Schweiz
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Granit Xhaka und Mesut Özil

Granit Xhaka (l.) und Mesut Özil haben eine Integrationsdebatte losgetreten. bild: keystone/watson

Özil und der Doppeladler: Warum wir uns mit der Integration so schwer tun

Mit seinem Rücktritt als Nationalspieler gilt Mesut Özil als Beispiel für eine gescheiterte Integration. Dabei sollten sich die Deutschen bei diesem Thema selbst im Spiegel betrachten – und die Schweizer genauso.



Deutschland erlebt 2018 wahrlich kein Sommermärchen. Der unsägliche Asylknatsch zwischen CDU und CSU, der die Autorität von Bundeskanzlerin Angela Merkel vielleicht irreparabel beschädigt hat, ist halbwegs ausgestanden. Und schon brennt es in Sachen Migration erneut lichterloh, durch den Rücktritt von Mesut Özil aus der Fussball-Nationalmannschaft.

Der Abgang des hochbegabten und sensiblen Deutschtürken erfolgte nicht still und leise, wie der Mittelfeldspieler meistens auftritt, sondern mit Karacho. In einem auf Englisch verfassten Pamphlet rechnen Özil und seine Berater mit dem Deutschen Fussballbund (DFB) ab, dem sie Rassismus unterstellen: «Ich bin ein Deutscher, wenn wir gewinnen, und ein Immigrant, wenn wir verlieren.»

Seither dreht Deutschland im roten Bereich. Die einen lamentieren, der Eklat werfe die Bemühungen um die Integration von Zuwanderern um Jahre zurück. Andere frohlocken ungeniert, etwa die AfD-Walküre Alice Weidel. Mit seiner Abschiedstirade erweise sich Özil «als typisches Beispiel für die gescheiterte Integration von viel zu vielen Einwanderern aus dem türkisch-muslimischen Kulturkreis», lästerte sie auf Twitter.

«Nicht deutsch genug»

Bereits nach dem jämmerlichen Scheitern der Nationalelf an der Fussball-WM in Russland war Mesut Özil zum Sündenbock erklärt worden, und nicht etwa Bundestrainer Joachim Löw, der die Erneuerung der Mannschaft verpennt hat. Aus den Reihen der AfD hiess es, das Nationalteam sei wegen Spielern mit Migrationshintergrund wie Özil oder Jerome Boateng «nicht deutsch genug».

Wir Schweizer haben keinen Grund zur Schadenfreude. Wir haben an der WM unser eigenes «Integrationsdebakel» erlebt, mit der Kontroverse um Doppeladler und Doppelpass. Sie dominierte während Tagen die klassischen und sozialen Medien auf eher bescheidenem Niveau. Die SVP allerdings verhielt sich im Vergleich zur AfD moderat. Offenbar hat selbst sie eingesehen, dass sich die Nati ohne Secondos wie früher mit «ehrenvollen Niederlagen» begnügen müsste.

In Deutschland hat man andere Ansprüche. Dort ist immer der Titel das Ziel, ein Scheitern in der Gruppenphase entsprechend blamabel. Also müssen Schuldige her. Im Fall von Mesut Özil kommt eine hochgradig politische Dimension hinzu. Vor der WM trafen er und Nationalmannschaftskollege Ilkay Gündogan den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und liessen sich mit ihm ablichten.

In this photo taken on Sunday, May 13, 2018, Turkey's President Recep Tayyip Erdogan, right, poses for a photo with Turkish-German Arsenal soccer player Mesut Ozil in London. Erdogan started a three-day visit to Britain on Sunday by praising the country as

Mesut Özils Treffen mit Recep Tayyip Erdogan sorgte für rote Köpfe. Bild: AP/Pool Presdential Press Service

Die Begegnung mit der Reizfigur Erdogan war auch für wohlgesinnte Deutsche eine Provokation. Gündogan ging in die Offensive: «Ich verstehe die Kritik an meinem Handeln. Aber es hat mich persönlich sehr getroffen, mir vorwerfen zu lassen, dass ich unsere Werte nicht respektiere.» Damit entschärfte er die Kontroverse.

«Ich habe zwei Herzen»

Mesut Özil, der wie Gündogan in Gelsenkirchen aufgewachsen ist, schwieg gemäss seinem Naturell und machte alles noch schlimmer. Erst in seinem Abschieds-Statement hielt er fest: «Ich habe zwei Herzen, ein deutsches und ein türkisches. In meiner Kindheit hat mich meine Mutter gelehrt, immer respektvoll zu sein und nie zu vergessen, woher ich komme, und das sind Werte, über die ich bis heute nachdenke.»

Mit der Doppelidentität von Menschen ausländischer Herkunft tun sich viele schwer, nicht zuletzt jene, die Integration mit Assimilation gleichsetzen. Der Wandel von homogenen zu multikulturellen Gesellschaften bleibt eine Herausforderung. Das gilt sogar für die Schweiz, die seit mehr als 50 Jahren ein insgesamt sehr erfolgreiches Einwanderungsland ist.

Sorgen auf Stammtisch-Niveau

Oder wie sonst soll man den «offenen Brief» des Schriftstellers Maurus Federspiel an Bundesrätin Simonetta Sommaruga verstehen, den der «Tages-Anzeiger» am Dienstag auf einer ganzen Seite publiziert hat? Seine Sorgen über die Veränderung der Schweiz durch die Zuwanderung bewegen sich über weite Strecken auf Stammtisch-Niveau.

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Video: srf

«Um weit mehr als eine Million Zuwanderer hat sich die Schweizer Bevölkerung allein in den letzten fünfzehn Jahren vermehrt, viele kommen aus dem arabischen Raum, aus Eritrea und Somalia, aus Nord- und Westafrika», behauptet Federspiel. Das ist eine grobe Verzerrung, der weitaus grösste Teil der starken Zuwanderung entfiel auf die Personenfreizügigkeit mit der EU.

Migrantenkinder benachteiligt

Auf diesem Niveau argumentiert in der Regel die SVP. Das gleiche gilt für ein anderes Postulat von Federspiel: «Integration ist eine Bringleistung.» Dabei braucht es für eine gelungene Integration die Bereitschaft beider Seiten, sowohl der Zuzüger wie der «Alteingesessenen». Gerade mit Letzterem happert es oft, selbst bei «Intellektuellen» wie Maurus Federspiel.

Kürzlich berichtete die «NZZ am Sonntag» über eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz, die zu einem bedenklichen Ergebnis gelangt ist. Viele Lehrkräfte hätten Vorurteile gegenüber Migrantenkindern, sie erwarteten von ihnen von vornherein schlechtere Leistungen als von einheimischen Kindern. Dadurch entstehe ein Teufelskreis, so Studienleiter Markus Neuenschwander.

Eine Verschwendung

Das liegt nicht etwa daran, dass die Lehrerinnen und Lehrer rassistisch wären. Es ist das Framing in ihrem Kopf, das solche Reflexe auslöst. Mit üblen Folgen. Immer wieder hört man von begabten Kindern aus Migrantenfamilien, die zu Hause und in der Schule kaum gefördert werden und ihr Potenzial nicht ausnützen. Das ist nicht nur volkswirtschaftlich eine Verschwendung.

Schule für unbegleitete minderjährige Asylsuchende in Weinfelden TG

Später geht es häufig im gleichen Stil weiter. «Kein Mensch, der Müller heisst, weiss, was es bedeutet, sich in Hamburg oder Berlin mit einem türkischen Namen um eine Wohnung oder Stelle zu bewerben. Kein Autochthoner kennt die Erfahrung, trotz perfekten Sprachkenntnissen im Alltag in einer Art Kleinkinderdeutsch angesprochen und wie selbstverständlich geduzt zu werden», schreibt die NZZ.

Multikulti ist alternativlos

Wenn die Deutschen sich also über die angeblich gescheiterte Integration von Mesut Özil ereifern, sollten sie in den Spiegel schauen. Und die Schweizer ebenso in der Causa Doppeladler. Integration ist ein Kraftakt, bei dem alle Beteiligten gefordert sind. Linke Multikulti-Romantik hilft dabei genauso wenig wie das rechte «Multikulti ist gescheitert!»-Geschrei.

Multikulti ist eine Realität und im alternden Europa quasi alternativlos. Trotz des Babybooms der letzten Jahre liegt die Geburtenrate in der Schweiz mit rund 1,5 Kindern pro Frau im negativen Bereich. Dies werden auch die osteuropäischen Länder, die sich der Einwanderung aus «fremden» Kulturkreisen geradezu zwanghaft widersetzen, noch zu spüren bekommen.

Wir täten deshalb gut daran, beim Thema Zuwanderung nicht auf Maurus Federspiel oder Alice Weidel zu hören, sondern auf besonnene Stimmen wie Serap Güler, die Staatssekretärin für Integration des Bundeslands Nordrhein-Westfalen. «Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Integration – was den Alltag betrifft – eher gelungen als gescheitert ist», sagte sie tagesschau.de.

Wer die Augen offen hält, kann diese Feststellung nur bestätigen. Es gibt weit mehr positive als negative Beispiele in Sachen Integration. Dass Menschen mit Migrationshintergrund zwei Herzen in ihrer Brust haben, lässt sich nicht ändern. Es ist schlicht die menschliche Natur.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Royeti 26.07.2018 11:16
    Highlight Highlight Niemand verlangt vollständige Assimilation. Aber man darf eine Integration und Angleichung des Kulturverständnisses erwarten.
    Das Akzeptieren von vorherrschenden Regeln und Gesetzen - quasi does and don‘ts der hiesigen Gesellschaft.

    Respekt gegenüber Traditionen, Sitten oder regionalen Gepflogenheiten gehören ebenfalls dazu. Genauso wie das erlernen einer Landessprache.

    Wer dies von sich aus nicht will oder kein Bestreben vorweisen kann, soll wieder gehen.

    Gruss von einem integrierten Secondo.
    3 0 Melden
  • brunnerf 25.07.2018 19:18
    Highlight Highlight Wenn einer als Nationalspieler der Schweiz oder einem anderen Rechtsstaat auftritt gibt KEINEN Platz für Flirts mit einem menschenverachtenden Diktator. Nulltoleranz.
    Und:Intergation kann kein Ziel sein. Nur Assimilation, insbesondere wenn es um unser Wertesystem geht. Da gibt es KEINE Kompromisse.
    16 10 Melden
    • Fabio74 25.07.2018 21:20
      Highlight Highlight Falsch von vorne bis hinten.
      Integration ist wichtig und richtig. Assimilation ist falsch! Weil jeder Mensch hat Wurzeln und diese Wurzeln zu verleugnen und zu verdrängen mag man in totalitären Regimes gern haben, aber nicht in freiheitlichen Rechtstaaten
      Und wie ist es denn mit all den Fans von Diktator Putin? Auch Nulltoleranz?
      10 17 Melden
  • Nik G. 25.07.2018 13:19
    Highlight Highlight "Sie dominierte während Tagen die klassischen und sozialen Medien auf eher bescheidenem Niveau." Vor allem durch die Medien ausgelöst (auch Watson).
    Zu Özil:Hätte sich Xhaka oder Shaqiri sich mit einem Kosovarischen Diktator (gibt es einen?) abbilden lassen wäre die gleiche Diskussion bei uns losgegangen. Sie haben sich als Deutsche mit einem Diktator abbilden lassen und noch geschrieben "Mein Präsident" einfach falsch, egal ob in England oder wo auch immer. Ihnen war ganz klar was sie auslösen würden. Dies war bewusste Provokation.
    32 3 Melden
  • Chili5000 25.07.2018 08:14
    Highlight Highlight "Mit der Doppelidentität von Menschen ausländischer Herkunft tun sich viele schwer, nicht zuletzt jene, die Integration mit Assimilation gleichsetzen. Der Wandel von homogenen zu multikulturellen Gesellschaften bleibt eine Herausforderung" Der Wandel ist längst realität. Das Problem bleibt aber das gleiche. Menschen tun sich schwer das zu akzeptieren...
    7 9 Melden
    • Fabio74 25.07.2018 19:30
      Highlight Highlight nur gab es nie eine homogene Gesellschaft in Europa
      Es gab Vielvölkerstaaten und Staatenbünde. Den ethisch reinen Staat gab es nirgendwo
      14 6 Melden
  • My Senf 25.07.2018 08:04
    Highlight Highlight Ähm

    Da ist doch arg was vermischt worden! Es ist genau 1 Spieler der D Mannschaft und 2 der CH Mannschaft die „Probleme“ machen (fällt mir auf, die sind alle England millionarios). Ein Xhaka würde genauso mit einem Erdogan posieren! Der kleine hat ja auch schon mit dem umstrittenen Imam posiert)

    Habe kein schlechtes Wort über Boateng, Gomez, Khedira sogar zuletzt über Gündogan gehört. Genau so wie nicht über Rodrigez, Zacharia, Berahmi oder Seferovic!

    Nein es sind die unintegrierbaren die sich zu einem Land hingezogen fühlen indem sie kaum 2 Wochen am Stück gelebt haben als ihre Heimat!
    31 3 Melden
  • Helona 25.07.2018 05:26
    Highlight Highlight Ich stelle mir gerade vor, wie Herr Özil aufgefordert wird, für ein Foti mit Erdogan hinzustehen. Was sollte er dazu sagen? Nein, ich will das nicht, weil ich in Deurschland lebe und man Sie dort nicht mag? Ich weiss nicht, ob man zu einem Despoten einfach so nein sagen darf. Vor allem, wenn man noch Verwandte im Land hat.
    35 70 Melden
    • Socceroo04 25.07.2018 10:26
      Highlight Highlight Aber wenn man gar nicht hingeht, gibts auch kein Foto, hat jedenfalls Emre Can so gemacht und der ist auch Doppelbürger und Nationalspieler
      27 1 Melden
    • Exilsummi 25.07.2018 13:26
      Highlight Highlight Doch, darf man. Hat Emre Can auch gemacht.

      Mesut Özil sympathisiert mit den Muslimbrüdern (falls er nicht sogar selber einer ist) und verherrlicht Mehmet II, Eroberer von Konstatinopel und Christenschlächter. Einfach mal bei youtube "Welcome to my Home" von ihm anschauen.
      Das erklärt einiges über seine Person.

      Hier noch eine schöner, sachlicher Kommentar zu der ganzen "Affäre":
      https://www.publicomag.com/2018/07/der-antirassistische-kampf-gegen-weisse-kartoffeln/
      21 0 Melden
    • Boniek 25.07.2018 14:57
      Highlight Highlight Emre Can hat Nein gesagt.
      20 0 Melden
  • swisskiss 25.07.2018 01:39
    Highlight Highlight Ist es nicht Framing, wenn man Oezils Handlung mit dem Doppeladler gleichsetzt, die Herkunft als Deutungsraster für die Integrationsargumentation benutzt und völlig ausblendet, dass egal welcher Background, es bedenklich ist, mit Erdogan zu posieren? Oezil nicht als Mensch mit Vorbildfunktion zu betrachten, sondern als Opfer des Deutschtums, ist genauso eindimensional, wie Oezils Sichtweise, sich als Rassismusopfer zu betrachten, statt als Mensch das eigene Handeln zu hinterfragen. Hier steht der einzelne Mensch im Vordergrund und nicht seine Gruppenzugehörigkeit. Und daran ist er zu messen!
    81 2 Melden
  • Surf & Turf 24.07.2018 21:26
    Highlight Highlight „Immer wieder hört man“? Ohne auf den Inhalt eingehen zu wollen, aber habt ihr das Journalisten-ABC vergessen?
    66 2 Melden
  • Rumbel the Sumbel 24.07.2018 20:45
    Highlight Highlight Warum wir uns mit der Integration so schwer tun. Weil unsere Behörden und Politiker dafür verantwortlich sind, wenn ehrliche und sich integrierende Asylanten ausgeschafft werden und dafür Gesindel hier bleiben darf und noch Sozialhilfe erhält. Beispiele gibt es genügend davon. Das hat nicht mit Stammtisch Gejammer zu tun. Schön gar nicht mit Rassismus.
    108 26 Melden
    • Fabio74 25.07.2018 19:34
      Highlight Highlight natürlich ist es Stammtischgejammer "Beispiele gibt es genug".
      Aber man liefert dann keine Fakten und die dazugehörenden Hintergrundinfos über das warum und wieso
      Aber das schöne für euch ist doch: Egal wer was macht, es ist per se falsch.
      Nur: Selber den Job machen, dafür seid ihr dann allesamt zu feige und zu faul!
      4 11 Melden
    • Rumbel the Sumbel 25.07.2018 21:57
      Highlight Highlight Jetzt darf ich aber Lachen!
      4 0 Melden
  • tmo 24.07.2018 20:27
    Highlight Highlight Sportlicher Ehrgeiz und nicht Nationalstolz sollten Gründe sein, in einer Nationalmannschaft zu spielen. Im Alleingang, als Mannschaftssportler, dumme politische Aktionen abzuziehen beweisst, dass die Integration ins Team gescheitert ist. Mit der Integration in ein Land hat dies nichts zu tun und ist aus sportlicher Hinsicht auch belanglos. Und diesen Einzelfall für eine polemische Integratiosdebatte zu benutzen ist unnötig.
    46 13 Melden
  • Mguli 24.07.2018 20:14
    Highlight Highlight Bravo Herr Bluntschi! entlich ein guter Journalist der das ganze in einen Zusammenhang stellt ind die Realität sieht!!
    21 117 Melden
    • Hypnos350 25.07.2018 05:11
      Highlight Highlight *endlich
      15 5 Melden
    • Fabio74 25.07.2018 08:30
      Highlight Highlight Welche Realität? Dass aus eiber Dummheit eine Staatsaffäre gemacht wird? Oder dass dieses Land an terminaler Wohlstandsverwahrlosung leidet?
      12 12 Melden
  • dding (@ sahra) 24.07.2018 20:03
    Highlight Highlight Schade Peter, dass sie offenbar nicht über die Gabe verfügen, die Gefahr der grenzenlosen Zuwanderung zu erkennen.

    Sie verhöhnen einfach alle die sich kritisch äussern.

    Auch die eine Form der Ausgrenzung.
    104 44 Melden
    • Fabio74 24.07.2018 22:29
      Highlight Highlight es gibt immer noch KEINE grenzenlose Zuwanderung.
      Die Leute aus dem Kosovo und aus Mazedonien wurden von SCHWEIZER Unternehmern geholt zwecks Billigstarbeit.
      Durch die Balkankriege kamen dann logischerweise mehr Menschen aus dieser Ecke der Welt.
      Und wir haben trotz den rechtsnationalen Hasskampagnen sehr wenig Probleme mit Menschen vom Balkan.
      Die PFZ-Zuwanderung ist kontrolliert, weil nur bleiben darf, wer einen Job, ein Studium hat oder sich sein Leben so finanzieren kann!
      31 77 Melden
    • Boniek 25.07.2018 15:00
      Highlight Highlight Die grenzenlose Zuwanderung war übrigens bis zum 1. Weltkrieg Realität in der Schweiz. Bis dahin gab es gar keine diesbezügliche Gesetzgebung.
      3 4 Melden
    • Fabio74 25.07.2018 16:59
      Highlight Highlight @sepp Weder du noch dding sind ein Massstab. Eure faktenfreien Behauptungen zur Zuwanderung und eure diesbezügliche Lern- und faktenresistenz ist Aussage genug.
      Du darfst gern aufzeigen was für dramatisch grosse Schwierigkeiten in diesem Land bezüglich Integration herrschen.
      Noch was: Wer Blocher und Co einem Milliardär, hinterherläuft sollte seinen Radar justieren
      6 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • InfinityLoop 24.07.2018 19:57
    Highlight Highlight An alle die Özil dieses Bild mit Erdowahn übelnehmen(ja so gschied isch das nöd gsi) Wieviele Politeker,Sportler,Promis haben sich mit Putin fotografiert und ihm die Hand geschüttelt?Ist er weniger schlimm wie Erdowahn,Trump?Was ihr warscheinlich nicht versteht ist das dieser Özil noch sehr viel Verwandte in der Türkei hat.Na was denkt,würden diese ein leichteres Leben führen würde er sich querstellen?Leute,einfach mal einwenig weiterdenken bevor ihr über so Leute urteilt.
    36 73 Melden
    • FrancoL 24.07.2018 20:37
      Highlight Highlight Danke! Dass doch einmal auch die Ebene der Familie ins Spiel kommt, dass jemand auch noch daran denkt wie Erdogan ein leichtes hätte dem Özil eines reinzuwaschen und seine Familie in Not zu bringen.
      Doch das Weiterdenken ist so nicht vorgesehen, es muss alles bis zum Schluss in Negative geritten werden, nur so ist das Sommerloch endlich gefüllt.
      29 51 Melden
    • JonathanFrakes 24.07.2018 21:08
      Highlight Highlight @InfinityLoop: Nach Ihrer Darstellung müssten die Verwandten von Emre Can nun um ihr Leben fürchten. Der hat sich nämlich trotz Einladung nicht mit Erdogan getroffen! Von ihm könnten sich die Herren Özil und Gündogan ein Scheibe abschneiden.
      67 9 Melden
    • FrancoL 24.07.2018 21:13
      Highlight Highlight @Jonathan; und kennen sie die Familienverhältnisse von Emre Can? Oder darf ich raten; Sie haben keine Ahnung üder die familiären Bindungen.
      18 47 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wasmeinschdenndu? 24.07.2018 19:52
    Highlight Highlight Ich glaube das Grösste Problem in Bezug zu Integration sind aufmerksamkeitsgeile Medie die jede Schlagzeile noch reisserischer machen wollen und so die ganze Diskussion hochschaukeln obwohl dies überhaupt nicht nötig wäre...
    44 1 Melden
  • Jean de Bolle 24.07.2018 19:47
    Highlight Highlight Herr Blunschi, ich glaube Sie verwechseln hier was; wie jetzt in diesem Fall, nicht wir als Schweizer oder Deutsche haben was verpasst mit der Integration, sondern Özil und Co. haben es verpasst sich zu integrieren, sie wollen hier das türkische Leben in unserer Gesellschaft weiterführen. Und genau das geht nicht. Wäre ich Frau Merkel, ich würde Herrn Özil den deutschen Pass sofort entziehen.
    72 35 Melden
    • FrancoL 24.07.2018 20:40
      Highlight Highlight Noch jämmerlicher als zu erwarten man gewohnt ist. Da hat aber die Integration im Geist nicht so richtig stattgefunden, da irren noch Gehirn-Zellen planlos herum.
      17 60 Melden
    • rodolofo 24.07.2018 22:32
      Highlight Highlight @ FrancoL
      Die lassen einfach nicht locker!
      Bei der Doppeladler-Sache hatten sie noch klar das Nachsehen.
      Jetzt hoffen sie, mit der Özil-Debatte das Blatt doch noch zu ihren Gunsten zu wenden.
      Langsam, aber sicher beginne ich den Özil zu begreifen!
      Der hat doch mit seinem Rücktritt gleich 3 Fliegen auf einen Schlag erledigt:
      - Für die Türkische Diaspora in Deutschland ist er jetzt der unerschrockene Held.
      - Von "Ziegen-Erdi" muss er keine Repressalien befürchten.
      - Er kann sich auf die Spiele der Englischen Liga konzentrieren, die auch ohne Länderspiele dazwischen anstrengend genug sind.
      11 23 Melden
  • Gehirnbenutzer 24.07.2018 19:44
    Highlight Highlight Doppelalder als Bekenntnis zur albanischen Nation, allenfalls eine Provikation, da er nur im Serbienspiel Thema war und ein Foto mit einem Diktator ist ein Unterschied. Schwierigkeiten für Doppelbürger und Rassismus gibt es, soll aucg angesprochen werden, aber hat nichts mit dem Foto zu tun. Bekenntnis zur Nation ja, bekenntnis zu Diktator nein.
    58 6 Melden
  • Maracuja 24.07.2018 19:42
    Highlight Highlight Peter Blunschi: Warum wir uns mit der Integration so schwer tun

    Wer ist „wir“? Ich lebe auch hier, sehe aber keine riesigen Integrationsprobleme und gehöre vor allem keiner „wir“-Gemeinschaft mit svp, Fussballfunktionären und unbekannten „Schriftstellern“ an. Dass Federspiel, Sohn eines Landflüchtlings (Graubünden nach Basel), den es nach Zürich verschlagen hat, nun sein Revier gegen später dazu gekommene Zuzüger verteidigt, finde ich als Bewohnerin von Zürich eher peinlich. Aber offensichtlich ist Jammern über Immigranten nun auch beim Tagesanzeiger willkommen.
    33 32 Melden
  • Maetu 24.07.2018 19:38
    Highlight Highlight vielleicht etwas kleinlich, aber soweit ich weiss ist Xhaka kein doppelbürger...
    25 2 Melden
    • YB98 24.07.2018 22:06
      Highlight Highlight Özil ist doch auch kein Doppelbürger sondern nur Deutscher oder Irre ich mich da...?
      18 1 Melden
    • Fabio74 25.07.2018 17:01
      Highlight Highlight @sepp Hast Du mit provoziert?
      Warum könnt ihr die Lappalie nicht begraben?
      Die Wurzeln der Herren liegen im Kosovo. Die Provokationen kamen als Reaktion der serbischen Zuschauer. Die FIFA hat sanktioniert. Punkt
      3 7 Melden
  • rodolofo 24.07.2018 19:15
    Highlight Highlight Anders als der Schreiber dieses Artikelsbin ich dezidiert NICHT der Meinung, dass wir in der Schweiz mit der "Doppeladler-Affaire" AUCH ein Asyldebakel erlebt haben!
    Bei uns gehen die Spieler Xhaka uns Shakiri im Gegenteil GESTÄRKT aus dieser Geschichte hervor!
    Geschwächt hat sich hingegen der Schweizerische Fussball-Verband und insbesondere dessen Präsident Miescher, die ja bereits kleinlaut und zerknirscht zurückgerudert sind, vor lauter Angst, dass sie der aufbrausende Shit-Storm der Sozialen Medien von ihren Funktionärs-Sesseln bläst!
    Nur dank sehr viel Klebstoff sitzen sie noch dort.
    17 35 Melden
    • rodolofo 24.07.2018 19:39
      Highlight Highlight Asyldebakel sowieso nicht!
      Integrations-Debakel wollte ich eigentlich sagen, drückte aber emotional überstürzt auf "Abschicken".
      14 19 Melden
    • Buff Rogene 24.07.2018 20:46
      Highlight Highlight Siehts du! Und wir haben emotional derart überstürzt auf dieses peanuts-Bild reagiert, dass Erdogan nun den Sieg einfahren kann.

      Wäres sonst NIE passiert.
      6 9 Melden
  • DocShi 24.07.2018 19:12
    Highlight Highlight Das Problem der Integration in der Schweiz liegt meiner Meinung nach u.A. darin, dass von Ausländern die gleichen Voraussetzungen erwartet wird wie von Schweizern.
    Aber genau das ist ein Fehler. Menschen die zu uns fliehen haben weder eine Demokratie noch ein echtes Rechtswesen.
    Sie sind anders aufgewachsen und dies in total anderen Verhältnissen. (politisch, religiös und Familie)
    Solche Menschen etwas mehr bei der Hand nehmen und Ihnen einfach eine gute Allgemeinbildung und die Sprache beigebracht werden. Dies kann man mit Belohnungen fördern.
    11 47 Melden
  • Luca Brasi 24.07.2018 19:03
    Highlight Highlight Integration ist v.a. ein Problem, wenn es darum geht eine Arbeitsstelle zu finden. Denn da entscheidet sich dann in welchem sozioökonomischen Milieu man landet oder bleibt.
    Ich kenne viele Berufsgruppen, die meist -im Vergleich zum Vorkommen in der Bevölkerung- keine große Dichte an Menschen mit Migrationshintergrund aufweisen.
    Z.B. die Verbandsspitze des SFV, aber auch die Watson-Redaktion scheint mir beim Durchblättern des Impressums in den meisten Fällen keinen Migrationshintergrund zu haben.
    Laut Blunschis Logik müsste in diesem Fall z.B. sein Lehrer ihn damals bevorzugt haben. Wirklich?🤔
    41 3 Melden
  • kuwi 24.07.2018 18:58
    Highlight Highlight wieso hat sich Özil nicht einfach wie ein Deutscher verhalten? Schliesslich spielt er für Deutschland. Will er seinen Präsidenten ehren, soll er für die Türkei spielen.
    47 12 Melden
  • Butterscotch&hardcandy 24.07.2018 18:56
    Highlight Highlight Ein Spieler lässt sich mit dem türkischen diktator fotografieren, andere haben dem russischen Diktator eine tolle Show geliefert. Was ist nun schlimmer?
    14 37 Melden
    • InfinityLoop 24.07.2018 19:58
      Highlight Highlight Bringt nichts mein Freund.....die hier kappieren gar nichts
      13 28 Melden
  • Mguli 24.07.2018 18:50
    Highlight Highlight Das ist doch gar nicht wahr!! die schweiz könnte sehr wohl gut auskommen ohne Secondos in der Nati!!! Siehe unsere Hockey Nati!!!!
    35 33 Melden
    • Fabio74 24.07.2018 19:50
      Highlight Highlight Was zwar faktenfreier Blödsinn ist. Wer die Schweizer Staatsbürgerschaft hat, ist Schweizer!
      Es gibt keine Nürnberger Gesetze in diesm Land und Klassifizierungen von Schweiztern! Punkt!
      26 30 Melden
    • W.Dusel 24.07.2018 20:23
      Highlight Highlight Wieviele Albaner oder Afrikaner siehst du bei uns Hockey spielen? Du kannst die beiden Nati‘s nicht miteinander vergleichen. Hockey beschränkt sich auf wenige, eher reichere Nationen. In der Schweiz wohnen nicht hunderttausende Kanadische oder Schwedische Doppelbürger. Sonst hätten wir die schon längst in die Nati integriert.
      21 10 Melden
    • Boniek 25.07.2018 15:10
      Highlight Highlight Ciriaco Sforza war der überragende Spieler in den erfolgreichen Qualis für die WM 94 und die EM 96. Ausserdem waren da noch Spieler wie Pascolo, Vega, Sesa oder Türkyilmaz. Ohne Secondos würde die Schweiz immer noch auf die erste Endrundenteilnahme seit 1966 warten.
      3 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 24.07.2018 18:45
    Highlight Highlight Das ganze Thema ist entglitten..

    Dem Özil

    Dem Shampoomann

    Dem DFB

    Der Politik

    Und jetzt schwappt es langsam vom grossen Kanton zu uns..

    Der Einzige der uns vorführt ist Erdogan.

    Ich muss sagen, dass hat der Sultan clever gemacht. Er ruft Özil PRIVAT an. Das Gespräch ist PRIVAT. Danach genügte es, dass er es ÖFFENTLICH erwähnte, dass er Özil zum Rücktritt gratulierte.

    Erdogan reitet den Özil immer tiefer in die Scheisse.

    46 4 Melden
  • rudolf_k 24.07.2018 18:39
    Highlight Highlight WIR tun uns überhaupt nicht schwer, die meisten von uns haben selber sowieso auch zumindest teilweise Migrationshintergrund. SIE, und das auffallend oft aus ähnlichen Kulturkreisen, tun sich schwer.
    35 4 Melden
  • aglio e olio 24.07.2018 18:37
    Highlight Highlight Wie würde ich denken, wenn ich in meiner Heimat immer nur der Türke oder Albaner wäre?
    Unabhängig davon finde ich es unsympathisch Nationalismus oder einen Despoten zu zelebrieren.
    9 14 Melden
  • Walser 24.07.2018 18:36
    Highlight Highlight Die Familien Özil und Gündogan wurden in Deutschland aufgenommen, integriert, ausgebildet und mit Arbeit versorgt. Die Söhne im Fussball zu Profis und Millionären gemacht. Da machen die zwei doch tatsächlich Wahlpropaganda für einen Despoten der Deutschland öffentlich ein Land von Faschisten und Nazis nennt. Und alle die sich darob empören werden schwups Fremdenfeinde genannt. Auch von den inländischen Medien. Auch von Watson. Ihr seid alle in die Falle von Erdogan getappt und werdet dereinst als dessen Wegbereiter und Helfershelfer wahrgenommenen werden.
    71 6 Melden
    • Enzasa 24.07.2018 20:04
      Highlight Highlight In D aufgenommen, integriert und mit Arbeit versorgt.

      Sie sind ins Ruhrgebiet gekommen, weil sie dort Arbeiter brauchte und darum in der Türkei abwarb. Integration ist (leider) in erster Linie immer noch die fast alleinige Leistung der Migranten.

      So etwas ist eine Win-win Situation.

      Das Fotos mit Erdogan war ein Fehler, genauso wie ein Foto mit AFD Politiker ein Fehler wäre, aus meiner Sicht
      11 24 Melden
  • Redly 24.07.2018 18:23
    Highlight Highlight Es geht weder um Integration noch im entferntesten um Rassismus!
    - bei Erdowahn geht es um die Solidarisierung eines D-NATIONALspielers mit einem Diktator kurz vor einer WM, was natürlich in diesem Zusammenhang betrachtet wird,
    - beim Doppeladler geht es darum, dass ein CH-NATIONALspieler die WM-Bühne dazu nutzt seinen Auftritt explizit für ein anderes Land darzustellen (und zugleich einen dortigen Konflikt anzuheizen).
    Alles andere ist Ablenkung und bewusste Fehlinterpretation.
    47 6 Melden
    • Fabio74 24.07.2018 19:51
      Highlight Highlight Falsch: Beim Doppeladler gings um die Antwort auf Provokationen. Und zwar mit einer weiteren Provokation. Den Konflikt heizen nicht die 3 Herren an.
      Der Konflikt wird in Belgrad und Pristina angeheizt von Nationalisten und Extremisten
      14 23 Melden
    • Redly 24.07.2018 21:05
      Highlight Highlight @Fabio wenn du das so interpretieren willst, wird’s nicht besser, weil es dann sicher nicht zur Deeskalation beigetragen hat.
      16 4 Melden
    • Fabio74 24.07.2018 22:35
      Highlight Highlight @redly DIe Sache ist gegessen. Es wird nicht besser, wenn ihr jetzt noch wochenlang geifert und jammert!
      Die Provokationen waren Antwort auf serbische Provokationen. Fakt. Und nun einfach mal einen Punkt machen!
      Die LAge auf dem Balkan ändert sich nicht ob mit oder ohne dieses kleine Nebentheater hier
      Die Lage ändert sich mit Politikern die vernünftig werden und miteinander reden und zwar von Athen bis nach Lublijana hoch.
      8 17 Melden
  • sgrandis 24.07.2018 18:23
    Highlight Highlight Ich glaube, dass es auch in einer ethnische "reine" Gesellschaft Diskriminierung geben würde... die Leute würde einfach andere Gründe suchen... Leute versuchen einander andauernd auszuschliessen. Dann geht's halt um soziale Klasse oder Kanton, oder Weltanschauung.

    Als sich selbstidentifizierende Zürcher bin ich froh, dass Land- und Agglo-eier Ausländer hassen, sonst würde sie "uns" diskriminieren (JK, aber viele scheinen Zürich wirklich zu hassen...)
    17 7 Melden
  • Fulehung1950 24.07.2018 18:18
    Highlight Highlight Könnt Ihr das Thema nicht beerdigen? Merkt Ihr eigentlich nicht, dass Ihr den Rechtspopulisten so richtig Hilfestellung leistet? Oder ist das gar Watsons Absicht?

    Und wenn Ihr das Thema schon immer wieder bedienen wollt, dann hackt auch im gleichen Mass auf Walter Steer (Özil, verpiss Dich nach Anatolien) und SPD-Politiker Holzhauer („21 Deutsche und 2 Ziegenficker“) rum. Solche sind nämlich der wahre Skandal!
    12 27 Melden
  • Hashtag 24.07.2018 18:16
    Highlight Highlight "Die SVP allerdings verhielt sich im Vergleich zur AfD moderat. Offenbar hat selbst sie eingesehen, dass sich die Nati ohne Secondos wie früher mit «ehrenvollen Niederlagen» begnügen müsste."

    Also die Erfolge im Fussball sind wichtiger als gesellschaftliche Entwicklungen. Man darf gegen Migranten hetzten solange sie uns keinen Erfolg in einem Ballspiel bringen. Durch das Talent auf dem Fussballplatz haben sie Absolution verdient und dass hat selbst die migrantenfeindliche Partei der Schweiz begriffen. Verstehe ich nicht mehr so eine Gesellschaft...
    5 9 Melden
    • Fulehung1950 24.07.2018 20:13
      Highlight Highlight Also die Damen Rickli und Nicole Müller-Boder (Gr Kt. AG) sahen das nicht so locker.....
      4 7 Melden
  • Clife 24.07.2018 18:14
    Highlight Highlight Was die Doppeladler Affäre betrifft, kann ich das auch nicht nachvollziehen. Trotzdem aber finde ich, dass einige Schweizer Spieler mit Migrationshintergrund super Fussball gespielt haben, aber eben gegen die Serben schon Vollgas gegeben haben, wobei dann gegen Schweden kein Dampf mehr dahinter lag. Das war klarer Trainer-Fail, da Petkovic die Taktik etwas ändern müsste. Deutschland genauso (wobei da auch der Fluch mitgespielt hat :P). Spanien hat auch masslos enttäuscht. Muss man die Spanier jetzt auch auspfeifen? Was ist mit Argentinien? Wo war Messi?
    2 7 Melden
  • Jol Bear 24.07.2018 18:13
    Highlight Highlight Wenn Personen Benachteiligungen aufgrund ihrer Herkunft erfahren, soll dem entgegengewirkt und das öffentlich debattiert werden. Wenn sich aber deutsche Nationalspieler kurz vor der WM für den Wahlkampf eines umstrittenen türkischen Präsidenten instrumentalisieren lassen ("für meinen Präsident") oder Schweizer Natispieler Tore mit albanischen Symbolen feiern, hat das nichts damit zu tun. Im Fussballmilieu und bes. bei Spielen von Nationalmannschaften wird solches als Nicht-Identifikation mit dem Team verstanden. Die Kritik an ihnen ist berechtigt, hat mit Rassismus nichts zu tun.
    49 0 Melden
    • fandustic 24.07.2018 21:04
      Highlight Highlight Sehr schön gesagt👏🏻👏🏻👏🏻
      18 0 Melden
    • geissenpetrov 25.07.2018 15:46
      Highlight Highlight "bald übernehmen wir die Schweiz, wenn wir genug sind".
      Du meinst so https://www.watson.ch/!561217950 ?
      2 1 Melden
    • Fabio74 25.07.2018 19:46
      Highlight Highlight @sepp: Findest du es nicht jämmerlichst wenn man solch dumme Sprüche für bare Münze nimmt und rein als Vorsichtsmassnahme schon mal Opfer spielt und heult?
      Nur so nebenbei: Es gibt auch genügend sogenenannte und angeblich reinrassige Eidgenossen die den Laden übernehmen wollen wenn sie genug sind und das Land reinigen wollen.
      Man lese die einschlägigen Portale.
      Fühlt man sich dann auch diskriminiert?
      3 7 Melden
  • gjonkastrioti 24.07.2018 18:12
    Highlight Highlight Zu Özil: Die Kritik an ihm während der WM war auch mal ganz abgesehen vom Erdi-Foto durchaus berechtigt. Er sollte einer dee besten Spieler dieses Teams sein, und hat zum wiederholten Male äusserst schwache und unengagierte Auftritte im DFB-Dress gezeigt. Kroos, der andere grosse Star, war genauso schlecht, hat dann aber den Traumfreistoss verwandelt, weshalb die Medien von ihm abliessen. Ausserdem: Wenn ein Deutscher ohne (!) türkischen Pass, der in Deutschland geboren und audgewachsen ist, einen Erdogan unterstützt, dann ist für mich die Integration in diesem konkreten Fall gescheitert.
    25 1 Melden
  • Sensei 24.07.2018 18:02
    Highlight Highlight Hört mal auf, die Schweiz als Einwanderungsland zu bezeichnen. Die Schweiz gibts in dieser Form 170 Jahre (oder je nach Sichtweise 700 Jahre), nur weil seit 50 Jahren Leute hierhin einwandern ist es kein Einwanderungsland ( im Vergleich zur USA, wo die einstigen Einwohner nur noch in Reservaten leben).
    22 9 Melden
    • Fabio74 24.07.2018 19:52
      Highlight Highlight Natürlich ist es ein Einwanderungsland. Fakt. Seit die ersten Arbeiter aus Süditalien geholt wurden ist die Schweiz Einwanderungsland.
      12 19 Melden
    • geissenpetrov 25.07.2018 15:49
      Highlight Highlight @ Sensei: Die Schweiz war schon immer ein Einwanderungsland. Siehe hier: https://www.watson.ch/!754140574

      Funfact für Dich: die Namen Köppel und Blocher sind auch nicht hiesig. ;)
      3 1 Melden
  • Schnuderbueb 24.07.2018 17:46
    Highlight Highlight Wenn 60% der in D lebenden Türken einen Erdogan und seine Menschenverachtenden Gesetze bejahen ist Integration tatsächlich gescheitert und dies haben sich die Integration Azubis selber zu zuschreiben. Das fängt damit an, das auch hier in der Schweiz Türken leben, die drehen da ihre Misbaha "Rosenkranz" und sprechen kaum Dialekt und das seit mehr als 20 Jahren.
    Übrigens! Wer die Rassismuskeule schwingt, darf nicht vergessen, dass die Erdoganis im Ausland den Daheimgebliebenen Türken einen Bärendienst erwiesen haben.
    31 2 Melden
  • maxi 24.07.2018 17:39
    Highlight Highlight wieso wir? sie haben sich fehlerhaft verhalten!
    59 11 Melden
    • geissenpetrov 25.07.2018 15:52
      Highlight Highlight Integration beruht immer auf Gegenseitigkeit. Mit "wir" sind dann wohl die Schweizer gemeint.
      0 3 Melden
    • Fabio74 25.07.2018 17:03
      Highlight Highlight Ja und nun Sippenhaft oder können wir Fälle als erledigt betrachten?
      0 8 Melden
    • maxi 25.07.2018 18:02
      Highlight Highlight geissepeter, die fehler liegen trotzdem nicht bei uns... gegenseitigkeit hin oder her


      fabio, die fälle wären längst abgeschlossen, würde man solche aktionen nicht tolerieren und richtig sanktionieren. Aber man puscht es lieber wieder hoch und veraucht verzweifelt etwas zu erklären.
      1 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • SteveLaCroix 24.07.2018 17:38
    Highlight Highlight Hm, also wer genau tut sich schwer mit der Integration? Ich denke, es sind v.a. Özil, Xhaka und Shaqiri und nicht die schweizerische und die deutsche Gesellschaft! HALLO?!?! Das sind alles Fussball-Millionäre, welche ihren Ruhm und Reichtum Deutschland, bzw. der Schweiz zu verdanken haben! Und zum Dank lassen sie sich mit Erdogan fotografieren oder zeigen den Doppeladler als Torjubel. Dann heulen sie rum, sie hätten halt 2 Herzen in der Brust, dabei wissen wir alle, dass sie jeweils nur das eine Herz dort haben, das ihres Herkunftslandes!
    85 41 Melden
    • Hoppla! 24.07.2018 18:06
      Highlight Highlight Ne, sie haben den Reichtum ihrer Genetik, dem Durchhaltewille, dem Training (meist im Verein), den bezahlenden Fans, vielleicht Glück,... zu verdanken. Aber garantiert nicht "der Schweiz" oder einem anderen Land.

      Aber willkommen am Stammtisch.
      15 27 Melden
    • Dostoi 24.07.2018 18:20
      Highlight Highlight Sie haben nur ein Herz und deswegen spielen sie für... die Schweiz bzw. Deutschland? Ich werde nie verstehen wie es so schwer sein kann sich in die Lage von Doppelbürgern zu versetzen. Man hat zwei Heimaten, naund? Hätten Xhaka und Shaqiri nur eine Heimat (ihrer Meinung nach die albanische/kosovarische) dann würden sie für ebendiese Nationalelf auflaufen. Doch sie spielen für die Schweiz. Wem das nicht ‚Heimatbeweis‘ genug ist, dem ist nicht zu helfen.
      10 18 Melden
    • Azsa 24.07.2018 18:21
      Highlight Highlight Sie verdanken der schweiz / deutschland das geld und den rum und ihr mozt rum aber sobald sie einen tor schiessen sind diese ausländer die besten.. kriegt euch ein leute und denkt mal logisch nach
      1 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • felixJongleur 24.07.2018 17:37
    Highlight Highlight Der Doppeladler war eine Natioalistische Geste welche wohl fast unvermeidbar war in jenem Spiel. Kann man das bitte nun ruhen lassen? Ich sehe beim besten Willen keinen Zusammenhang ob wir in der CH ein Problem mit Secondos in der Nati haben. Özil hat, bis anhin ohne Selbstkritik, dem Erdogan zugedient welcher Deutschland, das Land das Özil vertritt im DFB Trikot (!!) , wiederholt übelst beleidigte. Das geht einfach nicht und konnte nicht gut enden.
    72 7 Melden
    • Fulehung1950 24.07.2018 18:25
      Highlight Highlight Einverstanden. Ich gebe aber zu bedenken, dass Erdogan ein Despot übelster Sorte ist, dem alles zuzutrauen ist. Ich weiss es nicht, aber ich kann mir auch vorstellen, dass Özil Gedanken an seine noch in der Türkei lebende Verwandtschaft hatte. Da bietet es sich vielleicht an, lieber ein doofes Foto zu machen als „schlechte Nachrichten“ aus der 2. Heimat erhalten zu müssen....
      2 22 Melden
    • Mguli 24.07.2018 18:54
      Highlight Highlight felix@ die Wahrheit hörst du halt nicht gerne gäu, hat sehr wohl einen zusammenhang!!
      4 8 Melden
    • Fabio74 24.07.2018 19:55
      Highlight Highlight @huaw Eure Wahrheit ? Oder die der Realität, dass Rechtsnationale glauben diese Staatsaffäre kochen lassen zu müssen
      4 18 Melden
  • Ueli der Knecht 24.07.2018 17:36
    Highlight Highlight "Linke Multikulti-Romantik hilft dabei genauso wenig wie das rechte «Multikulti ist gescheitert!»-Geschrei."

    Romantik ist jedenfalls friedlicher als aggressives Geschrei. Wenn Federspiel behauptet, "Integration hat Liebe zur Voraussetzung", dann schreit das doch nach Romantik.

    Federspiel würde am besten mal eine Entdecklungstour ausserhalb seines Quartiers wagen. ZB. ins Muotathal. Da wird er mehrheitlich einheimische Sprachen hören, was ihm offenbar Sicherheit vermittelt. Gibt sogar Schwarze dort, die muotathaler Dialekt reden.
    https://www.watson.ch/!908637060
    https://vimeo.com/222006046
    18 42 Melden
  • fcsg 24.07.2018 17:30
    Highlight Highlight Wenn jemand in einem freien Land lebt und einen skrupellosen Diktator unterstützt, dann hat die Integration sehr wohl versagt. Das hat auch nichts mehr mit zwei Herzen zu tun.
    73 9 Melden
    • Ueli der Knecht 24.07.2018 19:19
      Highlight Highlight fcsg: Es gibt auch viele Schweizer (sie nennen sich oft und gerne Eidgenossen), die sich nach einem starken Führer sehnen, der alles skrupellos unterdrückt und wegfegt, was nicht in deren Weltbild passt.

      Insofern ist dein fremdenfeindliche Urteil, dass du dir über wildfremde Leute anmasst, ziemlich überheblich. Und ganz einfach auch falsch.
      7 32 Melden
    • Fabio74 24.07.2018 19:56
      Highlight Highlight aha und was machst mit den Fans von Putin hier? und den Fans von Reichsbürgern hier? alle rauswerfen?
      6 18 Melden
  • Pokefan 24.07.2018 17:28
    Highlight Highlight Es geht nicht um Integration! es geht um ein anstössiges Foto mit einem Dikator! Aber es ist interessant, wie die Medien (ja auch ihr, Watson!) plötzlich eine Kehrtwende machen und den armen Özil und den armen Erdogan in Schutz nehmen.
    529 106 Melden
    • Danyboy 24.07.2018 17:36
      Highlight Highlight Ich bin auch sehr überrascht, wie diese „Affäre“ jetzt plötzlich zur Rassismusdebatte wird... Scheint mir irgendwie ein Trigger zu sein, der jetzt eine ganze Welle auslöst. Einfach aufgrund von Özils wenig selbstkritischem Rundumschlag. Ich würde gerne mal von Gündogan und Özil detailliert wissen, wie sie genau zu dem Foto stehen und was sie effektiv von Erdowahn halten. Sie werden schon ihre Gründe haben, weswegen sie nichts (Gündogan) sagen oder wie Özil Nebelpetarden abschiessen.
      58 5 Melden
    • Peter 24.07.2018 17:53
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, Özil oder gar Erdogan in Schutz zu nehmen. Sondern die Debatte auf ein sachliches Niveau herunterzuholen. Was bei diesem Thema alles andere als einfach ist.
      34 80 Melden
    • Redly 24.07.2018 18:27
      Highlight Highlight Mo-Moll hier die Rassismuskeule zu schwingen, ist aber nicht sooo sachlich sondern schlicht sachfremd.
      35 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 24.07.2018 17:24
    Highlight Highlight Man sollte von allen Seiten mal 3-4 Gänge runterschalten. Der Doppeladler ist kein Despot der Kurden ermorden lässt oder Journalisten einsperrt (ein Newsportal wie Watson in der Türkei wäre längst schon geschlossen und alle Mitarbeiter im Knast). Ein Grossteil der Migranten braucht halt 2-3 Generationen, bis sie sich integriert fühlen. Das ging den Iren oder Italienern in den USA auch so. Und für Kindern, deren Eltern selbst nach 25 Jahren nicht mal Deutsch für Du sprechen können, wird es schwieriger in der Schule zu reüssieren, da ihnen die Unterstützung der Eltern in vielen Fächern fehlt.
    296 25 Melden
  • Orgi21 24.07.2018 17:22
    Highlight Highlight Bei meinen Grosseltern und Eltern warens die Italiener, bei mir die aus dem Ex-Jugoslawischen Raum und bei meinem Neffen sind es Afrikaner und Arabische Einwanderer.

    In jeder Generation gibt es Immigranten und die Schweiz bzw. die Welt hat sie immer integrieren können.

    Also warum nicht leben und leben lassen?
    Diese Debatten gehen mir langsam auf den Senkel..
    50 44 Melden
  • Gooner1886 24.07.2018 17:20
    Highlight Highlight Ich denke hier wurde viel durcheinander gebracht.
    Das ein Spieler ein Foto mit dem Präsidenten seiner zweiten Heimat gemacht hat ist kein Problem.
    Sondern die Tatsache das Erdogan ein menschenverachtender Despot ist.

    Mir geht es jedenfalls so.
    486 32 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 24.07.2018 18:03
      Highlight Highlight > Mir geht es jedenfalls so.

      Muss Özil denn die selbe Meinung zu Erdogan haben, wie du? Ist in dieser Frage jeglicher Irrtum* verboten?

      *Aus deiner Sicht, aus Sicht von Erdogananhänger irrst ja du.
      4 13 Melden
    • Mguli 24.07.2018 18:44
      Highlight Highlight Das kannst nur du beurteilen!!
      3 1 Melden
    • rodolofo 24.07.2018 19:21
      Highlight Highlight Die Frage für mich ist halt, ob die Initiative für ein solches Foto von Erdogan ausgegangen ist, oder von Özil selbst!
      Wenn ich als Türke von einem Autokratischen Herrscher wie Erdogan die Bitte für ein solches Foto erhalten hätte, dann hätte ich mich wohl kaum geweigert!
      Erdogan eine Bitte abschlagen gilt nach neuestem AKP-Gesetz wohl als Majestätsbeleidigung, Landesverrat und Putsch-Vorbereitung.
      Der Presse zu erklären, dass Erdogan ein solches gemeinsames Foto wünschte, wäre vermutlich auch nicht besonders schlau gewesen.
      So tat Özil vermutlich das einzig Mögliche...
      5 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 24.07.2018 17:13
    Highlight Highlight Inzwischen hat Erdogan Özil angerufen und ihm für seine Haltung gedankt :

    https://www.welt.de/sport/article179879768/Erdogan-telefoniert-mit-Oezil-Ich-kuesse-seine-Augen.html

    Während sich die Regierung des Kosovo meines Wissens nicht offiziell zur Doppeladler-Affäre geäussert hat.

    Während bei uns die Sache mit Xhaka gegessen scheint, wird diejenige rund um Özil in Deutschland Politik und Volk bis hin zum Fussballverband noch länger in Atem halten, auf mittlerer Flamme weiter schwelen...

    50 8 Melden
    • Azsa 24.07.2018 18:25
      Highlight Highlight Warum sollte sich kosovo dazu öussern mein lieber ?
      Xhaka und shaqiri haben das wegen den serben gemacht die nonstop „töt die albaner“ gerufen haben und kriegsverbrechen shirts anhaben aber das lässt ihr natürlich links liegen.. naja ich würde mal sagen lasst euch gut informieren und lasst es ganz sein.
      5 21 Melden
    • Fulehung1950 24.07.2018 18:29
      Highlight Highlight Waren Sie bei diesem Telefonat dabei? Hat Özil die Zeitungen eingeladen, „erwarte einen Anruf von Erdogan“?
      1 26 Melden
    • Angelo C. 24.07.2018 19:15
      Highlight Highlight Fulehung1950 :


      Bist du nur zu faul zum lesen oder hast du einfach Mühe damit 😳?

      Gemäss Link der grössten deutschen Wochenzeitung hat Erdogan vor dem Parlament auf seinen Anruf hingewiesen. Auch andere Medien berichten darüber...

      Muss ich demnach dabei gewesen sein, tztz 🙄?!

      Aber Hauptsache : seht her, ich habe auch was geschrieben, gell 😉.
      25 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • reconquista's creed 24.07.2018 17:13
    Highlight Highlight Ich bin mir nicht sicher ob Peter Blunschi jemals im Verein Fussball gespielt hat.
    Die Nationalität ist meiner Meinung nach nicht der Hauptaspekt. Es geht darum, ein Logo auf der Brust zu haben, Stolz darauf zu sein und 90min. lang alles zu geben, dafür Einzustehen - danach sehnt sich ein Fan. Wenn z.B. Cedric Itten in der 90' für St. Gallen das Siegtor gegen GC schiessen und mit einem FCB Schal jubeln würde, gäbe es auch Diskussionen und enttäuschte Fans - unabhängig vom Thema Nationalität.
    65 8 Melden
    • Peter 24.07.2018 17:56
      Highlight Highlight Habe ich nicht, ich war zu wenig talentiert und wohl auch zu faul. Und Özil war der vielleicht wichtigste Spieler von Jogi Löw. Diese Rolle hat er jahrelang bestens ausgefüllt, auch wenn er die Nationalhymne nicht gesungen hat. Das ist mit den zwei Herzen ist eben kompliziert.
      13 50 Melden
    • ostpol76 24.07.2018 18:39
      Highlight Highlight @Peter
      Weil es kompliziert ist darf man sich mit einem Diktator fotografieren lassen?
      Und wenn man dafür kritisiert wird sofort mit der Rassmismuskeule um sich schlagen. Das schlimme daran, die linken Politiker und Journalisten springen sofort auf diesen Zug auf, reden von gescheiterter Integration und suchen die Fehler bei den anderen.
      37 2 Melden
    • Peter 24.07.2018 19:00
      Highlight Highlight Von gescheiterter Integration reden wohl eher die Rechten.
      7 28 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 24.07.2018 17:07
    Highlight Highlight Ausgrenzung gibt es übrigens auch in subtiler Form: Özil hat 2010 den «Bambi» für Integration erhalten. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Mensch, der in Deutschland geboren (!) ist, da aufwuchs, zur Schule ging etc. pp., bekommt einen Preis für «Integration»!
    65 15 Melden
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 24.07.2018 17:06
    Highlight Highlight Wenn man denn Fussball nimmt, es werden die Secondos kritisiert die penetrant ihre Wurzeln in den dümmsten Gelegenheiten in den Vordergrund stellen wie Özil, Xhaka aber gegen Rodriguez, Embolo, Rüdiger, Podolski, Klose etc hat niemand was. Man tut so als würden die die Özil, Xhaka und co nicht mehr sehen wollen gegen alle Migranten schiessen. So ist das nicht. Man mag es einfach nicht das es so aussieht als würden sie sich nicht mit ihrem Spielland identifizieren.

    71 3 Melden
    • felixJongleur 24.07.2018 17:39
      Highlight Highlight Word.
      26 2 Melden
    • Chnebeler 24.07.2018 18:52
      Highlight Highlight Dies hätte die markierung als Highlight verdient.

      Mehr gibt es aus meiner Sicht zum Doppeladler nicht zu sagen.
      13 0 Melden
  • eBart! 24.07.2018 16:59
    Highlight Highlight Guter Beitrag Herr Blunschi - trifft auch auf mich zu. Bin auch Doppelbürger. Als "reiner" Schweizer kann man das schlicht nicht nachvollziehen.

    Ich musste mich in der Schule immer beweisen. Weil die Lehrer, wie im Beitrag beschrieben, davon ausgingen, dass ich schlechter sein werde. Letztendlich hat sich das für mich "gelohnt" - ich war im Deutsch, aber auch anderen Sprachen sowie VWL, Geschichte und Geographie immer Klassenbester. Weil ich wollte nie die "zweite Geige" spielen - sondern denen beweisen dass Ausländer "besser" sein können.
    23 47 Melden
    • B-Arche 24.07.2018 19:12
      Highlight Highlight Ich bin Franzose und Deutscher. Aufgewachsen im Schwarzwald. Aber von Grundschule bis Abitur war ich immer "der Franzose" oder "Käsefresser". Mein Vorname ist eben französisch und ich möchte nie "gemischter Braten" und auch keine Maultaschen. Und man wurde ständig gehänselt.

      Es sorgte dafür dass ich Deutschland irgendwann mal hasste. Und immer die doofen Witze betreffs "Erbfeind".

      In Frankreich dann dasselbe andersherum. Ich war der "Boche" der kein perfektes Französisch spricht. Auch dort Ausgrenzung.

      Nun bin ich mit einem schwarzen Mann verheiratet. Und dasselbe geht von vorne los.
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Sozialdetektive-Befürworter leaken Betrüger-Videos – laut Datenschützer ist das verboten

Kurz vor der Abstimmung am 25. November lassen die Befürworter des neuen Sozialdetektiv-Gesetzes den Medien Videos von Versicherungsbetrügern zukommen. Diese Weitergabe von Observationsmaterial ist gemäss dem Eidgenössischen Datenschützer «nicht rechtens». Die Gegner der Vorlage sprechen von «sozialer Brandstiftung».

Das von der Aargauer Zeitung veröffentlichte Video zeigt einen Arbeiter, der gelenkig über Baugerüste geht und Wände streicht. Während der Observation arbeitete er teilweise elf Stunden auf einer Baustelle. Dabei litt er gemäss Arztberichten angeblich unter grossen Schmerzen an Schulter, Rücken und Knie und konnte deshalb offiziell lediglich drei Stunden am Tag als Magaziner arbeiten.

Auch Aufnahmen eines arbeitsunfähigen, angeblich sozial isolierten Mannes, der sich gemäss Aussagen …

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