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Nach dem Frankenschock das böse Erwachen für Schweizer Hoteliers: Einbruch bei Übernachtungszahlen

Nach dem Frankenschock das böse Erwachen für Schweizer Hoteliers: Einbruch bei Übernachtungszahlen

07.05.2015, 09:3307.05.2015, 10:20

Der Frankenschock drückt durch: In der Schweizer Hotellerie ist die Zahl der Übernachtungen im März um 7,4 Prozent abgesackt. Besonders die Besucher aus Europa machten einen Bogen um die Schweiz. Ihre Übernachtungen brachen um 14,5 Prozent ein, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag bekannt gab. 

Hochpreis-Insel Schweiz: Viele ausländische Touristen zeigen wenig Verständnis für den jüngsten Preisschock.
Hochpreis-Insel Schweiz: Viele ausländische Touristen zeigen wenig Verständnis für den jüngsten Preisschock.Bild: KEYSTONE

Ihr Fernbleiben triezt so richtig:

  • Die Deutschen: -15,9 Prozent. Mit einem Minus von 78'000 Logiernächten waren die Deutschen für den grössten absoluten Rückgang verantwortlich.
  • Die Belgier: -38,1 Prozent.
  • Die Franzosen: -15,3 Prozent.
  • Die Russen: -35,9 Prozent

Wer erst recht kam: 

  • Die Briten: + 0,6 Prozent.

Insgesamt gingen 1,6 Mio. Übernachtungen auf das Konto von ausländischen Reisenden. Das sind 8,3 Prozent weniger als im Vorjahres-März. Auch die Schweizer kamen weniger häufig. Sie übernachteten 1,4 Millionen Mal, was eine Abnahme von 6,3 Prozent bedeutet. (tat/sda)

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