Schweiz
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ZUR SOMMERSESSION UND DEM GELDSPIELGESETZ, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 29. MAI 2017, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - People play at slot machines at the Swiss Casino Zuerich in Zurich, Switzerland, on October 24, 2015. The Swiss Casino Zuerich was opened in 2012 and is the largest casino in Switzerland. It offers 26 gambling tables and 400 slot machines. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Jetzt kommen die Internet-Casinos: Ab Juli kann online gezockt werden



In der Schweiz stehen die ersten vier Internet-Casinos vor dem Start: Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) hat entsprechende Gesuche der Casinos von Baden AG, Davos GR, Luzern und Pfäffikon SZ publik gemacht. Diese können frühestens im Juli online gehen.

Die Gesuche veröffentlichte die Aufsichtsbehörde am Mittwoch im Bundesblatt. Die Spielbanken wollen von den seit Anfang Jahr geltenden neuen rechtlichen Möglichkeiten Gebrauch machen und ihre Konzessionen erweitern, um Glücksspiele künftig auch im Internet durchführen zu können. So dürfen sie beispielsweise Roulette oder Poker online anbieten.

Die ersten Schweizer Casinos dürfen grundsätzlich ab dem 1. Juli online gehen. Zuvor müssen sie ihre Spiele zertifizieren und genehmigen lassen. Schliesslich entscheidet der Bundesrat über die Konzessionsgesuche.

Die Casinos Bern und Neuenburg wollen laut früheren Angaben ebenfalls im Internet-Glücksspielmarkt mitspielen. Die beiden Spielbanken mit derselben Muttergesellschaft müssen ihre Gesuche jedoch formal-juristisch nachbessern, wie Tamedia-Zeitungen am Donnerstag unter Berufung auf einen Firmensprecher berichteten. Die beiden Spielbanken sind damit in der ersten Konzessionsrunde wohl nicht dabei. Deren geplanter Start im Online-Markt soll sich damit um mehrere Wochen verzögern.

Das Schweizer Stimmvolk hatte im Juni 2018 Ja zum neuen Spielbankengesetz gesagt. Damit können Schweizer Casinos ihre Spiele unter bestimmten Voraussetzungen auch online anbieten. Notwendig ist dazu eine Konzessionserweiterung. Rund um die Internet-Casinos treten am 1. Juli rechtliche Grundlagen für umstrittene sogenannte Netzsperren in Kraft. Die ESBK und die Lotteriekommission Comlot können Internetanbieter anweisen, den Zugang zu nicht konzessionierten Casino- und Wettseiten etwa im Ausland zu sperren. (sda)

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TheBear97 25.04.2019 07:43
    Highlight Highlight Naja, zum Glück kann ich weiterhin auf PokerStars spielen...
    Ging es bei der Abstimmung nicht darum die Süchtigen zu schützen? Nun werden sie trotzdem von den Schweizer Casinos geschröpft. Aber hauptsache die ausländische Konkurrenz ist weg vom Fenster, somit fliesst schön alles verspielte Geld dahin wo es soll.
    • Freeze 25.04.2019 08:20
      Highlight Highlight Aber auf Pokerstars konntest Du früher auch Casinoautomaten, Roulette oder Blackjack zocken. Dies wurde auf dieses Jahr gesperrt.

      Finds auch etwas merkwürdig, dass es bei Pokerstars gesperrt wurde und jetzt wirds durch schweizer casinos trotzdem angeboten..
    • Simon Probst 25.04.2019 10:10
      Highlight Highlight meines wissens, kannst du noch bis ende jahr bei PS spielen, danach wirds gesperrt sein
    • Pisti 25.04.2019 13:08
      Highlight Highlight Geht bis jetzt wunderbar ohne VPN. Haben die Schweizer Casinos gemerkt, dass sie so ein Angebot doch nicht auf die Beine stellen können oder hat Pokerstars eine Lizenz beantragt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • a-minoro 25.04.2019 07:26
    Highlight Highlight Schön für die Schweizer Casinos...
  • Armend Shala 25.04.2019 07:01
    Highlight Highlight Schweizer Casinos: Wir wollen ein Monopol! Alle ausländischen Seiten sperren!

    Stimmvolk: Stimmt Ja gegen die Freiheit und nein gegen den freien Markt.

    Ich:
    Benutzer Bild
    • Hausi Leutenegger 25.04.2019 08:07
      Highlight Highlight 😂😂😂
      Aber sowas von. Werde es genau so machen
    • DelliSiech 25.04.2019 11:58
      Highlight Highlight Dies mag bei Anbietern, die auf dem Schwarzmarkt agieren, durchaus funktionieren. Bei den seriösen Anbietern aber nicht!

      Bitte informiert euch doch mal wie der Onlinepokermarkt für Schweizer mittlerweile aussieht, da hilft ein VPN genau Null und Nichts!

      Langsam nerven mich die möchtegern klugen "Tipps"!
    • Armend Shala 25.04.2019 13:08
      Highlight Highlight „Schwarzmarkt“ nur weil die Schweizer Casinos nichts zustande gebracht haben und die Politiker in Bern mit schicken Nachtessen geschmiert haben und das Monopol durch das Ja der Stimmbevölkerung erhalten haben, mit undemokratischen Netzsperren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 25.04.2019 06:20
    Highlight Highlight Es ist erstaunlich, dass sich immer wieder Politiker und Politikerinnen finden, welche die Erstellung und den Betrieb von Casinos unterstützen. Ja, es sitzen sogar Politiker von der Partei mit dem christlichen "C" im Verwaltungsrat solcher Betriebe. Sie können dann den Opfern der Spielsucht mit ihrer Sozialpolitik wieder auf die Beine helfen.

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