Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZU DEN ZAHLEN UEBER ASYLGESUCHE IN DER SCHWEIZ 2014 STELLEN WIR IHNEN AM DONNERSTAG, 22. JANUAR 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Asylbewerber vor dem Empfangs- und Verfahrenszentrum Chiasso, am Mittwoch, 23. Juli 2014. Die Fluechtlinge, hauptsaechlich aus Afrika, hoffen im Empfangs- und Verfahrenszentrum fuer Asylbewerber Aufnahme zu finden. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi)

Asylbewerber vor dem Empfangszentrum des Bundes in Chiasso. Bild: TI-PRESS

1451 Asylgesuche im Mai – ein Viertel weniger als im Vorjahr



Im Mai haben in der Schweiz ein Viertel weniger Menschen ein Asylgesuch gestellt als im Mai 2016. Das sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga in der «Samstagsrundschau» von Radio SRF.

Insgesamt seien im Mai 1451 Gesuche gestellt worden, sagte die Justizministerin im Interview. Gemäss der Asylstatistik des Staatssekretariats für Migration waren im Mai des vergangenen Jahres in der Schweiz 1885 Asylgesuche eingereicht worden.

Am Samstag wollte Sommaruga angesichts der Rekordzahl von Anlandungen von Flüchtlingen und Migranten in Italien noch keine Prognose abgeben, wie viele Menschen in der Schweiz ein Asylgesuch stellen würden. Eine Prognose abzugeben, sei derzeit schwierig, sagte Sommaruga. Die Lage könne aber wieder «prekär» werden.

Wegen der Situation in Italien werde sie sich am Montag mit dem italienischen Innenminister treffen, sagte Sommaruga weiter. (sda)

Sie wollten in die Schweiz: So sah es im Sommer 2016 in Como aus

Flüchtlinge kämpfen gegen Grenzen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

Den Handknochen, die Zähne und die Genitalien müssen junge Flüchtlinge untersuchen lassen, falls Zweifel an ihrem angegebenen Alter besteht. Diese Methode soll nun in der ganzen Schweiz praktiziert werden. Fachleute kritisieren das aufs Schärfste.

Minderjährige Flüchtlinge, die ohne Begleitung in die Schweiz gelangen, stehen unter besonderem Schutz. Ihre Asylgesuche werden prioritär behandelt, sie werden in kindergerechten Einrichtungen untergebracht und ihnen wird eine Vertrauensperson zur Seite gestellt. 733 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr in die Schweiz. Im laufenden Jahr waren es bis Ende Juli 244.

Weil es immer wieder Fälle von jugendlichen Asylsuchenden gibt, die sich fälschlicherweise als …

Artikel lesen
Link to Article