Schweiz
Konsum - Detailhandel

aha! Migros ruft Kalbsbratwurst wegen Allergiegefahr zurück

Bild

aha! Migros ruft Kalbsbratwurst wegen Allergiegefahr zurück

16.02.2016, 09:4816.02.2016, 11:08

Die aha!-Kalbsbratwurst der Migros enthält Milcheiweiss, obwohl sie keines enthalten dürfte. Der Verzehr stellt für Milcheiweiss-Allergiker ein Gesundheitsrisiko dar. Deshalb ruft Migros die Bratwurst zurück.

Für alle anderen Personen, besonders solche mit einer Laktose-Intoleranz, bestehe jedoch keine Gefährdung, wie die Migros am Dienstag mitteilte.

Food

Das Milcheiweiss wurde bei einer internen Prüfung in einem Gewürz nachgewiesen. Das Gewürz wurde für die Kalbsbratwürste mit dem Allergiker-Label aha! verwendet, welche das Verbrauchsdatum 1. Januar 2016 oder später aufweisen.

Kunden können die betroffenen Würste in allen Migros-Filialen zurückbringen; der Verkaufspreis wird ihnen zurückerstattet. (whr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
«Die Bankiers der Nazis»: Der Streit um die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg
Neue Vorwürfe um einen alten Vergleich halten die UBS auf Trab. Was ist von der Kontroverse um Nazi-Konten zu halten? Und mit welchen Kontrahenten sieht sich die Grossbank in den USA konfrontiert?
Der Vorwurf hat es in sich: Die Schweizer Grossbank UBS will die weitere Erforschung des Holocaust stoppen. So sollen jüdische Organisationen nicht mehr über die Rolle der Schweizer Banken beim Massenmord an den Juden sprechen dürfen. Dies behauptete Anfang Februar der Senator Ted Cruz während einer Anhörung in Washington. In seiner Hand hielt der Republikaner dabei ein Papier, das aus der Distanz aussah wie ein Gerichtsdokument.
Zur Story