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Die Elefantenrunde des Schweizer Fernsehens RTS und SRF mit den Praesidenten der Parteien, von links, Toni Brunner, SVP, Philipp Mueller, FDP, Martin Baeumle, GLP, die Moderatorin des Westschweizer Fernsehens RTS, Romaine Morard, der Moderator des Deutschweizer Fernsehens SRF, Jonas Projer, Martin Landolt, BDP, Christophe Darbellay, CVP, Christian Levrat, SP, und Adele Thorens, Gruene, in der Wandelhalle des Nationalrats im Bundeshaus, am Tag der eidgenoessischen Wahlen, am Sonntag, 18. Oktober 2015 in Bern. Die TV- und Radiostationen der SRG SSR senden am Wahltag zum ersten Mal einen Teil ihrer Berichterstattung direkt aus dem Parlamentsgebaeude. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Die Elefantenrunde auf SRF.
Bild: KEYSTONE

Es geht um den zweiten SVP-Bundesratssitz: Die 7 wichtigsten Zitate aus der Elefantenrunde



In der Elefantenrunde auf SRF ging es hauptsächlich um den zweiten Bundesratssitz. Das sind die wichtigsten Aussagen der Parteipräsidenten:

SVP-Nationalrat Toni Brunner

«Es bringt nichts, wenn der Bundesrat fernab der Zusammensetzung der Volkskammer, des Nationalrates, zusammengesetzt ist.»

SP-Präsident Christian Levrat

«Die SVP hat ein tiefes Ergebnis im Ständerat erzielt. Doch das Parlament hat zwei Kammern. Man muss eines festhalten: Bei der AHV, der Energiewende, dem Bankgeheimnis halten sich die beiden Räte die Waage. Man kann nicht nur auf den Nationalrat schauen.»

FDP-Präsident Philipp Müller

«Das Kollegialitätsprinzip muss gewahrt sein.»

SVP-Präsident Toni Brunner

«Alle grösseren und relevanten Parteien müssen in der Regierung einbezogen werden.»

BDP-Präsident Martin Landolt

«Ich bin zufrieden mit dem Resultat meiner Partei, nachdem wir in den letzten vier Jahren totgeschrieben wurden. Wir leben noch. Aber das Gesamtresultat der Mitteparteien macht mir schon Sorgen.»

GLP-Präsident Martin Bäumle

«Die ökologischen Themen haben im Parlament jetzt Schwierigkeiten, Mehrheiten zu finden.»

SP-Präsident Christian Levrat

«Es gibt auch Teile des Volkes, die sich keinen Rechtsrutsch wünschen. Und wenn man die Umfragen anschaut, merkt man, dass Frau Widmer-Schlumpf einen grossen Rückhalt beim Volk hat. Die Leute finden, sie leistet gute Arbeit.»

(egg)

Die Wahlgewinner und -verlierer im Nationalrat

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