Schweiz
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Die Schweiz belegt laut Unicef-Studie bei Familienfreundlichkeit den letzten (!!!) Platz



ARCHIV - Eine Tagesmutter geht am 15. September 2010 in Lyss im Kanton Bern mit den dreijaehrigen Larissa und Ben (von rechts), ihrer eigenen, gleichaltrigen Tochter Galena und der einjaehrigen Iwana im Wagen spazieren. - Der Bundesrat haelt Steuergutschriften für Familien mit Kindern nicht fuer sinnvoll. Stattdessen will er mit 100 Millionen Franken Betreuungsangebote fuer Kinder unterstuetzen. Ziel ist es, dass mehr Eltern eine Arbeit aufnehmen koennen. Erst letztes Jahr hat das Parlament die Starthilfe für Krippen und Tagesschulen um vier Jahre zu verlaengert und dafuer 120 Millionen Franken zur Verfuegung gestellt. Dieses Programm lauuft seit 2003 und fuehrte zur Schaffung von rund 48'000 neuen Betreuungsplaetzen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Bei der Familienfreundlichkeit rangiert die Schweiz gemäss einer neuen Studie des Uno-Kinderhilfswerks Unicef in Europa auf dem letzten Platz. Die familienfreundlichsten Regeln und Gesetze gibt es demnach in Schweden, dahinter folgen Norwegen und Island.

Das schreibt Unicef in einem am Donnerstag in New York veröffentlichten Bericht. Ebenfalls in die Top Ten der 31 untersuchten Länder schafften es Deutschland, Estland, Portugal, Dänemark, Slowenien, Luxemburg und Frankreich. Noch vor dem Schlusslicht Schweiz liegen Grossbritannien, Zypern und Griechenland.

Schlechte Noten hat die Schweiz namentlich für den Mutterschaftsurlaub bekommen und den im Gesetz nicht verankerten Vaterschaftsurlaub. Allerdings gewähren einige Unternehmen mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub, und auch Väter erhalten eine Auszeit.

Bild

bild:unicef

Thema im Schweizer Parlament

Ein gesetzlich vorgeschriebener Vaterschaftsurlaub wird zurzeit diskutiert. Hängig ist eine Volksinitiative für vier Wochen Vaterschaftsurlaub. Ein indirekter Gegenvorschlag aus dem Parlament sieht zwei Wochen Auszeit für Väter vor. Voraussichtlich diskutiert der Ständerat noch in der laufenden Session über das Thema.

Der Bundesrat lehnt beide Forderungen ab, mit Verweis auf individuelle Lösungen in Gesamtarbeitsverträgen und in Betrieben. Priorität haben für die Landesregierung der Ausbau der familien- und schulergänzenden Betreuungsangebote für Kinder und ein Betreuungsurlaub für Eltern von schwer kranken Kindern.

Im Mittelfeld der Unicef-Rangliste liegt die Schweiz bei der Quote der unter Dreijährigen, die in eine Kita oder eine Vorschule gehen - sie wird mit 30 Prozent angegeben. Vorschulkinder im Alter von mehr als 3 Jahren werden zu 66 Prozent in Kitas betreut. Mit dieser Quote liegt die Schweiz auf dem zweitletzten Platz der Rangliste.

Empfehlungen von Unicef

Für den Bericht hat Unicef unter anderem das Angebot im Jahr 2016 an bezahltem Mutter- und Vaterschaftsurlaub und an Betreuungsangeboten für Kleinkinder unter drei Jahren und im Vorschulalter untersucht.

Jedes Land sollte mindestens sechs Monate bezahlten Elternurlaub anbieten und ausreichend bezahlbare Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder sicherstellen, forderten die Autoren des Berichts.

Die Unicef untersuchte ursprünglich jedoch 41 Länder mit hohem und mittlerem Einkommen. Zehn dieser 41 Staaten konnten jedoch nicht genügend Daten liefern, um einen Vergleich zu ermöglichen. Dies relativiert das für die Schweiz schlechte Ergebnis immerhin ein wenig. (sda/dpa/mim)

31 Spielplätze des Grauens

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    Alle Leser-Kommentare
  • RETO1 14.06.2019 09:02
    Highlight Highlight Da werden die griechischen Kinder aber jubeln, es geht ihnen viel besser als den Schweizer Kindern.
    • crona (1) 15.06.2019 00:33
      Highlight Highlight Sorry, aber es geht hier nicht darum, dass es den Kindern gut (oder besser) geht. Und dass du implizierst, den griechischen Kindern könne es doch um Himmels Willen nicht besser gehen als unseren Kids, ist einfach nur lächerlich.
      Nichts wirklich gecheckt, aber einen saublöden Kommentar raushauen geht immer...
  • Daniel Maier 14.06.2019 08:22
    Highlight Highlight Wir sind ein kleines Unternehmen mit vielen Fachspezialisten. Fällt bei uns ein Mitarbeiter für länger Zeit aus ist das jedes mal eine kleines Desaster. Nun bei einer Geburt könnte man meinen, das ist ja planbar. Eben nicht - das Problem ist meistens, eine geeignete Person zu finden, diese einzuarbeiten und nach der Rückkehr des Ausgefallenen wieder zu entlassen. Es ist ja nicht so, dass es kleineren Firmen so blendend geht, dass diese sich so etwas einfach leisten könnten. Johnson&Johnson kann sich das leisten mit ihren Milliarden-Gewinnen. Die Schweizer KMU Landschaft eben nicht.
    • Nie Mand 14.06.2019 09:58
      Highlight Highlight Dieses Argument ist halt eher bequemlichkeit als kinderfreundlichkeit und zeigt genau auf wie es damit hier steht. es gibt Länder da ist eine Stelle auch noch nach 3 Jahren garantiert und so gibt's halt viele Stellenangebote welche befristet auf diese Zeit sind. Ich sehe hier das Problem wirklich nicht.
  • Mandrafiel 14.06.2019 08:16
    Highlight Highlight Eine Unverschämtheit, wie dem Volk die Vorteile der Fremdbetreuung eingetrichtert werden. Ich kenne einige, die ihre Kinder nur in die Krippe geben, weil sie sonst nicht den Lebensstandard halten könnten. Es ist für Normalverdiener nur mit grossem Verzicht möglich, mit einem Lohn eine Familie zu unterhalten. Der Staat fördert nur, was er für richtig hält, nämlich Kündigungsschutz für werdende Mütter, Mittagstische etc. Auch bei kleinem Einkommen sollten Eltern zumindest die Möglichkeiten haben, selbst zu entscheiden, wie sie ihre Kinder erziehen wollen, aber heutzutage ist dem nicht mehr so.
    • Lebenundlebenlassen 14.06.2019 10:12
      Highlight Highlight Sie sagen es ja bereits.. Verzicht.. ich denke es würden vielen gut zun den Kindern zu liebe auf einiges zu verzichten.. Auto, das neuste Handy,TV Abos, zwei drei mal Urlaub, Schrank voller Kleider, und und und.. weniger Konsum schadet keinem..im Gegenteil..
  • Danywhere 14.06.2019 07:23
    Highlight Highlight Wenn Familienfreundlichkeit lediglich an Mutterschafts- und Vaterschaftstagen sowie an Kindern im einer Kita gemessen wird, ist irgendwie etwas schiefgelaufen. Ich sage nicht, dass hier alles perfekt ist für Familien. Aber diese Studie lässt zu viele wichtige Faktoren aus: Kinderzulagen, Kinderschutz, Infrastrukturen für Kinder, Gesundheit usw.
    in diesem Sinne stelle ich fest, dass die Studie in Sachen Erkenntnisfreundlichkeit an hinterer Stelle fungiert.
  • Levi Vodica 14.06.2019 02:33
    Highlight Highlight Ich bin sehr zufrieden mit dem System in der Schweiz, wo die Kinder noch Zuhause erzogen werden und nicht wie in Deutschland oder in den skandinavischen Ländern ihre Erziehung in der Kita erhalten, sobald sie laufen können. Ich bin mit 5 Jahren in die Spielgruppe, mit 6 in den Kindergarten. Genauso wünsche ich mir das auch für meine Kinder. Übrigens haben beide Elternteile gearbeitet und obwohl wir drei Kinder waren, hat die Erziehung mit gutem Zeitmanagement ohne Probleme funktioniert.
  • Ruffy 14.06.2019 01:00
    Highlight Highlight Aha, also weil überdurchschnittlich viele es sich erlauben können, dass nur ein Elternteil arbeitet und der Lohn reicht, ist das schlecht und nicht kinderfreundlich... 🤔
  • Offi 13.06.2019 19:10
    Highlight Highlight Jetzt aber bitte die richtigen Parteien wählen im Herbst, das können wir nicht auf uns sitzen lassen!
    • NWO Altschauerberg 14.06.2019 01:09
      Highlight Highlight Wieso nicht? Die Schweiz durchbricht die Decke des Wohlstands und des Wohlbefindens der andern Länder mit Halbgas. Dies will ich mir nicht nehmen lassen!
  • Mägs 13.06.2019 18:13
    Highlight Highlight Die, die Kinder haben und arbeiten müssen, um genügend Einkommen zum Leben zu haben, werden für die Kinderbetreuung finanziell unterstützt. Die, die Kinder haben und arbeiten wollen, können die Kinderbetreuung bezahlen. Alle, die Kinder wollen, müssen sich, besser vorher, überlegen, wie sie die Prioritäten in ihrem Leben setzen wollen. Und da ist es egal, ob Mami und Papi, Mami und Mami oder Papi und Papi. Ein gewisser "Verzicht" ist sowieso unumgänglich, sonst stimmt doch etwas nicht!
    • Füdlifingerfritz 13.06.2019 20:33
      Highlight Highlight Danke für diese Worte Mägs. Ich hätte es nicht besser ausdrücken können.
    • cutP 14.06.2019 08:02
      Highlight Highlight Die vielen Blitze zeigen, dass sich viele auf die Füsse getrampelt fühlen.. Ich sehe es in meinem Umfeld, "Verzicht" wird nicht gewünscht / akzeptiert. Die meisten Mamis wollen gleich wieder so viel wie möglich arbeiten, es geht ihnen nicht mal um Karriere, sondern dass weiterhin alle zwei Tage ein Zalandopaket vor der Tür steht und 3x/Jahr in die Ferien gegangen werden kann. Ist leider der aktuelle Zeitgeist und für die Kinder ist es normal, dass sie Grosi oder die Betreuerin mehr sehen als die eigenen Eltern.
    • Sorbitolith 14.06.2019 20:44
      Highlight Highlight Warum soll „Kinder haben“ mit Verzicht einhergehen? Ich kapiere die Logik dahinter nicht. Wozu haben wir eine Gemeinschaft, wenn diese einen nicht stärkt, obwohl man sich aktiv um deren Fortbestand bemüht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 13.06.2019 17:11
    Highlight Highlight Kinderfreundlichkeit hat bei mir nicht nur damit zu tun was der Staat/die Gesellschaft/der Steuerzahler für Eltern tun kann, sondern auch damit ob Eltern vor der Zeugung ihres Nachwuchses ernsthaft darüber nachgedacht haben was dies alles bedeutet. Welche Verantwortung und Kosten auf sie zukommen und ob sie überhaupt in der Lage sind ihrem Kind ein angemessenes Leben, Zuhause, Entwicklung und Bildung zu ermöglichen...

    Nicht nur zu fordern sondern selbst echte Verantwortung zu übernehmen
    • wolge 13.06.2019 18:56
      Highlight Highlight Scheinbar lauter Egoisten hier die ihren Kinderwunsch über die eigene Verantwortung und die Gesellschaft stellen... Schade
    • wolge 13.06.2019 20:56
      Highlight Highlight @Schwaflichopf: Es geht mir darum aufzuzeigen, dass man nicht nur jammern, sondern erst mal selbst die Verantwortung übernehmen sollte. Aber einfach mal Kinder machen und dann jammern ist halt einfacher.
  • Nurmalso 13.06.2019 17:08
    Highlight Highlight Dafpr braucht man keine Studie das kann man selber erleben ;)
  • Turi 13.06.2019 16:54
    Highlight Highlight Wenn ich sehe, dass gewisse Länder 50-85 Wochen Mutterschaftsurlaub bezahlen, aber nur 1-2 Wochen Vaterschaftsurlaub, würde ich als Vater die Schweizer Lösung wählen. Da werde ich weniger diskriminiert.
    • Bravo 13.06.2019 18:12
      Highlight Highlight Wenn du bei der Geburt von einem Kind schon von der Diskriminierung Mutter-Vater sprichst, hast du verloren ;-)

      Ich bin vierfacher Vater. Beim ersten Kind funktioniert ja die Schweizer Variante mit 1-5 Tagen Vaterschaftsurlaub noch. Ab dem zweiten Kind ist das aber nicht mehr praktikabel und ein vollzeiterwerbstätiger Vater kommt komplett an seine Grenzen, weil er zusätzlich all seine Ferien für die Kinderbetreuung einsetzen muss, nicht am Stück, aber an einzelnen Tagen, wenn Not im Hause ist... Ab dem zweiten Kind zwei Wochen bezahlter Urlaub finde ich das Mindeste.
    • Murmeli82 13.06.2019 18:54
      Highlight Highlight Aber wir Schweizer Mütter würden uns über einen Vaterschaftsurlaub freuen, wir Frauen kämpfen auch dafür! 😘
    • NWO Altschauerberg 14.06.2019 01:12
      Highlight Highlight @Bravo: Sind dir deine Kinder nicht mal deine Überzeit oder Ferien wert?
  • DomKi 13.06.2019 16:24
    Highlight Highlight Spanien Platz 15 und CH letzter, hahaha... ich könnte euch so viel erzählen wie familienunfreundlich Spanien hier ist. Wenn man natürlich nur Gesetze und McDonald's Geburtstage anschaut...
  • Bio Zitronensaft 13.06.2019 16:16
    Highlight Highlight Selbstverständlich geht es der Durchschnittsfamilie in Rumänien oder Bulgarien deutlich besser als in der Schweiz.

    Gut daran zu erkennen, dass viele Schweizer Familien in diese Länder flüchten.

    Gute Studie, moll.
  • Lowend 13.06.2019 15:44
    Highlight Highlight Kinder gelten in der Schweiz halt als unproduktiv und daher, wie alles was nicht der reinen Wertschöpfung dient, als eher störend für die bürgerlichen Politiker.
  • wolge 13.06.2019 15:42
    Highlight Highlight Reisserisch auf Blick Niveau.

    Fakt ist dass sehr viele Länder mangels Daten nicht mal am Test teilgenommen haben
    • pun 14.06.2019 00:18
      Highlight Highlight Fakt ist, dass 10 von 41 Ländern keine Daten liefern konnten. Ob das jetzt "sehr viele Länder" sind, muss jeder für sich entscheiden. Ob der im "besten" Fall 30. Platz von 41 Ländern statt der 30. von 30 Ländern für die Schweiz ein gutes Zeugnis wäre ist dann die nächste Frage.
    • R. Peter 14.06.2019 06:34
      Highlight Highlight Die Studie vergleicht nicht die Familienfreundlichkeit, sondern verschiedene Parameter, welche die Autoren als Familienfreundlich interpretieren. Warum z.B. ein hoher Anteil Fremdbetreuter Kinder besonders familienfreundlich sein soll, beantworten sie nicht.
  • T. aus B. 13.06.2019 15:37
    Highlight Highlight Wenig überraschend. Eine familienfreundlichere Politik wäre durchaus begrüssenswert. Jetzt kommt das aber (komplett wertfrei gemeint):
    Sind Herr und Frau Schweizer dazu bereit, Steuern zu bezahlen, wie sie in Skandinavien oder Deutschland gang und gäbe sind? Ich nenne die skandinavischen Länder und Deutschland als Beispiele, weil die gerne als Vergleichsgrössen herangezogen werden.

    Über die Politiker braucht man zudem auch nicht gross zu lamentieren. Die werden gewählt. Breite Bevölkerungsschichten haben es also selber in der Hand darauf Einfluss zu nehmen.
    • Glenn Quagmire 13.06.2019 16:02
      Highlight Highlight So lange die "wieso sollen die was haben was ich nicht hatte" Mentalität vorherrscht, kann man wählen, stimmen, debattieren so lange man will und es bleibt beim Status Quo.
  • Ökonometriker 13.06.2019 15:13
    Highlight Highlight Die Kriterien sind ja spannend... warum sollte es wünschenswert sein, möglichst viele Kinder in die Kitas abzuschieben? Das mag je nach Charakter bei einigen Kindern gut sein - andere würden aber darunter leiden. Das kann man doch nicht einfach pauschalisieren....
    • Ritiker K. 13.06.2019 15:36
      Highlight Highlight Es gibt Kinder, deren Charakter so gestaltet ist, dass ihnen das Zusammensein mit anderen Kindern ohne die Obhut von Mamma oder Papas nicht gut tut?

    • Rissle 13.06.2019 16:47
      Highlight Highlight Oder wie es meine deutsche Arbeitskollegin formuliert hat: Wenn die von kleen auf immer nur bei Muttern sind, sindse am Ende sozialbescheuert.
    • Murmeli82 13.06.2019 19:01
      Highlight Highlight @ Rissle: klar, weil die bleiben bei Muttern, gehen auch nicht mit 4 in den Kindergarten, die meisten gehen ab 2 1-2x/Woche in die Spielgruppe.. Jedenfalls in der Schweiz. In Frankreich müssen sie, in dem Jahr, in welchem sie 3 werden(auch wenn es Dezember ist) in den KiGa, aber das sind ja nur 24h/Woche ..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 13.06.2019 15:07
    Highlight Highlight Ist bezeichnend, dass ausgerechnet jene beiden Parteien welche "dem Kindeswohl" zuliebe noch immer das "Heimchen am Herd"-propagieren, zusammen mit der Sparstrumpf&Steuersenkungspartei die Verantwortung für eine Politik tragen, welche uns (einmal mehr...) zum rückständigsten Industrieland der Welt macht.
  • Triple A 13.06.2019 15:05
    Highlight Highlight Nicht, dass es am Rang viel ändern würde, aber der Mutterschaftsurlaub ist bei uns doch 16 Wochen, nicht wie in der Statistik ausgeführt 8. Oder?
    • Titangirl 13.06.2019 15:33
      Highlight Highlight Leider nur 14 Wochen.
      14 x 5 (Arbeitstage) = sind 10 volle Arbeitswochen, bezahlt zu 80% sind also 8 volle Wochen bezahlt.
    • Triple A 13.06.2019 16:08
      Highlight Highlight Danke!
  • El Pepedente 13.06.2019 14:42
    Highlight Highlight Haha unicef xD demfall ist es egal da deren studien manchmal sehr fragwürdig sind^^ vorallem wie sie ausgewertet wurden xD aber ja heute nimmt man am besten keine studie ernst^^ da wird zu oft ein resultat erzwungen was dem sponsor ins bild passt! Siehe staatliche cannabis studien xD
  • Knety 13.06.2019 14:37
    Highlight Highlight Na ja. Kindergärten sind gratis, Spielplätze sind in einem top Zustand, die Schulen sind kostenlos, Kinder fahren gratis mit dem Zug, Kinderarbeit ist verboten, Gewalt gegen Kinder wird verfolgt und bestraft...
    So schlecht sieht es nicht aus hierzulande.
    Ich denke viele Leute verlangen heute einfach zu viel. Wohlstandsprobleme eben...
    • Pafeld 13.06.2019 15:36
      Highlight Highlight Wenn du die fehlende Kinderarbeit ernsthaft als Argument aufführen musst, weshalb die Schweiz kinderfreundlich sein soll, ist das eigentlich auch ein sehr ehrliches Eingeständnis, wie schlimm es bei uns ums Kinderwohl wirklich steht. Schon traurig, wenn man sich noch immer auf den Lorbeeren von Pestalozzi ausruht.
    • Ritiker K. 13.06.2019 15:42
      Highlight Highlight Ah ja genau - 6,5 Prozent der aktiven Bevölkerung sind Working Poors, sprich Erwerbstätige, die nicht genug zum Leben haben. Bei den Alleinerziehenden sind es 18.9% und bei kinderreichen Famillien 15,7%

      Da erstaunt es mich doch schon etwas, dass es Leute gibt, die davon schreiben, dass alle nur Wohlstandsprobleme haben und einfach zu viel wollen.

      https://www.nzz.ch/article8W6FU-1.260411
    • Bündn0r 13.06.2019 16:23
      Highlight Highlight @Ritiker K.
      Hart aber fair: Mein Mitleid hält sich in Grenzen, sofern dieser Zustand selbstverschuldet ist. (Was er natürlich nicht bei weitem nicht bei allen ist.)

      Als Workingpoor sollte man vermutlich keine kinderreiche Familie aufstellen. Den Kinderwunsch kann ich verstehen, aber es muss ja keine ganze Fussballmannschaft sein. Und wenn schon, darf man sich nicht über knappe Mittel beschweren.

      Es ist halt teilweise doch ein Wohlstandsproblem, einfach der Gesellschaft und nicht des Privaten: Die Anderen sorgen schon für mich. Tragedy of the Commons.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bündn0r 13.06.2019 14:29
    Highlight Highlight Die Gesetzgebung für Neoeltern und junge Familien sind nicht wirklich prickelnd. Die Chancen, Betreuung, Schule und insbesondere die Beruflicheausbildung hingegen schon.

    Die Studie betrachtet das ganze sehr beschränkt.
    Alleine die Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland (und anderen) wäre ein KO Kriterium.

    Inwiefern der Grad an Fremdbetreuung eine Messgrösse für die Familienfreundlichkeit ist, erschliesst sich mir auch nicht. Pensumreduktion des Vaters oder Betreuung durch Grosseltern schwächen beispielsweise diese Grösse.
    • 123und456 13.06.2019 17:46
      Highlight Highlight Und wenn keine Grosseltern in der Nähe sind?
      Und wenn der Grossverdiener der beiden Eltern nicht reduzieren kann? In der Regel kann man, gerade in Führungspositionen, nicht einfach mal um 20% reduzieren wenn man grad will...
      Fremdbetreuung als einziges Kriterium is sicherlich sehr simpel, kann aber schon entscheidend sein.
  • RicoH 13.06.2019 14:16
    Highlight Highlight Ich lese in letzte Zeit sehr viel von Fremdbestimmung. Aber wenn es um die eigenen Kinder geht, scheinen sehr viele kein Problem damit zu haben, sie in fremde Obhut zu geben.
    • alessandro 13.06.2019 15:39
      Highlight Highlight In die Kita schicken bedeutet eigentlich, dass dein Kind gebildet wird. Kommunikation, Zusammenleben, Sozialisation, Wertevermittlung, Umgang mit Gleichaltrigen... Da läuft viel, was zuhause nicht geboten werden kann. Denkst du bei der Schule such an "in fremde Obhut geben?"
  • DerRaucher 13.06.2019 14:07
    Highlight Highlight Das war mir schon vorher bekannt. In der Schweiz wirst du wahrlich nicht dafür belohnt ein Kind zu bekommen. Hab mich deswegen auch schon dagegen entschieden.
    • Queen C 13.06.2019 14:45
      Highlight Highlight Weil du nicht belohnt wirst dafür? 🤔Was hättest de denn genau erwartet?
    • Froggr 13.06.2019 14:52
      Highlight Highlight Man sollte nirgends belohnt werden für ein Kind bei der heutigen Überbevölkerung. Nichtsdestotrotz soll dem Kind eine gute Umgebung geschaffen werden.
    • Alter-Sack 13.06.2019 14:56
      Highlight Highlight Gratuliere zu ihrer Entscheidung. Eltern, deren Kinder vor allem von andern finanziert und betreut werden sollen, sich nicht vermehren. ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 13.06.2019 13:58
    Highlight Highlight Ist es Aufgabe der UNICEF mit unsern Geldern unsinnige Statistiken zu erstellen?
    Die sollten besser mal ihre Arbeit machen!
    Aber Arbeit ist mühsam, da bestellt man lieber eine Statistik bei einem auswärtigen Büro
    Was hat dieser Unsinn gekostet?
    • Lord_ICO 13.06.2019 15:11
      Highlight Highlight Naja wenn du dir die Mühe gemacht hättest und die Studie angesehen hättest, wärst du darauf gekommen, wer diese Studie geschrieben hat. Da du aber wohl nicht in der Lage bist einen Link anzuklicken hier für dich:

      Yekaterina Chzhen UNICEF
      Anna Gromada UNICEF
      Gwyther Rees UNICEF

      Die komplette Studie wurde also UNICEF intern erstellt und ja genau für solche Studien ist die UNICEF auch verantwortlich.

      BTW: Solche Studien kosten viel Zeit und Arbeit die Recherche wer dafür zuständig war nicht so. Aber diese Arbeit scheust du und motzt lieber über faule UNICEF Leute...Galshaus, Stein 🤷🏼‍♂️
    • RETO1 13.06.2019 15:38
      Highlight Highlight und diese Herrschaften arbeiten wohl gratis,gell ?!
      ...und unnütz ist diese Studie allemal
    • Lord_ICO 13.06.2019 16:18
      Highlight Highlight Naja du unterstellst ihnen, dass sie es an ein externes Büro geben und somit Geld verbrennen und faul sind, was nachweislich falsch ist.

      Ich habe ja nicht behauptet, dass es nichts kostet, sondern nur deinen Bullshit offengelegt.

      Warum die Studie unnütz ist, erwähnst du übrigens auch mit keinem Wort. Das ist reines Phrasengedresche und hat keinerlei Substanz. Komm doch mit Argumenten und nicht mit hohlen Worten und substanzlosen Vorwürfen.
  • Muselbert Qrate 13.06.2019 13:56
    Highlight Highlight Scheint eine sehr sehr seriöse Studie zu sein wenn die Schweiz auf dem letzten Platz landet.. 😂😂😂
    • Kruk 13.06.2019 15:49
      Highlight Highlight Ja stimmt das ist ja absolut unmöglich! Du hast aber schon gelesen das es um Europa geht oder?
  • Spirulina 13.06.2019 13:50
    Highlight Highlight Mir scheint, als hätten Kinder in unserer business-orientierten Schweiz keinen Platz. Sie stören, dürfen ja keinen Lärm machen, kosten viel Geld und brauchen viel Geduld. Kinder sind aber unsere Zukunft und es gilt, diese besonders gut zu behandeln und ihnen Raum zu geben. Ausserdem erwärmen sie einem das Herz und sie geben viel zurück, wenn man sie denn mit Liebe, Hingabe und Anstand erzieht. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir alle einmal Kinder waren und müssen mit gutem Beispiel voran gehen.
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 13.06.2019 13:44
    Highlight Highlight Gut, ist diese Statistik veröffentlicht worden. Vielleicht wachen nun einige Bürgerinnen und Bürger auf und stimmen grossmehrheitlich für den Vaterschaftsurlaub ab.
    • Alter-Sack 13.06.2019 14:51
      Highlight Highlight Mein NEIN Stimme ist da schon sicher! ;-)
    • glüngi 13.06.2019 15:27
      Highlight Highlight @alter-sack sind wir froh das sie nicht mehr all zu lange leben. babyboomer sind halt wirklich ein problem.
    • Barracuda 13.06.2019 19:08
      Highlight Highlight Höchstens den Gegenvorschlag, wenn überhaupt. Kommt auch noch auf die Finanzierung an.
  • poltergeist 13.06.2019 13:41
    Highlight Highlight Also ich mag Kinder, aber ich will nicht für die Kinder anderer bezahlen.
    • anonymer analphabet 13.06.2019 14:02
      Highlight Highlight Die Kinder der anderen zahlen später deine AHV...
    • Heimwerkerkönig 13.06.2019 14:04
      Highlight Highlight Aber diese Kinder dürfen dann deine Altersrente bezahlen?
    • angled-rainbow 13.06.2019 15:11
      Highlight Highlight willst du auch nicht für die Arbeitslosigkeit, Unfälle, EO, anderer bezahlen? da muss ich dich leider enttäuschen :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 13.06.2019 13:29
    Highlight Highlight Das ist gelebter Klimaschutz.
  • Kaspar Floigen 13.06.2019 13:19
    Highlight Highlight Ich bin erst zu den Kindern freundlich, wenn sie endlich lernen mit mir freundlich zu sein.
    • Dragonlord 13.06.2019 13:35
      Highlight Highlight Wie meinen? Wo ist das Augenzwinkern? Oder sind Sie wirklich in dem Teufelskreis gefangen und bemerken es nicht?
    • Spirulina 13.06.2019 13:51
      Highlight Highlight Kaspar Floigen - falls dieser Kommentar ernst gemeint ist - Sie tun mir Leid.
    • Garp 13.06.2019 14:27
      Highlight Highlight Das muss an Deiner Ausstrahlung liegen, Kaspar, zu mir sind Kinder mehrheitlich freundlich. 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • zeitgeist 13.06.2019 13:13
    Highlight Highlight Ich sehe keinen Grund, weshalb es familien- und kinderfreundlich sein sollte, Vorschulkinder in eine Vorschule oder eine Kita zu stecken. Familienfreundlich ist es, wenn sich zu jeder Zeit ein Elternteil oder ansonsten auch Grosseltern oder Freunde um das Wohlergehen der Kinder kümmern.
    • Uslandschwiizer 13.06.2019 13:24
      Highlight Highlight "Familienfreundlich ist es, wenn sich zu jeder Zeit ein Elternteil oder ansonsten auch Grosseltern oder Freunde um das Wohlergehen der Kinder kümmern."
      Und wenn die Grosseltern noch arbeiten, die Freunde auch und die Eltern auch gerne Weiterarbeiten wuerden?

      Zudem "steckt" man Kinder nicht in eine Kita, man bringt sie dahin und holt sie auch wieder ab. Und dazwischen werden sie von Ausgebildetem Personal betreut, das sich mit der Entwicklung von Kindern auskennt (ist nicht allen Eltern gegeben) und lernen wertvolle soziale Faehigkeiten.
    • Patrick C. 13.06.2019 13:57
      Highlight Highlight @Zeitgeist, also bitte was sol denn das für ein Argument sein? Was wenn die Grosseltern z.B 3 Stunden entfernt wohnen? Etwas schwierig dann, nicht? Kitas fördern die Sozialkompetenz von Kindern und sind nicht ein Ort des Grauens wo man sie für ein paar Stunden parkiert, damit man als Eltern Ruhe hat!
    • sikki_nix 13.06.2019 14:17
      Highlight Highlight Und was ist für den nicht ganz so seltenen Fall, dass keine Grosseltern oder sonstige Familienangehörigen da sind welche unterstützen können/wollen und beide Elternteile nicht gänzlich den Anschluss ans Berufsleben verlieren möchten? Sollte in einer Familienfreundlichen Schweiz nicht der Zugang zu einem solchen Model unterstützt werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 13.06.2019 13:08
    Highlight Highlight Hat das irgendjemand anders erwartet?
    *stöhn*
  • Anded 13.06.2019 13:06
    Highlight Highlight ich verdiene sechsstellig und zahle einen drittel Monatslohn steuern. Habe Prämienverbilligung. Erhalte für jedes Kind bis zu 50‘000 CHF ausbezahlt von Geburt bis Ausbildungsabschluss.
    Ja. Nach der Geburt nehme ich Ferien vom Feriensaldo (5+ Wochen hab ich da jedes Jahr drauf). Aber ich kann wahrlich nicht behaupten die Schweiz sei ein hartes Pflaster für Familien.
    • Brasser 13.06.2019 13:23
      Highlight Highlight Sechsstellig verdienen und trotzdem Prämienverbilligung erhalten: Wie geht denn das?
    • Hans_Olo 13.06.2019 13:40
      Highlight Highlight Hast du 6 oder mehr Kinder? Falls nicht, stimmt deine Aussage kaum.
    • ingmarbergman 13.06.2019 13:53
      Highlight Highlight Einen drittel Monatslohn für Steuern? Mit Geld scheinst du nicht umgehen zu können. Aber schön, dass es euch trotzdem gut geht.

      Leider gehörst du mit +100k Einkommen zur oberen Mittelschicht wenn nicht sogar Oberschicht (Median in der Schweiz ist 78‘000).

      Du kannst es dir vielleicht nicht vorstellen, aber es gibt auch Leute in unserem Land, die nicht so gut gebettet sind. Und die sollten wir besser unterstützen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albi89 13.06.2019 13:02
    Highlight Highlight Zuhause bleiben und auf die Kinder schauen ist also schlecht.
    Die Kinder in Kitas abgeben und arbeiten ist gut.

    Jeder wie er will, aber dieses lächerliche Ranking ist ja wohl irrelevant.

    Vielleicht kann man sich in der Schweiz einfach noch öfters den für Eltern und Kinder schönen Luxus, zuhause zu bleiben auch einfach besser leisten als in Rumänien.

    Von wegen Vaterschaftsurlaub, nehmt doch einfach unbezahlt, wenn es euch so wichtig ist. Das sage ich als Mann der selber gerne Vater werden würde, aber selbst entscheiden will statt mit weiteren Lohnprozenten andere Väter subventionieren.
    • Tobi-wan 13.06.2019 14:30
      Highlight Highlight Ein Vater der z.B. in der Reinigung arbeitet soll also einfach mal unbezahlten Urlaub nehmen? Die Realität sieht deutlich anders aus, lieber Albi. Es gibt Berufe in denen jeder Rappen umgedreht werden muss, wenn man über die Runden kommen will. Da ist nichts mit „einfach“!
    • Coffeetime 13.06.2019 14:41
      Highlight Highlight Ich nehme an, in Ihrem Weltbild soll die Frau zu Hause bleiben? Oder bleiben Sie nach der Geburt 10 Jahre daheim und schauen dann, wie Sie in den Beruf wieder einsteigen können? Sie meinen ja, Väter sollen unbezahlt nehmen.

      Klar ist es schön, die Kinder zu Hause betreuen zu können, aber nicht alle können sich das finanziell leisten... und Gespräche mit der Waschmaschine oder mit der Abwaschbürste, obwohl sehr aktuell, sind nicht der Hit. Arbeiten ermöglicht den Müttern, den Horizont offen zu halten. Und das kommt dem Kind zu gute. Und Kitas trainieren auch Sozialkompetenzen.
  • Capodituttiicapi 13.06.2019 13:01
    Highlight Highlight Ich geniesse meine zwei Jahre Vaterschaftsurlaub mit meinem Kind hier in Schweden.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 13.06.2019 13:40
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • just sayin' 13.06.2019 13:01
    Highlight Highlight ist in der schweiz nicht 14 wochen mutterschaftsurlaub bei 80% salär gesetzlich verankert? in der studie ist die rede von 8 wochen.

    ist das zu wenig? jep! aber ich bin für eine "elternzeit", welche die eltern für sich selber aufteilen können wie sie wollen.
    • Masseneinwandererin 13.06.2019 14:00
      Highlight Highlight Es ist das vollzeit Äquivalent, d.h. entsprechende 100% bezahlte Anteile des Mutterschaftsurlaubes
    • just sayin' 13.06.2019 14:12
      Highlight Highlight frage an die blitzlis: täusche ich mich wegen der anzahl wochen mutterschaftsurlaub?
    • 3klang 13.06.2019 14:29
      Highlight Highlight Ist mir auch aufgefallen.

      @Watson: Gibts da Hintergrund-Infos dazu?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 13.06.2019 13:00
    Highlight Highlight Kinderfreundlichkeit misst sich nicht an der Summe der Transferleistungen, welche die Studie misst.

    Kinderfreundlichkeit findet im Alltag statt, in der Einstellung der Erwachsenen Kindern gegenüber, in der Gestaltung des öffentlichen Raums, in der Sicherheit, in der Möglichkeit für Kinder, sich Autonom zu bewegen.
    • T13 13.06.2019 13:09
      Highlight Highlight Und denkste die schweiz steht in dieser hinsicht besser da?
    • Dan Ka 13.06.2019 13:18
      Highlight Highlight Einerseits ja, andererseits haben sich die Bedürfnisse der Eltern auch geändert. Wo früher klar war, dass Frau zu Hause die Familie organisiert und Mann als Ernährer einstand ist heute ein gleichberechtigteres Modell (oft) erwünscht. Notabene auch weil (oft) ein Salär nicht ausreicht. Kurz: Sie haben Recht bezüglich der Kinderfreundlichkeit und ich glaube um diese steht‘s gut. Nichts desto Trotz, es gibt trotzdem Handlungsbedarf in den Themen die die Studie ausleuchtet.
    • Toerpe Zwerg 13.06.2019 13:36
      Highlight Highlight Teils ja teils nein @ T13.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 13.06.2019 12:59
    Highlight Highlight Gerade hier wäre ein BGE wünschenswert. Das würde gewissen Druck nehmen und mehr Sicherheit geben.
  • Uslandschwiizer 13.06.2019 12:57
    Highlight Highlight "Zehn dieser 41 Staaten konnten jedoch nicht genügend Daten liefern, um einen Vergleich zu ermöglichen. Dies relativiert das für die Schweiz schlechte Ergebnis immerhin ein wenig."
    Die restlichen 10 Staaten sind aber nicht-europaeische, darum bleibt die Schweiz Schlusslicht in Europa. Da gibt es nichts zu relativieren.
  • Selbst-Verantwortin 13.06.2019 12:56
    Highlight Highlight UNICEF wertet und transportiert ihr Weltbild: mehr Staat ist immer gut. Alles bezahlt vom Staat, die Kinder am besten ab Geburt in staatlicher Obhut. Gruss aus der DDR.
    Ob man es gut findet, alle Eltern dazu zu zwingen, muss jeder selbst entscheiden.
  • paule 13.06.2019 12:50
    Highlight Highlight Als ehemaliger Kleingewerbler waren für mich "Gebährfähige" Frauen ein zu grosses Anstellungsrisiko, ich hätte mich nicht genug absichern können.
    Meine Gewinne waren zu klein um Grosszügig zu sein.
    Es würde schon den Staat brauchen um auch uns kleine Abzusichern.
    Den Politiker geht es aber viel zu gut um zu merken was Sache ist für grosse Teile der Bevölkerung.
    Unbedingt Lobbisten abschaffen und Verwaltungsratsverbot für Politiker, nur so ist eine Änderung möglich.
    • ingmarbergman 13.06.2019 13:55
      Highlight Highlight Was heisst grosszügig? Die EO zahlt ja den Lohn für die Mutterschaft.
      Die Administration dafür hätte dich ruiniert? Wahrscheinlich kostet dich der Produktivitätsverlust den du hast, weil du Frauen per se nicht einstellst mehr.
    • Kruk 13.06.2019 15:33
      Highlight Highlight Ingmar, paule wollte mehr bieten als nur 1 Tag. Das habe ich mir gar nicht gedacht, da ergibt sich dann das Konzerne die mehr bieten können, für die Arbeitnehmer attraktiver sind und es dem entsprechend leichter haben bei der Personalrekrutierung. Wo sind da die KMU parteien?
    • Kruk 13.06.2019 15:40
      Highlight Highlight Oder eben die 3 Monate. Deshalb Frauen nicht einzustellen ist aber schon bedenklich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wenzel der Faule 13.06.2019 12:48
    Highlight Highlight Die alten Säcke im Bundesrat und im Parlament bekommen ja sowieso keine Kinder mehr, warum sollten sie dann noch teuren Mutter / Vaterschaftsurlaub einführen?
    Zeit dass die jungen mehr Gewicht in der Politik erhalten.
  • Masseneinwandererin 13.06.2019 12:48
    Highlight Highlight Das ist die bekanntlich gute schweizer Qualität. Ahja in was denn, in Lebensqualität für Mütter und Väter? Ich denke nicht. Ich bin selber Mutter ursprünglich aus einem der Top 10 Länder und kann diese Studie so bestätigen
  • MiezeLucy 13.06.2019 12:46
    Highlight Highlight Ich bin regelmässig in Island und kann das Ergebnis nur bestätigen!!
    Dort dürfen Kinder auch mal Kinder sein und Eltern erhalten viel Unterstützung durch familienfreundliche Angebote!
    In der Schweiz hat man oft das Gefühl, Kinder ja, aber bloss nicht im ÖV......
  • Albi Gabriel 13.06.2019 12:46
    Highlight Highlight Die UNICEF argumentiert einerseits, dass mit einem längeren Elternurlaub die Bindung des Kindes zu seinen Eltern verbessert würde, bemängelt aber andererseits, dass zu wenig (Klein-)Kinder von ihren Eltern in eine Kita abgeschoben würden... Diese "Logik" ist nicht nachvollziehbar!
    • Stogge 13.06.2019 12:58
      Highlight Highlight Nein. Diese Logik ist völlig nachvollziehbar, weil die ersten paar Monate extrem wichtig sind in dieser Hinsicht und das anschlissend nicht mehr so wichtig ist.
    • RicoH 13.06.2019 13:46
      Highlight Highlight Stogge
      Ich weiss nicht, wie man auf den Gedanken kommen kann, dass nur die ersten Monate extrem wichtig sind.
      Ich habe das mit meinem Sohn ganz anders erlebt und würde keine Sekunde, die ich mit ihm verbracht habe, als nicht wichtig bezeichnen.
    • Stogge 13.06.2019 16:18
      Highlight Highlight RicoH, ich habe nicht gesagt nicht wichtig. Es geht nicht darum anschliessend keine Zeit mit dem Kind zu verbringen. Es geht um die Bindung im oben erwähnten Kommentar.

      Es ist erwiesen, dass die ersten Monate/Jahre extrem wichtig sind und ein Kind die Bindung verinnerlicht. Anschliessend ist es einfacher für ein Kind von den Eltern kurzzeitig getrennt zu sein, da es eine sichere Basis hat. Der Umkehrschluss wäre ja, dass ein Kind nie von anderen Menschen betreut werden kann und das ist kaum alltagstauglich (oder gehts du mit in den Kindergarten?!)
  • WID 13.06.2019 12:44
    Highlight Highlight Ist eine Kitaquote ein Qualitätsmerkmal? Ich wüsste nicht warum.
    • Anded 13.06.2019 13:10
      Highlight Highlight Kinder müssen in den ersten paar Wochen möglichst viel Zeit mit beiden Eltern verbringen. Drum brauchts den Mutter/Vaterschaftsurlaub.
      Nach den paar Wochen soll das Kind die Eltern möglichst wenig sehen. Drum brauchts die Kita.
      Hat wohl irgend ein Forscher herausgefunden.
    • Jolimeme 13.06.2019 13:41
      Highlight Highlight Ein Kind lernt ab einem gewissen Alter (ich glaube 2 Jahre) am besten von gleichaltrigen Kindern. Darum sind bezahlbare Kitas sehr wohl wichtig. Geht auch nicht darum, dass ein Kind 5 tage die woche da ist, ein oder zwei tage sind völlig ausreichend und gut fürs Kind
    • RicoH 13.06.2019 13:48
      Highlight Highlight Der Forscher hat vermutlich selbst keine Kinder oder andere Prioritäten in seinem Leben.
      "Nach ein paar Wochen soll das Kind die Eltern möglichst wenig sehen" – unmenschlicher kann man wohl nicht mehr mit Kindern umgehen. Absolutes Kopfschütteln...
    Weitere Antworten anzeigen
  • c_meier 13.06.2019 12:44
    Highlight Highlight also jedes Kind extern betreuen lassen, dann sind wir Europameister.... 🙈
    oder einfach sagen, wir haben keine Daten dazu wie die 10 anderen Länder
  • Brezel Hugger 13.06.2019 12:43
    Highlight Highlight Nicht erstaunlich.
    Die Schweiz hat auch so ziemlich das schlechteste Essen, das man öffentlich kaufen kann.
    Wohlstandsverwahrslosung eben.
    • Kruk 13.06.2019 13:24
      Highlight Highlight Dafür eine Bevölkerung, in der fast jeder in der Lage ist selber sehr gut zu kochen. Aber was das mit dem Thema zutun hat würde mich doch noch interessieren.
    • Brezel Hugger 13.06.2019 13:38
      Highlight Highlight Sehr viel.
      Alle haben enorme materielle Ansprüche, was die Preise für Arbeit nach oben treibt.
      Deswegen sind Leistungen, die man nicht aussourcen kann (z.B Kitas oder ähnliches) teuer und entsprechend selten.
      Das kann sogar ein Milchmädchen wie ich herleiten.
      Aus demselben Grund gibt es bei uns nur noch Sterneküche, Ethnofood aus Selbstausbeutung oder eben Industrieessen
    • Garp 13.06.2019 17:36
      Highlight Highlight Brezeln sind auch nicht sehr schweizerisch 😂 .
  • Jupiter Jones 13.06.2019 12:38
    Highlight Highlight Bei gewissen Punkten (Elternschaftsurlaub etc.) mag die Kritik gerechtfertigt sein. Wieso aber eine möglichst hohe Anzahl an Kindern in Kitas ein Zeichen von Familienfreundlichkeit sein soll, erschliesst sich mir nicht. Vielleicht ist es sogar eher so, dass in der Schweiz eher auf Fremdbetreuung verzichtet werden kann, weil Teilzeitarbeit noch eher möglich ist als in den meisten anderen Ländern.
    • Kruk 13.06.2019 13:27
      Highlight Highlight Genau! Nicht jede Familie will ihr Kind in einer Kita unterbringen, aber ein einkommen allein reicht oft einfach nicht. Familenfreundlich wäre wenn die Entscheidung selber und nicht aus wirtschaftlichem Zwang getroffen werden könnte.
    • Uslandschwiizer 13.06.2019 13:29
      Highlight Highlight "Wieso aber eine möglichst hohe Anzahl an Kindern in Kitas ein Zeichen von Familienfreundlichkeit sein soll, erschliesst sich mir nicht."
      Eventuell ein Zeichen von Familienfreundlicher Politik, die guenstige Kita Plaetze schafft?

      Ich zitiere dazu einen ehemaligen Arbeitskollegen mit 3 Kindern in Zuerich: "Ich bezahle dafuer, dass meine Frau Arbeiten gehen darf - die Betreuung der Kinder kostet mehr als sie verdient."
    • Kruk 13.06.2019 14:50
      Highlight Highlight arbeiten gehen darf, oder aus gesellschaftlichem Zwang arbeiten gehen muss. Wenn man also für das Arbeiten drauf zahlt, muss man schon sehr Spass an seinem Job haben. Ich finde Kitas wirklich eine super Sache, dass aber Frauen (bei Männern würde das wohl als coole Sache angesehen werden), die sich dafür entscheiden zuhause zu bleiben oft als etwas minderwertiges angesehen werden finde ich schlimm. M. M. n. hätte die Frau ihres Kollegen die Stelle für Jemanden der auf das Einkommen angewiesen ist, räumen dürfen.
  • Resistance 13.06.2019 12:37
    Highlight Highlight Ich nehme an das ist mit ein Grund, warum immer weniger oder später kinder machen. Und mit einem Lohn ist es so knapp, dass tut manchmal richtig weh, aber es lohnt sich auch! Aber eines der reichsten Länder der Welt, könnte man schon ein wenig mehr erwarten.
  • Linus Luchs 13.06.2019 12:34
    Highlight Highlight Und dann würde mich noch ein anderes Ranking interessieren: zur Frage, wie Behörden und Gerichte betr. Kinderbetreuung und Unterhaltszahlungen entscheiden, wenn sich Eltern trennen. Mir scheint, in der Schweiz ist die diesbezügliche Praxis noch tief in den Geschlechterrollen der 50er-Jahre verankert. Die Kinder zur Mutter, der Vater soll arbeiten und bezahlen. Und wenn er Glück hat, sieht er die Kinder jedes zweite Wochenende. Aber wenn die Mutter dagegen ist, ist er machtlos. Zum Schaden der Kinder, denen der Vater entzogen wird. So habe ich es erlebt. Und es gibt Tausende ähnliche Fälle.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 13.06.2019 13:08
      Highlight Highlight Das ist Kehrseite des vürgerlichen Modells. Merkt man auf dem Land deutlicher als in der Stadt: Familie bekommt Kind, Mutter bleibt zuerst zu Hause. Problem mit Wiedereinstieg (ausser die Verwandtschaft wohnt vor Ort). Mutter arbeitet irgendwas in Teilzeit. Wenn die Eltern sich trennen, hat sie zwar Haushalt geschmissen, Kind bei Krankheit von der Schule abgeholt, die Nachtschichten bei Krankheit übernommen und dem Mann den Rücken freigehalten, aber kein Geld. Deswegen Ausgleich bei Scheidung. Gerechter wäre es, wenn Familie und Job für beide besser vereinbar wären - auch nach evtl. Trennung.
    • Capri-Sonne Wild Berries 13.06.2019 16:25
      Highlight Highlight Genau. Solange verheiratet, soll die Mutter gefälligst daheim bleiben. Weil, Kita ja offenbar schädlich für das Kind. Sobald geschieden, soll die Mutter gefälligst arbeiten gehen. Weil, der arme Papa muss ja soviel zahlen. Da ist die Kita dann plötzlich gar kein Problem mehr.
    • Linus Luchs 13.06.2019 16:57
      Highlight Highlight Capri-Sonne, du gehst offenbar von Männern aus, die, analog den Behörden und Gerichten, in der traditionellen Rollenverteilung verharren. Es gibt aber inzwischen ziemlich viele andere Männer, für die es selbstverständlich wäre, dass Rechte und Pflichten für Mütter und Väter gleich verteilt sind.
  • jafa8 13.06.2019 12:32
    Highlight Highlight "Dies relativiert das für die Schweiz schlechte Ergebnis immerhin ein wenig"
    Nein tut es nicht! Wenn wir bedenken, dass die Schweiz in Punkto Lebensqualität und Kaufkraft immer Top 5 Plätze belegt, ist ein 31 oder 41 Platz ein Armutszeugnis.

    Hoffentlich ist das ein Weckruf für uns alle, insbesondere unsere Vertreter in Bern...
    • Kyle C. 13.06.2019 12:48
      Highlight Highlight Vergiss es. Solche oder ähnliche Studien gibt es schon seit Jahren, ohne nennenswerte Veränderungen. Dass EIN Bericht nun ein Weckruf sein soll, halte ich für unrealistisch. Eine familienfreundlichere Umgebung schaffen würde auf Kosten von Wirtschaft und Finanzen gehen. Und dieser heilige Gral wird so leicht nicht wackeln i dä Schwiiz...
    • Kruk 13.06.2019 15:07
      Highlight Highlight Kyle c, könnte es langfristig nicht sogar einen Nutzen für die Wirtschaft haben? Ich habe wirklich keine Ahnung, glaube nur, dass in Wirtschaftskreisen oft sehr kurzfristig gedacht wird.
    • Kyle C. 13.06.2019 15:33
      Highlight Highlight Absolut Kruk, dieser Meinung bin ich auch. Aber hier und jetzt kostet der Ausbau von familienfreundlichen Strukturen wohl einfach zu viel aus Sicht der Politiker.
  • rodman 13.06.2019 12:30
    Highlight Highlight Spannend wäre es, wenn man die Unterstützung in absoluten Zahlen sehen würde, das sieht man, dass ich CH wohl ein höherer Totalbetrag ausbezahlt wird (in 16 Wochen) als in den meisten anderen Ländern (über eine längere Zeitdauer verteilt).

    Samit wir bei dieser Studie an die Spitze Dommen können wir ja Vätern und Müttern ein Eltrrngeld von 10 Rappen pro Tag über 10 Jahre verteilt beschliessen. Sagt halt einfach wenig über die tatsächliche Unterstützung aus... ebenso sind Wirtschaftsfaktoren wie Sparquote und Beschäftigungsrate nicht vorhanden, die fürs CH System sprechen würden.
    • Uslandschwiizer 13.06.2019 13:34
      Highlight Highlight In Skandinavien bekommst du 80-100% deines bisherigen Lohnes waehrend der gesamten Elternzeit. Da kannst du mit dem Schweizer 'Totalbetrag' einpacken.

      Zudem macht eine Betrachtung der nominalen Auszahlung keinen Sinn, sondern eine relative. zB in Spanien kommst du mit 1000 Franken viel weiter als in der Schweiz.
    • Nie Mand 13.06.2019 17:44
      Highlight Highlight Zudem sind die Steuern immer proportional daher macht ein absoluter Vergleich gar keinen Sinn. Woher wird es denn sonst finanziert
    • rodman 13.06.2019 20:23
      Highlight Highlight Ihr beiden macht es Euch etwas einfach. Mein Punkt ist, dass ich die Familienfreundlichkeit in CH weit höher als in diversen anderen Ländern sehe, welche einen längeren Mutter/Vaterschaftsurlaub vorsehen. Weil die Höhe der Unterstützung während der Urlaubs wankt und weil es zig Faktoren gibt, die z.b. den Wiedereinsteig für CH-Müttern einfacher machen oder die es Familien ermöglichen, eigene Ersparnisse für die Familengründung zurückzulegen (anstatt auf den Staat angewiese zu sein). Viel Staat heisst nicht besser als wenig Staat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 13.06.2019 12:28
    Highlight Highlight In der Schweiz wird das alte Rollenbild zelebriert. Der Mann geht arbeiten und die Frau kümmert sich um das Haus und der Familie.
    Das passt auch zur Erkenntniss, das ausländische Frauen beruflich Erfolgreicher sind wie Schweizer Frauen.
    Das damit der Wirtschaft sehr viele gut ausgebildete Leute verloren gehen sehen sie nicht. Einen Familienvater, am besten mit einer Hypothek kann man aber prima unter Druck setzten.
  • chicadeltren 13.06.2019 12:27
    Highlight Highlight Wie kommen die denn auf 8 Wochen bezahlten Mutterschaftsurlaub? 80% von 14 Wochen gibt etwas mehr als 11 Wochen...
  • Ricardo Tubbs 13.06.2019 12:25
    Highlight Highlight bankrotterklärung bezüglich der familienpolitik eines der reichsten länder der welt.

    in den (mittlerweile sinnlosen) WK kann jeder einrücken und wochenlang vom arbeitsplatz fern bleiben, da stört sich niemand dran.

    und die mütter müssten am besten noch bis zu den wehen arbeiten und nach der entbindung sofort wieder antanzen. dem betrieb könnte ja sonst ein schaden entstehen.
    • RicoH 13.06.2019 13:54
      Highlight Highlight Sehr guter Vergleich. Aber wenn halt die Armee wichtiger als die Familie ist...
  • Armend Shala 13.06.2019 12:24
    Highlight Highlight Der allgemeine gegenseitige Respekt fehlt in diesem Land, es herrscht reinste Egomanie. Ein Kind weint im Zug, oh nein sofort Augen verdrehen und irgendwas in die Faust fluchen. Deshalb habe ich auch für diesen Verein gespendet und werde die allfällige Initiative unterstützen:

    https://www.srf.ch/news/schweiz/militaer-oder-andere-einsaetze-initiative-will-dienstpflicht-fuer-alle
    • RicoH 13.06.2019 14:00
      Highlight Highlight Mir entgeht der Zusammenhang zum Artikel. Was bitte hat Bürgerdienst mit Familienfreundlichkeit zu tun?
  • Natürlich 13.06.2019 12:20
    Highlight Highlight Was Vater- und Mutterschaftsurlaub angeht ist die Schweiz wirklich sehr schlecht gestellt.

    Inwiefern allerdings eine möglichst hohe Prozentzahl an Fremdbetreuung mit der Familienfreubdlichkeit zusammenhängt, erschliesst sich mir überhaupt nicht...
  • Neruda 13.06.2019 12:19
    Highlight Highlight Einen ernstzunehmenden Elternurlaub einführen und, genügend Krippenplätze schaffen (+bessere Bezahlung für das Personal, ist ja erbärmlich momentan) und dann wäre schon viel getan! Aber, die Fremdbetreuungsquote hat nichts mit Familienfreundlichkeit zu tun! In der Schweiz können immer noch viele Menschen es sich leisten nur von einem Einkommen eine Familie zu unterhalten. Das ist für mich Familienfreundlichkeit. Nur muss die Möglichkeit teilzeit zu arbeiten für beide Geschlechter noch massiv verbessert werden, damit das 100%-Pensum geteil werden kann zwischen den Partnern.
  • Menel 13.06.2019 12:07
    Highlight Highlight Darum sollte sich mal das Bundesamt für Famil....oh, wart....vielleicht kann sich ja das für Strassen darum kümmern 🤪
    • WID 13.06.2019 12:47
      Highlight Highlight @Menel: made my Day!
    • Lioness 13.06.2019 13:07
      Highlight Highlight Wie wärs mit dem Sportamt, Kinder zeugen ist Sport 😉
    • Menel 13.06.2019 14:56
      Highlight Highlight @Lioness; der Akt macht noch keine Familie....aber trotzdem ein interessantes Konzept, gefällt mir 😄
  • mrgoku 13.06.2019 12:06
    Highlight Highlight Ohhh Überraschuuuuung…..NICHT.

    Familienunfreundlicher geht ja wohl kaum. Fehlt nur noch ein Kindermachen-Verbot.

    In der Schweiz wird einem die Lust an Kinder kriegen genommen.

    1. Platz - Arbeit
    2. Platz - Ausserhalb der Arbeit für die Arbeit zur Verfügung stehen
    3. Platz - In der Freizeit über die Arbeit reden und heulen wie schlecht es einem doch geht.

    Wird nicht überall so zutreffen aber sicher bei 7 von 10.
    • Ricardo Tubbs 13.06.2019 12:22
      Highlight Highlight W O R D !
  • N. Y. P. 13.06.2019 12:05
    Highlight Highlight Der Bundesrat lehnt beide Forderungen ab, mit Verweis auf individuelle Lösungen in Gesamtarbeitsverträgen und in Betrieben.

    Ok.

    Die Staatssteuern sind mir zu hoch. Ich bezahle ab jetzt nur noch 80% der Forderung. Ich verweise auf meine individielle Finanzsituation. Es ist eine für alle Seiten tragfähige Lösung. Danke.
    • El Vals del Obrero 13.06.2019 14:47
      Highlight Highlight Ausserdem häten doch alle, die das jetzt schon individuell anbieten bei einer Pflicht nur Vorteile:

      Es würde sie, da sie es ohnehin schon machen, nichts kosten. Gleichzeitig wären sie nicht mehr gegenüber Konkurrenten benachteiligt, die das nicht machen.

      Von dem ist das ewige Wirschaft-Argument "Es braucht kein Gesetz, da viele es schon freiwillig machen" eigentlich komplett unlogisch.
  • Nonald Rump 13.06.2019 12:05
    Highlight Highlight Was für ein schreckliches Land die Schweiz doch ist, wir habens wirklich furchtbar hier...
    • just sayin' 13.06.2019 13:07
      Highlight Highlight jep!

      der titel sagt ja aus, dass die schweiz (ich nehme an auch hinter afghanistan und somalia) das schlusslicht der liste ist.

      was für ein loch
    • Kruk 13.06.2019 15:36
      Highlight Highlight Ja der Titel ist aber nicht alles und der erste Satz klärt auf. Afghanistan und Somalia in Europa😜
  • michiOW 13.06.2019 12:02
    Highlight Highlight Also für mich sagt die Studie nicht viel aus.
    Es geht nicht darum, wie es ist, sondern wie die Gesetze sind.

    Ob Kitas besser sind für die Kinder und Familien🤷‍♂️.
  • imposselbee 13.06.2019 11:59
    Highlight Highlight Das ist wie beim Strassenverkehr, läuft es zu gut, ist der Anreiz grösser, sich ein eigenes (Auto) anzuschaffen. Kinder sind zwar toll (für einen kurzen Zeitraum), aber nicht mehr von wirtschaftlichem Interesse. Es ist(wäre) viel effizienter genau diese Fachkräfte zu importieren die es braucht, anstelle neue auf gut Glück ‚zu züchten‘.
    • Patrick C. 13.06.2019 12:07
      Highlight Highlight Sag mal was stimmt nicht mit dir? Hast du selber Kinder? Vergleichst du Kinder ernsthaft mit Wirtschaftsgüter? Was führt zu deiner Annahme das Kinder nur für eine kurze Dauer toll sein sollen?
    • Natürlich 13.06.2019 12:23
      Highlight Highlight Ein solch schlechtes Argument habe ich noch selten gelesen...
    • Winschdi 13.06.2019 12:25
      Highlight Highlight jaja, dummerweise ist die gleiche Partei, welche sämtliche kinderfreundlichen Massnahmen bekämpft auch jene, welche möglichst keine Fachkräfte importieren will...

      ässvoupee känsch?
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  • Borki 13.06.2019 11:57
    Highlight Highlight Wir sollten den Mutterschaftsurlaub verlängern und einen ernstnehmbaren Vaterschaftsurlaub einführen - ganz klar!

    Aber wenn eine Rangliste eine möglichst hohe Quote von fremdbetreuten unter drei Jahre alten Kindern fordert, kann ich das nicht ernst nehmen. Ausser man nennt es statt "Familienfreundlichkeit" ehrlicherweise "Wirtschaftsfreundlichkeit".
    • Uslandschwiizer 13.06.2019 13:06
      Highlight Highlight "Aber wenn eine Rangliste eine möglichst hohe Quote von fremdbetreuten unter drei Jahre alten Kindern fordert, kann ich das nicht ernst nehmen."

      Du zeigst damit dass dein ideales Rollenbild die Hausfrau/Hausmann zuhause ist. Und damit sind wir nicht weit von den 50/60er Jahren entfernt.

      Es geht um Familienpolitik, die allen die Moeglichkeit geben sollte Kinder und Arbeit unter einen Hut zu bringen - ohne Komplikationen und massiven finanziellen Aufwand. Schau dir Skandi an: da sind auch nicht 100% der Kinder Fremdbetreut - aber 100% haben die Moeglichkeit und 50+% waehlen dieses Modell.
    • RicoH 13.06.2019 14:09
      Highlight Highlight Uslandschwiizer
      Es geht nicht um Familienpolitik. Es geht um KINDER. Und diese sind nun mal in der Familie am besten aufgehoben. Ich bin fest der Meinung, dass man Erziehung nicht delegieren kann.
    • Borki 13.06.2019 14:40
      Highlight Highlight Es geht um Familienpolitik, die das Wohl des Kindes UND das Wohl der Eltern berücksichtigt. Und da ist die Formel "Je mehr Fremdbetreuung, desto besser" meiner Meinung nach ganz sicher falsch bzw. völlig undifferenziert.

      Der Staat soll keines der Modelle bevorzugt behandeln, dann entsteht eine echte Wahlfreiheit.

  • Kruk 13.06.2019 11:53
    Highlight Highlight Was hat es mit Kinderfreundlichkeit zutun, wenn möglichst viele Kinder in Kitas untergebracht werden?
    • Winschdi 13.06.2019 12:27
      Highlight Highlight Die Frau (oder der Mann, falls er die Kinder betreut) könnte wieder einfacher arbeiten gehen, damit hat es zu tun... 🙄
    • f303 13.06.2019 12:40
      Highlight Highlight Die Betonung liegt auf bezahlbar untergebracht. By the way... Kinder sind gern unter Kindern. Ausserdem fördern grössere Gruppen die Sozialkompetenz des Kindes (und der Eltern, wenn sie mal wieder unter Menschen kommen 😉). ... muss ja nicht jeden Tag der Woche von früh bis spät sein.
    • Kruk 13.06.2019 13:06
      Highlight Highlight Ja, dass das Angebot an plätzen umd die bezahlbarkeit dieser da mit rein fliesst verstehe ich absolut, aber doch nicht wieviele Kinder tatsächlich da untergebracht sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 13.06.2019 11:52
    Highlight Highlight No shit, Sherlock!?
  • Kruk 13.06.2019 11:50
    Highlight Highlight Kinderfreundlichkeit hat für mich nicht nur mit Gesetzen, Spiel- und Kitaplätzen zutun, sondern auch wie die Bevölkerung mit Kindern umgeht, ob Eltern mit (schreienden) Kindern mit Verständis begegnet wird, auch wenn der Kinderwagen den Weg blockiert, ob auf die kleinen Rücksicht und ob sie auch ernst genommen werden. Irgendwie schneidet die Schweiz auch in diesen Punkten, meinem Gefühl nach eher schlecht ab.
    • Sarkasmusdetektor 13.06.2019 12:14
      Highlight Highlight Das hängt beides zusammen, gerade in der Schweiz mit der direkten Demokratie. Die verständnislosen Mitbürger dürfen halt auch abstimmen. Leider.
    • Gsnosn. 13.06.2019 12:18
      Highlight Highlight Stimmt! Die Akzeptanz für klein Kinder ist in der Schweiz gering. Im ÖV mit einem Kind, ist wie ein Magnet der die Leute abhält.
    • w'ever 13.06.2019 12:23
      Highlight Highlight „ob Eltern mit (schreienden) Kindern mit Verständis begegnet wird“
      gegenüber schreienden kindern habe ich meist verständnis, aber manchmal weniger gegenüber gewissen eltern die sich benehmen müsse alles nach deren gusto sein
    Weitere Antworten anzeigen
  • Burn 13.06.2019 11:50
    Highlight Highlight Wurde dieses Ergebnis wirklich nur auf Basis dieser vier Faktoren ermittelt? Mutter- und Vaterschaftsurlaub sind ja noch einigermassen aussagekräftig, aber wie viele Kinder in einer “Einrichtung“ betreut werden hat nichts mit der Kinderfreundlichkeit des Landes zu tun. Wenn schon, müssten deren Qualität und Kosten für die Eltern untersucht werden, sowie gesetzlich vorgeschriebene Kinderzulagen. Nur weil weniger Kinder zur KiTa gehen, heisst das noch lange nicht, dass keine KiTas zur Verfügung stehen. Dennoch sollte die Schweiz mehr unternehmen, aber diese Rangliste sagt nichts aus
    • gentlux 13.06.2019 12:51
      Highlight Highlight als Alleinerziehender kann ich dir sagen: Kitas sind in der Schweiz viel viel viel viel viel viel zu teuer.
      Die wenigsten verdienen an einem Tag mehr als die Kita für 2 Kinder kostet.
      Weshalb arbeiten & die Kinder gegen Bezahlung fremdbetreuen lassen, wenn man noch drauf zahlt?
      die Idee davon ist doch, dass man Ende Monat etwas mehr Geld übrig hat.
    • Uslandschwiizer 13.06.2019 13:17
      Highlight Highlight Denkst du nicht, dass es einen Zusammenhang zwischen 'guenstiges und gutes Betreuungsangebot' und der Anzahl Eltern die dieses Wahrnehmen gibt? ;-)
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 13.06.2019 11:50
    Highlight Highlight Sorry @watson, aber das ist schon auch ein bisschen populistisch nicht?
    Bin ja auch für einen ausgebauten Elternurlaub und Krippen, aber aus einer Studie, die genau diese beiden Sachen untersucht, wo die Schweiz schlecht abschneidet, macht ihr ein "Schweiz versagt – letzter Platz in Familienfreundlichkeits-Ranking ".
    Familien können von mir aus gerne in die viel "famlienfreundlicheren" Ländern Ungarn, Zypern oder Italien auswandern....
    Mit dieser Methodik arbeitet sonst die SVP.
    "Übderdurchschnittlich viele Sozialhilferempfänger sind Ausländer" --> "Ausländer zerstören Sozialwerke"!
  • sapperlord 13.06.2019 11:48
    Highlight Highlight Oh Wunder. 🤷🏽‍♂️
    Geht bitte wählen! ☝🏽
  • RatioRegat 13.06.2019 11:42
    Highlight Highlight Dieses Ergebnis ist höchst peinlich, aber keineswegs überraschend.

    Zum Glück sind ja bald Wahlen.

Polizei meldet Trinkwasser-Verschmutzung durch Fäkalien in Rifferswil und Mettmenstetten

In den Gemeinden Rifferswil und Mettmenstetten im Kanton Zürich gab es eine ICARO-Warnmeldung. Aus noch ungeklärten Gründen ist es in den beiden Gemeinden zu einer Trinkwasserverschmutzung durch Fäkalien gekommen.

Die Bevölkerung wurde kurz nach dem Mittag darauf aufmerksam gemacht. Die Bewohner werden aufgefordert, das Trinkwasser abzukochen. Die Anweisung gilt bis auf Widerruf.

In den Gemeinden wurden Flugblätter verteilt. Die beiden Gemeinden informieren die Bevölkerung via Homepage weiter.

(dfr) …

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