Schweiz
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epa08298711 Doctors at work at the health check point at the Emergency Department of the Spedali Civili, in Brescia, Italy, 16 March 2020. Italy is under lockdown in an attempt to prevent the spread of the pandemic Coronavirus. Several European countries have closed borders, schools as well as public facilities, and have cancelled most major sports and entertainment events in order to prevent the spread of the SARS-CoV-2 Coronavirus causing the Covid-19 disease.  EPA/FILIPPO VENEZIA

Medizinischem Personal stehen weltweit sehr schwierige Tage und Wochen bevor. Bild: EPA

Morgen um 19 Uhr klatscht die Schweiz – so dankt die Welt den Helden des Alltags



Während ein grosser Teil des Landes stillsteht oder zuhause seiner Arbeit nachgeht, gibt es für Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal oder Mitarbeitende in Lebensmittelläden und dem öffentlichen Verkehr keine Pausen. Gerade die Menschen im Gesundheitssektor leisten derzeit Unmenschliches und werden das in den nächsten Wochen wohl weiterhin tun müssen.

Da ist es umso wichtiger, dass wir die Helden des Alltags wissen lassen, dass ihre Opferbereitschaft wahrgenommen und geschätzt wird. Deshalb bedanken sich Leute weltweit bei genau diesen Menschen.

Bevor wir aber dazu kommen, ein wichtiger Aufruf: Morgen Donnerstag um 19 Uhr applaudiert die Schweiz für die Helden des Alltags:

Und jetzt also zu den Dankesaktionen und Würdigungen in der Schweiz und weltweit.

Die Fans des FC Basel begeistern die Schweiz mit Transparenten vor den Spitälern:

«D Helde von dääne Dääg trage wiss statt rotblau.»

Sie sollen dem medizinischen Personal in diesen schweren Tagen Mut machen:

Die Lausanner Sektion West mit einer Nachricht vor dem Spital:

«Mut und Respekt für das medizinische Personal!»

Auch die Fans von Sturm Graz bedanken sich:

«Vom Supermarkt bis zum Krankenhaus, was ihr gerade leistet, verdient Applaus. Danke!»

Ein bisschen Spass muss auch sein:

Der Genfer Nationalrat Guillaume Barazzone ist stolz auf seine Eltern, die Ärzte sind, aber auch auf das ganze Pflegepersonal im Land.

Moderator Sandro Brotz denkt an die Lehrpersonen in der Schweiz.

Die Bürgermeisterin von Chicago bedankt sich bei allen, die wichtige Dienste leisten:

Musiker Hoodie Allen bläst ins gleiche Horn:

«Danke an alle Krankenpfleger, Ärzte und erste Hilfe Leistende, die sich selbstlos für unsere globale Gesundheit hingeben.»

Rumäniens Grand-Slam-Siegerin Simona Halep bedankt sich beim medizinischen Personal und spendet Hilfsmittel:

Londons Bürgermeister Sadiq Khan richtet ein besonderes Dankeschön an die Angestellten in den Lebensmittelläden:

Dylan DeMelo von den Winnipeg Jets wendet sich mit einem Statement an die Fans

Dabei bedank er sich auch bei allen Menschen, die auf irgendeine Weise gegen das Virus kämpfen.

Lausanne applaudierte für die Arbeiter im Gesundheitswesen:

In Norwegen wurde ebenfalls geklatscht ...

... genau wie in Peru auch:

In Barcelona erhielten die Arbeitenden im Gesundheitswesen ebenfalls Applaus:

Und auch in Granada wurde geklatscht:

Madrid machte ebenfalls mit:

Auch im stark vom Virus getroffenen Italien gab es Applaus:

(abu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • lucrue 19.03.2020 06:39
    Highlight Highlight Alles klar Watson Leser werden um 19Uhr klatschen und Blick Leser um 12:30...
  • ThePower 19.03.2020 00:23
    Highlight Highlight Da ich mich auch ein wenig angesprochen fühle, sage ich schon mal Dankeschön😀Eine kleine Bitte an euch aus dem Kiosk: Wenn es geht ist wäre es super, wenn ihr im Moment eure Einkäufe bei uns möglichst bargeldlos bezahlen könnt. Es gibt kein Mindesteinkaufswert fürs bargeldlose Bezahlen in unseren Läden (K Kiosk, Avec, Press & Books). Wenn ihr mit Karte bezahlt, senkt das das Risiko einer Ansteckung zusätzlich. Danke für eure Mithilfe👍
  • Gulasch 18.03.2020 23:01
    Highlight Highlight Ich will kein Applaus, aber zwei bis drei Masken pro Tag und ein Güterli Sterilium.
    Das würde mir reichen!
  • Lonzia 18.03.2020 22:43
    Highlight Highlight Danke an das Reinigungspersonal in den Spitälern, die putzen sich nun die Hände wund und auch ohne sie läuft nichts.
  • Grötzu 18.03.2020 21:09
    Highlight Highlight Zum Teil Beiträge, mit Undank und Ironie von
    Bemitleidenswerten die ich zutiefst verabscheue. IQ irgendwo zwischen Zwiebelsuppe und Zwieback .
    Pack Euch Gesindel
  • Mia_san_mia 18.03.2020 20:12
    Highlight Highlight Schade, dass die Schweizer alles nachmachen müssen.
    • BoomBap 18.03.2020 23:01
      Highlight Highlight Tja du kannst dich ja einfach weiter über deine Bayern Jungs freuen, die sich zuerst noch überlegen müssen, ob sie auf einen Teil des Gehalts verzichten wollen.
      Ich bleib im Team Solidarität.
    • Mia_san_mia 19.03.2020 03:41
      Highlight Highlight @BoomBap: Ich bin auch im Team Solidarität, aber deswegen muss nicht auf den Balkon stehen und klatschen.
  • homo sapiens melior 18.03.2020 19:15
    Highlight Highlight Wir unterstütze das Pflegepersonal schon seit mehreren Tagen indem wir Lösungen für spontanes Kinderhüten, Hundeausführen, Einkaufen und dergleichen suchen. Klatschen bringt bei mir gar nichts. Da wo wir leben, würden das nur Fuchs und Hase hören und vielleicht noch ein Reh.
  • öpfeli 18.03.2020 18:13
    Highlight Highlight Und nun wäre die wahre Wertschätzung gefragt: mehr Anerkennung und Lohn, weniger Stellenabbau, weniger Sparmassnahmen.
  • peppar 18.03.2020 17:57
    Highlight Highlight Danke auch an die KITAS! Die BetreuerInnen kümmern sich um all die Kinder derjenigen, die arbeiten müssen. Distanz ist bei den Kleinkindern nicht möglich und die Ansteckungsgegahr sehr gross. Auch hier wäre eine andauernde Anerkennung m.E mehr als angebracht.
  • CSD 18.03.2020 17:51
    Highlight Highlight Schöne Aktion, hoffe jedoch dass die jetzige Situation auch für die Zukunft Wirkung zeigt. Wir Assistenzärzte haben 50 Stundenwochen als Minimum im Arbeitsvertrag und leisten nicht selten mehr als 60. Diese Zeit wird dabei mit Arbeit im Akkord gefüllt, wobei man gleichzeitig möglichst keinen Fehler machen darf (was natürlich unrealistisch ist). Man wird teilweise geradezu verbraucht, sodass einige an ihre physischen und psychischen Grenzen kommen und auch mal ganz aufgeben. Zudem haben wir dann auf die Stunde gerechnet einen meiner Meinung nach zu tiefen Lohn. So, fertig gejammert...😅
  • Rivi 18.03.2020 17:31
    Highlight Highlight Und wir applaudieren für alle Handwerker draussen auf dem Bau und denen, die in der Industrie tätig sind. Gopf nomol!!!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 19.03.2020 00:32
      Highlight Highlight @SwissWitchBitch...da bin ich nicht deiner Meinung, denn die Menschen auf dem Bau und der Industrie sorgen dafür, dass die Wirtschaft nach dieser Krise nicht ganz am Boden liegt und es schneller wieder aufwärts geht.....
      Mein klatschen gilt allen, welche sich jetzt nicht unterkriegen lassen und ihr Bestes geben um die Krise zu meistern...Auch für Oma und Opa die zu Hause bleiben und nicht Enkel hüten.
    • Pumba 19.03.2020 05:44
      Highlight Highlight @rivi @nadasagenwirjetzteinfachmal man könnte im Moment jedem danken der arbeitet, einen Grund findet man immer. Nur sind die Handwerker und Bauarbeiter im Moment nicht diejenigen die sich exponieren, das gesundheitliche Risiko auf sich tragen, brutale Schichtdienste eine nacheinander machen und dabei direkt Verantwortung tragen.. Kommt mir momentan vor wie kleine Kinder: ich auch ich auch ich auch
  • Itallion 18.03.2020 16:49
    Highlight Highlight Und die Feuerwehr, Sanitätspolizei und Polizeikorps nicht vergessen.
  • Hans Jürg 18.03.2020 16:47
    Highlight Highlight Wir sollten dann um 19:15 ein Pfeif- und Buhkonzert machen für die Nicht-Politik von Parmelin und Mauer, die ihren Hintern offenbar nicht hoch kriegen und die Bevölkerung im Stich lassen.

    Also beim Klatschen bin ich dabei und beim Buhrufen ebenfalls.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 19.03.2020 00:34
      Highlight Highlight Nur weil Parmelin und Maurer nicht an der Pressekonferenz sind, heisst das nicht, dass sie nicht ihren Beitrag leisten wie die anderen Bundesräte.
  • buf-e kur 18.03.2020 16:41
    Highlight Highlight Applaus ja schon gut, aber mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen wären besser
  • circumspectat animo 18.03.2020 16:20
    Highlight Highlight Statt zu aplaudieren solltet Ihr lieber mal Geld für uns Pfleger auf den Tisch legen !
  • Rundlauf 18.03.2020 15:58
    Highlight Highlight Rhythmisches Klatschen in 3, 2, 1...

    Bei all der Aufheiterung aus dem Ausland, wo die Exkremente bereits richtig am dampfen sind... denken sich die Schweizer: Hey, das müssen wir auch machen. Und zwar durchgeplant! Weil spontaner Goodwill in dieser Schweiz leider selten entsteht.

    Die Arbeitenden der Grundversorgung haben definitiv einen grossen Dank verdient. Unseren Bünzli-Mief werden wir aber selbst in Krisenzeiten nicht los. Ach, Schweiz.
    • John Steam in the snail hole 18.03.2020 16:23
      Highlight Highlight Dafür rettet uns der "Bünzli-Mief" noch das Leben. Es gibt kein anderes Land in dem ich zurzeit lieber wäre und mich sicherer fühlen würde.
    • jimknopf 18.03.2020 16:39
      Highlight Highlight Bist du jetzt nicht auch ein Bünzli, weil du dich darüber aufregst, dass andere geplant klatschen wollen? Und ich bin dann ja der Oberbünzli, der sich über jemand aufregt, der sich über geplante Klatscher aufregt?
    • Menel 18.03.2020 17:52
      Highlight Highlight Du bist ein Bünzli, ich bin ein Bünzli, wir alle sind Bünzlis; beim Klatschen, beim Motzen, beim Besserwissen 😉❤️
  • Normi 18.03.2020 15:49
    Highlight Highlight Ein sehr grosses Dankeschön an alle Netzelektriker, die mit ihrem Einsatz dafür sorgen dass die Stromversorgung sicherstellen, stellt euch ein Krankenhaus ohne Strom vor...
  • Gooner1886 18.03.2020 15:29
    Highlight Highlight Bullshit!

    Dankt diesen Leuten nicht mit einem Klatschen das ihnen nichts bringt. Dankt den Leuten in dem ihr ihnen das Leben leichter macht. Dankt ihnen mit Taten, nicht sinnlosen Gesten.

    Bleibt Zuhause, wascht euch die Hände etc.
    • Hans Jürg 18.03.2020 16:43
      Highlight Highlight Alles richtig. Bis auf den ersten Satz. Manchmal sind symbolische Gesten auch wichtig und tun gut.
    • lilas 18.03.2020 17:24
      Highlight Highlight Weisch was? Überlass es doch "diesen Leuten" ob es was bringt. Zu Hause bleiben und Hände waschen auf jeden Fall! Nicht hamstern und unnötig Masken verbrauchen auch auf jeden Fall.wenn dazu noch geklatscht wird? Ganz ehrlich,tut meinem Pflegerherz schon bissl gut.
  • Randy Orton 18.03.2020 14:45
    Highlight Highlight Ist ja nett gemeint. Mehr helfen würde es aber allen Pflegefachpersonen und Ärzten, wenn die Bevölkerung die jetzt klatschen will, sie auch sonst unterstützt. Verhindert, dass Politiker das Gesundheitswesen kaputtsparen, setzt eich für faire Arbeitszeiten ein und hört mit dem Neid auf.
    • Hans Jürg 18.03.2020 16:41
      Highlight Highlight Das eine tun und das andere (hoffentlich!) nicht lassen.

      Und das Pflegepersonal hat übrigens nicht nur faire Arbeitszeiten, sondern auch faire Löhne verdient.
    • willi202202 18.03.2020 16:48
      Highlight Highlight kaputtsparen?? Von Sparen kann keine Rede sein. Eventuell von falsch ausgeben....
    • Randy Orton 18.03.2020 20:20
      Highlight Highlight @willi: man hat zB an fast allen Universitäten die Anzahl Medizinstudenten erhöht und gleichzeitig Budgets gestrichen. Man hat sowohl bei Assistenz- und Oberärzten wie auch bei der Pflege in den letzten Jahren keinen Schritt in Richtung faire Arbeitszeiten und Entlöhnung gemacht. Es gibt noch immer zu Hauf Kliniken, die gegen grundlegendes Arbeitsgesetz verstossen, weil das von den Kantonen akzeptiert wird.
      @Hans Jürg, leider wird aber das andere gelassen. Ein bisschen klatschen beruhigt das Gewissen, aber dann ist es mit Support auch schon vorbei.
  • INK 18.03.2020 14:40
    Highlight Highlight Oh das ist aber Einfach. Statt das man jenes Personal endlich mal anständig entlöhnt, klatschen wir einfach. Erinnert ein bisschen an „thoughts and prayers”
  • milkdefeater 18.03.2020 14:34
    Highlight Highlight Alle die jetzt klatschen werden nächstes Mal hoffentlich auch für eine Lohnerhöhung für medizinisches Personal stehen.
    • LeserNrX 18.03.2020 17:11
      Highlight Highlight Nope, wenn schon braucht es mehr Personal und Geräte usw. Am Lohn liegts im Moment eher nicht, sondern an der Überbelastung der Spitäler und zu wenig Intensivpflegeplätzen..
  • Walter Sahli 18.03.2020 14:32
    Highlight Highlight Denkt auch an Eure Coiffeusen und Coiffeure! Die haben mindestens einen Monat lang kein Einkommen...und dasjenige, das sie in Normalzeiten haben, ist auch nicht fürstlich, von dem her dürften die Reserven eher mager sein. Wenn Ihr es Euch leisten könnt (und das können fast alle!), bietet ihnen an, einen nicht geschnittenen Haarschnitt zu bezahlen (die Reichen unter Euch können auch eine nicht gefärbte Färbung zahlen oder so). Alleine schon nur die Geste wird die Scherenhände aufmuntern, auch wenn sie sich vielleicht nicht getrauen werden, sie anzunehmen.
    • Rundlauf 18.03.2020 16:02
      Highlight Highlight Warum der Fokus auf Coiffeure? Das Problem ist aktuell bereits, und wird es künftig noch sehr viel mehr sein, grösser als "nur Coiffeure".

      Solche Fokussierungen wirken immer etwas kopflos und im nachhinein lächerlich. Aber klar, Coiffeur sein ist aktuell kein dankbarer Beruf. Viel Kraft!

      Ich hoffe, der Staat präsentiert bald Lösungen. Es ist beängstigend, dass wir in einer solchen Krise einen SVP-Parmelin zuoberst haben wenn es um sozioökonomische Fragen geht...
    • Hoci 18.03.2020 21:10
      Highlight Highlight Die coffeure am wenigsten, die haben jetzt Ferien und danach sicher massig Arbeit.
    • [Nickname] 18.03.2020 21:38
      Highlight Highlight Frei nach Maslow ist dies halt das grosse Risiko wenn du im tertiären Sektor, beinahe Luxus, tätig bist. Die Nachfrage wäre auch ohne staatliches Verbot zurückgegangen in solch einer gesellschaftlich/gesundheitlichen Krise.
  • Name_nicht_relevant 18.03.2020 14:27
    Highlight Highlight Auch danke dem Reinigungspersonal und den Sicherheitsdiensten allen die dazu beitragen das es auch den Spitälern, Blaulichtorganisiationen, Feuerwehr und Lebensmittelläden die Arbeit vereinfacht.
  • Lowend 18.03.2020 14:23
    Highlight Highlight Zahlen wir diesen Helden des Alltags doch zum Dank einfach mal das Monatsgehalt eines Bankers oder höheren Bundesbeamten als 13. Monatslohn.

    Das wäre auch mal eine Form der Anerkennung!
    • Heinzbond 18.03.2020 16:29
      Highlight Highlight Ach lowend, das sind Träume... Sehr schöne aber leider eben nur Träume...
    • willi202202 18.03.2020 16:46
      Highlight Highlight Am meisten Profite aus der Krise schlagen garantiert die Hedgefonds der Reichen. Mit Leerverkäufen etc...
    • Amenone 19.03.2020 05:42
      Highlight Highlight Nicht zum Dank, sondern ganz grundsätzlich ein Lohn der angemessen ist.
  • Else 18.03.2020 14:18
    Highlight Highlight Den grössten Dank erweisen wir dem Medizinpersonal, wenn wir zuhause bleiben!

    Mein Dank geht an meine schwangere Ehefrau, die als Krankenschwester auf der Intensiv gerade aussergewöhnliches leistet! Danke, Liebste!
    • Haderlump 18.03.2020 17:57
      Highlight Highlight Super 👍👍👍
    • chreischeib8052 18.03.2020 22:12
      Highlight Highlight danke an deine liebste! und an dicv dass du sie unterstützt.. aber ehrlich ist schwanger nicht auch eine art risiko?? so wie die alten sich verhalten hol sie heim und kukk auf die gesundheit vo dir und deiner familie!!!
      better safe than sorry! luegsch der
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 19.03.2020 00:38
      Highlight Highlight @chreischeib8052...nein Schwangere gehören nicht zu den Risikogruppen...und damit will ich keinesfalls die Leistung aller Leute die alles geben für uns schmälern.
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