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Schweizer Sängerin Kings Elliot verzichtet wegen Israel auf ESC

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Schweizer Sängerin hat sich wegen Israel gegen ESC entschieden – und leakt geheimes Video

17.05.2026, 22:0618.05.2026, 11:29

Wäre Israel nicht zum Eurovision Song Contest (ESC) zugelassen worden, hätte die Schweiz vielleicht eine andere Kandidatin als Veronica Fusaro nach Wien geschickt. Zumindest zirkuliert im Internet derzeit ein Video, das darauf hindeutet.

Die Schweizer Sängerin und Songwriterin Kings Elliot hat am Sonntagabend – knapp 24 Stunden nach dem Finale des ESC – ein Video auf ihrem Instagram-Account veröffentlicht, das sie bei einem Auftritt zeigt, der angeblich für den ESC vorgesehen gewesen wäre. Auf dem Video wird eingeblendet, dass es sich dabei um «secret footage», also um eine geheime Aufnahme handelt.

Offenbar hatte die Schwyzerin vor, mit dem Song für die Schweiz am ESC anzutreten. Sie zog ihre Bewerbung aber angeblich zurück, als die European Broadcasting Union (EBU) entschied, Israel weiterhin am ESC teilnehmen zu lassen.

In der Bildunterschrift schreibt sie, dass sie hoffe, wegen des geleakten Videos nicht verklagt zu werden, aber dass der Song «zu gut» sei, um nicht geteilt zu werden.

Kings Elliot, die bürgerlich Anja Gmür heisst, wuchs in Wilen bei Wollerau wie auch in Altendorf auf und lebt heute in London. 2025 brachte sie ihr Debütalbum «Born Blue» heraus und gewann bei den Swiss Music Awards die begehrte Auszeichnung in der Kategorie «Best Breaking Act». (lyn)

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