Schweiz
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Trotz Ja zu Aarau-Stadion: Befürworter fürchten juristische Schritte der Gegner

Die Aarauer Stadionbefürworter freuen sich über das Ja und hoffen, dass die Verlierer ihre 39-%-Niederlage demokratisch akzeptieren werden. Diese sprechen bereits vom Bundesgericht.

Sebastian Wendel / ch media



«Die Aarauer haben ein starkes Signal ausgesendet: Auf der Industriebrache Torfeld Süd kann ein modernes Stadion gebaut werden, eingebettet in ein attraktives, neues Stadtquartier, das nach ökologischen Grundsätzen errichtet wird.» So liess sich Martin Kull zitieren. Er ist Chef und Besitzer der HRS, die das Stadion und die vier Hochhäuser bauen will.

Kull weiter: «HRS erwartet nun von den Projektgegnern, dass sie das sehr deutliche Ergebnis dieser erneuten Volksabstimmung demokratisch akzeptieren und in Zukunft auf rein projektverzögernde Einsprachen verzichten.»

HANDOUT - Visualisierung Projekt Fussballstadio Torfeld Sued, Aarau. Das geplante Fussballstadion Torfeld Sued als Ersatz für das veraltete Bruegglifeld in Aarau hat am Sonntag, 24. November die letzte politische Huerde genommen. Die Aarauer Stimmberechtigten haben die notwendige Planungsaenderung und einen 17 Millionen-Franken-Kredit bewilligt. (HRS Real Estate AG) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Bild: HRS Real Estate AG

Ähnliches sagte Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker: «Wir hoffen, dass uns die Gegner jetzt nicht allzu viele Stolpersteine in den Weg legen werden.»

Die Anwohner wollen bis vor Bundesgericht gehen

Das dürfte ein frommer Wunsch sein. Albert Rüetschi, der Präsident des Quartiervereins Torfeld Süd, erklärte am Sonntag auf Tele M1: «Wir gehen davon aus, dass wir das Projekt mit Sicherheit juristisch bodigen werden – und möglicherweise hört die Gegenseite ja schon vorher auf.»

In Rüetschis Gruppe sind schwergewichtig Anwohner organisiert. Sie wird die am Sonntag von 60.9 Prozent der Stimmberechtigten gutgeheissene «Teiländerung Nutzungsplanung Torfeld Süd, Stadion 2017» mit allen Mitteln bis hinauf zu Bundesgericht bekämpfen. Ähnliches kündigte Jurist Rüetschi auch für die nachgelagerten planerischen Verfahren, den Gestaltungsplan und die Baubewilligung an.

«Ein wichtiger Schritt für den Spitzenfussball»

Auf Seiten der Sieger war die Erleichterung gross. «Es ist ein wichtiger Schritt für den Spitzenfussball in Aarau und im Kanton Aargau», erklärte Stadtrat Daniel Siegenthaler, der Aarauer Sportminister. Das Resultat zeige, dass der Fussball «breite gesellschaftliche Schichten anspricht und mobilisiert.»

Bei einer Stimmbeteiligung von 58.6 Prozent («sehr hoch», so Stadtpräsident Hilfiker) sagten die Aarauer mit 5038 zu 3234 Stimmen Ja zur «Teiländerung». Die Zustimmung war mit 60.9 Prozent sogar noch deutlicher als zum 17-Millionen Kredit (4989 zu 3323 Stimmen, 60 Prozent Ja).

HANDOUT - Visualisierung Projekt Fussballstadio Torfeld Sued, Aarau. Das geplante Fussballstadion Torfeld Sued als Ersatz für das veraltete Bruegglifeld in Aarau hat am Sonntag, 24. November die letzte politische Huerde genommen. Die Aarauer Stimmberechtigten haben die notwendige Planungsaenderung und einen 17 Millionen-Franken-Kredit bewilligt. (HRS Real Estate AG) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Bild: HRS Real Estate AG

Nur glückliche Gesichter gab es auch in der Aeschbachhalle6, wo die Vertreter des FC Aarau und des Befürworter-Komitees «unsertorfeld.ch» den Sieg feierten. «Ein rundum solides und breit abgestütztes Projekt hat die verdiente Zustimmung der Bevölkerung erhalten», liess sich die «unsertorfeld.ch»-Führung mit Ruedi Vogt, Peter Zubler und Salomé Ruckstuhl zitieren.

Nun ist der Weg frei für ein modernes Stadion für die grosse FC-Aarau-Familie.»Aarau habe aber gleich doppelt gewonnen. Denn nicht nur die Planung für ein Superleague taugliches Fussballstadion, sondern auch für ein neues, attraktives, urbanes Stadtquartier könne nun an die Hand genommen werden.

«Wir haben hart gekämpft ‑ dann ist ein Sieg umso schöner», sagte Michael Hunziker («meinstadion.ch»). Überglücklich und zu Tränen gerührt war auch Noch-FCA-Präsident Alfred Schmid: «Irgendwann wird man in Aarau wieder Super-League-Fussball geniessen können.»

(aargauerzeitung.ch)

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nicosinho 25.11.2019 12:00
    Highlight Highlight das regt mich fürchterlich auf, akzeptiert nun endlich mal den Volksentscheid!
  • Windfahnenprophet und Gotthelfjünger 25.11.2019 11:34
    Highlight Highlight Egal ob man dafür oder dagegen ist. Aber solche Scheisse hat mit Demokratie nichts zu tun. Wenn das Volk ja sagt, dann sagt es ja und wenn es nein sagt, dann sagt es nein. Akzeptiert das oder zieht in eine Diktatur!
  • Schnurri 25.11.2019 07:08
    Highlight Highlight Der Rüetschi soll sich doch einfach verurinieren wenns Ihm nicht passt! Weshalb, ob Zürich oder Aarau, immer eine Minderheit wegen ein paar wenigen egoisten bluten?
  • leu84 24.11.2019 23:00
    Highlight Highlight Zuerst wollte man ein Stadion ohne Hochhäuser bauen. Da hatte man von jener Seite keine Unterstützung erhalten. Wenn man allgemein gegen Fussball oder Sport ist, dann kann man es kundtun. Dasselbe mit dem Umbau der Kunsteisbahn KEBA. Der Stadtrat von Aarau bzw. Gemeinderat von Suhr haben es baurechtlich versäumt, längere Betriebszeiten einzutragen. Das haben die Anwohner ausgenutzt...
  • Neruda 24.11.2019 22:55
    Highlight Highlight Binzwar Stadionbefürworter, aber diese Kommentare hier, dass nach dem Volksentscheid keine juristischen Beschwerden mehr möglich sein sollten, befremden mich ein wenig. Das würde im Endeffekt ja bedeuten, dass ihr jegliche demokratische Entscheidung über die Prinzipien des Rechtsstaates setzt. Als die SVP dies vor nicht allzu langer Zeit gefordert hat, war die Empörung hier gross...
    • Windfahnenprophet und Gotthelfjünger 25.11.2019 11:37
      Highlight Highlight Und wie oft oder lange darf man sich beschweren? Bis zum St. Niemerleinstag oder nur 1000 Jahre? Irgendwann ist genug!
  • Madison Pierce 24.11.2019 22:26
    Highlight Highlight Die Einsprecher sind schon nicht alles Querulanten. Die Anwohner in Buchs beispielsweise konnten nicht Abstimmen, sind aber durch die Hochhäuser persönlich betroffen.

    Ich denke man muss unterscheiden: Kredit, Budget etc. sind ein demokratischer Entscheid, den man zu respektieren hat. Sachen, bei denen man als Anwohner persönlich betroffen ist, können trotzdem zur Einsprache legitimieren. Die Volksmehrheit steht in einem Rechtsstaat nicht über dem Gesetz.

    Mich stören vielmehr die langen Verfahrensdauern, "dank" denen man Projekte auch mit aussichtslosen Einsprachen verzögern kann.
  • Cosmopolitikus 24.11.2019 22:17
    Highlight Highlight Langsam wird das Thema echt peinlich... schade für eine gute Sache und welche ich Aarau und dem FCA gönnen würde!
  • Pryda 24.11.2019 21:27
    Highlight Highlight Hier die Homepage des Quartierveriens.
    Da sind auch ein paar Gegenargumente aufgeführt.

    https://www.verein-torfeldsued.ch
    • Felix Meyer 24.11.2019 22:04
      Highlight Highlight Das ist alles gut und recht aber offenbar haben die Stimmbürger die Argumente der Befürworter höher gewichtet als die der Gegner. Und das sollte man in einer Demokratie respektieren.
    • Neruda 24.11.2019 22:57
      Highlight Highlight JuristischeBelange haben die Richter zu klären und nicht das Volk durch Abstimmungen! Ausser sie wollen generell das Einspruchrecht abschaffen.
    • Felix Meyer 24.11.2019 23:32
      Highlight Highlight @Neruda: Prinzipiell richtpig. Nur gab es zu diesem Stadionprojekt bereits diverse Einsprachen, die bisher vor Gericht alle erfolglos waren. Es kann doch nicht sein, dass bei jedem Schritt in Richtung neues Stadion wieder die gleichen Leute mit den gleichen aussichtslosen Einsprachen vor Gericht gehen können um das Projekt zu verzögern!
  • Mr. Minit 24.11.2019 21:11
    Highlight Highlight Herr Rüetschi, hoffe ihnen wird man keine Aufträge mehr zukommen lassen
  • Magnum44 24.11.2019 21:04
    Highlight Highlight Krass, wie hier die Laien aus den Löchern gekrochen kommen und ihren Senf zu einem Thema dazugeben, von dem sie offensichtlich nicht einmal ansatzweise eine Ahnung haben.

    Zur Erinnerung: wir leben in einem Rechtsstaat; das kantonale und eidgenössische Recht entscheiden, was wann wie wo gebaut werden kann, nicht eine kantonale/kommunale Regierung/Parlament. Daran ändert auch Volksabstimmung nichts.
    • Conguero 24.11.2019 22:53
      Highlight Highlight Hier geht es nicht um Recht oder Unrecht. Die Rekurrenten spielen auf Zeit mit dem Wissen, dass jeder unproduktive Tag die Gegenseite Geld kostet. Es ist offensichtlich: Die Bemerkung "die Laien, die aus den Löchern gekrochen kommen" ist autobiographisch. Nur interessiert hier Magnum44s Lebensgeschichte keinen.
    • leu84 24.11.2019 23:03
      Highlight Highlight In einer Demokratie muss man auch verlieren können. Sowas gehört zum Leben.
  • mitoffenenaugenniessengehtdoch 24.11.2019 20:57
    Highlight Highlight hier gehts schon lange nicht mehr um baurechtliche fehler. die gegner möchten einfach nur verhindern, dass fussballfans in die stadt kommen und werden wohl nie aufgeben. kindisches 'will nicht haben' verhalten. sport, insbesondere fussball, hat eine lange tradition in aarau. das brügglifeld ist ein wunderbares kleinod von stadion, wird aber den ansprüchen der moderne nicht mehr gerecht. ein ersatz ist seit jahrzehnten in planung und wird immer wieder torpediert. die anwohner im torfeld möchten den dorfcharme ihres quartieres nicht verlieren... aber dieses trotzverhalten ist nur peinlich
    • Marco Gallo (1) 24.11.2019 22:16
      Highlight Highlight aber en Bhf staht ja scho?
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 25.11.2019 07:04
      Highlight Highlight zu klein und die gefahr besteht, dass menschen auf die geleise gelangen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 24.11.2019 20:55
    Highlight Highlight Wann sind wir so weit, dass Fussballstadium mühsamer wird zu bauen als die Sondermülldeponie?
    • leu84 24.11.2019 23:09
      Highlight Highlight Bei einer Sondermülldeponie konnte man gutes Geld verdienen. In Kölliken war das so.
    • koks 25.11.2019 07:24
      Highlight Highlight die sondermülldeponie wurde ja ohne hemmungen einfach aufs feld in kölliken gesetzt. betrieben von der basler chemie und u.a. der stadt zürich. der rückbau kostet milliarden und dauerte jahrzehnte. bezahlt vom steuerzahler. hätte man da den sachverhalt vor erstellung geklärt, wäre uns eines der grössten umweltdesaster der schweiz erspart geblieben.
  • Titan 24.11.2019 20:32
    Highlight Highlight Demokratie 2019.......
  • Eight5 aka Zäme aka Erklärbart 24.11.2019 20:17
    Highlight Highlight Bei einem Ja der Bevölkerung sollte es keinen juristischen Spielraum mehr geben. Das Volk hat gesprochen, Punkt. Leute wie Rüetschi verstehe ich nicht.
    • phreko 24.11.2019 22:33
      Highlight Highlight Nein. Eine Demokratie ohne Rechtsstaat ist bloss noch eine Diktatur der Mehrheit...
    • foreversun82 24.11.2019 23:12
      Highlight Highlight Nein, eine Diktatur des Proletariats und schon lange überfällig
    • koks 25.11.2019 07:25
      Highlight Highlight @eight, klingt wie SVP. aber im nächsten Kommentar wieder über die SVP schimpfen. momol.
  • Rainer Winkler. 24.11.2019 20:15
    Highlight Highlight „demokratie“
    • Nicosinho 25.11.2019 12:09
      Highlight Highlight wohl eher Bürokratie....
  • PC Principal 24.11.2019 20:14
    Highlight Highlight Es ist wichtig, dass man etwas mehr in die Höhe baut, um weitere Zersiedelung zu verhindern. Auch wenn mir die Architektur jetzt nicht besonders gefällt.
  • ta0qifsa0 24.11.2019 20:13
    Highlight Highlight Was sind denn die Gründe der Gegner?
    • Tschaesu 24.11.2019 20:25
      Highlight Highlight Würde mich auch interessieren.
    • Chääschueche 24.11.2019 21:22
      Highlight Highlight Lärm. Wie immer.
    • Pryda 24.11.2019 22:27
      Highlight Highlight https://www.verein-torfeldsued.ch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 24.11.2019 20:07
    Highlight Highlight Ich kenne keine Details und sie jucken mich keineswegs. Aber das man heute demokratische entscheide auf dem juristischen weg bekämpft ist bedenklich.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 24.11.2019 20:29
      Highlight Highlight Das hängt davon ab, was die Gründe sind, die ich aber auch nicht kenne. Die können ja legitim sein und die Aarauer Stimmbevölkerung kann nicht demokratisch legitimieren, was durch Kantons- oder Bundesrecht unerlaubt ist (falls es so sein sollte).

      Problematisch finde ich eher, dass bei Grossprojekten in zu vielen Planungsschritten erneut rekurriert werden kann, wodurch auch legitime Projekte jahrelang hängen bleiben.
    • Magnum44 24.11.2019 20:39
      Highlight Highlight So läuft das halt im Rechtsstaat. Gerade wen BUNDESrecht involviert ist, soll auch ein BUNDESgericht über die Sache entscheiden können, nicht bloss die Verwaltung eines Gliedstaates.
    • Chääschueche 24.11.2019 21:21
      Highlight Highlight Diese werden aber vermutlich keine Chance haben.

      Aber Falls ja zeigt eserneut, dass unsere "Demomratie" eben nur eine Wannabe Demokratie ist.

      Die die dort einsprache erhoben haben, sind die selben Leute die in die Stadt oder an den Flughafen ziehen und dann gegen den Lärm kämpfen...Bei denen ist im Oberstübli nicht alles ganz richtig geordnet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 24.11.2019 19:51
    Highlight Highlight Traurig unsere Schweiz mit den never ending story. . Immer das Gleiche! ! Baut endlich! ! Volksentscheid ist Volksentscheid und darüber nochmals Abstimmen istveinfach nur schade und dumm..

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