Schweiz
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Interview

Das sagt SP-Nationalrat Eric Nussbaumer zur illegalen Party bei der Corona-Session

Der Baselbieter SP-Nationalrat Eric Nussbaumer spricht im Interview über die historische Corona-Session in Bern, die Party am Rande und über Sündenböcke.

Kelly Spielmann / ch media



Bild

Muss politische Angelegenheiten zurzeit aus seinem Homeoffice in Liestal erledigen: SP-Nationalrat Eric Nussbaumer (BL). bild: Juri Junkov

In diesen Zeiten muss auch das Nähkästchen zu Hause bleiben. Stattdessen erreichen wir Persönlichkeiten aus der Region am Telefon: «Funk-Kontakt» heisst die neue Rubrik, garantiert ohne Ansteckungsgefahr.

Herr Nussbaumer, wo erreichen wir Sie?
Eric Nussbaumer: Ich bin zu Hause in Liestal im Homeoffice. Am Mittwochabend gegen 21 Uhr bin ich von Bern zurückgekommen.

Wie war die Corona-Session der letzten Tage für Sie?
In vielem waren die letzten Tage meinem politischen Alltag vor der Krise ähnlich. Dazu gehört es, nach Bern zu reisen und dort an Sitzungen teilzunehmen. Das hatten wir jetzt mehrere Wochen nicht, diese Woche war deshalb fast wie eine Rückkehr in den Alltag kann ich es nicht nennen, aber vielleicht Pandemie-Alltag. Ein erster Schritt in Richtung Normalität.

Wie hat sich diese Session des Parlaments von bisherigen unterschieden?
Der grösste Unterschied war der neue Ort und die neuen Räumlichkeiten. Alles ist viel grösser, die Distanzen weiter. Die Politik lebt ja auch vom kurzen, intensiven Gespräch, das konnte man diese Woche weniger praktizieren. Wir mussten darauf achten, die zwei Meter Abstand einzuhalten, die kurze Debatte mit Parteikollegen war deshalb anspruchsvoller. Man muss sich noch daran gewöhnen, wie man unter der Einhaltung von Hygiene- und Social-Distancing-Regeln konstruktive, schnelle und kompromisssuchende Gespräche führen kann.

Die Debatte auf Twitter ist derweil immer noch lebendig. Diese Woche haben Sie in der Debatte, ob Freikirchen systemrelevant seien, mitdiskutiert.
Darum ist es mir nicht gegangen. Ich hatte Mühe, dass jemand schrieb, eine Freikirche sei in der Region für die Verbreitung des Virus verantwortlich. Die Pandemie einer Gruppierung von Menschen zuzuweisen und diese zum Sündenbock zu machen, finde ich sehr schwierig. Wenn man nur ein bisschen etwas von Geschichte versteht, weiss man, dass es falsch ist, eine Gruppierung dafür verantwortlich zu machen, wenn etwas schlecht läuft. Dagegen bin ich allergisch, deshalb habe ich reagiert. Wir konnten uns aber am Schluss einigen, dass Freikirchen nicht systemrelevant sind.

Nussbaumer diskutiert auf Twitter mit:

Um die ganze Diskussion nachzulesen, kannst du auf den Tweet klicken.

Zurück nach Bern: Medien berichteten in den vergangenen Tagen von einer illegalen Party im Umfeld des Parlaments. Waren Sie auch dabei?
Also, ich gehöre ja nicht zur Partygeneration (lacht). Nein, eine Party war das sicher nicht. Nach der langen Sitzung haben wir uns zu einem Getränk im Restaurant getroffen, in dem wir uns auch sonst verpflegen. Da war ich auch dabei. Ich habe mit drei Personen geredet und wir haben uns ungefähr im fünf-Minuten-Rhythmus daran erinnert, zwei Meter Abstand zueinander zu halten. Ob andere vielleicht mal nur einen Meter Abstand hatten, kann ich nicht sagen. Aber eine Party sieht nach meinem Verständnis anders aus.

Wie gut konnten die Regeln denn während der Session eingehalten werden?
Die Örtlichkeiten waren optimal dafür. Es ist aber ähnlich wie auch sonst im Alltag. Man muss beim Anstehen für das Sandwich oder nach der Sitzung beim Warten auf das Tram Abstand halten oder vielleicht mal das nächste Tram nehmen. All die Fragen, die die Menschen auch sonst im Alltag beschäftigen, gehen einfach in den politischen Alltag über.

Welche Einsichten erhoffen Sie sich aus dieser Krise für die Politik?
Ich hoffe, dass man aus jeder Krise Erkenntnisse gewinnt und einsieht, dass man auch manchmal etwas ändern muss. Ich denke aber nicht, dass jetzt der grosse Umbruch im gesellschaftlichen Leben kommt. Aber die Erfahrung, dass wir ein gutes Sozialhilfesystem brauchen, und dass es wichtig ist, dass der Staat intervenieren kann, damit die Menschen angstfrei durchs Leben gehen können – das sind sicher Erkenntnisse, die diese Krise gezeigt hat. Auch, dass man aufhören sollte, ständig zu sagen, der Markt regelt alles. In der Krisenbewältigung ist es meiner Erfahrung nach eher ein gutes Sozialversicherungsnetz, welches das Leben erleichtert. Wenn wir das in die Zeit nach der Krise mitnehmen könnten, wäre es schön.

Sie sind nun wieder zu Hause. Wie geht der Alltag in der Pandemie weiter?
Im Homeoffice erledige ich viele politische Angelegenheiten anders als früher. Heute hatte ich eine Telefonkonferenz zu einem politischen Geschäft, nachher folgt eine Videokonferenz im Bereich der Brexit-Frage, am Nachmittag habe ich nochmals eine Telefonkonferenz. Aber das ist auch richtig so im Moment. Es geht jetzt darum, die Lockerung des Pandemie-Alltags schrittweise und langsam anzugehen.

Was ist dabei der nächste, wichtige Schritt für Sie?
Am Mittwoch haben sich in Bern fast alle Nordwestschweizer Kantone dazu geäussert: Die schrittweise Öffnung der Grenzen. Wir von der Aussenpolitischen Kommission haben dazu eine Motion eingereicht. Abwarten, bis auch Süditalien komplett virusfrei ist, damit wir in Basel wieder über die Grenze nach Weil können, ist schwierig. Es muss da einfach eine andere Lösung geben – es müssen auch regionale Entscheidungskompetenzen gewährt werden, damit die Personenfreizügigkeit möglichst bald wieder wiederhergestellt werden kann. (bzbasel.ch)

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63
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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Turnbeutelvergesser 10.05.2020 18:54
    Highlight Highlight Alles gross und sicher aufbauen. Um ja Leckerlis in Form von Lob und „Händeschütteln“ holen. Aber sobald es mal kurz nicht mehr so Hipp ist und selbst ein Finger bewegt werden soll, hält sich keiner mehr dran.
    Die Leistung ist nicht, in den ersten 3 Tagen auf dem Balkon zu klatschen, sondern noch heute Abstand zu halten, auch wenn die Zugtüre vor dem öffnen so magisch anziehend ist
  • Heini Hemmi 10.05.2020 12:05
    Highlight Highlight Die armen Politiker konnten sich ja nicht in einem anderen Restaurant treffen. Sind ja noch alle wegen Corona geschlossen.
  • Nelson Muntz 10.05.2020 11:09
    Highlight Highlight Auch seine Tat gehört bestraft! 100 Stutz Busse für ALLE! Egal ob Limbo getanzt wurde oder nicht, Barbesuche waren verboten!
  • Duc 10.05.2020 09:24
    Highlight Highlight Schon extrem, unser Füdlibürgertum.
  • landre 10.05.2020 09:00
    Highlight Highlight Während die Exekutive soweit einen exekutiven Job leistet, sprechen und schreiben momentan viel zu viele direkt beauftragte Politiker-innen (Volksvertretung) in den Medien fast nur in abstrakter, fast schon in exo- gar esoterischer Form über die dringlichen Themen.

    Die neuen und neuartigen Probleme und/ oder Veränderungen die diese "Corona-Krise" generiert, sind aber real tastbar.

    Um Rahmenbedingungen für haltbare Veränderungen zu gewährleisten ist die Legislative beauftragt..."Corona-Party" hin oder her.

    Das Vertrauen in die erste Gewalt könnte also leiden/ schwinden...
    • Arnaldo Urbanetti 10.05.2020 10:27
      Highlight Highlight Die Legislative ist heutzutage leider weitgehend Folklore. Durchsetzt von Lobbysten und Parteieninteressen statt Bürgervertretung und den Interessenvertretung der Bürgern.

      Der Lockdown zeigte, dass diese "Folkloregruppe" ein debattierendes Feigenblatt, und im Grunde überflüssig, ist.

      Leider beeinflusst diese Folkloregruppe auch die Dritte Gewalt, welche von dieser nach Parteizugehörigkeit und damit nach Gesinnung gewählt werden.
    • sowhat 10.05.2020 19:47
      Highlight Highlight Leider richtig Arnaldo, das ist der schlimmste Kollateralschaden dieser Pandemie. Das Vertauen in unsere Legislative und in den Föderalismus hat massivst gelitten.
  • mtmatefi 10.05.2020 08:52
    Highlight Highlight Wunderbar, wir müssen unsere lang geplante Hochzeit absagen und verzichten sogar auf ein Festchen im kleinen Kreis. Aber unsere Politiker machen "Party". Pures Unberständnis, wie ist es mit gutem Beispieo voran zu gehen?
    • äti 10.05.2020 09:55
      Highlight Highlight Man kann eine Hochzeit auch nur mit wenigen Persone durchführen. Und das dabei gesparte Geld für die Scheidung danach aufheben.
    • sowhat 10.05.2020 19:50
      Highlight Highlight äti, könnte schwierig werden bei 5 Leuten
      Das Brautpaar = 2
      Die Trauzeugen = 2
      Die Eltern = 2
      Die Schwiegerelten = 2
      Sind schon 8, also keine Geschwister und schon gar keine Freunde.
  • Beat Stocker 10.05.2020 08:40
    Highlight Highlight "... zu einem Getränk im Restaurant getroffen..."
    Gut vorgelebt; die maximale Gruppengrösse von 5 Personen.
    Ich als Instruktor darf nur 4 Kursteilnehmer unterrichten, aber unsere Politiker können sich 'zu zigst' zu Gesprächen und Getränken treffen.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 10.05.2020 08:57
      Highlight Highlight @Beat. Rufen Sie doch die Polizei und sehen dann, was passiert. Ich garantiere Ihnen, einer wie Sie wird überrascht sein.
    • rodolofo 10.05.2020 09:23
      Highlight Highlight In meiner Nachbarschaft war gestern auch eine Party im Gange.
      Auf einem Balkon wurde provozierend laut gelacht! Mit detektivischem Gespür hörte ich heraus, dass auf dem Balkon äusserst temperamentvolle und lustige InderInnen anwesend sein mussten.
      Ausserdem hörte ich Passagen von gepflegtem Englisch heraus, was darauf hindeutet, dass auch Engländer an der Party teilnahmen.
      Spasseshalber stellte ich mir vor, wie es wohl wäre, wenn ich die Polizei alarmieren würde.
      Die sollten doch mal nachkontrollieren, ob auf diesem Balkon die 2 Meter Sicherheitsabstand eingehalten werde...
      ...
    • rodolofo 10.05.2020 09:30
      Highlight Highlight ...
      Aber ich wollte die Clichées über die Schweiz und deren seltsamen Bewohner nicht zementieren.
      Natürlich avisierte ich die Polizei NICHT!
      Denn man stelle sich mal diese armen Polizeibeamten vor, wie denen zumute wäre, wenn sie das Leben und die Lebensfreude stoppen müsste!
      Die kämen sich ja vor, wie Ostblock-Grenzwächter am "Eisernen Vorhang":
      "Passport!!!"
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 10.05.2020 08:38
    Highlight Highlight Dieser Nussbaumes gefällt mir immer wieder.
    Seine ruhige, bodenständige, nüchterne, aber auch humorig-gesellige Art, die sich trotzdem an visionären Zielen orientiert, wie an der Energiewende, oder an einem ökologisch-sozialen Verhalten, ist immer wieder eine wahre Wohltat!
    Wenn wir mehr Leute vom Schlage Nussbaumers in der Politik hätten, dann hätte die Politik wohl einen wesentlich besseren Ruf als heute.
    Aber EIN Nussbaumer ist doch schon mal ein guter Anfang!
    Pflanzt mehr Nussbäume, gegen die Klima-Krise und fürs Wohlbefinden!
    • Arnaldo Urbanetti 10.05.2020 10:32
      Highlight Highlight Ich halte nicht viel davon, Menschen hochzustilisieren. Aber hier stimme ich zu. Visionen brauchen wir.

      Einen grossen Dank allen, die handelten und unermüdlich Ihren Einsatz leisten.
  • Walter Sahli 10.05.2020 08:35
    Highlight Highlight Sind die vielen verteilten Fragezeichen Teil eines Ostersuchspiels? Wer all findet kriegt ein watson-Gratisabo?
    • Julian Wermuth 10.05.2020 08:45
      Highlight Highlight 100 Punkte für Walter Sahli, Gratulation! Spass beiseite, der Artikel ist ursprünglich von CH Media, bei der Übernahme wurden einige Sonderzeichen jetzt durch ein Fragezeichen ersetzt. Hab's angepasst, jetzt sollte es in Ordnung sein. Danke für den Hinweis und noch einen schönen Sonntag! :)
    • Julian Wermuth 10.05.2020 08:51
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Heini Hemmi 10.05.2020 12:08
      Highlight Highlight @wermuth: maimai, Herr Wermuth, als Watson-Mitarbeiter könnten sie mit gutem Beispiel vorangehen, dann müsste man ihre Kommentare nicht löschen, weil sie nicht sachlich sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dragona 10.05.2020 08:32
    Highlight Highlight und wie sieht der Plan weiter aus?
    Alle Sessionen sollen für Millionen Steuergelder in solchen Hallen stattfinden?
    Haben wir eigentlich keine grösseren Probleme?
    • landre 10.05.2020 09:22
      Highlight Highlight Wegen der "Kostenfrage" unsere Legislative zu deaktivieren bzw lahm zu legen, würde wahrscheinlich viel schwerwiegendere gar schlimmere Probleme generieren als diese spezifische Kostenstellen.
    • Dragona 10.05.2020 11:56
      Highlight Highlight @landre
      Nein, die können aber genauso vom Home Office aus weiterarbeiten wie dies von allen anderen Dienstleistern innert Tagesfrist verlangt wurde. Sehe nicht ein weshalb die sich für Ihre Debatten treffen müssen. Ist ja eh meist nur ein lobbyieren.
    • sowhat 10.05.2020 19:57
      Highlight Highlight Bei dem Resultat, was sie geliefert haben, darf man die Kostenfrage durchaus stellen.
  • Elpampa 10.05.2020 08:30
    Highlight Highlight Ob Party oder nicht ist egal, dass das Restaurant für Politiker offen hatte stört mich an dieser Sache! Ein Schlag ins Gesicht aller Wirte meiner Ansicht nach...
    • Stefan Morgenthaler-Müller 10.05.2020 08:46
      Highlight Highlight Ich verstehe ihren Kommentar nicht. Das ist kein Schlag ins Gesicht aller Wirte, sondern jeder Wirt freut sich, dass zumindest ein Wirt Gäste bedienen durfte. Ausserdem haben Mensen auch geöffnet und da schreiben Sie sich nicht, das seien Schläge ins Gesicht die Wirte.

      Wenn Sie das nächste Mal im Restaurant sitzen, denken Sie an ihre Worte und geben dem Wirt mal ein kräftiges Trinkgeld und ein Dankeschön.
    • Mr. Holmes 10.05.2020 09:17
      Highlight Highlight Wo ist das Problem? Kantinen durften doch auch offen halten aber keine externen Gäste bewirten...
    • fidget 10.05.2020 09:27
      Highlight Highlight @Stefan M-M: Weshalb sollte sich Wirt B darüber freuen, dass Wirt A öffenen und Umsatz generieren kann? Von einer allfälligen Freude lassen sich die Kosten von Wirt B nicht bezahlen.
      Sofern das Messerestaurant nur ein Take Away anbot, wäre es in Ordnung. Das dürfen alle anderen auch. Aber klassisches bewirten kommt tatsächlich einem Schlag ins Gesicht aller Wirte gleich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Petoman 10.05.2020 08:23
    Highlight Highlight Wow, der Titel suggeriert SP = CoronaParty.

    Um die Liberalen/Rechten bleibt‘s ruhig. Da erledigt die Presse mit reisserischen Titeln den Handlungsbedarf und stösst die Schafe in die richtige Richtung.

    Wie wäre es mit einer Liste der „Partygänger„? Weil, egal aus welcher politischen Ecke die Personen kommen, sie sind für mich unwählbar.

    Ich weiss, das ist zu viel verlangt, gell @dickmo. Der Rubel rollt, Klicks/Wut der dumben Mehrheit und Geld der Kapitalisten (Werber) = DAS Erfolgsrezept.

    Gratulation, ihr seid nahe an 20min Niveau. Und ich bin bald weg hier.
    • LikeOrDislikeisthebigQuestion 10.05.2020 08:28
      Highlight Highlight Ha wölle es Herzli geh, bi glich uf de Blitz cho. Sorry :) bin de gliche Meinig wie Sie :)
    • N. Y. P. 10.05.2020 08:30
      Highlight Highlight Braucht es nicht einen Bindestrich zwischen 20min und Niveau ?
    • andy y 10.05.2020 08:33
      Highlight Highlight Weiss du, ich kann mit dem ganzen rechts, links Zirkus nichts anfangen, es verhindert so viel in der Schweiz. Das Politiker, die einer Partei sowas machen, fällt mir schon schwer zu verstehen. Was aber viel bedenklicher ist das die Bürger selbst diesen Blödsinn mitmachen und das ganze noch hinaustragen.
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