Schweiz
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Was macht der Klimajugend eigentlich konkret Angst? 9 ehrliche Antworten

Die Klimajugend kämpft seit Monaten für Massnahmen gegen den Klimawandel. Eine der meistgehörten Parolen dabei: «Wir sind viele, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!» Doch welche Zukunft sehen die Jungen konkret bedroht? Wir haben in Bern an der Klima-Demo nachgefragt.



Sarah, 16

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«Ich habe Angst, dass Küsten überschwemmt werden und auch wichtige politische Städte wie New York oder Tokio betroffen sein werden. Zudem mache ich mir grosse Sorgen, dass es zu einem Wasserproblem kommt, wenn alle Gletscher abschmelzen. Und der Anstieg des Meeresspiegels macht mir ebenfalls angst.»

Marco, 13

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«Mir macht am meisten Angst, dass ich meinen Kindern nicht mehr zeigen kann, was Schnee ist und ich später nicht mehr Skifahren kann.»

Ella, 14

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«Mir macht Angst, dass unsere Welt bald nicht mehr existiert, wenn wir so weitermachen und nichts dagegen unternehmen.»

Kevin, 17

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«Ich habe Angst, dass es in Zukunft beispielsweise viel weniger Bäume gibt und es vielleicht überhaupt keine Wälder mehr hat.»

Jette, 13

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«Wir wissen noch gar nicht, was da alles auf uns zukommen wird von wegen Wirbelstürmen und Hurricanes. Mir macht vor allem Angst, dass die alten Politiker sich nicht für unsere Zukunft einsetzen, da es sie nicht mehr betrifft. Und wir sind dann die, die mit den Überflutungen und den unregelmässigen Jahreszeiten leben müssen.»

Jessica und Annouk, 14

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«Also in naher Zukunft macht mir Sorgen, dass das Wetter komplett verrückt spielt und die Gletscher weiter schmelzen. Man hört auch in den Nachrichten immer wieder von Hurricanes und Tsunamis und ich habe das Gefühl, dass es deutlich zugenommen hat. Und ich glaube, dass es immer schlimmer wird. Man kann aber nicht sagen, dass ich Angst habe, weil ich überzeugt bin, dass wir noch etwas bewirken können. Wir sind die letzte Generation, die noch etwas machen kann!»

Lukas, 17

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«Ich habe vor allem Angst, dass ich einmal Kinder habe, denen ich erklären muss, weshalb die hälfte der Welt nicht mehr existiert und wir nicht mehr leben können wie früher.»

Lynn, 17

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«Mir macht angst, dass ich irgendwann meinen Grosskindern erzählen muss, warum es beispielsweise Venedig nicht mehr gibt. Oder was ein Eisbär oder ein Pinguin ist.»

Boro, 16

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«Mir macht Angst, dass es bald keinen Schnee mehr gibt und man nicht mehr im Schnee sein kann.»

Die besten Schilder des Klimastreiks

10'000 Teilnehmer an Berner Klima-Demo

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82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 07.04.2019 19:07
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, vor was sie keine Angst haben.
  • Sarkasmusdetektor 07.04.2019 18:21
    Highlight Highlight Sorry, aber wer Angst hat, nicht mehr Skifahren zu können oder irgendwem etwas erklären zu müssen, hat das Problem echt nicht verstanden. Das werden noch die kleinsten Probleme sein. Bei solchen Aussagen muss man sich nicht wundern, wenn manche Leute diese Demonstrationen nicht ganz ernst nehmen.
  • DomKi 07.04.2019 17:48
    Highlight Highlight Warum arbeiten wir nicht mit harten Fakten anstelle von Gefühlen und Ängsten? Denn neben dem CO2 gibt es so viele andere Probleme von dem niemand redet, das beginnt schon bei den Batterien der Elektromobile und der Herstellung von Solarpanels oder Windmühlen und hört nicht bei den Smartphones auf die die meisten jungen besitzen...
  • dmark 07.04.2019 14:30
    Highlight Highlight Mich würde mal interessieren, wie sich diese Ängste zwischen Jugendlichen in der Stadt und Jugendlichen auf dem Land verteilen.
    • ja, mein Herr 07.04.2019 17:45
      Highlight Highlight Noch interessanter, Jugentliche/Kinder mit Öko-Mamis/Öko-Lehrer und solche mit ganz normalen Eltern.
    • Wasser99 07.04.2019 18:11
      Highlight Highlight Jungendliche in der Stadt: 100
      Jungendliche auf dem Land: 0
    • Masche 08.04.2019 10:40
      Highlight Highlight Wasser99: Das kann ich so nicht bestätigen. Wir leben zwar in der Stadt, haben aber guten Kontakt zu Bauernfamilien auf dem Land. Die sind nicht erst seit gestern sondern schon vor Jahren auf die Problematik aufmerksam geworden. Sie hatten aber keine Zeit für Demonstrationen sondern haben selber die Ärmel hoch gekrempelt und ihre Landwirtschaft auf ökologisch getrimmt. Und sie haben grössere Probleme als nicht mehr Skifahren zu können. Für mich sind diese Bauern die grösseren Klimaaktivisten als die Demonstranten.
  • Dr. Houz 07.04.2019 13:46
    Highlight Highlight Ich habe auch angst irgendeinmal keine grossen Wälder mehr zu sehen, wäre sehr schlimm für mich weil ich dort der natur sehr nahe sein kann, finde es nur respektlos und dumm wie der mensch mit der welt/Natur umgeht, da sollte ein grosses umdenken stattfinden.
    • Ribosom 07.04.2019 18:35
      Highlight Highlight Warum die Blitze?
      Dass unsere Wälder sterben könnten, ist doch gar nicht so weit hergeholt? Dürre, Waldbrände und Borkenkäfer sei Dank.
    • Toerpe Zwerg 07.04.2019 20:28
      Highlight Highlight Die Waldfläche dehnt sich aus.
    • dmark 07.04.2019 22:59
      Highlight Highlight @Dr. Houz:
      Naja, man muss aber halt auch schon mal ab und zu raus aus der Stadt und in die Wälder gehen, um sie zu sehen.
      Von alleine kommen die nicht zu einem nach hause ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • anundpfirsich 07.04.2019 13:21
    Highlight Highlight Ich finde es gut dass sich was tut. Aber ich finde jeder dieser Leute die da auf die Strasse gehen, sollten erst mal bei sich privat anfangen was gegen den Klimawandel zu tun wie zb weniger Auto fahren oder wie heize ich mein Haus oder weniger Müll produzieren u.s.w!
    Bei solchen Demos habe ich das Gefühl, wird teils einfach mitgemacht aus schlechtem Gewissen, im Sinn: Ah lass mal hingehen dann habe ich auch was gegen den Klimawandel was getan! Nur mit dem ist es nicht getan! Es faängt bei jedem selbst an!
    • Der Tom 07.04.2019 17:41
      Highlight Highlight Wieso tun die denn nichts? Was bringt dich zu dieser Annahme? Die Politiker streichen den Jugendlichen jetzt die Flüge für Abschlussreisen. Finde ich super aber tönt ein wenig nach Ätschpätschimfall ihr aufmüpfigen. Die Politiker haben bis jetzt Weltweit komplett versagt. Nur in Kalifornien geht es in die richtige Richtung. Aber das ist ja nicht mal ein Land sonder Teil der grössten Dreckschleuder.
    • anundpfirsich 07.04.2019 20:29
      Highlight Highlight Einer unser Dozente hat erzählt das seine Tochter sagte: Morgen haben wir keine Schule sondern wir gehen Demonstrieren. Da hackte er nach: Ja und für was genau machst du es? Und haben euch die Lehrer auch beigebracht was ihr dazu beitragen könnt? Um das zu ändern?
      Nee haben sie nicht. Beim Essen das selbe, müssen wir zb X-Bioavocados einfliegen lassen? Oder mein geliebtes Steak aus Argentinien? Wenn einfach mehrere Leute solche Sachen vermeiden würden, würde sich schneller was ändern, als wenn man das über die Politik machen will.
    • anundpfirsich 07.04.2019 20:35
      Highlight Highlight Gutes Beispiel, ein Exmitbewohner von mir der so richtig eine ÖK-Einstellung hat und das räusper auch lebt. Findet auch bei allem: Ich will Bio aber es muss billig sein! Schauen woher das kommt tut er nicht. Und er fährt die grösste Rostlaube die die Umwelt so verpestet. Aber man ist ja Hip und ja nicht zu viel Geld ausgeben.
  • Mikey51 07.04.2019 12:27
    Highlight Highlight Ich bin 68 und habe die gleichen Ängste wie die Jugendlichen und bin bestimmt nicht der einzige ü50 dem es gleich geht.
    • atmo 07.04.2019 13:55
      Highlight Highlight … bin 44 und schliesse mich dir an...
    • Froggr 07.04.2019 15:23
      Highlight Highlight Ich bin 21 und habe gar keine Ängste. Denke ich bin nicht der einzige in meinem Alter.
    • ja, mein Herr 07.04.2019 17:46
      Highlight Highlight Mikex

      Mit 68? Was hat man da noch zu verlieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • rundumeli 07.04.2019 11:57
    Highlight Highlight besonnenheit ist nicht das ding der jugend ... und das ist wohl auch gut so ... und doch ists schad ums timing ... sind doch die wahlen im herbst matschentscheidend für die realpolitik der nächsten 4 jahre
    • Nausicaä 07.04.2019 12:58
      Highlight Highlight Besonnenheit?? Du meinst wohl Bequemlichkeit und das Festklammern an Privilegien!
    • banda69 07.04.2019 13:05
      Highlight Highlight @rundummeli

      Dann verraten Sie doch bitte was Sie unter Realpolitik verstehen.
    • rundumeli 07.04.2019 13:19
      Highlight Highlight @ bandeli

      das ding betrachten wie ein langstreckenrennen ... ins feld zurückfallen lassen ... an konzepten feilen, auch technologische optionen ausloten ... und dann im herbst den zielschuss lancieren
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blister 07.04.2019 11:53
    Highlight Highlight So klar die Indizien für den Klimawandel auch sind: diese Kinder haben einfach alle Angst vor Veränderungen und können nicht einsehen, dass es Dinge gibt, die grösser sind als sie selbst. Danke für die Zusammenstellung der Antworten!
    • Michael Mettler 07.04.2019 12:38
      Highlight Highlight So einfach ist das?
    • dorfne 07.04.2019 12:47
      Highlight Highlight Was ist denn grösser als diese Kinder? Meinen Sie den Klimawandel, den Sie offenbar lediglich als eine Veränderung ansehen, der man ohne Angst begegnen sollte? So wie Sie schreiben, leben Sie offenbar schon auf dem Ersatzplaneten!
    • Nausicaä 07.04.2019 13:04
      Highlight Highlight Dinge wie die Gier der Erwachsenen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 07.04.2019 11:49
    Highlight Highlight Was selten erwähnt wird ist das Schmelzen des ewigen Eises in den Bergen. Ganze Berge werden runterkommen mitsamt den Siedlungen und Bergbahnen. Unbekannte Bakterien, Millionen von Jahren eingeschlossen im Eis, werden freigesetzt und fluten die Ebenen. Einige dieser Käfer werden gut sein, andere schlecht. Für die Menschen, für die Böden, mit und auf denen wir unsere Nahrung produzieren. Sehr vieles lässt sich in Wirkung und Ausmass nicht voraussagen, aber es wird schrecklich sein.
  • Altruide 07.04.2019 11:45
    Highlight Highlight Die Ängste müssten eigentlich viel weitreichender sein. Das Skifahren in den Bergen ist heute bereits ein sehr zweischneidiges Messer. Das Artensterben hat ebenfalls schon eine lange "Tradition".
    Wenn man bedenkt, wie viele furchtbare Kriege für Öl oder fruchtbaren Boden geführt wurden, dann kann man sich nur ausmalen, was einmal auf uns zukommt, wenn das Wasser wirklich knapp wird, die Insekten keine Pflanzen mehr bestäuben und die Böden kaum mehr Ertrag haben.
    Da werden extreme wirtschaftliche Interessen entstehen und wir wissen, wozu der Mensch fähig ist, wenn es um sein Wohl geht!
    • Toerpe Zwerg 07.04.2019 13:18
      Highlight Highlight Wieso sollte das Wasser knapper werden? Bzw. wo genau?
    • Altruide 07.04.2019 14:17
      Highlight Highlight PS: meinte natürlich "zweischneidiges Schwert" - aber Messer geht auch, ist halt die kleinere Version davon ;-)
    • The Count 07.04.2019 15:20
      Highlight Highlight Also ich finde es durchaus positiv für die Umwelt dass weniger Ski gefahren wird. Es wäre ein guter Beitrag zum Klimaschutz wenn stattdessen mehr Menschen nordisch Ski fahren würden. Das auf den Berggekarre ist eine der grössten Klimasünden. Wenn dann noch das Fliegen massiv teurer würde wäre schon viel fürs Klima getan.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Balu3 07.04.2019 11:32
    Highlight Highlight Toll, dass sich immer mehr Junge Gedanken um UNSRE Welt machen.

    Ich bin Befürworter dieser Bewegung, leider aber nicht von wortstarkem Naturell. Ich möchte einen Apell an euch richten:

    Bitte seht diese Gesinnung nicht als Wettstreit, wer sich nun mehr kümmert und wer nicht.
    Sehr viele sind der Meinung, dass wir uns ändern müssen.
    Aber bitte hört auf die Stillen oder Unsicheren mundtot zu machen sobald sie etwas sagen, nur weil die/der eine oder andere von euch besser Bescheid wissen.

    Ich kann zwar nicht gut diskutieren aber ich liebe unsre Welt auch - also macht meine bitte nicht kaputt...
    • dorfne 07.04.2019 12:39
      Highlight Highlight Die Klimajugend organsiert bereits Workshops mit Wissenschaftlern. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sich die Jugend mit ihren Vorschlägen direkt an die Politiker/Innen und Unternehmen wenden wird. Diese Bewegung ist gerade auf eine höhere Ebene unterwegs, weg vom blossen Appell auf der Strasse.
  • WonnieLi 07.04.2019 11:30
    Highlight Highlight Mir machen die 200 Mio klimaflüchtlinge Angst, denen wir ihren jetzigen Lebensraum stehlen und uns dann dagegen wehren werden sie aufzunehmen.

    Wenn man bedenkt dass wir 2016 bereits mit "nur" 65 Mio weltweit flüchtigen überfordert waren.

    Hauptsache die AHV wird gerettet.
    • DemonCore 07.04.2019 14:08
      Highlight Highlight Es gibt drei Varianten:

      -Klimawandel bekämpfen
      -Klimawandel ignorieren und Migration akzeptieren
      -Klimawandel ignorieren und Migration abwehren. Krieg?

      Die Vernunft und die Humanität lässt nur eine Lösung zu.
    • Toerpe Zwerg 07.04.2019 17:09
      Highlight Highlight Es gibt eine weitere Möglichkeit, eher Notwendigkeit: Mit dem veränderten Klima umgehen lernen.
    • DemonCore 07.04.2019 20:12
      Highlight Highlight Sprich mit 200 Mio Migranten umgehen lernen. Möglichkeit 2. Ja. Finden die 30% SVP Wähler vermutlich nicht so sexy.
  • Legume 07.04.2019 11:26
    Highlight Highlight ok, ich verstehe unsere jugend und die machen einen guten job, aber das problem klima so weitreichend. kleines beispiel: china ist auf dem vormarsch und hat hohe ziele was klimaneutralität betrifft. nun bin ich quer durch Laos nach Kambotscha gereist und habe x dörfer und ihre bewohner kennengelernt, die wegen chinesischen staumauer errichter umziehen müssen, damit der daraus gewonnene strom nach thailand und später nach china geliefert werden kann. ganze regionen werden zur zeit dafür geflutet...
  • DemonCore 07.04.2019 10:52
    Highlight Highlight
    Anzahl Flüchtlinge heute: 60 Mio. Anzahl Flüchtlinge durch Klimawandel Minimum: 200 Mio. Alle die gegen Migration sind, sollten sich dringend für Klimaschutz engagieren.
    • Forest 07.04.2019 11:25
      Highlight Highlight In der Schweiz sind die Zahlen schon seit ein paar Jahren rückläufig.
    • neutrino 07.04.2019 11:42
      Highlight Highlight Ist einfach mal eine Behauptung von dir. Weil der Klimawandel ist ja schon länger Realität (auch meine Meinung) - d.h. ein Grossteil der Flüchtlinge müssten ja dann auch in Europa heute schon Klimaflüchtlinge sein. Dem ist aber nicht so.
    • Regas 07.04.2019 12:01
      Highlight Highlight Dieses Ammenmärchen hört man immer wieder. Fakt ist: Die Meisten Flüchtlinge kommen wegen Misswirtschaft Korruption und Kriegen. Das hat mit dem Klimawandel gar nichts zu tun. Afrika hat genügend bebaubares Land um die Bevölkerung zu Ernähren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 07.04.2019 10:46
    Highlight Highlight Ich glaube eine der grössten Ängste die es global gibt ist jene, dass durch die Klimaerwärmung es diverse Gebiete der Welt geben wird die mehr und mehr unbewohnbar werden weil Dürre und mangelnder Regen dazu führt das der Boden nicht brauchar ist. Dies führt wiederum zu Völkerwanderung zu Orten wo es besser geht. Das wiederum führt zu Ängsten/Konflikte und Problemen weil MIgration heute schon ein Problem darstellt und Länder wie die Schweiz, welche Wasserhoheit haben werden ihr ZIel. Oder der Norden Indiens usw.

    Niemand gibt freiwillig Platz ab. Ist ja so.
    • Johnny Marroni 07.04.2019 11:42
      Highlight Highlight So wirle die plausibelsten Prognosen aussehen, wird es auch in der Schweiz grosse, anhaltende Dürren geben. Dafür wird der Norden genug Wasser in Form von massiven Überschwemmungen haben - was wir bis jetzt gesehen haben, ist höchstens der Anfang!
    • Regas 07.04.2019 12:10
      Highlight Highlight In Nordindien wurden fast sämtliche Wälder abgeholzt die für den Wasserausgleich und gegen die Überschwemmungen sorgten. Da kommt es gerade recht die Schuld dem Westen und dem Klimawandel zuzuschieben, anstatt massnahen gegen die selbstverschuldeten Klimaprobleme zu ergreifen.
    • dulee2789 07.04.2019 13:06
      Highlight Highlight Darum braucht es eine welt ohne grenzen. Der industrieelle lebesstil macht gebiete von menschen unwohnbar macht, die garnichts dafür können.
  • salamandre 07.04.2019 10:40
    Highlight Highlight In unserer Schule machten die 9. Klässler nach Weihnachten auf dem Pausenplatz eine Eisbahn, diese wurde jeden Abend gespritzt und hielt dann bis irgendwo im Februar. 1974 war die Reihe an uns...wir waren die Letzten.
    Wer ein gewisses Alter hat und findet es sei alles wie Früher, hat wirklich ein komplettes Brett vor dem Kopf
    • ReziprokparasitischerSymbiont 07.04.2019 10:48
      Highlight Highlight Dazu reicht auch schon ein gewisses jüngeres Alter... wir hatten in den 90er Jahren jeden Winter ein Schülerskirennen im Dorf. In den letzten 10 Jahren war der Skilift noch 2x geöffnet.
    • Astrogator 07.04.2019 11:15
      Highlight Highlight Jahrgang 74, bei uns dasselbe, der Abwart hat den roten Turnplatz im Winter zum Eisfeld umfunktioniert. Und wir konnten vom Hauenstein jeweils bis zur Stadtgrenze von Olten schlitteln. Alles schon lange nicht mehr möglich. Und wohl nur noch Einheimische wissen, dass der Hauenstein mal bekannt für seine Langlaufloipen war und ich habe selbst keine Ahnung wann der Skilift zum letzten Mal in Betrieb war.
    • Beggride 07.04.2019 11:18
      Highlight Highlight Das ist ein wenig beängstigend, was ihr schreibt. Ich habe zwar meinen Vergleich zu den frühen 2000ern,als ich als Kind im Winter von Ende November bis sicher Mitte Februar durchgehend Schnee geniessen konnte. Da wusste man, im Winter hats einfach Schnee, und zwar fast immer. Heute muss man schon froh sein, wenn der Schnee überhaupt 2 Wochen hinhält... Die Vergleiche zu den noch früheren Zeiten lässt nub also erahnen in welchem Eilzugstempo wir uns vewegen.
      Und selbst bei diesen spürbaren Einwirkungen gibt es ernsthaft noch Ignoranten, die glauben, die Klimaerwärmung gibt es nicht... 😵
    Weitere Antworten anzeigen
  • jackhammer 07.04.2019 10:32
    Highlight Highlight
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    • Eisvogel 07.04.2019 15:28
      Highlight Highlight Danke - super Video!

Du denkst, die Klimaproteste sind langsam vorbei? Dann zieh dir mal diese Bilder rein!

Die Sommerferien sind definitiv vorbei. Die Klimaproteste noch lange nicht. Aber schau selbst.

Heute Nachmittag findet in Bern die nationale Klimademo statt. Hier alles, was du wissen musst:

Falls du dich fragst, ob die Klimaproteste überhaupt noch die Massen mobilisieren kann, kommt jetzt die Antwort.

Denn bereits gestern Freitag kam es wieder zu weltweiten Protesten. Zum Abschluss einer internationalen Streikwoche haben dabei abermals Hunderttausende Menschen für mehr Klimaschutz protestiert.

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