DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

27'000 Tabletten und 3,3 Liter verbotene Substanz: Waadtländer Polizei lässt Doping-Handel hochgehen



In der Waadt ist der Polizei ein 45-jähriger Händler von Dopingmitteln für Bodybuilding ins Netz gegangen. Der Waadtländer kaufte die verbotenen Substanzen in der Deutschschweiz und brachte sie in der Romandie unter die Sportler.

Beim verhafteten Mann handelt es sich um einen 45-jährigen Waadtländer aus dem Chablais, der in der Welt der Bodybuilder bestens bekannt war, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Freitag mitteilte.

Auch Bühnen-Athleten beliefert

Er habe die Mittel Sportlern aus allen Leistungsniveaus gegen Bezahlung zur Verfügung gestellt, aber auch Teilnehmern der wichtigsten Wettbewerbe von Europa und der Welt. Beim Händler wurden Produkte im Wert von rund 50'000 Franken sichergestellt.

Die Polizei fand Ampullen, Spritzen, Insulinpens sowie diverse Tabletten. Insgesamt hatte der Beschuldigte 3300 Milliliter verbotene Substanzen und 27'000 Tabletten an Lager.

Nach der Verhaftung befand sich der 45-Jährige zwei Monate in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen ihn, weshalb er sich nun Ende Woche vor dem Bezirksgericht der Broye-Region und dem nördlichen Waadtland zu verantworten hat. (tat/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Hochwassersituation entspannt sich weiter – Pegel sinken, wenn auch teilweise nur langsam

Die Hochwassersituation in der Schweiz entspannt sich weiter. Auch am Dienstag sanken die Pegel überall, wenn auch teilweise nur langsam. Und auch wenn das Wetter dazu einlädt - die Behörden warnen vor dem Baden im trüben, aufgewühlten und mit Ästen vermengten Wasser.

Der Pegel des Vierwaldstättersees sank bis zum späteren Dienstagnachmittag auf 434.64 Meter. Damit lag er 30 Zentimeter tiefer als in der Nacht auf Samstag, als das Hochwasser sein Maximum erreicht hatte.

Aber auch wenn sich die …

Artikel lesen
Link zum Artikel