Schweiz
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Interview

Flavia Kleiner im grossen Interview: «Heute muss man sagen: Blocher ist ein Verlierer»

Sie ist die Vertreterin der offenen Schweiz. Flavia Kleiner, Co-Präsidentin von Operation Libero, glaubt, das Gedankengut von Christoph Blocher habe ausgedient. Den progressiven Kräften biete sich deshalb eine gewaltige Chance, sagt sie im grossen Interview.

Othmar von Matt / ch media



Eigentlich sollte das Interview in den Büros der Operation Libero an der Zürcher Langstrasse stattfinden. Doch Flavia Kleiner disponiert kurzfristig um: Es ist kein Zimmer frei. Deshalb findet das Gespräch im neuen Café Miró an der Brauerstrasse statt, das auch eine Rösterei hat. Die Operation-Libero-Räume, die gemäss «Guardian» mit Charts, Whiteboards, Timelines, Post-its und To-do-Listen vollgestopft sind, müssen wir uns vorstellen.

Frau Kleiner, hassen Sie die SVP?
Flavia Kleiner: Nein. Sicher nicht.

In der deutschen «Welt» sagten Sie einmal, SVP-Vertreter seien «nur Radaubrüder».
Das würde ich nach wie vor unterschreiben.

Bild

«Heute muss man sagen: Christoph Blocher ist ein Verlierer»: Flavia Kleiner, Co-Präsidentin von Operation Libero. Bild: Sandra Ardizzone/AZ

Die SVP ist ein rotes Tuch für Sie?
Da möchte ich unterscheiden. Es ist nicht die konservative Prägung der Partei, die ich sehr kritisch beurteile. Sondern den Radau-Aspekt blocherscher Prägung. Er hetzt die Menschen auf.

Sie persönlich wuchsen mit der SVP blocherscher Prägung auf.
Genau. Ich bin Jahrgang 1990 und kenne nichts anderes.

Die SVP befindet sich in einer schwierigen Phase. SVP-Doyen Christoph Blocher (78) hat sich stark zurückgezogen und die Partei wirkt irgendwie…
…planlos.

Wie schätzen Sie die Lage der SVP ein?
Christoph Blocher hat in den letzten 30 Jahren eine kohärente Vision für sich und die SVP entwickelt und sie für viele Politikbereiche durchdekliniert. Es ist die Vision der eigenbrötlerischen Schweiz, die international wenig bis keine Verantwortung übernimmt, ein konservatives Familienbild hat, in dem sich die Frau unterordnen muss. Sozialpolitik und sozialer Ausgleich sind Sache des Patrons, der sagt, wie die Menschen leben sollen. Doch inzwischen hat die SVP ein grosses Problem mit dieser Vision.

«Herr Blochers politische Bilder werden immer grotesker. Sie sind aus der Zeit gefallen. Die SVP hat sich in ihren eigenen Mythen und Ideen verheddert.»

Weshalb?
Die strukturellen Veränderungen haben diese Blocher-Welt überholt. Und die SVP hat diese Veränderungen verschlafen. Sie hat die makropolitischen Bewegungen nicht antizipiert.

Sie denken an die Digitalisierung?
Ja. Aber auch an die Bedeutung der Klimapolitik und an das Gewicht der Europäischen Union als politische Einheit in einem massiv veränderten geopolitischen Gefüge, mit den USA, China und Russland.

Flavia Kleiner, NGO-Komitee gegen die Durchsetzungsinitiative DSI, Mitte, und Gleichgesinnte freuen sich ueber die Ablehnung der DSI am Sonntag, 28. Februar 2016 im Progr in Bern. Das eidgenoessische Stimmvolk hatte heute ueber vier Vorlagen, darunter die Durchsetzungsinitiative der SVP, zu befinden. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Flavia Kleiners Jubel im pinken Mantel: Dieses ikonenhafte Bild entstand am 28. Februar 2016, als klar war, dass die SVP-Durchsetzungsinitiative abgelehnt wird. © Keystone/Lukas Lehmann Bild: KEYSTONE

Was heisst das für Sie?
Das Blocher-Gedankengut hat ausgedient. Die Dinge, welche die SVP predigt, funktionierten noch in den 1990er und Anfang der 2000er Jahre, heute aber nicht mehr. Herr Blochers politische Bilder werden immer grotesker. Sie sind aus der Zeit gefallen. Die SVP hat sich in ihren eigenen Mythen und Ideen verheddert.

Was folgern Sie daraus?
Die Zeit ist reif für eine Nach-Blocher-Ordnung. Wir müssen die Fenster im Haus Schweiz aufreissen und durchlüften. Wir haben die historische Chance, den Mythos der Unbesiegbarkeit der SVP zu brechen. Es ist überraschend, dass sie ihn überhaupt noch hat, obwohl sie fast alle Abstimmungen verlor. Eines muss man Herrn Blocher allerdings zugestehen.

Was?
Er war mit seinem Diskurs in den letzten 30 Jahren erfolgreich. Er hat eine Ideologie produziert, die über allem hing, die alles einfror. Doch das ist Geschichte. Heute muss man sagen: Christoph Blocher ist ein Verlierer. Er konnte seine Vision nicht umsetzen. Deshalb ist es in der Schweiz zu einer politischen Ebbe gekommen. Hier müssen die progressiven Kräfte nun einsteigen und das Ruder in die Hand nehmen, denn wir haben ein gewaltiges Window of Opportunity.

Alt Bundesrat Christoph Blocher, Mitte, spricht an der 34. Ordentliche Mitgliederversammlung der AUNS, am Samstag, 4 Mai 2019, in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Kleiner über Christoph Blocher: «Er konnte seine Vision nicht umsetzen» Bild: KEYSTONE

Sie versuchen, ein Gegenprojekt zu erarbeiten zur Blocher-SVP?
Es ist kein Gegenprojekt, sondern das Projekt für eine neue Mehrheit im Parlament, die für eine progressive, zukunftsgerichtete und offene Schweiz kämpft. Sie nimmt die Zeitenwende auf, macht vorwärts im Klimabereich, beim Generationenvertrag, bei Gleichstellung und Digitalisierung und vor allem in der Zusammenarbeit mit Europa. Sie versucht damit, ihre eigene Agenda durchzubringen. Die Agenda des Chancenlandes Schweiz.

Dazu hat Operation Libero das Projekt Wandelwahl gestartet. Wie viele Sitze müssen Sie bei den Wahlen 2019 gewinnen, damit die Mitte-Rechts-Mehrheit kippt?
Wir brauchen sechs bis neun Sitze. Dann können wir einen Befreiungsschlag schaffen und wegkommen vom Stillstand der letzten Legislatur.

«Die Situation scheint auch mir extrem vielversprechend.»

Flavia Kleiner

Wollen Sie eine langfristige Strategie entwickeln?
Ja, wir sollten wegkommen vom Vier-Viertel-Takt der Abstimmungen, der unsere Politik umtreibt. Die fortschrittlichen Kräfte müssen sich strategischer und langfristiger ausrichten.

Dafür wollen Sie wie Blocher einen ideologischen Teppich legen?
Keinen Ideologischen. Einen Ideellen.

Läuft es auf einen Umbau des Schweizer Konsenssystems hinaus? Planen Sie ein Regierungs- und Oppositionssystem?
Nein: Ich finde das System gut. Ich denke eher an eine Chancenland-Fraktion im Parlament. Vielleicht braucht es langfristig eine neue Partei der Mitte, eine, in der verschiedene Mitteparteien zusammenfinden.

Der Zürcher FDP-Publizist Ulrich E. Gut schrieb nach der Gründung des Magazins «Republik»: «Die Schweiz ist in Bewegung. Erst Operation Libero, jetzt die ‹Republik›: Das stimmt zuversichtlich.»
Die Situation scheint auch mir extrem vielversprechend. Es war die Durchsetzungsinitiative, die eine neue Dynamik auslöste. Manchmal braucht es einen «Black Swan», einen «Schwarzen Schwan», den niemand kommen sieht.

Nicola Forster, GLP-ZH und NR-Kandidat, zweite-rechts, spricht an der Seite von Flavia Kleiner, Co-Praesidentin Operation Libero, rechts, und Laura Zimmermann von der Operation Libero, links, und die NR-Kandidaten Gerhard Andrey, Gruene-FR, zweite-links, Ursula Troisio, BDP-ZH, dritte-links, Arber Bullakaj, SP-St. Gallen, Mitte, Sophie Buchs, CVP-GE, dritte-rechts, waehrend einer Medienkonferenz von Operation Libero ueber die ueberparteiliches Wahlprojekt, am Freitag, 28. Juni 2019 im Casino Platz in Bern . (KEYSTONE/Anthony Anex)

Flavia Kleiner während einer Medienkonferenz von Operation Libero das überparteiliche Wahlprojekt, am Freitag, 28. Juni 2019 im Casino Platz in Bern. Bild: KEYSTONE

Wer gehört zu diesem Kreis des Aufbruchs?
Spannende Ideen kommen aus Thinktanks wie Foraus oder Avenir Suisse, auch zähle ich die «Republik» dazu als interessante neue Stimme in der Medienlandschaft. Diese Akteure sind voneinander unabhängig – doch sie zeigen: Es gibt den frischen Wind.

Die Büros von Operation Libero und «Republik» liegen an der Zürcher Langstrasse keine 200 Meter voneinander entfernt.
Genau. Zusammen mit Foraus, das seine Büros bei der Hardbrücke hat, ist ein Bermuda-Dreieck entstanden (lacht). Wir bewegen uns in einem spannenden Umfeld, das aber noch vielfältiger werden soll.

Zählt auch die GLP zu diesem ideellen Kreis?
Wir haben keine engeren Verbindungen zur GLP als zu anderen Parteien. Neu ist einzig, dass sich einige Mitglieder entschieden, der GLP beizutreten – wie auch anderen Parteien.

Diese Übertritte und die Wandelwahl, mit der Sie Politiker von Parteien ausser der SVP unterstützen, zeigen: Operation Libero droht ihre «überparteiliche Strahlkraft» zu verlieren, wie Politologe Claude Longchamp sagt.
Wir arbeiteten in den Abstimmungskampagnen immer eng mit verschiedenen Parteien zusammen. Jetzt sehen wir ein strategisches Interesse für diese Zusammenarbeit, um die Vorstellungen für eine offene, chancenorientierte Schweiz zu realisieren. Und wir sehen die Gelegenheit, bei den Wahlen 2019 die Mehrheitsverhältnisse zu ändern. Das ist wie bei den Navy Seals: Sie fliegen ein, führen ihre Operation durch und verschwinden wieder. Dieses Bild mag martialisch wirken. Doch es zeigt, was wir planen: Wir wollen mit unserer Intervention sechs bis neun Sitze im Parlament holen. Anders als die Navy Seals werden wir aber nicht einfach verschwinden. Wir bauen die Inhalte nachhaltig auf, die wir fördern.

Kämpferin für eine offene Schweiz

Flavia Kleiner (28) wuchs als mittleres von drei Kindern in einer FDP-Familie auf. Kleiner studierte Zeitgeschichte und Recht an der Universität Freiburg und der Hebräischen Universität in Jerusalem. Sie steht vor dem Master. Nach dem Ja zur SVP-Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014 gehörte Kleiner zu den Mitbegründern von Operation Libero, deren Co-Präsidentin sie ist. Den Durchbruch feierte sie mit dem Sieg gegen die SVP-Durchsetzungsinitiative. Seither gewann Operation Libero 5 weitere Abstimmungen gegen die SVP.

Blocher sagte nach dem Nein zur Selbstbestimmungsinitiative, Organisationen wie Operation Libero seien mehr oder weniger zentral gesteuert: «Hinter ihnen steht auch Economiesuisse.»
Das sagte er mir auch ins Gesicht.

Wird Operation Libero von Economiesuisse bezahlt?
Nein. Definitiv nicht. Weder Operation Libero noch ich sind von Economiesuisse bezahlt. Ich verdiene 1170 Franken im Monat für mein 20-Prozent-Pensum bei Operation Libero. Was Herr Blocher da sagt, macht mich hässig. Er spricht den Bürgerinnen und Bürgern den eigenen Willen ab, sich für eine liberale Schweiz einzusetzen. Mit diesen Gerüchten tut er geradezu so, als ob wir von fremden Mächten gesteuert sein müssten. Das ist tendenziös.

Flavia Kleiner, Co-Praesidentin Operation Libero, links, und Heinz Karrer, Praesident Economiesuisse, vom Nein-Buendnis zur Selbstbestimmungsinitiative unterhalten sich, am Sonntag, 25. November 2018, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Nach dem Nein zur Selbstbestimmungsinitiative: Flavia Kleiner, Co-Präsidentin von Operation Libero im Gespräch mit Heinz Karrer, Präsident von Economiesuisse. (Bild Keystone/Peter Schneider) © CH Media Bild: KEYSTONE

Aus SVP-Kreisen hört man auch, die Gewerkschaft Unia zahle Geld an Operation Libero.
Auch das stimmt nicht. Aber ich weiss: Wir werden aktiv verunglimpft.

Laut dem englischen «Guardian» zählt Operation Libero 1500 Mitglieder, die jährlich 50 bis 100 Franken Mitgliederbeitrag zahlen. Und seit der Gründung haben mehr als 10'000 Spender die Bewegung unterstützt. Damit kommen Sie auf eine hohe Summe.
Wichtig zu wissen ist: 95 Prozent aller Spenden an uns liegen unter 250 Franken. Unsere Kampagnen können jeweils nur so gross werden, wie wir auch Spenden dafür erhalten. Wir konnten einige Erfolge feiern – aber es ist nicht so, dass wir im Geld schwimmen. All unsere Abrechnungen und Kampagnenbudgets sind online einsehbar. Wir gehören zu den transparentesten politischen Organisationen in diesem Land. Da lasse ich mir nicht von Herrn Blocher sagen, wir seien intransparent. Er soll zuerst seinen eigenen Laden aufräumen.

Wenn es um Europa geht, ist Economiesuisse aber ein wichtiger Partner von Operation Libero.
Das stimmt. Beim Rahmenabkommen kämpfen wir an derselben Front. Das hindert uns aber nicht daran, den Verband auch zu kritisieren.

«Ich habe wirklich Angst, dass wir die Hosen herunterlassen müssen, wenn wir das Abkommen nicht bis Ende Oktober mit der alten EU-Kommission abschliessen.»

Was soll in Sachen Rahmenabkommen geschehen?
Die Parteien wollen verhindern, dass die SVP das Abkommen zum Wahlkampf-Thema machen kann. Das frappiert mich: Wir haben Wahlen, aber niemand spricht über Europa, eines der wichtigsten Themen. Und so einige geben einen möglichst grossen Gorilla ab, sagen: «Dieser EU zeigen wir es.» Ich sehe viele Analogien zum Bankgeheimnis. Ich habe wirklich Angst, dass wir in die Autowaschanlage geraten und die Hosen herunterlassen müssen, wenn wir das Abkommen nicht bis Ende Oktober mit der alten EU-Kommission abschliessen.

Weshalb?
Weil die EU nach dem Brexit die Beziehungen mit Drittstaaten immer restriktiver handhaben wird.

Kommen Sie aufgrund Ihrer sehr guten Beziehungen nach Brüssel zu dieser Einschätzung?
Das hat vor allem mit gesundem Menschenverstand zu tun.

Wenn Sie in Brüssel sind, gehen für Sie fast alle Türen auf.
Es ist für die EU-Vertreter spannend, junge engagierte Menschen zu treffen, welche die Bedeutung des europäischen Projekts erkennen.

Wen haben Sie schon getroffen? Martin Selmayr, Ex-Generalsekretär der EU-Kommisson?
Ihn traf ich nie.

Aber EU-Chefunterhändler Christian Leffler?
Ja, ihn traf ich. Ich finde es wichtig, den Austausch zu suchen. Das sollte jeder Politiker tun. In der Schweiz wird die EU einseitig von Christoph Blocher geprägt wahrgenommen. In der Schule habe ich kaum etwas über die EU gelernt. Das führt zu grosser Skepsis und Verunsicherung.

Was erwarten Sie in der Europa-Diskussion?
Die Medien fragen mich immer wieder, ob ich für den EU-Beitritt sei. Sie stellen mir aber nie die eigentlich viel relevantere Frage: Was ist eine gute Form der Zusammenarbeit?

Das Schweizer Stimmvolk will es sich mit der EU nicht verscherzen. Das hat die Abstimmung vom Sonntag gezeigt. Diese reiht sich ein in mehrere Voten für den Bilateralen Weg. Eine Ausnahme gab es 2014 mit der Annahme Masseneinwanderungsinitiative.

«Was ist eine gute Form der Zusammenarbeit?» Bild: KEYSTONE

Wie sähe diese aus?
Der Streitschlichtungsmechanismus ist ein besonders wichtiger Mehrwert des Rahmenabkommens. Wir müssen aber alle Optionen, auch den EU-Beitritt, offen diskutieren. Souverän ist heute, wer gute völkerrechtliche Beziehungen hat. Das ist elementar für einen Kleinstaat.

Planen Sie persönlich eine Kandidatur für den Nationalrat?
Im Moment nicht. In Zukunft kann ich mir das aber vorstellen.

Wollen Sie ins Ausland?
Das kann ich mir schon vorstellen. Ich bin jetzt 28 Jahre alt, habe ein Jahr in Jerusalem gelebt, mehr noch nicht. Obwohl ich für Operation Libero fast in ganz Europa herumreise.

Ein Artikel im englischen «Guardian» fasste das Rezept zusammen, wie Sie die Rechtspopulisten schlagen: «Mit pinken Socken, viralen Videos und der eisernen Überzeugung, sie thematisch nicht entscheiden zu lassen, was wichtig ist.»
Diese Aussage hat schon etwas. Neben den konkreten Inhalten hilft eine gewisse Leichtigkeit, Verspieltheit und Witz. Sonst wird eine solche Auseinandersetzung verbittert.

«Viel besorgter als um mich selbst bin ich um die Entwicklung der liberalen Gesellschaft.»

Haben Sie keine Angst?
Angst vor physischer Bedrohung?

Ja. Wurden Sie schon bedroht?
Das passiert, ja. Viel besorgter als um mich selbst bin ich um die Entwicklung der liberalen Gesellschaft. Ich habe meine Masterarbeit über die 1920/30 er Jahre geschrieben.

Sie haben Angst davor, dass diese Zeit zurückkehrt?
Sagen wir es so: Ich bin sehr wachsam. Das treibt mich um.

Der «Tages-Anzeiger» schrieb, junge Frauen setzten sich verstärkt gegen Missstände zur Wehr. Sie wurden im Artikel im selben Atemzug genannt wie Sea-Watch-Captain Carola Rackete und Klima-Idol Greta Thunberg.
Das ehrt mich riesig. Gerade in der Politik sind die älteren Herren ja noch immer in der Überzahl. Dass sich immer mehr Frauen in der Öffentlichkeit engagieren, ist ermutigend.

(aargauerzeitung.ch)

«Chancenland»: Die Operation Libero unterstützt 6 Kandidaten

Blocher: «Wir haben der Klima-Walze nichts entgegenzusetzen»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Saerd neute 28.07.2019 21:57
    Highlight Highlight Für was Economiesuisse steht wissen wir ja. Geld, Geld und nochmals Geld. Dafür würden sie alles opfern.
    Und das sollen "fortschrittliche " Kräfte sein?
  • Toni.Stark 28.07.2019 16:29
    Highlight Highlight Eine EU-Geblendete! Die EU, solch ein zentralistisch gesteuertes Gebilde, totalitär und absolut taub für die Anliegen des kleinen Bürgers, des Arbeiters, der Putzfrau, des Büezer. Die Schweiz mit ihrem direkt-demokratischen und föderalistischen Miliz-System ist in ihrer DNA die Antithese zur EU.
  • Edwin Schaltegger 28.07.2019 12:42
    Highlight Highlight Was hat Frau Kleiner für einen politischen Leistungsausweis vorzuweisen, ausser dass sehr geschickt anti SVP Parolen verbreiten und sehr gut auf dem Klavier der "social media" spielen kann? Christoph Blocher, der die SVP zur stärksten CH Partei geführt hat und ein marode EMS Chemie zu einem internationalen erfolgreichen Unternehmen entwickelt hat als Verlierer zu bezeichnen finde ich arrogant und unanständig. Diese Frau scheint ihren Realitätssinn verloren zu haben. "Schaumschläger/innen" stehen in der Regel zum Glück nicht für längere Zeit im Rampenlicht.
  • Köbi Löwe 28.07.2019 12:04
    Highlight Highlight &FlaviaKleiner: Operation Libero macht vieles gut, im Sinn einer offenen, nicht rückwärts gewandten Schweiz. In einem Punkt gibt’s da eine andere Meinung:
    Die Direkte Demokratie Schweiz und die Parlamentarischen Demokratien der EU passen nie und nimmer zusammen. Der EWR, Abstimmung vom 6.12.1992, das wär‘s gewesen. Aber nur der EWR! Die Abstimmung ging ja nur verloren, weil der damalige BR mit 4:3 beschloss, das Gesuch für Vollmitgliedschaft EU einzureichen (Lissabon). Fortan zog ChB mit Treicheln unterstützt durch‘s Land: Seht ihr, der BR will mit der CH in die EU!
  • Aschi44 28.07.2019 11:15
    Highlight Highlight Frau Kleiner, haben Sie schon einen echten Leistungsausweis, haben Sie für die nächste Generation schon etwas geschaffen was Hand und Fuss hat?
  • Dubio 28.07.2019 11:02
    Highlight Highlight Naja. Das klingt alles nach einem ganz klassischen linken Parteiprogramm. Damit jagt sie/ OL nur den Grünen und der SP Stimmen ab. Aber sie wird kaum eine konservative Stimme holen, da sie diese Themen schlicht einfach „wegignoriert“. Wie fatal es ist, am Volk vorbei zu politisieren, sollte seit dem Trump/Hillary Wahlkampf und seit Brexit eigentlich bekannt sein. So gelingt keine Wende.
  • Mangi 28.07.2019 10:26
    Highlight Highlight Kurz vor dem bitteren Ende der EU wird die Schweiz auch noch den Beitritt erklären. Nur schon daran ist dieses Naive und Dumme Kurzsichtige Ansinnen erkennbar.
  • chäsli 28.07.2019 10:16
    Highlight Highlight Das Geschwätz dieser Flavia Kleiner ist unerträglich, einen Mann wie Blocher als Verlierer zu bezeichnen ist eine Frechheit. Frau Kleiner und ihre Operation Libero wollen um jeden Preis das Rahmenabkommen unterstützen und gleichzeitig wollen sie in die EU.
  • Fairness 28.07.2019 08:18
    Highlight Highlight Gegenüber der EU muss Rückgrat gezeigt werden und nicht ein Einknicken. Was für nachplappernde Weicheier!
    • Platon 28.07.2019 12:46
      Highlight Highlight @Fairness
      Na dann kandidier doch als Bundesrat und zeig denen da Oben mal wie einfach es ist, mit der EU zu verhandeln. Ich kann's echt nicht mehr hören! Wenn wir es ständig sind, die etwas von der EU wollen, müssen wir uns nicht wundern, dass auch die EU mit ihren Forderungen kommt. Die EU schert sich einen feuchten S****** um die Schweiz, sie ist überhaupt nicht angewiesen auf uns. Da müssen wir uns nicht wundern, dass wir da nicht auch noch eine Sonderbehandlung bekommen.
  • Wen nicht Ich wer dann 28.07.2019 08:17
    Highlight Highlight Was ich mit meinem limitierten politischem Wissen und tendenziell eher bürgerlicher, konservativer Haltung nicht verstehen kann, ist dass in diesem Land ernsthaft noch jemand in die EU will (wie so viele Kommentare hier schliessen lassen). Ein marodes Italien, aufkeimender Nationalismus an allen Ecken, eine instabile Währung, massive Proteste in Frankreich, Arbeitslosigkeit, ein einseitiges Flüchtlingsverteilungssystem, etc.
    Was also ist die Motivation der Befürworter? Glaubt wirklich jemand, dass wenn unsere Nachbarn wählen könnten, diese noch in der EU verbleiben möchten?
    • Peter R. 28.07.2019 09:53
      Highlight Highlight Ich stimme mit Ihnen überein - unverständlich wie man freiwillig einem solchen "Untergangsverein" beitreten will.
    • Platon 28.07.2019 12:42
      Highlight Highlight @Wen nicht
      Deine sogenannten "Befürworter" haben schlicht die schizophrene Haltung der SVP gegenüber der EU satt. Ständig wird behauptet, man könne alles allein, will aber gleichzeitig alle Früchte der EU. Die EU sagt, der bilaterale Weg ist in der jetzigen Form zu Ende, die SVP behauptet das Gegenteil. Sry, das ist schlicht eine Lüge. Die SVP glaubt jetzt noch, wir könnten das FHA72 erneuern, das geht nicht! Gleichzeitig sind wir etwa das gehorsamste Mitglied der EU ohne mitbestimmen zu dürfen. Das Waffenrecht hätten wir als Mitglied kippen können. Was sagt die SVP dazu? Alles Heuchler!
  • Schneider Alex 28.07.2019 06:31
    Highlight Highlight Blocher hat Ausdauer, aber Bundesbern kann länger.

    Es ist bewundernswert wie Ch. Blocher seit 27 Jahren immer wieder das Gleiche erzählen kann. Das Traurige ist, dass die Bundesverwaltung mit der Mehrheit im Bundesrat den noch viel längeren Atem hat, um die Schweizer Bevölkerung bezüglich EU-Unterwerfung weich zu klopfen.
  • Spooky 28.07.2019 04:50
    Highlight Highlight Ich habe nicht gezählt, wie oft der Name Blocher vorkommt. Flavia Kleiner ist ja total fixiert auf diesen Mann. Vielleicht ist sie ihm ähnlicher als sie denkt.

    Ich sehe den Tag kommen, wo sie einander zuprosten. An Presseveranstaltungen oder an Partys der oberen Zehntausend, wo das gemeine Volk höchstens als Bedienung geduldet wird.

    Und wenn sie dann in Brüssel angekommen ist, dann ist sowieso Schluss mit Kontakt zu jenen, denen sie den Erfolg verdankt.

    • Platon 28.07.2019 12:47
      Highlight Highlight @Spooky
      Meinst du die oberen Zehntausend zu denen auch Blocher gehört?
    • Spooky 28.07.2019 15:18
      Highlight Highlight @Platon

      Ja klar. Das Links-Rechts Schema ist Vergangenheit.
      Die Operation Libero und die GLP sind ein gutes Beispiel dafür.

      Was mich aber nicht daran hindert, Kommentare innerhalb dieses Schemas zu schreiben. Ich will ja auch noch mitdiskutieren. 👻
  • Papa Swappa 28.07.2019 01:12
    Highlight Highlight Eine ungewöhnliche Blitzverteilung und viel mehr "Pro-SVP-Beiträge", als man es sich sonst bei Watson gewohnt ist - da hat die SVP wohl doch mehr Angst vor Frau Kleiner, als sie uns glauben lassen wollen, dass sie so stark mobilisiert haben.
    In letzter Zeit kommt mir diese Partei wie ein verletztes Tier vor, das kopflos alles anfaucht - führungslos und ohne Idee, wie sie das "Verliererstigma" wieder los wird.
    • inmi 28.07.2019 10:26
      Highlight Highlight Oder selbst diejenigen, die der SVP nicht zujubeln finden die Operation Libero doof, wichtigtuerisch, oberflächlich, überbewertet, selbstgefällig und eingebildet.

      Man kann durchaus beide Gruppen ablehnen: Die SVP und die Operation Libero.

      Die überwältigende Mehrheit der Schweizer will (im Gegensatz zu der Zürcher Journi/OL Bubble) nicht der EU beitreten. Nicht nur SVP Wähler, sondern aller Parteien.
  • Angelo C. 27.07.2019 19:21
    Highlight Highlight Viel unausgegorenes Geschwätz, dazu will sie in dieser bewegten Zeit mit den bekannten aktuellen Gegebenheiten ausschliesslich und um jeden Preis auf die Karte EU setzen.

    Gleichzeitig den diesbezüglich richtungsweisesten Politiker der letzten 30 Jahre und seine noch immer mit Abstand wählerstärkste Partei als “Verlierer” betitelnd - das wirkt schon ebenso krass wie blauäugig 😉!

    Kommt hinzu : Totgesagte leben bekanntlich länger....
    • FrancoL 27.07.2019 21:44
      Highlight Highlight Na dann erzähl mir einmal was Blocher für die Schweiz (auch für den konservativen Teil) gemacht hat? Blocher ist doch nicht besser als ein Berlusconi der 25 Jahre Italien Schicksal geprägt hat. Oder willst Du behaupten, dass Berlusconi für Italien viel gemacht hat?
      Die wählerstärkste Partei ist nicht ein Prädikat für die Schweiz. Sie hat einfach am meisten Wähler. Viele Wähler haben ist kein Programm.
    • Chrisiboy 27.07.2019 23:45
      Highlight Highlight @FrancoL...nehmen wir einfach das Wichtigste um Deine Frage zu beantworten. Hätte sich Chrigel Blocher mit seiner Partei nicht gegen gegen einen EWR Beitritt gestellt und das Volk überzeugt, wären wir heute in der EU, den Bilateralen Weg hätte es gar nie gegeben und der Schweiz würde es massiv schlechter gehen.
    • Gugguseli1963 28.07.2019 06:58
      Highlight Highlight @FrancoL
      Wenn sie nicht wissen was Blocher gemacht für die CH und dies noch hoch in die Welt hinausposaunen, ja dann sind sie neben den Schuhen. Ihr Geschreibsel ist an Ignoranz nicht zu überbieten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 27.07.2019 18:56
    Highlight Highlight Blocher hat 35 Jahre lang gebremst und verhindert. Er hatte nur Erfolg als Anti-Politiker, als Hohepriester des trotzigen und rotzigen Neins. Dass seine Parteisoldaten dann als Radaubrüder rüberkommen, ist nicht weiter überraschend.
    Ja: Blocher ist ein Verlierer, weil er keine positive Vision zu entwerfen vermochte, welche das Land weitergebracht hätte.
    Genau darum sind Akteure wie die Operation Libero wichtig: Ihnen geht es nicht nur ums Verhindern, sondern um eine positive Vision und eine aktive Gestaltung der Zukunft des Landes, ohne Nostalgie und Demagogie. Mehr davon, bitte!
    • Chrisiboy 28.07.2019 12:02
      Highlight Highlight Wenn an einem Beitritt zur EU und sich an jedem internationalen Verein beteiligen etwas positives wäre, müsste man auch nicht nein sagen.
  • Maracuja 27.07.2019 18:11
    Highlight Highlight Frau Kleiner macht sich also Sorgen wegen des Nationalismus, möchte sich aber unbedingt stärker an ein politisches Gebilde anbinden dem Länder angehören, in denen Nationalisten bereits die Macht übernommen haben. Ob das wirklich so klug ist? Zudem ist ihr offensichtlich nicht bewusst, welchen enormen Schaden der Neoliberalismus angerichtet hat, anders kann ich mir ihre Begeisterung für den Think Tank Détruire Suisse nicht erklären.
    • Silent_Revolution 27.07.2019 18:48
      Highlight Highlight Um die Moral dreht es sich bei diesen Sorgen bestimmt nicht. Kein Liberaler wird dir ohne Ausflüchte erklären, was an Kontinentalismus besser sein soll als an Nationalismus.

      Zusammen können wir die dritte Welt effizienter ausbeuten, wäre dann wohl die ehrliche Antwort.
    • Magnum 27.07.2019 19:08
      Highlight Highlight Die wohl lautesten Marktschreier eines selektiven Neoliberalismus sind SVP-ler auf Blocher- und neue Martullo-Linie. Die sind nämlich nicht nur neoliberal, sondern libertär. Quasi "macht aus dem Staat Gurkensalat (und Profit daraus)" in Schale und mit Krawatte.
      Die Operation Libero muss übrigens etwas saugut machen, wenn sie laut SVP-Lügenbaronen von Economie Suisse wie von der Unia unterstützt wird. Es könnte aber auch eine einfachere Erklärung geben: Dass die SVP ihre Felle davon schwimmen sieht und darum «domms Züüg» labert. Wäre nichts neues bei dieser Politsekte.
    • Daniel Caduff 28.07.2019 11:41
      Highlight Highlight @Silent Revolution

      Ich bin weiss Gott kein Neoliberaler oder Nationalist. Das was Du "Kontinentalismus" nennst, würde ich "Multilateralismus" nennen. Ein vereintes Europa ist mir lieber als ~50 Nationalstaaten in Europa. Dieses Modell hat in der Vergangenheit schon zu viel Schaden angerichtet. Klimawandel, Migration etc. sind zudem Themen, die nur zusammen angegangen werden können. Global sind China und Russland Diktaturen, die USA ebenfalls auf ungutem Weg. Da hoffe ich sehr, dass die EU der liberale, kooperative Gegenentwurf bleibt. - Bei allen Fehlern diensie haben mag.
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  • felice 27.07.2019 17:18
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir in der Schweiz Mitbewohnerinnen wie Frau Kleiner. Ich stehe vor der Pensionierung und war echt verzweifelt über diese verkachelte Blocher-Schweiz. Bis diese jungen Leute, diese jungen Frauen kamen, und mir wieder Hoffnung gaben auf eine würdevolle Zukunft für unser Land.
    • Trump's verschwiegener Sohn 27.07.2019 18:27
      Highlight Highlight Wenn es um die Wirtschaft geht, sind beide neoliberal. Kein Unterschied also.
  • Flo1914 27.07.2019 17:17
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Skeptischer Optimist 27.07.2019 17:02
    Highlight Highlight Blocher war immer ein Verlierer. Er war gegen das neue Eherecht, gegen den UNO Beitritt und er wird auch beim EU Beitritt schlussendlich verlieren. Die eine Frage ist wieso der Schweizer einen solchen reaktionären Verlierer überhaupt hofiert hat.

    Die andere Frage ist, ob die Operation Libero eine valable Zukunftsperspektive bieten kann. Wenn ich "Chancenland" höre erinnere mich an die "third way" Schwätzer der 90er, an Blair, Schröder und deren bizarren Wiedergänger, Macron. Die 90er kommen nicht mehr zurück.
    • DonDude 27.07.2019 18:48
      Highlight Highlight Martulla würde sagen: YOU ARE A DREAMER
  • Magenta 27.07.2019 17:00
    Highlight Highlight Meine Güte, was für ein Geschwurbel.

    So wirkt die gute Frau dann doch ziemlich abgehoben, was sie vermutlich auch ist. Ich liebe die Sprache zwar auch. Aber zwischen sich differenziert ausdrücken und wahllos drauflosschwurbeln liegen dann doch Welten.
    • RicoH 27.07.2019 18:45
      Highlight Highlight ganz im Gegenteil, Magenta.

      Sie hat eine dezidierte Meinung darüber, dass Blocher in den letzten 30 Jahren das Thema EU dermassen vergiftet hat, dass sich keine Partei mehr getraut, das Thema auch nur anzuschneiden.

      Dabei wäre es wichtiger, den Dialog zur EU zu suchen als weiterhin mit ihr auf Konfrontation zu gehen. Da muss die Schweiz halt auch mal Kompromisse eingehen.
    • Magenta 27.07.2019 22:16
      Highlight Highlight RicoH, Ihr Kommentar bezieht sich in keiner Weise auf meine Aussage.
    • RicoH 27.07.2019 22:31
      Highlight Highlight Tut es nicht?

      Geschwurbel ist ähnlich wie Geschwafel ein abwertend gebrauchter Ausdruck der Umgangssprache für vermeintlich oder tatsächlich unverständliche, realitätsferne oder inhaltsleere Aussagen.

      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass sie sich sehr klar ausgedrückt hat.
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  • Biotop 27.07.2019 16:45
    Highlight Highlight Christoph Blocher wird wohl mit der Geschichte eingehen.
    • RicoH 27.07.2019 18:47
      Highlight Highlight Hoffen wir mal, dass das eher früher als später passiert. Und damit meine ich auch den ganzen Blocher Clan.
  • Stambuoch 27.07.2019 16:30
    Highlight Highlight Eine gute Frau nach meinem Geschmack. Persönlich, politisch und vom Engagement her. Unterstütze sie und ihre Organisation gerne. Wäre jetzt jemand, den ich auch wählen würde, wenn sie auf einer Parteienliste stände, die mir eher nicht zusagt.
  • wasps 27.07.2019 15:51
    Highlight Highlight Der Wahlverlierer im Herbst wird auch der Wahlsieger sein. Mit über 5 Prozent Vorsprung auf die anderen Parteien. Ich bin mir nicht so sicher, ob das blochersche Gedankengut keine Zukunft hat. Zumal mit dem einsetzenden Klimawandel irgendwann die Zahl der Klimaflüchtlinge massiv zunehmen wird.
    • sa5 27.07.2019 16:31
      Highlight Highlight Und was denn die Klimaflüchtlinge sich bewaffnen und diejenigen die bei Ihnen zu Hause das Klima ruiniert haben zur Rechenschaft ziehen?

      Die SVP hat nur eine Zukunft werden sie praktikable Lösung im Umweltschutz aufweisen kann. Sie müsste sich dringend für grüne Ideen öffnen. Wenn nicht, dann hat sie keine Zukunft.

      Solange die Goldküsten-Fraktion in der SVP das Sagen hat, sieht es nicht so gut aus für eine Zukunft für diese Partei.
    • wasps 27.07.2019 17:36
      Highlight Highlight @sa5: Nochmals, die SVP hat eine Basis gegen 30%! Auch wenn sie 3, 4% verlieren würden, sind sie den anderen Parteien immer noch meilenweit voraus. Die Grünen können froh sein, wenn Sie die 10% Marke knacken werden. Ob das gefällt oder nicht, so ist halt die Realität. Leider. Ich warne davor, die Blocherianer abzuschreiben.
    • sa5 27.07.2019 18:32
      Highlight Highlight 30 % sind eine eindrückliche Basis. Vor 40 Jahren waren es aber nur plus minus 7 %.

      Gut möglich als die Basis bleibt, aber gerade gut möglich dass die Basis wieder Raum wandert woher sie gekommen ist .

      Die Rechtsbürgerlichen zurück zur FDP und die kleinbürgerlichen Handwerker und Arbeiter wieder zu SP.

      Sowie die GLP keine neue Erscheinung ist. Früher hieß sie einmal LDU. Landesring der Unabhängigen.
  • Ursus der Rächer 27.07.2019 15:38
    Highlight Highlight Dass Blocher zurzeit zum grossen Verlierer mutiert scheint mir eine richtige Einschätzung zu sein. Aber die neoliberalen Züge von Flavia Kleiner sind auch keine Lösung. Politisch hat sie bis heute, auch wenn die Medien mantramässig das Gegenteil behaupten, nicht erreicht!
  • ConcernedCitizen 27.07.2019 15:33
    Highlight Highlight Flavia Kleiner imponiert mit sehr! Klare Aussagen, wirkungsvoll in der Umsetzung. Es gibt keinen Grund sie mit Greta Thunberg (Medienhype) oder Carola Rackete (Rebellin ohne Vision) zu vergleichen.
    • sa5 27.07.2019 16:48
      Highlight Highlight Einzig das professionelle Selbstmarketing imponiert mir an Flavia Kiener.

      Im Gegensatz zu Greta Thunberg die es im Alleingang schafft den Klimawandel zum Thema Nummer eins zu machen, hat Flavia Kiener nichts ausser zur schönen Worten vorzuweisen.

      In Sachen Glaubwürdigkeit und Präsenz muss sich Flavia Kiener weit hinter Greta Thunberg und Carola Rackete anstellen.
  • Chrisiboy 27.07.2019 15:28
    Highlight Highlight Für Frau Kleiner und Operation Libero besteht eine "offene" Schweiz und das nutzen von "Chancen" in einer möglichst hohen Anpassung an und danach in einer Integration in die EU. Für mich keine Option, im Gegenteil. Die Schweiz muss sich politisch und rechtlich möglichst unabhängig machen und ein klares Zeichen setzen, Handel ja, alles Andere nein.
    • TodosSomosSecondos 27.07.2019 16:19
      Highlight Highlight Wär ja mit dir einer Meinung.. das Problem ist nur, die EU sagt dann einfach "kä Luscht". Fertig. Wir brauchen die EU, die EU braucht die Schweiz nicht. Das ist einfach die Realität.
    • MAOAM 27.07.2019 17:14
      Highlight Highlight @TodosSomosSecondos "kä Luscht". Du bist dir bewusst, dass dieser Spruch in der SVP verbreitet wird. Habe so etwas noch nie von der EU gehört.
    • Chrisiboy 27.07.2019 17:28
      Highlight Highlight @TodosSomosSecondos...wirtschaftliche Imteressen überwiegen auch in der EU. Unsere heutigen Probleme liegen daran, dass man nicht ganz klar gemacht hat, was die CH will und akzeptiert und was nicht.
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  • Jesses! 27.07.2019 15:04
    Highlight Highlight Dank Operation libero und co. regt sich Hoffnung in mir. Die Schweiz muss offen sein und sie braucht neue, frische und intelligente Ideen in allen Bereichen. Andernfalls herrscht Stillstand und es existieren die ewig gleichen Muster. Das muss sich ändern. Rasch.
    • TodosSomosSecondos 27.07.2019 15:30
      Highlight Highlight Du hast was falsch gelesen. Die sind finanziert von economiesuisse nicht espoirsuisse..
    • inmi 27.07.2019 16:24
      Highlight Highlight Die Operation Libero ist die SP Schweiz mit neuem Logo. Beide wollen in die EU. Trotz Massenarbeitslosigkeit und fehlender Demokratie in der EU.
    • Skeptischer Optimist 27.07.2019 17:07
      Highlight Highlight Die Operation Libero sind lediglich dass bürgerliche Zünglein an der Waage, dass die reaktionäre anti-EU Spiessbürger Schweiz in die Minderheit versetzt. Wesentlich für die Stimmenarithmetik, aber ohne echte Vision.

      Der EU Beitritt mag wünschenswert sein, er allein wird aber die Schwächen der Ellbogengesellschaft nicht mindern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • McBeans 27.07.2019 15:04
    Highlight Highlight Das klingt ja alles gut und recht. Aber gerade zum Thema Europa möchte sie genau gleich handeln wie die Politiker bisher: vor Angst vor dem Grossen, nachgeben und nehmen, was man bekommt. Es ist nun das erste Mal, dass ich erlebe, wie unsere Politiker bei einem internationalen Anliegen nicht gleich klein beigeben und das finde ich gut!
    Was mir zu wenig zu Sprache kommt bei Operatio libero ist die soziale Sicherheit (AHV ect.). Mir scheint es v.a. so, dass diese Gruppierung ein Ziel hat: Beitritt zur EU. Und ich denke genau das wird schlussendlich der Untergang dieser politischen Bewegung sein!
    • inmi 27.07.2019 16:25
      Highlight Highlight Natürlich. Die Operation Libero ist ein UBoot der SP. Alte Ideen (EU-Anschluss) mit neuem Gesicht.
  • Bruno Wüthrich 27.07.2019 14:56
    Highlight Highlight Ich bin ein Fan dieser jungen Frau. Sie hat begriffen, was Sache ist. Ein Beispiel: Sie stellt nicht den Beitritt zur EU in den Mittelpunkt, sondern die Zusammenarbeit. Die Schweiz liegt mitten in Europa. Wir brauchen eine gute Zusammenarbeit, und zwar im Interesse aller. Es gilt, auch mal die Eigeninteressen zum Wohl des Allgemeininteressens etwas zurückstellen. Ich gehöre nicht zu jenen, die der EU beitreten wollen, weil ich gerne sämtliche Volksrechte behalten möchte. Aber die Abschottungspolitik der SVP widerstrebt mir gründlich. Folgen wir dieser, kann es nicht gut kommen.
    • sa5 27.07.2019 16:23
      Highlight Highlight Solange das europäische Parlament kein Initiativrecht hat, kann man die EU schwerlich aus demokratische Organisation bezeichnen.

      Abschottungspolitik ist gleich schlecht wie sich der EU unterwerfen. Der EU Elite interessiert Demokratie genausowenig wie Willen der Bürger.

      Ich bin kein Fan von dieser jungen Frau. Sie ist genauso schrill und synthetisch wie das Pink ihrer Jacke.
    • inmi 27.07.2019 16:25
      Highlight Highlight Ich bin kein Fan dieses Mädchen. Sie vertritt 20 Jahre alte SP Plattitüden. Alter Weik in neuen Schläuchen. Journalisten lieben sie. Sonst niemand.
    • karl_e 27.07.2019 17:09
      Highlight Highlight inmi, du hast offensichtlich null Ahnung von der SP. Du darfst deine Meinung beliebig wiederholen, wahrer wird sie nicht. Ich vermute mal, du bist ein überzeugter Anhänger der Blocher-$VP. Stimmt's?
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  • Cédric Wermutstropfen 27.07.2019 14:55
    Highlight Highlight „Büros der Operation Libero an der Zürcher Langstrasse“. Neben Bordellen und Strassenhuren also. Eine sehr passende Umgebung. Operation Libero würde sich schliesslich wohl auch für den kleinsten Betrag prostituieren. Sie fördern eine Gier- und Geizkultur. In der „progressiven“ Welt Kleiners will ich nicht leben.
    • Astrogator 27.07.2019 15:27
      Highlight Highlight Es gibt offensichtlich Leute die nur Bordelle und Prostituierte an der Langstrasse kennen. Man fragt sich, wieso? Sieht man nur das Angebot was von persönlichem Interesse ist?
    • TodosSomosSecondos 27.07.2019 15:28
      Highlight Highlight Du warst wohl schon 20 Jahre nicht mehr an der Langstrasse...
    • Flo1914 27.07.2019 16:04
      Highlight Highlight Danke Cédric für deinen Beitrag. Ein passendes Bild.
      Vom grössten Geldgeber sprach sie nicht, wie heisst dieser Milliardär schon wieder? Man konnte es mehrfach lesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dho 27.07.2019 14:45
    Highlight Highlight A looser in seven steps, gewissermassen.
  • Spooky 27.07.2019 14:31
    Highlight Highlight Wenn Blocher ein Verlierer ist, was bin dann ich? 😱
    • dho 27.07.2019 17:13
      Highlight Highlight Du bist ein Schrei.... 😱 = der Schrei von Edvard Munch.
    • RicoH 27.07.2019 20:52
      Highlight Highlight Keine Ahnung. Mir würde es jedenfalls nicht im Traum vorkommen, Blocher als Messlatte für was auch immer zu nehmen.
    • Spooky 27.07.2019 21:19
      Highlight Highlight RicoH

      Wen würdest du denn als Messlatte nehmen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Armend Shala 27.07.2019 14:22
    Highlight Highlight Operation „Libero“ die sich für Verbote einsetzt durch ein Zentralistisches Befehlskonstrukt namens EU. Jaja solche „Liberalen“ haben wir genug in der Schweiz. Ein teil von euch ist einfach eine JUSO 2.0 und der andere die junge FDP.
    • Teslanaut 27.07.2019 15:03
      Highlight Highlight Im Vergleich zum völlig verlogenen, heuchlerischen, dümmlichen Getue und gespielter Volksnähe des Herrn Blocher tritt die Frau sehr überzeugend auf! Blocher ist es gelungen, den Gebrüder Oswald das EMS- Erbe zu entziehen, das Volk kann er aber nicht über den Tisch ziehen! 20 Jahre Stillstand sind genug! Die Schweiz muss offen zu Europa stehen!
    • inmi 27.07.2019 16:27
      Highlight Highlight Sorry die Abgehobenen Elitären SPler von der Operation Libero vertreten niemanden ausser ihre Bürokratenschicht.
    • dho 27.07.2019 17:56
      Highlight Highlight @Shala: wie ich diese differenzierten Kommentare liebe. Einfach cool, Mann 🤩
    Weitere Antworten anzeigen
  • bastardo 27.07.2019 14:22
    Highlight Highlight Ich traue keinem Politiker, egal, ob links oder rechts.
    "Es ist die Vision der eigenbrötlerischen Schweiz, die international wenig bis keine Verantwortung übernimmt, ein konservatives Familienbild hat, in dem sich die Frau unterordnen muss."
    Schaut euch mal seine Töchter an, allen voran Martullo-Blocher. Unterordnen? Haha, genau. Auch Frau Kleiners Welt scheint etwas zweidimensional zu sein.
    • Teslanaut 27.07.2019 15:14
      Highlight Highlight Was bitte hat Frau Martullo-Blocher aufgebaut? In Rothrist hat sie keine Spuren hinterlassen. Überall ist sie in‘s gemachte Nest gefallen! Sie kann dankbar sein hat sie bei der Ems-Chemie hervorragende Leute, die wissen was sie Wert sind. Die können auch einmal vor der laufenden Kamera den Prügelknaben spielen.
    • bastardo 27.07.2019 16:29
      Highlight Highlight @Aldi: 😂🙌🏼
  • dan2016 27.07.2019 14:18
    Highlight Highlight Schade, da entsteht eine Kreis 4 und nächste Umgebung Blase, geht raaaaaaus, bevor es zu spät ist. Die Welt beginnt nach Leutschenbach.
    • Chrigi-B 27.07.2019 15:05
      Highlight Highlight Nein, dass ist so toll der Kreis 4. Urban, trendig und hip - aber bitte nach 22:00 Uhr keinen Lärm mehr....
  • Lienat 27.07.2019 14:17
    Highlight Highlight Ich bin weiss Gott kein Fan von Blocher oder der SVP. Aber jemanden, der drei Jahrzehnte lang die Geschicke der nach wie vor wählerstärksten Partei der Schweiz geleitet hat, als Verlierer zu bezeichnen, ist schon mehr als nur ein Wenig dreist.
    • Jesses! 27.07.2019 15:13
      Highlight Highlight Nun, offensichtlich haben die Jahrzehnte nicht geholfen, sein Ziel - die Schweiz zu isolieren - zu erreichen. Deshalb hat er seinen Kampf verloren. Gut so.
    • Victor Brunner 27.07.2019 16:50
      Highlight Highlight Gebe ihnen teilweise recht. Aber Blocher hat nicht verstanden dass jede one-man-Show einmal zu Ende ist, das wird im Oktober 2019 sein! Blocher hatte eine Aura und konnte viele überzeugen, seine Nachfolger, Rösti, Köppel, Aeschi kommen über das Stadium der Politclowns nicht hinaus!
    • Lienat 27.07.2019 17:13
      Highlight Highlight @Victor Brunner: Auf das mit dem Oktober 2019 würde ich keine Wetten annehnen. Nur weil die Gegenstimmen im Augenblick besonders laut quaken, bedeutet das nicht automatisch, dass sie auch siegreich aus den Wahlen hervorgehen werden.

      Das Hauptthema der Wahlen wird wohl der Klimaschutz sein - ein Thema, bei dem sich die SVP von allen anderen Parteien isoliert hat. Wenn ich mit die Kommentarspalten zu Klimathemen so anschaue, könnte das ein ganz cleverer Schachzug sein. Würde mich nicht wundern, wenn reihenweise Klimaskeptiker z.B. von der neuerdings grünen FDP im Herbst SVP wählen würden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amateurschreiber 27.07.2019 14:15
    Highlight Highlight Hört mit diesem ewigen SVP- / Blocher- Bashing auf. Das wirkt inkompetent!
    Ich bin kein Parteien - Wähler, ich wähle Personen. Bei den NR - Wahlen schreibe ich auf der leeren Liste Kanditaten von 2 - 3 Parteien auf.
    Für mich zählen Inhalte. Wer z.B. den Klimawandel leugnet, ist für mich unwählbar. Was mich auch nervt sind so Statements wie: "die SVP macht das falsch", "anders als die SVP stehen wir für...", "die SVP will x einführen, wir sind dagegen". Das sind für mich eher Trotzlis. Keine eigenen Ideen aber die der anderen auch nicht wollen.
    Überzeugt mich einfach mit den besseren Ideen!
    • Amateurschreiber 27.07.2019 14:46
      Highlight Highlight Lesen - verstehen - posten!
    • Armend Shala 27.07.2019 15:06
      Highlight Highlight @Aldi

      Wenn dem so wäre würde nicht ein leeres Listenblatt beigelegt werden und dies so in der beigelegten Wahlanleitung stehen.
    • karl_e 27.07.2019 17:15
      Highlight Highlight Armend, du musst einen Titel, also einen Parteinamen, draufschreiben, sonst ist die Liste ungültig.
  • uhuhu 27.07.2019 14:14
    Highlight Highlight Stimme völlig überein, dass mit den Wahlen und in den Jahren danach für progressive und liberale Kräfte ein "Window of Opportunity" aufgeht. Insbesondere haben wir die Chance, dass wir uns vom von der SVP eingeführten Stil abwenden können, welcher darin besteht, andere zu verunglimpfen und mit abstrusen und realitätsfremden Behauptungen Politik zu betreiben. Also: alle an die Urnen!
    • sa5 27.07.2019 15:47
      Highlight Highlight Mir ist schleierhaft, was Operation Libero, GLP, FDP, Economiesuisse, Avenir Suisse etc. mit progressiv und liberal zu tun haben sollen.

      Vor 200 Jahren mag ja die FDP mit ihren liberalen Ideen zukunftsweisend gewesen sein. Aber Zeit und Entwicklung sind vorangeschritten und heute gehören FDP & Co zusammen mit der SVP zu den reaktionären Kräften.

      Die Schweiz verdankt der FDP viel, aber ihre Zeit ist abgelaufen. Alles irdische hat ein Verfallsdatum.
    • inmi 27.07.2019 16:29
      Highlight Highlight Sorry, die SP und Co. argumentieren mit Sozialismus und Marx. Deren Ideen sind tot.
    • karl_e 27.07.2019 17:15
      Highlight Highlight inmi, Platte wechseln!
  • alessandro 27.07.2019 14:09
    Highlight Highlight Einfach bitte nicht den Markt über alles stellen, der wird alles richten etc. Dass das so nicht der Fall ist sollte langsam klar sein.
    Nicht zu privilegiert und auch nicht zu sehr fdp/glp bitte.
    • Dominik Treier 27.07.2019 14:26
      Highlight Highlight Doch genau da steht Frau Kleiner und mit ihr der Grossteil der Operation Libero... Chancen Ja, aber nicht für alle die selben... Statt für Chancengleichheit einzustehen kommt höchstens das Gewäsch, dass es ja jeder schaffen könne, wenn er sich nur genug anstrengt. Aber wenn er die Veranlqgung dazu nicht hat? Wesentlich härter arbeiten müsste und das nicht schaft? Und nich zuletzt; selbst wenn jeder die Veranlagung, Willen und Erziehung dazu hätte, wäre dann die Stärkste Anstrengung nicht wieder nicht gut genug, wenn andere dazu noch Privilegien haben?
    • TodosSomosSecondos 27.07.2019 14:33
      Highlight Highlight kannst du leider vergessen
    • inmi 27.07.2019 16:30
      Highlight Highlight Die Kleiner ist eine SP lerin. Die Operatiob Libero ist die SP mit neuem Logo. Was laberst du von Markt? Die EU ist Regulierung und Bürokratie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sa5 27.07.2019 14:07
    Highlight Highlight Die EU ist nicht Europa. Die EU kann man im besten Fall als Club der alten Kolonialmächte bezeichnen.

    Die ostslawische Völker (Russen, Weißrussen, Ukrainer)die in Europa die Bevölkerungsmehrheit stellen, sind nicht Mitglied in der EU.

    Operation Libero ist wie die GPL ein U-Boot der FDP. Alte, aus der Zeit gefallenen neoliberale Ideen im jungen und hippen Kleider. Operation Libero hat wenig mit Freiheit und sozialer Gerechtigkeit zu tun.
    • Fairness 27.07.2019 14:13
      Highlight Highlight Gekauft von Economiesuisse wird geplappert, was sie müssen. Nichts von eigenen Ideen und Visionen.
    • Steckenpferd 27.07.2019 14:42
      Highlight Highlight @ Fairness
      Hast du das Interview gelesen?
    • sa5 27.07.2019 14:42
      Highlight Highlight @Aldi
      SP und SVP sind aus der Zeit gefallen. Kann man zusehen und das würde ich auch so unterschreiben.

      Die Grünen haben teilweise neue Ideen. Die Idee Energie anstatt Arbeit zu besteuern ist ein moderner und zukunftauglicher Ansatz. Ein bisschen weniger linkes Gedankengut würde den Grünen gut zu Gesichte stehen. Die Grünen sind die einzige Partei die Konsequenz ökologisch ist. Die anderen großen Parteien sind Opportunisten.

      30 Jahre lang war die FDP der Rammbock des Neoliberalismus. Und auf einmal wollen sie über Nacht den Umweltschutz erfunden haben.
  • ingmarbergman 27.07.2019 14:02
    Highlight Highlight Blocher ist vor allem ein Egoist, der sein Business vor das Wohl des Landes gestellt hat und mit populistischen Argumenten Stimmenfang gemacht hat.

    Ohne Blocher wären wir im EWR und wir hätten den gleichen Status wie Norwegen. Dafür hätte es keine Wirtschaftskrise in den 1990ern gegeben, die Swissair wäre wahrscheinlich nicht bankrott gegangen und das ganze Gezank mit der EU hätten wir nicht.
    • Papa Swappa 27.07.2019 14:34
      Highlight Highlight Exakt auf den Punkt gebracht, danke!
    • Peter R. 27.07.2019 15:10
      Highlight Highlight Ja klar, Blocher hat als Einziger gegen den EWR gestimmt und wir alle haben zugeschaut!!!
    • rodolofo 27.07.2019 17:30
      Highlight Highlight Ich geb's zu. Ich habe damals auch "Nein" gestimmt, als grünes Nein gegen das Big Business und die Grossfinanz.
      Heute befinde ich mich beim Rahmenabkommen wieder in einer ähnlichen Zwickmühle und werde wohl wieder in einer unheiligen Allianz mit dem "Erzfeind" SVP nein dazu sagen.
      Vernünftig ist das wohl nicht, aber vom Gefühl her wird es wieder richtig sein.
      Wenn wir die EU nicht sozialer und ökologischer machen mittels Klimastreik, Frauen-Streik und Gewerkschaftlichem Lohnschutz, dann wird sie zum vierten Grosskotz-Imperium, neben den USA, Russland und China.
      Und so etwas wollen wir nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abu Nid As Saasi 27.07.2019 13:51
    Highlight Highlight Baden-Württemberg hat in unserem Land nichts zu bestimmen. Auch Elsass nicht
  • Serge Künzli 27.07.2019 13:36
    Highlight Highlight Leider ist sie ohne Blocher inexistent. Er ist ihr grosses Feind- wie Vorbild. Sie ist eine Art weiblicher Roger Köppel – prägnant analysieren und dann das Gegenteil behaupten. Brilliant. Leider inhaltslos viel Schaum und sehr gefährlich. Narzisstisch wie ihre Mitstreiterinnen Rackete und Greta. Aufmerksamkeit um jeden Preis. Die Verbindungen zu Soros sind Anlass zur Sorge. Operation Libero ist mir unheimlich und ich hoffe für die Schweiz, dass sich ihr Erfolg in Grenzen hält. Ich möchte keine Operationen und vor allem keine Operationen eines Doktors, Namens: EU!
  • Fairness 27.07.2019 13:28
    Highlight Highlight Alles was sie und ihre Kolleginnen können ist von Economiesuisse bezahlte Stimmungsmache. Von Visionen für dringend notwendige Reformen keine Spur. Alles im Dienste der Wirtschaft anstatt der Gesellschaft. Das kann längerfristig nicht funktionieren. Zum Glück!
    • inmi 27.07.2019 16:31
      Highlight Highlight Was laberst du von Economiesuisse.

      Die "Operation Libero" ist 100% die SP.
    • rodolofo 27.07.2019 17:22
      Highlight Highlight @ inmi
      aber dann der "sozialliberale", rechte Flügel der SP, der schon etwas grünliberal eingefärbt ist.
  • TodosSomosSecondos 27.07.2019 13:28
    Highlight Highlight Die SVP hat es verstanden, den Pöbel mit dem Schüren von Fremden- und Zukunftsangst dazu zu bringen, gegen seine eigenen Interessen zu wählen und abzustimmen.

    Frau Kleiner und Operation Libero versuchen genau das Gleiche einfach mit einer hipperen Verpackung. Ich hoffe, dass das nicht funktioniert und die Leute endlich realisieren, in wessen Interesse bürgerliche - und dazu gehören auch die GLP und die Liberos - Politiker handeln. Im Interesse des Geldes und der Wirtschaft und nicht im Interesse der Menschen, der Umwelt oder der Gesundheit.

    Meine Stimme kriegt ihr sicher nicht.
  • Spooky 27.07.2019 13:28
    Highlight Highlight "Die Medien fragen mich immer wieder, ob ich für den EU-Beitritt sei."

    Und? Ist sie für den EU-Beitritt?
    • Pisti 27.07.2019 17:31
      Highlight Highlight Offensichtlich nicht jeder Aldi und genau deswegen sagt Sie es auch nicht klar und deutlich. Frau Kleiner ist schon klug genug ihre Karriere nicht mit Vollgas an die Wand zu fahren. Wobei ein Ja zum Rahmenabkommen, unweigerlich zum EU-Beitritt führen wird. Genau das macht solche Organisationen zur Gefahr für unser Land, man will die Schweiz zur Hintertüre hinein in die EU führen.
    • RicoH 27.07.2019 20:04
      Highlight Highlight Pisti, gut für dich, dass du genau weisst, welches ihre Gedanken und Absichten sind.

      Ich interpretiere ihre Aussagen anders. Aber wenn man, wie von Blocher beabsichtigt, nur das Schreckgespenst EU vor Augen hat, muss man wohl eine Gefahr in ihre Aussagen hinein interpretieren.
    • Spooky 27.07.2019 21:18
      Highlight Highlight Also, wenn sie nicht einmal sagen kann, ob sie für den EU-Beitritt ist oder nicht, dann finde ich das schwach.
  • MBär 27.07.2019 13:19
    Highlight Highlight Frau Kleiner spricht einen (bzw eigentlich mehrere) sehr guten Punkt an. Es ist wirklich merkwürdig, dass keine Partei wirklich hörbar von Europa spricht. Es ist das wichtigste Thema, neben der AHV vielleicht.
    Die SVP schiesst wie immer gegen alles, was nicht schweizerisch ist (dä Kakao i eu erer Schoggi im Fall au nöd), doch auch sie sind erstaunlich ruhig.
    Haben die Parteien denn solche Angst um ihre Sitze und wollen keine Wähler vergraulen?

    Politik sollte dringend wieder mehr für das Erreichen von Lösungen, nicht für das wärmen der Stühle Ratssaal gemacht werden!
    • rodolofo 27.07.2019 17:20
      Highlight Highlight Alle haben andere "Lösungen".
      Vermutlich ist die am wenigsten schlechte Lösung, wenn sie sich gegenseitig blockieren...
      so wie jetzt.
    • RicoH 27.07.2019 17:59
      Highlight Highlight Mit blockieren meinst du wohl die seit ewig andauernde bürgerliche Mehrheit im Bundeshaus, rodolfo.

      Ob wir es wollen oder nicht, wir sind nun mal ein Teil Europas. Es ist einfach nicht realistisch zu glauben, dass sich die Schweiz vom Rest der Welt isolieren und trotzdem eine führende Rolle übernehmen kann.

      Daher sollte zwingend ein Umdenken stattfinden und der Weg für neue Lösungen geöffnet werden.
    • überflüssig 27.07.2019 18:14
      Highlight Highlight dein letzter satz bringts auf den punkt!
  • rodolofo 27.07.2019 13:09
    Highlight Highlight Flavia Kleiner setzt dem Blocher'schen, mürrischen Griesgram eine erfrischend hoffnungsvolle und jugendlich-unbekümmerte Perspektive entgegen!
    Der "Alte, pseudo-starke Mann" (der eigentlich vor der Kinderbetreuung davon rennt, und seine Lächerlichkeit dadurch zu kompensieren versucht, dass er sich heldenhaft in Kriege stürzt), scheint tatsächlich am Ende und wird wohl bald durch junge Frauen wie Flavia Kleiner, oder Alexandria Ocasio-Cortez abgelöst.
    Aber gerade dieses "Eigentlich am Ende sein" muss unsere Wachsamkeit noch erhöhen!
    Jetzt drohen besonders viele Selbstmord-Attentate...
    • inmi 27.07.2019 16:32
      Highlight Highlight Ihre Politik ist inhaltsleer und aalglatt. Ein SP-UBoot, dass der EU Beitritt erzwingen soll
    • RicoH 27.07.2019 18:08
      Highlight Highlight inimi, vielleicht solltest du dich mal wirklich mit den Anliegen der SP beschäftigen.

      Immerhin ist es ihren Anstrengungen zu verdanken, dass die sozial Schwächeren nicht allesamt als Bettler auf der Strasse herum vegetieren müssen.

      Von inhaltsleer und aalglatt kann daher nicht die Rede sein. Aber wenn du das Gefühl haben solltest, dass die SVP deine Interessen besser vertritt, dann hoffe ich für dich, dass du von Reichtum gesegnet bist. Ansonsten hast du dich fürchterlich geschnitten...
  • Globidobi 27.07.2019 13:07
    Highlight Highlight Sind wir mal ehrlich, die Welt benötigt ein Wechsel des Systems. Je mehr werden in Afrika und Süd-/Zentralamerika junge Erwachsene ihre Familien verlassen, um wie in den sozialen Medien gezeigt, eine Zukunft mit Geld zu sichern. Was sie nicht erkennen, wir brauchen sie nicht hier, sondern ihr Land braucht sie zu hause. In vielen Ländern herscht eine Altersarmut und die Sozialsysteme sind überlastet. Durch die vielen Probleme sind die Menschen verängstigt und wünschen sich das Leben wie vor 10 Jahren. Das geht leider nicht. Wir müssen vorwärts gehen und unsere Zukunft verändern.
    • Biotop 27.07.2019 14:00
      Highlight Highlight Sollte der Kommentar als Aufruf gedacht sein, müsste es heissen: "Seien wir mal ehrlich".
      "Sind wir ehrlich?" hingegen ist eine Frage.
    • bebby 27.07.2019 14:11
      Highlight Highlight Das entspricht leider nicht den Fakten, wie ich sie kenne. Vielen Menschen geht es besser als vor 10 Jahren. Armut hat ab und der Wohlstand zugenommen. Die Lebenserwartung nimmt zu, die Kindersterblichkeit ab und die Geburtenraten sinken weltweit. Das ist doch zu begrüssen, nicht?
    • RETO1 27.07.2019 14:27
      Highlight Highlight you made my day "wir müssen die Zukunft verändern"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 27.07.2019 13:05
    Highlight Highlight Es steht dieser Dame nicht an, bewährte Politiker wie Blocher - auch wenn Blocher nicht ohne Fehler war, als Verlierer zu betiteln.

    Ich finde es gut, dass sich junge Leute Gedanken machen über die Zukunft unseres Landes. Die junge Generation sollte sich jedoch zurückhalten mit Aussagen, dass alles in der Vergangenheit negativ war.
    • Dominik Treier 27.07.2019 15:18
      Highlight Highlight Ich sehe nicht was sich an Blocher bewährt haben soll, sofern seine grössten Taten, doch das Kaputtsparen von z.B. dem Asylwesen und die Verunglimpfung von Minderheiten, wie IV-Bezüger ubd Ausländer und die Verschlechterung von deren Lebensbedingungen war, nur um sich dann über die bösen Eliten, und die Konsequenzen zu enervieren...
  • Pinkerton 27.07.2019 13:02
    Highlight Highlight Hochmut kommt vor dem Fall. Das werden Operation Libero, foraus und Co. auch noch merken.
    • Helios 27.07.2019 13:45
      Highlight Highlight Nun wenn dem so ist, dann wird der Fall der SVP sehr steil sein.
    • elias776 27.07.2019 14:16
      Highlight Highlight Da sehe ich eher die SVP
    • Jesses! 27.07.2019 15:07
      Highlight Highlight Weshalb sollten sie? Die haben jedenfalls intelligente Pläne für die Schweiz. Und die brauchen wir dringend. Sie werden dies auch noch merken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Korrekt 27.07.2019 12:57
    Highlight Highlight Ganz ehrlich: Ich weiss ja dass Flavia Kleiner das Postergirl der "Medien" ist aber den Einfluss des selbst so bezeichneten "Bermuda-Dreieck" mit "Foraus" und "Republik" wird massiv überschätzt. Menschen die sich nicht selber im geistigen "Bermuda-Dreieck" bewegen werden damit nicht angesprochen. Genauso wie die SVP auch nicht moderne Zürcher Stadtmenschen anspricht. Und das Gedankengut der SVP totzusagen finde ich ziemlich naiv. "The End of History" wurde schon oft prophezeit.
  • Pisti 27.07.2019 12:55
    Highlight Highlight “Seither gewann Operation Libero weitere 5 Abstimmungen gegen die SVP” Ernsthaft jetzt? Operation Libero sind einfach Trittbrettfahrer von den Medien hoch gepusht.
    • inmi 27.07.2019 16:34
      Highlight Highlight Genau! Die Operation Libero hat einen Scheiss gewonnen. Sie haben sich in Abstimmungen eingeklinkt, deren Ausgang sicher war und haben nix getan. Danach hypen sie ein paar Journalisten hoch.
    • RicoH 27.07.2019 20:17
      Highlight Highlight Jedenfalls hat Operation Libero sechs Abstimmungen gewonnen – und die SVP verloren.

      Ja genau, als ob die SVP Initiativen ergreifen würde, wenn deren Scheitern im Vorfeld bereits sonnenklar wäre. Gut durchdacht Leute, gratuliere zu eurer Schlussfolgerung.
  • Hustler 27.07.2019 12:52
    Highlight Highlight Wenn Sie in Brüssel sind,gehen fast alle Türen für Sie auf. Ja und genau deshalb bleiben fast alle Türen für Sie verschlossen in der Schweiz.
    • RicoH 27.07.2019 20:21
      Highlight Highlight Ja klar, Brüssel/EU ist der Teufel!

      Bei dir haben 30 Jahre Blocher Gehirnwäsche offensichtlich Spuren hinterlassen.
  • piatnik 27.07.2019 12:51
    Highlight Highlight blocher mag ja vieles sein...aber sicher kein verlierer😂
    • RicoH 27.07.2019 18:25
      Highlight Highlight Nein, er hat gewonnen. Aber was?

      Er hat den EWR Beitritt verhindert – und damit die Schweiz in eine Rezession geführt. Danke dafür.

      Er wurde Bundesrat – und hat die Schweiz vor aller Welt lächerlich gemacht. Danke dafür.

      Seit 30 Jahren spaltet er die Schweiz – aus Eigennutz und nur für seinen Geldbeutel. Danke dafür.

      Ja, er ist ein Grosser, dem man unbedingt huldigen und folgen muss...
  • Dominik Treier 27.07.2019 12:48
    Highlight Highlight Ich finde die Idee eines offenen Chancenlandes Schweiz durchaus erstrebenswert. Doch gerade wenn man Frau Kleiners Interview in der Republik gelesen hat, zeigt sich doch, dass sie ein perfekter vetreter der sozialliberalen GLP-Gewäschpolitik ist. Chancen Ja, aber wenn man nicht aus privilegierten Familien kommt, eine gute Bildung geniessen durfte und auf dem Markt gefragt ist, hat man in dieser Welt keinen Stich, denn von sozialer Sicherung und Ausgleich, sowie der lange fälligen Liberalisierung und Reform unseres Sozialsysems (z.B. Grundeinkommen) hört man von ihr nichts...
    • Onkl0r 27.07.2019 13:02
      Highlight Highlight Du sprichst mir aus der Seele. Ich höre dasselbe wie Du wenn ich ein Interview mit Fr. Kleiner lese. GLP heisst für mich eben nicht nur im Umweltschutz: Ich bin reich genug gleich weiterzumachen wie bisher, wer das nicht ist, hat selbst schuld. Zum kotzen!
    • MBär 27.07.2019 13:10
      Highlight Highlight Ich interpretiere Frau Kleiners Strategie anders. Sie steht für eine Idee, nicht ein Parteiprogramm. Sie will eine offene Schweiz, keine abgekapselte. Das Chancenland Schweiz wird nicht von heute auf morgen umgesetzt, noch ist eine einzige Strategie die richtige. Aber was sicher nicht funktioniert, ist das kürzen des Budget für Bildung und gleichzeitiges aufstocken für Bauern und Armee, eben das (veraltete) Rezept der SVP. Eine offene Schweiz steht für einen Austausch mit Europa, und gerade im Bildungswesen ist der Austausch essentiell. Davon provitieren dann auch alle bei ihrer Ausbildung!
    • *sharky* 27.07.2019 13:31
      Highlight Highlight Mann muss ja nicht mit allem von Libero 100pro einverstanden sein.
      Allein die Tatsache, dass diese Gruppierung ein zusätzliches Ausgleichs-Pol zur destruktiven und unsäglichen S'V'P Politik und deren 'Führer' darstellt, gebührt Libero/Kleiner ein ganz grosses Bravo!
      Eine politische Glas-Halbvoll Orientierung ist zudem alles andere als falsch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbst-Verantwortin 27.07.2019 12:38
    Highlight Highlight Frau Kleiners Meinungen in Ehren. Wenn sie andere Meinungen auch respektieren würde, statt inhaltslos despektierlich zu behandeln, wäre das aber auch „progressiver“, „offener“, weniger „Radau“ und mit mehr „gesundem Menschenverstand“.
  • Bert der Geologe 27.07.2019 12:35
    Highlight Highlight BlocherSVP-bashing ist immer lustig. Strategien sind auch interessant und wichtig. Es fehlt mir im Interview aber das Konkrete. Das Gegenteil von falsch muss nicht unbedingt richtig sein.
  • FelixKunzJr 27.07.2019 12:35
    Highlight Highlight Präsidentin der Anti-SVP-Bewegung geht auf SVP los... das kann ja wohl kaum objektive Berichtserstattung sein!
  • murrayB 27.07.2019 12:34
    Highlight Highlight Was mich wunder nimmt - Hat Frau Kleiner je gearbeitet? Gemäss Wiki hat sie nur studiert und war seit jeher einfach politisch aktiv...
    • RicoH 27.07.2019 19:42
      Highlight Highlight Wie definierst du denn "Arbeiten"?

      Gemäss deinem Kommentar würden alle, aber auch alle unsere Politiker nur so zum Spass und Zeitvertreib politisch aktiv sein. Ist ja keine Arbeit und sollte deshalb auch nicht bezahlt werden...

      Liest du oder verstehst du eigentlich, was du da schreibst?
  • Platon 27.07.2019 12:32
    Highlight Highlight “Aber auch an die Bedeutung der Klimapolitik und an das Gewicht der Europäischen Union als politische Einheit in einem massiv veränderten geopolitischen Gefüge, mit den USA, China und Russland.“

    Genau das fasst das Problem der SVP perfekt zusammen. In der Klimapolitik betiteln sie alles als wirkungslos, weil internationale Alleingänge nicht klappen, gleichzeitig verhindern sie aber ständig internationale Politik. Die Schweiz muss für ein starkes Europa einstehen und das ist nunmal die EU. 50 Staaten alleine kriegen nichts hin, fertig!
    • inmi 27.07.2019 16:36
      Highlight Highlight Die EU kriegt nix hin, wie wir jeden Tag sehen.
    • Platon 27.07.2019 16:37
      Highlight Highlight @inmi
      Das stimmt nicht. Sie hat schon sehr vielen hinbekommen. Wenn sie etwas nicht hinbekommt liegt es meist an den Populisten.
  • Pümpernüssler 27.07.2019 12:30
    Highlight Highlight Der Blocher-Hass muss tief sitzen. 😅 Der Herr Blocher ist schon ein echter Verlierer.
    • RicoH 27.07.2019 19:56
      Highlight Highlight Doch, ist er.

      Über 30 Jahre hat er versucht, die Schweiz zu seinem Gusto/Nutzen umzubauen.

      Wie sagt man so schön? Er mag zwar einige Schlachten gewonnen haben, den Krieg hat er schlussendlich doch verloren. Zum Glück!
    • Pümpernüssler 27.07.2019 20:28
      Highlight Highlight Vom Landwirt zum Milliardär ist schon eine Karriere eines Verlierers.
    • RicoH 27.07.2019 22:24
      Highlight Highlight Das steht auch gar nicht zur Debatte.

      Mittels Politik hat er versucht, die Schweiz nach seinem Gusto umzugestalten. Das ist ihm glücklicherweise nicht gelungen – also de facto ein Misserfolg.

      Und falls du nicht zur Oberschicht gehörst, solltest auch du dafür dankbar sein. Denn nach den Vorstellungen Blochers würde die AHV für dich tiefer ausfallen.
  • Nelson Muntz 27.07.2019 12:22
    Highlight Highlight Ein Verlierer mit ziemlich viel Kohle... und eine Mini-Me hat er auch

Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest

Der Ruf nach Umweltschutz und Massnahmen gegen den Klimawandel schallt in Hinblick auf die Nationalratswahlen im Oktober aus (fast) allen Schweizer Parteizentralen. Im Tenor unüberhörbar singt auch die FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi mit. Sie betont in einem Interview mit Tamedia-Zeitungen, die FDP sei keine klimafeindliche Partei: «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns».

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