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Hantavirus-Ausbruch auf Hondius: Die neusten News live im Ticker

Liveticker

Evakuierung der «Hondius» vor Abschluss +++ Französin positiv auf Hantavirus getestet

Auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» ist das Hantavirus ausgebrochen, drei Menschen sind bis jetzt gestorben. Alle News dazu live im Ticker.
11.05.2026, 03:5011.05.2026, 13:07
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13:06
Evakuierung der Menschen von «Hondius» vor Abschluss
Die Ausschiffung und anschliessende Heimreise der Passagiere und Besatzungsmitglieder des von Infektionen mit dem Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffes «Hondius» auf Teneriffa steht vor dem Abschluss. Voraussichtlich im Laufe des Nachmittags sollten acht der Menschen nach Australien und Angehörige mehrerer Nationen in die Niederlande geflogen werden, teilten die spanischen Behörden mit. Um Bürger welcher Länder es sich handelte, war zunächst nicht genau bekannt. Eine Restbesatzung von rund 30 Seeleuten solle für die Weiterfahrt nach Rotterdam an Bord bleiben.

Insgesamt starben bisher drei Passagiere der «Hondius», bei denen eine Infektion mit der Unterart Andesvirus nachgewiesen wurde oder vermutet wird. Diese südamerikanische Variante des Hantavirus kann bei engem Kontakt wie auf einem Kreuzfahrtschiff auch von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wegen der langen Inkubationszeit ordneten die spanischen Behörden für die 14 Spanier von der «Hondius» eine Quarantäne von bis zu 42 Tagen gerechnet ab dem 6. Mai an.

Am Vortag waren insgesamt 94 Passagiere und Besatzungsmitglieder aus 19 Nationen von der Urlauberinsel im Atlantik in Richtung ihrer Heimatländer geflogen worden. Die spanische Regierung wertete die unter strengen Sicherheitsvorkehrungen abgelaufene Evakuierung der Menschen als grossen Erfolg. Allerdings sei einer der beteiligten Polizisten durch einen Herzinfarkt gestorben.

Den Plänen zufolge soll die «Hondius», die seit dem Morgen mit Ausrüstungsgütern versorgt wurde, am frühen Abend vom Hafen Granadilla im Süden Teneriffas aus Richtung Rotterdam in See stechen. Mit an Bord ist auch der Leichnam einer Deutschen, die während der Kreuzfahrt am 2. Mai gestorben war. Auch das Gepäck der Evakuierten, die im Flugzeug nur Handgepäck mitnehmen durften, befand sich weiter an Bord. In den Niederlanden soll das Schiff desinfiziert werden. (sda/dpa)

12:45
Nach Kreuzfahrt: Französin positiv auf Hantavirus getestet
Eine ausgeflogene Französin ist nach dem Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» positiv auf das Hantavirus getestet worden. Der Zustand der Frau habe sich in der Nacht verschlechtert, sagte Frankreichs Gesundheitsministerin Stéphanie Rist im Sender France Inter.

Die Tests der anderen vier ausgeflogenen Passagiere aus Frankreich seien bisher negativ ausgefallen. Weitere Tests würden folgen. Bis auf Weiteres seien alle fünf in speziell eingerichteten Zimmern in einem Krankenhaus isoliert.

Nach Angaben des US-Gesundheitsministeriums sind von allen 17 Landsleuten, deren Rückholung die Regierung organisiert habe, zwei in der sogenannten Biocontainment-Einheit des Flugzeuges gereist. Bei einem der Passagiere habe ein PCR-Test «mild positiv» auf das Hantavirus angeschlagen, der andere zeige milde Symptome einer Erkrankung, teilte das US-Gesundheitsministerium auf X ohne genauere Erläuterungen mit. PCR-Tests können bereits eine sehr geringe Virenmenge nachweisen.

Die 5 Franzosen und die 17 US-Bürger waren Passagiere des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs «Hondius», das am Sonntag nach Teneriffa gekommen war. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen waren noch am selben Tag erste Sonderflüge gestartet, um die Menschen aus insgesamt 23 Nationen in ihre Heimat zu bringen und eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Insgesamt starben bisher drei Passagiere der «Hondius», bei denen eine Infektion mit der Unterart Andesvirus nachgewiesen wurde oder vermutet wird. (sda/dpa)
3:24
RKI-Chef zu Hantavirus: keine Gefährdung oder Pandemiegefahr
Trotz des Hantavirus-Ausbruchs auf einem Kreuzfahrtschiff sieht der Chef des deutschen Robert Koch-Instituts keine Gefahr für die Bevölkerung. Das Virus könne Menschen sehr krank machen, sagte Lars Schaade im ZDF-«heute journal».

«Aber die gute Nachricht ist eigentlich, das ist kein Virus, das sich verbreitet. Und insofern kann ich, glaube ich, sagen: Ich sehe eigentlich keine Gefährdung für die Bevölkerung in Deutschland und auch keine Pandemiegefahr.»

Mit Blick auf den Vergleich mit dem Coronavirus sagte Schaade: «Das ist ein ganz anderes Virus, und die Gefahr ist überhaupt nicht vergleichbar.» Man kenne das Virus schon sehr lange und könne es deshalb sehr gut einschätzen. Das Coronavirus sei damals ein neues Virus mit spezifischen Eigenschaften gewesen. «Hier haben wir ein Virus, das wir seit 31 Jahren kennen.»

Schaade sprach von sicherlich einigen Tausend Fällen seit der Entdeckung 1995. «Und immer ist es gelungen, die Ausbruchssituation entsprechend unter Kontrolle zu bringen», fügte er hinzu. (sda/dpa)
3:18
Bereits 94 «Hondius»-Passagiere von Teneriffa ausgeflogen
Am ersten Tag der Evakuierungsaktion auf Teneriffa sind 94 Passagiere und Crewmitglieder des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs «Hondius» ausgeflogen worden. Die Menschen aus insgesamt 19 Ländern hätten die Kanareninsel in acht Sondermaschinen verlassen, sagte die spanische Gesundheitsministerin Mónica García am späten Abend am Hafen von Granadilla im Süden Teneriffas vor Journalisten.

Als Letztes hob ein US-Flugzeug mit 18 betroffenen Menschen vom Flughafen Tenerife Sur ab. Zuvor waren im Rahmen der Evakuierungsaktion bereits Maschinen aus Spanien, Frankreich, Kanada, Grossbritannien, Irland, den Niederlanden und der Türkei gestartet. Am Montagnachmittag sollen eine weitere Maschine aus den Niederlanden sowie ein Flugzeug aus Australien zum Einsatz kommen und jeweils 18 sowie sechs weitere Betroffene ausfliegen.
18:15
Behörde: Passagiere haben sich nicht in Feuerland angesteckt
Der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» liegt nach Einschätzung der örtlichen Behörden nicht in der argentinischen Provinz Tierra del Fuego (Feuerland). «Die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansteckung hier erfolgte, liegt praktisch bei null», sagte der Direktor für Epidemiologie im Gesundheitsministerium der Provinz im äussersten Süden des Landes, Juan Petrina.
15:57
Hantavirus: WHO-Chef beruhigt Menschen auf Teneriffa
Der Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erneut versichert, dass es sich beim Hantavirus nicht um ein mit Corona vergleichbares Virus handelt. «Das ist nicht ein neues Covid», schrieb WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Veröffentlichung, mit der er sich direkt an die Bevölkerung von Teneriffa wandte. Das Risiko für die Menschen auf der Insel sei gering - zumal auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» kein neuer Verdachtsfall aufgetreten sei, so Tedros.

Die Passagiere werden laut Tedros im Industriehafen von Granadilla, weit entfernt von Wohngebieten, in versiegelten und bewachten Fahrzeugen durch einen vollständig abgesperrten Korridor an Land gebracht und direkt in ihre Heimatländer zurückgeführt. «Sie werden ihnen nicht begegnen. Ihre Familien werden ihnen nicht begegnen», so der WHO-Chef, der bei der Aktion persönlich dabei sein will. (sda/dpa)

14:50
Spanien: Heimflug für deutsche Hondius-Passagiere geplant
Die Heimreise der deutschen und anderer europäischer Passagiere des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs «Hondius» von Teneriffa aus ist nach Angaben des spanischen Innenministers bereits gesichert. «Ich kann bestätigen, dass die Rückführungsflüge nach Frankreich, Deutschland, Belgien, Irland und in die Niederlande bereits geplant sind», sagte Fernando Grande-Marlaska bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsministerin Mónica García in Madrid.

Von deutschen Behörden gab es zunächst weder genaue Angaben zur Rückführung noch zu einer eventuellen Quarantäne in Deutschland. An Bord des Kreuzfahrtschiffs sind Passagiere und Besatzungsmitglieder aus 23 Ländern.

Passagiere sollen nach Tagesanbruch abreisen

Die «Hondius» werde am Sonntagmorgen zwischen 04.00 und 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 und 07.00 Uhr MESZ) vor dem Hafen von Granadilla im Süden von Teneriffa erwartet, kündigte García an. Die Ausschiffung der Menschen werde aber erst bei Tageslicht beginnen.



An Bord würden alle Passagiere auf Krankheitssymptome geprüft. Als erste würden voraussichtlich die 14 Spanier zum nahegelegenen Flughafen Teneriffa Süd gebracht, von wo sie mit einer Militärmaschine nach Madrid geflogen werden sollen, um dort in einem Krankenhaus in Quarantäne zu gehen.

Erst wenn ein Flugzeug auf dem Flughafen startklar sei, würden jeweils Angehörige derselben Nationalität mit einem kleinen Boot von dem vor Anker liegenden Kreuzfahrtschiff an Land gebracht und mit Bussen direkt auf das Rollfeld zu ihrer Maschine gefahren, erläuterte García. Die Koffer müssten bis auf ein leichtes Handgepäck an Bord bleiben.

Schiff wird in den Niederlanden desinfiziert

Wenn die Ausschiffung abgeschlossen ist, solle die «Hondius» mit einer Restbesatzung ihre Fahrt in die Niederlande fortsetzen. Der Leichnam einer an Bord während der Kreuzfahrt gestorbenen Deutschen werde nicht auf Teneriffa an Land gebracht. Die Desinfektion des Schiffes erfolge in Absprache mit den Niederlanden dort, betonte die Gesundheitsministerin.

Die Planungen für die Ankunft, inklusive Untersuchungen und Quarantäne-Prozeduren, würden von verschiedenen Organisationen verantwortet, darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die EU sowie niederländische und spanische Gesundheitsbehörden, erläuterte García. Sie bestätigte Angaben des Betreibers des Schiffes, derzeit zeige niemand auf der «Hondius» Symptome. (sda/dpa)
11:23
Schweizer Crewmitglied auf MV Hondius – keine Symptome
Auf dem von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiff «Hondius» befindet sich auch ein Schweizer Crewmitglied. Der Mann habe keine Symptome, sei aber eine Kontaktperson, sagte die Direktorin des Bundesamtes für Gesundheit in der SRF-«Samstagsrundschau».

Denn an Bord hatte der Mann Kontakt zu Infizierten. Er sei immer noch auf dem betroffenen Schiff. «Es geht ihm gut zum Glück», sagte Anne Lévy, Direktorin des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), zu Schweizer Radio SRF. In der Verantwortung sei nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sobald das Schiff auf der Insel Teneriffa ankommt, werde die WHO entscheiden, was mit den Patientinnen und Patienten passiert, so Lévy weiter.

Der Betreiber Oceanwide Expeditions erklärte, derzeit zeige niemand auf der «Hondius» Symptome. Laut dem Betreiber soll die «Hondius» voraussichtlich am Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ankommen. (sda)
7:11
Schiff soll Sonntagmorgen in Teneriffa ankommen
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff «Hondius» soll laut dem Betreiber voraussichtlich am Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ankommen. Die Planungen für die Ankunft, inklusive Untersuchungen und Quarantäne-Prozeduren, würden von verschiedenen Organisationen verantwortet, darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie niederländische und spanische Gesundheitsbehörden, teilte der Veranstalter Oceanwide Expeditions am Freitagabend mit.

Der Betreiber erklärte, derzeit zeige niemand auf der «Hondius» Symptome. Nach dem Anlegen in dem Hafen der spanischen Insel vor der Westküste Afrikas lägen die medizinischen Schritte und die mögliche Heimreise der Passagiere in der Hand der Behörden. Oceanwide Expeditions sei dann nicht mehr involviert.

Das Schiff war am Mittwochabend von Kap Verde in Richtung der Kanarischen Inseln aufgebrochen. Zu dem Zeitpunkt gab der Betreiber für die Überfahrt eine voraussichtliche Dauer von drei bis vier Tagen an. Ursprünglich hatte die «Hondius» ihre Reise Anfang April im Süden Argentiniens begonnen.

Die WHO sprach in einem Update am späten Freitagabend von sechs bestätigten Hantavirus-Fällen und zwei Verdachtsfällen. Drei dieser acht Personen sind gestorben.
Bei ihnen handelt es sich um ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden und eine Frau aus Deutschland.

In Deutschland wird in der Uniklinik Düsseldorf (UKD) eine Passagierin untersucht, die neben zwei kranken Crew-Mitgliedern ausgeflogen wurde. Wegen der langen Inkubationszeit könnten die Ärzte erst nach acht Wochen Entwarnung geben, erklärte der UKD-Bereichsleiter Tropenmedizin, Torsten Feldt. Man könne nur sagen, dass die Kontaktperson derzeitig keine aktive Infektion habe.

Die WHO hat wiederholt betont, dass es sich bei dem Hantavirus-Ausbruch um eine ernste Entwicklung handle, aber keinesfalls um den Beginn einer Pandemie.

Hantaviren werden üblicherweise durch infizierte Nager wie Ratten oder Mäuse übertragen. Bei dem aktuellen Ausbruch geht es um den sogenannten Andes-Typ, bei dem eine Übertragung von Mensch zu Mensch bereits in der Vergangenheit in Einzelfällen dokumentiert wurde. (sda/dpa)
13:11
Deutsche Kontaktperson weiter in Klinik
Nach Angaben eines Düsseldorfer Kliniksprechers gibt es keine Hinweise auf eine Infektion bei der Person aus Deutschland, aufgrund der sehr unterschiedlichen Inkubationszeit seien jedoch zusätzliche Untersuchungen erforderlich. Deshalb würden die Schutzmassnahmen vorsorglich aufrechterhalten, sagte der Sprecher am Donnerstag.

Bei dem Ausbruch starben bislang drei Menschen, ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden sowie eine Frau aus Deutschland. Nach Angaben des niederländischen Aussenministeriums soll die 65-jährige Deutsche, die nun in der Uniklinik ist, in engem Kontakt mit der deutschen Frau gestanden haben, die an Bord gestorben war. Das UKD äusserte sich bisher nicht genauer zu der Person, die am späten Mittwochabend aufgenommen worden war.


12:54
Zürcher Patient weiter im Spital
Der Schweizer Patient, der sich auf dem Kreuzfahrschiff «Hondius» mit dem Hantavirus angesteckt hat, befindet sich weiterhin im Universitätsspital Zürich. Seine Ehefrau ist in häuslicher Isolation.

Für die Passagiere, die mit dem infizierten Schweizer im Flugzeug waren, bestehe keine Gefahr, so das BAG. Dies, da der Patient erst drei Tage nach der Ankunft Fieber entwickelt habe.

12:50
Behörden beobachten Person aus Genf nach Hantavirus-Kontaktfall
Eine Person aus Genf ist nach einem Flug mit einem Hantavirus-Erkrankten unter Beobachtung. Die Kontaktperson sei symptomfrei und befinde sich in häuslicher Isolation, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit.

Die Person sei auf einem Flug von St. Helena nach Johannesburg gewesen, auf dem sich auch eine schwer erkrankte Person befunden habe, hiess es am Freitag vom BAG. Sie sei nicht an Bord des Kreuzfahrtschiffes gewesen. Die kantonalen Behörden sind mit der Person in engem Kontakt und verfolgt ihren Gesundheitszustand.
12:32
Kontaktverfolgung nach Zürcher Hantavirus-Fall aktiviert
Nach der Aufnahme eines Hantavirus-Patienten in Zürich läuft laut der Weltgesundheitsorganisation in der Schweiz derzeit die rückwirkende Kontaktverfolgung. Die Behörden haben entsprechende Massnahmen eingeleitet.

Dieser Prozess brauche Zeit, sagte Abdirahman Mahamud von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag vor den Medien in Genf. Jedes Land verfolge dabei einen eigenen Ansatz. Die WHO werde voraussichtlich heute Freitag entsprechende Richtlinien veröffentlichen.
7:29
Deutsche Kontaktperson weiter in Klinik
In der Uniklinik Düsseldorf wird derzeit eine Passagierin der «Hondius» untersucht, die neben zwei kranken Crew-Mitgliedern ausgeflogen wurde. Nach Angaben eines Kliniksprechers gibt es keine Hinweise auf eine Hantavirus-Infektion bei ihr, aufgrund der sehr unterschiedlichen Inkubationszeit seien jedoch zusätzliche Untersuchungen erforderlich. Deshalb würden die Schutzmassnahmen vorsorglich aufrechterhalten, so der Sprecher.

Nach Angaben des niederländischen Aussenministeriums soll die 65-jährige Deutsche, die nun in der Uniklinik ist, in engem Kontakt mit der deutschen Frau gestanden haben, die an Bord gestorben war. (sda/dpa)
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44 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Charalar (neuro-untypisch)
07.05.2026 15:29registriert April 2015
Hab ich das richtig verstanden: Eine Person stirbt an Bord des Schiffes, die Passagiere werden über das Virus informiert. Trotzdem verlassen 29 Passagiere aus 12 Ländern das Schiff. Diese müssen ja nun für den Heimweg per Flugzeug gereist sein.

Fpr den Ausbruch ist eine Version des Hantavirus verantwortlich, die von Mensch zu Mensch übertragen wird.

Haben diese Egoisten noch nie einen Katastrophenfilm gesehen?
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bitzliz'alt
07.05.2026 16:03registriert Dezember 2020
Die WHO gilt ja zB. in der USA als "schlimmer Verein", viel schlimmer als die Demokraten .... Weil sie zu Recht darüber klagt, dass viele Länder ihre eigenen Richtlinien zur Bekämpfung von Seuchen und Pandemien nicht einhalten. Die USA ist etwa trotz ihrem CDC in Atlanta schlecht aufgestellt (Trump & Kennedy) - die nächste Pandemie wird mit grosser Wahrscheinlichkeit über die USA "beschleunigt" werden ...
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