Schweiz
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Junge CVPler wollen das C weghaben – jetzt nimmt die Diskussion Fahrt auf

CVP-Präsident Gerhard Pfister stiess eine öffentliche Diskussion an zum C im Namen der Partei. Vor allem die Jungen wollen es weghaben. Die CVP hiesse dann «Demokratische Partei», sagen sie.

Othmar von Matt / CH Media



Gerhard Pfister, Parteipraesident CVP, verfolgt die Debatte um die Ueberbrueckungsleistung fuer aeltere Arbeitslose, waehrend der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 12. Dezember 2019, im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Gerhard Pfister und die Gedanken zum Parteinamen. Bild: KEYSTONE

Es war CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, die 2016 vorschlug, das C der CVP solle nicht mehr für «Christlichdemokratisch» stehen, sondern für «Centrum». Aus der «Christlichdemokratischen Volkspartei» wäre damit die «Centrumsvolkspartei» geworden.

Dafür konnte sich Gerhard Pfister, eben zum neuen CVP-Präsidenten gewählt, gar nicht erwärmen. «Ich werde als Präsident alles unternehmen, damit der Name nicht geändert wird», sagte er. «Das C ist eine Chance für uns.»

Dreieinhalb Jahre später ist es nun Pfister höchstpersönlich, der die C-Diskussion lanciert. Wie kam es zu dieser spektakulären Kehrtwende?

«Im Wahlkampf hatte ich viele Reaktionen von Leuten, die unsere konsens- und lösungsorientierte Politik zwar unterstützen, die aber auch sagten, sie könnten keine katholische Partei wählen», antwortet CVP-Präsident Pfister auf die Frage. Und betont: «Auf diese Aussenwahrnehmung unserer Partei, die durchaus christliche Werte wie Solidarität vertritt, deswegen aber nicht konfessionell ausgerichtet ist, müssen wir eine Antwort finden.»

«Als CVPler oder JCVPler kommt man immer wieder in die Situation, dass man das C im Namen erklären muss»

Doch wie wurde sein Vorpreschen in Sachen C aufgenommen? «Ungelogen: Neun von zehn Reaktionen sind positiv», sagt Pfister dazu.

Die Jungen wollen das C nicht mehr im Namen

Es sind vor allem die Jungen, die darauf drängen, dass das C wegfällt. Überraschenderweise gerade die Jungen aus den Stammlanden wie Obwalden und Uri. Vertreter der Jungen CVP Obwalden machten das C zum Thema, als Gerhard Pfister am 12. Oktober im Hotel Kreuz in Sachseln das 100-Jahr-Jubiläum der CVP Obwalden mitfeierte. Die Partei müsse ihren Namen angehen, sie werde zu sehr mit Gott und Kirche in Verbindung gebracht, sagte JCVP-Vertreter Jonas Wolfisberg. Das war eine Woche vor den Wahlen.

«Als CVPler oder JCVPler kommt man immer wieder in die Situation, dass man das C im Namen erklären muss», sagt Cyrill Ettlin, Präsident der Jungen CVP Obwalden. Umso mehr, als er «nicht unbedingt als wöchentlicher Kirchgänger» bekannt sei. «Für mich persönlich steht das C viel mehr für die christlichen Werte, mit denen die meisten von uns aufgewachsen sind.» Viele brächten das C mit der katholischen Kirche in Verbindung, hält auch Tobias Schilter fest, Präsident der Jungen CVP Uri. «In Uri sorgt das besonders bei jungen Leuten immer wieder für Verwirrung.»

Kleber mit dem Parteilogo liegen auf an der Delegiertenversammlung der CVP Schweiz in Langenthal am Samstag, 9. November 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Interessant ist, dass Ettlin wie Schilter in ihren schriftlichen Antworten aufs Wort die deckungsgleichen Antworten liefern, wenn es um einen allfälligen neuen Namen der CVP geht. «Ohne das C würden wir nur noch die demokratische Volkspartei heissen, was die CVP aber auch sehr gut beschreiben würde, da bei uns Abstimmungen oft nicht einstimmig ausfallen», halten Ettlin wie Schilter fest. «Die Entscheide werden dann aber trotzdem ganz demokratisch von der ganzen Partei getragen.»

Demokratische Volkspartei? Das ist derselbe Name, den schon CVP-Bundesrätin Viola Amherd in der «Schweiz am Wochenende» nannte. Im Tessin habe die CVP den Buchstaben C «schon lange nicht mehr» im Namen, sagte Amherd. «Sie heisst dort PPD, Partito Popolare Democratico.» Oder, auf Deutsch: Demokratische Volkspartei. Ob das C im Parteinamen stehe oder nicht, spiele für sie keine Rolle. Entscheidend seien die christlichen Werte. «Sie sollen Bestand haben.»

Hinter den Kulissen werden auch Namen wie «Die Mitte – CVP» oder «CVP – die Mitte» diskutiert, in Anlehnung an das Konstrukt «FDP.Die Liberalen». Eine Regionalpartei – die CVP Toggenburg – stieg schon vor vier Jahren mit dem Namen «Die Mitte» in die Kantonsratswahlen. Und die CVP Oberbaselbiet tritt mit einer Mitte-Liste auf, mit BDP und GLP.

Umfrage

Soll die CVP das C streichen?

  • Abstimmen

2,548

  • Nein. Das C gehört zur Partei.23%
  • Ja. Das passt nicht mehr.77%

Nicht alle sehen die Namensdiskussion so locker wie die JCVP-Vertreter oder Viola Amherd. Bündner und Walliser CVP-Vertreter gelten als konservativer. «Ich bin offen für diese Diskussion», sagt der Bündner Nationalrat Martin Candinas. «Bei mir hat das C aber nach wie vor einen hohen Stellenwert.»

Die CVP rang immer mit dem Namen. Die Katholisch-Konservativen, wie CVPler im 19. Jahrhundert hiessen, gründeten 1912 die Schweizerische Konservative Volkspartei (SKV). Sie wurde 1957 in «Konservativ-Christlichsoziale Volkspartei» (KCV) und 1970 in «Christlichdemokratische Volkspartei» (CVP) umbenannt.

Als Müller-Altermatt «Die.Mitte» schützen liess

In der jüngsten Vergangenheit tauchten immer wieder neue Ideen auf für einen Namen ohne C. Nationalrat Stefan Müller-Altermatt liess 2012 die Bezeichnung «Die.Mitte» für die Solothurner CVP vorübergehend markenrechtlich schützen. Und nach den Wahlen 2015 schlug er in einem Gastbeitrag eine neue Partei vor mit dem Namen «Die Moderaten», in der CVP, BDP und GLP ihre Kräfte bündeln sollten.

Wie geht es weiter? «Die zweite Etappe des Strategieprozesses CVP 2025, die das Parteipräsidium aktuell diskutiert, umfasst neben der Professionalisierung und Dynamisierung der Parteistrukturen auch eine ergebnisoffene Analyse der Marke CVP», sagt Präsident Pfister. Dafür will er extern Analysen des C und der Marke «Mitte» durchführen lassen. «Dafür sind wir mit verschiedenen Stakeholdern im Gespräch.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 05.01.2020 17:58
    Highlight Highlight Mit oder ohne C:
    konservativ und rückständig mit Tendenz nach rechts.

    Die Diskussionen sind überflüssig.
  • Unicron 05.01.2020 12:00
    Highlight Highlight Als Atheist würde ich nie eine religiöse Partei wählen, also ganz sicher keinen aus der CVP. Religion hat einfach nichts in der Politik verloren.
    Es reicht aber nicht dass sie nur das "C" streichen, es muss auch aus dem Parteiprogramm fliegen, so dass solche Leerläufe wie die Heiratsstrafeninitiative bei welcher sie die Ehedefibition in der Verfassung auf Verbindung zwischen Mann und Frau beschränken wollten nicht mehr vorkommen!
  • Pafeld 05.01.2020 02:37
    Highlight Highlight Die "christlichen" Werte, mit denen wir aufgewachsen sind? Das sind in erster Linie Errungenschaften der Aufklärung und des Humanismus, die gegen den erbitterten Widerstand der katholischen Kirche erkämpft werden mussten. Die Kirche muss wohl schon Leistungen von ihren ehemaligen Feinden als die eigenen verkaufen, um nicht vollends als obsoleter Blinddarm da zu stehen.
  • Jörg K. 05.01.2020 01:34
    Highlight Highlight was heisst den da christliche Werte. Es sind doch vor allem die Errungenschaften der Menschenrechte die uns Normalen und ehemals Leibeigenen etwas gebracht haben. Ausser den 10 Geboten ( die in anderen Religionen auch vorkommen) kenne ich keine schützenswerten christlichen Werte.
  • Bruno Zehr 04.01.2020 21:01
    Highlight Highlight Wi christlich sind die denn, wenn sie sich für den Traditonsnamen schämen? Schuss ins eigene Knie
  • Hatermagnet 04.01.2020 19:46
    Highlight Highlight Als gläubige Katholikin sage ich: BITTE streicht das C, unbedingt!!! Diese Partei ist schlichtweg eine Schande für die christlichen Werte und lieber sehe ich mich politisch gar nicht vertreten, als von solchem Gesocks...
    • Wurstbrot 06.01.2020 05:25
      Highlight Highlight Dann wählen Sie doch die Pnos.
    • Hatermagnet 06.01.2020 07:47
      Highlight Highlight @Wurstbrot

      Wenn mir schon die CVP vom Menschenbild vorkommt wie ein Müllhaufen, dann darf ich hier schon gar nicht schreiben, was man mit denen machen sollten...

      Schlichtweg widerlich, Gläubige mit braunen Esospinnern gleichzusetzen, ganz ehrlich.
  • Lowend 04.01.2020 18:22
    Highlight Highlight Von mir aus können sie auch gleich noch das V und das P streichen.
  • TanookiStormtrooper 04.01.2020 17:56
    Highlight Highlight Wenn sie ehrlich wären müssten sie auch gleich das V streichen. 😜
  • Francis Begbie 04.01.2020 17:06
    Highlight Highlight Wer Religion nicht vom Staat trennen kann, hat in der Politik nichts verloren.
    Keine Macht den Gläubigen!

    Und übrigens, bullshit Christliche Grundwerte. Was unseren modernen Staat und unsere Gesellschaft ausmacht musste stets gegen die Kirche erkämpft werden! Ich kann das echt nicht mehr hören!
  • Andre Buchheim 04.01.2020 15:47
    Highlight Highlight Welchen Stellenwert hat denn ein Name, sind die Inhalte nicht wesentlicher? Und wenn die Partei jetzt mit C für Politik "xyp" und ohne C immer noch Politik "xyp" macht, wo ist der Unterschied? Wie oberflächlich seid Ihr denn? Setzt Euch mit den Inhalten auseinander und wählt die Partei danach, nicht nach dem Namen! Das ist billiger Populismus....lachhaft. So tief ist unsere politisch Kultur gesunken, daß Namen mehr zählen als reale Politik! Das macht mir Angst und spricht für einen Schwund der demokratischen Kultur in der Schweiz.
    • Unicron 05.01.2020 12:05
      Highlight Highlight Also wenn es eine "Rechtsgerichtete Neonazi Partei" gäbe, würdest du sie wählen, nur weil sie dir vor den Wahlen Gratis Hundewelpen und Freibier für Alle versprechen?
      Das "C" im Namen ist AUCH Teil des Parteiprogramm. Oder warum wollten sie bei der Heiratsstrafeninitiative unbedingt die Eve als Verbindung zwischen Mann und Frau definieren?
    • Andre Buchheim 05.01.2020 13:57
      Highlight Highlight Was haben Hundewelpen und Freibier mit politischen Inhalten zu tun?
    • Unicron 05.01.2020 15:50
      Highlight Highlight Das war nur ein Beispiel, wenn es einfacher ist, kannst du es auch mit Katzenbabies und Wein ersetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 04.01.2020 15:19
    Highlight Highlight "In der jüngsten Vergangenheit tauchten immer wieder neue Ideen auf für einen Namen ohne C. Nationalrat Stefan Müller-Altermatt liess 2012 die Bezeichnung «Die.Mitte» für die Solothurner CVP vorübergehend markenrechtlich schützen."

    Der Markenschutz wird hinfällig, wenn die geschützte Marke fünf Jahre lang nicht gebraucht wird.
  • Mutbürgerin 04.01.2020 14:10
    Highlight Highlight Nicht vergessen, das neue Parteilogo muss grün sein.
  • Mutbürgerin 04.01.2020 13:45
    Highlight Highlight Wenn man das C weglässt, bleibt nicht mehr viel übrig. 'Demokratische Partei' ist in einer Demokratie auch nicht sehr originell oder Identität stiftend. Wie wärs mit 'Partei aller Gläubigen' oder 'Alternative für Demokraten'?
    • the Wanderer 04.01.2020 17:18
      Highlight Highlight @ Mutbürgerin
      CVP bedeutet aber "Christlichdemokratische Volkspartei". Übrig bleiben würde also ein bisschen mehr als sie geschrieben haben, nämlich Demokratische Volkspartei, nicht zu verwechseln mit ihrer Lieblingspartei, der SVP
    • Unicron 05.01.2020 12:07
      Highlight Highlight "Partei aller Gläubigen" macht sie aber nicht grad mehr wählbar.
      Aber Parteisitzungen wären sicher sehr interessant!
  • Malt-Whisky 04.01.2020 12:51
    Highlight Highlight Hier wiedereinmal die unfassbare Arroganz der CVP in ihrem gesamten Rahmen vorgeführt. Sie behaupten demnach die einzige Demokratische Partei zu sein. Und was sind den die anderen schweizerischen Demokratischen Parteien? Etwa Linksdemokraten oder Rechtsdemokraten? Und alle die dazwischen? Nein, Frau Bäckermeister Sommaruga muss nun als Bundesratspräsidentin eine klipp und klares «NEIN! diese Bezeichung kann keine Partei für sich in Beschlag nehmen.» aussprechen.
    • ZEWA Wisch und Weg 04.01.2020 15:25
      Highlight Highlight da gibts doch schon eine partei die "schweizer demokraten" heisst und nur braunes gestrüpp ist.
    • Ueli der Knecht 04.01.2020 15:35
      Highlight Highlight Als ob eine Bäckerin hierzulande bestimmen könnte, wie sich eine Partei benennen oder nicht benennen darf.
    • FrancoL 04.01.2020 15:37
      Highlight Highlight Wer ist Frau Bäckermeister?
  • Hierundjetzt 04.01.2020 12:42
    Highlight Highlight Dann nehmen wir das grün auch weg und das sozial, danach das Liberal und am Schluss haben wir lustige italienische Parteinamen von denen niemand mehr weis für was Sie stehen.

    - Demokratische Alpenpartei
    - Partei Helvetiens
    - Stern der Innerschweiz
    - Westschweizer*Innen Partei

    Mol sinnvoll.
    • Roman h 04.01.2020 14:35
      Highlight Highlight Was wäre so schlimm daran?
      Ich meine achten sie bei einer Partei oder auch Abstimmung auf den Namen oder den Inhalt.
      Achten sie auf den Namen, sollten sie das mit dem abstimmen besser sein lassen.
      Achten sie auf den Inhalt, so ist der Name ja egal.
      Den nur weil sozial oder grün drauf steht muss das ja nicht stimmen.
    • bbelser 04.01.2020 15:06
      Highlight Highlight Dabei sollte man deren ausserparlamentarische Kampfgruppe nicht vergessen:
      die "Helvetische Volksfront",
      übrigens nicht zu verwechseln mit diesen Lümmeln von der
      "Volksfront von Helvetien".

      Otternasen... 🎶😉
    • FrancoL 04.01.2020 15:38
      Highlight Highlight Wo ist jetzt das Italienische geblieben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • luegeLose 04.01.2020 11:45
    Highlight Highlight Sie könnten mit der Bdp fusionieren. Und sich Mittepartei nennen. Mehr Stimmenanteil und einen Namen der mehr der Strategien wiederspiegelt.
    • Juliet Bravo 04.01.2020 14:15
      Highlight Highlight Fusion sähe ich auch. Aber nicht mit dem Namn Mitte. Er klingt als Marke mE nicht gut. Tönt nach Mittelmass, Mainstream und Beliebigkeit.
      Besser dann DVP, BVP, BDP.
    • Kupetzky 04.01.2020 21:04
      Highlight Highlight Warum nicht "besser als SVP" - wäre eben so richtig wie zugegebermassen doof.
  • Majoras Maske 04.01.2020 11:20
    Highlight Highlight Man muss auch ehrlich festhalten, dass sich der Bedeutungszerfall des Christentums in der Schweiz eher beschleunigt. Die CVP versuchte sich in der Vergangenheit dagegen zu stemmen, etwa in dem sie so etwas wie eine "christliche Leitkultur" in der Verfassung verankern wollte. Daher glaube ich nicht, dass die CVP ihr C einfach so streichen wird können. Wohl aber glaube ich der JCVP dass sie in diesem Prozess schon weiter sind und es ernst meinen. Eine säkuläre Mittepartei für Familien, etwas konservativ und etwas sozial, da glaube ich schon, dass das mehr Stimmen für die CVP generieren könnte.
  • Volande 04.01.2020 11:15
    Highlight Highlight Da der Name „demokratische Volkspartei“ vor allem betont, dass die andere Volkspartei nicht so sehr demokratisch ist, finde ich das mal eine richtig gute Idee von dieser ansonsten eher schläfrigen Bande. Bleibt allerdings nach der schwachsinnigen Taktik bei der letzten Bundesratswahl für zwanzig Jahre unwählbar.
    • michiOW 04.01.2020 11:37
      Highlight Highlight Sie schliessen es aus, eine Partei zu wählen wegen eines Wahlverhaltens bei einer Bundesratswahl?

      Wenn die CVP das macht, was Sie wollen, aber Sie jemand Anderen wählen, dann schiessen Sie sich vor allem ins eigene Bein...
    • watsoninan 04.01.2020 11:54
      Highlight Highlight Schwachsinnige Taktik?
      Weil Rytz nicht gewählt wurde?
      Haben Sie eine Ahnung wie lange andere Parteien auf ihren Sitz warten mussten?
      Es gibt da diese Sprichwort: "Hochmut kommt vor dem Fall."
      Ich hoffe ehrlich, dass die Bundesratswahl den Grünen etwas Demut gebracht hat, die Kandidatur war vier Jahre zu früh.
    • Volande 04.01.2020 12:21
      Highlight Highlight @michi nein klar, bin indeed kein c wähler. Aber wenn ich es wäre, hätte ich die gefälligkeit an die fdp als sabotage am eigenen wählerwillen empfunden. Politisch war das ziemlich naiv und sehr kurzsichtig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • techiesg 04.01.2020 10:50
    Highlight Highlight Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass wir die ‚Graben-Politik‘ (links-rechts; Stadt-Land; arm-reich, usw) nur mit Konsenspolitik lösen können. Da haben wir als stärkste Mittepartei die CVP welche noch dieses altertümliche C im Namen trägt. Lässt sie es fallen, wird sie aus meiner Sicht für viel mehr Leute wählbar - im Endeffekt ist das gut für dich und mich - gut für Stadt und Land, für arm und reich - gut für die Schweiz.

    (ich bin nicht Mitglied der CVP ;-))
    • Juliet Bravo 04.01.2020 14:18
      Highlight Highlight Dann werde Mitglied! Die sind doch froh, wenn sich einer engagiert!
    • Juliet Bravo 04.01.2020 23:06
      Highlight Highlight Ich meinte das nicht zynisch mit „Die sind doch froh, wenn sich einer engagiert!“. Es ist mir ernst. Die Demokratie in der Schweiz ist ein Riesenprivileg. Wir sollen uns alle beteiligen. Von rechts bis links. Das sage ich allen Demokraten - beteiligt euch!
      Ich bin klar links und in der SP. So what.
  • Alteresel 04.01.2020 10:40
    Highlight Highlight DIE MITTE zusammen mit BDP, Grünliberalen und EVP, DIE RECHTE mit FdP und SVP und DIE LINKE mit SP und den Grünen. Diese Konstrukte würden in etwa die politischen Kräfte abbilden. Da aber Parteien auch sehr stark von persönlicher Macht bestimmt (wenn nicht gar instrumentalisiert) sind, wird das nie Realität werden. Mir wäre eh lieber, man würde über gesellschaftliche Inhalte und Ziele diskutieren, das mit den Namen ist Nebensache.
    • michiOW 04.01.2020 11:39
      Highlight Highlight Eine Fusion von EVP und CVP wäre wohl realistisch, denn sie haben kaum gemeinsame Hochburgen. Dafür müssten aber ein neuer Name her. Aber so wie ich Nick Gugger in der Arena erlebt habe, ist die EVP noch ziemlich religiös.
    • supremewash 05.01.2020 10:06
      Highlight Highlight Was erwartest du denn von der EVANGELIKALEN Volkspartei? Die würden dem Pfister noch glatt das alte C abkaufen.
  • homo sapiens melior 04.01.2020 10:14
    Highlight Highlight "Christliche Werte", von Christen erfunden?
    - Ehrlichkeit
    - Zuverlässigkeit
    - Mut
    - Mitleid
    - Geduld
    - Selbstbeherrschung
    - Klugheit
    - Friedfertigkeit
    - Fleiss
    - Gerechtigkeit
    - Güte
    - Dankbarkeit
    - Verantwortungsbewusstsein
    - Freundlichkeit
    - etc.

    Vor den Christen gab's sowas nicht. Und natürlich kennen auch alle Nichtchristen diese Eigenschaften nicht. Nichtchristen sind alle dumm, undankbar, faul, etc.

    Das sind keine christlichen Werte! Das ist einfach soziales Miteinander. Gibt es sogar z.T. bei nichtmenschlichen Spezies. Es hat nichts mit Religion zu tun.
    • michiOW 04.01.2020 11:46
      Highlight Highlight Ich sage nicht, dass das Christentum nur Gutes und alle anderen Religionen nur Schlechtes gebracht haben, aber das Christentum hat Europa Verständnis füreinander gebracht. Ausserdem waren wir bis vor einigen Jahrzehnten stark vom Christentum geprägt.
      Ich glaube nicht, dass das Christentum nur Gutes gebracht hat, aber ich glaume, dass es uns geholfen und geprägt hat.
      Sprich ich bin nicht mit Ihnen einverstanden.
    • homo sapiens melior 04.01.2020 12:09
      Highlight Highlight Diese Werte, die das Christentum als christlich reklamiert sind definitiv nicht christlich. Es gab sie längst vor den Christen. Darum geht es hier!

      Das Christentum allgemein ist wie alle Religionen synkretisch. Eine Diskussion darüber würde den Kommentar-Rahmen bös sprengen. Aber ich möchte anmerken: Zu deiner gelobten christlichen Prägung gehörte auch die Ächtung von Homosexuellen, die Abwertung und Entmündigung von Frauen sowie die Verfolgung Andersgläubiger.
      Ich glaube nicht, dass es uns geholfen hat. Dafür ist es zu absolutistisch, zu dogmatisch und zu destruktiv.
    • trio 04.01.2020 12:21
      Highlight Highlight Ich glaube das Christentum hat uns eher in der Entwicklung gehemmt. Das Mittelalter war ja ein ganz dunkles Zeitalter, geprägt von der Kirche.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Burdleferin 04.01.2020 10:08
    Highlight Highlight Zulauf würden sie bestimmt erhalten. Aber die jetzigen Mitglieder sind wegen des Cs beigetreten. Sie bleibt also mittelfristig gesehen eine katholische Partei.

    • Wurstsalat13 04.01.2020 11:46
      Highlight Highlight also ich bin nicht wegen des C beigetreten. Mir geht es um Inhalte und nicht um den Namen.
    • michiOW 04.01.2020 11:46
      Highlight Highlight Hätten diese Leute denn eine Alternative?
      Jene, denen die CVP zu liberal ist, sind schon lange zur SVP.
  • Nate Smith 04.01.2020 10:07
    Highlight Highlight Das Problem ist nicht das C im Namen sondern dass mit dem C regelmässig ultrawertkonservative Kreise bedient werden sollen. Bei der Ehedefinition in ihrer Initiative hat die CVP ja zugegeben, dass man diese Kreise bedienen musste damit sie beim Unterschriften Sammeln helfen. In weiteren Beispielen dient das C als Deckmantel für Islamophobie. Diese Cs sind es die die Partei für gesellschaftlich liberale Menschen unwählbar machen.
    • Juliet Bravo 04.01.2020 10:26
      Highlight Highlight Für Liberale sind auch eher andere als die CVP zuständig. Die CVP spricht Konservative an.
  • DemonCore 04.01.2020 10:03
    Highlight Highlight Christliche Werte? Go Fuck Yourself. Diese angeblich "christlichen" Werte sind hunderten von menschlichen Gemeinschaften und Völkern quer durch die Geschichte und auf der ganzen Erde lieb. Christen waren einfach besonders gut darin, alles was schon längst bewährt war als "christlich" zu re-branden.

    Etwas was explizit christliches ist z.B. die Ertränkung der gesamten Biosphäre durch Gott höchstselbst, weil er mit seiner eigenen Schöpfung hässig war. Eine solche Geringschätzung für alle fühlenden Lebewesen ist in dieser Form sonst kaum zu finden.
    • michiOW 04.01.2020 11:50
      Highlight Highlight Ich glaume, diese Geschichte steht im alten Testament, also glauben es die Juden auch. Evtl. ist dies auch eine Geschichte des Islam.

      Im Hinduismus sind Kühe heilig und manche Menschen wertlos.

      Also nur weil das Christentum nicht perfekt ist, sind alle Anderen nicht unbedingt besser.
    • Unicron 05.01.2020 12:26
      Highlight Highlight @michiOW
      Hat das denn einer behauptet?
      Religionen sind nur schon vom Prinzip her doof. Und zwar alle.
  • goschi 04.01.2020 09:57
    Highlight Highlight Das C im Namen ist das eine Problem und tatsächlich ein Grund, wieso ich als überzeugter Atheist sie nicht wähle.

    Viel schlimmer ist aber das C um Geiste, das so Dinge wie die Heiratsstrafe-Initiative mit "Ehe ist zwischen Mann und Frau" hervorbringt.
    So lange sich nicht endlich offen und klar von solcherlei erzkonservativem und gesellschaftlich unliberalem Gedankengut distanziert wird, bleiben sie unwählbar.
    (Und dabei fände ich vieles was sie sonst verkörpern, wir konsensorientierte Mittepolitik, sehr gut)
    • Chribo66 04.01.2020 10:35
      Highlight Highlight Müsstest Du als überzeugter Atheist dann nicht auch den Schweizer Pass abgeben - da ist ja dieses Kreuz drauf
    • DieFeuerlilie 04.01.2020 12:02
      Highlight Highlight @Chribo

      Hihi. Lustig.

      Aber inhaltlich absoluter Nonsens.
    • K1aerer 04.01.2020 12:06
      Highlight Highlight @Chribo66 ist ein Griechisches Kreuz und kein Jesus-Kreuz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sir Andrew 04.01.2020 09:52
    Highlight Highlight Es ist weniger das ‚C‘ dass nicht zu ihrer Partei passt, sondern viel mehr ihre Politik, die nichts mehr mit dem ‚C‘ zu tun hat.
  • Asmodeus 04.01.2020 09:50
    Highlight Highlight Centristisch passt ja zur CVP. (Opportunistisch wäre ehrlicher)
    • michiOW 04.01.2020 11:51
      Highlight Highlight Sie verwechseln Pragmatismus mit Opportunismus.
    • Asmodeus 04.01.2020 14:02
      Highlight Highlight Nicht bei der CVP.

      Da ist Opportunismus das richtige Wort.
  • FrancoL 04.01.2020 09:44
    Highlight Highlight Es geht doch nicht darum, ob das "C" passt oder nicht, es geht um Inhalte und wenn ich in den letzten Jahren dem Präsidenten etwas genauerer zugehört habe, ist immer wieder das "christliche" Element von ihm betont worden.
    Also kann man das "C" belassen, weil es dem Inhalt entspricht.
    Um das "C" wegzulassen müsste die Partei sich zuerst richtig neu aufstellen und orientieren, sonst ist das weglassen der "C"s ein Etiquettenschwindel.
    • IisiPiisi 04.01.2020 12:47
      Highlight Highlight Ich sehe hier gar keinen Schwindel. Es wird ja transparent argumentiert, weshalbdas C weg soll und die ersten obigen Kommentare verdeutlichen die Motivation ganz gut, weshalb ein Namenswechsel in Diskussion steht.
    • Tenno 04.01.2020 13:49
      Highlight Highlight Zu 100% bei dir. Wenn das C Weg ist sie aber immer noch mit der kirchlichen Hidden Agenda unterwegs sind, lassen sie es lieber. Nur wenn sie die Religionsfrage und -werte weglassen, wird es für mich zu einer Mittepartei für alle.
    • FrancoL 04.01.2020 13:55
      Highlight Highlight Ein Teil möchte das C weghaben, kenne gerade mehr die das C gern sehen und darum die CVP wählen. Watson ist nicht die Schweiz und schon gar nicht die Szene die am C hängt.
      Ich bin kein CVP Wähler ganz und gar nicht, aber ich finde es nicht sinnvoll eine Partei die eine gewisse Identität hat umzukrempeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • meliert 04.01.2020 09:39
    Highlight Highlight Das C steht für mich für die Einhaltung der christlichen Werte im Umgang miteinander in der Schweiz. Für mich spielt es keine Rolle ob jemand einer Religions-gemeinschaft angehört oder nicht. Deshalb hoffe ich, das es bei CVP bleibt.
    • trio 04.01.2020 12:24
      Highlight Highlight Christliche Werte ist ein Schwindel und grenzt an Betrug. Diese sog. Werte haben nichts mit der Kirche zu tun. Etikettenschwindel könnte man sagen 😉
  • Hans Jürg 04.01.2020 09:38
    Highlight Highlight Stimmt. Das C ist für diese Partei nicht mehr passend. Christlich sind die nicht.
    Aber das V müsste ebenfalls weg. Den für das Volk politisiert die Partei auch nicht.
  • thompson 04.01.2020 09:37
    Highlight Highlight Das C muss bleiben, cvp grosser wähleranteil bei den portugiesen, italiener ubd kroaten secondos wenn das c weg ist, sind auch diese Schwestern und Brüder weg. . Wäre fatal, da meine Agenda 2035 nich aufgehen würde, das Ziel ist es, einen reinen mitte rechts Bundesrat zu haben. mit sieben Bundesrätinnen. Dank der richtigen Migrationsstrategie wird die Linke und Grüne Schweiz bald zusammenbrechen.
    Wenn die dass C weg ist, brauchen wir 15 Jahre länger, wäre nixht fair
    • DieFeuerlilie 04.01.2020 12:07
      Highlight Highlight @thompson

      Prima. Jeder sollte Ziele haben.

      Das ist aber auch das Einzige, was ich deinem Text entnehmen konnte..

      Was ist die ‘richtige Migrationsstrategie‘?

      Warum wäre ein Mitte-Rechts-BR ideal?

      Und wieso sollte das Wegfallen des Cs das um 15 Jahre verzögern?

      Bitte um Erklärung. :)
    • trio 04.01.2020 12:25
      Highlight Highlight Was für ein wirrer Phantastenbeitrag 😅
  • Judge Dredd 04.01.2020 09:31
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, diese Partei würde Unter dem Strich Zuwachs erhalten nach einem Namenswechsel. Ich selbst als agnostischer Atheist habe mich auch schon dabei erwischt, wie ich nach der Auswertung meines Smartspiders und einer hohen Übereinstimmung mit Vertretern dieser Partei dann doch daran gezweifelt habe, ob eine Kandidatin der Partei mit dem C im Namen für mich die richtige Wahl ist.

    Das, was die meisten unter den sogenannten „christlichen Werten“ verstehen sind sowieso nichts anderes als moralisch und ethische Grundhaltungen die losgelöst von Religion ihre Berechtigung haben.
    • FrancoL 04.01.2020 09:51
      Highlight Highlight Ihr Schlusssatz; Bei der CVP nicht unbedingt, darum heisst sie heute noch CVP.
    • Sir Lanzelot 04.01.2020 10:23
      Highlight Highlight Auch als gnostischer Atheist muss man sich damit versöhnen in einem christlichen Land zu leben...
    • thompson 04.01.2020 12:31
      Highlight Highlight okay mein smart Spider mitte links, hi hi
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasylon 04.01.2020 09:23
    Highlight Highlight Die CVP ganz nach dem Motto "Raider heisst jetzt Twix .... sonst ändert sich nix"
    • FrancoL 04.01.2020 10:14
      Highlight Highlight Guter und wahrer Reim.
    • ChillDaHood 04.01.2020 10:32
      Highlight Highlight Ist ja genau der Grund, weswegen zum Beispiel ich das loswerden will. Die gleiche Meinung, aber nicht mehr in Geiselhaft von Kirche per Namen. Und wer das Gefühl hat, dass die konservativen Hardcore-Christen die CVP noch tragen... über 90% von denen haben wir schon länger bei der SVP und der EDU deponiert...
    • Juliet Bravo 04.01.2020 14:06
      Highlight Highlight ChillDaHood: ok, aber besser nicht unter dem Namen „die Mitte“. Das klingt nach Mainstream und Beliebigkeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 04.01.2020 09:20
    Highlight Highlight Das dürfte aber den alten Haudegen der Innerschweizer "Stammlande" (Was für Stämme eigentlich? Haben wir in der Schweiz denn Indigene?) gar nicht gefallen!
    Und was meint eigentlich der Papst zu dieser Namensänderung? Müsste man den nicht zuallererst fragen?
    Ich rate Pfister zu einer typischen CVP-Verschiebe-Lösung:
    Erklären Sie, dass man diese Frage jetzt ernsthaft diskutieren müsse, aber dass man das ohne hysterische Eile tun solle, ruhig und sachlich, schliesslich sei ja zB."Pfister" auch ein mit alten Traditionen verbundener Familienname und habe mit "Möbel Pfister" auch nicht viel zu tun.
    • derWolf 04.01.2020 11:03
      Highlight Highlight "Überraschenderweise gerade die Jungen aus den Stammlanden wie Obwalden und Uri." Meinst Du diese Urkantone? ;)
    • Majoras Maske 04.01.2020 11:08
      Highlight Highlight Stammlande ist in diesem Zusammenhang eher wie Abstammung oder Herkunft gemeint, weil die CVP aus der Innerschweiz "stammt". Das bedeutet nicht dass die Urner oder Schwyzer ein indianischer Stamm sind. ;-)
    • rodolofo 04.01.2020 16:11
      Highlight Highlight Danke für die Erklärungen!
      Aber meine Frage war mal wieder polemisch-provokativer Natur.
      Ich wusste doch, dass der Begriff "Stammlande" mehr mit "Stammtisch", als mit "Indianerstamm" zu tun hat. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Troxi 04.01.2020 09:11
    Highlight Highlight Von der KKP über der CVP zur DP. Ich denke nicht, dass man mit einem erneuten Namenswechsel der eigenen Vergangenheit weglaufen kann. Desweiteren wird dies nicht weniger zu „Verwechslungen“ führen, da es bereits eine Verliererpartei mit dem Namen BDP gibt. Würde allerdings zur KKP aka CVP aber passen, verlieren sie doch kontinuierlich Wähleranteile.
  • Trasher2 04.01.2020 09:07
    Highlight Highlight Es wäre ehrlich, wenn die das C entfernen würden.

    So gäbe es Platz für eine christliche (nicht ausschliesslich katholische) Partei, bei der Nächstenliebe, eine soziale Haltung und Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft im Zentrum stehen würde.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 04.01.2020 09:39
      Highlight Highlight Wie leben ja im Kapitalismus, bei uns "Soziale Marktwirtschaft" genannt. Im Zentrum allen wirtschaftens steht der (längerfristige) monetäre Gewinn.

      Das, was Sie vorschlagen wäre dann wohl eine revolutionäre Partei, die z.B. im Sinne von Jesus würde das, was erarbeitet werden würde, auch allen gehören.

      Nächstenliebe ist heute kaufbar. Sie sehen ja, wie in der Schweiz vermögende Menschen behandelt werden und wie Arme.
    • ChillDaHood 04.01.2020 10:34
      Highlight Highlight Da dürfen sie sonst gerne EVP oder EDU wählen, je nachdem ob sie eher sozial-christlich, oder christlich-konservativ sind.
    • Trasher2 04.01.2020 10:57
      Highlight Highlight @chilldahood Die EVP vertritt in Fragen zu Homosexualität, Familienbild, etc. Nicht meine Haltung. Ich nehme sie als "evangelikal" wahr, was nicht meiner Haltung entspricht. Auch kann ich nichts mit Parteien anfangen, welche Angst vor "Islamisierung" haben.
      EDU geht für mich eh nicht. Die sind mir zu konservativ.

      So bin ich halt wohl oder übel SP Wähler und muss mich als Christ immer wieder mal rechtfertigen.
  • Ironiker 04.01.2020 09:01
    Highlight Highlight Es stimmt, das C macht die Partei für mich unwählbar. Aber eine neue Verpackung macht noch lange kein neuer Inhalt.

    Mit oder ohne C, es sind immer noch die gleichen Leute mit dem gleichen Denken.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 04.01.2020 08:58
    Highlight Highlight Frage mich sowieso, welche Antworten uns die Bibel auf die heutige Zeit liefert, z.B. bei Internet, künstlicher Befruchtung, Investitionen, usw. Jesus war nunmal ein Kommunist und kein Demokrat oder Kapitalist. Die Geschichte des Christentums ist auch eine Geschichte der Unterdrückung und Gewalt, vor allem gegen Frauen und Andersgläubige.

    Welche Antworten auf aktuelle Probleme können wir also von einer christlich demokratischen Partei erwarten?
    • David Beynon 04.01.2020 09:18
      Highlight Highlight Verwunderlich, wie sie eine politische, zutiefst anti-religiöse Ideologie des 19.&20. ins 1. Jahrhundert und dann auch noch auf eine sozial-religiös motovierte Person projezieren.
      Die Bibel als historische Dokumentensammlung gibt keine detaillierten "Antworten" per se, sondern bietet Werte und Anhaltspunkte, für heutige Fragen. Aber dafür müsste man sich offen und wohlwollend mit ihr auseinandersetzen.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 04.01.2020 09:49
      Highlight Highlight Das C in CVP bezieht sich ja auf das Christentum. Und das Christentum referenziert die Bibel. Das Christentum hat nunmal eine Geschichte, die von der scheinbaren Unterdrückung durch die Römer, über Inquisition, bis hin zur Kollaboration mit dem Dritten Reich handelt.

      Wenn die CVP mit all dem nichts zu tun haben möchte, dann muss sie tatsächlich das C aus ihrem Namen streichen.

      Welche Anhaltspunkte liefert uns denn die Bibel zum Internet, zur künstlichen Intelligenz, zu Relativitätstheorie, usw.? Welche wichtige Erfindung der letzen 500 Jahre kam von der Kirche?
    • goschi 04.01.2020 10:03
      Highlight Highlight Diese Werte hat die Bibel nicht erfunden, die haben die Philosophen des Antiken Griechenlands schon erarbeitet und alle anderen Religionen haben sie auch.

      Wieso die Christen immer in Anspruch nehmen Moral und Ethik zu verkörpern ist mir ein Rätsel, denn in der Praxis leben es die Kirchen sehr oft nicht, sondern stehen für das Gegenteil

      Im Gegensatz zu oft säkularen oder atheistischen Gruppen.
  • plusminus 04.01.2020 08:57
    Highlight Highlight Am besten das Rad neu erfinden.
  • Bio Zitronensaft 04.01.2020 08:47
    Highlight Highlight Das C zu streichen wird reichen. Die ganzen Homophoben und Bibelfundis müssen auch raus.
    Aber dann ist das durchaus eine wählbare Partei...
    • FrancoL 04.01.2020 09:50
      Highlight Highlight Sie möchten alle die Ihnen nicht passen rausschmeissen und dann haben Sie die Partei, die SIE wählen würden.
      Haben Sie noch nie bemerkt, dass gerade bei der CVP noch über Jahrzehnte das Grundgut an Wählern bestehen bleibt?
      Suchen Sie sich eine andere Partei, oder besser überlegen Sie sich, ob sie auf dem richtigen Weg sind, wenn Sie eine Partei von Grund auf umkrempeln wollen, um sie dann zu wählen. Da sind Sie vermutlich einige Nummern zu klein.
    • Peter R. 04.01.2020 10:05
      Highlight Highlight Das passt vielleicht für Sie, Leute die Ihnen nicht passen rauszuschmeisen. Zum Glück gibt es noch Parteien welche eine liberale Haltung haben und sich verantwortlich fühlen für alle Bürger.
    • Juliet Bravo 04.01.2020 10:21
      Highlight Highlight Sei ehrlich. Du würdest sie doch auch dann nicht wählen.
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