DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Laura Zimmermann, Co-Präsidentin der Operation Libero steigt in den Kampf für die Konzernverantwortungsinitiative ein
Laura Zimmermann, Co-Präsidentin der Operation Libero steigt in den Kampf für die Konzernverantwortungsinitiative einBild: keystone

Operation Libero will Konzernverantwortungs-Initiative unterstützen

Die Operation Libero sagt Ja zur Konzernverantwortungsinitiative und steigt mit eigenen Plakaten in den Abstimmungskampf ein. Die Initiative schaffe Rechtssicherheit und stärke das Ansehen der Schweiz.
11.10.2020, 12:46

Konzerne sollen Verantwortung für ihr wirtschaftliches Handeln übernehmen: Was die Konzernverantwortungsinitiative fordert, sei selbstverständlich, findet die Operation Libero. Sie setzt sich deshalb für eine Annahme der Initiative am 29. November ein.

Sie tue dies aus liberaler Überzeugung, heisst es in einer Medienmitteilung vom Sonntag. Freiheit und Verantwortung seien in einer liberalen Wirtschaftsordnung untrennbar miteinander verknüpft.

Man könne den «fadenscheinigen Argumenten» der Gegner «auf den Leim gehen». Doch wer ernsthaft der Ansicht sei, griffige Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen seien unnötig oder extrem, könne in den Augen von Operation Libero «nur eines sein: ein Halunke».

Die Operation Libero versteht sich als progressive politische Bewegung. Einer breiten Öffentlichkeit wurde sie im Abstimmungskampf gegen die im Februar 2016 an der Urne abgelehnte Durchsetzungsinitiative der SVP bekannt, den sie massgeblich mitgeprägt hatte. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Impfpflicht – Notwendigkeit oder «staatliche Zwangsmedizin»?
Die Debatte über eine Impfpflicht hat die Schweiz erreicht. Noch distanzieren sich Politik und Behörden entschieden von der Idee. Zeit, sich die Argumente etwas genauer anzuschauen.

Wäre die Corona-Pandemie eine Seifenoper, so könnte man ihr bereits jetzt, in der 5. Staffel, eine unausstehliche Monotonie vorwerfen. Seit fast zwei Jahren befindet sich ein Gros der Welt in einer scheinbaren Endlosschlaufe aus Infektionswellen, die niemand erwartet haben will, Massnahmen, mit denen niemand einverstanden zu sein scheint und Entspannungsphasen, deren strahlende Hoffnungsschimmer auf ein Ende der Pandemie blind machen für das, was nur ein paar Monate später ganz bestimmt wieder kommen wird.

Zur Story