Schweiz
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Firefighters remove light flares launching by Grasshopper's supporters, during the Super League soccer match of Swiss Championship between FC Sion and Grasshoppers Club, at the Stade de Tourbillon stadium, in Sion, Switzerland, Saturday, March 16, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

«Darf nie mehr vorkommen!»: Bundesrätin Amherd fordert Konsequenzen für Pyro-Werfer



Sportministerin Viola Amherd hat die Petardenwürfe von GC-Anhängern in Sitten am Samstag scharf verurteilt. Diese Leute gefährdeten das Leben von Menschen, sagte die Walliser Bundesrätin dem «Blick».

«Ich verurteile das Verhalten der Randalierer aufs Schärfste. Diese Leute gefährden mit den Petarden das Leben von Menschen. Solche Ereignisse dürfen nie mehr vorkommen», wird die CVP-Magistratin in der Zeitung vom Montag zitiert.

Die BundesrŠtin Viola Amherd bei ihrer Rede anlaesslich der Delegiertenversammlung der Schweizerischen Offiziersgesellschaft SOG vom Samstag, 16. Maerz 2019 im Kloster Einsiedeln. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Der Schweizerische Fussballverband sei nun gefordert und müsse gemeinsam mit den Präsidenten, Trainern, Funktionären und Stadionbetreibern handeln, erklärte die Bundesrätin weiter. Gemeinsam müssten diese ein klares Zeichen setzen. «Die Randalierer müssen verurteilt und aus dem Stadion verbannt werden. Nur durch konsequentes Handeln wird es solche Ereignisse in Zukunft nicht mehr geben.»

Zuvor hatten die Verantwortlichen der Grasshoppers am Tag nach dem Spielabbruch Konsequenzen angekündigt. Laut Präsident Stephan Anliker sollen die Täter zur Rechenschaft gezogen werden, eine Strafanzeige wird geprüft.

Club will Täter zur Rechenschaft ziehen

«Wir entschuldigen uns in aller Form beim Publikum, bei den Spielern beider Mannschaften und den Helfern im Stadion», wird GC-Präsident Stephan Anliker in einem Communiqué der Zürcher vom Sonntag zitiert. «Das Verhalten der Randalierer ist inakzeptabel. Wir wollen keine solchen Fans und werden die beteiligten Randalierer zur Rechenschaft ziehen.»

GC - Praesident Stephan Anliker an einer Medienkonferenz des Grasshopper Club Zuerich in Zuerich am Freitag, 1. Februar 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Stephan Anliker Bild: KEYSTONE

Der Verwaltungsrat des Tabellenletzten der Super League sprach sich für harte Sanktionen und Massnahmen gegen die Urheber der Krawalle aus. Zusammen mit der Swiss Football League und der Polizei soll der Vorfall aufgeklärt werden, auch strafrechtliche Massnahmen werden von Vereinsseite geprüft.

Die Partie der Super League zwischen Sion und den Grasshoppers am Samstag wurde in der 55. Minute beim Stand von 2:0 für die Walliser abgebrochen, nachdem zum wiederholten Mal Petarden aus dem Zürcher Fanblock auf das Spielfeld geflogen waren. In der ersten Halbzeit hatte Schiedsrichter Lionel Tschudi die Partie aus dem gleichen Grund bereits einmal unterbrochen. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • tomdance 18.03.2019 11:47
    Highlight Highlight Echt jetzt? Seit Jahren ist das Problem bekannt. Seit Jahren schaffen es Clubs und Fanorganisationen nicht, eine Lösung zu finden. Seit Jahren kommt der nette Steuerzahler (und auch die nette Steuerzahlerin) für erhöhte Sicherheitskosten und Sachschäden auf. Jetzt spricht eine Bundesrätin endlich Klartext. Und Clubs und "Fans" machen "mimimimi"? Echt jetzt?
  • Max Dick 18.03.2019 11:16
    Highlight Highlight Frau Amherd hat in ihrem Departement mehr als genug Brandherde. Soll sich also erst um diese kümmern.
  • Helios 18.03.2019 10:17
    Highlight Highlight Hysterie bringt selten gute Lösungen hervor. Wenn man Kommentare hier so liest, könnte man meinen, die ganze Schweiz sei dem Untergang geweiht, wird da nicht sofort härter durchgegriffen.

    Zum Glaube härtere Strafen würden das Problem lösen: dieser Glaube ist nachweislich falsch. Entscheidender ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Delikt erwischt zu werden.

    Und noch zum Argument in den grossen Ligen in Europa sei das Problem gelöst worden: Das Problem wurde eben überhaupt nicht gelöst es wurde nur in tiefere Ligen verschoben. Im Vergleich dazu sind die Zustände in unserer Supi-League heilig.
  • Beat-Galli 18.03.2019 10:08
    Highlight Highlight Ich bin eigentlich auch nicht dür übertribener Aktivismus von Möchtegerne Politiker.

    Aber der Ansatz ist irgendwie einfach. Wo und wann werden Fackeln überhaupt legal eingesetzt. Ich kenne kaum eunen Nutzen ausser für Testosteronbubis in der Fan Ecke.

    Als Waffe deklarieren.
    Besitz = Strafbar
    Abbrennen = Strafbar
    Mitwissen= strafbar
    Verkauf und Handel= strafbar

    Und wenn sich jemand vermummt, gibts ja die Neuen Burkaverbot. Sorry vermummungsverbot. Soll ja niemand meinen es gehe nur gegen Muslime.

    Also=strafbar

    Ist doch alles easy.
  • sottosopra 18.03.2019 09:46
    Highlight Highlight Immer dasselbe Muster: es passiert etwas (ein paar Fackeln fliegen aufs Feld), es erfolgt ein Aufschrei (getragen durch Medien), die Politiker springen auf den Zug auf und fordern übertriebene Massnahmen, die Zeit vergeht und Vernunft kehrt ein. Allen Emporten empfehle ich einen Blick in die (Schweizer) Fangeschichte. In den 80er und 90er Jahren herrschten schlimmere Zustände. Dank Fan-Selbstregulierung, besonnenen Verantwortlichen und auch als Folge des gesellschaftlichen Wandels (Abnahme der Jugendgewalt) wurde das Problem weitgehend gelöst. Eine komplett gewaltfreie Gesellschaft ist Utopie
    • Ich_bin_ich 18.03.2019 10:46
      Highlight Highlight Sagen Sie bitte nicht die Wahrheit… Das kommt in der Regel nicht gut an.
    • Göönk 18.03.2019 13:38
      Highlight Highlight Früher (= damals, als alles besser war), wurden Fankurven mit Pyros extra gelobt und man hat sich über die gute Stimmung gefreut. Das Fernsehen zeigte gerne und ausgiebig die Pyro-Choreos.

      Ja, Pyros sind nicht ganz ungefährlich, aber nein, sie sind nicht vom Teufel erfunden worden. Ein wenig GMV (...) von allen Seiten und gut ist.

      Und ja, Fackeln werfen ist ein Unding und die Fehlbaren sind wegen fahrlässiger Körperverletzung zur Rechenschaft zu ziehen - sollte man sie jemals finden.
  • Sherlock_Holmes 18.03.2019 09:29
    Highlight Highlight Die Pyros- und Petardenürfe der Hooligans sind zumeist Teil einer Fankultur, die mit ihrem Codex durch grenzenlose Gewaltbereitschaft die Gefährdung von Menschenleben und Sachbeschädigungen in Kauf nimmt. Dafür gibt es keine gesellschaftliche Legitimation – geschweige denn ein Recht.
    Gezielte, griffige Sanktionen – wie strafrechtliche Massnahmen, Stadionverbote und die Übernahme aller Kosten durch die Verursacher sind die einzige Antwort. Die Clubs müssen ebenfalls ihre Verantwortung wahrnehmen. Wenn dies ihnen nicht gelingt, sind Spiele vor leeren Rängen oder Spielsperren die Folge.
    • stookie 18.03.2019 12:00
      Highlight Highlight Du schreibst:
      "Die Pyros- und Petardenürfe der Hooligans sind zumeist Teil einer Fankultur, die mit ihrem Codex durch grenzenlose Gewaltbereitschaft die Gefährdung von Menschenleben und Sachbeschädigungen in Kauf nimmt."

      Ist das (d)eine Annahme oder weisst du das?
    • Sherlock_Holmes 18.03.2019 12:34
      Highlight Highlight ... übrigens, liebe Üsserschwyzer (und Walliser), legt euch nie mit einer Walliserin an! 😉
      Das gilt übrigens nicht nur für die Walliserinnen.
      In dem Sinne hoffe ich, dass Viola Amherd, etwas in Bewegung bringt❣
    • Sherlock_Holmes 18.03.2019 13:20
      Highlight Highlight @Stookie: Ich beziehe mich auf die Fankultur in den Kurven.
      Wir hatten eben ein interessantes Gespräch am Mittagstisch mit einem Arbeitskollegen, der in einem grossen Fussballclub die kantonale Ausbildung leitet.
      Das Problem ist, dass gewisse Fans in der Kurve ihre Macht bewusst ausspielen und alle anderen in Geiselhaft nehmen.
      Wenn die betreffenden Fangruppierungen es nicht oder nur beschränkt schaffen innerhalb für Ordnung zu sorgen oder die Urheber sogar decken, wird weiterhin eine Minderheit die Mehrheit terrorisieren und damit dem grössten Breitensport in der Schweiz schaden.
  • Dong 18.03.2019 09:04
    Highlight Highlight 0:2 zuhause gegen Lugano. Sowas darf nie mehr vorkommen, recht hat sie!

    Und wegen Sion-GC: Gab's verletzte? Nein? Na dann kann man das dem SFV überlassen, ist ja nicht so, dass die da dafür sind.
    • RichPurnell 18.03.2019 10:58
      Highlight Highlight Wenn für dich das Resultat eines Fussballspiels wichtiger ist als die Gefährdung der Gesundheit von Menschen empfehle ich dir mal einen Arzt zu konsultieren.
    • Bene86 18.03.2019 12:09
      Highlight Highlight Der Rasen im Tuurbiion wurde verletzt!!
  • dorfne 18.03.2019 08:53
    Highlight Highlight Das hören wir seit 40 Jahren und nix passiert. Der Staat steht solchen Extremereignissen hilflos gegenüber, und das zeigt dass er die innere Sicherheit nicht gewährleisten kann. Hauptsache in der Luft, wo nichts los ist, ist alles tipp-topp abgesichert, mit 6 Milliarden teuren Kampfjets.
    • sottosopra 18.03.2019 09:41
      Highlight Highlight Fanausschreitungen werden seit Beginn der 00er-Jahre medial (und politisch) bis zum gehtnichtmehr ausgeschlachtet. Dabei gehts an jedem Wochenende in kleineren und grösseren Städten schlimmer zu und her und es finden kleinere und grössere Auseinandersetzungen zwischen Jugendichen oder jungen Erwachsenen statt. Eine 100% gewaltfreie Gesellschaft lässt sich nicht erreichen. Bevor man ein Problem angeht sollte man aber die Relationen wahren und einen Blick zurück in die Schweizer Stadien der 80er Jahre wagen. Schon wird ersichtlich wie gut wir es heute in den Stadien haben.
    • Switch_On 18.03.2019 09:47
      Highlight Highlight Extremereignisse??
      Wir rede hier von versuchter Körperverletzung (die sechs Pyrowerfer) und Verstoss gegen das Sprengstoffgesetz (Pyrozünden).
      Und ja, die gehören alle verurteilt.

      Aber von Extremereignissen zu reden ist übertrieben.
  • Paul_Partisan 18.03.2019 08:30
    Highlight Highlight Der Bundesrat sollte sich besser um richtige Probleme kümmern.
    Das Heraufbeschwören von Kriegszuständen und das Skizzieren einer akuten Bedrohungslage ist schlicht lächerlich - und das weiss jeder der regelmässig ins Stadion geht.

    Die Forderung von speziellen, respektive weniger Bürgerrechte für Fussballfans zeugt von einem zweifelhaften Demokratie-Verständnis. Zumal bereits heute die Rechte von Fussballfans beschnitten werden, siehe Konkordate.
    • Eine_win_ig 18.03.2019 08:57
      Highlight Highlight Wie stehen Sie den zu den Bürgerpflichten? Zum Beispiel das Befolgen von Gesetzen?
      Rechte und Pflichten sind miteinander einhergehend.
    • Supermonkey 18.03.2019 09:32
      Highlight Highlight Genau, als Sportministerin soll sie am besten nichts dergleichen tun und am besten lässt man alles so wies ist. Ist ja in den letzten Jahren viel besser geworden... Das ist eher Anarchie als Demokratie was du da verzapfst... Das wollen wir nicht!
    • Devante 18.03.2019 10:23
      Highlight Highlight Ist es denn wirklich NICHT besser geworden? Oder wird einfach mehr berichtet darüber als früher?
  • Grave 18.03.2019 08:02
    Highlight Highlight Ich hätte da schon den ein oder anderen vorschlag aber dann kommt aus der nur wieder ein mimimi-rechtstaat, mimimi-datenschutz und blablabla,
    Wetten das problem wird ers ein bisschen in angriff genommen nach dem ersten toten ? Eventuell.
    • Max Dick 18.03.2019 11:54
      Highlight Highlight Ich hätte auch einen Vorschlag. All die Mimimimi-Heulsusen die wegen so einem Zwischenfall ein Theater ablassen dass man meinen könnte, es gebe regelmässig Tote in den Stadien, schauen sich die Spiele einfach am TV an oder gar nicht mehr, und verschonen uns mit ihrem Gejammer.
  • Friedhofsgärtner 18.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Polizei ins Stadion, Rechnung an die Clubs.
    • Switch_On 18.03.2019 10:18
      Highlight Highlight Hmmm spannender Vorschlag das mit der Rechnung.

      Könnten wir doch bei jeder Schlägerei in einer Kneipe, in einem Club und Dorffest auch machen...?
  • marcog 18.03.2019 07:46
    Highlight Highlight Hoho, "darf nie mehr vorkommen". Es gibt auch noch andere Verbrechen, die "nie mehr vorkommen" dürfen. Natürlich gehören diese Idioten ins Gefängniss gesteckt. Aber wie möchte sie jemanden davon abhalten, eine Petarde zu zünden? Wenn die Gesellschaft bachab geht nützt ab einem bestimmten Punkt auch das schärfste Strafrecht nichts mehr.
  • curiosity_killed_the_cat 18.03.2019 07:19
    Highlight Highlight Wir machen die Stimmung... Ohne uns sind die Spiele langweilig... Das sind Einzelfälle... Selbstregulierung der Kurve... ich kann diese alte Leier nicht mehr hören🙈 Einfach nur gefährlich und absolut uneinsichtig.
    • fidget 18.03.2019 10:13
      Highlight Highlight Fans machen Stimmung. Aber das sind keine Fans, das sind Hooligans und Chaoten, die nur aus diesem Grund Fussballspiele besuchen. Ich glaube jeder Club kann auf solche Krawallbrüder verzichten. Und warum forderst du Selbstregulierung in den Fankurven? Seit Jahren wiederholen sich solche Bilder und es ist nicht ein Hauch von Selbstregulierung zu spüren.
  • enti 18.03.2019 07:12
    Highlight Highlight Die Verantwortung trägt der SFV, der solche Meisterschaften organisiert. Auch Verantwortung tragen die Heim-Vereine, welche für Sicherheit im Stadion sorgen müssen. Können sie das nicht, muss man die Bewilligung für solche Anlässe entziehen.
    Ich bin dafür, dass die Stadt Zürich das Letzigrund den Vereinen LCZ, GC und FCZ für ihre Veranstaltungen gratis zur Verfügung stellt und namhafte Beiträge an die Nachwuchsförderung leistet. Die Sicherheitskosten müssen aber zu 100 Prozent die Vereine tragen. Und so kann man die Vereine in die Verantwortung nehmen.
    In andern Städten sind die Verhältnisse anders, aber man kann sinngemässe Lösungen finden.
  • JonathanFrakes 18.03.2019 07:07
    Highlight Highlight Ist ja süss wie alle jetzt wieder reagieren. Im Teleclub hat Rolf Fringer gemeint, dass in grossen Stadien keine Pyros reingeschmuggelt werden können. Schwachsinn! Georges Bregy fragte sich, wieso man in der Schweiz die Pyros nicht verbannen kann, während es in Deutschland oder England funktioniert. Schwachsinn! Fakt ist doch, man kann Pyros nicht verhindern. Das ist seit Jahren bekannt. Da können sich noch so viel Bundesratsmitglieder oder Clubpräsidenten echauffieren. GC sollte unbedingt den Dialog mit den Fans suchen.
  • Simsalabum 18.03.2019 06:58
    Highlight Highlight Über viele Jahre war es mein Job da unten zu stehen und das Zeugs aufzusammeln. Auch wenn es sich meistens um Pyros handelt, Betarden gab es schon früher. Gezündet wird immer an den etwa gleichen Stellen. Obwohl es auch Hools gibt, die uns klar zu treffen versuchen, habe ich nie erlebt wie einer von uns in Gefahr war. Verletzungen kenne ich nir von Besoffenen, die selbst nicht aufpassten (selbst Schuld) oder Kindern (Eltern schuld -> Kinder gehören in Familiensektor. Fazit: Ich konnte die Empörung nie verstehen und denke man sollte das nicht so oft in den Medien thematisieren.
    • Simsalabum 18.03.2019 08:03
      Highlight Highlight Die Hools haben Chats und teilen die Artikel gegenseitig. Es ist Ziel von vielen erwähnt aber nicht erwischt zu werden. Diese Platform sollte man ihnen nehmen. In den Stadions ist die Situation sowieso nicht so schlimm. Ausserhalb liegt das grosse Problem. Die Polizei sollte härter Durchgreifen können, Freiheitsstrafen müssen schneller ausgesprochem werden können. Dann kriegen wir das Problem in den Griff.
  • #bringhansiback 18.03.2019 06:57
    Highlight Highlight 1.) Vereine müssen alle Kosten selbst tragen, keine Subventionen mehr
    2.) keine Übertragung im Pay-TV mehr
    3.) Kein Menschenhandel, lies Spielertransfers, mehr im Profisport
    4.) FIFA. UEFA etc. entweder komplett transparent machen oder Zerschlagen und durch transparente Organisationen ersetzen
    • Áfram GC Unihockey 18.03.2019 07:49
      Highlight Highlight Und welches Problem soll dadurch gelöst werden? Diese Chaoten würden dadurch wohl kaum verschwinden, das Thema des Artikels wurde hier wohl etwas verfehlt.
    • #bringhansiback 18.03.2019 08:32
      Highlight Highlight Doch es löst die Probleme, da den Vereinen der Geldhahn zugedreht wird. Besonders die Übernahme der Sicherheitskosten dürte hier schwer fallen und die Vereine zum handeln zwingen.
      Auch das keine TV rechte mehr verkauft werden dürfen drückt aufs Budget und schlägt in dieselbe Kerbe.

      Mit dem Wegfall des Menschenhandels wird eine aus meiner Sicht legalisierte, aber in sich doch illegale Tätigkeit unterbunden sowie die lokalität der Vereine wieder gestärkt. SOmit geht es wieder darum wer der sportlich beste Verein ist und nicht der finanzkräftigste.
    • Goodwilli 18.03.2019 08:32
      Highlight Highlight Zu Punkt 4), warum hat die breite Öffentlichkeit eigentlich das Gefühl, sie hätte bei der FIFA/UEFA etc. überhaupt etwas zu sagen?

      Das sind eigenständige Vereine, die vielleicht nicht immer auf die gewohnte Art und Weise handeln. Dennoch, du sagst ja dem FC Zürich auch nicht, was er zu tun hat (ausser du bist Aktionär)
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 18.03.2019 06:53
    Highlight Highlight Es sind die üblichen Platitüden nach so einem Vorfall. Alle verurteilen es und verlangen Sanktionen. Dabei wissen alle, dass sich nichts ändern wird. In ein paar Tagen wird die nächste Sau durch's Dorf getrieben und der Vorfall ist vergessen.
  • dododo 18.03.2019 06:50
    Highlight Highlight Es ist wiedermal Zeit für Aktionismusparolen von allen Seiten.
    Wo sind jetzt all die Politiker*innen, welche uns mit dem ach so tollen Hooligankonkordat gebetsmühlenartig die Lösung all dieser Probleme versprochen haben?
  • Art Peterson 18.03.2019 06:48
    Highlight Highlight Ob Einzelfall oder nicht. Man muss es als das behandeln was es ist, versuchte schwere Körperverletzung und mit härtest möglichen Konsequenzen bestrafen.
  • eljeroelia18 18.03.2019 06:47
    Highlight Highlight Bitte liebes Watson Team entscheidet euch, waren es Petardenwürfe oder Pyrowürfe.. Titel und Text sollten übereinstimmen. Petarden machen bumm, Pyros machen flup und leuchten..(und sind sehr heiss aber zu 95% verletzten sich die Zünder selber)
  • luckyw 18.03.2019 06:39
    Highlight Highlight Gibts eigentlich keine grösseren Probleme in der Schweiz...?
    Das sich der Bundesrat noch in diese Diskussion einschaltet ist absurd.
    • grumpy_af 18.03.2019 06:49
      Highlight Highlight Bin gar kein Fussball Fan aber ich finde es schon richtig, wenn man Leute, welche mit Brandkörpern in Menschenmengen hantieren, als Problem anerkennt und ernst nimmt. Und Frau Amherd ist Chefin des VBS, also ist es schlussendlich ein Problem, welches in ihrem Verantwortungsbereich liegt.
    • Astrogator 18.03.2019 06:54
      Highlight Highlight Wenn ein gewaltbereiter Mob über Jahre wütet ist das ein großes Problem.

      Und ja, ich bin auch der Meinung hier muss endlich durchgegriffen werden. Am besten mit langen Gefängnisstrafen und lebenslangen Stadionverboten.
      Für Subjekte die bereits mehrfach mit solchen Aktionen aufgefallen sind sollte auch eine Verwahrung geprüft werden.
    • The fine Laird 18.03.2019 07:45
      Highlight Highlight Nein gibt es nicht! Für die AHV ist für immer gesorgt, es gibt keine Arbeitslose und erst recht keine Ausgesteuerte, Wohnraum ist bezahlbar, der ÖV ist so günstig wie nie und die Krankenkassenbeiträge werde nie mer steigen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pius C. Bünzli 18.03.2019 06:38
    Highlight Highlight Aaaah zum Glück haben wir das Hooligankonkordat von Karin Sutter. Seit es in Kraft ist gab es keine Zwischenfälle mehr..Kappa
  • Schneider Alex 18.03.2019 06:31
    Highlight Highlight GC-Chaoten wüten in Sion: Profisport soll Infrastruktur, Betrieb und Sicherheitskosten selber finanzieren!

    Ich sehe nicht ein, warum wir braven Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den überbezahlten Profisport via Unterstützung von Stadionbau und –betrieb und Übernahme von Sicherheitskosten subventionieren sollen, vor allem wenn wir sehen, dass sich die Hooligans immer wieder aufs Dach geben. Was soll daran von öffentlichem Interesse sein?
    • Friedhofsgärtner 18.03.2019 07:58
      Highlight Highlight Die öffentliche Sicherheit.
    • Devante 18.03.2019 10:21
      Highlight Highlight Stadion wurde vom Volk angenommen, ERGO ist es eben doch von öffentlichem Interesse.

      Haben wohl wahrlich schlimmere Probleme auf unserem Planeten als Fussballfans
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 18.03.2019 06:06
    Highlight Highlight Man kann es auch übertreiben. Beruhige dich doch bitte, liebe Schweiz.
    Das war ein Einzelfall und ist nicht Teil der hiesigen Fussballkultur. Also hört auf herumzubünzeln.
    • Aerohead 18.03.2019 06:37
      Highlight Highlight Herumbünzeln ist vielleicht nicht das blödste, wenn man sicherstellen will, dass es ein Einzelfall bleibt...
    • Miikee 18.03.2019 06:38
      Highlight Highlight Immer wieder diese Einzelfälle🤔
    • _kokolorix 18.03.2019 06:45
      Highlight Highlight Kultur? Echt jetzt?
      Du redest dir die Tatsache schön, dass beim Fussball jede Menge Dumpfbacken von windigen Geschäftemachern bis aufs Hemd ausgezogen werden. Mehr ist da nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 18.03.2019 05:54
    Highlight Highlight «Ich verurteile das Verhalten der Randalierer aufs Schärfste. Diese Leute gefährden mit den Petarden das Leben von Menschen. Solche Ereignisse dürfen nie mehr vorkommen»

    Bei allem Respekt, auch wenn eine Initiative vom Volk gefordert wird, sind Waffen in Kriegsgebieten noch gefährlicher. Und doch vergleiche ich Fussball mit Krieg. BR halt 🤷‍♂️
    • P. Silie 18.03.2019 07:47
      Highlight Highlight Sie vergassen noch die Steuersünder zu erwähnen, solange es Steuersünder gibt soll man alle anderen einfach gewähren lassen
    • Friedhofsgärtner 18.03.2019 08:06
      Highlight Highlight Ich hoffe du hast dich ordentlich eingedehnt für diesen Spagat.
    • elco 18.03.2019 08:08
      Highlight Highlight Wenn man bedenkt, wie viele Tote jedes Jahr in schweizer Stadin zu beklagen sind, dann war es höchste Zeit dass sich der Bundesrat endlich einschaltet !!!
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