Schweiz
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Bundesanwalt Michael Lauber wehrt sich gegen Vorw

Michael Lauber, der amtierende Bundesanwalt, bietet der Gerichtskommission seinen Rücktritt an. Bild: KEYSTONE

Lauber bietet Rücktritt an – Gericht bestätigt «schwere Amtspflichtverletzung»

Bundesanwalt Michael Lauber bietet seinen Rücktritt an. Dies schreibt er in einer Mitteilung zu einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts.



Der umstrittene Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber hat der zuständigen Gerichtskommission seinen Rücktritt angeboten. Damit kommt er dem Amtsenthebungsverfahren des eidgenössischen Parlaments zuvor. Lauber teilte seinen Rücktrittsentscheid am Freitag in einer «persönlichen Erklärung» mit, in dem er auf ein noch nicht publiziertes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts reagiert.

«Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts respektiere ich. Die Unterstellung der Lüge weise ich nach wie vor in aller Form zurück», schreibt Lauber. Falls man ihm als Bundesanwalt nicht glaube, dann würde das der Bundesanwaltschaft schaden. Deshalb biete er «im Interesse der Institutionen» den Rücktritt an. Konkrete Modalitäten werde er mit der Gerichtskommission direkt besprechen.

«Deshalb biete ich der zuständigen Gerichtskommission im Interesse der Institutionen den Rücktritt an.»

Bundesanwalt Michael Lauber

Gericht reduziert Lohnkürzung

Im März gab die zuständige Aufsichtsbehörde bekannt, dass Lauber aus ihrer Sicht verschiedene Amtspflichten verletzt habe. Sie will ihm deshalb den Lohn für ein Jahr um acht Prozent kürzen. Gegen diese Verfügung reichte Lauber beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde ein.

Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte nun einen Teil der erhobenen Vorwürfe – reduzierte jedoch die Sanktion. Lauber muss gemäss Urteil auf fünf Prozent seines Lohns verzichten. Das Gericht bestätigt die mehrfache Missachtung der Stellvertretungsregelung und den damit verbundenen Verstoss gegen den vom Bundesanwalt selbst erlassenen Verhaltenskodex.

Ausstandspflicht «grobfahrlässig» verletzt

So hätte Lauber in dieser Sache sowohl die Ausstellung von Aussageermächtigungen für seine Mitarbeitenden, als auch die Regelung der anfallenden Anwaltskosten von diesen sowie seiner eigenen Person den Stellvertretenden Bundesanwälten überlassen müssen. Das Bundesverwaltungsgericht schreibt, dass sich der Bundesanwalt in diesem Punkt und auch in der Mitsprache über die Herausgabe von Unterlagen an die Untersuchungsbehörde «unzweifelhaft im Interessenskonflikt» befand. Der Verstoss gegen die Ausstandspflicht sei in vier Fällen «grobfahrlässig».

Die Gerichtskommission des eidgenössischen Parlaments hat im Mai beschlossen, dass sie wegen des Verdachts auf schwere Amtspflichtverletzung ein Amtsenthebungsverfahren gegen Lauber eröffnen will.

SP-Nationalrat Matthias Aebischer sagt als Mitglied der Gerichtskommission, dass er Laubers Rücktrittsentscheid begrüsst. «Er hat gesagt, dass er zurücktreten werde, wenn das Urteil gegen ihn ausfällt. Insofern freut es mich, dass Herr Lauber Wort gehalten hat», sagt Aebischer auf Anfrage. Er betont jedoch, dass es damit nicht getan sei und verweist auf Reformen bei der Bundesanwaltschaft, die in Arbeit seien.

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113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stef171 26.07.2020 12:27
    Highlight Highlight Wird höchste Zeit
    Arrogant / Machtgeil zieht ein grosser Lohn und hat nichts gebracht. Wharscheinlich bekommt ernoch eine fette Abgangsentschädigung.
    Ein afro gegenüber der der hart Arbeitente Gesellschaft
  • Rosi 1 25.07.2020 08:21
    Highlight Highlight Also, das Spielchen und die Zockerei geht weiter. Er hat den Rücktritt ja nur angeboten. Das heisst in meinen Augen: Ohne goldenen Fallschirm wird er nicht zurücktreten und das Spiel solange wie möglich noch weiter ziehen. Weit haben wir es gebracht hier. Manchmal schämt man sich ein Schweizer zu sein.
  • Demetria 25.07.2020 04:01
    Highlight Highlight Freiwillig zurücktreten um einem Urteil zuvor zu kommen? Fünf Prozent weniger vom fürstlichen Lohn? Nix da: Abführen in Handschellen und voller Prozess mit allem drum und dran. Wenn ein paar Teenager aus Jux und jugendlicher Dummheit in der Migros einen Lippenstift klauen gibt es das volle Programm. Aber wenn erwachsene Männer aus dem gehobenen Bürgertum die Sau rauslassen gibt es höchstens mal einen Rücktritt und wenn es hoch kommt Bedingt, sprich: Freispruch um zuhause ein bisschen vor dem Fernseher zu sitzen. 5 Prozent weniger Lohn, freiwilliger Rücktritt? Banana Republic of Switzerland!
  • Dieter123 25.07.2020 00:51
    Highlight Highlight Auf keinen Fall akzeptieren. Nur ein Rausschmiss ist angemessen
  • Armando 24.07.2020 22:38
    Highlight Highlight Bundesanwalt Lauber und sein Gehabe im Zusammenhang mit den Vorwürfen ist nur noch penibel, er schadet massiv dem Ansehen der Schweizer Justiz. Ein Angestellter in der Privatwirtschaft mit einem solchen Verhalten wird entlassen, u.U. sogar fristlos. Herr Lauber erlaubt sich jedoch, die Höhe seiner Lohnkürzung gerichtlich anzufechten, ein absolut untolierbares Verhalten, ein Schlag ins Gesicht jedes Angestellten in der Privatwirtschaft. Wenn die Bundesverwaltung so weitermacht wie hier, erleidet sie auch irreparablen Reputationsschaden. Es ist schlichtweg eine Schande, wie hier Staatsbürokraten bevorzugt behandelt werden.
  • Gzdt 24.07.2020 21:21
    Highlight Highlight Rücktritt angeboten?
    Was für ein überaus symphatisches und stabiles Genie das dem CH-Staat und Volk weiterhin sein wunderbarer Job anbieten möchte!
    🤔 Kann der nicht Golf Spielen?
  • sansibar 24.07.2020 20:58
    Highlight Highlight Merkt ihr auch dass die Lauber-Artikel diejenigen sind wo am meisten Einheit unter den Kommentierenden gibt? Quasi einstimmig 🔥 Ade Herr Lauber, Sie wird niemand vermissen...
  • T13 24.07.2020 20:56
    Highlight Highlight Und was ist mit den Herren die ihn wieder gewählt haben gibts bei denen auch Konsequenzen?
    • Sophia 25.07.2020 12:20
      Highlight Highlight Was soll denn das blöde Gefrage?
      Solche Wahlen sind doch immer mit Unsicherheiten behaftet. Wer will denn von sich behaupten, einen Menschen genau zu kennen und seine Handlungsweisen voraussehen zu können?
      In, einem mit derartiger der Rechtschaffenheit verpflichteten Amte hat der Gewählte eine Verpflichtung dem ganzen Volke gegenüber. Lauber ist dem einfach nicht gewachsen gewesen und benahm sich wie ein absolutistischer Herrscher nach seiner Wahl.
  • Slender Man the Mohrenkopf 24.07.2020 20:54
    Highlight Highlight Da kennt wohl der Verfasser des Artikels den Unterschied zwischen Rücktritt anbieten und über die Modalitäten verhandeln wollen und einem Rücktritt nicht.
  • Eyla 24.07.2020 20:23
    Highlight Highlight Angeboten zurück zutreten, wieso nicht einfach, ‚ich trete zurück‘? Ein weiteres Kapitel welcher er uns gönnen will? Ich hoffe nicht.

    Mit seinen Lügen hat er sich nicht nur selber geschadet, nein er schadet dem ganzen Ansehen unserer obersten rechtssprechenden Behörde. Ein Imageschaden sondergleichen welcher er anscheinend in Kauf nimmt.

    Bitte Herr Lauber treten sie ab und machen Platz für einen Nachfolger, der sich der Verantwortung dieses Titels bewusst ist, danke.
  • Tschowanni 24.07.2020 20:09
    Highlight Highlight Der Titel suggeriert das Lauber zurücktritt. Dem ist aber nicht so, er bietet lediglich seinen Rücktritt an. Für das folgende Vorgehen inkl. Finanzielle Aspekte ist das ein gewaltiger Unterschied
  • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:18
    Highlight Highlight Also, Michi, wir wünschen dir alle weiterhin en Guetä bei feinen Zmittagessen mit deinen korrupten Mafia-Kumpanen der FIFA, jetzt musst du die grausamen Mühen eines Protokolls oder nur schon einer Erwähnung nicht mehr auf dich nehmen.

    Gönn dir, hast ja mehr als ganz dick Kohle aus unseren Steuergeldern erhalten für deinen super Arbeit.

    Und wenns dir langweilig wird, geh einfach wieder nach Russland zu den anderen Mafiösen, mit dem anderen hochgradigen Bundesmitglied, wehrlosen Bären jagen und ermorden.

    Auch hier, nie untersucht ( :'-D !!!)

    https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/lauber
  • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:11
    Highlight Highlight Sehr viele macht das einfach nur noch richtig wütend.

    Dass wertelose Typen in allerhöchsten Stellen und Gremien korrupt sind ist ja das eine.

    Dass dann aber keine Konsequenzen, keine Aufarbeitung, sondern wegschauen und wegducken von allen anderen Verantwortlchen herrscht, bohrt die Ungerechtigkeit wie ein glühender Stachel ins Vertrauen.

    Gut war ich als kleines Kind nicht im Bilde und dachte mit tiefem Vertrauen, die CH-Regierung sei korrekt, fair und gut. Sonst wäre ich damals schon depressiv und verzweifelt geworden =).
  • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:06
    Highlight Highlight Wieso denn das, alle Verantwortlichen, inklusive ihm, haben uns doch jahrelange versichert, er habe gar nichts falsch gemacht?! Warum also jetzt Rücktritt?!?

    Also hat man geradeaus allen ins Gesicht gelogen, um einen korrupten Bundes-Verbrecher zu decken, solange man irgendwie konnte.

    Und, was hat er sonst noch so alles zu verantworten als er in diesem extrem mächtigen Amt war, mit so einem verkommenen Charakter?

    Das wird sicher alles sauber aufgearbeitet, wir sind ja keine Bananenrepublik...
    (So wie der Cryptoleak-Skandal, man kann sich vor ehrlicher Aufarbeitung kaum retten)
  • Triple A 24.07.2020 19:05
    Highlight Highlight Lügen tut man vorsätzlich. Ich hoffe, man bleibt nun nicht auf halber Strecke stehen und gibt sich mit dem Rücktritt zufrieden. Der Staat soll jetzt Schadenersatzansprüche gegen Hr. Lauber stellen. Zumindest die Kosten für die Neubesetzung der Stelle und für die verschiedenen Verfahren gegen Hr. Lauber soll man ihm in Rechnung stellen!
  • Triple A 24.07.2020 18:58
    Highlight Highlight Endlich!
  • carlen 24.07.2020 18:47
    Highlight Highlight Endlich musste der "Buttler" gehen!! Nun muss man den Drahtzieher aus den Verkehr ziehen und der heisst Infantino....Mal schauen....doch das wird nicht einfach ( Trump, Putin etc. werden sicher helfen)
  • Angelsshare 24.07.2020 17:58
    Highlight Highlight Dass er sich noch traut zu sagen, dass es der Bundesanwaltschaft schade, wenn man ihm nicht glaube....
    • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:12
      Highlight Highlight Word!

      Null, wirklich null Anstand, Moral oder Ehre.
      Frech und dreist bis an Bach abe.
  • Ana64 24.07.2020 17:45
    Highlight Highlight Er st nicht zurückgetreten! Nur seinen Rücktritt angeboten der Gerichtskommission angeboten. Definitiv muss er aber entscheiden. Also er ust ein schlauer Fuchs und immer noch im Amt.
  • GenerationX 24.07.2020 17:28
    Highlight Highlight Guet so, ändlich.
    Jetzt gibts noch andere "Dräckskübeli" zum Aufräumen. Auch der Kübel FIFA ist einer der ja verstrickt ist.

    Der Rechtsstaat verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit.

    Vieles wurde schon formuliert.
  • Peterermohn 24.07.2020 17:22
    Highlight Highlight Wie Ständerat Caroni (Präsident Gerichtskommission) sagt, man tritt zurück oder nicht. Das Angebot des Rücktritts ist eine unklare Message und passend für Lauber. Beendet endlich diese unheilvolle Geschichte. Die Glaubwürdigkeit unserer Justiz ist in Frage gestellt. Es gibt noch andere komische Ecken - Bellinzona, Graubünden........
    • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:29
      Highlight Highlight "Die Glaubwürdigkeit unserer Justiz ist..."

      Zerstört.

      Sind wir endlich mal ehrlich. Aber ja, auch ich wollte mir lange einreden, dass das doch nicht sein kann, weil es nicht sein darf, und es sich so schlecht anfühlt.

      Eigentlich hätte ich es schon wissen sollen, als mir ein Anwalt ehrlich freimütig erzählte, dass es je nach RichterInnen (die nach Parteibüechli gewählt werden, Ha-Ha), oftmals ein "Geben und Nehmen" ist. Anwalt verlor gestern Fall? Gibts heute bisschen Bonus dafür und vice versa.

      Apropos GR, was ist eigentlich mit den heftigen Kartell-Bau-Skandalen passiert? :-)
    • Demetria 25.07.2020 04:17
      Highlight Highlight Der Bau-Skandal... hm, der wo sie den Whistleblower in die Psychiatrie eingesperrt haben damit ihm niemdand mehr glaubt und ihn seither mit illegalen Polizeieinsätzen mobben? Das ist eigentlich eine gute Frage, kann mich auch nicht erinnern dass ich seither etwas gelesen hätte. Gutes Stichwort Bild&Aufklärung da wäre mal ein Update fällig ob dafür irgendwo ein Kopf gerollt ist.
  • homo sapiens melior 24.07.2020 16:45
    Highlight Highlight "im Interesse der Institutionen"? So ein Blödsinn. Hätte er wirklich die Interessen der Institutionen, wäre er längstens vorher zurückgetreten, bzw. hätte gar nicht erst mit dem Blödsinn angefangen. Die 5% Lohneinbusse sollten ihn bei einem Jahresgehalt von 300'000 auch nicht gross stören.

    Ich hoffe dringend, dass das nicht alles war. Er hat dem Ruf der Schweiz geschadet und das Vertrauen der Bürger in die Institutionen gestört.
  • Der Rückbauer 24.07.2020 16:38
    Highlight Highlight Da geht der höchste Ankläger des Landes zwei Mal mit dem Angeklagten eins trinken, macht kein Protokoll und kann sich nicht mehr genau erinnern, was gesprochen wurde.
    Ein solcher Ankläger hätte subito, ich betone: subito aus dem Amt entfernt werden müssen.
    Und jetzt, viel zu spät, der Rücktritt, "im Interesse der Institutionen". Da tritt er zurück und spielt noch Superkorrekten. Dabei hat er schon lange die Institutionen beschädigt oder, besser, sie liessen sich beschädigen.
    Mein Vertrauen in die Institutionen ist beschädigt.
    • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:31
      Highlight Highlight In einem seriösen Rechtsstaat, der von integeren Menschen geführt wird, hättest du komplett recht.

      Aber wir sind doch in der Schweiz.

      "Alle sind vor dem Gesetz gleich" . . .

      . . . hahahaahahahahaha
  • holzapfelin 24.07.2020 16:21
    Highlight Highlight das war aber eine zangengeburt... vielen dank herr lauber für dieses äusserst grosszügige angebot!

    *ironie off*
  • Calvin Whatison 24.07.2020 16:15
    Highlight Highlight Dann hat der Herr wohl kein Geschirr mehr, welches er noch zerschlagen kann. Der Scherbenhaufen, welcher der Herr angerichtet hat, ist aber auch gross genug.
  • Krusty 24.07.2020 16:15
    Highlight Highlight Langsam närvsch..
  • rodolofo 24.07.2020 16:07
    Highlight Highlight "...Falls man ihm als Bundesanwalt nicht glaube, dann würde das der Bundesanwaltschaft schaden. Deshalb biete er «im Interesse der Institutionen» den Rücktritt an..."
    Vorwurfsvoll die (sachlich begründeten!) Kritiken als persönlichen Rufmord interpretieren und dann den (endlich!!!) doch noch erfolgenden (weil nicht mehr vermeidbarbaren) Rücktritt als Akt von wohltätiger Grosszügigkeit im Dienste des Rechts darstellen.
    Lauber verdreht die Tatsachen und Werte so gründlich, dass ich mich nur darüber wundern kann, WIE LANGE sich der Typ in seiner (hoch bezahlten) Chef-Position halten konnte.
  • Else 24.07.2020 15:41
    Highlight Highlight Sodeli, und jetzt noch Maudet!
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 25.07.2020 01:30
      Highlight Highlight Zu spät, Pension gesichert. Grrrrhhh
  • fritzfisch 24.07.2020 15:38
    Highlight Highlight Na da sind wir aber alle ganz doll erstaunt. Wieviel steuergelder wurden für seinen lohn vernichtet welchen er schon längst nicht mehr hätte erhalten sollen. Die ganze geschichte ist ein einziges desaster für unser justitzsystem.
    • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:39
      Highlight Highlight Wieviel Steuergelder und massivsten Imageschaden hat diese ganze Posse gekostet.

      Wieviel Geld ist verloren gegangen, weil der korrupte Lauber mit seinen Verbrecherkumpanen gemischelt und gemauschelt hat.

      Bärenjagd in Russland mit dem hochrangigen Bundespolizisten mit den Hochkriminellen Geldwäschern macht man nicht, weils so herrlich lustig und schön ist Bären zu ermorden.

      Zahlt der gemeinnützige Jugendverein FIFA eigentlich schon Steuern, auf ihre paar hundert Fränkli die sie im Jahr machen?

      Hauptsache, harte SOZIALDEDEKTIVE, Frau Meier unter dem Existenzminimum könnte ja BETRÜGEN!!!1!
  • THEOne 24.07.2020 15:32
    Highlight Highlight er hat den rücktritt angeboten. er ist nicht zurückgetreten, das sind 2 paar schuhe watson.
    • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:40
      Highlight Highlight Ja, trotzdem kommt es dem Rücktritt gleich.

      Obwohl, diesem Saftladen (um Korruption und Kriminalität in höchsten Regierungsstellen mal ganz nett zu euphemisieren) würde man noch zutrauen, dass sie alles tun, dass dieser seriöse, nette, qualifizierte Topshot bleiben muss.
  • Baba 24.07.2020 15:20
    Highlight Highlight Hat er den Rücktritt nun angeboten oder ist er zurückgetreten? Nicht exakt das gleiche 🤔
    • Ueli der Knecht 24.07.2020 15:55
      Highlight Highlight Er ist noch nicht zurückgetreten. Zuerst möchte er ja noch die Modalitäten regeln. Spitzfindig wie er ist, wurstelt er offenbar weiter, und solange er nicht zurückgetreten ist, bleibt er leider auch im Amt.
  • winglet55 24.07.2020 14:48
    Highlight Highlight Die Tür bei der FIFA als "Spitzenjurist" steht weit offen🙈
    • Ueli der Knecht 24.07.2020 15:58
      Highlight Highlight Genau. Die brauchen bei der FIFA auch noch einen obersten Korruptionsbekämpfer, nachdem Marc Pieth den Bettel hingeschmissen hat.
  • Thom Mulder 24.07.2020 14:07
    Highlight Highlight 5% seines Lohnes - da lacht er sich ins Fäustchen. Und die Nachricht vom Gericht an die Schweiz: Korruption lohnt sich.
  • BöserOnkel 24.07.2020 13:34
    Highlight Highlight Längst überfällig! Der eigentlich Skandal passierte aber letzten Herbst, als er von unserem Parlament wieder gewählt wurde! Das stinkt sowas vom Himmel. Offensichtlich liegt auch bei uns vieles im Argen! Kommt ja nicht von ungefähr, dass sich Institutionen wie die FIFA, aber auch Banken und andere Kriminelle immer wieder von der Strafverfolgung drücken können. Wenn nix mehr geht, kommen unsere Politiker und halten ihre schützende Hand drüber! Unfassbar!!
    • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:44
      Highlight Highlight Die Wiederwahl war nur ein Mosaikstein im ganzen riesigen Skandal.

      Gibt massenhaft Material dazu.

      Z.B:

      https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/lauber

      Rate allen mal reinzuschauen und sich mal paar Minuten Zeit zu nehmen.

      Lauber war nicht umsonst auf den Titelseiten der angesehensten Medien in Russland (die, welche nicht mit Dikt... Papa Putin meine ich, verbandelt sind).
  • HerrZelig 24.07.2020 13:13
    Highlight Highlight Aus dem SRF Protokoll nach der Wiederwahl von Lauber im September 2019 (!!!):

    "Die SP-, die FDP- und auch die SVP-Fraktion sprachen sich nach den Hearings mehrheitlich für Michael Lauber aus."

    Wie wird das jetzt aufgearbeitet? Und wieso hat speziell die SP sich so positioniert? Mir kommt diese politische Dimension in allen Lauber-Artikeln etwas zu kurz.
    • CENSOR 24.07.2020 14:38
      Highlight Highlight Vielleicht sollte man Meldungen der Medien nicht so interpretieren wie es einem grade am besten ins Bild passt.
      Es ist hier von einer Mehrheit DER FRAKTIONEN die Rede.
      Die Fraktion der SP hatte sich knapp für die Wiederwahl entschieden, dies haben wir ja vor allem dem liberalen Flügel um Jositsch zu verdanken.
      Also alle Anfragen direkt an ihn richten und nicht versuchen, hier sein Versagen auf die ganze Partei abzuwälzen.
      Es besteht ja hier zumindest keine Sippenhaftung.
      Für Jositsch wäre es eh schon lange an der Zeit sich endlich eine Partei zu suchen die besser zu seiner Gesinnung passt.
      http://www.srf.ch/news/schweiz/tag-vor-wieder-oder-abwahl-lauber-erhaelt-den-segen-der-sp
    • Butschina 24.07.2020 14:40
      Highlight Highlight Ich könnte mir vorstellen, dass es peinlich geworden wäre, wenn das Bundesverwaltungsgericht keine Amtspflichtsverletzung gefunden hätte und man ihn quasi Vorverurteilt hätte indem er nicht wiedergewählt geworden wäre. Eigentlich gilt ja jeweils die Unschuldsvermutung.
      Das ist aber alles nur geraten.
    • HerrZelig 24.07.2020 17:32
      Highlight Highlight @Censor: danke für den Link. So gut kenne ich das Innenlebem der Fraktionen nicht.
      Ich habe aus der damaligen Presse in Erinnerung, dass sich offenbar einige SP-Parlamentarier in der Anhörung vom massivem Auftreten Laubers haben beeindrucken (oder sogar einschüchtern) lassen. Und dass Lauber und seine PR-Truppe damit argumentiert haben, dass bei Nichtwiederwahl Verfahren platzen würden. Die nun trotzdem (also MIT ihm) geplatzt sind.
      Er hat diese Parlamentarier also möglicherweise hinters Licht geführt (These, keine Behauptung), und das sollte man den Nationalräten durchaus vorhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eyla 24.07.2020 13:12
    Highlight Highlight Unmengen Steuergelder verprasst um dann endlich ‚Einsicht‘ zu zeigen ...
  • Victor Paulsen 24.07.2020 13:02
    Highlight Highlight Er will einfach ein Amtsenthebungsverfahren verhindern, weil das einem deutlich mehr schaden würde als ein Rücktritt
  • Therealmonti 24.07.2020 12:51
    Highlight Highlight Hauptsache er geht. Aber dass er noch immer nicht einsieht, dass er Fehler gemacht hat, spricht nicht für ihn.
  • PeteZahad 24.07.2020 12:48
    Highlight Highlight "Falls man ihm als Bundesanwalt nicht glaube, dann würde das der Bundesanwaltschaft schaden"
    Hat ihm wirklich irgendjemand geglaubt, sich nicht an das treffen mit Infantino zu erinnern. Es ist traurig, dass Lauber ein Getichtsurteil benötigt um zu merken, dass man ihm nicht glaubt. Wäre von Anfang an der richtige Weg gewesen, ausser sich an das Treffen zu erinnern).
    • BöserOnkel 24.07.2020 13:30
      Highlight Highlight Vor allem wer sich gleich an drei Treffen nicht erinnern kann, gehört in die ReHa und nicht auf den Stuhl des BA!
    • fritzfisch 24.07.2020 15:41
      Highlight Highlight Bundesanwalt mit alzheimer?
    • Bildung & Aufklärung 24.07.2020 19:57
      Highlight Highlight Er soll einfach den höchstkomplexen und anspruchsvollen Demenztest machen.

      Wenn er, hochintellektuell, wie das "stabile Genie in all seiner unerreichten Weisheit", den dann auch besteht, darf er bleiben. Oder kann sonst auch, analog dem grössten POTUS seit dem Urknall, Bundespräsident werden.

      Naja, okay, auch hier wieder, das können erwiesenermassen viele werden, auch ein Ueli "Kä Luscht und Saudi- und China-Regime sind toll" der Knecht.

  • landre 24.07.2020 12:37
    Highlight Highlight Gekonnt geknüpft oder gewebt, falls jetzt über alles ein Teppich des Schweigens und des Vergessens ausgerollt werden sollte, wäre dies nicht erstaunlich.
    • PeteZahad 24.07.2020 12:51
      Highlight Highlight Was soll die BA als Institution denn machen, wenn ihr Chef unprotokollierte Treffen abhält? Protokolle erfinden, damit es nicht heisst man schweige?
  • Donald 24.07.2020 12:25
    Highlight Highlight Warum tritt er nicht einfach zurück? Will er noch von jemandem die Bestätigung, dass er auch zurücktreten soll?
    • Lightwood 24.07.2020 12:53
      Highlight Highlight Er wird den Rücktritt an irgendwelche Bedingungen knüpfen wollen. Deshalb nur das Angebot...
    • MarGo 24.07.2020 12:59
      Highlight Highlight ...nicht in den Knast wandern zu müssen?
      Könnt ich mir vorstellen, dass das eine seiner Bedingungen ist... oder Gratis-Jahreskarten für jedes Fussballstadion in dem FIFA-Spiele ausgetragen werden? ... ah ne, das hat er bestimmt schon bekommen :DD
  • King33 24.07.2020 12:20
    Highlight Highlight Ich hatte mal das Vergnügen mit besagtem Herrn.. eim äusserst bescheidener Charakter.

    Ehrlichgesagt hätte ich nicht erwartet, dass er Wort hält und von sich aus den Rücktritt erklärt.
  • Clife 24.07.2020 12:20
    Highlight Highlight Ich finds unglaublich traurig, dass durch das ganze Trara jetzt sowohl viele Gerichts- wie auch Parlamentskosten entstanden sind. Wer muss diese tragen? Natürlich wir Bürger. Ich bin immernoch wütend auf die Parlamentarier, die das vor Monaten in die Länge ziehen mussten und ihn wieder gewählt haben und verlange Namen!
    • PeteZahad 24.07.2020 12:54
      Highlight Highlight https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/der-sinneswandel-oder-wie-sich-michael-lauber-in-der-sp-die-wiederwahl-sicherte-135723829
    • rodolofo 24.07.2020 16:14
      Highlight Highlight Die SP wollte anscheinend professionell und seriös wirken...
    • Demetria 25.07.2020 04:34
      Highlight Highlight Ja ja die Kosten für die Steuerzahler. Unter dem Deckmantel der Kostenwahrheit hat man ja der ganzen Unterschicht den Zugang zur Justiz praktisch abgeschnitten. Für viele Prozesse muss man nun sogar das Geld vor dem Prozess auf den Tisch legen bevor man überhaupt prozessieren darf. Wehe also jedem armen Schlucker. Priviligierte dagegen dürfen Justiz und Steuerzahler rupfen wie eine Weihnachtsgänse. Schliesslich hockt die Bande nicht nur in der Justiz sondern auch im Parlament, in den Verwaltungsräten usw. Rechtsgleichheit? Auf so vulgäre Ideen kann ja wirklich nur das gemeine Volk kommen...
  • RodolfoZanzarro 24.07.2020 12:20
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Lauber

    Ihr Angebot nehmen wir gerne an.

    Freundliche Grüsse

    Das Volk
    • Heinzbond 24.07.2020 13:28
      Highlight Highlight Ich bin ja immer skeptisch wenn eine einzelne Person von sich sagt sie spreche für das Volk, aber in diesem Fall glaube ich hat das wohl teilweise eine Berechtigung...
  • ruvos 24.07.2020 12:19
    Highlight Highlight Das traurige ist er wird wieder einen guten Job mit ungerechtfertigt hohem Gehalt in einer anderen Firma oder Organisation (vielleicht FIFA) erhalten. 😡
  • Dani S 24.07.2020 12:18
    Highlight Highlight Der ist noch nicht weg, sondern immer noch da.
    Auch kennen wir seine Forderungen nach einem goldenen Fallschirm nicht.

    Der Bund sollte Schadenersatzforderungen an Lauber stellen. Die Schweizer Justiz ist - siehe internationale Pressekommentare zur FIFA - zur Lachnummer verkommen. Lauber hat dafür die Verantwortung als BA.
  • De-Saint-Ex 24.07.2020 12:16
    Highlight Highlight ... im Interesse der „Institutionen“... hoffe ich, dass sein „Gesuch“ umgehendst angenommen wird...
    ein weiteres unrühmliches Kapitel der Schweizer Politik Gesichte...
    Ist ja leider nicht zu erwarten, dass es zu weiteren Konsequenzen kommen wird.
  • südfüessler 24.07.2020 12:13
    Highlight Highlight Jetzt noch schön den schreibtisch aufräumen, und tschüss.
    • bärn 24.07.2020 12:17
      Highlight Highlight vergeudete zeit! weg! sofort! und seine zöglinge in der gl auch gleich mitnehmen...

      gianni zahlt sicher das taxi für nach hause
  • N. Y. P. 24.07.2020 12:11
    Highlight Highlight Falls man ihm als Bundesanwalt nicht glaube, dann würde das der Bundesanwaltschaft schaden.

    DU schadest der Bundesanwaltschaft. Wie soll man dir glauben, wenn du Treffen mit deinem Duzfreund Gianni vergisst ?

    Nur ist der Lotterladen Bundesanwaltschaft damit noch nicht aufgeräumt. Die BA war immer bemüht, grosse Fälle versanden zu lassen. Die BA ist ein Witz. Kann man nicht mehr ernst nehmen.

    Bin gespannt, in welchem Dunstkreis der Herr Bundesanwalt eine Stelle bekommt. Es wird eine Stelle mit Verbindungen zur FIFA / Russland oder den Arabern sein.
  • LAZIO1900 24.07.2020 12:08
    Highlight Highlight Ui, ein Ehrenmann🤪..
  • bärn 24.07.2020 12:02
    Highlight Highlight ENDLICH!!! und er soll die anderen, unter gedächtnissverlust leidenden, gleich mitnehmen! die haben längst nichts mehr dort verloren!

    mein tag ist gerettet! mamamia hat das gedauert...
  • Meinung 24.07.2020 11:59
    Highlight Highlight Lohn für ein Jahr um acht Prozent kürzen.
    WOW.
    Da hat er aber Angst.
    Ein Witz auf Kosten der Schweiz.
  • Atavar 24.07.2020 11:59
    Highlight Highlight Was für ein mutiger Schritt von Lauber. Exakt in dem Moment, als es aussichtslos wird, grosszügigst den Rücktritt anzubieten.

    Noch ein echter Mann von Format. Bravo.

    VORSICHT: Post kann Spuren von Zynismus enthalten
    • PeteZahad 24.07.2020 13:00
      Highlight Highlight Das hat er der Kommission bei der Wiederwahl angeboten, also dass er den Rücktritt anbietet wenn das Verfahren für ihn negativ ausfällt. Das ist etwa das einzige was man ihm jetzt nicht ankreiden kann, hier hat er Wort gehalten.
    • Atavar 24.07.2020 13:42
      Highlight Highlight Ankreiden kann man ihm: zu wenig, zu spät. Und zusätzlich von Einsicht meilenweit entfernt.
    • rodolofo 24.07.2020 16:20
      Highlight Highlight Leute vom Schlage Laubers gibt es in den (rechtsbürgerlich dominierten) Staats-Institutionen noch Einige!
      Einer von Denen hat mir einmal einen tüchtigen Schrecken eingejagt, als er für seine Privatkorrespondenz mit mir ein Couvert verwendete, auf dem beim Absender "Schweizerische Eidgenossenschaft" stand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 24.07.2020 11:57
    Highlight Highlight Jetzt wo ihn die Evidenz auch juristisch relevant zu erdrücken scheint, wirft er das Handtuch. Dieser Entscheid war mehr als überfällig, aber der Schaden ist bereits angerichtet.
  • Mareko 24.07.2020 11:54
    Highlight Highlight Also doch, endlich ! Er hat sich und vorallem der Bundesanwaltschaft mit seinem langen Zögern wahrlich keinen Gefallen getan.
    • rodolofo 24.07.2020 16:22
      Highlight Highlight Der ist eben eine Kämpfernatur!
      Der hält seinen letzten Zuflucht-Bunker bis zum letzten Blutstropfen!
  • Pointer 24.07.2020 11:54
    Highlight Highlight Wie "grosszügig" von ihm ...
  • James_Bond 24.07.2020 11:53
    Highlight Highlight Endlich.
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 24.07.2020 11:51
    Highlight Highlight Hoppla George, der feine Herr bietet seinen Rücktritt an. Demut, Einsicht und Ergebenheit waren sicher seine Leitmotive...
    • PeteZahad 24.07.2020 13:02
      Highlight Highlight Nope. Dies hat er der Kommission bei seiner Wiederwahl angeboten. Also dass er den Rücktritt anbietet wenn das Verfahren für ihn negativ ausfällt. Ist etwa das Einzige was man ihm nicht ankreiden kann.
  • Ivan se Terrible 24.07.2020 11:49
    Highlight Highlight Ich hoffe die/der nächste Bundesanwalt/in ist integer und macht den Job richtig, es wäre an der Zeit.
  • Alpöhy 24.07.2020 11:49
    Highlight Highlight Eeeeendlich...!
  • Thanatos 24.07.2020 11:49
    Highlight Highlight Die Vernunft hat hat gesiegt. Endlich.
  • danbla 24.07.2020 11:49
    Highlight Highlight Überfällig.
  • Illuminati 24.07.2020 11:48
    Highlight Highlight Ok, tschüss.
  • Träumer 24.07.2020 11:47
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • BöserOnkel 24.07.2020 13:28
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Takapuna 24.07.2020 11:47
    Highlight Highlight Hätte er, wenn er ernsthaft " im Interesse der Institution" handeln wollte, nicht schon lange den Rücktritt geben sollen?
    • PeteZahad 24.07.2020 13:03
      Highlight Highlight Dann hätte er sich nicht zur Wiederwahl stellen sollen.
  • Hans Jürg 24.07.2020 11:45
    Highlight Highlight Oh. Wie überaus generös. Er bietet seinen Rücktritt an.
    Und jetzt erwartet er wohl, dass wir uns alle bei ihm gefälligst dafür bedanken müssen für sein überaus grosszügiges Angebot.

    Oder erwartet er gar, dass man ihn nun auf den Knien bittet, doch bitte bitte biiiiiteeee! zu bleiben?

    Bei ihm könnte ich mir das gut vorstellen.
  • Ueli der Knecht 24.07.2020 11:44
    Highlight Highlight «Deshalb biete ich der zuständigen Gerichtskommission im Interesse der Institutionen den Rücktritt an. Die Modalitäten werde ich direkt mit dieser besprechen.»

    Gut. Endlich. Besser spät als nie. Das ist der einzige gangbare Weg, um einen Rufschaden für den schweizer Rechtsstaat möglichst klein zu halten. Betreffend Modalitäten wird er sich das wohl vergolden lassen. Aber das ist es wert. Es ist letztlich nicht nur sein eigener Fehler, dass er sich derart lange durchwursteln konnte. Da haben im Grunde genommen auch die Aufsicht und die Legislative versagt, die ihn ins Amt gehoben haben.
  • Theor 24.07.2020 11:43
    Highlight Highlight Traurig genug, dass es so lange gedauert hat.
  • Panna cotta 24.07.2020 11:41
    Highlight Highlight OK. Angebot angenommen, kannst zurücktreten.
  • Der Buchstabe I 24.07.2020 11:40
    Highlight Highlight ENDLICH!
  • Pinkerton 24.07.2020 11:39
    Highlight Highlight Das wurde auch allerhöchste Zeit. Adee, merci für gar nüt.
    • Herr J. 24.07.2020 12:52
      Highlight Highlight Nachtreten ist nicht nur im Fussball was für Arme.
    • Gwdion 24.07.2020 15:45
      Highlight Highlight Quatsch, das macht man mit den Beinen.
    • Makatitom 25.07.2020 03:19
      Highlight Highlight Der Reputationsschaden den Lauber international mit dem FIFA-Prozess an der Schweizer Justiz angerichtet hat erachte ich jetzt n cht wirklich als "gar nüt"

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