Schweiz
International

Schweizer Basejumper stirbt in Norditalien

Schweizer Basejumper stirbt in Norditalien

03.07.2022, 16:5703.07.2022, 16:57
Vor dem riskanten Sprung von der Felskante in die Tiefe noch das Kleingedruckte in der Nichtberufsunfallversicherung nachlesen, empfiehlt die Schweizerische Unfallversicherung (Suva) allen Risikosport ...
Zwei Basejumper vor ihrem Sprung.Bild: sda

Ein 33-jähriger Schweizer Basejumper ist in Italien ums Leben gekommen, nachdem er mit zwei Begleitern vom Monte Casale im Sarcatal im Trentino gesprungen war.

Die Besatzung eines Rettungshelikopters konnte laut der italienischen Bergrettung nur noch den Tod des Schweizers feststellen. Nach Angaben des Trentiner Bergrettungsdienstes wurde der verunglückte Basejumper 1989 in der Schweiz geboren und lebte in Gagliano del Capo in der Provinz Lecce. (sda/ansa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Nächste Hitzewelle: «Temperaturen über 40 Grad können nicht ausgeschlossen werden»
Sonnig, warm, aber nicht zu heiss: Zurzeit erleben wir einige «ganz normale» Sommertage. Doch das ändert sich ab kommender Woche wieder: Die nächste Hitzewelle rollt an – und im Gespräch mit watson gehen sogar dem Meteorologen fast die passenden Worte aus, um die aktuelle Situation zu beschreiben.
Gerade ist es noch schön kühl – oder zumindest fühlen sich die 27 bis 30 Grad bei leichter Bise mittlerweile so an. Das ändert sich aber schon morgen Samstag etwas: Laut Blog von Meteonews weicht die kühle Luft der Bise einem Südwestwind. Diese bringe zunehmend feuchtere und zu Schauern und Gewittern neigende Luft in die Schweiz.
Zur Story