Schweiz
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Leute geniessen das schone Wetter an der Uferpromenade von Ascona, am Samstag, 4. April 2020. Bundesrat und Tessiner Regierung hatten schon fuer das vergangene Wochenende explizit dazu aufgerufen, nicht ins Tessin zu fahren. Dies gelte nach wie vor fuer alle, auch ueber Ostern. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Leute geniessen das schöne Wetter an der Uferpromenade von Ascona, am Samstag, 4. April 2020. Besonders das Tessin fordert über Ostern eine strengere Gangart vom Bundesrat. Bild: TI-PRESS

Opposition kündigt sich an – so hat sich das Verhalten der Menschen seit März verändert

Herr und Frau Schweizer befinden sich in Woche drei der ausserordentlichen Lage – und langsam kippt die Stimmung. 7 Grafiken, die zeigen, wie sich Verhalten und die Einstellung der Schweizer Bevölkerung seit März verändert haben.



Bereits am 22. März gab die SRG der Forschungsstelle sotomo ein Monitoring während der Corona-Pandemie in Auftrag. Nun folgte dieses Wochenende Teil zwei der Untersuchung. Sie zeigt: Nicht nur das Verhalten der Bevölkerung hat sich seither verändert, sondern auch die Einstellung.

Spaziergänge boomen

Rund 92 Prozent der Schweizer Bevölkerung verliessen in den letzten drei Wochen das Haus. Im März gaben noch 16 Prozent an, dass sie ausschliesslich zu Hause bleiben würden. Rund zwei Wochen später ist dieser Anteil auf acht Prozent gesunken. Die Gründe sind unterschiedlich. Grund Nummer eins ist das Einkaufen. Darauf folgen Spaziergänge im Freien. Dieser Anteil hat zugenommen – rund 57 Prozent der Schweizer Bevölkerung geht draussen spazieren. Das sind elf Prozent mehr als noch in der Woche vom 22. März. Diese Veränderung mag womöglich auch auf das schöne April-Wetter zurückzuführen sein.

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bild: screenshot/srg.sotomo

Monitoring Corona-Pandemie

Für die zweite Ausgabe des repräsentativen SRG Monitors zur Corona-Pandemie wurden am Wochenende vom 5. April 29'891 Personen aus der gesamten Schweiz befragt. Federführend war die Forschungsstelle sotomo. Insgesamt wurden während der zweiten Welle am 5. April rund 29'891 Personen aus der gesamten Schweiz befragt. An der ersten Befragungswelle nahmen 30'460 Personen teil. Durch die statistische Gewichtung sind die Ergebnisse dieser Befragungsreihe repräsentativ für die sprachliche integrierte Wohnbevölkerung der Schweiz ab 15 Jahren. Die Ergebnisse der Studie können hier eingesehen werden.

Persönliche Treffen sind rar

Menschen verweilen an der Limmat auf dem Wipkingerpark, aufgenommen am Samstag, 4. April 2020 in Zuerich. KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) scheint bei einem grossen Teil der Bevölkerung angekommen zu sein. Das zeigen die markanten Verhaltensänderung. 80 Prozent der jungen Menschen (15 bis 34-Jährige) treffen lediglich 0.71 Personen pro Tag ausserhalb des Hauses. Auch bei den älteren Personen sind die Kontakte nochmals zurückgegangen. Gemittelt ist die Zahl der näheren wöchentlichen Kontakte von 4,2 damit auf 3,0 gesunken.

«Substanzielle» Opposition kündigt sich an

Die Studienteilnehmenden wurden auch über ihre Meinung zu den Massnahmen des Bundesrates befragt. Während am 22. März die Zustimmung in der Bevölkerung noch gross war, zeichnet sich nun ein Stimmungsumschwung ab. Die Studienautoren sprechen gar von einer «substanzielle Opposition» gegen die Massnahmen des Bundes.

Vielen Personen gehen die Einschränkungen der Schweizer Wirtschaft zu weit. In allen Altersgruppen ist eine wachsende Minderheit der Ansicht, dass Geschäfte und Lokale nicht länger mehr länger geschlossen bleiben sollten. Es sind aber weiterhin ältere Personen, die sich eine weniger strengere Gangart wünschen.

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bild: srg/sotomo

Auch die Unterschiede in den verschiedenen Sprachregionen haben sich verkleinert. In der Romandie forderten 28 Prozent der Bevölkerung am 22. März noch strengere Massnahmen vom Bund. Am 5. April sind es noch 16 Prozent.

Strengere Massnahmen über Ostern gefordert

Gemäss Aussagen von Gesundheitsminister Alain Berset, plant der Bund keine weiteren Einschränkungen für die Ostertage. Geht es nach der Schweizer Bevölkerung, sollte es diese aber geben. Rund 61 Prozent sagten ja oder eher ja zu der Frage, ob die persönliche Bewegungsfreiheit über Ostern weiter eingeschränkt werden soll. Besonders die italienische Schweiz plädiert für eine härtere Gangart.

Schutzmasken haben schweren Stand

Anders sehen die Umfrageergebnisse beim Thema Schutzmasken aus. 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer ist für eine Maskenpflicht. Auch hier findet sich die grösste Mehrheit wieder im Tessin: Rund 55 Prozent ist für das Tragen einer Schutzmaske.

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bild: srg / sotomo

Tracing-Apps haben gute Chancen

Das Contact-Tracing, also die digitale Bewegungsaufzeichnung der Bevölkerung, spielt eine wichtige Rolle zum Aufdecken möglicher Übertragungswege des Virus. Die Aufzeichnung wäre dabei am einfachsten per App möglich.

Rund zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer ist dieser Idee gegenüber gar nicht so abgeneigt. Sie gaben an, dass sie bereit dazu wären, eine solche App freiwillig auf ihrem Smartphone zu installieren. Die Studienautoren sehen dies als positives Zeichen und schreiben: «Die grundsätzliche Bereitschaft in der Bevölkerung sollte sich in dieser ausserordentlichen Situation mit einer geeigneten Informationskampagne jedoch durchaus sehr weitgehend aktivieren lassen.»

Junge trifft die Krise mental härter

Auch der eigene Gemütszustand war Teil der Umfrage. Und auch hier zeichnete sich eine Veränderung ab. 50 Prozent gaben an, dass es ihnen vor der Krise sehr gut gegangen ist. Dieser Anteil hat sich auf 29 Prozent reduziert.

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Die Krisensituation wirkt sich zudem stärker auf den Gemütszustand von jüngeren Menschen aus. Eine Mehrheit befindet sich noch im grünen Bereich, doch fast die Hälfte gibt an, dass sie mit der Situation mässig bis schlecht zurechtkommen. Für Frauen erscheinen die Auswirkungen der Pandemie zudem belastender als für Männer.

(ohe)

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131Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Irrer alter Mann 08.04.2020 17:36
    Highlight Highlight He Leute wir haben keine Ausgangssperre in der Schweiz, Spaziergänge in der frischen Luft sind erlaubt und Wanderungen mit Cervelat bräteln sind auch nicht verboten!
    Das einzige was beachtet werden muss ist Distanz halten! Geht nicht an irgendwelche Touristen Hot-Spot‘s sondern in den Wald oder über Land. Und macht das mit der Familie oder ein, zwei Freunden.
    Leute wie ich die raus gehen aber sich an die Vorgaben halten sind keine Landesverräter.
  • Magnum 08.04.2020 09:36
    Highlight Highlight Kleine Korrektur:
    Wir befinden uns in Woche 4.
    Drei Wochen waren gestern um.

    In zehn Tagen wissen wir, wie es nach dem 19. April weitergeht. Wie so oft gilt: Viele Enttäuschungen sind auf überhöhten Erwartungen gebaut. Leider schüren gewisse wirtschaftshörige Kreise genau diese Erwartungen in verantwortungsloser Weise.

    Das Geklöne ist absehbar - bringt uns aber auch nicht weiter.
  • BVB 08.04.2020 08:36
    Highlight Highlight Ich sage es gerne nochmal, ich werde mir keine Tracing-App aufs Handy laden.
    Es geht die Regierung nichts an, wo ich mich aufhalte. Ich halte und werde ich mich gerne an andere Massnahmen halten, aber das muss nicht sein.
    • Triumvir 08.04.2020 10:09
      Highlight Highlight wieso? hast du etwa was zu verbergen!? Sofern die Massnahmen auf diese Art und Weise weiter gelockert werden können, bin ich zu einer kurzzeitigen Überwachung bereit...Ausserdem würde ich schon gerne wissen, ob Viren-Schleudern sich mir nähern...und sich nicht an die Quarantäne halten!
    • little.saurus 08.04.2020 10:27
      Highlight Highlight Dann solltest du dein Smartphone jetzt sofort loswerden. Die Regierung weiss jetzt schon wo du bist, mit wem und wie lange... dank Google und co. werden alle Smartphones per Standortbestimmung (ob eingeschalten oder nicht) getrackt. Wie schon letzte Woche gesehen, konnte die Regierung per Standortbestimmung die Bewegung der Bevölkerung beurteilen. Diese App ist nur eine Hilfe für dich. Die Regierung braucht diese App gar nicht
    • Magnum 08.04.2020 12:28
      Highlight Highlight «Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten.»

      Dieser Satz ist quasi der Soundtrack der Konversion liberaler Rechtsstaaten zu illiberalen Überwachungsstaaten. Bei jedem Abbau von Privatsphäre und Bürgerrechten ist zwingend abzuwägen, ob dieser gerechtfertigt ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tagomago 08.04.2020 06:53
    Highlight Highlight Es ist sicher noch zu früh für Lockerungen. Jedoch fürchte ich für später bleibende und freiheitsraubende Einschränkungen. Wir müssen die Sicherheitswütigen unter Kontrolle bringen.
  • Rethinking 08.04.2020 06:02
    Highlight Highlight Schon mal was von selbst erfüllender Prophezeiung gehört?

    Je mehr die Medien über Öffnung, Exit Strategie und darüber schreiben, dass die Bevölkerung genug hat, desto mehr wird die Bevölkerung genau in diese Richtung beeinflusst...
  • gi_ann 08.04.2020 06:02
    Highlight Highlight Die Spanier hätten gerne unsere Bewegungsfreiheit (hier darf man noch alleine raus zum Joggen, etc)
    Und mental...ich denke es ist zu einfach, wenn ich sage, man versucht das Beste daraus zu holen, da es absolut individuell ist.
    Ich persönlich, komme gut damit klar.
    Allen, welche Existenzängste habt: ich sende euch viel Empathie und glaube daran, dass es besser wird. 😊
    • Zyniker haben es leichter 08.04.2020 08:08
      Highlight Highlight Deine Empathie zahlt keine Rechnungen, eine Lockerung der Massnahmen schon. Da das Ziel des Bundes eh nur die Abflachung der Kurve ist, können wir die Massnahmen auch durchaus anpassen gemäss den aktuellen Zahlen.
  • Rethinking 08.04.2020 05:59
    Highlight Highlight Kein Wunder kippt die Stimmung..

    Seit rund 1,5 Wochen heizen die Medien das Thema Öffnung und Exit Strategie konstant an.

    Die Bevölkerung und die Politiker werden entsprechend in ihrer Meinungsbildung beeinflusst...
  • Roboter 08.04.2020 05:40
    Highlight Highlight Die jungen Kommentatoren bei Watson sind offenbar wieder bereit für einen totalitären Staat und finden es auch noch gut. Bravo.
  • Militia 08.04.2020 00:33
    Highlight Highlight 2/3 würden sich also gerne freiwillig überwachen lassen?! Seid ihr eigentlich noch bei Sinn und Verstand? Ja, ich bleibe, ohne weiteres weiterhin freiwillig zuhause, aber eine Überwachung könnt ihr euch sonst wohin stecken!
    • ZimmiZug 09.04.2020 12:29
      Highlight Highlight Wie wäre es mal das Prinzip der App (der europäischen Lösung) genauer anzuschauen. Diese hat NICHTS mit Überwachung zu tun. Die Kontaktprofile werden ausschliesslich auf dem Gerät selbst und nicht zentral gespeichert.
      Klar, nichts ist absolut sicher. Dann schmeisst aber SOFORT eure Smartphones in den Müll und Löscht alle euere Social-Media Accounts....
  • Blümerant 08.04.2020 00:06
    Highlight Highlight Wir können froh sein, ist nicht Krieg. Wenn die Leute schon so nicht mit sich zurecht kommen.
  • MsIves 07.04.2020 23:25
    Highlight Highlight Spaziergänge boomen?! Die ganze Stadtbevölkerung joggt seit neustem.. noch nie in meinem Leben so viele Leute joggen sehen. Egal welche Tageszeit.
    • Bravo 08.04.2020 08:23
      Highlight Highlight Wenn sie dürfen, gehen nur noch halb so viele Spazieren....
    • Ton 08.04.2020 08:31
      Highlight Highlight Das ist super. Spaziergänge und Joggen hält uns mental gesund. Natürlich allein oder mit Partner aus demselben Haushalt. :) Deshalb bin ich dankbar, dass wir keinen Lockdown haben.
  • Faceoff 07.04.2020 23:21
    Highlight Highlight Bei einer Volksabstimmung würde man bei sagenhaften 22% sicher nicht so ein Büro aufmachen. Die Zustimmung ist doch immer noch unglaublich hoch für eine Demokratie.
  • KarlWeber 07.04.2020 23:06
    Highlight Highlight Das Problem ist wohl, wenn die Massnahmen wirken sind die Auswirkungen natürlich auch weniger drastisch. Dies kann zu einer falschen Sicherheit führen. Hätten wir hier Leichen auf der Strasse und hunderte von Toten wie in Ländern, welche den Ausbruch zu spät entdeckt haben, wäre der Ausgang einer solchen Umfrage bestimmt eine andere.
  • arty the pug 07.04.2020 22:10
    Highlight Highlight #durchseuchung
    • Saraina 07.04.2020 23:47
      Highlight Highlight Gute Idee, Boris Johnson probiert sie gerade selber aus.
    • fidget 08.04.2020 10:22
      Highlight Highlight Das wird ja gemacht, aber langsam, damit die Spitäler nicht an ihre Belastungsgrenze stossen und alle Erkrankten die benötigte medizinische Versorgung erhalten. Würde man das Virus einfach grassieren lassen, hätten wir sehr viele Tote zu beklagen. Das wäre in höchstem Masse unverantwortlich.
  • MartinZH 07.04.2020 21:31
    Highlight Highlight Diese "sotomo"-Befragungen sind schon äusserst trivial. Gibts da nichts besseres / seriöseres / relevanteres?
    • Juliet Bravo 07.04.2020 21:55
      Highlight Highlight Sind die Datensätze publiziert?
    • MartinZH 07.04.2020 22:17
      Highlight Highlight @Juliet Bravo: Ja, die Rohdaten würden mich auch interessieren... 😉 Und auch noch ein paar Anhaltspunkte zur Methodik, so dass man u.a. wenigstens eine Aussage bezüglich der Einhaltung der Gütekriterien (Validität, Objektivität und Reliabilität) machen könnte. Es scheint, dass diese "sotomo"-Studien eher mehr Aufmerksamkeit bezüglich geschicktem Marketing (mangels Alternativen) in der Medienberichterstattung geniessen, als mit wissenschaftlicher Relevanz überzeugen können.
    • MartinZH 07.04.2020 22:20
      Highlight Highlight @ den fleissigen Multi-Blitzer: Hast Du "sotomo"-Aktien? Ist ja nur noch peinlich, was Du da veranstaltest... 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • andy y 07.04.2020 21:26
    Highlight Highlight Es gibt tatsächlich Menschen die würden ihre eigene Oma verkaufen wenn ihnen der Staat sagt das es ihrer Sicherheit diene
    • Faceoff 07.04.2020 23:16
      Highlight Highlight Es gibt tatsächlich Menschen, die würden ihre Oma verkaufen, wenn ihnen die Wirtschaftskapitäne erzählen, dass es bald etwas weniger Geld aufs Konto gibt.
    • Locutus70 08.04.2020 02:23
      Highlight Highlight @Faceoff - Dafür braucht man weder seine Oma verkaufen noch es sich von "Wirtschaftskapitänen" einsäuseln lassen. Es ist FAKT, das Zehntausende wenn nicht sogar Hunderttausende demnächst nicht nur etwas weniger, sondern viel weniger Geld aufs Konto bekommen!!!

  • Erich Kartmann 07.04.2020 21:17
    Highlight Highlight Erfreulich zu sehen dass trotz der tagtäglichen Panikmache und Angstpropaganda seitens der BGA und Massenmedien eine Minderheit standhaft geblieben ist und sich nicht alle alles von den Berner Machthaber gefallen lassen. Auch ich werde weiterhin unbeugsam dem sozialen Druck der Normies und Mitläufer standhaft bleiben und mich nicht von einem Mob im Virenwahn am Leben hindern lassen. Ich freue mich dann jetzt schon auf die Ostertage, ich wünsche euch dann viel Spass im staatlich diktierten Hausarrest, während ich tagtäglich auf meinem Bike meine Freiheit ausleben werden können :)
    • Juliet Bravo 07.04.2020 21:58
      Highlight Highlight Du Depp, auf deinem Bike darfst du auch raus, wenn du dich an den Bund hälst. Wir haben - wie aus der Studie hervorgeht - in der Schweiz angemessene Bedingungen für die meisten. Halte dich einfach dran und triff keine Leute.
    • DerSchöneVomLande 07.04.2020 22:00
      Highlight Highlight Lieber erich. Dem virus ist deine einstellung egal. Jammer nacher einfach bloss nicht run. In schockstarre muss man sehr wohl nicht verfallen, aber du tätest gut daran, auch deinen mitmenschen gegenüber, die empfehlungen (EMPFEHLUNGEN) des bundes nochmal zu studieren
    • northvan 07.04.2020 22:09
      Highlight Highlight Ähm, Unbeugsam? Waschen Sie sich die Hände und halten Abstand etc. pp? Falls nein, DANN sind Sie Unbeugsam (oder einfach strunzdumm)

      Raus dürfen Sie ja, auch Biken ist nicht verboten. Ob gewisse Aktivitäten jetzt schlau sind, steht auf einem anderen Blatt.

      Aber in Anspielung auf ihren Nutzernamen, sind Sie wie eine Fahne im Wind wenn es für Sie passt (z.B. Staffel 13 Folge 11) und kann ich so nicht ernst nehmen. Wünsche ein Unfallfreies Biken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kruk 07.04.2020 21:15
    Highlight Highlight Ist es besser die Massnahmen Schrittweise zu verschärfen oder ab Beginn weg harte und dafür dann langsam lockern und die Leute freuen sich darob?
    Wenn ich höre wie Leute sagen in Österreich reden sie von Lockerungen dann muss man auch bedenken dass die ein paar Wochen Ausgangssperre hatten.
    Während wir hier, abgesehen von den direkt Betroffenen, gerade mal auf den Coiffeur, shopping und Kino verzichten müssen.
    • Juliet Bravo 07.04.2020 22:23
      Highlight Highlight Finde ich eine sehr spannende Frage. Der Lockdown kam meine ich 3 Tage vor der CH. Vorher - also als die Schweiz bereits Veranstaltungen jeder Art verbot - war Österreich lasch (bis auf die Grenze zu Italien). Bin aber nicht sicher.
    • Locutus70 08.04.2020 02:41
      Highlight Highlight @Juliet Bravo - Ich denke Österreich hat die "Hotspots" (Tirol) massiver bearbeitet bzw. es versucht. Das hat die Entwicklung sicher etwas abgebremst.
      Sie haben die Grenzen eher überprüft UND (für mich ganz wichtig) Flugzeuge aus Risikogebieten abgewiesen.
  • Dora da Exploda 07.04.2020 21:05
    Highlight Highlight "80 Prozent der jungen Menschen (15 bis 34-Jährige) treffen lediglich 0.71 Personen pro Tag ausserhalb des Hauses. Auch bei den älteren Personen sind die Kontakte nochmals zurückgegangen. Gemittelt ist die Zahl der näheren wöchentlichen Kontakte von 4,2 damit auf 3,0 gesunken."

    Kommt die Höhere Anzahl bei älteren leuten daher, dass sie z.B. zum Arzt müssen? Weil sonst verstehe ich die negative Stimmung der Jugen ggü. der Ältesten Generation. Die höhere Anzahl bei den älteren deckt sich mit meinen Eindrücken.

    Gefühlt empfinde ich beide ausgewiesenen Zahlen aber als zu niedrig...
    • genauleser 07.04.2020 23:12
      Highlight Highlight Höher?
      Entweder versteh ich dich nicht, oder du hast dich verguckt: Die 0.71 der Jungen beziehen sich auf die täglichen Kontakte - die 3.0 bei den Älteren auf die Kontakte in einer Woche.

      Gefragt wurde nach näherem Kontakt
      (länger als 15 Minuten, näher als 2 Meter) - darum ist es wohl so niedrig.
    • Dora da Exploda 08.04.2020 14:17
      Highlight Highlight Ja so habe ich das auch verstanden, aber wenn ich so höre und sehe was die Jugend in meinem Umfeld so alles treibt, finde ich 0.71 tägliche Kontakte immernoch wenig.
  • CalibriLight 07.04.2020 20:43
    Highlight Highlight Wo in der Umfrage sehen wir die "Ankündigung der Opposition"?
    Reisserischer Journalismus!
  • Panic4Clicks 07.04.2020 20:43
    Highlight Highlight Wieder alles Coronaexperten hier. Jeder weiss was läuft, keiner hat eine Ahnung.

    Zumindest sind sind Hilfspolizisten-Kommentare amüsant ...
  • Cremetörtchen 07.04.2020 20:43
    Highlight Highlight Die Maskenpflicht ist doch idiotisch. So verknappt man unnötig ein medizinisches gut das Ärtzten und Pflegekräften vorbehalten sein sollte. Das ist kein Planet. Das ist ein Irrenhaus 🙈...
  • Stinkstiefel 07.04.2020 20:40
    Highlight Highlight Niemand redet Opposition herbei. Sie wurde in einer repräsentativen Studie festgestellt. Ja, auch 22% sind Opposition. Wer das negiert hat ein komisches Verständnis von diesem Begriff.

    Ausserdem ist der Anstieg fast aussagekräftiger als die absolute Zahl. Gebt dem ganzen nochmal eine Woche Zeit. Sieben Tage mit Postkartenwetter, über 20 Grad und täglichen Meldungen über konstant sinkende Neuansteckungs- und Todesfallzahlen. Hat hier ernsthaft jemand das Gefühl, das würde die Zustimmung nicht deutlich weiter drücken?
    • Juliet Bravo 07.04.2020 22:07
      Highlight Highlight Niemand in diesem Land will das unnötig lange machen. Weder das BAG, noch der Bundesrat oder sonst jemand. Zur Öffnung kommen wir schon noch früh genug. Die Diskussion, was nach dem 19.4. gemacht werden soll, wird ja schon geführt. Alles gut in der Schweiz!
  • Miikee 07.04.2020 20:35
    Highlight Highlight Ich könnte kotzen und frage mich für was ich zuhause bleibe.


    - Supermärkte voll mit 65+ meist in den Stosszeiten und Samstags
    - Im Wald mehrer Grüppchen 65+
    - In den Gärten der Nachbarschaft 65+ Grüppchen
    - In den Schrebergärten viele 65+ Menschen am Garten machen

    Usw.


    Wollt ihr mich verarschen! 🤬 Ich bleib brav zuhause zum Schutz unserer 65+ Gesellschaft und diese scheint die Situation nicht zu interessieren 🤷🏽‍♂️
    • P. Meier 07.04.2020 21:49
      Highlight Highlight Heute beim Einkaufen: keine Grüppchen, keine auffällige Anzahl ü65, bei den Gartenarbeiten zwar etliche Spaziergänger mit Hund gesehen, jedoch auch keine Grüppchen. Was spricht gegen Gartenarbeit, solange man Abstand hält? Wie kommen Sie zu Ihren Erkenntnissen, wenn Sie brav zu hause sind?
    • Charon_Calderone 07.04.2020 22:33
      Highlight Highlight Naja solange sie sich nicht über 5 Personen treffen? Hab meinen Nachbar im Garten gesehen wie er sich mit der ganzen Familie trifft am Schluss waren sie zu 12. Einsicht? NULL!
    • Miikee 07.04.2020 22:41
      Highlight Highlight Wohnung - Arbeit - Wald - Schrebergarten alles im Umkreis von 500m 🤷‍♀️

      Dann ist es wohl an deinem Wohnort besser. Hier definitiv nicht. Nichts spricht gegen Gartenarbeit, richtig! WENN man Abstand hält.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eugen1999 07.04.2020 20:34
    Highlight Highlight Bis jeder seine Masken hat werden dann die Viren knapp. Die bisherigen Massnahmen waren sinnvoll. Leider, weil man es nicht besser wusste und nicht auf eine Pandemie vorbereitet war, nötig. Wie kommen wir nun aus der Sache raus? Vergesst Tracing, Masken, die Alten absondern usw. Die Anzahl Todesfälle kennen wir. Mehr nicht. Mit Stichproben sollte endlich die Dunkelziffer der Durchseuchung gemessen werden. Dann zeichnen sich brauchbare Lösungswege ab. Momentan wird nur spekuliert. Rein auf die Anzahl Todesfälle bezogen ist es eine Grippe, mehr nicht. Einsperren ist definitiv keine Lösung.
  • FrancoL 07.04.2020 20:27
    Highlight Highlight Will da jemand eine Opposition herbeireden?
    Liebe Journalisten da müsst ihr aber dies besser unterlegen, sonst ist der Artikel reine Makulatur.
  • Vanessa_2107 07.04.2020 20:25
    Highlight Highlight Wäre es noch kalt oder es würde oft regnen, wären die Umfrageresultate anders. Die Tage sind nun auch länger, da will Jeder raus. Aber für eine Lockerung ist es definitiv zu früh. Soll es denn noch mehr Neuansteckungen geben und noch mehr Tote? Mir graut vor Karfreitag und dem Menschenandrang. Für Ostern wünsche ich mir fast schlechtes Wetter 🙄dürehalte Lüt!!
    • Bravo 07.04.2020 20:55
      Highlight Highlight all die singles, die raus müssen, die familien mit den nervösen kindern, die altersheiminsassen, alle werden sie rausgehen bei ostern und 20 grad, an den see, auf den berg oder sonstwo hin. und zwar nicht nur einmal um den block.
  • joe 07.04.2020 20:19
    Highlight Highlight Wirtschaftlich ist die Corona-Krise ein Desaster. Trotzdem ist es notwendig das wir uns noch an die Verordnungen halten. Wir sind hier verwöhnt und es geht uns gut. Kann ja nicht sein das wir zum Wohl der Allgemeinheit uns nicht eine Zeitlang einschränken können.
  • Printer 07.04.2020 20:18
    Highlight Highlight Es war so angenehme bis jetzt. Aber ab sofort kommen wieder die lauten ich-ich-will-und-das-sofort-Influenzer aus ihren Löchern. Von nichts eine Ahnung, aber Experten. Da bin ich sehr beruhigt, die Schweiz geht so niemals Unter.
  • Geff Joldblum 07.04.2020 20:17
    Highlight Highlight Die, die jetzt nach "Öffnung" schreien sind die ersten, die dann über die Regierung motzen, wenn die Kacke wieder am dampfen und das Gesundheitssystem überlastet ist.
    Reisst euch mal am Riemen! Die Massnahmen im Vergleich zum Ausland sind hier noch sehr human.
  • Saerd neute 07.04.2020 20:12
    Highlight Highlight Langsam merken viele dass die Massnahmen in keinem Verhältnis zur Gefahr sind und fragen sich wie es überhaupt so weit kommen konnte.
    • Kruk 07.04.2020 20:46
      Highlight Highlight Schau nach Schweden, England, in die USA was die Leute dort merken und sich fragen wie es überhaupt so weit kommen konnte.
    • Phrosch 07.04.2020 21:11
      Highlight Highlight Saerd neute, ich finde eher, dass die Massnahmen allmählich (!) Erfolg zeigen. Das ist super. Aber noch immer erkranken Hunderte jeden Tag, nich immer sterben Dutzende. Daher finde ich die Massnahmen immer noch sinnvoll und nötig.
    • P. Meier 07.04.2020 21:53
      Highlight Highlight Heute gab es rinen interessanten Bericht zu Japan. Die hatten früh einen ersten bestätigten Fall und empfahlen Massnahmen. Diese wurden scheinbar zu früh wieder relativiert und jetzt haben sie grössere Probleme mit vermehrten Ansteckungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Harry Zimm 07.04.2020 20:12
    Highlight Highlight Das gleiche wie mit dem Artikel „Weg mit dem Lockdown“ - man kann ja auch ums Verrecken versuchen, etwas herbeizureden. Seit knapp drei Wochen muss man sich etwas einschränken für ein gutes grösseres Ganzes und schon tönt's von allen möglichen Seiten "Mimimi". Die Massnahmen werden halt so lange in Kraft bleiben, wie sie nötig sind. So einfach.
    • Panic4Clicks 07.04.2020 20:44
      Highlight Highlight Werden Sie nicht, weil das Notrecht des Bundesrates schon bröckelt.
    • joe 07.04.2020 21:17
      Highlight Highlight Welches Notrecht? Ein Notrecht gibt es nicht! Immer noch nicht verstanden?
    • Juliet Bravo 07.04.2020 22:33
      Highlight Highlight «Werden Sie nicht, weil das Notrecht des Bundesrates schon bröckelt.» - interessant. Erzähl!

      Schon der Lockdown soll ja von bürgerlichen Kreisen um einige Tage hinausgezögert worden sein, wie man hört.
  • Cpt. Jeppesen 07.04.2020 20:07
    Highlight Highlight Ja, es muss mal gesagt werden, dieses Wetter ist eine absolute Unverschämtheit am tapferen Schweizer Volke. Und jetzt will es auch noch über Ostern schön bleiben! Das ist schon fast eine Gottesstrafe! Ach, könnte ich doch jetzt meiner Leidenschaft frönen, die so abhängig vom schönen Wetter ist. Aber nein! Ich muss zu Hause auf meiner vom Verkehrslärm umtosten, innerstädtischen, sonnigen Terrasse sitzen und Wein saufen. Lieber Gott, was habe ich dir getan...
    ;-)
    #stayathome
  • Firefly 07.04.2020 20:02
    Highlight Highlight Wieviel haben euch die Wirtschafsverbände für diesen Artikel gesteckt?
  • w'ever 07.04.2020 20:01
    Highlight Highlight entspannt euch mal!
    wir sind zur zeit seit einem monat in einem lockeren lockdown. lieber jetzt noch ein paar wochen anhängen anstatt später dafür zu bezahlen.
    • Rudolf VII 08.04.2020 07:26
      Highlight Highlight klar noch ein bisschen chillen zuhause und in ein paar wochen bemerkst du dann, dass es deinen arbeitsplatz leider nicht mehr gibt.
  • Barbärner 07.04.2020 20:01
    Highlight Highlight Dann war alles für die Katz
  • Ami Hesham 07.04.2020 20:00
    Highlight Highlight In anderen Ländern kommt die Maskenpflicht und im Gegenzug verschiedene vorsichtige Massnahmen-Erleichterungen.
    Das geht aber in der Schweiz nicht weil unser heiliger St.Corona (Daniel Koch) ja immer noch lamentiert das die Masken ja angeblich nix taugen und wir darüber hinaus eh alle zum Maskentragen zu doof sind...
    • c_meier 07.04.2020 20:54
      Highlight Highlight 1. Masken sind sehr schwierig zu bekommen oder zu kaufen, daher keine offizielle Empfehlung. du darfst aber natürlich eine tragen wenn du willst, Abstand usw musst du so oder so einhalten.
      2.andere Länder haben weniger Fälle z. B. Österreich. alle anderen Länder haben noch keine einzige Lockerung
    • Kruk 07.04.2020 21:02
      Highlight Highlight Mit den Massnahmeerleichterung kommen die dann etwa auf das Massnahmeniveau der Schweiz.

      Aber man darf gerne stänkern, bitte schliess dich einen Monat ein, danach darfst du mit Maske wieder in den Gartencenter....
    • Ami Hesham 07.04.2020 21:49
      Highlight Highlight Für alle die immer noch glauben Masken taugen nix: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.02.20051177v1
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 07.04.2020 19:55
    Highlight Highlight I'm a happy camper :)
    • Raphael Stein 07.04.2020 20:01
      Highlight Highlight Stehen wir grad in Sichtweite?
    • Statler 07.04.2020 20:49
      Highlight Highlight Ich glaub, eher nicht :)))
    • Raphael Stein 07.04.2020 22:22
      Highlight Highlight Auch gut. Kuschelcamper sind grad out.
  • ghawdex 07.04.2020 19:52
    Highlight Highlight Wenn eine Maskenpflicht eingeführt werden würde, von wo bekommt den der normale Bürger diese?
    • Firefly 07.04.2020 20:00
      Highlight Highlight Per Post
    • Neemoo 07.04.2020 20:19
      Highlight Highlight Von MMB dänk
    • P. Meier 07.04.2020 21:57
      Highlight Highlight Selber nähen.
  • koalabear 07.04.2020 19:49
    Highlight Highlight Wir haben zwei Möglichkeiten. Entweder wir machen so weiter wie bisher, dann kommt das Virus in Wellen und wir werden wahrscheinlich lange so leben, wie jetzt. Eine grossflächige Durchseuchung ist so nicht möglich und wir warten bis es einen Impfstoff gibt. Dann stelle ich mich auf ein Jahr Isolation ein. Oder wir öffnen, isolieren die Risikogruppe ( ca. 30%) für einen Monat konsequent. Der Rest der Bevölkerung seucht durch und das Virus verschwindet. Früher oder später wird der Bund dieses Risiko eingehen müssen, da eine lange soziale Isolation nicht vertretbar ist.
    • reamiado 07.04.2020 20:15
      Highlight Highlight Ich halte das auch für wahrscheinlich, insbesondere wenn man wissenschaftliche Stimmen anhört.
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    • bokl 07.04.2020 20:22
      Highlight Highlight Natürlich verschwindet das Virus dann einfach. Klappt ja bei den Grippeviren auch wunderbar...

      *facepalm*
    • Neemoo 07.04.2020 20:26
      Highlight Highlight Ahh, ein Spezialist...immer spannend...
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  • c_meier 07.04.2020 19:46
    Highlight Highlight sorry aber 75-80 Prozent Zustimmung (angemessen oder zu wenig weit) muss man doch nicht so von Opposition schreiben..
    aber es gibt wohl sonst keine anderen Themen 🤔
  • Tomtom64 07.04.2020 19:44
    Highlight Highlight Kein Wunder nimt die Opposition zu, wenn alle Medien nur noch über Lockerungen berichten und ständig fragen, wann es dann bei uns auch soweit sei. Hinzu kommen die Politiker, die den Bundesrat via Medien unter Druck setzen.
    Watson, bitte geht voran indem ihr euch zurückhält.
    • makla 07.04.2020 22:56
      Highlight Highlight Nachdem lange Ängste geschürt wurden, ist es nur fair, wenn auch die andere Seite einmal gezeigt wird.
  • Matti_St 07.04.2020 19:42
    Highlight Highlight Vielle machen Druck auf die Regierung während wir den Peak noch nicht erreicht haben und in Singapur die zweite Welle anrollt.
    • Neemoo 07.04.2020 20:28
      Highlight Highlight Ich denke unsere Regierung wird sich nicht erpressen lassen.
  • Posersalami 07.04.2020 19:41
    Highlight Highlight Es ist schon bezeichnend, das es die jüngeren sind die Verzichten können und die älteren die, denen das schwer fällt.

    Hätte ich vor 1 Monat noch anders herum getippt.
  • Faktenchecker 07.04.2020 19:37
    Highlight Highlight Man will uns wohl weismachen das Volk wolle die Beschränkungen nicht mehr.
    Dabei höre ich in meinem Umfeld nur das Gegenteil. Ausgangssperre, vor allem über Ostern.
    Da gibt es Null Opposition. Alles Gerede.
  • G. Nötzli 07.04.2020 19:28
    Highlight Highlight “Es sind aber weiterhin ältere Personen, die sich eine weniger strengere Gangart wünschen.”

    ...sind ja auch die Alten die sich nicht an die jetzigen Massnahmen halten.
  • Egü 07.04.2020 19:19
    Highlight Highlight tracing app sind 2 drittel einverstanden? seid ihr von allen guten geistern verlassen?
    • Egü 07.04.2020 20:51
      Highlight Highlight ihr wollt echtzeitüberwachung, kontaktkontrolle? (wer trifft wen etc?) geht nach China! Bargeld auch gleich abschaffen oder wie?
    • ninolino 07.04.2020 22:23
      Highlight Highlight Du kennst den Unterschied zwischen Tracking und Tracing? Offensichtlich nicht!
    • Egü 07.04.2020 23:23
      Highlight Highlight @ninolino.. deine frage bzw aussage ist ja wohl völlig irrelevant? tracing besteht aus tracking.. tracking = standort... tracing = standortspeicherung, bewegungsmuster, wer, wann, was, wo, wielange.... aber danke für deine analyse.
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  • Juliet Bravo 07.04.2020 19:19
    Highlight Highlight Ausser, dass jetzt mehr die Öffnung von Geschäften als nicht angemessen betrachten (jetzt 22%) sehe ich wenig Opposition.
    • makla 07.04.2020 19:42
      Highlight Highlight Agreed. Aber die Zunahme ist schon deutlich sichtbar. Das braucht nicht mehr allzu lange bis es kippt.
    • Juliet Bravo 07.04.2020 20:30
      Highlight Highlight *die Schliessung der Geschäfte* natürich.

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