Schweiz
Gesundheit

Weltweit alle 40 Sekunden ein Suizid

Gesundheit

Weltweit alle 40 Sekunden ein Suizid

04.09.2014, 12:0104.09.2014, 13:51

Es sei eine Tragödie, dass sich weltweit jedes Jahr mehr als 800'000 Menschen umbringen, erklärte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan in Genf im Vorfeld des Welttages der Suizidprävention. Laut dem ersten globalen Bericht der WHO zur Suizidprävention tötet sich alle 40 Sekunden ein Mensch. 

Suizide sind im weltweiten Durchschnitt die Ursache bei 50 Prozent aller gewaltsamen Todesfälle von Männern, bei Frauen sogar bei 71 Prozent. Bei jungen Menschen zwischen 15 und 29 Jahren ist Suizid die zweithäufigste Todesursache..

In der Schweiz sind Bund und Kantone im Rahmen des «Dialogs Nationale Gesundheitspolitik» daran, einen Aktionsplan zur Suizidprävention zu erarbeiten, wie das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am Donnerstag mitteilte. Dieser werde zusammen mit der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz und weiteren Akteuren erstellt und solle im Frühjahr 2016 vorliegen. (wst/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Brand in Dättwil AG: Feuerwehrmann muss wegen Hitze medizinisch versorgt werden
In Dättwil im Kanton Aargau ist am Mittwoch eine Turnhalle einer Primarschule in Brand geraten. Die Brandursache ist noch unklar. Turnhalle, Aula und weitere Räume bleiben für längere Zeit unbenutzbar.
In Dättwil war am Mittwoch ein Brand in einer Turnhalle ausgebrochen. Alertswiss hatte um 15.15 Uhr eine Meldung publiziert, damit die Leute in der Umgebung wegen starker Rauchentwicklung alle Türen und Fenster schliessen sowie Klimaanlagen und Lüftungen abschalten konnten.
Zur Story