Schweiz
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Gratis-Kita: SP-Wermuth will Familien helfen – mit einem umstrittenen Vorschlag

Der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth will die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern. Deshalb verlangt er in einem Vorstoss, dass der Zugang zu Kindertagesstätten vereinfacht wird.

Noemi Lea Landolt / ch media



ARCHIV -- ZUR NOMINATION DER SP AARGAU VON CEDRIC WERMUTH ALS STAENDERAT, STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Cedric Wermuth (SP-AG) spricht waehrend einer Debatte im Nationalrat, waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 1. Juni 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Der SP-Nationalrat will die Bundesverfassung ändern. Bild: KEYSTONE

Der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth will, dass Bund und Kantone die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern und gemeinsam für ein Angebot an familienexterner Betreuung sorgen, das dem tatsächlichen Bedarf entspricht. Die Idee sei, dass tiefe und mittlere Einkommen keine direkten Beiträge mehr bezahlen, so Wermuth.

Umfrage

Sollen Kitas gratis werden?

  • Abstimmen

2,838

  • Ja! Und zwar für alle.27%
  • Ja, aber nur für tiefere Einkommen.22%
  • Nein! Kinder sind Privatsache und müssen nicht von der Allgemeinheit getragen werden.26%
  • Gratis nicht, aber günstiger.25%

In seiner parlamentarischen Initiative verlangt er, dass sich Bund, Kantone und Arbeitgeber angemessen an den Kosten beteiligen. «Das Gesetz müsste den Finanzierungsschlüssel zwischen Bund und Kantonen festlegen, zum Beispiel im Verhältnis 2 zu 1, sowie Form und Höhe des Arbeitgeberbeitrags», schreibt Cédric Wermuth.

Suche nach einem bezahlbaren Kita-Platz wird zur Lotterie

Er argumentiert, die finanzielle Belastung der Haushalte und Familien durch die familienexterne Kinderbetreuung sei in der Schweiz im Vergleich mit den 36 Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rekordhoch. «Ein Vergleich mit den umliegenden Ländern zeigt, dass die Vollkosten für die familienexterne Kinderbetreuung zwar vergleichbar sind», schreibt Wermuth.

«In der Schweiz ist die Beteiligung der öffentlichen Hand und der Arbeitgeber aber deutlich tiefer als in Deutschland, Frankreich oder Österreich.» Hinzu komme, dass in der Schweiz Angebot und Kosten je nach Kanton und Gemeinde «massiv variieren». Damit werde die Suche nach einem bezahlbaren Platz in einer Kindertagesstätte für Eltern zur Lotterie.

Der SP-Nationalrat verweist in seinem Vorstoss auch auf eine Untersuchung des Bundesamts für Statistik. Diese habe gezeigt, dass jede fünfte befragte Frau angab, dass sie Teilzeit anstatt Vollzeit arbeite, weil sie sich um die Kinder kümmern müsse. Dadurch würden die Haushalte die finanziellen und organisatorischen Folgen der «Gratisarbeit» der Kinderbetreuung bezahlen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 18.08.2019 06:37
    Highlight Highlight Vielleicht ist es nicht schlecht, wenn die Kinder ab und zu ihre Eltern auch untertags zu Gesicht bekommen.
  • Chrisiboy 18.08.2019 01:08
    Highlight Highlight Würde mich interessieren, wie wie all die Sozialausgaben, die von Cedi so gefordert werden, bezahlt werden sollen. Vaterschaftsurlaub, Krippenplatz, mehr Ferien etc..

    Ich helfe dann mit, wenn das Verursacherprinzip eingehalten wird und/oder die Mehrkosten im gleichen Bereich (Sozialausgaben) eingespart werden.
    • FrancoL 18.08.2019 14:18
      Highlight Highlight Wo wollen Sie mithelfen? Genügt es Ihnen nicht dass durch die jungen Menschen ZB die KK-Prämien tiefer liegen und man somit auch mithelfen sollten die Familien die Kinder haben auch etwas zu entlasten, wenn deren Verdienst zu knapp ist?
      Wollen Sie denn nur die Vorteile einer Gesellschaft mit genügend viel Kinder?
      Die Vorteile und Entlastungen haben SIE ja bereits schon, dann könnten Sie ja auch Ihres dazutun.
      In den nächsten Beiden Jahren verliere ich durch Ausscheidende Mitarbeiter/Innen im Büro 3,4 Stellen und soll diese durch wen genau ersetzen?
    • Chrisiboy 18.08.2019 17:46
      Highlight Highlight Der Franky, unser Rächer der Enterbten, Verteidiger von Wittwen und Weisen.

      Erstmal sieht die Wahrheit so aus, dass unverheiratet Menschen ohne Kinder massiv mehr Steuern bezahlen und massiv mehr an die Infrastruktur der lieben Kleinen beitragen als deren Erzeuger.

      Zu dem Verlust Deiner Mitarbeiter sei Dir eines gesagt, ich habe 3 Mitarbeiter angestellt, die bereits 60 Jahre alt sind. Wir haben keinen Engpass, wenn wir die vorhandenen Ressourcen konsequent nutzen.

      Und wie gesagt, Einsparnisse im gleichen Bereich und wir können solche Luxuswünsche ohne Steuererhöhung bezahlen.
  • Stänkerer 17.08.2019 21:09
    Highlight Highlight In einem ersten Schritt müssten die Kitas subventioniert werden (auch im Aargau). Damit die Ausnützung von Praktikantinnnen aufhört, damit nicht jeden Monat damit gerechnet werden, dass die Kita kolabiert...
  • Sonnenfeld28 17.08.2019 20:01
    Highlight Highlight Was nichts kostet ist nichts wert. Die Kosten sollen einkommensabhängig sein.
  • Sir Lanzelot 17.08.2019 19:44
    Highlight Highlight Ja klar: Gratis Kitas, dafür mit den Steuern rauf... wunderbar. Es geht dann nicht mehr darum, dass man die Kinder in die Kita geben kann, sonern muss! Warum? Weil beide Eltern arbeiten müssen weil sonst die Kohle nicht zum leben reicht. Wollte Rot ja schon immer so...
    • FrancoL 18.08.2019 13:19
      Highlight Highlight Wollten die Linken ja schon immer so? Welche Linken genau? Gerade Linke stehen dafür ein, dass ein fairer Lohn bezahlt wird damit man das Leben bestreiten kann.
      Links steht dafür dass eine Familie seine Arbeit so einteilen kann, dass es auch bei 2 Teilarbeitspensen genügt ohne dass dann das Geld zu knapp wird.
      SIR Sie scheinen keinen blassen Schimmer zu haben, was die Linke Seite wirklich will, werten Sie aus Ihrer Blase aus.
    • Nüübächler 18.08.2019 14:48
      Highlight Highlight FrancoL
      Klar, Linke stehen dafür ein; mehr Lohn, Gratis Kita, gratis ÖV, möglichst lange Vaterschaftsurlaub, weniger arbeiten …..sie rufen immer nach Väterchen Staat. Aber irgendwoher muss auch der Staat das Geld holen. Und der holt es dann wieder bei denen die noch arbeiten. Und nicht alle können in der Verwaltung und in der Dienstleistung arbeiten, jemand muss auch noch was produzieren sonst kollaboriert das ganze System früher oder später.
      Und da ist der Haken, die KMUs leiden heute schon unter grossem Druck, kein Wunder fehlen da junge Leute.
    • FrancoL 18.08.2019 15:04
      Highlight Highlight @Nüü; Haben Sie eine wirre Sicht der Linken. Ich stehe links habe ein UN und bezahle wohl ein Vielfaches Ihrer Steuern, meine Söhne und einige Verwandten stehen links und arbeiten in der Privatwirtschaft.
      Dass die KMUs unter dem Druck leiden ist nur eine Teilwahrheit, ich kenne Dutzende von KMUs denen es bestens geht und die zB ganz wacker die Steuern "optimieren", also nicht immer die alte Leier anführen.
      Wenn die unteren Lohnschichten besser verdienen würden, wäre der Sozialstaat inkl den Renten nicht so gefordert.
      Bei uns auf der Verwaltung arbeiten nachweislich etliche SVPler, zur Info.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 17.08.2019 18:47
    Highlight Highlight Bezahlt gefälligst für eure eigenen Kinder! Ich gehöre gemäss Tagi bereits zu den 10% der Bevölkerung, die für 50% der Steuereinnahmen verantwortlich sind. Ich will nicht noch mehr bezahlen. Habe die Schnauze gestrichen voll, von diesen Linken Steuereintreibern.

    Das grundlegende Problem?

    Die heutigen Eltern, vorallem die unter 35, haben massivste Ansprüche und sind nicht bereit auf Ferien, teure Kleider, überteuerte Autos, überdimensionale Wohnung (jedes Kind braucht sein eigenes Zimmer) etc. etc. zuverzichten.
    • orso129 17.08.2019 19:43
      Highlight Highlight Danke für das Steuern zahlen, Bildung wird so ermöglicht! Kinder sind die nächste Generation! Sie werden für Alten direkt ( in der Pflege, Erhalt der Infrastruktur) oder indirekt ( AHV ) sorgen, also auch für Sie, wenn Sie rin hohes Alter erreichen dürfen. Pro Kind muss aber alles mitgerechnet 200'000- 300'000 Fr gerechnet werden. Familien sind in der reichen 🇨🇭 im internationalen Vergleich sehr schlecht unterstützt...
    • Tornado 17.08.2019 19:47
      Highlight Highlight Oje du Armer. Kannst statt 3 Ferraris nur 2 in die Garage stellen?
      Auch dir sei gesagt, das letzte Hemd hat keine Säcke.
      Mit dem 2. Teil hast du nicht ganz unrecht.
    • Firefly 17.08.2019 21:58
      Highlight Highlight Du gehörtst damit auch zu jenen, die überdurchnittlich viel verdienen. Herzlichen Glückwunsch, es fehlt dir an nichts. Und wenns mal zu viel wird, einfach ein bisschen weniger schuften... dann zahlst auch weniger Steuern. Aber das sind First Class Problems.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gsnosn. 17.08.2019 17:18
    Highlight Highlight Vielleicht ist auch der Hintergedanken, dass dadurch mehr Mütter arbeiten gehen und folglich mehr Steuern Zahlen. Was ist teuer bzw. besser für den Staat? Mutter zuhause oder Arbeiten mit Hilfe Kita.
  • Me:ish 17.08.2019 16:28
    Highlight Highlight Äh, nein, ich will mit meinen Steuergeldern nicht noch mehr Familien unterstützen, dadurch die Überbevölkerung fördern und somit die Lebensqualität senken. Schränkt euch ein, oder lasst es bleiben, ich kann nir auch nicht alles leisten, das ich möchte.
    • Firefly 17.08.2019 21:59
      Highlight Highlight Ich will mit meinen Steurgeldern auch keine Armee unterstützen. Aber muss ich halt.
    • FrancoL 18.08.2019 13:24
      Highlight Highlight Wieso kannst Du Dir nicht alles leisten? Wer so grosskotzig mit seinem Steuerbeitrag prahlt der sollte mehr als genügend zu Leben haben.
  • Groovy 17.08.2019 14:25
    Highlight Highlight Wieso soll die Allgemeinheit die Lebensentwürfe anderer bezahlen?
    • Randalf 17.08.2019 16:08
      Highlight Highlight
      Groovy,

      Weil diese "Lebensentwürfe" dann, in der Zukunft, auch für die Anderen aufkommen werden.

      So ist die Idee und nennt sich Solidarität.
    • Firefly 17.08.2019 22:00
      Highlight Highlight Ja, ich frage mich auch, wieso wir die Banken gerettet haben.
    • FrancoL 18.08.2019 13:27
      Highlight Highlight Weil man so einen Teil der Zukunft in richtige Bahnen lenkt und eine zufriedenere Gesellschaft mitträgt.
      Und weil die die viel Steuern zahlen (gehöre im Gegensatz zu vielen die hier schreiben) viel verdienen und nach BV auch klar mehr Steuern entrichten sollen und somit auch viele Lebensentwürfe mitfinanzieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 17.08.2019 13:20
    Highlight Highlight Was hier wieder für eine Heuchelei und Unwissen in den Kommentarspalten herrscht, es ist unglaublich! Unsere Gesellschaft hat ein Interesse daran, dass Kinder gezeugt werden! Erst recht wenn niemand Zuwanderung will. Und nein, die Allgemeinheit wird relativ wenig daran bezahlen. Wer die neue Studie der Uni Luzern gelesen hat, weiss dass die unteren 50% der Einkommensschichten kaum 10% an Steuern bezahlt. Wer hier Angst hat zu viel bezahlen zu müssen, hat keine finanziellen Probleme, der ist schon gut betucht!
    • Trump's verschwiegener Sohn 17.08.2019 16:18
      Highlight Highlight Kinder gerne. Von mir aus auch viele. Aber bitte von Eltern, die das mit dem Erziehen zu 100% können und wollen (finanziell und Kompetenz). Also nicht als Lückenfüller weil man zu wenig mit dem eigenen Leben anzufangen weiss. Oder weil es halt so ist in der eigenen Kultur. Leider trifft das aber auf die wenigsten zu.
    • Platon 17.08.2019 18:30
      Highlight Highlight @Trump
      Gut, in diesem Falle dürfen nur noch Reiche Kinder kriegen. Viel Glück bei der AHV-Sanierung.
    • Firefly 17.08.2019 22:03
      Highlight Highlight Trump's verschwiegener Sohn: Ja das Leben wäre so schön, wenn da nicht all die anderen Menschen wären, nicht wahr?
  • Yangjae 17.08.2019 13:18
    Highlight Highlight Von unserem Familieneinkommen Brutto 100'000 zahlen wir monatlich mehr an die Kita als an Miete 1440 pro Monat. Dazu noch keine IPV. Da bleibt nicht viel übrig.
    • Tornado 17.08.2019 14:37
      Highlight Highlight Schön wenn ihr für weniger als 1440 im Monat wohnen könnt in vielen Regionen muss man teilweise noch 1000 dazu rechnen.
    • ostpol76 17.08.2019 15:38
      Highlight Highlight @Yangjae
      Das sind hald Sachen die man vor der Zeugung berechnen sollte. Und wenn unter dem Strich zu wenig bleibt muss man nicht jammern wenn man trotzdem Kinder möchte.
    • emilybrontë 17.08.2019 18:21
      Highlight Highlight Sie gehören mit diesem Einkommen nicht zu den wenig verdienenden, ausser Sie arbeiten dafür 200 Lohnprozente auswärts zu zweit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 17.08.2019 13:03
    Highlight Highlight Als bekennender Kinderfeind bin ich zwiegespalten.

    Einerseits sollte Kinder haben deutlich teurer werden (Verursacherprinzip, Kostenwahrheit).

    Andererseits bieten Kitas auch hervorragende Gelegenheit von überforderten, unterbezahlten Betreuerinnen Missachtung zu erfahren und Mobbing in seiner Peergroup kennenzulernen.
    • honesty_is_the_key 17.08.2019 13:54
      Highlight Highlight Herr Bratwurst, ich glaube du kannst bei fast jedem Thema für einen Lachanfall bei mir sorgen. Merci.
    • Le Luc 17.08.2019 14:55
      Highlight Highlight Unterbezahlt da hast du als einziges recht😂
    • Firefly 17.08.2019 22:07
      Highlight Highlight Ja, da lernt man viel.
  • Le Luc 17.08.2019 12:44
    Highlight Highlight Es geht doch um Machbarkeit/Solidaridät und Vereinbarung von Job und Familie.

    Ich verstehe nicht warum zum Teil das konservative Bild an die Wand genagelt wird; Fremdbetreuung sei per se Schlecht.

    Die Stärke einer Gesellschaft misst sich immer noch an den Schwächsten und da gehören die Kinder dazu.
    • Trump's verschwiegener Sohn 17.08.2019 16:22
      Highlight Highlight Die Schwächsten....sind in diesem Zusammenhang vor allem viele Eltern, welchen die geistige Stärke fehlt, zu akzeptieren, dass sie (im Moment) keine Kinder zeugen sollten.
    • Le Luc 17.08.2019 20:34
      Highlight Highlight Falsch falsch falschi falsch :)


      Und Nein!! In diesem zusammenhang sind schlussendlichdie Kinder immer die Schwächeren. Und darum vielleicht eben die Aufgabe der fremden Betreuung.

      Es gibt kein Gesetz das Kinder verbietet. Wenn wir schon bei Zusammenhänge sind dann würde ich behaupten ist es eben die Politik/Gesellschaft die es nicht hinkriegt günstigere Kitas/Tagesschulen anzubieten.
  • Mehmed 17.08.2019 12:35
    Highlight Highlight Letzten Endes streben die Linken eine Auflösung der Familie und die Verstaatlichung der Bindung Eltern-Kind und insbesondere Vater-Kind an.

    Aktuell gerade die Fordung in der "Zeit", der renommiertesten Zeitung Deutschlands, die Zeitung der Bildungselite: "Die Elternlose Gesellschaft"
    https://tinyurl.com/y4xal5tk

    Und im Spiegel der Beitrag der Feministin Schrupp: ""Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären"
    https://tinyurl.com/y29bl2ue

    Das ist die Familienpolitik, die die Linke anstrebt.
    Eine ausführliche Analyse von Lucas Schoppe: https://tinyurl.com/y5ukotuf
    • ingmarbergman 17.08.2019 13:21
      Highlight Highlight Glaubst du den Unsinn wirklich?
      Ich nehme an, du hast selber keine Kinder. Sonst würdest du nicht so einen Quatsch behaupten. Oder du bist einfach viel zu reich um die Probleme der Büetzer zu verstehen.
      Der Bedarf nach Kinderbetreuung ist eine ökonomische Realität.
    • Mehmed 17.08.2019 14:01
      Highlight Highlight @ingmar, ich bin getrennt lebender Vater, dem die Frau den Kontakt zum Kind durch Wegzug ins Ausland entzogen hat. Aber schön, kannst du hier selbstgerecht moralisieren.
    • ingmarbergman 17.08.2019 14:45
      Highlight Highlight Aha, daher weht der Wind. Du hattest Pech in deinem Leben und verlangst jetzt dass es allen ander auch schlecht geht. „Wenn ich schon nicht glücklich sein darf, dann sollen es die andern auch nicht.“
      Ich verrate dir jetzt etwas: durch frustriert zu Hause rumsitzen und im Internet Kommentare zu schreiben, wirst du auch nicht glücklicher.
      Für dein Glück oder Unglück bist du selber verantwortlich.

      Aber wenn du pauschalisierten Unsinn wie oben verbreitest, musst du damit rechnen, dass dir Leute widersprechen, die mehr Ahnung haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hyperventilator 17.08.2019 11:35
    Highlight Highlight Die Welt erstickt bald in ihrer Überbevölkerung. Der ewige Populist Wermuth will diese aber noch subventionieren. Bezahlt natürlich von den anderen!
    • _kokolorix 17.08.2019 18:21
      Highlight Highlight Die Alternative zu eigenen Kindern heisst Migration, sonst stirbt eine Gesellschaft. Ich gehe wohl recht in der Annahme, dass du zu den 30% gehörst die die Zuwanderung verbieten wollen....
  • Büetzer 17.08.2019 11:08
    Highlight Highlight Ein kleiner Nachtrag zur anregung für alle Traditionalisten , Urschweizer und Svp hörigen . Unser stolzer Naionalheld Willhem T. Starb der " Sage" nach dabei als er ein (fremdes) Kind aus den Fluten eines hochwasser führenden Baches rettete.....
  • Tornado 17.08.2019 10:56
    Highlight Highlight Schon unglaublich wie viele Kinderfeindliche Kommentare auf Watson immer wieder zu lesen sind. Da frage ich mich woher ihr das recht nehmt auf dieser Erde zu sein? Vielleicht hätten bereits eure Eltern besser auf Kinder verzichtet.
    • Füdlifingerfritz 17.08.2019 11:48
      Highlight Highlight Die Kritik dreht sich nicht um Kinder generelll. Es geht darum wer für sie aufkommen soll. Die Erzeuger oder alle anderen Bürger des Landes. Ich bin für Ersteres.
    • Carl Gustav 17.08.2019 12:50
      Highlight Highlight Alle die nicht sofort das Portemonnaie öffnen sind kinderfeindlich🤔

      Und das Recht auf der Welt zu sein habe ich mir nicht genommen, meine Eltern haben es mir geschenkt.
    • Platon 17.08.2019 13:08
      Highlight Highlight @Füdli
      Und im nächsten Kommentar regt man sich dann darüber auf, dass die Sozialwerke nicht mehr finanzierbar sind, aber keine Zuwanderung will. Das ist einfach eine Riesenheuchelei! Die Gesellschaft muss ebenfalls für Kinder aufkommen, das liegt in deren Interesse!
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 17.08.2019 10:52
    Highlight Highlight Es gibt zum Glück kein Grundrecht auf Kinder. Darum sollte man vor dem Akt überlegen ob man das Ergebnis auch vermag ohne dass die Allgemeinheit dafür aufkommen muss.
  • Abi Melech 17.08.2019 10:34
    Highlight Highlight Gratis = Mehr Steuern, es sollen die zahlen die es brauchen, die wollten ja die Kinder.
    • Marc83 17.08.2019 12:51
      Highlight Highlight Aber deine ahv wird von diesen kindern bezahlt. Kurzsichtige einstellung
    • Kronenhirsch 17.08.2019 19:29
      Highlight Highlight Wer soll einmal die Kranken und Alten pflegen und alle Arbeiten welche nicht von einem Roboter erledigt werden können, wenn es keinen Nachwuchs mehr gibt?
  • Mutbürgerin 17.08.2019 10:26
    Highlight Highlight Gleichzeitig aber auch ein Gesetz machen, dass es Frauen verbietet, ihre Kinder zu Hause zu betreuen. Wer Kinder zu Hause selber betreut, statt durch den Staat, soll Nichtarbeits- und Steuerausfallkompensation bezahlen.
  • egemek 17.08.2019 10:25
    Highlight Highlight Hat jemand 'Inferno' von Dan Brown gelesen? Ich finde diese Endlösung für all unsere Probleme je länger je interessanter...
  • Carl Gustav 17.08.2019 09:59
    Highlight Highlight Eigentlich hat ja der gute Cédric nicht unrecht.
    Nur habe ich null Vertrauen ihn die SP, dass die Grenze für "mittleres Einkommen" vernünftig gezogen wird.
    Eine Kleinverdienerfamilie soll vom Staat unterstützt werden. Gerne auch über höhere Abgaben, falls nötig.
    Aber bitte keine Verteilung nach oben an gut ausgebildete Paare die finden 120% Pensum zu zweit plus Zückerchen reichen doch eigentlich.
    Sorry Cédric ich weiss, Du brauchst genau diese Stimmen im Herbst.
  • GraveDigger 17.08.2019 09:58
    Highlight Highlight Ich.. Ich.. Ich.. Alle wollen nur Vorteile und Geld, Haus, Ferien und Hund und Auto und Kinder die man nur noch als Aushängeschild hat und in die KITA abschiebt. Wird's dann mal kritisch trennt man sich und bezahlen tut die Allgemeinheit "Staatliche All Risk Versicherung". Komische Entwicklung, vielleicht bin ja ein Hinterwäldler der noch ein Festnetztelefon hat, aber wir lösen Probleme in der Familie und nicht mit dem Staat oder mit fremden Geld. Die Bevölkerung verkommt immer mehr zu Arbeitssklaven für die Konsumgesellschaft. KITA = Staatliche Erziehung zu systemtreuen Marionetten.
  • Zauggovia 17.08.2019 09:46
    Highlight Highlight Auch wenn auf der Verpackung "tiefe und mittlere Einkommen" steht, berappen wirds wie immer bei solchen Vorstösssen der Mittelstand, der auch nie und nimmer von irgendwelchen Subventionen profitieren wird.
  • Rechi 17.08.2019 09:42
    Highlight Highlight Herr Wermuth, es ist Ihnen unbenommen Kitas zu gründen und diese auch selber zu bezahlen. Was hat die Allgemeinheit damit zu tun?
    • Ritiker K. 17.08.2019 10:43
      Highlight Highlight Muss hier wirklich ausgeführt werden, was die Allgemeinheit für ein Interesse hat, dass es Paare mit Nachwuchs gibt?
  • Selbst-Verantwortin 17.08.2019 09:39
    Highlight Highlight Unbedingt Familien und Kinder fördern. Hat ja noch viel zu wenig Schweizer.
    Bei ständig steigender Bevölkerung...
    und Klimawandel...
    🤦‍♂️🤦‍♀️
    • Tornado 17.08.2019 10:38
      Highlight Highlight Und woher nehmen Sie das recht auf dieser Erde zu sein? Zum Glück waren Sie ja noch nie Kind/Teil einer Familie 🙄
    • vincenzo2 17.08.2019 11:01
      Highlight Highlight die schweizer Geburtenrate ist rückläufig.
    • Selbst-Verantwortin 17.08.2019 11:36
      Highlight Highlight @vincenzo: die Bevölkerung nimmt massiv zu und CH-Gene sind meines Wissens nicht wertvoller...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 17.08.2019 09:38
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier so lese....Gewisse Menschen und Parteien wittern hinter jeder staatlichen Aufgabe sozialistische Planwirtschaft. Auch wenn die Idee eine Investition in die Zukunft des Wirtschaftsplatzes ist. Ich höre oft, dass uns bald hunderttausende Arbeitskräfte fehlen werden. Da ist es doch sinnvoll, dass Mütter nach einer oft langen, teuren Ausbildung im Beruf bleiben.
  • Streuner 17.08.2019 09:35
    Highlight Highlight Wirklich das erste mal dass ich (bewusst) etwas vernünftiges von Hr. Wermuth lese.
    Gegenüber dem Ausland ist unsere Kinderbetreung unterirdisch. Und kommt mir jetzt nicht mit "wer Kinder bekommt soll planen und budgetieren bla bla" Es gibt sicher viele Menschen bei denen es besser ist wenn sie keine Kinder in die Welt setzen.... böse... aber ist so... Aber trotzdem soll Eltern geholfen werden. Basta
    • egemek 17.08.2019 10:24
      Highlight Highlight Wie denkst du denn, dass die ach so tolle Kinderbetreuung in Skandinavien finanziert wird? Genau, mit höheren Steuern. Wenn du nun Ende Jahr einfach 4 Monatslöhne statt 2 an den Staat abdrückst, ist doch das am Schluss genau das Geld, mit dem du sonst die Kita finanziert hast.

      Einfach mit dem Unterschied, dass auch diejenigen, welche ganz altertümlich die Kinder zwischendurch beim Grosi vorbeibringen (natürlich ein schöner Luxus) auch 2 Monatslöhne weniger auf der Seite haben. Und dass das für kinderlose Paare/Singles auch zutrifft merkst du ja sicher auch selber.
  • Gubbe 17.08.2019 09:35
    Highlight Highlight War dieser Herr auch ein 'Fremdbetreuungskind'? Eine Familie ist, wenn es Mutter, Vater und Kind hat, und sie zusammen ist. Mir als Vater wäre es nie eingefallen, unser Kind vor dem Kindergarten, von Fremden betreuen zu lassen. Da verpasst man einiges. Ein Kind ist nicht ein Statussymbol für den Sonntagsspaziergang.
    • Shura 17.08.2019 10:24
      Highlight Highlight Und wie viel Prozent warst du dann zu Hause und hast die „Arbeit“ einer Kita abgedeckt, damit deine Frau arbeiten konnte?
    • Ritiker K. 17.08.2019 10:50
      Highlight Highlight "Mir als Vater wäre es nie eingefallen, unser Kind vor dem Kindergarten, von Fremden betreuen zu lassen. Da verpasst man einiges." - Kann man so sehen.

      Es ist aber auch so, dass Kinder die vor dem Kindergarten nie regelmässig ohne Betreuung der Eltern mit anderen Kindern verschiedenen Alters unter Aufsicht von 'Fremden' Zeit verbracht haben einiges verpassen.
    • ingmarbergman 17.08.2019 10:52
      Highlight Highlight Schön dass du so reich bist, und nur teilzeit arbeiten konntest. Hier ein kleiner Realitätcheck für die abgehobene Elite: nicht alle Schweizer können sich das leisten.

      Von oben herab anderen Ratschläge zu erteilen wie Marie Antoinette. Dich haben wir gern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 17.08.2019 09:29
    Highlight Highlight es ist immer dasselbe. wenn es darum geht, reichen und unternehmen geld hinterher zu schmeissen, wird nichts unversucht gelassen, um dies auch zu ermöglichen. stets auf kosten der allgemeinheit. und selten bis nie bewahrheiten sich dann die prognosen bezüglich mehr arbeitsplätze und/oder mehr steuersubstrat. geht es aber um solidarität mit den weniger gut gestellten der gesellschaft, speien bürgerliche und ihre anhänger gift und galle.
    kinder sind kein luxus, sondern in erster linie die sicherung unseres fortbestandes.
  • dorfne 17.08.2019 09:25
    Highlight Highlight Gratis KITAs für Alle, dafür weniger Steuerabzüge pro Kind, mehr Mütter in Arbeit, weniger Zuwanderung aus dem EU-Raum, weniger Absenzen in der Schule und am Arbeitsplatz dank sicherer und umfassender Kinderbetreuung. Und die Kinder lernen zusammen mit andern Kindern Sozialkompetenz.
    • Füdlifingerfritz 17.08.2019 11:52
      Highlight Highlight Und Freibier für alle!
  • Nüübächler 17.08.2019 09:23
    Highlight Highlight Tia, man kann eben im Leben nicht Alles haben. Einmal muss man sich entscheiden was wichtiger ist, Familie oder Job. Und wenn doch beides gleichzeitig gemacht wird, leidet etwas oder Jemand darunter. Das ist dann oft das Kind. Aber eben, lieber denkt nur jeder an sich selber, bezahlen und dann noch Schuld sein wenn s nicht klappt, sollen die Anderen.
    • Ritiker K. 17.08.2019 10:58
      Highlight Highlight "Einmal muss man sich entscheiden was wichtiger ist, Familie oder Job."

      Ein Schlag ins Gesicht von allen Eltern, die beide Arbeiten und mit dem knappen Verdienst die Familie gerade so über Wasser halten können.

      Bei Kinderreichen Famillien sind über 15% Working Poors! https://www.nzz.ch/article8W6FU-1.260411

      Im reichsten Land der Welt!

      "Tja, man kann eben im Leben nicht alles haben"

      Katastrophaler Kommentar
    • manhunt 17.08.2019 11:15
      Highlight Highlight leider können sich immer weniger paare kinder leisten, wenn nur ein ein elternteil geld nach hause bringt.
    • Nüübächler 17.08.2019 21:28
      Highlight Highlight @Ritiker
      In kindereichen Familien arbeitet ziemlich sicher die Mutter nicht auswärts und gibt ihre Kinder in die Kita, also kann ich mit meinem Kommentar nicht diese Familien gemeint haben. Zudem haben sich kinderreiche Familien auch ziemlich sicher bewusst für viele Kinder entschieden.
      Wenn aber eine Familie ein oder zwei Kinder hat, beide Elternteile arbeiten auswärts und die Kinder sind in der Kita, dann sollen sie nicht jammern und nach dem Väterchen Staat rufen
  • die_rote_Zora 17.08.2019 09:17
    Highlight Highlight An alle die finden, die Kinderbetreuung sei Privatsache: ich verstehe euren Punkt, aber ich bin alleinerziehend und gehe 60 % arbeiten um unser Leben zu finanzieren... wobei die Krippenkosten rund 1/3 meines Einkommens wegfressen... sprich eigentlich lohnt es sich für mich gar nicht arbeiten zu gehen, aber was wäre die Alternative? Sozialhilfe? Und wer bezahlt die schon wieder? Genau auch die Allgemeinheit...
    Hätte ich es mir aussuchen können wäre ich auch gerne ein paar Jahre zu Hause geblieben, aber manchmal hat das Leben andere Pläne...
    • ingmarbergman 17.08.2019 10:54
      Highlight Highlight Danke für deinen Kommentar. Dass dies die Realität in der Schweiz ist, vergessen die ganzen Wutbürger die im Geld schwimmen und das Problem nicht haben. Oder noch besser: selber keine Kinder haben, aber anderen vorschreiben wie sie ihre Kinder erziehen sollen.
  • GrumpyDog 17.08.2019 09:06
    Highlight Highlight Bei jeder Umverteilung stellt sich immer die Frage, wer profitiert und ob sie notwendig ist. Wer profitiert hier? Familien mit Kindern mit tiefen und mittleren Einkommen. Auf wessen Kosten? Einzelpersonen und Paare ohne Kinder und Familien, deren Kinder bereits aus dem Kita-Alter raus sind oder über höhere Einkommen verfügen. Ich spare seit mehreren Jahren Geld, damit ich eben nicht auf staatliche Transfers angewiesen bin. Wieso sollte ich jetzt die Kinder anderer finanzieren? Ich lasse mich da gerne überzeugen. (Das AHV "Argument" lasse ich nicht gelten, siehe andere Kommentare.)
    • GrumpyDog 17.08.2019 09:39
      Highlight Highlight As Randnotiz: Ich habe nicht etwas gegen staatliche Transfers generell. Sozialhilfe ist meist nicht selbst verschuldet und hat das Ziel der Wiedereingliederung. Zusatzleistungen im Alter sind für mich kein Problem. Schulen etc. sowiso nicht, da sie Gesamtgesellschaft profitiert. Bei der externen Kinderbetreuung ist es aber vor allem eine finanzielle Besserstellung der entsprechenden Familien ohne Nutzen für die Gesellschaft. Wenn die Kinderbetreuung mehr kostet als man mit Arbeit reinholen kann, ist die eigene Arbeitskraft offenbar weniger wert. Wieso sollte man das jetzt subventionieren?
    • Äduu 17.08.2019 10:12
      Highlight Highlight Dann können sie vielleicht die Ergebnisse der WHO zu vergleichbaren Investitionen in Östereich überzeugen. Der return on investment (ROI) beläuft sich bei Investitionen in die frühe Förderung auf min 1:5 bis max 1:22. Das bedeutet, jeden Franken den man in diesem Bereich investiert, spart man später fünffach bis 22igfach wieder ein, weil andere Kosten entfallen. Wir haben durch Investitionen im Bereich der frühen Förderung Mittelfristig eine gesündere Gesellschaft. So können auch Sie Steuern sparen, da später nicht mehr so viel in die IV oder den Strafvollzug usw. Investiert werden muss!
    • manhunt 17.08.2019 11:00
      Highlight Highlight wieso soll ich deine krankheitskosten mitfinanzieren? oder deine mobilitätskosten? deine sicherheitskosten?
      wieso soll ich via NFA jedes jahr strukturschwache kantone mitfinanzieren?
      unsere gesellschaft überaltert massiv. und wenn sich nur noch reiche kinder leisten können, verbessert das die lage bestimmt nicht.
      das zauberwort heisst solidarität. aber in der heutigen zeit hat jeder das gefühl zu kurz zu kommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 17.08.2019 09:03
    Highlight Highlight Na wenn schon über ein drittel meint dass kinder privatsache sind, dann gibt es 2 möglichkeiten:

    Wir stoppen das rentensystem und mein sohn finanziert nur mich.

    Oder wir holen noch mehr ausländer ins land.
    • Selbst-Verantwortin 17.08.2019 09:41
      Highlight Highlight Ähm. Selbstverantwortung? Du könntest dich selbst finanzieren...
    • Carl Gustav 17.08.2019 09:44
      Highlight Highlight Das AHV Argument ist so alt wie falsch.
      Kinderlose Personen wären meistens nur mit einer PK viel besser dran.
      Und obwohl ich gerne Renten mitfinanziere für Menschen, die früher keine AHV Beiträge bezahlt haben und denen das Umlageverfahren heute nützt, ist das kein Grund das ich mich an Ihrem Familienbudget beteiligen will.
    • Remo85 17.08.2019 10:03
      Highlight Highlight Oder wir ändern das Prinzip der AHV in jenes der Pensionskassen. Jeder spart für sich. Dann kann die Menschheit endlich aufhören sich übermässig zu vermehren....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Äduu 17.08.2019 09:00
    Highlight Highlight Ich finde es wichtig, dass dieses Thema angegangen wird. Vielen Schweizerinnen ist das nicht bewusst, aber die Ausgaben des Bundes für die frühe Förderung sind unterirdisch tief. Laut der OECD investiert die Schweiz jährlich nicht einmal 0.2% des BIPs in die frühe Förderung. In Ländern wie Norwegegen oder Schweden sind es knapp 2.0%. Und sogar Länder wie Estland, Kolumbien oder Brasilien geben mehr als doppelt soviel (0.4%) für die frühe Förderung aus als die Schweiz.

    Also Herr Wermuth, weiter so!
    • GrumpyDog 17.08.2019 09:22
      Highlight Highlight Estland, Kolumbien und Brasilien sollten ja auch unsere Vorbilder sein, wenn es um Staateführung geht. Ich denke nicht. Zum ist das BIP pro Kopf auch höher als im vielen anderen Ländern, daher kann der Absolutbetrag dennoch höher ausfallen.
    • dorfne 17.08.2019 09:41
      Highlight Highlight Frühe Förderung wäre auch dringend nötig für Migrantenkinder.
    • Martin68 17.08.2019 10:10
      Highlight Highlight Man kann die Kinder, so wie in anderen Ländern schon mit 3 Jahren in den Kindergarten schicken, dies dann als Frühförderung bezeichnen und die Mütter die in diesen Ländern meistens keine Arbeit haben holen diese dann am Mittag mit dem Auto ab! Genau so kommt es wenn Wermuth so weitermacht! So bezahlt der Staat die Kinderbetreuung!
  • Dan Ka 17.08.2019 08:59
    Highlight Highlight An die die „Privatsache“ geklickt haben. Dann bitte auch auf die AHV verzichten. Danke!
    • Majoras Maske 17.08.2019 09:19
      Highlight Highlight Natürlich ist es Privatsache, aber die Allgemeinheit profitiert ja auch vom Nachwuchs. In Italien hatte die Regierung ja mal eine Kampagne gestartet um die Geburtenrate zu erhöhen und hat dann nur einen Shitstorm erhalten. Zwar haben viele Italiener einen Kinderwunsch, aber können sich das nicht leisten. Wenn Kinder zum Luxus werden, dann sind die Schäden für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich höher als wenn man Eltern rechtzeitig finanziell entlastet. Insofern ist der Nachwuchs eben auch nicht nur Privatsache.
    • dorfne 17.08.2019 09:44
      Highlight Highlight Es ist ja keine Aufforderung noch mehr Kinder in die Welt zu setzen. Die Welt ist eh schon übervölkert. Ab die Kinder die da sind sollten optimal gefördert werden und Eltern als Vorbilder haben, die ihr Leben meistern, und den Unterhalt für die Familie verdienen.
    • Rechi 17.08.2019 09:47
      Highlight Highlight Wieso soll ich auf die AHV verzichten? Ich habe 3x soviel einbezahlt wie ich je erhalten werde!
    Weitere Antworten anzeigen
  • K1aerer 17.08.2019 08:55
    Highlight Highlight Muss der Staat für jede Sache, die man freiwillig tut, noch einen finanziellen Schubs geben? Von wo soll das Geld kommen? Irgendwann mal ziehen die Reichen weg und dann haben wir tatsächlich ein Problem mit den Steuereinnahmen.
    • dorfne 17.08.2019 09:29
      Highlight Highlight die KITA-Preise sind einkommensabhängig. Die Gutverdienenden würde also entlastet.
    • Fabio Haller 17.08.2019 10:11
      Highlight Highlight Wo sollen denn die Reichen wegziehen. Nach Afghanistan
    • K1aerer 17.08.2019 17:17
      Highlight Highlight @Fabio Haller, da gibt es definitiv gute Alternativen.
  • Büetzer 17.08.2019 08:53
    Highlight Highlight Für Peter R Goldjunge und all die anderen Trolle: Kinder soll nur kriegen wer es sich leisten kann....was soll der scheiss ? Wir sind eine solidarische Gemeinschaft , wer putzt dir wohl den arsch wenn du alt bist?
    Wer wird unsere Infrastrukturen unterhalten? Oder soll ich ab jetzt auch zu erst nachsehen ob mir dein Gesicht gefällt bevor ich dich aus deinem Auto schneide wenn du mal einen Unfall hast ?
    • Ribosom 17.08.2019 10:07
      Highlight Highlight Ja wir sind eine solidarische Gemeinschaft, aber irgendwann ist genug.
      Ein Feuerwehrmann zu sein ist Beruf. Man macht seinen Job!
      Kinder kriegen ist jedermanns Privatsache. Die werdenden Mütter werden medizinisch gut versorgt, die Kinder können zur Schule und die Steuern werden weniger.
      Ich als Kinderlose bezahle hohe Krankenkassenprämien (nicht für mich sondern für die anderen) und mit meinen Steuern finanziere ich deinen Kindern die Schule.
      Kita ist jetzt nicht wirklich überlebensnotwendig. Es gibt Grosseltern, das andere Elternteil, Freunde...Abernicht mein Geld. Sorry.
    • Büetzer 17.08.2019 10:22
      Highlight Highlight Die meisten Feuerwehrleute in der Schweiz machen das neben dem Job und der Familie . Milizsystem kennst du ? Auch eine Facette unseres
      Gesellschaftssystem.
    • Shura 17.08.2019 10:30
      Highlight Highlight Es gibt eben viele Paar oder Alleinerziehende, die keine Freunde oder Grosseltern haben, die sich kümmern können.
  • Ron Collins 17.08.2019 08:50
    Highlight Highlight Ist ja klar, Gratisgeld für Familien soll gehen, für die AHV gibts keins.
    Was ich hier nicht verstehe, warum die Allgemeinheit hier wieder für etwas aufkommen muss, dass ganz klar Privatsache ist. Eine Familie zu gründen ist eine löbliche Sache, die einige Einschnitte verlangt, d.h. Finanzielle Einschnitte. Jemand geht arbeiten und jemand kümmert sich um die Kinder. Geht nicht anders. Warum soll ich als Single und kinderlos für andere ihre Zückerlis aufkommen? Wie Kinderzulagen, Verbilligungen, familientabatte, 2x schön Urlaub machen usw? Und dazu noch fremdbetreung? Eigenverantwortung bitte!
  • innerschwiizer 17.08.2019 08:48
    Highlight Highlight Die Mütter sollen für die Kinder da sein können. Es wäre viel wichtiger, dass Familien von einem Einkommen leben könnten.
    • Martin68 17.08.2019 10:15
      Highlight Highlight @dorfne: Zum Glück hat mich meine SVP-Mutter selber betreut, war zwar mit grossen finanziellen Einschränkungen verbunden dafür habe ich Kinderstube gelernt und würde nie einen Andersdenkenden so beleidigen wie du. Aber dies ist wahrscheinlich SP-Toleranz....
  • Aglaya 17.08.2019 08:46
    Highlight Highlight Ich scheine in einer ziemlichen Filterblase zu leben. Von allen Müttern, die ich kenne, wollen 100% nicht Vollzeit arbeiten, da sie gerne auch Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen.
    • dorfne 17.08.2019 09:28
      Highlight Highlight Gratis-KITAs heisst nicht, dass alle Mütter 100% arbeiten müssen. Nur wer dann freiwillig für die Kinder zu hause bleibt soll nicht Geld vom Staat verlangen, weil er/sie auf eine staatliche Leistung (eben die Gratis-Betreuung in den KITAs) verzichtet.
    • Fairness 17.08.2019 10:23
      Highlight Highlight Was haben 100% und tragbare Kosten für Krippentage gemeinsam?
    • alessandro 17.08.2019 10:50
      Highlight Highlight Und die Männer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natürlich 17.08.2019 08:33
    Highlight Highlight Super!
    Danke Cedric, dass du dich für Familien einsetzt! 🙏🏻
    • Ron Collins 17.08.2019 08:51
      Highlight Highlight Ist denn jetzt schon wieder Weihnachten? All diese Wunschlisten - Gratiswunschlisten?
    • dorfne 17.08.2019 09:48
      Highlight Highlight @Ron. Studieren Sie mal die Wunschlisten der Hauseigentümer, Unternehmen und Bauern an die Adresse von Staat und Allgemeinheit. Mehr Steuersenkungen, Fördermittel, Subventionen, Aufweichung des Mietrechts usw..
    • Remo85 17.08.2019 10:06
      Highlight Highlight Steuersenkungen bedeuten, dass immer noch gezahlt wird, was hier gefordert wird ist geld vom Staat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • brudi 17.08.2019 08:22
    Highlight Highlight Diese habe gezeigt, dass jede fünfte befragte Frau angab, dass sie Teilzeit anstatt Vollzeit arbeite, weil sie sich um die Kinder kümmern müssen.

    Dachte immer mütter wollen für ihre Kinder da sein...
    • who cares? 17.08.2019 08:49
      Highlight Highlight Warum arbeiten dann die Väter Vollzeit?
    • Lebenundlebenlassen 17.08.2019 08:55
      Highlight Highlight Ja eben sie wollen.. können aber nicht weil das Geld nicht reicht
    • häxxebäse 17.08.2019 09:08
      Highlight Highlight Weisst du wie schwer es ist nach ein paar jahren wieder in den beruf einzusteigen? Oder einen teilzeitjob zu finden? Die meisten haben nur einen dank vitamin b.
      Sogar exjunkies und langzeitarbeitslose kriegen mehr unterstützung dabei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blitzesammler 17.08.2019 08:21
    Highlight Highlight Das diebezüglich finanziell etwas gemacht werden muss, finde ich auch. Doch ich (männlich) lese immer ,,die Kinder betreuen MUSS,, ich fand es super, die Kinder betreuen zu DÜRFEN! Und wenn der Arbeitgeber und der Kanton seinen Anteil dieses ,,Krippengeldes,, auch mir bezahlt hätte (wenn Krippen unterstützt würden), hätte ich noch mehr zu Hause bleiben dürfen. Ist ja doof, dass ich arbeiten gehen MUSS damit ich zusätzlich Geld bekomme um meine Kinder fremd zu betreuen und denen das Geld wieder abgeben muss.
    • häxxebäse 17.08.2019 09:13
      Highlight Highlight Ich war die ersten 4 jahre auch sehr gerne zuhause, aber die rückkehr in den beruf war danach der reinste horror. Es hat 10 jahre gedauert bis ich wieder einen anständigen job und lohn hatte, trotz qualifikation.
    • dorfne 17.08.2019 09:50
      Highlight Highlight @häxxebäse. Drum ist es wichtig, dass Mütter im Beruf bleiben. Heute gibt es keine Garantie mehr, dass der Vater seinen Job bis zur Pensionierung behalten kann. Und dann die Scheidungsrate...Leider eine Tatsache.
    • häxxebäse 17.08.2019 12:13
      Highlight Highlight Wir hatten damals keine kitas 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Manfred the Fred 17.08.2019 08:08
    Highlight Highlight Ich war bisher ein bisschen skeptisch was Cedric Wehrmut bertraf. Aber dieser Vorstoss gefällt mir ausserordentlich.
    Allgemein denke ich mir dass wir uns was das Sozialwesen betrifft, stärker an den Skandinavischen Ländern orientieren sollten. Ein Land das wirtschaftlich so stabil ist wie die Schweiz sollte das doch irgendwie hinbekommen, oder?
    • Ron Collins 17.08.2019 08:54
      Highlight Highlight Ja klar, gebt irgendwo weniger aus, gebt ZUERST DER AHV was, und Familienplanung soll privat sein. Du hast Kinder? Dann komme auch dafür auf. Hört auf jeden privatwunsch aus anderen ihre Brieftasche zahlen zu wollen. Geht einfach nicht. Und hört auf Skandinavien als super Beispiele zu nehmen.
    • Albert Stpeck 17.08.2019 09:18
      Highlight Highlight ...Sollte. Aber nicht mit dieser Bevölkerung: Rückständig und Reaktionär.
    • dorfne 17.08.2019 09:39
      Highlight Highlight Von diesem Vorschlag würde auch die Wirtschaft profitieren.
  • and Y? 17.08.2019 07:52
    Highlight Highlight Setzt lieber bei den grossen Kostenverursachern an! In den letzten 20 Jahren wurde alles günstiger, ausser KK, Mieten und Wohneigentum. Henry Ford meinte bei der Erfindung der Fertigungsstrasse, dass bei der Jahrtausendwende jeder nur noch 20% arbeiten müsste. Dem wäre auch so, wenn das Geld fair verteilt würde. Die Renten wären auch nicht das Problem, wenn alle bei Erreichen des Pensionsalter in ihrer eigenen, bez. Wohnung leben könnten. Eigentlich müsste jede Familie mit einem 100% Pensum durchkommen (egal wie verteilt).
    Sagt ein Vater welcher mit seiner Partnerin 50/50 Arbeit/Kind teilt.
    • Duweisches 17.08.2019 09:02
      Highlight Highlight Keine Sorge, Initiative für Bezahlbare Krankenkassen ist auf dem Weg, Initiative für bezahlbare Mieten ebenso. Ausserdem setzt sich die SP schon immer für eine vernünftige Besteuerung und Umverteilung von oben nach unten ein. Das Problem sind eher die Stimmbürger.
    • häxxebäse 17.08.2019 09:14
      Highlight Highlight Für den letzten satz: ❤❤❤
    • bebby 17.08.2019 09:32
      Highlight Highlight Du weisches hat recht. Es liegt an all denen die nicht noch mehr Umverteilung wollen:-) Weil auf das läuft es hinaus. Subventionen der KK durch die Steuerzahler, damit die Kosten nicht gesenkt werden müssen. Tiefere Mieten, damit bei Sanierungen die kostentreibenden Vorschriften nicht gelockert werden müssen. Wir müssen bei den Kosten ansetzen nicht nur bei den Einnahmen.
  • wolge 17.08.2019 07:43
    Highlight Highlight Definitiv ein Thema. Nur warum muss dies immer auf Kosten der Allgemeinheit gehen?

    Niemand hat Nachwuchs, um der Allgemeinheit etwas Gutes zu tun. Vielmehr tut man sich selber einen Gefallen um glücklich zu sein – das ist ein sehr menschlicher und verständlicher Wunsch. Aber nüchtern betrachtet stellt sich die Frage, wieweit man für persönliche Lebenswünsche die finanzielle Unterstützung der Allgemeinheit in Anspruch nehmen kann beziehungsweise wie sich ein solcher Anspruch legitimieren lässt.

    https://www.nzz.ch/meinung/kinder-sind-ein-ego-projekt-ld.1329040
    • Roblock 17.08.2019 08:49
      Highlight Highlight Ich bin nicht einverstanden, dass Kinder der Allgemeinheit nichts nützen sollen. Die heutigen Kinder sind vielleicht Ihre zukünftigen Kunden oder Ihre Betreuer im Altersheim oder vielleicht setzt Ihnen ein heutiges Kind später mal eine Hüftprothese ein. Gäbe es keine Kinder, wären wir in spätestens 50 Jahren weg vom Fenster. Sie denken viel zu kurzfristig.
    • Lebenundlebenlassen 17.08.2019 08:59
      Highlight Highlight Sie geben aber auch sehr viel der Allgemeinheit zurück.. leisten später Arbeit sind produktiv.. zahlen AHV Renten..
    • häxxebäse 17.08.2019 09:15
      Highlight Highlight 🤮
    Weitere Antworten anzeigen
  • R. Peter 17.08.2019 07:42
    Highlight Highlight So ich fordere jetzt eine Haushaltshilfe vom Bund! Ist doch eine Frechheit dass ich meinen Haushalt gratis erledigen muss! Geschweige denn das Rasenmähen, wo bleibt der staatliche Gratisgärtner?! Der Koch soll bitte auch der Staat stellen, kann doch nicht sein dass ich weder fürs Kochen noch fürs Essen bezahlt werde! Und wer macht eigentlich meinen Abwasch? Nach der Toilette mach ich mich selber frisch - ganz ohne Bezahlung - wie ein Sklave! Ist doch im Interesse aller wenn ich nicht stinke oder krank werde?!
    • Duweisches 17.08.2019 09:03
      Highlight Highlight Bezahlte Carearbeit, ein Vorschlag der tatsächlich existiert. Lesen sie sich ein 😉
    • häxxebäse 17.08.2019 09:17
      Highlight Highlight Echt jetzt? Na deine mutter hatte es nicht so mit erziehung...
  • R. Peter 17.08.2019 07:42
    Highlight Highlight „dass jede fünfte befragte Frau angab, dass sie Teilzeit anstatt Vollzeit arbeite, weil sie sich um die Kinder kümmern müsse.“ müssen, aber klar... wir werden alle zu Kindern gezwungen. Ich will Kinder aber mich dann nicht um sie kümmern? Ich kann den falschen Populisten einfach nicht ernst nehmen.


    „Dadurch würden die Haushalte die finanziellen und organisatorischen Folgen der «Gratisarbeit» der Kinderbetreuung bezahlen.“ wenn ich Kinder will ist deren Betreuung Gratisarbeit?! Sind die KiTas darum alle „gratis“ und deren Betreuer klagen über zu tiefe Löhne und Anerkennung?

    • Duweisches 17.08.2019 09:06
      Highlight Highlight Wenn ich die Kinder selber betreue ist deren Betreuung tatsächlich Gratisarbeit. Das Problem mit den zu tiefen Löhnen liegt daran, dass sich die Eltern keine noch höheren Kitabeiträge leisten können. Das liesse sich durch eine staatliche Übernahme der Kosten beheben.
  • Goldjunge Krater 17.08.2019 07:31
    Highlight Highlight „Diese habe gezeigt, dass jede fünfte befragte Frau angab, dass sie Teilzeit anstatt Vollzeit arbeite, weil sie sich um die Kinder kümmern müsse.„

    Ja Herr Wehrmuth stellen sie sich vor: wer Kinder auf die Welt stellt, hat sich nachher auch tatsächlich um diese zu kümmern!! Es ist nicht die Aufgabe des Staates den Job der Eltern zu übernehmen!!!

    Kinder solcher Eltern tun mir echt leid! Gebt euern Kinder Zeit und Liebe, keine Kitas!!!
    • Duweisches 17.08.2019 09:11
      Highlight Highlight Stellen sie sich vor, für einige Eltern ist es tatsächlich ein Problem, wenn nur ein Partner arbeiten kann, weil sich die Familie so eher knapp durchs Leben kämpfen kann. Wenn die Kitabeiträge allerdings den Lohn des zweiten Partners auffressen oder gar übertreffen, ist es tatsächlich ein müssen. Wäre die Kinderbetreuung gratis liesse sich das als Familie besser stemmen und der daheimgebliebene Partner könnte tatsächlich von dürfen sprechen.
    • ChlyklassSFI 17.08.2019 09:30
      Highlight Highlight Goldjunge, du warst wohl auch in einer Kita. 😉
    • Pafeld 17.08.2019 13:11
      Highlight Highlight Nach 170 Jahren bürgerlicher Mehrheit in Bern reicht halt einfach ein Vollzeitjob nicht mehr, um eine Familie durchzubringen. Unter anderem, weil die Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren zum Teil förmlich explodiert sind, unsere bürgerlichen "Wirtschaftsexperten" aber noch immer Lebenshaltungskosten mit Inflation gleichsetzen. Wenn man anmerkt, dass Lebensmittel und Versicherungen massiv teurer geworden sind, kommt meist die schlaue Antwort, dass im Gegenzug aber Drucker und Fernseher billiger geworden sind.
      Na denn... KK ab jetzt bei der Cablecom und einen Canon zum Znacht oder was?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ezi 17.08.2019 07:08
    Highlight Highlight Endlich ein Politiker, der das Problem erkennt! Es wäre schon lange an der Zeit, dass für tiefe Einkommen die Kinderbetreuung erschwinglich ist und nicht den halben Lohn auffrisst. Das würde den Müttern wieder ermöglichen 100 % zu arbeiten. Dadurch können wir Frauen unsere Altersvorsorge absichern und stehen im Falle einer Scheidung finanziell auch besser da, was auch für die Männer eine grosse Entlastung ist. Ich habe leider noch nicht von Kittas profitiert, da es schlichtweg keine gab, als meine Kinder klein waren.
    • Bio Zitronensaft 17.08.2019 08:41
      Highlight Highlight Ich hätte gerne einen Ferrari - kann ihn mir aber nicht leisten.
      Da bräuchte es auch dringend eine staatliche Lösung.

      Ernsthaft, dann lieber eine Art Kinderversicherung. Man zahlt in einen Fonds ein. Kriegt man Kinder, wird er im monatlichen Raten ausbezahlt. Hat man bis alter X keine Kinder, wird er in Form einer Zusatz AHVausbezahlt.
      Wäre auch für Kinderlose fairer...

    • wolge 17.08.2019 08:57
      Highlight Highlight Wie wäre es mit Familien- und Budgetplanung? Natürlich VOR der Zeugung?

      Mir scheint, viele gehen einfach hin und mehren sich, ohne je ernsthaft alles auch nur annähernd durchdacht zu haben...

      https://www.nzz.ch/meinung/kinder-sind-ein-ego-projekt-ld.1329040
  • /dev/null 17.08.2019 06:57
    Highlight Highlight Wieso macht man sich nicht bei der Familienplanung Gedanken um die Finanzielle und berufliche Machbarkeit? Das verstehe ich nicht...
    Und nur damit später mal meine AHV gesichert ist, stelle ich sicher keine Kinder auf die Welt. Dann helfe ich lieber z.B. einem Flüchtling aus Geburtenstarken Ländern hier in der Schweiz Fuss zu fassen und aktiv an der Umverteilung mitzuwirken!
    • D. Saat 17.08.2019 07:34
      Highlight Highlight Und das machst du jetzt auch? Oder ist es nur dummes Gewäsch?
    • oh_wow 17.08.2019 07:49
      Highlight Highlight @/dev/null du meinst also, wir sollten besser keine Kinder mehr zeugen, als etwas an unserem familienfeindlichen System zu ändern?
    • Kruk 17.08.2019 07:57
      Highlight Highlight Ja, nur Reiche dürfen Kinder haben?
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Spielgruppe lehnt Kinder von schwulem Paar ab – und das ist (noch) legal

Rafael und Rahul aus dem Aargau dürfen nicht in die Spielgruppe. Der Grund: Ihre Eltern sind homosexuell. Möglich ist ein solcher Fall wegen der laschen Schweizer Gesetzgebung und die mangelnde Regelung der Spielgruppen.

Die Aargauer Zwillinge Rafael und Rahul haben zwei Papis. Das ist einer Spielgruppenleiterin aus Lenzburg einer zu viel: Sie sagte gegenüber den Eltern, eine solche Konstellation sei «weder normal noch natürlich». Und verweigerte den zwei Kindern die Aufnahme. Darüber berichtete der Lenzburger Bezirks-Anzeiger zuerst.

«Wir sind schockiert. Dass diese Frau ihre Homophobie an Kindern auslebt, ist stossend», sagt Roman Heggli, Sprecher der Schwulenorganisation Pink Cross. Die ganze Community sei …

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