DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Und welche Ideen hast du?
Und welche Ideen hast du?
Bild: Shutterstock

Wie würdest du die Schweiz verbessern? Mach mit bei der grossen Umfrage!

Wie gestalten wir die Schweiz von morgen? Das Chancenbarometer will es wissen – von euch! Hier geht's zur grossen, repräsentativen Umfrage.
25.08.2020, 11:2525.08.2020, 14:33

Welche Ideen hast du, um die Klimaproblematik zu meistern? Welche Gestaltungsvorschläge hast du, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verbessern? Wie bringen wir die Schweiz voran? Und welche Chancen bietet dir die direkte Demokratie dazu?

Um diese Fragen zu beantworten und neue Lösungsansätze zu generieren, lanciert die Stiftung Strategiedialog21 zusammen mit Tina Freyburg (Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft an der Universität St. Gallen), mit dem gfs.bern und watson als Medienpartner das Chancenbarometer.

Mach jetzt mit bei der grossen Umfrage!

Die repräsentative Befragung findet jährlich in der gesamten Schweiz statt. Die Umfrage ist anonym, es werden keine personenbezogenen Daten erhoben, die Rückschlüsse zur Identität der Teilnehmenden zulassen. Die Resultate des ersten Chancenbarometers ist für den 20. Oktober vorgesehen – genau ein Jahr nach den eidgenössischen Wahlen.

(red)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Interview

«Ich lache gerne – aber nicht, worüber man nicht lachen kann»

Franz Hohler liess sich im Frühling medienwirksam impfen. Ein Parteibuch hat er nicht. Er sagt, warum er nicht mehr als Satiriker auf der Bühne steht, aber an Klimademos die «Weltuntergang»-Ballade singt und in seinem neuen Erzählband das Unheimliche liebt.

«Geduld» steht auf dem Bild vor Franz Hohlers Schreibtisch. Dort sitzt der 78-jährige Schriftsteller und Kabarettist immer noch jeden Tag. Im geräumigen Arbeitszimmer im obersten Stock seines hinter hohen Bäumen versteckten Hauses unweit vom Bahnhof Oerlikon empfängt er uns zum Gespräch.

Geduld und Nachdenklichkeit sind bei ihm immerzu gepaart mit seinem typischen, verschmitzten Hohler-Lächeln, das ihn zu einem der beliebtesten Schweizer gemacht hat, der wohl schon in jeder Bibliothek Lesungen …

Artikel lesen
Link zum Artikel