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Schweizer Basejumper stirbt in Norditalien

Schweizer Basejumper stirbt in Norditalien

03.07.2022, 16:5703.07.2022, 16:57
Vor dem riskanten Sprung von der Felskante in die Tiefe noch das Kleingedruckte in der Nichtberufsunfallversicherung nachlesen, empfiehlt die Schweizerische Unfallversicherung (Suva) allen Risikosport ...
Zwei Basejumper vor ihrem Sprung.Bild: sda

Ein 33-jähriger Schweizer Basejumper ist in Italien ums Leben gekommen, nachdem er mit zwei Begleitern vom Monte Casale im Sarcatal im Trentino gesprungen war.

Die Besatzung eines Rettungshelikopters konnte laut der italienischen Bergrettung nur noch den Tod des Schweizers feststellen. Nach Angaben des Trentiner Bergrettungsdienstes wurde der verunglückte Basejumper 1989 in der Schweiz geboren und lebte in Gagliano del Capo in der Provinz Lecce. (sda/ansa)

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Nach Amokfahrt: Täter muss vorerst in die Psychiatrie
Nach der Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt hat das Amtsgericht angeordnet, den Täter vorerst in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Dem 33-jährigen Deutschen werden zweifacher Mord sowie versuchter Mord in vier Fällen vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig weiter mitteilte.
Es gebe nach bisherigen Ermittlungen dringende Gründe dafür, dass der Beschuldigte die Tat «im Zustand der zumindest erheblich verminderten Schuldfähigkeit» begangen habe, hiess es in der Mitteilung. Dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgend habe das Amtsgericht seine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus als für die öffentliche Sicherheit erforderlich angesehen. Denn nach bisherigen Erkenntnissen sei es wahrscheinlich, «dass der Beschuldigte aufgrund seines Zustandes weitere erhebliche rechtswidrige Taten vergleichbarer Schwere begehen wird».
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