Schweiz
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Aline Trede (Grüne) und Hans-Ueli Vogt (SVP) zanken auf der watson-Redaktion. bild: watson

Interview

Das Gefecht zum Waffenrecht: «EU will Entwaffnung» – «Schützen haben Kindergartenniveau!»

Wenn die Schweiz die neuen EU-Waffenregeln nicht übernimmt, droht ihr der Ausschluss aus dem Schengen-Abkommen. Steht wirklich die Sicherheit der Schweiz auf dem Spiel? Im Streitgespräch schiessen Grüne-Nationalrätin Aline Trede und SVP-Politiker Hans-Ueli Vogt scharf gegeneinander.



In Bern entlockt Grünen-Nationalrätin Aline Trede (35) mit ihrem Humor auch mal bürgerlichen Ratskollegen ein Lächeln. Als sie in der watson-Redaktion auf ihren Kontrahenten, den SVP-Nationalrat und Rechtsprofessor Hans-Ueli Vogt (49) trifft, reisst sie keine markigen Sprüche. Zu aufgeladen ist das Thema.

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Video: nico franzoni

Kommen wir gleich zur Sache: Wann haben Sie zum ersten Mal in Ihrem Leben eine Flinte hervorgeholt?
Hans-Ueli Vogt: Als 14-jähriger Sekschüler ging ich ins Armbrustschiessen. Danach machte ich einen Jungschützenkurs und absolvierte später den Militärdienst. Dort wurde ich am Sturmgewehr ausgebildet. In der Offiziersschule lernte ich, mit Pistolen zu schiessen.
Aline Trede: Vor etwa fünf Jahren hatte ich beim Parlamentarierschiessen ein Sturmgewehr 90 in der Hand. Ich wusste allerdings nicht einmal, auf welche Scheibe ich zielen muss. Der damalige Armeechef André Blattmann war dennoch total begeistert, mich auf dem Schiessstand in Muri-Gümligen anzutreffen. Von meinen Parteikollegen erhielt ich aber einige böse Rückmeldungen. Denn die Berner Zeitung druckte ein Bild ab, das mich mit dem Sturmgewehr im Schützenhaus zeigte. Das geriet manchen Leuten in den falschen Hals.

Trede im Schiessstand

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screenshot: berner zeitung

Anfeindungen, Beleidigungen, Einschüchterungen: Der Abstimmungskampf zum EU-Waffenrecht ist aggressiv wie selten zuvor. Warum wecken Waffen so viele Emotionen?
Vogt: Waffen haben in der Geschichte der Schweiz eine grosse Rolle gespielt. Die alten Eidgenossen verteidigten sich und die Unabhängigkeit mit Waffengewalt – und zwar grösstenteils erfolgreich. Das ist kein Mythos, sondern eine historisch belegte Tatsache. Von dort kommt die positive Grundhaltung in der Schweiz gegenüber Waffen. Zudem ist Schiessen ein Sport, der die Konzentration und den Umgang mit einem Gerät schult. Der Menschen begeistern kann. Es gibt natürlich auch einen weniger erfreulichen Aspekt: Mit Waffen werden Menschen getötet. All das löst Emotionen aus.
Trede: Wie Autos haben Waffen eine starke emotionale Wirkung – auf alle Seiten. Die bösen Rückmeldungen aus dem eigenen Lager auf das Foto von mir im Schiessstand verstand ich damals aber nicht wirklich. Schliesslich haben wir Grüne uns nie dagegen ausgesprochen, dass Schützen auf dem Schiessplatz ihrem Hobby nachgehen.

«Das Ziel der EU ist langfristig die Entwaffnung der Privatpersonen.»

Hans-Ueli Vogt

Im Kern geht es beim neuen Waffenrecht um zusätzlichen Papierkram: halbautomatische Waffen mit grossem Magazin brauchen neu eine Ausnahmebewilligung. Warum ist eine bürokratische Formalie für Waffenfreunde ein Angriff auf ihre Identität?
Vogt: Das Ziel der EU ist langfristig die Entwaffnung der Privatpersonen. Darum ist es folgerichtig, sich gegen diesen ersten Schritt zu wehren – auch wenn dieser an sich noch verkraftbar wäre. In den Städten durfte man früher mit Tempo 60 fahren, jetzt ist es 50, an vielen Orten sogar 30. Und die Forderung nach einem autofreien Zürich liegt auf dem Tisch. Man muss bei einem neuen Gesetz, wie jetzt beim EU-Waffenrecht, immer schauen, wo dieses langfristig hinführt. Wenn die Richtung falsch ist, darf man schon den ersten Schritt nicht machen.
Trede: Diese Argumentation verstehe ich viel besser als die Panikmacherei der Schützenlobby, man sei ohne Halbautomatik kein richtiger Schweizer mehr. Das ist voll Kindergarten-Niveau.

Bereits 2020 geht die EU beim Waffenrecht wieder über die Bücher, eine weitere Verschärfung ist möglich. Ist die aktuelle Vorlage tatsächlich ein Sprungbrett für eine weitergehende Regulierung?
Trede: Ich stehe voll dazu: Ich bin für schärfere Regeln, etwa dass Armeewaffen in Zeughäuser und nicht mehr in den Keller gehören. Mir geht die Vorlage eigentlich viel zu wenig weit, denn ich wünsche mir ein Verbot und komplette Registrierung von Waffen. Aber ich denke nicht, dass wir mit dieser Abstimmung Tür und Tor für weitere Verschärfungen öffnen. Der Bundesrat betreibt keine Salamitaktik und die EU erst recht nicht.
Vogt: Ob eine böse Absicht dahinter steht, sei jetzt mal dahingestellt. Regulierungen laufen einfach so, dass der erste Schritt Wegbereiter für weitere Verschärfungen ist. Denn der Artikel 17 der EU-Waffenrichtlinie sieht genau vor, dass bereits 2020 die Wirksamkeit des neuen Rechts überprüft wird. Also noch bevor das Gesetz in der Schweiz mutmasslich in Kraft ist! In einem Jahr muss der Bundesrat also schon wieder nach Brüssel schauen und allenfalls eine neue Botschaft mit neuen Verschärfungen ausarbeiten.

Eine Überprüfung heisst aber noch lange nicht, dass das Gesetz auch wirklich verschärft wird.
Vogt: Das ist theoretisch richtig. Aber wissen Sie, die von der EU eingeführten Massnahmen können gar nicht wirksam sein. Die Registrierung einer Waffe, die Nummerierung einzelner Waffenteile, verhindert kein einziges Gewaltdelikt. So wurden bei den Terrorattacken in Paris 2015 registrierte Waffen verwendet, die aus Osteuropa stammten. Die Registrierung hat nichts genützt.
Trede: Jedes Hindernis beim Waffenerwerb hilft, Gewaltdelikte zu verhindern, das zeigt die Statistik. Die Registrierung der Waffen macht durchaus Sinn. In der Schweiz sind über 2 Millionen Waffen im Umlauf, jeder fünfte Suizid passiert mit einer Schusswaffe. Das darf nicht vergessen gehen in der Diskussion.
Vogt: Wer einen Terroranschlag verüben will, kommt locker zu einer illegalen Waffe. Das ist vermutlich das kleinste Problem in der Anschlagsvorbereitung. Die logische Schlussfolgerung: Die Wirksamkeitsüberprüfung der EU-Waffenrichtlinie kann nur ergeben, dass die EU weitere Verschärfungen des Waffenrechts beschliessen wird.

«Ich stehe voll dazu: Ich bin für schärfere Regeln, etwa dass Armeewaffen in Zeughäuser und nicht mehr in den Keller gehören.»

Aline Trede

Bleiben wir in der Gegenwart. Mit einen Nein zum EU-Waffenrecht riskiert die Schweiz den Ausschluss aus dem Schengen-Vertrag und somit dem europäischen Fahndungssystem. Herr Vogt, Sie setzen damit die Sicherheit der Schweiz wegen einer Formalität bei der Registrierung aufs Spiel.
Vogt: Bei einem Nein haben die Schweiz und die EU 90 Tage Zeit, einen Kompromiss zu finden. Ich bin optimistisch, dass dies gelingt. Denn die EU hat kein Interesse daran, unser Land aus dem internationalen Fahndungssystem auszuschliessen. Sonst ist das System nur noch halb soviel wert, die Sicherheit der EU wäre in Gefahr. Es entstünde mitten in Europa ein weisser Fleck, wo sich Kriminelle verstecken könnten.
Trede: Das ist doch blauäugig, Sie spielen die Gefahr eines Auschlusses aus Schengen herunter. Natürlich werden die EU und die Schweiz schauen, dass in der Schweiz kein Terroristen-Nest entsteht. Sie sollten eigentlich für Schengen-Informationssystem sein. Ich sehe vieles kritisch. Zum Beispiel auch die Überwachung der EU-Aussengrenzen: Wir wissen heute, wenn wieder Flüchtlingsboote in Italien ankommen. Dementsprechend können wir uns an der Grenze vorbereiten. Unter dem Strich überwiegen für mich jedoch die die Vorteile wie die Reisefreiheit.
Vogt: Bei aller Irrationalität, die das politische Treiben in Brüssel prägt: Die EU handelt nicht gegen ihre eigenen Interessen. Dazu gehört eine funktionierende Fahndungs-Datenbank. Die Drohungen der EU sind das Gebaren einer Grossmacht. Wir dürfen uns dem nicht beugen.

Das Erklärvideo zum Waffenrecht

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Video: watson/Helene Obrist, Emily Engkent, Angelina Graf

Herr Vogt, wollen Sie denn überhaupt, dass die Schweiz Teil des Schengen-Abkommens bleibt? Die SVP verteufelt es ja seit Jahren.
Ja, wenn Schengen richtig funktionieren würde, fände ich es eine gute Sache. Die Grundidee des Abkommens ist, dass innerhalb Europas die Barrieren verschwinden, aber dafür an den Aussengrenzen des Kontinents scharf kontrolliert wird. Aber die Realität sieht anders aus, die EU hat die Aussengrenzen nicht unter Kontrolle. Schengen bringt nicht die Sicherheit, die man sich erhofft hat. Nun versucht die EU, mit der nutzlosen Waffenregistrierung Gegensteuer zu geben.

Auch der Präsident der kantonalen Polizeidirektorenkonferenz warnt, dass unser Land bei einem Nein blind wird bei der Verbrechensbekämpfung. 19'000 Fahndungstreffer pro Jahr könnten auf einen Schlag wegfallen. Schlafen Sie noch ruhig?
Vogt:
Die Wahrscheinlichkeit eines Schengen-Ausschlusses halte ich für extrem klein. Es mag wie beim Luftverkehr-Abkommen durchaus Verträge geben, wo die EU uns drangsalieren kann. Dies, weil sie am längeren Hebel sitzt. Schengen gehört nicht in diese Kategorie.

Tourismusorganisationen, Wirtschaftsverbände und fast alle Parteien sehen dies diametral anders: Für sie ist Schengen akut gefährdet.
Vogt: ‹Zustimmen oder Schengen fällt weg!›. Etwas anderes haben diese Befürworter des EU-Waffenrechts nicht zu sagen. Ihre Argumentation wäre genau gleich, wenn die EU viel krassere Einschränkungen fordern würde. Wie etwa ein komplettes Verbot des privaten Waffenbesitzes. Sie setzen die Anbindung der Schweiz an die EU über alles andere. Auf den Rat dieser Organisationen sollten wir nicht hören.

«Vielleicht würde die die EU das Schengen-Abkommen tatsächlich nicht komplett künden.»

Aline Trede

Trede: Vielleicht würde die die EU das Schengen-Abkommen tatsächlich nicht komplett künden. Aber man müsste jeden einzelnen Punkt wieder neu verhandeln. Ein Schritt zurück in die Vergangenheit. Das steht für mich in keiner Relation zu den kleinen Anpassungen, die wir beim revidierten Waffenrecht übernehmen müssen. Man darf nicht vergessen, dass Bürgerinnen und Parteien gegen jegliche weitere Verschärfung das Referendum ergreifen können, wie dies im aktuellen Fall passiert ist.

Bei allfälligen Verschärfungen könnten die Stimmbürger ja in Zukunft erneut abwägen, ob sie noch mitmachen wollen beim EU-Waffenrecht. Das wäre doch gelebte direkte Demokratie, Herr Vogt!
Vogt: Die Politik und die Psyche der Menschen funktionieren anders. Man gewöhnt sich nämlich an alles. Es ist wie bei den Tempo-Vorschriften im Verkehr: Die Leute
beklagen sich irgendwann nicht mehr über Tempo 30 in der Stadt. Wenn man die Verschärfung des Waffenrechts nicht gut finden, muss man sie von Anfang an stoppen.
Trede: Ich finde es viel beängstigender, dass sich die Leute an die vielen Waffen gewöhnt haben, die in der Schweiz im Umlauf sind. Man sollte darüberhinaus nicht vergessen: 2005 sagte die Schweiz klar Ja zu Schengen. Jetzt versuchen die Schützenverbände, die AUNS und die SVP durch ein Hintertürchen, den Volksentscheid infrage zu stellen.

Die EU will das Waffenrecht gerade wegen Terror-Attacken wie jenen in Paris verschärfen. Wie realistisch ist so ein Anschlag in der Schweiz?
Vogt: Es ist überhaupt nicht unwahrscheinlich, dass es in der Schweiz einen Terroranschlag gibt. Dann sind wir auf unsere Armee angewiesen. Der eigenverantwortliche Umgang der Milizsoldaten mit ihrem Gewehre und damit letztlich unsere Milizarmee werden mit dem neuen EU- Waffenrecht in Frage gestellt.

«Wenn es einen Terroranschlag in der Schweiz gibt, sind wir auf die Armee angewiesen.»

Hans-Ueli Vogt

Die Milizarmee wird gern bemüht im Abstimmungskampf. Aber Soldaten dürften auch mit dem neuen Waffenrecht ihre Ordonanzwaffe nach Hause nehmen.
Vogt: Ja, aber es geht um das Grundsätzliche. Die EU untergräbt mit ihrem neuen Waffenrecht das traditionelle Vertrauensverhältnis in der Schweiz, das unsere Milzarmee auszeichnet. Das Vertrauen in einen Büroangestellten, einen Tag nach einem Terroranschlag mit seinem Gewehr im Hauptbahnhof Zürich zu stehen. Die Milizarmee basiert auf dem Vertrauen, dass jeder Bürger verantwortungsvoll und gekonnt mit seiner Waffe umgeht. Nach den Anschlägen in Paris waren 88'000 Armeeangehörige im Einsatz. Die Schweiz hat nicht genug Polizisten, um einen Terroranschlag alleine zu bewältigen. Da braucht es die Armee.

Trede: Sie vergessen, dass sich auch die Gesellschaft verändert. Sei dies die Einstellung zur Homo-Ehe oder eben zur Armee. Mein Grossvater sagte früher, dass sie an der Grenze zum Elsass noch mit Kuhfläden die Feinde eingeschüchtert haben. Danach kamen Gewehre, Panzer. Heute ist es der Cyber-Krieg. Darum müssen sich auch die Gesetze verändern. Sowieso ist die EU nicht so pazifistisch unterwegs, dass sie in fünf Jahren alle Waffen verbietet, auch wenn ich dies begrüssen würde.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Genesis23 14.05.2019 08:23
    Highlight Highlight ich verstehe nicht, wozu wir in der Schweiz das Waffengesetz anpassen sollten.

    Es verhindert nicht, dass Illegale Waffen beschafft werden, sondern schränkt nur den legalen Erwerb ein - bei dem in der Schweiz ohnehin jede einzelne Waffe mit Seriennummer etc. registriert wird.

    Schusswaffentote aus Morden gibts kaum, sind meistens Suizide in der Statistik. Und einen Suizid verhindert man nicht, wenn sämtliche Waffen fehlen. Dafür braucht es Betreuung und ein offenes Ohr und offene Augen im sozialen Umfeld.

    Und wenn jemand sich wirklich für Suizid entschieden hat, kann es ohnehin niemand verh.
  • drüber Nachgedacht 13.05.2019 18:50
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, die Abstimmung wird abgelehnt.
    Die Schweiz wird aus dem Schengwnabkommen ausgeschlossen.

    Wie lange wird es dauern bis wir wegen der vielen Asylanträgwn, der Reisebeschränkung und der Kriminellenverdolgung angekrochen kommen und wieder beitretten möcchten
    Ob wir dann noch mit Ausnahmeregelungen für unsere Waffen davonkommen bezweifle ich.
    • stern13 13.05.2019 22:48
      Highlight Highlight Pure Angstmacherei. Das Asylwesen haben bsp. Länder wie Australien und Kanada auch ohne Schengen wunderbar im Griff. SIS ist ein Papiertiger, völlig überbewertet. Das schweizerische RIPOL ist viel effizienter. Reisebeschränkung gibt es nicht wirklich. Ich konnte auch schon vor Schengen problemlos herumreisen. Ausserdem haben wir dank Schengen seitdem mehr Einbrüche und mehr Kriminalitätstouristen. Vor Schengen war die Schweiz sicherer.
  • Lowend 13.05.2019 16:00
    Highlight Highlight Die Waffendealer der Mafia lehnen diese Verschärfung ab, was ein guter Grund ist, der neuen Waffenrichtlinie zuzustimmen!

    https://www.blick.ch/news/politik/paolo-bernasconi-75-hofft-auf-gesetzes-verschaerfung-ex-mafiajaeger-warnt-vor-waffen-supermarkt-schweiz-id15318438.html
    • stern13 13.05.2019 19:17
      Highlight Highlight @Lowend
      Ihr glaubt auch jeden Blödsinn, der der Blick schreibt. Lest doch mal die vielen Leserkommentare durch von diesem Artikel. Ist nur reine Stimmungsmache als ob die Mafia auf die Schweiz angewiesen ist als Waffenlieferant! Einfach lächerlich das ganze. Auch ihr macht wieder einmal den Kardinalsfehler, die Mafia hat illegalerweise Waffen aus der Schweiz beschafft, nicht legale Waffen. Da hätte auch noch so ein verschärftes Waffenrecht nichts dagegen geholfen.
    • Lowend 14.05.2019 00:23
      Highlight Highlight Danke für die Herabwürdigung, aber ehemals legale Schweizer Waffen sind leider in diversen Europäischen Kriegen aufgetaucht und werden auch gerne von Naziterroristen missbraucht.

      Lückenlose Registrierung hilft, dass aus legalen Waffen keine illegalen Waffen werden.

      Je besser registriert wird, desto geringer die Chance, dass mit Schweizer Waffen Menschen ermordet werden. Das spricht für ein klares JA zur Waffenrichtlinie!
  • Kong 13.05.2019 11:12
    Highlight Highlight Das historische Ja zu Schengen werde durch die SVP & Schützenverbände in Frage gestellt? Common... dann kann man auch die alte Abstimmung zum Waffenbesitz rauskramen... ist im Umkehrschluss dasselbe.
    Warum haben eigentlich unsere Politiker immer Schiss, wenn es ums Neuverhandeln von Verträgen geht? So eine diffuse Angst vor dem Unbekannten... Wählen wir eigentlich Verwalter oder Macher? Links oder rechts, sei es wie Volk will, aber etwas mehr spürbarer Einsatz wäre schön. Sie machen sicher nicht nix, aber medial kommts immer rüber als ob sie einknicken und abnicken vor dem grossen Nachbarn...
  • mrgoku 13.05.2019 11:06
    Highlight Highlight Das ganze Theater... man könnte meinen in der CH ist jeder zweite bewaffnet unterwegs...

    Hier geht es weder um mehr Sicherheit noch um das Volk. Hier batteln sich die Grünen Möchtegern Weltverbesserer gegen die hängengebliebene Steinzeit Möngis..

    Waffen sind scheisse, mimimi. Waffen sind wichtig, mimimi. Ich bin vegan und cool, gegen ich bin Bünzli und mir gehört die Welt.... bäh kotze gleich
  • Iltis 13.05.2019 10:08
    Highlight Highlight Immer dieses Suizid Argument, das ist auch Kindergarten. Suizid begeht niemand wegen einer Waffe, Suizid begeht jemand auch ohne Waffe.
    • Nick Name 13.05.2019 13:49
      Highlight Highlight Nein, dieses «Nicht-die-Waffe-tötet-sondern-der-Mensch»-Argument ist Kindergarten, nicht «dieses Suizid Argument».

      Dass keine Waffe ganz allein was macht, ist klar.
      Aber wie viele Menschen wären bei einem Terroranschlag wie z.B. am 13. November 2015 in Paris umgekommen, gäbe es keine (Schuss-)Waffen? Von Hand töten soll genauso effizient sein?
      Und mal ehrlich: In welcher Situation ist für eine todverzweifelte Person (v.a. Männer) die Hürde kleiner, sich umzubringen: Wenn sie eine Schusswaffe vor sich auf dem Tisch hat oder wenn sie bloss einen leeren Tisch vor sich hat?
    • just sayin' 13.05.2019 14:56
      Highlight Highlight @Nick Name

      "Aber wie viele Menschen wären bei einem Terroranschlag wie z.B. am 13. November 2015 in Paris umgekommen, gäbe es keine (Schuss-)Waffen?"

      das ist eine schöne idee.

      fakt ist aber, dass auch wenn man waffen ganz ganz fest verbietet...

      ...diese sich nicht in luft auflösen.

      und auch wenn man in der schweiz irgendwann mal den privaten besitz von waffen illegal macht...

      ...kommen weiterhin waffen aus anderen ländern in die schweiz.
    • Paradise 13.05.2019 16:30
      Highlight Highlight Mit Bomben wären wahrscheinlich mehr Menschen gestorben.

      Es waren nämlich schlechte schützen, haben eher per Zufall getroffen, dadurch dass sie schwarzmarktgewehre aus ex Jugoslawien hatten.

      Aber gegen solche richtet sich das Gesetz ja nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nick Name 13.05.2019 08:48
    Highlight Highlight Vogt in typischer SVP-Manier:
    - Auf Themen herumreiten, um die es gar nicht geht (Entwaffnung! Argumentation wäre gleich, wenn EU komplettes Verbot privaten Waffenbesitzes fordern würde! Untergräbt traditionelles Vertrauensverhältnis in der Schweiz!)
    - Worte verwenden, die bei vielen emotionalen Widerstand hervorrufen (Entwaffnung! Gebaren einer Grossmacht! Dürfen uns nicht beugen!)

    Die Gleichung ist aber ganz einfach: Grössere Hürden zum Schusswaffenbesitz = total weniger Schusswaffen in Haushalten = total weniger Tote/Verletzte durch Schusswaffengebrauch – wie es Trede unwidersprochen sagt.
    • stern13 13.05.2019 13:32
      Highlight Highlight Das ist eben falsch wegen der Anzahl von Schusswaffen, zumindestens was legale Schusswaffen betrifft. Es gibt ein Buch, heisst More guns less crime von John Lott, was dies im Detail noch ausführt. In Grossbritannien hat man schon 1996 das Waffenrecht extrem verschärft und dort ist Privatwaffenbesitz/Erwerb mit wenigen Ausnahmen, komplett verboten. Seitdem sind die sog. hot burglaries bzw. warmen Einbrüche und die Kriminalitätsraten stark gestiegen. In London nahm die Anzahl Morde und Mordversuche drastisch zu.
    • Paradise 13.05.2019 13:42
      Highlight Highlight Erm die EU will ein komplett Verbot von waffen in privathaushalten.

      Sagen die ganz öffentlich
    • Nick Name 13.05.2019 14:34
      Highlight Highlight @Paradise: Wer, wo, wie?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yogi Bär 13.05.2019 08:32
    Highlight Highlight Im Facebook wird häufig debattiert, leider des öfteren auch unter der Gürtellinie!

    Nun ich habe ja gestimmt. Gewisse Kreise der Waffengegner wurden auch schon persöhnlich und bezeichneten mich als Landesverräter, Träumer, Gutmensch, Blind oder noch schlimmer wandere doch aus, in Neu Köln hat es noch einen Platz für dich, Argumente fehlten komplett, oder einige versuchten es mit Tell und co. Zudem ist bei denn EU-Waffenrechts Gegner eine gewisse Argumentationsressistenz ersichtlich!
    • stern13 13.05.2019 13:36
      Highlight Highlight Die Beleidigungen kommen aber meistens von der Befürworterseite. Ich wurde von einem gewissen d.r. persönlich als Narr hier in diesem Forum bezeichnet. Das Wort Waffennarr fiel auch schon. Vorher las ich schon, Ewiggestrige, Waffenspinner usw.
    • Paradise 13.05.2019 13:43
      Highlight Highlight Diesen Post schreibst auch in jede news zum Waffenrecht.

      Deine Beleidigungen die du widerfahren haben sollst auf facebook, kannst auf facebook lassen.
    • Yogi Bär 13.05.2019 14:50
      Highlight Highlight @stern13 ihr legt es ja auch darauf an. Nur ihr wollt etwas erreichen nur mit eurer Art verliert ihr sämtliche Sympathien!.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Werner Zwahlen 13.05.2019 07:01
    Highlight Highlight Die Aline soll mit ihren Anhänger/innen Blümchen pflücken, das wird ebensowenig verboten wie das Feldschiessen und Obligatorische egal ob JA oder Nein. Wünsche allen gut Schuss und viel Spass. Beim Blümchen pflücken nicht auf Privatem Grund herumtrampeln...
  • Watcher 12.05.2019 22:32
    Highlight Highlight Noch ein bisschen Satire:
    Play Icon
  • Fandall 12.05.2019 22:17
    Highlight Highlight Wenn der Cyberkrieg wirklich so effektiv wäre, warum liess sich dann der IS nicht damit bekämpfen?
    Die Befürworter haben einfach keine stichhaltigen Argumente, nur Ideologie.
    Es darf jeder Waffen böse finden, aber wenn man die Schützen kriminalisiert, indem man ihr Sportgerät als verboten deklariert, muss man auch verstehen können dass die das alles andere als toll finden.
    • Nick Name 13.05.2019 13:55
      Highlight Highlight Kein Schütze wird einfach «kriminalisiert».
      Es wird über Regeln diskutiert, und einige Betroffene jammern: «Man will mir mein Spielzeug wegnehmen» (was nicht einmal stimmt) und tun so, wie wenn nicht für alle unsere Gesellschaft nun mal auf Regeln beruhen würde, die einigen etwas weniger einfach machen oder verunmöglichen, und meistens mit Grund.
    • Nick Name 13.05.2019 14:03
      Highlight Highlight *für alle in unserer Gesellschaft nun mal Regeln gelten würden
    • just sayin' 13.05.2019 15:00
      Highlight Highlight werter "nick name",

      ihr kommentar zeigt deutlich, dass sie (no offence) keine ahnung der verschärfung haben.

      und es wird mit beleidigungen (Betroffene jammern: «Man will mir mein Spielzeug wegnehmen») nicht besser.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Watcher 12.05.2019 21:15
    Highlight Highlight Bargeldloses bezahlen, zuerst europaweite dann weltweite Einheitsgesetze, entwaffnung vom Volk etc., wenn es soweit ist hat man uns in der Mangel.
    Die Vergangenheit lernt uns woher der Terrorismus kommt, nicht vom Volk.
  • Cédric Wermutstropfen 12.05.2019 21:02
    Highlight Highlight Nächstes Jahr gibt es dann sicher wieder eine Verschärfung und dann wieder usw. Was die EU hier verfolgt ist eine klassische Salamitaktik. Ich hasse es, wenn man mich reinlegen/manipulieren will. Von mir ein Nein.
    • Fandall 12.05.2019 22:18
      Highlight Highlight Und das Argument wird wieder dasselbe sein: Wenn man nicht ja stimmt, zieht man uns den Schengen-Stecker!
    • Cédric Wermutstropfen 12.05.2019 22:25
      Highlight Highlight Ganz genau.
  • Lowend 12.05.2019 19:51
    Highlight Highlight Wenn ich daran denke, dass die Menschen alle bewaffnet sind, die wegen bürokratischen Lappalien derart im roten Bereich drehen wie einige der Gegner hier, könnte einem Angst und Bange werden!
    • Fandall 12.05.2019 22:19
      Highlight Highlight Und trotzdem passiert nichts. Merkt er was?
    • Paradise 12.05.2019 23:16
      Highlight Highlight @lowend machst wieder abstimmungskampf? Wurdest oft genug aufgeklärt dass es mehr Neuerungen gibt. Das nervt nur noch
    • Lowend 13.05.2019 11:36
      Highlight Highlight Kommt endlich mal runter, esst Snickers und seit einfach mal still und akzeptiert, dass es mehr von Schützen bedrohte und belästigte als Schiesswütige gibt! Mich nervt nämlich schon euer verdammter Schiesslärm!
    Weitere Antworten anzeigen
  • für alle 12.05.2019 19:47
    Highlight Highlight Diskussion wie in Amerika...Und ich habe gedacht wir sind vernünftiger.

    Dann dieses Schwarz-Weiss-Denken. Schengen Ja/Nein. Das ist ein DEAL. Ich will den besten Deal. Vom besten Deal profitieren wir alle und nicht nur ein paar Wenige, die ihre Halbautomatische nicht registrieren müssen.
    • Mugendai 12.05.2019 21:57
      Highlight Highlight Es ist zum Haare raufen mit euch. Alles wird bereits registriert. Alles. Von Softair bis zum Halbautomaten. Wir stimmen nicht über eine Registrierung ab. Und wenn du schon Amerika bringst, präzisiere bitte, ob du die Diskussionen in Kalifornien, Chicago, New York, Colorado, Kentucky oder sonst wo meinst, denn es gibt nicht DAS Ami-Waffengesetz. WIR haben bereits ein vernünftiges Gesetz und sogsr KKS hat gesagt, von der Schweiz selbst wäre so ein Gesetz niemals auf den Tisch gekommen. Jetzr haben wir den Mist von Brüssel aufgedrückt bekommen und MÜSSEN über den Seich abstimmen.
    • Fandall 12.05.2019 22:21
      Highlight Highlight Der Deal wurde bis jetzt von beiden Seiten eingehalten, soll jetzt aber von nur einer Seite gewünscht angepasst (eher erzwungen) werden.
      Da müssen Verhandlungen drinliegen. Alles andere wird korrekterweise als Erpressung eingestuft.
    • Paradise 12.05.2019 23:17
      Highlight Highlight Stimmt nicht Deutschland hält sich bereits an 27 Schengen teile nicht
  • Froggr 12.05.2019 19:46
    Highlight Highlight Kann eigentlich jemand erläutern, warum mit einem solchen Gesetz die Sicherheit in einem Land wie der Schweiz erhöht werden soll?
    • Paradise 12.05.2019 23:17
      Highlight Highlight Nein
    • Spooky 13.05.2019 02:52
      Highlight Highlight Nein
    • just sayin' 13.05.2019 10:25
      Highlight Highlight nope
  • ChillDaHood 12.05.2019 19:41
    Highlight Highlight "Trede: Jedes Hindernis beim Waffenerwerb hilft, Gewaltdelikte zu verhindern, das zeigt die Statistik."

    Kann mir jemand diese Statistik zeigen? Ich hab nen NZZ Artikel gefunden, der sagt: "Schärfere Waffengesetze helfen, die Gewaltkriminalität zu verringern, so wird oft argumentiert. Doch ein solcher Zusammenhang lässt sich für die USA nicht nachweisen."

    Ehrlicherweise möchte ich wirklich wissen, ob es besser ist, wenn der Zugang zu Waffen erschwert wird. Ob sicherer.
    • ich ich ich 12.05.2019 22:23
      Highlight Highlight @ an die 2 blitzer von d.r.
      könnt ihr mir diese resktion erklären. d.r. verlinkte nur die oben gewünschte statistik. aber der bund ist in euren augen sicher eine kommunistische lügenpresse. weltwoche olé!
    • Paradise 12.05.2019 23:18
      Highlight Highlight Eine Korrelation ist noch lange keine Kohäsion. Somit nicht relevante Statistiken. Keine wissenschaftliche grundlage
    • just sayin' 13.05.2019 10:36
      Highlight Highlight @d.r. und ich ich ich

      die anzahl schusswaffentote sinkt konstant seit jahren.

      ob dies mit den anpassungen am waffengesetz zusammenhängt, ist nicht gesichert.

      (dies hat meiner meinung nach eher mit wohlstand, bildung etc zu tun.)

      hier ein beweis zu sehen ist ähnlich gesichert, wie der zusammenhang, dass im herbst die blätter fallen, da mehr geheizt wird.

      bravo!
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  • malu 64 12.05.2019 19:33
    Highlight Highlight Viele haben Waffen. Aber umgehen damit können die wenigsten. Sie gefährden sich und andere.
    • stern13 12.05.2019 21:39
      Highlight Highlight Das stimmt einfach nicht, so eine doofe Behauptung! Legale Waffenbesitzer gefährden sich und andere in der Regel eben nicht. Jeder der in den letzten Jahren im Militär war und an der persönlichen Waffe ausgebildet wurde, kennt die Sicherheitsregeln im Umgang mit Schusswaffen. Diese Sicherheitsgrundregeln im Umgang mit Schusswaffen kann und sollte man natürlich auch im zivilen/privaten Schiessstand etc. anwenden.
    • malu 64 12.05.2019 22:57
      Highlight Highlight Stern 13, ich habe selber Militär gemacht. Keiner ist zum Soldaten geboren, geschweige den tauglich eine Waffe zu benutzen. Ich hatte Glück nur angeschossen zu werden. Während meiner Militärzeit hatten wir ein paar Zwischenfälle bei Übungen und beim Wachtdienst. Ich möchte nicht wissen, was bei richtigem Stress passiert.
    • Mugendai 12.05.2019 23:36
      Highlight Highlight Schiessunfälle von Schützen 2018: 0 (Null).
      Und wieviel mal stand in der Zeitung, Soldat/Polizist/Personenschützer schiesst sich ins Bein/Kollegen an/verliert Waffe? Aber sind ja alles Profis und nur die dürfen Waffen haben. Mhm.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paradise 12.05.2019 18:36
    Highlight Highlight Was für Propaganda. Jean-Claude Juncker sagt ganz klar und offen, das Ziel ist waffen besitz Verbot für privatpersonen.
    • Yogi Bär 13.05.2019 13:33
      Highlight Highlight @Paradise Da hörst du wohl mehr raus als der Rest der Welt....
  • mystiker 12.05.2019 18:28
    Highlight Highlight Interessanterweise haben die Terroristen in Frankreich anschläge verübt weil die franzosen zusammen mit der Usa gewisse Ziele in Kriesengebieten bombardiert haben. Haben wir Schweizer nicht gemacht.

    Die Terroranschläge sind nicht verübt worden weil es da so ein einfaches waffenrecht gab.

    Menschen töten Menschen, Waffen sind nur ein Hilfsmittel dazu. Was besonders wichtig ist, ist der Umgang damit zu lehrnen.

    Warum sind wir denn nicht der EU beigetreten wenn wir nun doch jeden Mist übernehmen den sie beschliessen?

  • Nurmalso 12.05.2019 17:51
    Highlight Highlight Seuftz jetz fragen die schon wieder und ich muss schon wieder NEIN sagen...

    Von wegen kindisch... Die Fragen ja immer wieder!
  • Peter Mü 12.05.2019 17:30
    Highlight Highlight Sinnlose Diskussion!! Das neue Waffenrecht kommt. Entweder jetzt mit der Abstimmung oder später mit dem Rahmenabkommen ohne Abstimmung. Das ist die neue schweizerische Demokratie.
    • Paradise 12.05.2019 18:37
      Highlight Highlight Wer zuletzt lacht lacht am besten
    • DemonCore 12.05.2019 18:56
      Highlight Highlight Darum sollten wir mit diesem halb drin - halb draussen Mist aufhören und endlich Beitreten. Der BR vertritt unsere Interessen als Europäer miserabel in dem er uns ausserhalb der EU hält. Ich habe keine Lust zum Abnicker von Vorlagen aus Brüssel degradiert zu werden. Ich will als Schweizer meine eigenen MEP, Kommissare und Angehörigen des Ministerrates entsenden um direkt Einfluss ausüben zu können. Es würde helfen wenn rechte und linke Wutbürger von ihrer irrationalen EU-Ablehnung Abstand nehmen würden und wir Schweizer zusammen an einer besseren, echten Interessenvertretung arbeiten könnten.
    • swisskiss 12.05.2019 20:09
      Highlight Highlight Peter Mü: Wenn man das Rahmenabkommen nicht annimmt, besteht auch bei jeder Gesetzesänderung im Rahmen der bilaterale Verträge, das Referendumsrecht. Darum habe ich auch keine Mühe mit einem verschärften Waffenrecht, aber grösste Vorbehalte beim Rahmenabkommen.

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  • Meinsch 12.05.2019 17:10
    Highlight Highlight Das Problem bei einem Nein ist doch dass es dann bestimmt eine noch schlechtere Lösung geben wird welche dann ohne den Schweizer Souverän durchgeboxt werden muss.
  • Zeit_Genosse 12.05.2019 17:08
    Highlight Highlight Da sich einige hier enervieren. Trede sagt etwas im Kontext:

    „...das ist Panikmacherei der Schützenlobby, man sei ohne Halbautomatik kein richtiger Schweizer mehr. Das ist voll Kindergarten-Niveau...“

    Gesagt wurde, wer so argumentiert, argumentiert auf Kindergartenniveau. Nicht Schützen seien auf dem Kindergartenniveau.

    Da muss man präzis bleiben.
    • DemonCore 12.05.2019 17:45
      Highlight Highlight Ich habe dieses Zitat nirgends gelesen und verfolge die Debatte recht fleissig. Vermutlich machte sie eine gesalzene Aussage, Polemik. Das ist ihr gutes Recht. Man sollte sich aber nicht über Splitter in den Augen anderer beklagen, wenn man einen Balken im eigenen Auge hat.
    • Flexon 12.05.2019 18:33
      Highlight Highlight @DemonCore
      So fleissig, dass du obiges Interview nicht gelesen hast? Dort ist das Zitat nämlich in seinem Kontext zu studieren...
    • DemonCore 12.05.2019 18:38
      Highlight Highlight Die Aussage, die Trede zitiert, habe ich nirgends gelesen.
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  • DemonCore 12.05.2019 17:01
    Highlight Highlight ... zu schützen um eine abstrakte, statistisch insignifikante Gefährdung durch - i.d.R. illegale, unregistrierte - Waffen zu bekämpfen ist nicht verhältnismässig.
  • DemonCore 12.05.2019 16:59
    Highlight Highlight Vogt's Geschwindigkeitsvergleich ist ganz schwach. Da hätte ich von einem angeblich so brillianten Akademiker etwas mehr erwartet. Die absolute Mehrheit der Waffenbesitzer/Schützen haben in dieser Eigenschaft fast nie Kontakt mit der Öffentlichkeit und die Belastungen sind örtlich und zeitlich eng beschränkt.

    Autofahrer produzieren häufig und weiträumig Lärm, Abgase und nach der Zahl der Todesopfer viel mehr Leid als Waffenbesitzer.

    Von einer 30er Zone profitiert die Öffentlichkeit messbar und direkt. Von einer massiven Einschränkung meines Rechts mich und meine Nächsten im Notfall zu
  • Flexon 12.05.2019 16:17
    Highlight Highlight Ist das hier eigentlich verdammt nochmal eine ironiefreie Zone? Ich glaub mein Sturmgewehr schnarcht...
  • DemonCore 12.05.2019 15:53
    Highlight Highlight Wichtig ist dass freie Bürger das Recht haben Waffen zu besitzen und mit ihnen zu üben. Staaten können zusammenbrechen oder von Tyrannen übernommen werden. Wohnungen und Häuser können von Gewaltverbrechern heimgesucht werden. Der freie Mensch muss sich und seine Familie adäquat schützen können.
    • DemonCore 12.05.2019 16:19
      Highlight Highlight Wir sind aber in der Schweiz, nicht in den USA. Andere Gesetze, andere Kultur, andere Geschichte. Weniger Amokläufe auch. Habe noch niemanden gehört, der vorgeschlagen hat Schweizer Lehrer sollten Waffen tragen.

      Andere interessante Beobachtung: Fast alle Amokläufe fanden an Orten statt wo davon auszugehen war, dass niemand bewaffnet ist: Kinos, Konzerte, Kirchen, Moscheen, Schulen. Habe noch nie von einem Amoklauf in einer Polizeistation oder auf einem Schiessplatz gehört.
    • Mutzli 12.05.2019 18:08
      Highlight Highlight @DemonCore

      Dann würd ich noch mal über die Bücher gehen. Es gab auch bereits Amokläufe auf US-Militärbasen (Fort Hood 2009, 13 Tote) und auch bei den leider so häufigen School Shootings in den USA waren immer zumindest ein bewaffneter Campus Security Officer zugegen.
      D.h. nicht nur Orte an denen es Waffen gab, sondern sogar eigens dafür angestellte Experten.

      Bzgl. Tyrannei: Wie soll das denn genau ablaufen/zu verhindern sein? Wenn man gegen einen gewaltsamen Umsturz od. Paramilitärs ist, sind Waffen in Privatbesitz so ziemlich die schlimmste Ausgangssituation.
    • just sayin' 12.05.2019 18:20
      Highlight Highlight @demoncore

      „Fast alle Amokläufe fanden an Orten statt wo davon auszugehen war, dass niemand bewaffnet ist“

      das trifft zu.
      seit der einführung von „gun-free zones“ sind schiessereien an schulen in den usa markant gestiegen.

      wenn jemand einen amoklauf vorhat und möglichst wenig gegenwehr will, geht in eine „gun-free zone“.

      die logik dieses gesetztes ist ähnlich wie die verschärfung des waffenrechts🙄
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  • Tom T. 12.05.2019 15:30
    Highlight Highlight 2 Schwerverletzte bei Schiesserei in Belp. Grosseinsatz Polizei. 1 weiterer Verletzter.

    Das ist die Realität. Heute.
    • Jean de Bolle 12.05.2019 16:06
      Highlight Highlight Und das wirds auch geben mit verschärftem Waffenrecht! Und auch im Verhältnis immer mehr.
    • DemonCore 12.05.2019 16:12
      Highlight Highlight Bevor die Untersuchung abgeschlossen und ein Urteil gefällt wurde kann die Schussabgabe nicht als gesetzeswidrig bezeichnet werden. Dafür fehlen uns schlicht die Informationen. Dass es den Entwaffnern gut in ihre Horrorgeschichte passen würde ist klar. Aber auch dann, dass von hundertausenden Schützen der eine oder andere das Gesetz bricht, darf keine Rechtfertigung sein allen anderen ihre Rechte zu nehmen.

      Alkohol zu verbieten würde viel mehr Leben retten.
    • fi2x 12.05.2019 16:57
      Highlight Highlight Messer und Pistole, beides nicht vom neuen Waffengesetz tangiert. Habe auch fertig
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 12.05.2019 15:07
    Highlight Highlight Es ist doch egal ob Schengen gekappt oder nur teilweise gekappt werden muss, weniger Waffen machen nun Sinn, ob es die EU vorbringt oder der Nordpool.
    Wenn ich mir so vorstelle wo ich überall in meiner Tätigkeit schon zB Sturmgewehre gefunden habe, so kann ich nur sagen, dass weniger mehr wäre. Wir brauchen keine Waffen die eine nicht zu kleine Anzahl Bürger kaum noch richtig aufbewahren mag.
    • Paradise 12.05.2019 18:42
      Highlight Highlight Ich glaub dir kein wort
    • FrancoL 12.05.2019 19:56
      Highlight Highlight Tatsachen sind nun mal Tatsachen, da braucht man nicht Deinen Glauben dafür. Du kannst in Verwaltung nachfragen oder bei Fachleuten die Umbauten machen und die werden Dir immer wieder bestätigen, dass die Waffe zum Teil recht unordentlich aufbewahrt wird.
      Darum ist es nicht wesentlich wieso man das Waffengesetz verschärfen sollte und Waffen soweit möglich verbannen, es ist ein MUSS ohne oder mit Schengen.
    • stern13 12.05.2019 21:54
      Highlight Highlight @FrancoL

      Es gibt in der Schweiz keine eindeutige Regelung der Aufbewahrung von Schusswaffen (bei Vollautomaten gibt es etwas schärfere Bedingungen dahingehend), das ist Sache des einzelnen Waffenbesitzers. Aus meiner Erfahrung, bewahren aber die allermeisten legalen Waffenbesitzer ihre Waffen ordentlich auf. Es ist sicherlich kein MUSS, legale Waffen zu verbannen. Ihr seit in meine Augen ein verblendeter Ideologe, der auch Motorräder und co. verbannen würde, weil braucht ja kein Mensch! Merkt ihr was?
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  • Der Kritiker 12.05.2019 15:06
    Highlight Highlight Inwiefern, Herr Vogt, würde die Armee bei einem Anschlag wie in Paris hier bei uns eingreifen?
    • fi2x 12.05.2019 17:06
      Highlight Highlight Indem Sie schützenswerte Orte bewacht, wie bereits jetzt das WEF und Botschaften. Auch werden bei Lawinenunglücken Soldaten für die suche eingesetzt oder damals beim Kanderunglück bei der Bergung der Opfer und helfen bei Grossanlässen wie z.B. der Ski WM. Die Armee ist vielseitig einsetzbar und kann relativ schnell in grosser Anzahl mobilisiert werden. Armee nicht immer gleich Krieg, dass scheinen heutzutage viele nicht zu verstehen (ich wage zu Behaupten, hauptsächlich solche die nie da waren)
    • Der Kritiker 12.05.2019 18:14
      Highlight Highlight fi2x, hilf mir, aber Lawinenunglücke haben nichts mit Terror Anschlägen zu tun. Terror Anschläge sind punktuelle Ereignisse, da bringt's nichts, wenn 100'000 Soldaten irgendwo an gewissen Punkten stationiert sind. Uns fehlt das Know How, uns fehlen die Mittel, uns fehlt das Personal. Israel, seit mehr als 70 Jahren terroristischen Attacken ausgesetzt, kann diese noch heute nicht mit noch so viel Armee verhindern. Ein Eingriff ist zudem ein Eingriff, da geht's nicht um Bewachung!
    • Flexon 12.05.2019 18:26
      Highlight Highlight @fi2x
      Du hast die Frage von Kritiker nicht beantwortet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kerZHakov 12.05.2019 14:51
    Highlight Highlight «Das Ziel der EU ist langfristig die Entwaffnung der Privatpersonen.»
    Hans-Ueli Vogt

    Was bitte soll an diesem Ziel falsch sein?
    • Mugendai 12.05.2019 15:45
      Highlight Highlight Die antwort darauf kannst du in den Geschichtsbüchern nachlesen. Fängt so bei der Menschheitsgeschichte an und ist immernoch open end.
    • Mugendai 12.05.2019 16:19
      Highlight Highlight Es sind die, wo so berühmte Österreicher, Kambodschaner, Chinesen, Ugander, Russen, Nordkoreaner, Venezuelaner, Kubaner, Spanier, Vietnamesen, Chilenen etc. drinn stehen.
    • DemonCore 12.05.2019 16:51
      Highlight Highlight "Was bitte soll an diesem Ziel falsch sein?"

      Alles.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 12.05.2019 14:05
    Highlight Highlight Und so werden wir von einer Gesellschaft wo zwischen Bürger und Staat Vertrauen herrscht, zu einer wo der Bürger grundsätzlich Verdächtig ist und an die kurze Leine genommen werden muss.
    • El Vals del Obrero 12.05.2019 15:05
      Highlight Highlight Wärst du auch dieser Meinung, wenn es z.B. um Sozialhilfeempfänger geht? Oder sind doch die einen gleicher als die anderen?
    • DemonCore 12.05.2019 15:20
      Highlight Highlight El Vals, natürlich. Der Staat wird, oft genug mit wechselnder politischer Zustimmung von links und rechts, übergriffig gegenüber seinen Bürgern. Unsere Rechte werden Schritt für Schritt untergraben.
    • DemonCore 12.05.2019 15:24
      Highlight Highlight El Vals, ich finde es lustig, dass du als erstes annimmst, ohne jeglichen Grund, dass ich etwas gegen Sozialhilfeempfänger hätte. Divide et impera ist Realität.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flexon 12.05.2019 13:49
    Highlight Highlight Man hat es eben versäumt, die einzigartige schweizerische Gun Culture als Unesco Weltkulturerbe einzutragen. Damit wäre der EU schnell die Munition ausgegangen.

    /s
    • El Vals del Obrero 12.05.2019 15:03
      Highlight Highlight Da ich bisher nichts mit dieser "einzigartigen Gun-Culture" zu tun hatte, bin ich offenbar halt kein rechter Schweizer.
    • Flexon 12.05.2019 15:28
      Highlight Highlight @El Vals
      Komm, gibs zu, du bist ein europäischer Bürokrat, der uns zuerst scheibchenweise entwaffnet, um uns darauf widerstandslos um unsere Kägifrett-Vorräte bringen will.
      Streck die Waffen, du bist entlarvt!
    • El Vals del Obrero 12.05.2019 15:53
      Highlight Highlight Was zum Teufel ist Kägifrett? Ja, offenbar bin wirklich ein Banause im Schweizer-Sein ...

      Nebenbei ist es aus rein geografischen Gründen schwierig, ein Schweizer zu sein ohne auch Europäer zu sein, auch wenn es manchen wohl lieber wäre, wenn die Schweiz ein eigener Kontinent wäre (siehe auch immer die SBB-/Swisscom-Werbungen "nach Europa reisen/telefonieren").
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 12.05.2019 13:16
    Highlight Highlight 2 x NEIN bereits eingeworfen.

    Es gibt von mir keine Ja Stimmen mehr für solche Chrüsimüsiverbindungsvorlagen.

    Es gibt von mir keine Ja Stimme für Pseudosicherheit.

    Richtige Sicherheit? Jederzeit, eine Revision des Waffenrechtes wäre angebracht.
  • Magnum44 12.05.2019 13:12
    Highlight Highlight Schon krass, wenn man die Knarre registrieren und auch tatsächlich damit schiessen muss. Gerade letzteres ist wohl unzumutbar für einen Sportschützen.
    • Mugendai 12.05.2019 13:31
      Highlight Highlight Von jemandem mit "Magnum44" als Namen hätte ich mir schon erhofft, dass da etwas Sachkenntnis zur Vorlage vorhanden ist. So kann man sich täuschen.
    • Magnum44 12.05.2019 18:21
      Highlight Highlight @Mugendai: Oh doch, ich konnte zuerst selbst nicht glauben, dass man wegen nichts so ein Theater machen würde. Diese Diskussion ist dermassen lächerlich und es steht ausser Frage, etwas anders als ein JA einzulegen.
    • The Destiny // Team Telegram 12.05.2019 18:37
      Highlight Highlight Das magnumm44 ist wohl Kompensation für etwas nicht vorhandenes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • David Marti 12.05.2019 12:57
    Highlight Highlight Wenn das Ziel der EU die Entwaffnung der Privatpersonen ist, ist es auch ihr Ziel die Armeewaffen den ehemaligen Militärs zu entziehen. Für mich ist das unhaltbar, weil es ein Teil der Schweizer Kultur ist und die EU hier von Aussen über unsere Köpfe weg bestimmen will. Wie schon mein Vater und Grossvater möchte ich die Armeewaffe behalten und diese Tradition fortführen.
    • swisskiss 12.05.2019 13:46
      Highlight Highlight David Marti: Zum Glück wurden moderne Feuerwaffen erfunden, damit der gute David nicht bis zu den alten Eidgenossen zurückgehen muss, um ein Argument zu finden, dass seine Hellebarde im Keller zu stehen hat.

      Wer mit Vorfahren argumentieren muss, hat offensichtlich jeden Bezug zu Gegenwart verloren und lebt in einer Welt, die es so schon lange nicht mehr gibt und mal ganz offen gesagt, in dieser romantisierten Form auch nie gegeben hat.
    • David Marti 12.05.2019 16:18
      Highlight Highlight Ich stimme Ihnen zu @d.r. Dinge ändern sich. Ich begrüsse Veränderung sofern diese insgesamt nützlich ist und vom Stimmvolk getragen wird. Wenn sie es aber gut heissen, dass die EU Ihnen auf Grund von Erpressung (Drohung: Aufkündigung Schengenabkommen) Gesetze diktiert dann bin ich da ganz klar anderer Meinung.
    • David Marti 12.05.2019 16:29
      Highlight Highlight @swiskiss Sie müssen zugeben, dass eine Eidgenössische Hellebarde im Keller zu haben doch ziemlich cool wäre. Haben sie eine zu verkaufen? Um Ihnen ein Bisschen Kultur zu vermitteln: Man muss wissen woher man kommt um zu entscheiden wohin man gehen möchte. Ich mag nicht mit ihnen weiter argumentieren, weil sie nicht inhaltlich argumentieren sondern direkt meine Person angreifen. Ihre Einschätzung könnte nicht weiter daneben liegen, was ich amüsant finde (#Wirtschaftsinformatiker).
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  • Randalf 12.05.2019 12:56
    Highlight Highlight
    Es ist schon so, dass sich mit dem neuen Waffengesetz nicht viel ändert, aber wie Herr Vogt sagt steht 2020 nochmals eine Änderung an.
    Und so wie wir das Gewurstel der EU kennen, verstehe ich das Misstrauen der Schützen.
  • Bert der Geologe 12.05.2019 12:54
    Highlight Highlight In der EU hat es viele gute Sportschützen, die gut trainieren können. Also hört doch auf mit dem Gejammer.
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  • willi22 12.05.2019 12:45
    Highlight Highlight Ich wollte nie ein Gewehr. Ich musste eins haben. Ich wollte nie schiessen. Ich musste schiessen. Ich wollte keine Munition zu hause haben. Ich musste Munition haben. Und nun wechselt das "du musst" in "du darfst nicht". PSYCHO!
    • willi22 12.05.2019 13:30
      Highlight Highlight Lasst doch die Menschen selber entscheiden. Gebt ihnen das Recht und die FREIHEIT persönlich NEIN zu Waffen zu sagen ohne negative Konsequenzen. Ich Wette: In 2 Generationen gibt es inder CH praktisch keine Waffen mehr.
    • DemonCore 12.05.2019 17:51
      Highlight Highlight willi22, das Recht gibt es für Frauen und Männer ausserhalb des Militärdienstes schon längst. Es ist und war nie jemand gezwungen privat eine Waffe zu besitzen.
    • Paradise 12.05.2019 18:53
      Highlight Highlight @d.r ein Amerikaner sagte eins.

      From my cold dead hands


      Ich glaube ihr spielt mit dem feuer
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 12.05.2019 12:35
    Highlight Highlight Vogts Argumente sind auch nicht logisch. Da könnte man ebenso gut behaupten, es sei sinnlos, Autos zu registrieren, weil sich ein Terrorist problemlos ein unregistriertes beschaffen könnte, um damit in eine Menschenmenge zu rasen. Autos sind wohl kaum gefährlicher als Sturmgewehre, also wo liegt das Problem, Waffen zu registrieren, wenn man angeblich nichts unrechtes damit vor hat?
    • Mugendai 12.05.2019 12:59
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass Waffen bereits registriert werden, und zwar jede, egal ob Kaninchentöter oder 50BMG Scharfschützengewehr.
    • Paradise 12.05.2019 18:54
      Highlight Highlight Und Autos müssen nicht registriert werden beim Kauf. Nur wenn sie auf öffentlichen Strassen Legal fahren willst
    • DemonCore 12.05.2019 19:23
      Highlight Highlight Strohmann-Argument. Es ist viel schwieriger ein Auto zu verstecken oder irgendwo hinzuschmuggeln als eine Waffe. Der Autovergleich von Vogt ist ganz schwach. Er ist immer noch schwach wenn er von den Befürwortern übernommen wird.
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  • Perwoll 12.05.2019 12:21
    Highlight Highlight Die Schweiz muss sich grundsätzlich nicht alles von der EU diktieren lassen. Machen ja nicht mal Mitgliedsstaaten. Dieser vorauseilende Gehorsam ist einfach nur zum schreien. Schengen/Dublin wird gekündigt? Wers glaubt wird seelig.
    • Hiker 12.05.2019 13:36
      Highlight Highlight Und wenn doch? Was dann Ville16? Eins wie das andere Spekulationen. Wir „beugen“ uns vor garnichts. An dem Gesetz konnten wir sogar mitarbeiten und jetzt dürfen wir darüber abstimmen. Ist also kein stichhaltiges Argument. Nur darauf zu Spekulieren das alles so weitergeht wie gehabt ist mir angesichts der geringfügigen Änderungen definitiv zu gefährlich. Zumal Waffen nun wirklich nichts mit Menschenrecht zu tun haben. Sind wir uns einig, die Welt wäre besser dran ohne.
    • Perwoll 12.05.2019 14:35
      Highlight Highlight @Hiker beim letzten Satz bin ich ganz bei Ihnen.
    • DemonCore 12.05.2019 17:53
      Highlight Highlight Es ist kein Diktat. Wenn es eins wäre, gäbe es keine Abstimmung. Diktat=keine Wahl. Abstimmung=Wahl.
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  • Karl Marx 12.05.2019 12:15
    Highlight Highlight Wir haben in der Schweiz kein Waffenproblem, somit kommt eine Verschärfung für mich nicht in Frage.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 12.05.2019 16:54
      Highlight Highlight Wenns kein Problem ist, dürfte es mit Verschärfung ja auch kaum eins werden. Wo tut's weh?
    • DemonCore 12.05.2019 17:55
      Highlight Highlight Doch, mit der Verschärfung wird es eins. Der Staat misstraut mit der massiven Einschränkung des Rechtes auf Waffenbesitz nicht mehr einzelnen Straftätern sondern prinzipiell jedem. Das ist ein politisches Problem.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 12.05.2019 18:41
      Highlight Highlight Waffenbesitz ist doch höchst sensibel. Ich finde eigentlich gut, dass Waffen nicht auf dem Prinzip des Vertrauensvorschusses vergeben werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 12.05.2019 12:06
    Highlight Highlight Ich habe dieses Waffenrecht gelesen.
    Offenbar ist mir die Stelle entgangen, wo steht,
    Das die Schweiz entwaffnet werden soll.
    Ich habe von einer Registrierungspflicht, beim Waffenkauf gelesen.
    Nichts von Waffenverbot.

    Ann all Jene, die sagen,
    Die Verbrechen werden eh mit unregistrierten Waffen begangen.

    Von irgendwo kommt jede Waffe her.
    War zumindest irgendwann mal legal gekauft worden.

    Ich finde registrierung gut.
    Auch das Leute, die eine Waffe kaufen, in einem Schützenklub den Umgang lernen müßen.

    Wer eine Waffe will, kann sie noch immer legal kaufen...


    • Armend Shala 12.05.2019 12:32
      Highlight Highlight Hört bitte bitte damit auf! Jede Waffe wird registriert und du musst vorher ein Gesuch stellen dafür mittels Waffenerwerbsschein! Ein Auto kannst du kaufen, ohne das du es registrieren musst, lediglich beim benutzen auf öffentlichem Grund musst du es beim Kanton einlösen im NACHHINEIN. Eine Waffe muss vorher BEWILLIGT werden und wird mittels Kauf registriert.
    • Mugendai 12.05.2019 12:51
      Highlight Highlight Halbautomatische Waffen mit einer Magazinkapazität von über 10 (Langwaffen) bzw. 20 (Kurzwaffen) Patronen werden verboten. Was ist daran so schwer zu verstehen?
    • Gawayn 12.05.2019 13:09
      Highlight Highlight @Mugendai

      Wofür werden solche Waffen gebraucht?
      Für die Jagd sicher mal nicht.
      Für den Schiesssport braucht es die auch nicht.
      Die Armee im Krieg, nutzt voll automatische Waffen.

      Ausser um möglichst viele Patronen raus zu hauen. Mit Grauen wage ich mir dafür einen Grund vorstellen,
      Wage ich nicht aussprechen. Sonst wüsste ich keinen.
      Oder fürchtet jemand tatsächlich eine Zombie Apokalypse?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 12.05.2019 11:57
    Highlight Highlight Was mich an dieser Debatte unheimlich stört ist, dass das Hauptargument der Befürworter immer der nicht zu verhindernde Austritt aus Schengen wäre.

    Müsste das Hauptargument eigentlich nicht mehr Sicherheit und weniger Terror sein? Aber jeder normal denkender Mensch weiss dass sich mit dem neuen Gesetzt nichts verbessern wird.
    • swisskiss 12.05.2019 13:17
      Highlight Highlight ostpol76: So gesehen richtig, nur ist die Ablehnung eine massive Verschlechterung der Situation. Nicht mehr das SIS als Werkzeug gegen Kriminalität zu haben, ist schlimmer als ein Waffenrecht, dass gundsätzlich das gesamte Schiessen nicht im Geringsten einschränkt.

      Es mag das Argument stören, nur ist leider eine Klausel in den Bilateralen eingebaut, die der EU im Fall der Ablehnung das Recht gibt, den Schenvertrag mit der Schweiz zu kündigen.

      Besonders fahrlässig ist das Argument der Gegner, die einfach mal davon ausgehen, dass die EU nicht reagiert. Weiss kein Mensch!

    • Mugendai 12.05.2019 13:37
      Highlight Highlight SIS wird krass überbewertet.
    • Ass 12.05.2019 14:56
      Highlight Highlight Das Gesetzt bringt nicht mehr Sicherheit, aber es verhindert den Ausschluss aus dem Schengenraum. Alle die für mehr Ausländer sind müssen also nein stimmen.
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  • Zeit_Genosse 12.05.2019 11:54
    Highlight Highlight Es geht um die Waffen und deren Verwendung. Waffen die für den Krieg/Verteidigung hergestellt worden sind gehören eigentlich nicht in Privathaushalte und in Schützenhäuser (Sportwaffen sind ok). Ausser in der Schweiz, wo die Tradition einiger weniger über die eigentliche Logik gestellt wird. Nun geht es ja nur um die Registrierung von halbautomatischen Waffen. Eigentlich ganz easy. Ausser in der Schweiz wo Autos, Boote, Motorräder, Flugzeuge, selbstverständlich registriert werden, aber Geräte, die zur Verletzung von Menschen konstruiert worden sind, sollen nicht registriert werden. Logik?
    • Mugendai 12.05.2019 12:52
      Highlight Highlight Es geht nicht "nur" um Registrierung, was an sich schon eine Farce ist, da bereits jetzt schon alles registriert wird, von der Softairpistole über den Karabiner 31 bis zum AR15.
    • fi2x 12.05.2019 18:27
      Highlight Highlight Registriert wird schon lange, verboten ist das Thema bei dieser Verschärfung. Diese Waffen die Sie nennen (Krieg und Verteidigung) sind nunmal auch die Sportgeräte von 80% der Schützen. Die Tradition gehört uns allen, nur wenige leben diese wie zB auch den Kirchgang am Sonntag.
    • Paradise 13.05.2019 17:16
      Highlight Highlight Was????
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  • Peter R. 12.05.2019 11:49
    Highlight Highlight Die Trede will sich wieder einmal in Erinnerung rufen.
    Sie ist das typische Beispiel einer Politikerin, die nur für sich denkt und ihr einziges Ziel ist es, ihre Person in den Vordergrund zu rücken. Selbstdarstellerin in Person!!
    • Walter Sahli 12.05.2019 12:23
      Highlight Highlight Sind Sie einfach ein Tredehasser oder ist es Ihnen rein intellektuell nicht möglich, zu erkennen, dass das Interview nicht nur mit ihr geführt wurde?
    • wasps 12.05.2019 12:37
      Highlight Highlight Die Trede... nicht unbedingt freundlicher Umgangston.
    • Hiker 12.05.2019 13:44
      Highlight Highlight Peter R. Bitte lernen Sie zuerst Anstand bevor Sie hier eine Person mit „die Tede“ bezeichnen. Leuten wie Ihnen geht es offensichtlich nicht um die Sache sondern nur darum ihren Frust herauszuwürgen. Erbärmlich.
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  • Werner Zwahlen 12.05.2019 11:37
    Highlight Highlight Wer hier Kindergarten-Niveau hat steht ausser Frage, sicher nicht die Schützen!!! Das ist eine Beleidigung und sollte angezeigt werden.
    • _kokolorix 12.05.2019 12:02
      Highlight Highlight Soviel zum Niveau der Schützen...
    • Hiker 12.05.2019 13:46
      Highlight Highlight Satzzeichen sind keine Rudeltiere. Und mit !!! Werden Aussagen nicht relevanter
    • Paradise 12.05.2019 19:03
      Highlight Highlight Doch mehr!!! Bringen mehr Energie in eine geschriebene Aussage.

      Und der Titel ist schon sehr verleumderisch
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  • Arabra 12.05.2019 11:36
    Highlight Highlight 2005 sagte das Volk klar ja zu Schengen. 2011 sagte das Volk klar nein zu eine Schärferen Waffengesetz. Was gilt jetzt?
    • _kokolorix 12.05.2019 12:03
      Highlight Highlight Genau diese Frage sind wir derzeit am klären
    • Mugendai 12.05.2019 12:53
      Highlight Highlight Das Volk hat 2005 klar JA zu Schengen gesagt unter anderem auch deshalb, weil gesagt wurde, das Waffenrecht werde nicht tangiert werden. Ansonsten hätte es an der Urne anders ausgesehen.
    • Magnum44 12.05.2019 13:19
      Highlight Highlight Ja und nein offensichtlich, was den sonst?
  • Froggr 12.05.2019 11:33
    Highlight Highlight Die Frau Trede hats immer noch nicht verstanden. Das Gegenüber einfach zu beleidigen (Kindergartenniveau) ist kontraproduktiv. Es zeigt einfach schön, dass nicht mit Fakten, sondern nur mit Emotionen gearbeitet wird.
    • _kokolorix 12.05.2019 12:07
      Highlight Highlight Fakt ist, dass sich für die Schützen nichts ändert, ausser dass sie alle 5 Jahre ein Formular unterschreiben müssen.
      Die schweizweit aufgehängten Plakate (wer bezahlt die wohl) suggerieren, dass jede Sportschützin völlig entwaffnet würde. Wer genau arbeitet hier mit Emotionen?
    • Basubonus 12.05.2019 12:24
      Highlight Highlight Genau. Wer behauptet, "Ja jetzt isch schon noch ok, aber man will uns langfristig bla bla bla und vielleicht das noch und eventuell jenes noch..", arbeitet nicht mit Fakten, sondern mit Emotionen. Eigentor des Tages, Danke.
    • Froggr 12.05.2019 12:51
      Highlight Highlight Zeig mir ein Plakat, auf dem steht, dass Schützen entwaffnet werden würden. Es steht, dass allgemein die Bürger entwaffnet werden. Und darüber müssen wir uns ja nicht streiten. Wäre dem nicht so, wäre das Gesetz ja völlig sinnlos..
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  • andrew1 12.05.2019 11:33
    Highlight Highlight Mit so einer überheblichen meinung gegenüber hunderttausenden mitbürgern und diskriminierenden aussagen wird man nicht zum sympathieträger.
    • _kokolorix 12.05.2019 12:19
      Highlight Highlight Es sind wohl eher Zehntausende. So viele Mitglieder haben die Schützenvereine nun auch wieder nicht. 2000 Gemeinden, jede ein Schützenverein mit 50 Mitgliedern ergibt rund 100000.
      Diese krasse Minderheit kassiert viele Millionen an Subventionen und pinkelt allen die eine, eigentlich selbstverständliche, Regulierung von so etwas gefährlichem wie Sturmgewehren, regelmässig ans Bein
    • andrew1 12.05.2019 12:44
      Highlight Highlight Gerfährlich? Ja definitiv! Aber haben wir in der schweiz wirklich ein problem mit gewehren? Gibt es viele schiessunfälle und amokläufe mit registrierten waffen? Kann die neue regelung wirklich zu mehr sicherheit führen? Im gegensatz zu anderen ländern wie die usa kann ich die fragen durchgehend mit nein beantworten.
    • _kokolorix 12.05.2019 16:36
      Highlight Highlight Wir in der Schweiz haben definitiv ein Problem mit Suiziden durch solche Schusswaffen. Die Rate ist rund zehnmal höher als im Umland. Ausserdem stammen recht viele Waffen von Amokläufern im Ausland aus der Schweiz. Irgendwo müssen wir ja mal anfangen. Nach der jahrzehntelangen Verweigerung der Schützen, ist es logischerweise momentan äusserst simpel an eine solche Waffe zu kommen, es kursieren ja tausende davon. An jedem Motorfahrzeug ist eine Nummer mit der man eruieren kann wem es aktuell gehört und wer es vorher besessen hat. Wieso soll das bei Schusswaffen nicht so sein?
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  • Joe Frangelico 12.05.2019 11:29
    Highlight Highlight Mich nimmt nur Wunder was wir von der EU diesem sinkendem Laden noch übernehmen wollen.
    • _kokolorix 12.05.2019 16:40
      Highlight Highlight Etwa ⅔ aller hier hergestellten Dinge werden in diesen sinkenden Laden verkauft. Fast alle Vorschriften die diese Dinge betreffen werden (freiwillig) von der EU übernommen, damit es billiger ist sie zu vermarkten. Was denkst du, werden wir in naher Zukunft tun?
    • Paradise 12.05.2019 19:40
      Highlight Highlight Produkte herstellen mit Qualität statt diesen public Müll von der eu
  • Karl33 12.05.2019 11:26
    Highlight Highlight All die Männer, die wir in den Dienst zwingen, lernen mit einem Gewehr umzugehen. Wo ist das Problem? Wollt ihr keine Schützen, hört auf Männer in den Dienst zu zwingen.
    • wasps 12.05.2019 12:35
      Highlight Highlight Wer will keine Schützen? Grimm‘s Märchenstunde?
    • Eh Doch 12.05.2019 17:18
      Highlight Highlight Mach eine initiative, meine unterschrift hast du
  • Obey 12.05.2019 11:22
    Highlight Highlight Ich hätte gerne das ganze Interview in einem Video gesehen. Rein aufgrund des Textes und der wenigen Bilder im Video ( ohne Sound) wirkt es so, als ob Trede & Vogt eine sachliche Diskussion führen, ohne einander ins Wort zu fallen, persönlich zu attackieren oder die Umgangsformen zu verlieren. DAS möchte ich gerne vermehrt wieder sehen & lesen. Erwachsene Menschen, welche zwar ihre Meinung vertreten, aber die Gegenseite mit dem entsprechenden Anstand & Respekt behandeln. Dieses Interview (& die Gesprächspartner) machen Lust auf mehr.
  • BeatBox 12.05.2019 11:22
    Highlight Highlight Schützen haben Kindergarten-Niveau? Echt jetzt? Einfach nur peinlich Frau Trede!
    • Furunkel 12.05.2019 11:35
      Highlight Highlight Wenn Sie den Artikel gelesen und verstanden hätten, dann wüssten Sie, dass Ihr Kommentar ebenfalls nicht von jeder Peinlichkeit freizusprechen ist. Frau Trede beschuldigt nicht die Schützen des Kindergartenniveaus sondern bezeihnet ein spezifisches Argument jener als ebensolches.
    • Victor Brunner 12.05.2019 11:49
      Highlight Highlight Lesen sie den Satz noch einmal, Trede hat gesagt die Panikmacherei der Schützenlobby habe Kindergartenniveau, nicht die Schützen. Aber sie sind Beispiel wie falsch interpretiert wird!
    • Calvin Whatison 12.05.2019 11:56
      Highlight Highlight Das kann Sie schon, schliesslich kennt Sie sich bestens damit aus, was Kindergarten- Niveau ist.🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • reactor 12.05.2019 11:17
    Highlight Highlight Wieso sind wir bei eunem Terroranschlag auf die Armee angewiesen? Überhaupt, das Argument, Terroristen kämen eh an Waffen. Die meisten Morde bei uns sind Beziehungsdelikte. Taten aus einem nichtkriminellen Milieu. Genau dort wird, wenn möglich und im Affekt auf vorhandene Waffen zurückgegriffen. Ich will keine bewaffneten Nachbarn. Waffen gehören nicht in Privathäuser.
    • stern13 12.05.2019 12:22
      Highlight Highlight Doch rechtmässig erworbene Waffen gehören in Privathäuser, wo denn sonst. Wenn ihr keine bewaffneten Nachbarn wollt, ist das euer Problem. Es gibt ein grundsätzliches Recht auf Waffenerwerb und Besitz.
    • Mugendai 12.05.2019 12:56
      Highlight Highlight @reactor
      Dann stimmen Sie NEIN am 19. Mai, weil Ordonnanzwaffen nicht betroffen sind und sich ja eh nichts ändert. Und dann lancieren Sie eine Volksinitiative für totales Waffenverbot. Ich unterschreibe sogar.
  • Oban 12.05.2019 11:15
    Highlight Highlight „Es entstünde mitten in Europa ein weisser Fleck, wo sich Kriminelle verstecken könnten“
    Nun ja Herr Vogt, die Schweiz wäre dann auch der weisse Fleck in Sachen Waffenrecht, was die Staaten rundherum für ihre Sicherheit beschliessen betrifft dann eben auch den weissen Fleck. Und eine der Möglichkeiten ist dann halt das wir an einer Aussengrenze leben.
    Und das alles weil ein paar Ewiggestrige sich nur als halbe Männer fühlen weil sie ihre 20er Magazin anmelden müssen.
    • stern13 12.05.2019 12:25
      Highlight Highlight @Oban
      Es geht nicht nur um die Magazine. Es würden neu zig Halbautomaten bsp. Halbautomaten unter 60 cm Gesamtlänge verboten werden. Ausserdem hat bsp. Tschechien noch ein liberaleres Waffenrecht als die Schweiz, dort darf man sogar relativ einfach legal Waffen führen und deswegen ist Tschechien nicht unsicherer als die Schweiz.
    • Oban 12.05.2019 14:03
      Highlight Highlight Ganz ehrlich was hat eine halbautomatische Langwaffe in den Händen von Privatpersonen zu suchen?
      Wir lassen Privatpersonen auch nicht Schützenpanzer kaufen und damit auf der Strasse fahren, weshalb soll man das also ein Tötungsinstrument ohne grosse Kontrolle an Private abgegeben?
    • Mugendai 12.05.2019 14:56
      Highlight Highlight @Oban ohne grosse Kontrolle? Lol, selbst noch nie eine Waffe gekauft wies klingt, aber grosse Reden schwingen wollen. Schützenpanzer kann man übrigens mit ein paar Modifikationen (Demilitarisierung, Blinker, etc) auf den Strassen fahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 12.05.2019 11:04
    Highlight Highlight Ich vertrete natürlich eine klare Ja-Position, aber kann es sein, dass da mal zwei Politiker einigermassen gesittet miteinander gesprochen haben?
    Es ist klar, wer wieso welche Position vertritt und wie die Gewichtung und Interpretation gewisser Entwicklungen ist und trotzdem kein passiv aggressiven Unterstellungen, eine bösen Worte, einfach Dissens?
    Sehr schön.
  • Dede7 12.05.2019 10:54
    Highlight Highlight Vogt: Ob eine böse Absicht dahinter steht, sei jetzt mal dahingestellt...
    Das unterstellen von Bosheit steht Vogt kaum zu. Diese Vereinfachung zwischen Gut und Böse in einem demokratischen System ist böse. Oder ist Vogt jetzt böse weil er anders denkt als ich?
    • Paradise 12.05.2019 19:51
      Highlight Highlight Was????
  • wasps 12.05.2019 10:50
    Highlight Highlight Es ist ja nur eine kleine Horde von Ewiggestrigen, die soviel Lärm um Nichts machen. Das Thema ist in einer Woche erledigt.
    • stern13 12.05.2019 12:27
      Highlight Highlight Das stimmt nicht, diese kleine Horde sind tausende von Waffenbesitzer, die bei einem Ja unnötige Einschränkungen in Kauf nehmen müssten.
    • Mugendai 12.05.2019 15:52
      Highlight Highlight @d.r.
      Nun... Verkehrsregeln sind wichtig, sonst Anarchie.
      Steuern sind wichtig, sonst Staatskollaps.
      Regeln für Waffenbesitz und Waffenbesitzer...gibt es bereits. Sinnvolle Regeln. Das, was da kommen soll, ist idiotisch und der Sicherheit nicht zuträglich.
    • Paradise 12.05.2019 19:54
      Highlight Highlight @d.r eine geiler Amerikaner sagte eins

      From my cold dead hands!
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  • MadPad 12.05.2019 10:37
    Highlight Highlight Der Name von Vogt wird im Video auch als Aline Trende eingeblendet. (Sonntag 10:37)

Was ein Statistik-Professor über lügnerische Zahlen und falsche Ängste zu sagen hat

Walter Krämer erzählt, wie mit fragwürdigen Studien Panik gemacht wird, während wir uns eigentlich vor ganz anderen Dingen fürchten sollten.

Herr Krämer, Sie sind Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik und entlarven als solcher gern zwielichtige Datenanalysen. Haben Sie derzeit eine Lieblingsstatistik? Walter Krämer: Ja. Das ist die Tabelle der Fussball-Bundesliga. Ich wohne direkt neben dem BVB-Stadion und bin seit mehr als einem Dutzend Jahren BVB-Aktionär.

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