Schweiz
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Frau in Lausanne ruft 400 Mal den Notruf – bis man ihr das Telefon wegnimmt



Eine Frau in Lausanne rief innerhalb von zwei Tagen fast 800 Mal beim Universitätsspital in Lausanne an, wie «20 Minutes» berichtete.

An einem Tag wählte die Frau immer wieder die Nummer der psychiatrischen Notfallzentrale in Lausanne. An einem anderen Tag kontaktierte sie innerhalb von fünf Stunden 50 Mal eine weitere Abteilung des Unispitals. Gleichzeitig rief sie 150 Mal den psychiatrischen Notfalldienst an.

Im Frühling reichte das Unispital Lausanne Beschwerde ein, denn die Frau verstopfte mit ihren Anrufen die Notrufleitungen. Um der Frau zu helfen, standen täglich mehrere Pflegemitarbeitende, Ärzte, Ergotherapeuten und Sozialarbeiter zur Verfügung. Doch das half nicht, die Frau konnte auch so nicht beruhigt werden.

Die Staatsanwaltschaft musste darauf das Festnetz-Telefon und das Handy der Frau beschlagnahmen, damit sie von weiteren Anrufen abgehalten werden konnte. (ohe)

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gawayn 07.08.2019 08:21
    Highlight Highlight Fassen wir mal zusammen:

    Eine Frau ruft innerhalb 2 Tagen 800 x den Notruf an. Hat damit die Leitungen blockiert und darauf wurde per Gerichtsbeschluss ihr Telefon konfisziert..

    2, in Worten ZWEI Sätze.

    Da fehlt noch so viel.
    Was ist mit der Frau los?
    Das scheint mir eine Psychose zu sein.
    Glaubt irgendwer, das hat es sich damit?

    Sorry diese News ohne BlahBlah Fahne, wird immer magerer.
    Enttäuschender Artikel.
    Recherchiert ihr auch, oder könnt ihr nur copy/paste?
    Das ist keine Meldung wert
  • Snörgli 07.08.2019 07:59
    Highlight Highlight Könnte diese Massnahme allenfalls auch bei Influenzern angewendet werden? 🤔
  • Frogface 07.08.2019 07:51
    Highlight Highlight Es ist schlimm, wenn jemand sich seine Krankheit lediglich einbildet und zu dieser Schlussfolgerung ist der psychiatrische Notdienst vermutlich gekommen, als man die Frau nicht gleich eingewiesen hat. Das Leiden ist für solche Leute real, aber die Umwelt hält es irgendwann nicht mehr mit ihnen aus.

    Was mich verblüfft - auch wenn es sich um Hypochondrie handelt - reicht als Behandlung das Konfiszieren des Telefons? Kümmert sich jemand um die Frau? Schaut ein Facharzt nach ihr? Der Artikel gibt wenig Aufschluss. Magere Geschichte. .
    • ands 07.08.2019 08:29
      Highlight Highlight Was man in eine solche Meldung alles hinein interpretieren kann...
      Bildet sie sich ihre Krankheit lediglich ein? Wie kommst du darauf? Weil sie im Krankenhaus anruft? Vielleicht erinnert sie sich auch einfach an eine falsche Telefonnummer und will gar nicht das Krankenhaus anrufen...
      Ich lese im Artikel "Um der Frau zu helfen, standen täglich mehrere Pflegemitarbeitende, Ärzte, Ergotherapeuten und Sozialarbeiter zur Verfügung. Doch das half nicht, die Frau konnte auch so nicht beruhigt werden.". Reicht dir das als Betreuung? Oder müsste man die Ärzte noch namentlich erwähnen?
    • Delisa06 07.08.2019 23:46
      Highlight Highlight Auch Hypochondrie ist ein Krankheitsbild. Ich hoffe die Frau ist in guten Händen
  • oliversum 07.08.2019 06:38
    Highlight Highlight Haha wie lustig! Nicht
  • Todesstern 07.08.2019 06:33
    Highlight Highlight Wie alt die Frau wohl ist?
  • Mynamesjeff 07.08.2019 06:26
    Highlight Highlight Die kann wohl gleich ins Spital einziehen... Dann braucht Sie auch nicht mehr extra anzurufen. XD

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