Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sex-Attacken in Zug und St. Gallen: Verdächtiger festgenommen



Die Zuger Polizei und die Kantonspolizei St. Gallen haben in enger Zusammenarbeit einen mutmasslichen Sexualstraftäter überführt. Wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden am Mittwoch mitteilten, soll er im Kanton St. Gallen mehrere Sexualdelikte und im Kanton Zug ein Sexualdelikt verübt haben.

Der 27-jährige Schweizer konnte gemäss der Mitteilung unter anderem mit DNS-Spuren überführt werden. Er sei aber nicht geständig, teilten die Zuger Strafverfolgungsbehörden mit. In einem psychiatrischen Gutachten werde ihm ein ausgeprägtes Rückfallrisiko attestiert. Er befinde sich im vorzeitigen Massnahmenvollzug.

Die erste Tat, die dem Mann vorgeworfen wird, geht auf den Dezember 2014 zurück. Damals wurde eine 18-jährige Frau auf einem Veloweg in Zug von einem jungen Mann gepackt, gegen eine Hecke gedrückt und unsittlich berührt. Das Opfer wehrte sich und konnte davonrennen.

Auf den mutmasslichen Täter stiess die Zuger Polizei, nachdem die Kantonspolizei St. Gallen nach mehreren Sexualdelikten einen Mann festgenommen hatte. Abklärungen hätten ergeben, dass der Inhaftierte für die versuchte Vergewaltigung in Zug nicht habe ausgeschlossen werden können, teilten die Zuger Behörden mit. Die Ermittlungen hätten dann ergeben, dass er auch für diese Tat verantwortlich sei. (aeg/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Auto mit Anhänger umgekippt

Das könnte dich auch interessieren:

Nach 27 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – das musst du über RCS wissen

Link zum Artikel

Merkel beginnt bei Staatsbesuch plötzlich zu zittern – Entwarnung folgt kurz darauf

Link zum Artikel

Wetter: Nächste Woche wird's heiss

Link zum Artikel

Ohrfeige für Bundesanwalt vom Bundesstrafgericht – Lauber ist im FIFA-Fall befangen

Link zum Artikel

40 Millionen Liter Trinkwasser verschwunden? Das Rätsel von Tägerig ist gelöst

Link zum Artikel

OMG – wir haben Knoblauch unser ganzes Leben lang falsch geschält

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Facebook will eine digitale Weltwährung etablieren

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Aus der Schweiz weggezogen und weiter Arbeitslosengelder kassiert

Ein von der Schweiz nach Spanien ausgereister Engländer soll über seine alte Adresse in Zug unrechtmässig Arbeitslosengelder bezogen haben. Nun droht im nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden eine Verurteilung und ein Landesverweis.

Wie die Behörde am Mittwoch mitteilte, konnte dem Beschuldigten, der offiziell in Zug lebte, eine Betreibung nicht zugestellt werden. Die Polizei nahm darauf Ermittlungen auf und forderte den Mann auf, sich beim Betreibungsamt zu melden und seine …

Artikel lesen
Link zum Artikel