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Erdogan-Affäre: Mesut Özil tritt aus der deutschen Nationalmannschaft zurück

22.07.18, 20:42 23.07.18, 05:44

Bild: screenshot/youtube



Mesut Özil tritt aus der deutschen Nationalmannschaft zurück. Der 29-Jährige, der bei Arsenal Teamkollege von Granit Xhaka und Neuzugang Stephan Lichtsteiner ist, zog die Konsequenzen aus der öffentlichen Kritik und den Attacken wegen seiner Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Zuvor hatte der Weltmeister von 2014 den Deutschen Fussball-Bund (DFB) und vor allem dessen Präsidenten Reinhard Grindel, deutsche Medien und Sponsoren für ihren Umgang mit ihm kritisiert.

«Mit schwerem Herzen und nach langer Überlegung werde ich wegen der jüngsten Ereignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebene spielen, so lange ich dieses Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre.»

Mesut Özil twitter

Wenige Stunden vor seinem Rücktritt hatte der Mittelfeldspieler ebenfalls via Twitter erstmals in der Öffentlichkeit Stellung zu seinem umstrittenes Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan genommen. Er würde das Foto wieder machen, schrieb Özil in einem Statement auf Englisch. Demnach entstand es «aus Respekt vor dem höchsten Amt des Landes meiner Familie

Die umstrittenen Bilder zeigten Özil und seinen DFB-Teamkollegen Ilkay Gündogan wenige Wochen vor der WM bei einem Treffen mit Erdogan in London. Özil verwies in seiner Erklärung auf seine türkischen Wurzeln. Sich nicht mit Erdogan zu treffen, hätte bedeutet, diese Wurzeln nicht zu respektieren - unabhängig davon, wer Präsident sei. Im Gespräch mit Erdogan sei es um Fussball gegangen, nicht um Politik.

Teil 1 von 3

Er habe zwei Herzen, ein deutsches und ein türkisches, schreibt Özil. «Meine Mutter hatte mich in meiner Kindheit gelehrt, immer respektvoll zu sein und niemals zu vergessen, woher ich komme. Das sind Werte, über die ich noch heute nachdenke.»

Er verstehe, dass es schwierig sein kann, seine Sicht zu verstehen, da in den meisten Kulturen politische Führungsämter nicht von den Personen getrennt betrachtet werden könnten. Aber in diesem Fall sei das anders.

Teil 2 von 3

In einem zweiten Teil kritisierte Özil die deutschen Medien sowie den den Fussballverband DFB heftig. Gewisse deutsche Zeitungen nutzten seinen Hintergrund und das Foto mit Präsident Erdogan für politische Zwecke und als Rechtsaussen-Propaganda. «Sie kritisierten nicht meine Leistungen, sie kritisierten nicht die Performance der Mannschaft, sie kritisierten nur meine türkischen Wurzeln und meinen Respekt vor meiner Erziehung.» Damit hätten die Medien eine Linie überschritten, die sie nie hätten überschreiten dürfen: «Die Zeitungen haben versucht, die Nation Deutschland gegen mich aufzubringen.»

Özil bemängelt weiter die Doppelstandards, die bei Treffen mit Politikern vorherrschten. So sei Lothar Matthäus weit weniger stark kritisiert worden nach seinem Besuch beim russischen Präsidenten Wladimir Putin, obwohl er als Ehrenkapitän des DFB auch eine offizielle Position inne gehabt habe. 

Dass der DFB Özil kurzfristig aus einer Werbekampagne mit einem Sponsor entfernt und Özil wegen des Fotos zur Rede gestellt hatte, goutierte der Arsenal-Spieler ebenfalls nicht. Es sei ironisch, dass der DFB sich nicht in ähnlicher Art und Weise von dem Sponsor distanziert habe, dessen Produkte zu Hunderttausenden zurückgezogen werden mussten wegen illegaler Software. «Was hat der DFB zu all dem zu sagen?» (Özil spielt vermutlich auf den Autokonzern Mercedes, der seit einiger Zeit in den Dieselskandal involviert ist.)

Desweiteren zeigt sich Özil enttäuscht, dass sich gewisse Sponsoren von ihm abgewendet haben nach der Publikation des Erdogan-Fotos und den darauffolgenden Diskussionen. «Partner sollten in jeder Situation zu einem stehen.»

Teil 3 von 3

Im dritten Teil seiner Memoiren schiesst Özil nochmals so richtig scharf – gegen DFB-Boss Reinhard Grindel. Er wolle nicht länger als Sündenbock hinhalten müssen, weil Grindel «inkompetent und unfähig» sei, um seinen Job zu machen.

Der Höhepunkt erreicht Özil auf Seite 2 des dritten Teils, als er seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft verkündet:

(wst/bal/sda/dpa/apa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Niliya Vontülen 23.07.2018 19:21
    Highlight Liebe nicht türkischen Antierdogans:

    Bitte überlasst den Erdoganhass uns Türken. Überlasst den Hass, aber auch die Befürwortung für diesen Mann jenen Leuten, die in der Türkei unter dieser Regierung leben oder mit dem Land verbunden sind.

    Ich kann mein Kopfschütteln nicht abbremsen, wenn ich höre und lese wie Leute, die 0 Bezug zu diesem Land haben derart laut sind. Inwiefern betrifft es euch? Was genau gibt euch "die Macht", hier im Stuhl zu sitzen, mit dem Finger in die Ferne zu zeigen und 'schreiend' zu urteilen? Das Gefühl besser/richtig zu sein?

    Wir machen das schon!
    Türk-anti-Erdi
    1 6 Melden
  • chäsli 23.07.2018 06:55
    Highlight Wenn sich Özil mit einem der grössten Politverbrecher fotografieren lässt ist er selber schuld, soll er gehen.
    51 10 Melden
  • Bruno Wüthrich 23.07.2018 06:27
    Highlight Özil hat recht mit seiner Aussage, dass mit unterschiedlichen Massen gemessen wird. Dies würde mich auch angurken. Und er hat wohl recht, wenn er sagt, dass Sport und Politik vermischt werden, indem für die Beurteilung seiner Leistungen auf dem Platz sein Verhalten bei der Affäre hinzugezogen wird.

    Aber Özil hat selbst Sport und Politik miteinander vermischt, indem er sich für diese Bilder zur Verfügung stellte. Und er verniedlicht oder verkennt seinen eigenen Anteil an diesem Skandal. Er wäre gut beraten, dies nicht zu tun.

    Zweifellos müssten aber auch andere aus dieser Geschichte lernen.
    67 6 Melden
  • chicadeltren 22.07.2018 23:39
    Highlight Es wird ihn wohl kaum jemand vermissen. Auch spielerisch die letzten Jahre nie gute Leistungen gebracht.
    32 29 Melden
  • David_Stampfli 22.07.2018 23:34
    Highlight Zum Glück war Özil so doof, sich mit Erdogan fotografieren zu lassen. So hatten die Medien und der Verband einen guten Sündenbock und mussten nicht darüber reden, dass eigentlich das ganze deutsche Team schlecht spielte...
    🙄🤨🤦‍♂️
    51 18 Melden
  • eBart! 22.07.2018 23:27
    Highlight Unrecht hat er mit dem Rassismus nicht. Ist ja in der Schweiz auch so. Gewinnt die Schweiz, sind Xhaka, Shaqiri und Co. die Helden. Verliert sie, sind Xhaka, Shaqiri und Co. die Sündenböcke, die Secondos die ohne Leidenschaft spielen und nicht mal die Hymne singen.

    Mal schauen ob diesem Beispiel weitere Spieler folgen.
    53 62 Melden
    • Raembe 23.07.2018 05:56
      Highlight Jain, die Diskussion hier war eigentlich erledigt. Aber Shaq und Xhaka haben sie mit ihren Jubelgesten wieder hervorgeholt. Mir wars egal, aber das gewisse Kreise darauf reagieren war absehbar. Man kann diese Situation und die von Özil/Gündogan als Dummheit der Spieler bezeichnen.
      56 10 Melden
    • eBart! 23.07.2018 08:44
      Highlight Nicht ganz Raembe. Wie oft waren z.b. Dzemaili und Behrami die Sündenböcke wenn es nicht lief? Vor allem Behrami - weil er früher wie Neymar war. Oft verletzt, fiel schnell um, grosse Klappe, etc. - er war dann immer der Sündenbock für Niederlagen. Ist einfach so - ob wir das wahr haben wollen oder nicht.
      11 8 Melden
    • Raembe 23.07.2018 09:09
      Highlight Das lag aber an Behrami s und Dzemailis Verhalten bzw. Leistungen. Ich kann mich an keine Situation erinnern in dene ihre Wurzeln negativ thematisiert wurden.
      14 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bulwark 22.07.2018 23:24
    Highlight Interessant, dass diese Thema in der Schweiz komplett anders bewertet wird als in Deutschland. Viele Deutsche suchen die Schuld nämlich beim Verband und vor allem dessen Präsidenten.
    17 16 Melden
  • Barracuda 22.07.2018 21:42
    Highlight OK, damit ist alles gesagt. Mit diesem haarsträubenden und verlogenen Erklärungsversuch hat er endgültig bewiesen, wie deppert er ist. Respektlos ist höchstens, dass er das deutsche Volk für so dumm hält und glaubt, dass sie ihm den Quatsch abnehmen. Der Gipfel ist, dass er jetzt sogar noch mit der Rassismus-Keule kommt. Dem Typ ist echt nichts zu peinlich. Keinem Menschen ging es bei der Sache jemals um seine Staatsbürgerschaft.
    131 52 Melden
  • swisskiss 22.07.2018 21:38
    Highlight Was Oezil nicht versteht, ist nicht die Infragestellung seines Patriotismus oder Liebe zu Deutschland. Genausowenig die Besinnung und Respekt seiner Wurzeln. Das wäre der Fall wenn er mit türkischer Flagge posiert.

    Hier geht es um das Treffen mit einem Politiker, der genau die Werte nicht respektiert, die Oezil anführt, um seinen Rücktritt zu begründen. Wenn Oezil schreibt"...in den meisten Kulturen politische Führungsämter nicht von den Personen getrennt betrachtet werden könnten" aber " in diesem Fall sei das anders." frage ich mich, was diese lahme Ausrede entschuldigen soll.
    119 9 Melden
  • Paddiesli 22.07.2018 21:26
    Highlight Ich bin ja definitiv gegen ein solches Auftreten, aber könnte es auch sein, dass Angst mitspielt, seine Angehörigen köntten unter Druck geraten, wenn er nicht mitgespielt hätte? Oder bei seinem nächsten Besuch in der Heimat selbst festgehalten wird, so rein aus Schikane Erdogans? Wär ja nicht so abwägig.
    Oder verwechselt er Respekt zeigen mit Gehorsam zeigen?
    So oder so, was abläuft, geht gar nicht .
    58 24 Melden
  • cero 22.07.2018 21:20
    Highlight Die ganze Geschichte finde ich erbärmlich. Özil hat ein nicht wirklich schlaues Foto gemacht, das ist das eine...
    Das andere ist der Hype, der darum herum entstanden ist, ich finde den 1000-fach schlimmer als das Foto. Das Foto wurde nicht nur von Erdogan für politische Interessen missbraucht - der gleiche S(Zensur)s wie hier bei uns mit dem Doppeladler.
    Fremde sind bei uns nur gern gesehen, solange sie einen ganz tiefen Bückling machen, sich brav verhalten und ja keinem rechten Bürger auf die Zehen treten, und allen "wahrhaften" Inländern immer schön "merci viumau" sagen. Sonst: Wehe ihnen!
    77 71 Melden
    • guidoaltorfer 23.07.2018 00:30
      Highlight korrrekt!!! Leider .... :-(
      21 28 Melden
    • tagomago 23.07.2018 06:49
      Highlight Schgenauso
      13 19 Melden
  • Klirrfactor 22.07.2018 21:17
    Highlight Anhand vom Titel, dachte ich es sei ein übernommerner Artikel vom Postillon
    52 6 Melden
  • FrancoL 22.07.2018 21:01
    Highlight Ich könnte mir gut vorstellen dass der Özil zu den Auslandtürken zählt die Erdogan bewundern und auch wählen. Es ist ja bekannt dass in D überdurchschnittlich viele Erdogan gewählt haben, was ich nun kaum verstehen kann.
    154 18 Melden
    • Saraina 22.07.2018 23:38
      Highlight Viele Türken wählen Erdogan, weil es schlicht keine Alternative gibt.
      6 52 Melden
    • OttoM. 23.07.2018 00:46
      Highlight Dieser Hass gegen Özil ist unglaublich. Jetzt wird ihm sogar unterstellt, dass er Erdogan gewählt hat. Dabei ist er nicht einmal mehr türkischer Staatsbürger !
      27 21 Melden
    • FrancoL 23.07.2018 08:57
      Highlight @otto, wo siehst Du Hass? Ich stelle nur fest dass es viele sind die im Ausland Erdogan wählen.
      Özil muss nicht wählen um eine Gesinnung zu haben.
      6 6 Melden
  • Yakari 22.07.2018 21:00
    Highlight Ein klassisches Eigentor.
    88 9 Melden
  • Nelson Muntz 22.07.2018 20:54
    Highlight Wenn man nicht mehr weiter weiss einfach mal die Rassismus-Keule schwingen... und dabei einen osmanisch-islamischem Fascho in den Allerwertesten kriechen.

    Hätte sich zB Neuer oder Hummels mit Gauland ablichten lassen.... eären sie mitgefahren nach Russland?
    143 29 Melden
    • samy4me 22.07.2018 22:31
      Highlight Rassismus-Keule? Ich zitiere mal aus dem Statement: „Türkenschwein“, „Ziegen Fic*er“, „Verpiss dich du scheiss Türkensau“.
      36 55 Melden
    • Saraina 22.07.2018 23:42
      Highlight Aber als der deutsche Aussenminister Föteli machte mit Al-Sisi, und diesen einen „beeindruckenden Politiker“ nannte, löste das keinen grossen Rummel aus? Gegen Sisi ist Erdogan als Diktator ein blutiger Anfänger. Politisch ist doch der Trubel, der um das Foto gemacht wird. Es gibt offensichtlich gute und böse Diktatoren, wie eh und je.
      23 26 Melden
    • ponebone 23.07.2018 09:08
      Highlight Mesut Özil: So viel mehr als ein Rücktritt | ZEIT ONLINE
      https://www.zeit.de/sport/2018-07/mesut-oezil-fussball-rassismus-kommentar-ruecktritt
      2 0 Melden
  • Rubby 22.07.2018 20:41
    Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Buff Rogene 22.07.2018 23:04
      Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • KennyGubser 22.07.2018 20:40
    Highlight Von wegen Doppelmoral: Die EU bezahlt Milliarden an Erdogan damit er die Flüchtlinge aufhält. Europäische Politiker hofieren Erdogan immer wenn es opportun ist, aber wenn Özil ein Deutscher Fussballspieler mit türkischen Wurzeln ein Foto mit Ihm macht, hacken alle auf ihm rum. Ich fand die Aktion auch nicht gut aber die ganze Medienschelte gegen Özil (allein) nach dem frühen WM-Aus ist ein Armutszeugnis für den DFB und die Medien.
    131 16 Melden
  • N. Y. P. D. 22.07.2018 20:38
    Highlight Sackschwach !

    Özil hat den ganzen Wirbel verursacht. Und heute hat er alles noch verkompliziert. Und weil er die Situation heute nicht beruhigen konnte, macht er jetzt auf beleidigte Leberwurst !
    70 36 Melden
  • Fulehung1950 22.07.2018 20:37
    Highlight Gut gemacht Özil! Für die DFB-Elf würde ich an Deiner Stelle auch nicht mehr auflaufen.
    55 69 Melden
  • Jol Bear 22.07.2018 20:35
    Highlight Mit dem Rücktritt aus der Nationalmannschaft hat Özil eine Schritt gemacht, der allen Beteiligten (DFB, Fans, Löw usw.) den Weg aus einer Sackgasse öffnet.
    37 9 Melden
  • LupaLouu 22.07.2018 20:35
    Highlight Das nenn ich mal ein klassisches Eigentor, lieber Mesut Özil
    42 23 Melden
  • Fischra 22.07.2018 20:28
    Highlight So dumm kann er gar nicht sein. Erdogan hatte ganz klar politische Absichten. Einwunder wurde er nicht aus der Nationalelf geschmissen.
    49 15 Melden
  • axantas 22.07.2018 20:28
    Highlight ...und als letzten Satz die beliebte Rassismuskeule. Das ist ja inzwischen sowas wie Aromat - kann überall drauf und wird gern mal missbraucht.

    Nicht EIN Wort, dass er selber vielleicht selber daneben lag. Nicht ein Wort. Nur Rechtfertigungen und Anschuldigungen.
    96 24 Melden
  • eBart! 22.07.2018 20:07
    Highlight Verstehe das ganze Theater nicht... meine Putin ist nun wirklich nicht besser. Aber haben sich alle "gerne" mit ihm gezeigt. Macron, seine Frau, kroatische Präsidentin, Infantino, unser BR, etc.

    Özil hat ein Bild mit Erdi gemacht, so what? Die ganze Fussballwelt und alle wichtigen Politiker sind zu Putin, quasi Erdi 2.0, gegangen. Wieso wird das nicht kritisiert?

    Könnte Blocher an der Macht sein, wäre er Erdi 3.0. Wären dann Bilder mit Blocher verboten?
    72 55 Melden
  • CH-Bürger 22.07.2018 19:59
    Highlight Oh, nein Sport und Politik darf nicht vermischt werden.

    Oh, nein wir Türken meinen es nicht so aber hier gefällt es mir besser, aber jenachdem doch nicht, aber wir haben zwei Herzen, aber bei uns..... aber aber....
    37 27 Melden
    • Mr. Spock 23.07.2018 19:09
      Highlight Passendes Profilbild!
      0 0 Melden
  • axantas 22.07.2018 18:44
    Highlight Was man - neben Dummheit - auch in die Waagschale legen muss: Herr Özil gehört garantiert zum Dunstkreis der Günstlinge des Herrn Sultan. Er könnte in seinem geliebten Präsidentenland somit tun und lassen, was er möchte, ohne die Konsequenzen fürchten zu müssen, die seine Brüder und Schwestern in seiner Heimat beim Aufmucken zu gewärtigen haben.

    Falls er also mal hier weg muss - ein zweites Standbein - passt...
    15 13 Melden
  • Hoppla! 22.07.2018 17:17
    Highlight Weil es so gar NICHT um Politik geht treffe ich "meinen Präsidenten". Wieso trifft er ihn dann? Wegen dem schönen Schnauzer?

    Doch, mutige Argumentation.
    228 17 Melden
  • Mia_san_mia 22.07.2018 17:15
    Highlight Ja Özil ist nicht der schläuste...
    188 19 Melden
    • winglet55 22.07.2018 19:31
      Highlight Weil er nicht bei Bayern spielt?
      25 88 Melden
    • RedWing19 22.07.2018 21:19
      Highlight Bei Bayern würde ihm ehh nur die Ersartbank drohen..
      13 10 Melden
  • Chrigi-B 22.07.2018 16:30
    Highlight Nun, wie viele Türken in DE geniesst der Herr Özil die westlichen Freiheiten. Aber bei den Wahlen stimmen sie für einen Diktator. Eventuell sollten die Leute über einen Umzug nachdenken...
    274 23 Melden
    • Fabio74 22.07.2018 20:58
      Highlight Und? Es gibt hier unzählige sogenannte Eidgenossen, die von Diktator Putin schwärmen
      35 52 Melden
  • hoi123 22.07.2018 16:18
    Highlight Dümmer wie Özil kann man sich definitiv nicht mehr anstellen.
    Zuerst probieren alles aus zu sitzen und dann solche MiMiMi Postings...
    160 23 Melden
    • Jay Rodriguez 22.07.2018 23:22
      Highlight Könnt ihr mal aufhören alles und jeden mit diesen dämlichen MiMiMi-Kommentaren abzutun? Hättest du die Geschichte um Özil ganz unabhängig von diesem Erdogan-Foto verfolgt, wüsstest du, dass er über Jahre hinweg von einem gewissen Teil der deutschen Bevölkerung massiv rassistisch beleidigt wurde. Für einen solch sensiblen Charakter sicher keine einfache Situation. Aber ich weiss, ist ja alles MiMiMi...
      13 14 Melden
  • Blutgrätscher 22.07.2018 16:17
    Highlight Özil hat mich mit diesem Schreiben sogar ein bisschen überzeugt.
    Nicht vom Foto, sondern davon, dass er vielleicht ein bisschen zu dumm ist/war, um das Problem zu verstehen.
    212 16 Melden
  • Mguli 22.07.2018 16:03
    Highlight Ist schon komisch, alle kritisieren jetzt Özil!! Als unsere Dummköpfe in der Nati den Adler machten, wurden sie in Schutz genommen und fanden es normal zwei Herzen inder Brust zu haben. Beide Regierungen wurden vom eigenen Volk gewählt!
    69 202 Melden
    • Blutgrätscher 22.07.2018 18:34
      Highlight
      Du verstehst die Situation glaube nicht richtig.
      Niemand kritisiert Özil dafür, dass er zu seiner türkischen Herkunft steht, sondern dafür, dass er ein Foto mit einem Menschenverachtenden Diktator macht und ihn dann auch noch "seinen Präsidenten" nennt.
      238 24 Melden
    • Enzasa 22.07.2018 18:43
      Highlight Es ist normal 2 Herzen zu haben, es ist ok, dass er die Türkei mag und seine Mutter hat ihm Respekt vor seiner Herkunft gelehrt, dass ist in Ordnung. Seine Herkunft ist die Türkei! Nicht Erdogan. Der Doppeladler steht für Albanien und ist kein Votum für dessen Präsidenten
      139 8 Melden
    • Mguli 22.07.2018 19:33
      Highlight Blutgrätscher@ es ist sein Präsident!! Der Doppeladler ist auch nicht ohne, aber du bist Messias und willst solche Sachen unterschiedlich kommentieren!
      20 104 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • RacKu 22.07.2018 16:00
    Highlight Ösil hatte hier keine Wahl. Die Einladung von Erdogan schlägt man nicht einfach mal aus.
    19 206 Melden
    • The IT Guy 22.07.2018 19:27
      Highlight Doch.
      129 7 Melden
    • Freilos 22.07.2018 19:32
      Highlight Warum nicht?
      95 7 Melden
    • bokl 22.07.2018 19:39
      Highlight Emre Can schon...
      127 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 22.07.2018 15:46
    Highlight Eine tolle Mutti hat der Herr Özil.
    "Du Mami, da kommt der Mann zu mir dessen Polizei gestern unsere kurdischen Nachbarn verhaften ließ, weil sie angeblich die PKK toll finden. Und auch die Kassiererin am Supermarkt ist verschwunden, da sie ihn einen Holzkopf nannte und er den laizistischen Staat von Atatürk zerstöre. Sie soll der Gülen-Bewegung angehören.
    Er will mit mir ein Foto machen, weil ich berühmt bin und gerade Wahlen anstehen und er die Republik umkrempeln will. Soll ich ihn empfangen?"
    "Sohn, was ist das für eine Frage? Stolz und Ehr dem Präsidenten Erdogan! Türkiye! Türkiye!"
    "Ok"
    163 20 Melden
    • Enzasa 22.07.2018 18:44
      Highlight Herkunft ist Türkei und nicht Erdogan. Das hat Özil verwechselt
      73 5 Melden
    • Luca Brasi 22.07.2018 21:01
      Highlight Ich glaube Özil sieht da keinen Unterschied. Wenn einer türkischer Staatspräsident ist, dann gehört ihm das ganze Land und ein "echter" Türke steht hinter ihm.
      Traurig wie er auch im 2. und 3. Teil sich selbstverständlich als Opfer sieht. Kritik an seinem Verhalten ist sowieso für ihn natürlich Rassismus und andere Leute hätten ja "auch Dreck am Stecken".
      Hier noch ein Video zu Erdogan (Ich hoffe es ist nicht allzu respektlos gegen Erdogan):
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  • Paddiesli 22.07.2018 15:01
    Highlight Er hat von seiner Mutter also Respekt gelernt, aha! Da muss er etwas falsch verstanden haben, denn Respekt hat niemand verdient, der Respektlosigkeit lebt, wie ein Erdogan.
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  • René Obi (1) 22.07.2018 14:55
    Highlight Es spricht ja nichts dagegen, zwei Herzen in einer Brust zu haben. Wenn er aber ein türkisches Herz hat, warum lichtet er sich dann mit dem Despoten ab? Der ist ja nun wirklich überhaupt nicht gut die Türkei. Auch wenn er es geschafft hat, gewählt zu werden. Wie auch immer.
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  • Eine_win_ig 22.07.2018 14:19
    Highlight "Ich bin Fussballer und darf deswegen das Weltgeschehen ignorieren."

    So oder ähnlich tönt das für mich. Man kann nicht nicht kommunizieren und speziell in der heutigen Zeit mit Internet, Social Media, etc. muss man sich solcher Tatsachen bewusst sein. Schwache Ausrede von Özil.

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    • pistolpete 22.07.2018 15:03
      Highlight Nur noch traurig. Wieso hat er nicht ein wirklich eigenes Statement verfasst - am besten in türkischer Sprache? Oder dann halt dreisprachig "Geschwister".
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    • pistolpete 22.07.2018 15:32
      Highlight Entschuldigung. Soll natürlich am Ende heissen "geschwiegen"
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    • Eine_win_ig 22.07.2018 18:23
      Highlight So Teil 2: er reittet sich nur weiter rein. Logisch, will niemand mehr mit ihm gesehen werden. Logisch, springen Werbepartner ab. Passiert auch den Herren, die Frauen missbrauchen oder brutale Homophobie an den Tag legen. @watson: ladet ihn doch zu einem Wein doch ein :)
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  • chnobli1896 22.07.2018 14:13
    Highlight [...] Er verstehe, dass es schwierig sein kann, seine Sicht zu verstehen, da in den meisten Kulturen politische Führungsämter nicht von den Personen getrennt betrachtet werden könnten. Aber in diesem Fall sei das anders. [...]

    Ist es nicht genau in der Türkei eben nicht anders nach den letzten Verfassungs- / Gesetzesänderungen?!
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  • Gooner1886 22.07.2018 14:03
    Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Schnuderbueb 22.07.2018 16:53
      Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • winglet55 22.07.2018 17:17
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    • wasps 22.07.2018 18:08
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  • axantas 22.07.2018 13:59
    Highlight Jeder, der etwas Hirn im Schädel hat, dürfte inzwischen mitbekommen haben, dass der Herr Sultan eine menschenverachtende Diktatur aufbaut.

    Man kann mit seiner Heimat durchaus auch brechen - wenn man denn will. Wenn man mit "seinem Präsidenten" grinsend auf Fotos posiert, dann will man das augenscheinlich nicht und unterstützt in diesem Fall die Diktatur.

    Selber ist man ja glücklicherweise unter den Fittichen von eines anderen, freiheitlichen Landes...
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    • boromeo 22.07.2018 18:15
      Highlight Respekt kann man seinem Land auch zollen, wenn man es ganz privat tut. Aber dann ist die Effektheischerei weniger bis nicht vorhanden. Und das hätte dem Herrn Fussballer nicht sicher nicht ins Konzept gepasst...….…...
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    • Elfranone 22.07.2018 21:33
      Highlight Özil hat nie gesagt es sei sein Präsident! Er schreibt ja es sei der Präsident des Landes seiner Eltern.
      Gündogan der in den Medien gefühlt nie angesprochen wird war der, der auf seinem Trikot „für meinen Präsidenten“ geschrieben har.
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    • Chili5000 22.07.2018 22:23
      Highlight Und Putin ist anders?
      5 10 Melden
  • Fulehung1950 22.07.2018 13:52
    Highlight Und ich warte immer noch darauf, dass sich Gauland für seinen „Vogelschiss“-Spruch entschuldigt. Aber da organisiert die Presse kein solches Spiessrutenlaufen wie für Özil und Gündogan.

    Ich befürchte, dass ich noch lange warten kann......
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    • Flughund 22.07.2018 16:31
      Highlight Zusammenhang ?
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    • Ueli der Knecht 22.07.2018 16:34
      Highlight Es ist nicht nur die Presse, sondern auch das von der Presse gerne bediente Pöbel. Für die Pöbler sind solche Gelegenheiten ein willkommenes Geschenk und ein Ventil, damit sie ihren Hass vermeintlich ungestraft ausleben und gegen Andersdenkende und Fremde hetzen dürfen. Anonym, in der Meute getarnt. Das befriedigt sie, und das bringt der Presse Clicks, Aufmerksamkeit, Quoten, Auflage und Werbegelder.

      Das ist wirklich zum Fürchten.
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    • Fulehung1950 22.07.2018 20:34
      Highlight @Flughund: der Zusammenhang ist der, dass man Özil und Gündogan seit ihrem blödsinnigen Foto grillt und anpöbelt bis fertigmacht (Özil hat eben die Konsequenzen gezogen und der DFB-Elf den Abschied erklärt).

      Wenn aber ein Gauland die Nazis verniedlicht, jault man einen Tag -einen!- kurz auf und geht zur Tagesordnung über.

      Ich frage mich, wer den grösseren Schaden anrichtet: Özil/Gündogan oder Gauland.

      Das ist mein Zusammenhang.
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  • Carlitos Fauxpas 22.07.2018 13:47
    Highlight Mag schon sein mit den 2 Herzen aber so gelangweilt wie er an der WM herumspazierte hat ihn das ganze Traritrara mit Erdi doch etwas stärker mitgenommen...
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  • N. Y. P. D. 22.07.2018 13:35
    Highlight Özil

    Du hast rein gar nichts begriffen. Also, so eine Naivität findet man selten.

    Ich denke, Du solltest Dir einen Ball schnappen und Deiner Kernkompetenz nachgehen.
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    • Mguli 22.07.2018 16:06
      Highlight N.Y.P@ warum?? er hat eben auch zwei Herzen in der Brust, wie unsere 2 Adlerdummköpfe. Auch Erdogan wurde vom Volk gewählt!
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    • Enzasa 22.07.2018 18:49
      Highlight Logisch 2 Herzen! Adler 🦅 oder türkische Flagge
      für Herkunft und Restfamilie

      K e i n Foto mit Politiker
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    • N. Y. P. D. 22.07.2018 18:55
      Highlight @Huaw

      Özil gibt ein politisches Statement ab. Ob er will oder nicht. Deshalb unterstelle ich ihm Naivität.

      Aber im ernst : Ich traue Özil zu, dass er die Politik Erdogans unterstützt. Er steht aber nicht offen dazu.
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