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Warum Veganer Fleischwerbung stoppen wollen – und das umstritten ist

6 Millionen Franken zahlt der Bund jedes Jahr für Fleischwerbung. Jetzt sagen Veganer der Fleischindustrie den Kampf an. Diese wehrt sich.



Warum Veganer Fleischwerbung stoppen wollen – und das umstritten ist
Ou sorry, das wollte ich nicht hochladen

Swissveg kämpft gegen Fleischwerbung. Bild: comments://242932081/2024215

«tsch tsch»: Sommerzeit ist Grillzeit – und Coop und Migros werben in der ganzen Schweiz für Fleisch. Das stösst Swissveg, dem Interessenverband von Veganern und Vegetariern, sauer auf. Er holt nun zum Gegenschlag aus. Die Hintergründe in fünf Punkten:

1. Bund subventioniert Fleischwerbung

Rund sechs Millionen Franken: So viel gibt der Bund jährlich aus, um Kampagnen wie die heute eingestellte «Schweizer Fleisch. Alles andere ist Beilage» des Branchenverbands Proviande zu subventionieren. Dies stört den Vegi-Interessensverband.

In der aktuellsten Ausgabe des «SonntagsBlick» wird Danielle Cotten, Sprecherin des Verbands, wie folgt zitiert:

«Ein Produkt, das so klimaschädlich ist wie Fleisch, sollte sicher nicht noch mit Steuergeldern gefördert werden.»

Danielle Cotten, Sprecherin Swissveg

Swissveg fordert nun, dass der Bund die Gelder für die Werbung für Schweizer Fleisch streicht. Der Verband habe sich Anfang Juli mit einem Schreiben an die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats gewandt, schreibt die Sonntagszeitung.

2017 klares Nein vom Nationalrat

Es ist nicht das erste Mal, dass das Thema die Politik auf den Plan ruft. Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli reichte Anfang 2019 eine Motion mit Titel «Keine Absatzförderung von Fleisch mit Steuergeldern, auch aus Gründen des Klimaschutzes» im Parlament ein. Sie ist noch hängend.

2017 lehnte die Mehrheit des Nationalrats jedoch einen ähnlichen Vorstoss von SP-Mann Beat Jans ab. Kommissionssprecher Leo Müller (CVP) argumentierte damals, dass es bei der Fleischwerbung nicht darum gehe, den Fleischkonsum anzuheizen, sondern dass inländisches statt ausländisches Fleisch konsumiert werde. Zudem sei die Nachfrage nach Fleisch in der Schweiz nach wie vor vorhanden.

2. Fleischwerbung macht 10% aus

Dieselbe Position vertritt der Branchenverband Proviande. Sprecherin Regula Kennel sagt auf Anfrage: «Die Absatzförderung, subsidiär vom Bund unterstützt, soll die Konsumenten über die Qualität und Vorzüge von Schweizer Erzeugnissen informieren und diese gegenüber Importen positionieren.»

Die knapp sechs Millionen seien zudem «nicht einmal 10 Prozent» der gesamten Absatzförderungsmittel, die der Bund für Vermarktung von Schweizer Landwirtschaftsprodukten einsetzt. Die Aussagen von Swissveg hält Regula Kennel für Polemik. Sie sei genau so wenig haltbar wie Pauschalaussagen zum Wasserverbrauch für die Produktion von einem Kilo Fleisch. Kennel weiter:

«Das Klima verbessern oder die Klimaschädigung verlangsamen braucht wesentlich mehr als die Fleischwerbung zu verbieten.»

Regula Kennel, Sprecherin Proviande.

Ein sorgsamer Umgang mit den Ressourcen, eine möglichst vollständige Nutzung eines Schlachtkörpers, eine ausgewogene Ernährung mit möglichst wenig Lebensmittelverschwendung seien einzelne Puzzleteile davon. Und dafür setze sich auch Proviande ein.

4. Vegetarier vs. Wirtschaftsfreiheit

Nebst Subventionen für Fleischwerbung sind Swissveg auch die Plakate von Einzelhändlern wie Coop und Migros ein Dorn im Auge. «Dass für Fleisch Werbung gemacht wird, finden wir mehr als problematisch», sagt Cotten zum «SonntagsBlick». Wurstwaren und rotes Fleisch könnten gesundheitsgefährdend sein und gehörten deshalb nicht in die Werbung. Das Gesundheits-Argument sorgte seinerseits dafür, dass Werbung für Alkohol und Tabak heute Regulierungen unterliegt.

An Bahnhöfen wirbt der Verband nun mit dem Plakat unten und dem Schriftzug «Verantwortungsvolle Eltern ernähren sich vegan» für den Verzicht von tierischen Ressourcen. Die Tierfreunde liessen dafür 100’000 Franken springen.

This undated photo provided by America's Test Kitchen in June 2019 shows a Barley Bowl with Roasted Carrots and Snow Peas in Boston. This recipe appears in the cookbook

Bild: AP/America's Test Kitchen

Regula Kennel von Proviande sagt dazu, es sei jeden selber überlassen, sich vegan oder vegetarisch zu ernähren, aber: «Eltern dann nicht mehr verantwortungsvoll, wenn sie ihre Kinder rein vegan ernähren. Tierische Proteine, Vitamin B12 und B2 und Eisen sind für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von zentraler Bedeutung.»

In der watson-Kommentarspalte des ersten Artikels zum Thema findet die Argumentation von Swissveg, wonach für Fleisch gar keine Werbung mehr gemacht werden soll, kein Gehör. Einer der meistgelikten Kommentare kritisiert, der Verband versuche sich in die Angelegenheiten privater Firmen einzumischen.

5. Schweizer essen weniger Fleisch

Ob aus Umwelt-, Tierschutz- und Gesundheitsüberlegungen: Seit 49 Jahren haben die Schweizer nicht mehr so wenig Fleisch gegessen. Und in den letzten Jahren hat sich die Entwicklung verstärkt: Im Vergleich zu 2010 ist der Konsum von Fleisch pro Kopf 2018 um 7 Prozent zurückgegangen.

Christine Schäfer, die am Gottlieb Duttweiler Institut zum Thema Ernährung forscht, führt den Rückgang auf die veränderten Konsumgewohnheiten zurück. «Immer mehr Leute verstehen sich als Flexitarier und reduzieren ihren Fleischkonsum bewusst», sagte sie vor einigen Monaten zu watson.

Ein Indiz dafür liefert auch der «SonntagsBlick». Laut ihm steigt während der laufenden Grillsaison die Nachfrage nach vegetarischen Alternativen. Insbesondere der Schafskäse Halloumi verzeichne höhere Absatzzahlen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Vince Kueng 01.08.2019 11:08
    Highlight Highlight Heute gibt es Ente mit gebratenem Reis ;-)
  • Nüübächler 01.08.2019 08:42
    Highlight Highlight An alle die immer behaupten die Tiere hätten vor dem Schlachten gelitten, woher wollt ihr das wissen? Das ist eine pure Behauptung. Seid ihr schon mal in einer Metzgerei dabei gewesen? Nicht? Also hört doch mit dem missionarischen Getue auf.
  • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 19:04
    Highlight Highlight Frage an die Carnisten (nicht-Veganer).
    Unter der Annahme, dass ihr wisst das alle geschlachteten Tiere sehr gelitten haben, spätestens im Schlachthaus und das man als Veganer gesund leben kann, was hindert euch daran vegan zu werden?

    Denkt ihr nicht es wäre die bessere, ethischere Lebensweise?
    • Tod durch Proteinmangel 01.08.2019 10:09
      Highlight Highlight Ich würde mich auf gute Argumente freuen statt nur Blitze, danke. Ansonsten muss ich davon ausgehen, dass es keine guten Argumente gegen eine vegane Ernährung gibt aber eine Menge dafür.
    • E7#9 01.08.2019 11:58
      Highlight Highlight Ich kann für mich sprechen: Weiss nicht, ob es an der Blutgruppe liegt (0), doch mir geht es besser wenn ich hie und da ein Stück Fleisch esse. Ich bevorzuge dunkels Fleisch (Rind, Lamm, Wild). Wenn möglich am liebsten rot (english rare), ganz roh (Tatar, Carpacho) und sehr eisenhaltiges Fleisch wie Leber o.ä. Helles Fleisch mag ich weniger. Es sei denn, wir zählen Hühnchen und Seefood auch zu Fleisch. Mir gibt das Energie.

      Bei all dem achte ich penibel auf Herkunft, Haltung und Qualität. Qualité e prix oder sonstige antibiotikabelastete Massentierhaltungsware kommt mir nicht auf den Teller.
    • David Steger 01.08.2019 12:15
      Highlight Highlight Ich mag Fleisch und esse es deshalb gerne. Ausserdem beziehe ich mein Fleisch direkt von einem Bauer in der Nähe, der Natura-Beaf zertifiziert ist. Die Tiere haben das ganze Jahr Auslauf auf der Weide und werden richtig gefüttert. Das kann ich ethisch vertreten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 31.07.2019 17:48
    Highlight Highlight Ich freue mich auf die toten Tierchen, die ich am Nationalfeiertag genussvoll bräteln und geniessen werde! 🔥🍗 🇨🇭
  • Die_andere_Perspektive 31.07.2019 17:27
    Highlight Highlight Wie wäre es mit einem allgemeinen Verbot für Werbung die per Post zugestellt wird? Mehr als 50% des Briefkasteninhalts wandert momentan direkt in den Müll. Diese Menge hochgerechnet auf die Schweiz würde sicherlich auch schon etwas bewegen.
    • David Steger 01.08.2019 12:16
      Highlight Highlight Bei mir sind es sogar 75%
  • JohnnyMcHorsePenis 31.07.2019 15:29
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht wieso man das verbieten sollte.
    Genau so wie Schweizer Fleisch werden auch Suisse Garantie (Gemüse/Früchte), Schweizer Ei, Schweizer Zucker, Schweizer Salz, etc. subventioniert.
    Es geht ja darum die heimischen Produkte und Betriebe im Allgemeinen zu fördern, damit man eher weniger zu den ausländischen Produkten greift.
    • ChillDaHood 31.07.2019 18:49
      Highlight Highlight Ich finde vielmehr, dass man das auch bleiben lassen sollte :-)

      Ehrlicherweise wird eh zuviel Zucker konsumiert, zum Beispiel. Ich seh nicht ein weswegen man als Staat Millionen für Werbung ausgeben soll. Das ist imho nicht AUfgabe des Staates
  • Hecate 31.07.2019 15:11
    Highlight Highlight Meine Frage wäre: warum habe ich als Veganerin Angst wiedermal als lächerlich, aggressiv, unrealistisch, fanatisch oder sonst was dargestellt zu werden, jedes mal wenn es hier ein neuer Artikel über uns gibt, und noch mehr Angst, die Kommentare darunter zu lesen? Und wieso merkt es quasi niemand, dass wir sehr oft thematisiert werden, und immer als "unangenehm", "streitsüchtig","extrem" etc. dargestellt werden, offen oder unterschwellig, und uns immer wieder auszulachen oder lächerlich darzustellen scheint ok zu sein? Und wehe dem, der sich wehrt...
    • Kupetzky 01.08.2019 12:42
      Highlight Highlight Warum? Weil ihr anderen euren eigenen Willen aufzwingen wollt. So einfach.
  • Aurum 31.07.2019 10:25
    Highlight Highlight Eigentlich interessant.
    Ansonsten schreit man auch überhall herum "der Markt reguliert das von selbst.", aber als Steuerzahler soll ich dann Werbung für private mitfinanzieren, damit diese inländischen (obwohl, Bell auch einen Deutschen ableger hat) statt ausländischen Firmen mehr verdienen? Ist das nicht genau manipulation im Markt?
  • Langobarde 31.07.2019 09:09
    Highlight Highlight Wie auch immer: Die pseudolustige Werbung à la Grillitarier unf tsss-tsss nervt. Vor allem, weil sie ganze Werbeböcke füllt. Migros und Coop: Lasst euch mal was snderes einfallen!
    • Bene86 31.07.2019 11:29
      Highlight Highlight Jep, diese beiden Werbungen sind mal so richtig unlustig. Vor allem hat die Migros sonst meist gute Werbung, aber "Grillitarier"!?

      C'mon!
  • Bananenfresser 31.07.2019 08:17
    Highlight Highlight Ich bin ein Fan vom Verursacherprinzip. Wenn die Fleischlobby Werbung für ihre Produkten machen will, sollen sie das, aber nicht auf Kosten der Allgemeinheit.
  • Hypotenuse 31.07.2019 08:12
    Highlight Highlight Alle die hier, welche nach "Verbot" der bevormundenden Veganer etc schreien, haben offenbar den Artikel nicht richtig gelesen. Es geht nur darum, das der Bund sich zurückziehen soll bei Fleischwerbung. Was daran nicht sinnvoll ist versteh ich nicht.
    • ChillDaHood 31.07.2019 18:51
      Highlight Highlight Und beim Käs und beim Zucker etc. bitte auch!
  • α Virginis 31.07.2019 07:44
    Highlight Highlight Die Veganer entwickeln sich immer mehr zu einer fanatisch-religiösen Sekte, obwohl es keinerlei Nachweis gibt, dass Vegane Ernährung wirklich gesund ist. All die Studien kannst vergessen, da sie zumeist von irgendwelchen Vegan-Fanatikern in Auftrag gegeben werden. Ich kenne KEINE einzige unabhängige Studie, die das bestätigt, im Gegenteil, unabhängige Studien zeigen, dass Veganer eigentlich zu wenig bestimmter wichtiger Substanzen (Vitamin D z.B.) zu sich nehmen, da sie komplett auf Tierische Produkte verzichten.

    Dass sie nun die Politik damit belästigen finde ich schon ein wenig dreist
    • vpsq 31.07.2019 09:41
      Highlight Highlight Dein Kommentar strotzt nur so von Egoismus.. Schon mal daran gedacht, dass es Menschen gibt, welche nicht primär aus gesundheitlichen Gründen auf Fleisch verzichten sondern aus ethischer Sicht - den Tieren zu liebe? Fanatische Sekte? Ja so muss man damals die Menschen auch bezeichnet haben, welche gegen die Sklaverei gewesen sind.
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:08
      Highlight Highlight "s keinerlei Nachweis gibt, dass Vegane Ernährung wirklich gesund ist."
      Die ADA oder AND, die grösste Organisation von Ernährungsfachpersonen, sagt, dass eine gut geplante vegane Ernährung für jede Lebenslage, inklusive Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit, Erwachsener und als Athlet, geeignet ist [1].
      Veganer haben sogar eher eine niedrigere Sterblichkeit [2]

      "da sie zumeist von irgendwelchen Vegan-Fanatikern in Auftrag gegeben werden."
      Citation needed

      [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19562864
      [2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191896/
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:11
      Highlight Highlight "unabhängige Studien zeigen, dass Veganer eigentlich zu wenig bestimmter wichtiger Substanzen (Vitamin D z.B.) zu sich nehmen,"
      Vitamin D ist kein Vitamin und ist nicht essenziell. Vitamin D ist ein Hormon das der Körper selber produzieren kann.

      Die aktuellste Studie die schweizer Omnivore und Veganer vergleicht zeigte bei etwa der Hälfte der Nährstoffe das Omnivore mehr Mangel haben und bei der anderen Hälfte die Veganer [1]. Ja B12 sollte supplementiert werden aber das ist dann auch schon alles.


      [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26502280
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perwoll 31.07.2019 06:39
    Highlight Highlight Kann man denn nicht eifach mal jeden sein und machen lassen was er will? Diese elende Verbieterei, von allem was einem selbst nicht passt, ist nur noch zum k.....
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:12
      Highlight Highlight Willst du eine Anarchie haben? Wo jeder jeden umbringen kann wenn er will?
    • PatriciaLisa 31.07.2019 11:19
      Highlight Highlight wow..
      Benutzer Bild
    • Perwoll 31.07.2019 14:16
      Highlight Highlight @Tod durch Empörung äh sorry Proteinmangel
      Anarchie hat nichts damit zu tun wenn man nicht alles verbieten will nur weil es +/- 5% der Bevölkerung nicht genehm ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • cada momento 31.07.2019 06:01
    Highlight Highlight ich verstehe, dass nutztiere klimaschädlich sind. ok.
    vegane ernährung ist gesünder? hmm, möglich...
    aber wenn doch alle menschen kerngesund sind und 100 jahre alt werden, dann wächst die weltbevölkerung doch noch schneller, oder? da hat die klimaerwärmung aber keine freude.
    betreiben demnach raucher, trinker, fleischesser und allgemein ungesunde menschen nicht klimaschutz?
    tschuligom
    • Forest 31.07.2019 10:26
      Highlight Highlight Es geht auch um die Nachhaltigkeit und da ist Vegan um längen voraus. Tierezucht ist extrem Ressourcen aufwendig für den Futtermittel Anbau werden Wälder abgeholzt und extrem viel Land/Nahrung verbraucht welche man auch für Menschen nutzen könnte.
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:13
      Highlight Highlight Du kannst auch Pommes, Bier und Fake-Fleisch konsumieren, das ist ungesünder also eine omnivore Ernährung und Vegan.
  • Marex1950 31.07.2019 05:56
    Highlight Highlight Woher nehmen die Veganer das Recht, immer die Nicht-veganer zu kritisieren und zu bevormunden. Sie sollen in Ihrer Sekte glücklich werden aber aufhören, ständig zu missionieren. Fleisch essen ist normal, seit es Menschen gibt. Schliesslich waren auch schon die Höhlenbewohner Jäger.
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:15
      Highlight Highlight Höhlenbewohner haben sich auch gegenseitig die Köpfe eingeschlagen und einander getötet. Dürfen wir deshalb andere umbringen wenn wir wollen?
    • MarGo 31.07.2019 14:20
      Highlight Highlight willst du denn mit Höhlenbewohnern verglichen werden?? Ich dachte immer der geistige Horizont sei etwas grösser geworden in den letzten 10'000 Jahren... zudem haben die 100 Mio Höhlenbewohner (geschätzt) wohl noch eine Art Balance halten können in der Natur... von der kann heute keine Rede sein...
    • Dr.Buhi 31.07.2019 20:18
      Highlight Highlight Ich hole mir mal Popkorn!
  • Gummibär 31.07.2019 05:05
    Highlight Highlight Jeder darf und muss für sein Ernährungsverhalten selbst Verantwortung übernehmen.
    Die Verwendung von Steuergeldern für die Bewerbung tierischer Nahrung scheint mir aber eine Berufsgattung rechts-ungleich zu bevorteilen, die bereits mit bis zu 250'000 pro Nase kräftig Direktzahlungen aus dem Steuertopf schöpft.
  • Der Teufel auf der Bettkante 31.07.2019 01:40
    Highlight Highlight Abgesehen davon, dass es Unsinn ist, solche Werbung zu verbieten verstösst es vorallem in erster Linie gegen die in der BV garantierte Wirtschaftsfreiheit. Die Ausnahmen machen bisher Alkohol und Tabak und das auf Kantönliebene. Ein Witz, was das gefordert wird.
  • The Destiny // Team Telegram 31.07.2019 01:13
    Highlight Highlight Omnivoren vs Militante Tierschützer und Veganiarer.

    Was für ein Trauerspiel gegen die Freie Meinung.
    • TodosSomosSecondos 31.07.2019 08:03
      Highlight Highlight Du hast das falsch verstanden. Meinungen sind in dieser Sache immer noch frei. Aber mit Steuergeldern gleichzeitig Fleischkonsum und Klimaschutz fördern ist - pardon my french - einfach nur saublöd. Dann will ich weniger Steuern zahlen.
    • The Destiny // Team Telegram 31.07.2019 17:17
      Highlight Highlight Und ich finde die Investition von Steuergelder in X blöd, darf ich jetzt auch weniger zahlen?
  • Test of the test 31.07.2019 00:56
    Highlight Highlight Fleischkonsum in Massen ist ganz im Gegensatz zu Rauchen gesund. Ein Verbot von Werbung sehe ich nicht als rechtfertigbar an.
    Warum nicht stattdessen ein Verbot von Massentierhaltung und Gesetze für tierfreundlichere Haltung? Besser wäre außerdem, die Gesellschaft aufzufordern, weniger Fleisch zu essen, z. B. nur 1-2 mal pro Woche, anstatt den Konsum zu verteufeln. Das würde uns auch helfen von Massentierhaltung wegzukommen, welche vor allem eine Folge des übermässigen Konsums ist.
    • PrivatePyle 31.07.2019 08:08
      Highlight Highlight "Das würde uns auch helfen von Massentierhaltung wegzukommen, welche vor allem eine Folge des übermässigen Konsums ist."

      Nein. Das ist die Folge von zu tiefen Preisen. Wenn man pro Tier wenig verdient, muss man eben rationalisieren.
      Nur weil die Nachfrage sinken würde, heisst das noch lange nicht, dass die Preise steigen. Im Gegenteil.
    • TodosSomosSecondos 31.07.2019 08:09
      Highlight Highlight Die Idee mit dem Verbot von Massentierhaltung ist super. Dir muss einfach klar sein, dass ein Schweinskotelett dann 45 Franken kostet , eine Pouletbrust 21.50 und 100g Rindsfilet an die 200 CHF. Dazu müssten jeweils noch 15-20% Steuern kommen, die für entsprechende CO2 Senken verwendet werden müssen.

      Aber dann haben wir endlich korrekt bepreistes vertretbares Fleisch, der Konsum geht entsprechend massiv zurück und alle sind zufrieden.

      Ausser natürlich diejenigen die glauben staatlich subventioniertes Billigfleisch sei ein Grundrecht.
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:21
      Highlight Highlight Das löst das eigentlich Problem nicht. Tiere leiden nun mal für die Fleischproduktion, spätestens im Schlachthaus. Selbst wenn nicht, wir würden es auch nicht akzeptieren wenn jemand einen Behinderten Menschen mit der Intelligenz eines Schweines gegen seinen Willen tötet, selbst wenn es schmerzfrei wäre. Warum also bei Schweinen? Wir sind auch Tiere und nichts besonderes.

      Ich habe dazu eine abolitionistische Haltung.
  • Kanischti 30.07.2019 23:49
    Highlight Highlight Ok. Ich lese hier viel darüber, dass Fleischkonsum schlecht für die Umwelt/Klima sein soll. (Methangase, Futtermittelproduktion, Wasserverbrauch) Wenn man die Fleischproduktion verbieten würde, dann ist aber auch Schluss mit Milch, Joghurt, Butter, Käse (auch Halumi), usw.
    Ja klar, alle diese Lebensmittel sind ja auch völlig unwichtig und ungesund! Darum kann der Mensch locker darauf verzichten. Oder?
    • TodosSomosSecondos 31.07.2019 08:15
      Highlight Highlight Klar hat auch Milchwirtschaft ihre Schattenseiten. Aber die aufgewendeten Ressourcen pro 100g produziertem Protein sind immer noch massiv geringer als bei Fleisch.

      Und ja Milchprodukte - sogern ich sie selber esse - sind nicht dazu gedacht von erwachsenen Säugetieren konsumiert zu werden und stellen eine massive Belastung für Verdauungs- und Immunsystem dar.

      Probier's einfach aus. Mach mal ein Dessert mit Rahm/Joghurt und dasselbe mit Soyarahm/Kokosjoghurt und vergleich wie du dich nach dem Konsum fühlst. Milchprodukte sind nicht gesund.

      30 Jahre Swissmilk-Propaganda ändern daran nichts.
    • Kanischti 31.07.2019 12:47
      Highlight Highlight @TodosSomosSecondos: Eigenlich sollte auch Ihnen klar sein, dass es keine Milchproduktion geben kann, wenn es keine Fleischproduktion mehr gibt und umgekehrt.
      Von wegen ungesund: Ich empfehle Ihnen auch mal einen Blick auf die Ernährungspyramiden zu werfen! Oder trauen sie diesen Empfehlungen auch nicht?

      Mir passt nicht, dass hier Fleischesser von (Lakto-)Vegetariern angegangen werden. Wenn diese etwas gegen Fleischproduktion haben, dann sollen sie gefälligst konsequent sein und auf ALLE Milchprodukte verzichten. Dann nämlich sind sie Veganer und dürfen über die Fleischesser herziehen.
  • Eight5 30.07.2019 23:46
    Highlight Highlight Gibt doch auch Werbung für Schweizer Obst... Kattoffeln, Äpfel und so. Der Hund und die dümmliche Gans. Soll diese Werbung auch gestrichen werden?

    Ich verstehe wirklich nicht wieso Veganer anderen immer vorschreiben wollen was sie zu tun und zu lassen haben. Schlimmer als religiöse Fanatiker oder irgendwelche Sekten.

    Verstehe auch nicht wieso man Vitamin Pillen nehmen sollte wenn die entsprechenden Vitamine in der Natur in Form von Fleisch vorhanden sind.
  • Der Tom 30.07.2019 23:39
    Highlight Highlight Am besten Fleisch verbieten.
    • PrivatePyle 31.07.2019 08:24
      Highlight Highlight Dann wären die ganzen Pärke voll mit Cervelat-Dealer.
    • Aurum 31.07.2019 10:18
      Highlight Highlight @PrivatePyle
      hey kids. psst. wanna buy some cervalat?
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:23
      Highlight Highlight Wenn wir das Klima nicht zu sehr zerstören wollen führt kein Weg daran vorbei.
  • Neunauge 30.07.2019 23:38
    Highlight Highlight Frau Kennel hat recht. Es braucht mehr als ein Werbeverbot. Es braucht neben dem Werbeverbot auch ein Verbot für Subventionierungen.
  • Nüübächler 30.07.2019 23:05
    Highlight Highlight Haben wir sonst noch Wohlstandsprobleme?
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:24
      Highlight Highlight Millionen von Schweizer Tiere werden gegen ihren willen abgeschlachtet und wir zerstören dabei das Klima was unsere Lebensgrundlage ist. Findest du das ein Wohlstandsproblem?
    • MarGo 31.07.2019 14:34
      Highlight Highlight ja, Ignoranz ;)
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 17:05
      Highlight Highlight An die Leute die Blitze berteilen: Bitte bringt Argumente. Ich will was lernen, danke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • salliona 30.07.2019 22:52
    Highlight Highlight uuh wanderkern! ich will wissen, was du geschrieben hast. kannst du es nochmals probieren? ;)
  • PrivatePyle 30.07.2019 22:47
    Highlight Highlight Fleisch ist für den menschlichen Körper aufgrund der hochwertigen Proteine und Vitaminen sehr gesund. Vor allem für ältere Personen und Kinder. Und nein ich rede nicht von Cervelats und Burger.

    Warum gebt ihr also einer sektiererischen Minderheit wie der Swissveg immer wieder eine Plattform für ihre radikalen Forderungen?
    • TodosSomosSecondos 31.07.2019 08:21
      Highlight Highlight Sorry aber falsch. Proteine in Fleisch können problemlos durch pflanzliche Proteine ersetzt werden und sind nicht hochwertiger. Das ist Marketing-Gugus.

      Entscheidend für die Gesundheit sind die Fette. Mit Protein aus rotem Fleisch nimmst du viel schlechtes Fett auf, weswegen das gesundheitlich suboptimal ist.

      Die beste Kombination erhälst du aus fettem Fisch (Lachs, Makrele, Thunfisch). Da hast du Protein und gesundes Fett. Auch pflanzliches Protein (Bohnen, Soya, Avocado) zusammen mit gesundem pflanzlichem Fett ist aus gesundheitlichen Gründen empfehlenswert.

      Fleisch aber nicht.
    • TodosSomosSecondos 31.07.2019 08:22
      Highlight Highlight Was in der Tag sehr gesund ist, ist Leber. Rohe Rinderleber ist das nährstoffdichteste Lebensmittel überhaupt. Aber all die Fanatiker mit ihrem "tsch-tsch Grillen ist eine Religion"-Blödsinn reden wohl kaum von Leber.
    • PrivatePyle 31.07.2019 10:52
      Highlight Highlight Doch! Tierische Proteine sind für uns viel hochwertiger, weil sie unseren eigenen Proteinen ähnlicher sind und unser Körper sie daher besser verwerten kann! Fett ist übrigens ein enorm wichtiger Energieträger. Somit ist Fleisch auch der bessere Energiespender.
      Nur Soja kann in dieser "Liga" mitspielen, darum wird es auch den Tieren verfüttert. Aber es kann ja nicht dein Ernst sein, tierische Proteine durch Soja und Avocado zu ersetzen??

      Ganz ehrlich, ich verstehe wenn man aus ethischen Gründen gegen Fleisch ist, aber zu behaupten Fleisch wäre nicht gesund ist blanker Unsinn.
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  • Smeyers 30.07.2019 21:39
    Highlight Highlight Es sollten grundsätzlich alle Subventionen an die Landwirtschaft gestrichen werden. Kein Wirtschaftsbetrieb (zB Schreiner, Schlosser, etc.) die ausser der Landwirtschaft erhält soviel Subventionen, egal ob er ökologisch handelt oder nicht.

    Nur zum Vergleich die Landwirtschaft erhält mehr Subventionen pro Jahr als das Schweizer Militär. Das heisst, würde man die Subventionen der Bauern streichen könnte man die neuen Militärflugzeuge beschaffen. (Ich weiß kein ökologischer Tausch).
    • The Destiny // Team Telegram 31.07.2019 00:43
      Highlight Highlight Wenn man keine Ahnung vom Markt hat.

      Möchtest du praktisch nur noch ausländische Lebensmittel konsumieren oder solche die auf gleichem oder sogar niedrigerem Standard produziert werden?
    •  Baloo 31.07.2019 00:58
      Highlight Highlight Würde man die Subventionen für Landwirtschaft UND Militär streichen, könnte man damit sogar sinnvolle Dinge unterstützen (Gesundheitswesen, Bildung etc.)
    • lilas 31.07.2019 04:03
      Highlight Highlight Und was hätten wir davon? Soweit ich weiss, sind Militärflugzeuge nicht essbar..
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  • Stiggu LePetit 30.07.2019 21:37
    Highlight Highlight Beyond Meat erzielt Rekordwerte, aber die Schweiz noch im Mittelter: Werbung für Fleisch.
  • Fever333 30.07.2019 21:08
    Highlight Highlight Ein Flexitarier ist einer der selten Fleisch ist und wen dan nur Bio artgerechte haltung selten 1 mal im Monat oder so und nicht jeder 2te Tag
  • Töfflifahrer 30.07.2019 20:18
    Highlight Highlight Also wenn ich nicht jeden Tag Fleisch reinhaue, bin ich ein Flexitarier? Ich dachte, das ist nur normal.
    • Flügu 31.07.2019 00:33
      Highlight Highlight Eigentlich ist es laut den gängigsten Wörterbüchern gerade umgekehrt definiert, also jemand der sich eigentlich fleischlos ernährt, aber sich gelegentlich mal Fleisch oder Fisch gönnt.
  • Wander Kern 30.07.2019 20:14
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 20:13
    Highlight Highlight Nur schwer verständlich, warum im Artikel, wenn man das schon einbauen muss, ein einziger Kommentar gezeigt wird. Ausgeglichenheit sieht anders aus. Noch viel schwerer verständlich finde ich, dass von "Sektierer" gesprochen wird. Das verharmlost auf der einen Seite Sekten masslos und diskreditiert und extremisiert auf der anderen Seite Menschen, welche sich für nichts anderes als Minimierung des Tierleides, also Tierschutz, einsetzen. Und das soll sektengleich sein?! Alles klar, ganz offensichtlich woher der Wind weht...
    • Warumdennnicht? 30.07.2019 20:51
      Highlight Highlight @B&A: Der Kommentar ist von Atomschlaf. Da kommen andauernd solche kommentare wie mit sektiererei etc.
  • TWilli 30.07.2019 20:06
    Highlight Highlight Import von Fleisch aus Südamerika verbieten oder hoch besteuern und es wäre schon viel gemacht. Aber dann könnten sich viele Working poor das Fleisch nicht mehr leisten. Und dann ist es plötzlich ein lokales Problem und das will die politische Elite nicht.
    • Pisti 30.07.2019 20:58
      Highlight Highlight Billig Fleisch bei uns kommt meist aus dem Osten. Fleisch aus Süd-Amerika bei uns ist meist von sehr guter Qualität. So ein Rindsfilet aus Patagonien, mhm herrlich.
  • fandustic 30.07.2019 20:02
    Highlight Highlight Soll doch jeder Essen wie er will. Mir muss hier doch niemand erklären was man soll oder nicht. Im Sommer ist Grillzeit und dann wird im grossen Stil grilliert (und zwar Fleisch, alles andere hat mit grillieren nichts zu tun und ist Beilage). Im Winter ist dann wieder das Raclette und Fondue angesagt und Fleisch somit weniger. Subventionen für Fleischwerbung finde ich auch daneben, aber die Werbung verbieten? Come on, werbt halt für eure vegane Ernährung, mich störts nicht, aber ich beachte es auch nicht. Warum immer alles verbieten? Mir schleierhaft🤷🏼‍♂️
    • Arthur Philip Dent 30.07.2019 20:35
      Highlight Highlight Klima. Tierleid. Ethik. Moral. Such dir was aus.
    • Klirrfactor 30.07.2019 20:36
      Highlight Highlight Sorry, nein.
      Raclette - Sommer
      Fondue - Winter
      Grillen - ganzjährig. Grillen ist eine Einstellung und nicht Saisonal verhandelbar.
    • fandustic 30.07.2019 20:50
      Highlight Highlight @Klirrfactor: Hahaha, ok aber nein, Grillen im Winter nicht mein Ding...ausser ja Tischgrill zum Raclette natürlich.

      @Arthur: Hmm, nein danke, überzeugt mich nicht;) Ein Stück Fleisch ein kühles Bier...überzeugt mich eher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • outdoorch 30.07.2019 20:00
    Highlight Highlight Ich bin also Flexitarier. Tönt irgendwie recht cool finde ich.
  • Roman h 30.07.2019 19:56
    Highlight Highlight Wieso gibt der Bund geld aus für Fleischwerbung?
    Gute Frage
    Könnte man das im Bericht nicht beantworten?
    Zum Glück steht es im Bericht.
    Es geht eigentlich nicht um Fleisch, sondern um Schweizer Produkte also um die Schweizer Landwirtschaft.
    Die Veganer wollen also nicht das der Bund Werbung für die Schweizer Bauern macht, dabei wäre es ja fürs Klima besser wir kaufen unser essen aus der Schweiz und nicht vom Ausland
    • Klirrfactor 30.07.2019 20:37
      Highlight Highlight Genau gleich wie der Bund Geld ausgiebt, damit CH Schokolade im Ausland beworben und verkauft wird.
    • Tod durch Proteinmangel 31.07.2019 11:32
      Highlight Highlight Importiertes pflanzliches essen ist besser als lokales Fleisch [1] selbst wenn dieses nicht mit importierem Soja gemacht wurde. (was aber in geschätzten 99% der Fälle so ist).

      Lokal angebaute pflanzen wären ohne frage das beste fürs Klima. Würde jeder Vegan leben könnte man sogar fast alles in der Schweiz produzieren und müsste viel weniger importieren.

      [1] https://www.sciencedaily.com/releases/2018/10/181023110627.htm
  • rodolofo 30.07.2019 19:52
    Highlight Highlight Oh, das wird schwierig!
    "Tsch tsch" ist bereits Kult.
  • TanookiStormtrooper 30.07.2019 19:50
    Highlight Highlight Wenn Migros und Coop für Fleisch Werbung machen wollen ist mir das relativ egal. Wenn aber unser dauernd jammernden Bauernverbände Geld haben um Werbung für Schweizer Fleisch, Milch und sogar Zucker oder "Promis" im Sennenhemd zu machen, dann finde ich das irgendwie stossend.
    • PrivatePyle 30.07.2019 22:27
      Highlight Highlight Die Produzenten zahlen Beiträge an den Bauernverband. Dieser finanziert damit unter anderem Werbung für Schweizer Produkte, was ja wiederum den Produzenten zu Gute kommt.
      Was um Himmels Willen soll daran stossend sein?
      Kann es sein, dass du dich in diesem Thema so gut wie nicht auskennst? Oder anderst gefragt was geht es dich was an was ein Dachverband mit seinem Geld macht?
  • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 19:47
    Highlight Highlight Dass tierquälerische Erzeugnisse - und das sind sie, wer sich das schönreden will, lügt sich schlichtweg brandschwarz selbst in die Tasche, selbst das Bio-Suisse Schwein hat knapp 1qm Fläche um zu "leben", während die anderen wörtlich armen Säue auf 0.7 dahinvegetieren - sogar auch noch höhnisch mit mit "glückliche Tiere" (das Tier so, "yeee, ich werde getötet, so geil") beworben werden darf, ist schlichtweg zutiefst rückständig und einer fortschrittlichen und aufgeklärten Zivilisation und Gesellschaft nicht annähernd würdig.
    • Wander Kern 30.07.2019 21:14
      Highlight Highlight Du siehst and den Blitzen, dass es den meisten schlicht scheissegal ist, wie ihr Steak gelebt oder verreckt ist. Hauptsache es schmeckt!
    • PrivatePyle 30.07.2019 22:30
      Highlight Highlight Sorry aber deine Satzstellungen hat auch was tierquälerisches.🙈
      wie wärs mit weniger kommentieren?
    • grünergutmensch 31.07.2019 01:18
      Highlight Highlight 👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽
  • vpsq 30.07.2019 19:39
    Highlight Highlight Bei Klimadiskussionen sind die Watsonleser voll dabei - zu recht, da muss was getan werden. Aber wehe man redet über den Fleischkonsum, dann zeigt sich das wahre Gesicht. CO2 Austoss muss runter, aber auf Fleisch verzichten liegt natürlich auf keinen Fall drin. Im Gegenteil, man hetzt gegen Vegis und Veganer. Wie heisst es so schön, Angriff ist die beste Verteidigung. Verkehrte Welt und am Abend kümmert man sich liebevoll um das Haustier...
  • tipsi 30.07.2019 19:37
    Highlight Highlight Ist man neu Flexitarier, wenn man nicht jeden Tag Fleisch isst? Dachte das wäre eine banale ausgewogene Ernährung.
    • fandustic 30.07.2019 19:44
      Highlight Highlight Na heute gibt es doch für alles ein chices Wort...normal sein ist out😉
    • Astrogator 30.07.2019 20:07
      Highlight Highlight Flexitarier spricht den Zürcher Hipster an, wenn schon alle dieselben Tattoos, Bärte und Kleider von Outshittery tragen muss auch die Ernährung speziell hip sein 😉
    • lilas 31.07.2019 04:12
      Highlight Highlight Astrogator du hast den Dutt vergessen! Ich 😜
  • Nicolas D 30.07.2019 19:33
    Highlight Highlight Eigentlich geht das schon unter Nötigung. liebe Veganer. ....
    • Wander Kern 30.07.2019 21:03
      Highlight Highlight Steuergelder für Werbung zu berappen geht unter Nötigung, ja.
    • TodosSomosSecondos 31.07.2019 08:32
      Highlight Highlight Vielleicht solltest du mal Nötigung googeln...
  • PC Principal 30.07.2019 19:31
    Highlight Highlight Jeder soll tun was er will, aber wieso braucht es Steuergelder, um Fleisch zu bewerben?
    • Freethinker 30.07.2019 23:57
      Highlight Highlight Dein Zitat ist nicht vollständig, ich helfe dir: "Jede söll mache was er wett, well jede stoht derzue was er macht." xD -> Legendär! ;)
  • karamel 30.07.2019 19:31
    Highlight Highlight Ich (Vegetarierin) habe absolut kein Problem mit Fleischwerbung und finde ein Verbot unnötig, muss es ja nicht konsumieren nur weil ich die Werbung sehe. Jedoch verstehe ich nicht ganz wieso es vom Staat subventioniert wird.
  • Tom Scherrer (1) 30.07.2019 19:25
    Highlight Highlight Erinnert mich leider an david vs goliath. Wobei david die veggivereinigung ist. Die fleischlobbi ist in der schweiz im vergleich sehr mächtig und es schadet überhaubt nicht, wenn man ihr subventionen streicht und Gegensteuer gibt.

    Sie behaupten, mit der inagekampangne wollen sie nicht den fleischkonsum ankurbeln, sie wollen, dass schweizer fleisch gekauft wird. „ schweizer fleisch, alles andere ist beilage“ geht aber in die Richtung „ fleisch, alles andere ist beilage“ und das ist duraus ein ankurbeln des fleischmarktes. Leider gelogen, Provoande - und wer einmal lügt...
  • Forest 30.07.2019 19:13
    Highlight Highlight Wir leben leider in einer Schweiz der Doppemoral.

    Der SVP werfen wir Klimaleugner vor und das sie zu wenig für das Klima tun, bei Veganer welche Klimaschädliche Werbung verbieten wollen ist es Missionieren oder Extremismus.

    Der UBS/CS werfen wir Kapitalismus vor und beim Fleisch Genuss verdienen Bell und Co. Milliarden und keinen stört es.

    Das Highlight finde ich das Schuldeingeständnis von unserem Bundesrat nach der Kritik von Philip Morris.

    Schön können wir uns unsere Ideologien grade biegen wie es uns gefällt :)





  • der nubische Prinz 30.07.2019 19:04
    Highlight Highlight Naja Werbung verbieten geht mir dann doch zu weit. Aber warum kriegen die Geld/Subventionen?? 😅
    • Phrosch 30.07.2019 19:27
      Highlight Highlight Aus dem gleichen Grund, wie auch für Schweizer Obst oder Milch Werbung gemacht wird, die auch subventioniert wird. Wenn man in der Schweiz die Landwirtschaft unterstützen will, weil sie weiter bestehen soll, muss man die Produkte - alle - auch verkaufen und darum dafür werben.
    • make_love_not_war 30.07.2019 21:11
      Highlight Highlight @phrosh
      willst du damit sagen, dass du nur das konsumierst, was beworben wird? ;-)
      ich möchte ein apfel essen weil ich es will, nicht weil ein plakat mir dazu rät. das gleiche gilt für bier, zigis und häsche.
  • Samzilla 30.07.2019 18:55
    Highlight Highlight Dem Kommentar von Atomschlaf (im Artikel) ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

    Einerseits verstehe ich nicht, weshalb meine Steuergelder für Werbung verbrannt werden sollte, andererseits hat sich Swissveg (und Politiker wie Glättli) nicht in privat finanzierte Werbung einzumischen...
    • Wander Kern 30.07.2019 19:52
      Highlight Highlight Warum sind privat finanzierte Alkohol- und Tabakwerbung reguliert.
    • SgtRambooo 30.07.2019 20:51
      Highlight Highlight @Wander Kern weil beides eine Altersgrenze beim Konsum hat sowie kaum einen gesunden Nutzen zum Körper hat (oder nur wenn es in einer sehr kleinen Menge eingenommen wird).
  • Glenn Quagmire 30.07.2019 18:50
    Highlight Highlight Oder wie ein bekannter TV-Philosoph sagen würde: Jeder soll essen was er will, weil jeder steht dazu was er isst.
    • Wander Kern 30.07.2019 20:28
      Highlight Highlight Truer words were never spoken!
    • Waldtyp 30.07.2019 21:07
      Highlight Highlight Du meintest wohl: „...weil jeder ist, was er isst.“
    • The Destiny // Team Telegram 31.07.2019 00:53
      Highlight Highlight Habe ich da rammstein gehört?
    Weitere Antworten anzeigen
  • G. Schmidt 30.07.2019 18:48
    Highlight Highlight Ich esse Fleisch, aber Fleischwerbung zu subventionieren finde ich auch daneben...
  • Lami23 30.07.2019 18:47
    Highlight Highlight Hier sind viel zu sehr die Veganer im Fokus. Eigentlich geht es aber darum, dass der Konsum von etwas, dass nachweislich der Umwelt stark schadet, beworben werden darf und auch noch vom Staat subventioniert wird. Und das muss aufhören.
    • Chrisiboy 30.07.2019 18:57
      Highlight Highlight Dann dürfte auch keine Werbung für Autos, Windeln, Handys etc. Gemacht werden...
    • Karl Marx 30.07.2019 19:19
      Highlight Highlight Alles schadet der Umwelt...
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 19:25
      Highlight Highlight Jap. Vorallem kommt das unfassbare Tierleid kommt komischerweise sehr selten zur Sprache. Es scheint, als ob viele Menschen komplett abkoppeln, dass dafür Tiere nicht nur getötet, sondern hauptsächlich in industriellen, quälerischen Anlagen möglichst schnell und effizient gemästet werden. Selbst der Chrisiboy der laut eigener Aussage einfach Tiere isst weil er will und basta, hat (s)einen Hund im Anzeigebild... Warum soll genau dieser Hund nicht auf weniger als einem qm gemästet und dann geschlachtet werden? Das fänden alle dann schrecklich. Warum?
    Weitere Antworten anzeigen
  • G.Oreb 30.07.2019 18:41
    Highlight Highlight „Wurstwaren und rotes Fleisch könnten gesundheitsgefährdend sein und gehörten deshalb nicht in die Werbung.“

    Was soll den der Satz mittendrin? Also ich verstehe die meisten Gründe auf Fleisch zu verzichten. Ergeben auch Sinn. Aber dass Fleisch gesundheitsgefährdend sein soll, ist mir neu. Sind wir plötzlich vom Omnivor zum Herbivor mutiert?

    Natürlich kann Fleisch mit Pestiziden & Antibiotika angereichert sein. Genauso aber kann alles andere damit angereichert sein!?!

    Der Satz ist etwa so aussagekräftig wie „Wasser könnte gesundheitsgefährdend sein und gehört deshalb nicht in die Werbung.“
    • sil 30.07.2019 19:32
      Highlight Highlight die Weltgesundheitsorganisation (who) hat bereits vor Jahren mehrere Fleischsorten als krebserregend eingestuft. Das dies nicht allgemein bekannt ist, ist eher besorgniserregend.
    • Arthur Philip Dent 30.07.2019 19:50
      Highlight Highlight Gemäss WHO gehört verarbeitetes rotes Fleisch in die gleiche krebserregende Gruppe wie Rauchen. Und anderes Fleisch ist nicht soo viel besser. Das ist damit gemeint.
    • frau_kanone 30.07.2019 22:03
      Highlight Highlight Fragen Sie Ihren Onkologen (siehe Tumorerkrankungen) des Vertrauens: Verarbeitetes Fleisch (Wurstwaren, Schinken, etc) ist genauso krebsfördernd wie Tabakkonsum. Beides steht auf Stufe 1: krebserregend und somit stark gesundheitsschädigend.

      Dazu sei ergänzend zu sagen, dass vor allem Rindfleisch und Kuhmilch im Verdacht stehen Dickdarm-Krebs zu verursachen.
  • Silly_Carpet 30.07.2019 18:34
    Highlight Highlight Als Fleischesser finde ich irgendwie doof, dass der Bund Fleischwerbung subentioniert.
  • Arthur Philip Dent 30.07.2019 18:32
    Highlight Highlight "Ein sorgsamer Umgang mit den Ressourcen, eine möglichst vollständige Nutzung eines Schlachtkörpers, eine ausgewogene Ernährung mit möglichst wenig Lebensmittelverschwendung seien einzelne Puzzleteile davon."

    Richtig. Foodwaste ist eines der grössten Puzzleteile. Und Reduktion von Fleischkonsum (und anderen tierischen Produkten) das nächste grosse Puzzleteil... (Siehe den entsprechenden Artikel hier auf Watson.)
  • Arthur Philip Dent 30.07.2019 18:30
    Highlight Highlight Mir fehlen die Ersatzprodukte in der Umfrage ;)
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 19:29
      Highlight Highlight Dachte ich mir auch. Die heutigen "Ersatzprodukte" (schlechter Name eigentlich) sind wirklich sehr lecker (nicht alle) und lääängst nicht mehr auf dem Stand von vor 20 Jahren und es gibt grosse Auswahl. Vorallem musste kein Tier dafür leiden und getötet werden. Mit ein bisschen rumpröbeln findet man wirklich feine Dinge und der Fleisch-"verzicht" ist wirklich ein Kinderspiel und gar kein Verzicht, sondern man machts gerne. Habe schon von vielen gehört, dass sie dies Produkte sogar lieber als Fleisch essen, da es nicht so "tierisch streng riecht, Fettklümpchen und Sehnenstränge, etc." drin hat.
  • Shaska 30.07.2019 18:29
    Highlight Highlight Nervig ist vor allem, dass sich Fleischesser sofort verletzt und angegriffen fühlen, wenn der Fleischkonsum (zurecht) kritisch diskutiert. Sofort werden vegetarier verunglimpft und lächerlich gemacht. Das Fleischwerbung subventioniert wird, ist nicht mehr zeitgemäss. Trotzdem befürworte ich, dass schweizer Fleisch empfohlen wird. Ist wenigstens noch weitaus besser als Importfleisch
    • Steimolo 30.07.2019 19:31
      Highlight Highlight jetzt diskutiert der fleischkonsum auch schon mit? 😂
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 19:36
      Highlight Highlight Stimme mit allem zu und ja, prinzipiell sind im Ausland die Bedingungen für die Tiere noch viel katastrophaler als in der CH. Wer aber meint, in der CH sei alles sonnenschein "glückliche Tiere" (hoi Werbung) und höhnisch von "artgerecht" (artgerecht ist Gefangenschaft nie und schon gar nicht Massentierhaltung!) spricht, der soll doch mal auf einem Spaziergang selbst in einige der vielen CH Schweineställe reinschauen (wenn die Fenster nicht abgehängt sind, dass man nicht absichtlich nicht reinschauen kann). Das schmerzt jeden mit nur ein bisschen Restherz stark!
  • nickmiller 30.07.2019 18:27
    Highlight Highlight Fleischwerbung von mir aus. Stört mich nicht. Aber sicher nicht mit Steuergeldern subventioniert. Gehts noch?
  • p4trick 30.07.2019 18:19
    Highlight Highlight Also ehrlich gesagt finde ich es auch daneben dass die Fleischwerbung subventioniert wird! Was ist der Grund dafür? Die sollen besser mal Bio Landwirtschaft subventionieren und zwar ausschliesslich! Jeder Bauer der kein Bio Hof hat und jeder Bauer der Pestizide benutzt sollte kein Geld mehr erhalten! Die Subventionierung von Fleisch Werbung ist absolut sinnfrei.
    • Alnothur 30.07.2019 18:42
      Highlight Highlight Steht doch im Artikel, was der Grund dafür ist: der Absatz von in der Schweiz hergestellten Produkten soll gefördert werden.

      Bio ist Mist, aus diversen Gründen - auch die dürfen übrigens Pestizide einsetzen, bloss solche, die halt auch vor 100 Jahren verwendet wurden (und teils schädlicher sind, als was wir heute haben!). Aber es tönt halt gut...

      Da finde ich IP Suisse deutlich vernünftiger und moderner.
    • Gipfeligeist 30.07.2019 19:32
      Highlight Highlight @p4trick
      Schön, dass es hier in der Kommentarspalte auch Menschen mit kühlen Kopf gibt. Bei Bio-Subventionen hast du vollkommen recht.

      Bio-Fleisch produziert aber leider auch Methan. Über 75% der weltweiten Soja Produktion, wird für Tierfutter genutzt, damit einher geht auch die Rodung des Regenwaldes und Zerstörung der Biodiversität. Täglich Fleisch schadet der Natur!

      Die Schweiz importiert löblich 95% aus "Nachhaltigem Soja" [1] (frag mich nicht was das bedeutet). Und so etwas sollte unterstütz werden!

      1) https://www.wwf.ch/de/unsere-ziele/soja-kleine-bohne-mit-enormer-bedeutung
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 19:41
      Highlight Highlight @Alnothur
      Du operierst dauernd mit unwahren Fakten bei diesem Thema. Warum? Hat es damit zu tun, dass du selbst auf einem Bauernhof gearbeitet hast?
      Bio ist Mist?! Klar, eine nachhaltigere, umweltschonendere, Biodiversitäts schützendere, Grundwasser weniger belastende, weniger tierquälerische Haltung, usw. ist Mist... Bio-Suisse setzt ganz sicher nicht teils schädlichere Mittel ein, einfach eine komplette Unwahrheit. Synthetische Pestizide dürfen kaum oder nicht zum tragen kommen. IP-Suisse ist übrigens genau das berühmte "Mäntelchen", ein Label das nichts sagt und nützt, aber "gut tönt"...
  • TodosSomosSecondos 30.07.2019 18:16
    Highlight Highlight Man könnte doch die Fleischwerbung einfach der SVP-Sünneli-Zeitung beilegen.

    Die Leute, die sich ab Fleischwerbung aufregen, rühren die eh ungelesen in die Tonne, und die, die Fleisch mit Freiheit verwechseln und glauben Fleischwerbung wäre eine Notwendigkeit, sind eh die, die am ehesten geneigt sind, das Käseblatt zu lesen.

    Win-Win.
    • Arthur Philip Dent 30.07.2019 18:34
      Highlight Highlight Coole Idee! Aber das ist dann doppelt gemoppelt, die Cervelat ist nämlich schon Teil des Parteiprogramms... (Kein Witz!)
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 19:50
      Highlight Highlight @TodosSomosSecondos
      Hehe. Nur funktioniert Werbung so nicht. Werbung funktioniert grossteils über Manipulation der Psyche und hat logischerweise bei sehr vielen eine grosse Wirkung, ansonsten würden ja nicht Milliarden für Milliarden reingebuttert, und die Leute würden nicht ständig Zeugs kaufen, dass sie nicht mal im Ansatz bräuchten...
  • 1$ opinion 30.07.2019 18:09
    Highlight Highlight Habe letztens Rindsplätzli im Aldi gekauft, 2x2 Stück eingeschweisst, haben eigentlich recht gut und blutig ausgesehen.
    Beim kochen hat es dann den Saft rausgedrückt (Blut?) und zu schäumen angefangen (richtig hoch), zudem so komisch gerochen. Nun ja, das war trotz gutem Gewürz derart hässlich zum essen, dass mir der Appetit nach Fleisch für eine Zeit vergangen ist. Will heissen, Fleisch ist nicht generell gut und kochen können sollte man das Zeugs dann auch noch können, sonst ist die Investition auch für die Katz, was bei mit meistens der Fall ist.
    • Scaros_2 30.07.2019 18:31
      Highlight Highlight Was für einen billigen Kommentar. Ich will jetzt nicht ins Detail gehen jedoch hast du scheinbar da Fleisch völlig falsch zubereitet. Das fängt nur shcon bei der Hitze an. Wenn Fleisch Saft verliert ist die Temperatur falsch und das liegt nicht am Fleisch sondern an deiner Unfähigkeit richtig kochen zu können. Du hast dein Fleisch in der Pfanne mehr gegaart als gebraten.
    • 1$ opinion 30.07.2019 19:08
      Highlight Highlight @Scaros_2 das stimmt, wollte es garen, weil es einmal bei einem dickeren Fleisch funktioniert hat.
      Warum nehmen die Fleischproduzenten an, dass jeder Fleisch richtig kochen kann, eine Angabe, wie es gekocht werden muss, fände ich schon toll, weil ‚der Stoff‘ ja doch auch etwas kostet. Zudem, gemäss TipTopf könnte ein Rindsplätzli schon gegart werden, aber über einen Zeitraum von 1-1.5h. 🤷‍♂️
    • Randalf 30.07.2019 19:24
      Highlight Highlight
      Kochen, braten, backen heisst das Lehrbuch der Küche.
      Plätzli brät man und kocht sie nicht. Ausserdem sollten sie Raumtemperatur haben.
      Das lag also an deinen "Kochkünsten" und nicht am Fleisch.👨‍🍳🤷‍♂️
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  • Bläsnkufo 30.07.2019 18:05
    Highlight Highlight Leben und leben lassen.
    • Wander Kern 30.07.2019 18:23
      Highlight Highlight Das denkt sich die Sau vielleicht auch :)
    • Shaska 30.07.2019 18:32
      Highlight Highlight Eben nur bis zu einem gewissen Grad. Wenn ein umweltfreundliches und tierleid verbreitetendes Produkt subventioniert wird, muss man reagieren.
    • Arthur Philip Dent 30.07.2019 18:36
      Highlight Highlight Ja und bitte alle Leben lassen. Auch die, die auf ein gemässigtes Klima angewiesen sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randalf 30.07.2019 17:57
    Highlight Highlight
    Und wieder mal kommt swissveg mit einer Forderung.

    Inzwischen sollten auch sie gemerkt haben das z. B. Tsch, tsch auch mit Gemüse wirbt, aber eher am Ende des spots wenn sie vermutlich schon weggeschaut haben.

    Aber immer wieder schaffen sie es die Menschen zu spalten (sorry, die Meinungen meine ich😉).

    Auf jeden Fall werden sie mir immer unsympatischer, leider.

    • Arthur Philip Dent 30.07.2019 18:37
      Highlight Highlight Es geht als erstes darum, dass Fleischwerbung vom Bund subventioniert wird. Das andere ist sozusagen Beilage. (Badumm-tss)
    • Randalf 30.07.2019 21:44
      Highlight Highlight
      Arthur
      Vom Bund wird vieles subventioniert wo ich nichts damit zu tun habe.
  • Calvin Whatison 30.07.2019 17:56
    Highlight Highlight Ein gutes Stück Fleisch ist GUT für Leib und Seele. Basta 🍖🤣🤣🤣
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    • Wander Kern 30.07.2019 18:24
      Highlight Highlight Ja, für wessen Leib und Seele?
      Benutzer Bild
    • Shaska 30.07.2019 18:33
      Highlight Highlight Boah was für ein differenzierter und egoistischer Kommentar.
    • ingmarbergman 30.07.2019 18:38
      Highlight Highlight Gut für Leib und Seele der Tiere?
  • Astrogator 30.07.2019 17:55
    Highlight Highlight In der Umfrage fehlt "Fleisch und Gemüse".
    • Wander Kern 30.07.2019 18:47
      Highlight Highlight Das entspricht dem Cervelat.
  • What’s Up, Doc? 30.07.2019 17:54
    Highlight Highlight Also gleich einmal vorweg; ich esse sehr gerne Fleisch, verzichte aber seit gut einem Jahr unter der Woche konsequent auf Fleisch, Ausnahme sind Feiertage. Der Grund ist nicht etwa meine Gesundheit sondern dass ich wissen will wo mein Fleisch her kommt und dass es ein gutes Leben hatte.
    Die Subventionen für die Werbung gehören wirklich abgeschafft.
    Und durch dass "Insbesondere der Schafskäse Halloumi verzeichne höhere Absatzzahlen." entsteht nur dieses Problem: https://www.watson.ch/!471865112
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 19:59
      Highlight Highlight Finde ich einen tollen Schritt, Respekt. Hast du dich dann daran gewöhnt unter der Woche, oder fällt es dir sehr schwer? Und ich frage mich noch woher weisst du aber, dass das Tier ein "gutes Leben" hatte. Isst du Tiere die 365 Tage Auslauf hatten und dann auf der Weide getötet wurden? Ein "gutes Leben" ist halt immer sehr relativ im Endeffekt. Ein gutes Leben hat prinzipiell nur Wildtier, welches artgerecht in der Natur und Freiheit lebte.
    • What’s Up, Doc? 31.07.2019 09:34
      Highlight Highlight @Bildung & Aufklärung
      Im grossen und ganzen fällt es mir nicht schwer, vielleicht liegt es aber auch ein wenig an meinen Voraussetzungen ich habe zum Beispiel nach 15 Jahren mit rauchen von einem auf den anderen Tag damit aufgehört. Ich konsumiere Privat nur Fleisch von der eigenen Jagd (Familie) und vom Hof Dusch der die Erlaubnis hat die Tiere auf dem Hof in gewohntem Umfeld zu töten. Im Restaurant lässt sich dass dann leider nicht immer durchziehen.
    • Xonco aka. The Muffin Man - Eingebünzelt 31.07.2019 09:57
      Highlight Highlight Also Wildtier hat ein gutes Leben? Sicher?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 30.07.2019 17:54
    Highlight Highlight Ach die Agrarlobby und ihr ewiggestriger Protektionismus getarnt als Umweltschutz. Seid doch immerhin so konsequent und macht einfach Werbung für Biofleisch, wenn es euch um Nachhaltigkeit geht, statt für Schweizer Fleisch. Wenn ich in einem Grenzkanton Biofleisch vom Nachbarland kaufe, ist das immer noch umwelt- und tierfreundlicher als manches Fleisch aus schweizer Tierfabriken. Ja, auch wir Schweizer machen nicht aus Prinzip immer alles besser.
  • leu84 30.07.2019 17:50
    Highlight Highlight Ok, Ich esse auch ohne Nahrungsmittelwerbung was ich mag. Das Fleisch und Gemüse direkt vom Erzeuger. Kein Masttierfleisch oder chemische Spritzmittel auf dem Gemüse.
    • loquito 30.07.2019 17:59
      Highlight Highlight Dann isst du Gemüse nur aus dem Garten und Fleisch nur von deinen Freilandchüngeli?
    • TodosSomosSecondos 30.07.2019 18:02
      Highlight Highlight "Das Fleisch und Gemüse direkt vom Erzeuger. "

      I call bs!
    • leu84 30.07.2019 18:43
      Highlight Highlight Fleisch (Lamm, Schaf) vom alten Schulkollegen und Biobauer und Rind hier im Dorf. Es gibt nur noch sehr wenig sonstiges vom Coop/Migros. Da muss ich noch etwas an mir arbeiten.

      Gemüse vom Markt in der Region oder auch beim Kollegen.

      Für Käse habe ich auch meine Emmi-Freie Käsequelle.

      Leider schaffe ich es noch nicht 100%ig ohne doe Lebensmittelindustrie zu leben ^^
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  • Pachyderm 30.07.2019 17:50
    Highlight Highlight Gab’s den Artikel nicht schon vor ein paar Tagen?
  • locin 30.07.2019 17:48
    Highlight Highlight Langsam genügts, wieso überall dieser Extremismus?

    Damit man überhaupt bemerkt wird/ Aufmerksamkeit erhält. Wie wärs mit einer Werbung bzlg. ausgeglichener Ernährung oder weniger Fleisch dafür faire Tierhaltung usw.
    • Arthur Philip Dent 30.07.2019 18:02
      Highlight Highlight Wäre auch schon gut, würde aber niemanden interessieren und kaum medial behandelt. 😉
    • grünergutmensch 30.07.2019 18:03
      Highlight Highlight das einzige extreme ist die Massentötung und Massenquälung der Tiere weltweit. Jeder Omnivore unterstützt dies. Nur weil etwas normal ist und immer schon war ist es nicht automatisch OK.
    • TodosSomosSecondos 30.07.2019 18:53
      Highlight Highlight Ich weigere mich einfach, zu glauben, dass die Leute wirklich so blind sind, wie sie bei diesem Thema jeweils vorgeben zu sein.

      Es gibt schlicht keine faire Tierhaltung. Jeder Massenmörder in der Todeszelle hat ein besseres Leben als Nutztiere.

      Tierische Produkte essen, heisst dies zu akzeptieren und fördern und kein Bio und kein ich kauf beim Bauern im Dorf ändert daran das Geringste. Die Extremisten sind wir Fleischesser und sicher nicht die Veganer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 30.07.2019 17:48
    Highlight Highlight Zuerst haben Veganer gefordert
    Das es vegane Nahrungsmittel geben MUSS
    Dann jedes Restaurant MUSS ein veganes Gericht haben
    Dann fordern Veganer die Abschaffung der Viehaltung
    Jetzt fordern Veganer die Einstellung der Fleischverbung.

    Wer böse denken würde,
    Sähe in den Veganern die neuen Faschisten..
    Aber nur ganz Böse...
    • Arthur Philip Dent 30.07.2019 18:03
      Highlight Highlight Veganer und Faschisten vergleichen?! Ernsthaft jetzt?!
    • DomKi 30.07.2019 18:13
      Highlight Highlight @Arthur Philip Dent: beides sind Extremisten. Und Extremisten werden früher oder später ihre Meinung und Lebensweise anderen aufdrücken
    • Grabeskaelte 30.07.2019 18:18
      Highlight Highlight Etwas gar extrem gegriffen aber ich kenne durchaus 2 oder 3 Veganer die uns Fleischesser als Mörder bezeichnen und uns nach law&order manier gerne dasselbe antun würden, was wir in ihren Augen den Tieren antun... Wie bezeichnet man diese?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 30.07.2019 17:43
    Highlight Highlight Aber Kinder vegan ernähren ist dann ok..... ???!!!!??!!
    • grünergutmensch 30.07.2019 18:03
      Highlight Highlight Ja mit genügend Hintergrundwissen vollkommen ok.
    • TodosSomosSecondos 30.07.2019 18:04
      Highlight Highlight Es geht hier nicht um die völlig irrelevante Randerscheinung vegan ernährter Kleinkinder.. sondern darum, dass Fleischkonsum, nach dem Kinderkriegen, das schlimmste ist, was man Klima und Umwelt antun kann.

      Das kann man sich auch einfach eingestehen, ohne hanebüchenen Whataboutismus zu betreiben.
    • trio 30.07.2019 18:37
      Highlight Highlight @Ass
      Ja klar! Warum nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans007 30.07.2019 17:43
    Highlight Highlight Steuergelder für die Werbung für Lebensmittel aus der Schweiz, das kann nicht sein, da fühle ich mich als Steuerzahler so richtig verarscht. Das ist doch in keiner Art und Weise im Interesse des Steuerzahlers, ja das ist Missbrauch von Steuergeldern. Dahinter steckt natürlich der lange Arm des Bauernverbandes, das sind doch genau die Leute, welche den Sozialstaat am liebsten abschaffen würden, für sich selber aber überall schamlos in die Staatskasse greifen.
    • DomKi 30.07.2019 18:13
      Highlight Highlight Kein Fleischverkauf, keine Bauern mehr auf lange Sicht
    • Hans007 30.07.2019 18:35
      Highlight Highlight DomKi: Bitte bleib beimThema, es geht um
      Steuergelder für Werbung für ein Produkt aus der Schweiz, das durch den Grenzschutz ohnehin schon sehr gut mit Importkontingenten und irre hohen Zöllen geschützt ist gegen die böse ausländische Konkurrenz. Weniger inländische Fleischproduktion heisst weniger Futterimport, heisst weniger Umweltbelastung.
    • Wander Kern 30.07.2019 18:52
      Highlight Highlight "Kein Fleischverkauf, keine Bauern mehr auf lange Sicht"

      Die ganzen Gemüse- und Obstbauern, die Winzer, die verkaufen ja vor allem Fleisch. Und wenn es Fruchtfleisch ist.
  • Goldcobra 30.07.2019 17:37
    Highlight Highlight Ich fand es bereits einen Fehler, dass man bei der Werbung,, Schweizer Fleisch, alles andere ist Beilage'' wegen ein paar Pappnasen eingeknickt ist und den Slogan geändert hat.
    • grünergutmensch 30.07.2019 18:04
      Highlight Highlight Ich fühle mich als Vegi einfach nur beleidigt durch diesen dämlichen Slogan. Werbung für Tierleichenteile, wie krank und extrem ist das?!?
    • G.Oreb 30.07.2019 18:31
      Highlight Highlight Ich fühle mich auch beleidigt wenn ich als dünner Mensch im Flugzeug meinen Platz halb einem Fetten überlassen muss. Muss er jetzt deswegen abnehmen? Er ist ja offensichtlich krank und extrem?!?
    • Stichelei 30.07.2019 18:53
      Highlight Highlight @grünergutmensch: Wen willst du eigentlich noch schocken mit deinen Leichenteilen? Und: Nicht beleidigt sein zu müssen taucht im Katalog der Menschenrechte nicht auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wander Kern 30.07.2019 17:35
    Highlight Highlight Fleischwerbung gehört zum Service Public, oder?
    • Arthur Philip Dent 30.07.2019 18:03
      Highlight Highlight Müsste dann wohl von der Post kommen, meinst du? 😅
    • Wander Kern 30.07.2019 18:09
      Highlight Highlight Das wäre mein Vorschlag. Vielneicht finden sie da ja ein lukratives Geschäftsfeld.
  • m:k: 30.07.2019 17:33
    Highlight Highlight Ja, es ist Sommerloch. Und ich weiss, Online-Medien sind auf Klicks und Interaktion angewiesen. Die ständigen Streitereien zwischen Veganern und Nicht-Veganern eignen sich dazu natürlich sehr gut.
    Aber dieses Thema wird in der Realität auch nicht so heiss gegessen, wie es gegrillt wird. (ba dum tss...)
  • DerRaucher 30.07.2019 17:29
    Highlight Highlight Hab eine bessere Idee. Warum verbieten wir nicht einfach Werbung in jeder Form? Man wäre das angenehm
    • Armend Shala 30.07.2019 17:32
      Highlight Highlight Welcome to Communism.
    • Unkel Wullewu 30.07.2019 17:41
      Highlight Highlight Definieren Sie einmal Werbung. Erst wenn Sie dazu in der Lage sind, sollten Sie ein Verbot vorschlagen. Dagegen könnten wir es uns in diesem digitalen Zeitalter langsam aber sicher gönnen, auf Plakate und Werbescreens zu verzichten. Lässt sich leicht definieren und wäre ein Segen für unser Land.
    • Fritz N 30.07.2019 17:49
      Highlight Highlight "Hey kommst du auch noch un die Bar 3000 auf ein gutes Glas Wein? Das wär doch mega!......... Äh... Neinnein, Herr Komissar das war doch nicht so gemeint"

      Darum könnte imfall "jede Form" noch schwierig werden, aber ich mag die Idee eigentlich ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arthur Philip Dent 30.07.2019 17:28
    Highlight Highlight "Eltern dann nicht mehr verantwortungsvoll, wenn sie ihre Kinder rein vegan ernähren. Tierische Proteine, Vitamin B12 und B2 und Eisen sind für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von zentraler Bedeutung"

    Alles ausser B12 bekommt man problemlos auch von einer gut geplanten pflanzlichen Ernährung. Und B12-Mangel ist längst nicht nur ein Problem von Veganern.
    • Hü Hopp Hü 30.07.2019 17:49
      Highlight Highlight Mag sein hat aber nichts mit dem Thema zu tun... Sorry das Thema ist Werbung nicht Erziehung.
    • Pümpernüssler 30.07.2019 17:50
      Highlight Highlight Hör auf Lügen zu verbreiten. Das stimmt so einfach nicht. Als Veganer musst du 2mal im Jahr ein blutscreening machen um überhaupt feststellen zu können, was dir fehlt und was du genug durch die Nahrung zu dir nimmst, um solche Behauptungen aufzustellen.
    • Sarkasmusdetektor 30.07.2019 18:00
      Highlight Highlight „Problemlos“ und „gut geplant“ widerspricht sich in dem Zusammenhang ziemlich. Es braucht eben ziemlich viel Planung und Wissen, sonst gäbe es diese Fälle von Mangelernährung nicht. Gute vegane Ernährung ist alles andere als problemlos und einfach, sondern erfordert Engagement und Bildung. Keine gute Voraussetzung, um massentauglich zu werden, wenn der Trend eher dahin geht, immer weniger Zeit für Essen aufwenden.
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  • c-bra 30.07.2019 17:22
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    • Soelevan 30.07.2019 17:42
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    • Faethor 30.07.2019 17:50
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    • leu84 30.07.2019 17:50
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  • c-bra 30.07.2019 17:22
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    • Alphabetagammaomega 30.07.2019 17:41
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    • leu84 30.07.2019 17:50
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    • sil 30.07.2019 17:50
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Wenn Frauen über Autoren schreiben, wie sonst nur Männer über Autorinnen schreiben

Alles fing damit an, dass sich eine Journalistin über eine Rezension im «Tages-Anzeiger» aufregte. Darin schrieb ein älterer Mann über das Buch einer sehr jungen Frau. Vor allem aber schrieb er darüber, wie er das Aussehen besagter sehr junger Frau auf dem Foto im «New Yorker» empfand. Sie sehe darauf aus «wie ein aufgeschrecktes Reh mit sinnlichen Lippen».

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