Schweiz
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ARCHIV -[ Gestellte Aufnahme, Symbolbild, Model Released ] Maedchen, Kind, Bett, schlafen. - Schlafstoerungen sind in der Schweiz weit verbreitet. Jede vierte Person hat Probleme mit dem Einschlafen, erwacht vorzeitig oder mehrmals in der Nacht. Frauen sind haeufiger davon betroffen als Maenner und nehmen auch haeufiger Schlafmittel ein. (KEYSTONE/Christof Schuerpf)

Bild: KEYSTONE

Gewusst? Die letzte Nacht hat länger gedauert – ein klitzekleines bisschen länger



Am frühen Mittwochmorgen (1:59:59 Uhr) ist eine zusätzliche Sekunde, eine sogenannte Schaltsekunde, eingeschoben worden. Die Nacht zum Mittwoch war somit minimal länger. Funkuhren sollten sich im Laufe des Morgens automatisch umstellen.

Mit der Mini-Zeitumstellung wird kompensiert, dass die Erde für eine Umdrehung ein ganz kleines bisschen länger braucht als 24 Stunden. Schaltsekunden werden in unregelmässigen Abständen alle paar Jahre eingeschoben. Die Schaltsekunde vom 1. Juli 2015 war die 26. seit 1972.

Während die meisten Uhren den Sprung bewältigen, kommt manche Software mit einer zweiten 60. Sekunde nicht gut klar. Bei einer Schaltsekunde 2012 wurden mehrere Websites lahmgelegt, das Buchungssystem der Fluggesellschaft Qantas fiel zeitweise aus. (sda/dpa)

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