Schweiz
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Juerg Halter, poet and author, pictured on January 29, 2013, in Berne, Switzerland. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Juerg Halter, Dichter und Autor, aufgenommen am 29. Januar 2013 in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Der Beitrag des ehemals als Kutti MC bekannten Künstlers hat hohe Wellen geworfen. 
Bild: KEYSTONE

«Sehr geehrte SVP. Du tust mir leid. Ich möchte Dir helfen», schreibt Dichter Jürg Halter – und bringt Facebook zum Kochen



Der Musiker und Schriftsteller Jürg Halter, früher als Kutti MC bekannt, hat sich auf Facebook mit einem offenen Brief an die wählerstärkste Partei der Schweiz gewandt – und damit offenbar einen Nerv getroffen. Innert kürzester Zeit wurde der Beitrag über 1000 Mal geteilt. 

Halter beginnt mit den Worten: «Sehr geehrte SVP. Du tust mir leid. Ich möchte Dir helfen. – Aber kann man mit Dir überhaupt ein ernsthaftes Gespräch führen? Du hast keinen Anstand, keine Umgangsformen.»

Und kommt gleich zur Sache:

«Du bist der rechtspopulistische, demokratiezersetzende Skandal an den man sich über die Jahre gewöhnt hat; deshalb bist Du umso gefährlicher für den sozialen Frieden in unserem Land. Du bist nicht konservativ, willst nicht erhalten, Du bist destruktiv, willst zerstören, was nicht Deines ist.»

Halter prangert die Angstmacherei an:

«Das Einzige in dem Du wirklich gut bist, ist Ängste zu schüren, um diese folglich gewissenlos zu bewirtschaften. Du bist ein Angstbewirtschaftungskonzern. Erfolgreich verkaufst Du Selbstgerechtigkeit und Feigheit als Wehrhaftigkeit. – Wann hast Du zuletzt an Dir gezweifelt?»

Er stellt fest:

«Du betreibst in erster Linie eine Politik für eine reiche Superelite, auf Kosten der Schwachen. Immer mehr für immer weniger.»

Halter kritisiert die mangelnde Transparenz bei der Parteienfinanzierung. Das sei der Demokratie unwürdig. Ausserdem schiesst er gegen SVP-Stratege und Financier Christoph Blocher.

Halter kündigt eine Solidaritätsaktion an. Mit sechs Wahlplakaten wolle er die SVP in ihrem «armseligen Kampf für die Schwächung der Schweizer Demokratie unterstützen».

«Komm, Du einsame, paranoide, selbsternannte ‹einzige Partei›. Lass mich Dich umarmen. Ich möchte Dir Dein kaltes Herz erwärmen. Dich trösten. Dich vor Dir selber retten. Gemeinsam können wir es schaffen. Aus Nächstenliebe.»

Gezeichnet:

«Besorgter Bürger Jürg Halter, Volksvertreter»

In einem Folgepost nimmt Halter Stellung zu den positiven und negativen Reaktionen, die er auf seinen offenen Brief erhalten hat. In den Kommentaren habe er jedem SVP-Sympathisanten, der eines seiner Argumente überzeugend widerlegen könne, eine Einladung auf ein Bier versprochen. Viel Überzeugendes scheint nicht gekommen zu sein. Denn Halter konstatiert:

«Meine dringlichste Frage: Muss ich mich nun alleine betrinken?»

(rey)

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Auch Interessant: SVP-Abstimmungsplakate

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • E7#9 01.10.2015 13:04
    Highlight Highlight Ich habe den vollständigen Text auf FB gelesen und er ist echt unter aller Sau. Beschuldigungen und Beleidigungen. Nichts konstruktives und auch nichts, worauf man argumentieren könnte ohne sich selber auf so ein tiefes Niveau herab zu lassen. So aggressiv, herablassend und festgefahren trinkt er sein Bier am besten alleine. Eine Diskussion führe ich lieber mit jemandem der Anstand und Respekt kennt. Egal ob links oder rechts.
    • Calvin Whatison 02.10.2015 14:01
      Highlight Highlight sprichst mir aus der Seele...
  • Chlinae_Tigaer 01.10.2015 12:41
    Highlight Highlight An dieser Stelle mal ein Dank an alle SVP-hassende Schreiber.

    Wieso Dank?

    Für die köstlich- amüsante Phrasendrescherei.

    Und wiedereinmal mehr erkennt man, das Links und Rechts mehr gemeinsam haben als viele denken.

  • Thomase 30.09.2015 18:58
    Highlight Highlight Lächerlich, "alle" (Linke und Grüne, sowie notorische Zweite, die entweder bei den Linken oder den Grünen nie gewählt werden, sowie natürlich die Mitglieder der BDP, sie halten sich ja für "alle"), schreien laut gegen die grösste Partei der Schweiz, im Wissen, nichts, aber auch gar nichts gegen diese Partei, welche ohnehin nur Millionäre hat, ausrichten zu können.

    Ob Geld doch die Welt regiert?
    • Mnemonic 30.09.2015 21:05
      Highlight Highlight Naja die SVP war noch nie die Partei der Leute die selber denken können. Aber im Jammern immer Spitze...
    • Duweisches 30.09.2015 22:41
      Highlight Highlight Was heisst hier nur Millionäre?
      Vielleicht in der Parteileitung, aber die blinden Hühner (meist keine Millionäre, so leid es mir tut) Rennen ihnen hinterher und werfen ihnen ihr letztes Geld zu...
      Für mich macht es irgendwie keinen Sinn das die "Arbeiterklasse" sich für die SVP und somit die reichen einsetzt statt für eine faire(re) Umverteilung...
      Aber klar, nicht die, die unser Geld verdienen und wo anders (oder gar nicht 🙊) versteuern sind schuld sondern die phösen, kriminellen Ausländer sind schuld, jaja...
  • mitch01 30.09.2015 18:09
    Highlight Highlight Fakt ist, die SVP ist die grösste Partei der Schweiz. Ich denke das wäre sie nicht, wenn sie nur "Seich" rauslassen würden.
    • Mnemonic 30.09.2015 18:35
      Highlight Highlight Doch. Genau deswegen...
    • Dewar 30.09.2015 18:36
      Highlight Highlight Heisst das dann, die NSDAP war auch keine schlechte Partei, weil sie damals in Deutschland die Grösste war?
    • mitch01 30.09.2015 22:51
      Highlight Highlight @ alias
      nur dumm lässt sich das nicht wirklich vergleichen, heutzutage kann sich jeder seine eigene Meinung bilden, ohne mit der Angst zu leben, dass man dich verschwinden lässt
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerWeise 30.09.2015 14:37
    Highlight Highlight Lustig, was die SVP an Präsenz in z.B. der 20min kaufen muss, bekommt Sie hier gratis in mehrfacher Ausführung in den Hintern geschoben. Da wundert man sich wenn die im Oktober wieder absahnen, schade. :/

    Als "Linker" bin ich übrigens der SVP betreffend EWR und MEI ziemlich dankbar, für den Rest weniger....
  • Bowell 30.09.2015 14:13
    Highlight Highlight Oh, wieder einmal ein freidenkender Künstler, der über Facebook einen "Sehr geehrte SVP/liebe SVP" Beitrag veröffentlicht, #gähn... Hat der Herr auch irgendwelche konstruktive Ideen oder definiert er sich einfach über seine Anti-SVP-Haltung, wie man sich das ja zur Zeit gewohnt ist? Ich hör ihn jetzt schon sich beschweren, wenn die SVP bei den Wahlen wieder zulegt. Der Text ist ja gut gemeint, aber so überzeugt man Niemanden eine andere Partei zu wählen...
    • saukaibli 30.09.2015 16:00
      Highlight Highlight Er hat sicher mehr konstruktive Ideen als die SVP in den letzten 20 Jahren gebracht hat. OK, wer hat schon nicht mehr konstruktive Ideen als die SVP? Sogar Putin hat mehr konstruktive Ideen als die SVP. Mein Kaktus hat mehr konstruktive Ideen als die SVP. (Ja, das ist SVP-Bashing, bitte nicht weinen deswegen. Aber wahr ist es leider trotzdem, oder kannst du mit das Gegenteil beweisen?)
    • Mett-Koch 30.09.2015 16:27
      Highlight Highlight Du weisst offensichtlich nicht wer Jürg Halter ist, was er sonst noch veröffentlicht hat etc. Wäre von Vorteil gewesen, dich vor deinem Kommentar wenigstens ein bisschen zu informieren.
    • Bowell 30.09.2015 18:57
      Highlight Highlight @Slvnh: Jaja, "Jürg Halter, Dichter, Denker und Performancekünstler". Soll ich jetzt vor Erfurcht erstarren?
      @Saukaibli: Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Ich reg mich drüber auf, dass niemand ein eigenes (Polit)Profil definieren kann, ohne es zwingend mit dem der SVP zu vergleichen, bzw es ethisch, bevormundend über das der SVP zu stellen und du bläst doch tatsächlich ins genau gleiche Horn, das ich kritisiere. Du schreibst: "er hat sowieso viel mehr konstruktive Ideen als die SVP". Wow, das hat mich jetzt aber tief beeindruckt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nick Name 30.09.2015 14:09
    Highlight Highlight Klar nützts der SVP ein Stück weit, dass ihr eigenes lautes Trompeten von ihren Gegnern aufgenommen wird. Gscheiter mit eigener Musik dagegen aufzutreten, ist drum eine zumindest halb richtige Forderung. Das Problem dabei: Muss in der Politik etwas ein bisschen länger ausgeführt werden, weil nur "Nein" oder "frei bleiben" nicht ausreichen, sinkt das Echo darauf in den Medien sofort drastisch ab.

    Auf SVP-Trompetenstösse zu reagieren ist drum aus zwei Gründen r/wichtig:
    1. als Vehikel für grosse Verbreitung
    2. weil nicht Weniges davon schlicht falsch ist und nicht unwidersprochen bleiben darf
  • Wilhelm Dingo 30.09.2015 13:32
    Highlight Highlight Extrem hilfreich wäre eine transparente Parteienfinanzierung, dann wäre klar welche Interessen dahinter stecken. Das wäre doch mal eine Abstimmung wert!
    • 1337pavian 30.09.2015 16:55
      Highlight Highlight Brecht-Style "wem nützt ihr?", na klar!

      Klug genug, an deren Politik zu erkennen, wer sie wohl finanzieren könnte, sind wir ja definitiv nicht. *facepalm*

      In einer 8000 Watt Gesellschaft, die was von 2000 Watt faselt, ist der Selbstbetrug zu 400% gesetzt. Was sich im Ausland Pragmatiker nennt, schimpfen wir hier Opportunist und umgekehrt; wir sind verdammte Heuchler.

      Wir wollen zuviel haben und dazu das Gefühl, es sei gerade genug. Wir fürchten den Verzicht mehr als die Lüge.

      So bleibt die Bibel leidlich aktuell.
  • Crecas 30.09.2015 13:15
    Highlight Highlight Teil 2

    [...] seit längerem macht: Man gesteht der SVP zu, dass sie alle Themen setzt und reagiert nur - meistens auf den Mann (die Partei) spielend. Dabei wird vergessen, dass man so nie selber relevant werden kann. Nie selber die Themen setzten wird. Niemals die 'Vorherrschaft' der SVP brechen kann. Es führt eher dazu, dass sich die Wähler hinter der SVP auf den Kurs eingeschworen werden.

    Ich hoffe für Watson (und die Schweiz) wirklich, dass man dieses Spiel durchschaut uns endlich versucht, die Regeln zu ändern. Das benötigt offensichtlich aber mehr Weitsicht als angenommen.
    • saukaibli 30.09.2015 16:07
      Highlight Highlight Da muss ich dir recht geben. Die Menschen jammern immer, dass sie zu wenig haben und andere bevorteilt werden. Und weil die SVP die einzige Partei ist, welche darauf eine - natürlich erfundene - Lösung hat, "die Ausländer sind Schuld", wird sie von den einfacheren Gemütern zu Hauf gewählt. Weshalb sich linke Parteien nicht um dieses Thema kümmern und die SVP - welche an der Ungleichheit wegen ihrer Politik massiv mitschuldig ist - mal bloss stellen, begreife ich nicht. Dabei sind es die Linken, die dem "Büezer" und co. helfen wollen und nicht die Neoliberalen und Rechtskonservativen.
  • Crecas 30.09.2015 13:14
    Highlight Highlight Teil 1:

    Ich hoffe wirklich, dass diese Wahlen schnell Geschichte werden. Dieses ständige SVP Bashing hier ist recht langweilig und sehr ermüdend.

    Versteht mich nicht falsch, ich würde nie nie nie SVP Wählen. Auch bin ich mit allen Punkten vom offenen Brief mehr als einverstanden, aber neben dem Fakt, dass das ständige Wiederholen und Aufbauschen jedes noch so kleinen Bashings oder Fehltritts ist nicht nur langweilig und ermüdend, sondern wiederholt auch den gleichen Fehler, den die Schweiz schon [...]
  • alessandro 30.09.2015 13:01
    Highlight Highlight die svp ist eine vermarkterin. mich würde es nicht stören wenn es sich um eine software, ein abwaschmittel oder einen umzugsdienst handelte. aber es geht um unsere schöne schweiz. lemmingartig laufen die nicht selber denkenden hinterher und merken in der regel kaum, dass am schluss sie selber von den neoliberalen forderungen gefressen werden.
    aber egal was man sagt, die svpler sind immun gegen alles andere als das gesprochene des milliardärs. vielleicht ist das die grosse stärke - die unglaubliche loyalisierung der wählerschaft. da stimmen selbst werdende mütter gegen den mutterschaftsurlaub.
    • Matrixx 30.09.2015 17:14
      Highlight Highlight Das kommt mir bekannt vor.
      Da gabs mal eines der grössten Verbrechen gegen die Menschheit. Ein grosser Teil wusste davon und hat entweder mitgemacht oder geschwiegen, ohne zu hinterfragen. Alles was man dazu braucht ist:
      • Viel zu reden haben (aber nichts zu sagen)
      • Gezielt die Ängste der Bevölkerung auszusuchen und zu extremisieren, und das sporadisch zum Zeitpunkt einer Wahl in Übermass zu versenden. So wie bei einer DDOS-Attacke auf einen Computer. So oft und aggressiv mit Falschmaterial bombardieren, bis das Gehirn der Folgschaft abstürzt und nicht zum alleinigen Denken mehr imstande ist.
  • sadibe 30.09.2015 12:44
    Highlight Highlight egal ob links oder rechts...
    links lässt sehr oft keine andere Meinung zu. Siehe Arena SRF

    • sadibe 30.09.2015 14:06
      Highlight Highlight läck! Ist Watson links! Zumindest die Kommentatoren....
      Man sieht, trifft man den Nagel auf den Kopf - wird geschriehen!
      Arme Leute... Tritt gegen die Meinungsfreiheit und Tritt gegen die Demokratie.... Darum wollten ja die Linken ein Referendum gegen die Abstimmung MEI... Wenn man nicht gleich tickt rasten sie aus! Nur die Meinung der Linken zählt. Pfui
    • boexu 30.09.2015 14:15
      Highlight Highlight und weshalb eröffnest du mit "egal ob links oder rechts..."?
    • saukaibli 30.09.2015 16:17
      Highlight Highlight Wie kommst du jetzt drauf, dass Linke die Meinungsfreihet nicht respektieren. Meinungsfreiheit heisst nicht, jede Meinung gut zu finden, sondern jedem das Recht zuzugestehen, seine Meinung zu sagen. Deinem Geschreibsel nach zu beurteilen, rastest du grad aus, weil dir eine linke Meinung nicht passt. Immerhin können die meisten dieser linken Kommentatoren ziemlich gut argumentieren, etwas was ich bei SVP-Anhängern oder -Mitgliedern noch nie erlebt habe. Das hat ja auch Halter festgestellt. Und jetzt versuch's doch mal, falls du nicht weisst was das ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Argument
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 30.09.2015 12:42
    Highlight Highlight Irgendwie schnallen es die Anti-SVPler nicht. Wer über seinen Gegner redet (auch schlecht) der stärkt ihn. Man soll sich selbst nicht über die Abgrenzung zum Anderen definieren, sondern mit eigenen Aussagen, Argumenten, Handlungen und damit überzeugend auftreten. Eine eigene Identität ist nicht die Antiidentität zum "Feind". Also, wenn ihr der SVP helfen möchtet, lästert über sie, wenn ihr sie aber mit wohlwollender Nichtbeachtung "bestraft" und die gewonnene Zeit für eigene Botschaften nutzt, dann ist der Pro-was-ich-sagen-will-Pfad der besser gewählte. Wie die SVP, die nur über sich redet.
    • boexu 30.09.2015 14:20
      Highlight Highlight Du machst es dir aber auch einfach... Es gibt auch Leute wie ich, die es nicht über das Herz bringen, einfach wegzuschauen und nichts zu sagen... ich will nicht meinen Enkeln mal erzählen, dass ich diese blinde Fremdenfeindlichkeit stillschweigend hingenommen habe.
    • Zeit_Genosse 30.09.2015 14:52
      Highlight Highlight @boexu
      Zum Prinzip: Sprich nicht gegen etwas, sondern für etwas anderes. Nicht schweigen, sondern schreien. Das ist schwerer als über den Gegner herzuziehen. Und wenn wir alle hier (fast alle) weniger von dieser einen Partei sprechen, sondern von besseren Lösungen (als die haben), dann stimmt meiner Meinung nach der Pfad. Kommunikation und Politik sind Instrumente, die man geschickt spielen kann (muss). Im Moment macht vor allem eine Partei Musik, während andere beim stimmen der Instrumente sich über die Spielenden ärgern.
    • geht doch 30.09.2015 18:26
      Highlight Highlight @Zeitgenosse: Was du Musik nennst, ist Populismus, und ich kann gerne darauf verzichten, dass noch andere Parteien in diesen Chor einfallen. Sonst bin ich aber einverstanden, dass die nicht-gleichgeschalteten Medien nachdrücklicher in einem ausgewogeneren Verhältnis berichten sollten.
  • Duweisches 30.09.2015 12:23
    Highlight Highlight Ein wunderbarer Beitrag...
    Toll finde ich vor allem, das sich ein "Gutmensch" der SVP annimmt 😉
    • 1337pavian 30.09.2015 18:36
      Highlight Highlight - Gutmensch in Anführungszeichen
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