Schweiz
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Jean-Rene Fournier (CVP/VS) waehrend einer Abstimmung zum Voranschlag 2014 am Donnerstag. 12. Dezember 2013 im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Nicht vier, aber zwei Wochen bezahlten Vaterschaftsurlaub: Dafür hat sich der Ständerat am Donenrstag entschieden. Bild: KEYSTONE

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Ständerat lehnt Volksinitiative für 4 Wochen Vaterschaftsurlaub ab – er will nur 2 Wochen



Ticker: Vaterschaftsurlaub Parlamentsdebatte

Vaterschaftsurlaub: So sieht es in den Nachbarländern aus

Vier Wochen Vaterschaftsurlaub – bald Realität in Neuenburg

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    Alle Leser-Kommentare
  • Elmar Künstler 20.06.2019 21:26
    Highlight Highlight Ich finde die Schweiz ist total hinter dem Mond was dieses Thema anbelangt. Schaut mal zu den Skandinavier, sie schaffen sogar auf 30 Stunden in der Woche zu arbeiten. Sie schaffen sogar die Elternzeit von 30 Tagen.Es wäre ganz klar finanzierbar es gibt immer Lösungen. Man sollte nur wollen. Aber so lange die alte Generation im Parlament sitzt wird sich das nicht ändern. Weil sie das schöne an der Zeit nicht kennen. Ist euch das nicht bewusst genug das die Mitarbeiter motivierter sind und weniger Krank sind. Es würde unser Gesundheits System finanziell entlasten. Macht bitte die Augen auf.
  • Human 20.06.2019 18:33
    Highlight Highlight Wieso bauen wir keine Kitas direkt neben die Krankenhäuser, dann kann die Mutter das Kind direkt nach der Geburt abgeben und auch wieder arbeiten kommen....
    Was Familienpolitik angeht ist die Schweiz so rückständig! Finds schon Grenzwertig das man sein Kind ab 3 Monaten in die Kita bringen soll...und gleichzeitig schicken wir die Männer jedes Jahr in den WK - weil die Armee in der Schweiz ja so häufig gebraucht wird...
  • diesdasananas 20.06.2019 16:20
    Highlight Highlight Der Ständerat lehnt den Vaterschaftsurlaub - ich lehne den SR ab.

    Idee aus dem Manifest19 der Jungen Grünen:
    "Generationen- statt Ständerat
    Der Ständerat wird ersetzt durch einen Generationenrat. Dieser garantierte eine Vertretung aller Generationen und Geschlechter in der Politik. [...]"

    Durchaus eine Überlegung wert bei einem Durchschnittsalter von 56.
  • zaphod67 20.06.2019 15:21
    Highlight Highlight Vernünftige Lösung. Ich habe keine Lust, 'Papis' noch zusätzliche Ferien zu finanzieren.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 20.06.2019 16:36
      Highlight Highlight Man muss keine zusätzliche Ferien finanzieren. Es würde reichen wenn man die grünen Ferien streichen würde.
    • FrancoL 20.06.2019 21:09
      Highlight Highlight Lässt Du Dir im Alter Deinen Ehrenwerten auch nur durch andere Alte reinigen? Viel Vergnügen und viel Glück, vielleicht findest Du dann jemand. Von Kindern hast Du eh keine grosse Ahnung aber Sprüche klopfen scheint eher Dein Trumpf sein.
    • zaphod67 21.06.2019 08:47
      Highlight Highlight @FrancoL: Wie soll ich das verstehen? Werden Ihre Kinder nur dann zu Arschputzern, wenn Sie mindestens 4 Wochen Vaterschaftsurlaub genossen haben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 20.06.2019 14:57
    Highlight Highlight Gut so! Ich will doch keine Zustände wie in Schweden, wo Millionen von Menschen arbeitslos sind und Hunger leiden müssen wegen dem Elternurlaub! Das Land ist wirtschaftlich ja am Boden, die Korruption grassiert, die Reichen verschanzen sich hinter Mauern und bei den Innovationsrankings ist das Lind immer ganz hinten, gleich nach der Schweiz auf dem letzten Platz!
  • Rumbel the Sumbel 20.06.2019 14:30
    Highlight Highlight Ich bin für Gleichberechtigung....
  • Hochen 20.06.2019 14:16
    Highlight Highlight Arme Schweiz! Geissel der Wirtschaft!
  • RETO1 20.06.2019 14:02
    Highlight Highlight Der Vater soll für den Unterhalt der Familie aufkommen und arbeiten gehen, faul zu Hause rumlungern nützt weder Frau noch Kind
    • Finöggeli 20.06.2019 15:04
      Highlight Highlight Spricht da ein Nationalrat ? :-)
    • peeti 20.06.2019 15:14
      Highlight Highlight Man sollte nicht von sich auf das Verhalten resp die Mithilfe von anderen Vätern schliessen.
    • Sleepimust 20.06.2019 15:21
      Highlight Highlight Wow. Zum Glück bin ich ein Mann und kann deshalb nicht Mutter deiner Kinder werden.


    Weitere Antworten anzeigen
  • Capodituttiicapi 20.06.2019 13:48
    Highlight Highlight Damit werde ich sicherlich in Schweden wohnhaft bleiben und wunderschöne 2 Jahre mit meinem Kind verbringen können. Eine Farce, dass in einem der reichsten Länder der Welt nicht mehr möglich ist als 2 Wochen, man gleichzeitig mit WKs Alibi-Übungen unterhält, die der Volkswirtschaft mehr kostet als nützt.
    • Coromandante 20.06.2019 18:48
      Highlight Highlight Bravo!! Genau so ist es
  • fabsli 20.06.2019 13:40
    Highlight Highlight Kaum zu glauben sowas. Aber das passt zum Bild der Schweiz, in dem Kinder sowieso keinen Platz haben.
    • Myk38 20.06.2019 14:02
      Highlight Highlight Für was brauchen Herr und Frau Schweizer auch Kinder? Wir kümmern uns ja schon genug um die "Langzeit-Gäste". Die 🇨🇭 Bevölkerung wächst ja auch so. Alles toll.
    • jimknopf 20.06.2019 16:51
      Highlight Highlight Wow Myk.. Wie du den Bezug gefunden hast. Chapeau..!
    • Coromandante 20.06.2019 18:48
      Highlight Highlight Hahahahah😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Iltis 20.06.2019 13:21
    Highlight Highlight Die Herren im Ständerat gehören grösstenteils zu einer von Geburt an priviligierten Gattung. Ein vollzeit Mami und/oder eine Nanny zu Hause....
  • Luzi Fair 20.06.2019 13:12
    Highlight Highlight Wenn wir eine echt Gleichstellung wollen, müssen wir weg von Vater-/Mutterschaftsurlaub und hin zu Elternzeit. Nur so wird verhindert, dass junge Frauen auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt werden und elterliche Pflichten im ersten Lebensjahr fair geteilt werden können.
    • sonwat 20.06.2019 14:01
      Highlight Highlight Danke dir! Viele verstehen leider noch nicht, dass das Thema Vaterschaftsurlaub eng mit der Gleichstellung und mit Frauenrechten zusammenhängt!
      Und dass Väter resp. Männer über die lange Frist gesellschaftlich profitieren werden, da es auch für sie mehr Möglichkeiten schafft (mehr Teilzeit, flexiblere Arbeitszeitmodelle, modernere Unternehmensstrukturen usw.)
    • Phrosch 20.06.2019 14:57
      Highlight Highlight Hm, ich glaube, dass die meisten, die sich für Gleichstellung einsetzen, auch für den Vaterschaftsurlaub oder Elternzeit sind. Möglicherweise zeigt sich bei der Ablehnung eines vernünftigen Vaterschaftsurlaubs, bei wie vielen ihr Einsatz für Gleichstellung eher ein Lippenbekenntnis ist.
    • Mutzli 20.06.2019 21:34
      Highlight Highlight @Phrosch

      Jo, ich habs hier auch schon an anderer Stelle erwähnt, aber da haben Sie absolut recht.

      Am Frauenstreik hier in Bern war die Forderung nach Elternzeit und besonders Vaterschaftsurlaub überall auf Transparenten und Schildern drauf!
  • Sagittarius 20.06.2019 13:10
    Highlight Highlight Pfff... Dann gehen wir halt 4 Wochen wählen. Ein guter Anfang und ausbaufähig!
  • Menel 20.06.2019 13:04
    Highlight Highlight Bin für die Schaffung eines "Bundesamt für Familie"; schon das Fehlen dieses zeigt wunderbar auf, was für eine Stellung die Familie in der Schweiz hat.
    • Herr J. 20.06.2019 13:54
      Highlight Highlight Da wird ein Bundesamt leider nichts helfen, ausser viel Bürokratie wird da nix dabei rausspringen.

      Weniger Steuern und vor allem weniger Krankenkassenprämien (= weniger Luxus im Gesundheitswesen) wären 10mal hilfreicher.
  • Lioness 20.06.2019 12:52
    Highlight Highlight Im Ständerat sitzen nur 15% Frauen. Es sind also die Männer die hier ihr eigenes Geschlecht diskriminieren. Wenn alle Männer somidarisch für 4 Wochen Urlaub gestimmt hätten, wäre es mit mindestens 85% durchgekommen.
    • Herr J. 20.06.2019 13:57
      Highlight Highlight Bei euch ist alles gleich "Diskriminierung". Man kann es auch Vernunft nennen, dass man die Ansprüche im Zaum behält. Sonst drücken wir eines Tages vom Bruttolohn 50% ab für Sozialleistungen aller Art (es gibt noch sehr viele wichtige und "soziale" Wünsche). Himmel, irgendwer muss bezahlen!
      Das sage ich als Vater - habe halt drei Wochen Ferien drangegeben, na und? Immer diese "Hilfe ich bin ein Opfer"-Diskurse, geht mir auf die Nerven.
  • Eifach öpis 20.06.2019 12:42
    Highlight Highlight Vielleicht sollten auch die Männer mal einen Streiktag einlegen um für ihre Rechte zu kämpfen. Gleichberechtigung ist wichtig und sollte auf allen Ebenen erstrebenswert sein!
    • Lioness 20.06.2019 12:53
      Highlight Highlight Vielleicht sollten sich einfach mal die 85% Männer im Ständerat solidarisch hinter ihr Geschlecht stellen und zu 4 Wochen ja sagen?
    • Pakart 20.06.2019 12:54
      Highlight Highlight ...oder die richtigen Politiker wählen resp. ÜBERHAUPT wählen gehen. Wäre zumindest mal ein Anfang.
    • Garp 20.06.2019 13:02
      Highlight Highlight Im Herbst sind Wahlen, Lioness. 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Wayne 20.06.2019 12:35
    Highlight Highlight Es sollte sogar noch weitergehen.
    Jeder Vater der Kinder (bis 16 Jahre) hat sollte 6 Wochen Ferien haben im Jahr. 4 Wochen sind einfach nichts.


    • Garp 20.06.2019 13:59
      Highlight Highlight Wieso nur der Vater?
  • Garp 20.06.2019 12:27
    Highlight Highlight Die sollen sich was schämen, die den Vätern keine 4 Wochen zugestehen. Viele da oben sind völlig fern der Realität vom durchschnittlichen Schweizer und hinter dem Mond was die Forschung anbelangt.

    Eine Namensliste mit den ja und nein Stimmen würde die Bericherstattung vervollständigen, sind ja bald Wahlen!

    Fordern wir halt weiter z.B. gemeinsamer Elternurlaub von 28 Wochen.
    • Herr J. 20.06.2019 13:57
      Highlight Highlight Wieso nicht gleich 52? Oder 104?
    • Garp 20.06.2019 14:58
      Highlight Highlight 104 wäre optimal für das Kind Herr J. da geb ich Dir recht.
    • Herr J. 21.06.2019 14:11
      Highlight Highlight Da müssen Sie aber erst das sozialistische Paradies hinbringen, vorher ist es leider so, dass Geld erwirtschaftet muss, bevor es wohltätig verteilt werden kann. Aber das war schon immer der blinde Fleck linker "Ökonomie".
  • thelastpanda 20.06.2019 12:22
    Highlight Highlight Wie wäre es denn mit einer Lösung à la Väter, sie ein Kind bekommen, erhalten 4 Wochen Vaterschaftsurlaub, müssen dafür aber im gleichen Jahr nicht in den WK, damit sie nicht gleich 7 Wochen bei der Arbeit fehlen. Und der ausgefallene WK muss dann halt am Schluss nachgeholt werden, sprich 1-2 Jahre länger ins Militär. Denn wenn Männer ins Militär müssen ists für die armen KMUs ja kein Problem. Aber Gott bewahre, ein Mann würde 1-3 mal in seinem Leben für 4 Wochen bei der Arbeit fehlen.
  • 7immi 20.06.2019 12:18
    Highlight Highlight Man beschliesst also die Geschlechterquote, die insbesondere Frauen den Einstieg in die Geschäftsleitung vereinfachen soll, was ja eigentlich für die Wirtschaft auch einen zusätzlichen Aufwand bedeutet (Suchen / Begründen). Gleichzeitig liegen vier Wochen Vaterschaftsurlaub aber nicht drin, da es für die Unternehmen zu aufwändig ist (trotz EO-Vergütung und frühzeitiger Ankündigung). Gleichberechtigung im Jahre 2019.
    • Garp 20.06.2019 13:06
      Highlight Highlight Die kleine Quote bedeutet keinen Mehraufwand, es gibt genügend qualifizierte Frauen.

      Wähle keine Männer, die Männeranliegen und Gleichberechtigung nicht unterstützen.
    • Marshawn 20.06.2019 13:13
      Highlight Highlight Im Ständerat sitzen 85% Männer... Und ich bin mir fast sicher, dass von den Frauen ein Grossteil dafür gestimmt hat (ausser vielleicht aus den Wirtschaftsparteien).
    • Mutzli 20.06.2019 14:12
      Highlight Highlight @7immi

      An dieser Stelle ist jammern über die Miniquote absolut fehl am Platz. Vaterschaftsurlaub wird schon seit Ewigkeiten von Feministischen Verbänden gefordert & war auch am Frauenstreik überall Thema.

      Bei beieden Anliegen waren auch die Gegner die gleichen und diese Herrschaften von Mitte-Rechts hatten mit Gleichberechtigung eh nie etwas am Hut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 20.06.2019 12:15
    Highlight Highlight Eine absolute Frechheit! Hoffe das wird im Herbst bestraft werden (ich habe aber wenig Hoffnung).

    4 Wochen sind ja eigentlich schon eine Frechheit im 21 jhd.
  • davej 20.06.2019 12:12
    Highlight Highlight Was habt ihr erwartet? SVP/FDP sind zusammen die Mehrheit des Ständerats. Da diese Parteien Hand in Hand mit den Unternehmen zusammen arbeiten, war das Resultat logisch. Die SP war ja klar für mehr als 4 Wochen Vaterschaftsurlaub
    • Herr J. 20.06.2019 13:58
      Highlight Highlight Das ist falsch. Die Mehrheit im Ständerat haben SP und CVP.
      Was Sie behaupten, gilt für den Nationalrat.
    • Garp 20.06.2019 19:07
      Highlight Highlight Na SP kannst Du nicht mit CVP in einen Topf schmeissen. CVP ist nur familienfreundlich wenn es um alte traditionelle Familienbilder geht. Aber CVP ist für Dich wahrscheinlich auch schon links.
    • Herr J. 21.06.2019 14:09
      Highlight Highlight Ich schmeisse nix in einen Topf. Ich weise nur auf einen sachlichen Fehler hin.
      In gewissen Fragen stimmt die CVP mit links, in gewissen mit rechts. Ist einfach eine Feststellung, hat mir meiner politischen Haltung gar nichts zu tun.
  • Der Soziale 20.06.2019 12:09
    Highlight Highlight Das war leider abzusehen.
    Mit mehrheitlich Bürgerlichen Politikern kommt auch nie was vernünftiges raus.
    Aber lieber 2 Wochen Vaterschaftsurlaub als nur ein Tag.
    Es wir Zeit, dass wir im Herbst einen Linksrutsch veranstalten.
  • Yolo 20.06.2019 12:07
    Highlight Highlight Geht es um Steuergeschenke für Reiche und Wirtschaft, kann es nicht mehr genug sein. In Oktober haben wir es selbst in der Hand.
    • Chrigi-B 20.06.2019 12:25
      Highlight Highlight Welche Steuergeschenke für Reiche? Ich kann es nicht mehr hören! ZKB Steuerrechner aufrufen und mal 250k - 2.5 Mio. Jahreslohn + 300k - 3 Mio. Vermögen eingeben. Da gibt es ausser den Kantonen SZ und ZG eine nette und fette Steuerrechnung am Ende des Jahres!
    • Satan (live from hell) 20.06.2019 12:48
      Highlight Highlight Aber wenns mal was soziales ist, dann stellt sich immer gleich die Frage: Was kostet das?!
      Nicht mehr als der Allgemeinheit dank Steuergeschenke und Steuerparadise durch die Lappen geht.
    • Herr J. 20.06.2019 14:00
      Highlight Highlight Zum Glück wird geschaut, was die sozialen Wohltaten kosten. Denn bezahlen werden wir sie alle, die Reichen genau wie die Armen. Lohnprozente... weniger netto von brutto... kennsch?
  • X-Ray 20.06.2019 12:07
    Highlight Highlight Ein kleiner Schritt für die Väter, ein grosser für die Wirtschaft und deren bezahlten Politiker.

  • forevernewbie 20.06.2019 12:07
    Highlight Highlight 2 wochen sind zu wenig aber immerhin ein anfang.
    ich wäre dafür das mehr junge und auch mehr frauen in solche entscheidungsräte sitzen...dann wäre das sicher durchgekommen oder gar besser mit elternurlaub gefeiert worden...
    die alten geldgierigen platzblocker sollten mal weg...
  • Hier Name einfügen 20.06.2019 12:02
    Highlight Highlight Wer Vaterschaftsurlaub will, soll sich halt beurlauben lassen. Wieso soll die Allgemeinheit dafür aufkommen?
    • Knety 20.06.2019 12:08
      Highlight Highlight Meine Rede. Jeder hat 5 Wochen Ferien und kriegt freiwillig Kinder. Aber scheint heute in zu sein, dass man alles haben will aber nicht bereit ist etwas zu opfern.
    • aglio e olio 20.06.2019 12:17
      Highlight Highlight U.a. weil der Nachwuchs die AHV für die Allgemeinheit füttert.
    • Z.enox 20.06.2019 12:37
      Highlight Highlight Weil wir ein gutes Sozialsystem haben? Wieso soll ich für dich bezahlen wenn du krank wirst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 20.06.2019 12:00
    Highlight Highlight bla, bla...man kann nicht auf spezialisten verzichten blabla. kaum gehts der firma dann mal schlechter wird dieser spezialist dann ohne wenn und aber rausgestuhlt.

    aber eben, in der schweiz geht der job über alles, die wirtschaft soll ja keinen "schaden" davontragen. WK (modell 18hundertvordemkrieg und überflüssig wie sonst nichts) passt aber trotzdem!

    an den menschen, die familie und insbesondere die kinder denkt niemand schon gar nicht die selbstgefälligen politiker!
  • atomschlaf 20.06.2019 11:49
    Highlight Highlight Ob 2 oder 4 Wochen ist egal aber solange die wichtigen Sozialwerke wie die AHV nicht langfristig gesichert sind ist jeder weitere Ausbau von Sozialleistungen fehl am Platz.
    Es sollte ein Anrecht auf Urlaub zum Geburtszeitpunkt geben. Wie viele Wochen kann man diskutieren, aber zu finanzieren wäre dies in jedem Fall durch den Vater via regulärer Ferientage, Überzeit oder unbezahlten Urlaub.
    • Posersalami 20.06.2019 12:16
      Highlight Highlight Die AHV ist langfristig gesichert. Man muss nur richtig rechnen, aber das haben wir ja schon lange durch.
    • Herr J. 20.06.2019 14:02
      Highlight Highlight Die AHV ist langfristig gesichert - ach ja?
      Welcher Voodoo-Ökonom sagt das? Da ist gar nichts gesichert im Moment. Ok, die Linken wollen alles mit mehr Geld zuschütten, das sie vorher den Leuten aus der Tasche ziehen. Tolle Lösung.
    • Posersalami 20.06.2019 14:53
      Highlight Highlight Wir haben genügend Wachstum um die AHV zu sichern. Das funktioniert genau so wie in den letzten 70 Jahren. Damals kamen 6 oder 7 Arbeiter auf einen Rentner, heute sind es halb so viele. So what Eine Halbierung des Verhältnisses hat der Wirtschaft nicht geschadet! Man muss nur zusehen, dass der Mehrwert auf dem Konto der Angestellten ankommt, dann klappts auch mit der AHV. Ich weiss, das ist jetzt so eine dumme linke Idee, dass die Angestellten auch was vom immer grösser werdenden Kuchen abbekommen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Citation Needed 20.06.2019 11:42
    Highlight Highlight 2 Wochen? Gschämig!
    Aber immerhin ein Anfang.
    • fabsli 20.06.2019 13:50
      Highlight Highlight "Immerhin ein Anfang" müssen wir jedes Mal sagen. Immer diese Kompromisslösungen, weil wir zu feige sind um Nägel mit Köpfen zu machen. Echt Gschämig!
  • El Pepedente 20.06.2019 11:38
    Highlight Highlight schwachsinn! wirtschaft is nicht alles unsere kidner sind die zukunft! und mal ehrlich die kinder siziation in der schweiz ist traurig! mann wird verpöhnt wenn man kinde rkriegt.. immer diese ja aber karriere job etc 0o warum als den schwachsinn! wir leben um zu leben! nciht um nur zu arbeiten 0o aber ja wundert auch nciht wenn eure klenen komsiche unkontrollierbare bengel werden^^ ihr hatte ja keine zeit für die erziehung
  • nukular 20.06.2019 11:37
    Highlight Highlight Ostmilliarde sparen und man hätte das geld für die 4 wochen...
    • ingmarbergman 20.06.2019 11:49
      Highlight Highlight Mathematik ist nicht so Deins...
    • nukular 20.06.2019 12:13
      Highlight Highlight Warum?... 2 wochen werden auf 472millionen geschätzt...
    • Leon1 20.06.2019 12:16
      Highlight Highlight Grundgütiger.
      Sind wir in Italien oder England, wo man alle inländischen Probleme, egal wie wenig sie damit zu tun haben, auf die EU schiebt?

      Unsere Rückständigkeit in diesem Bereich ist rein helvetisch, viel nationaler kann es gar nicht mehr werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lina910 20.06.2019 11:37
    Highlight Highlight Phu, zum Glück sind bald Wahlen.. Zeit für frischen, jungen Wind!
    • leu84 20.06.2019 11:45
      Highlight Highlight Bin dabei 👍
  • flamingmops666 20.06.2019 11:34
    Highlight Highlight Die regulären Ferien benutzen,
    das macht mann ja jetzt schoni,
    was für ein Hohni, dieser Caroni
    geht mir langsam auf die Balloni.
  • Jiri Lala 20.06.2019 11:31
    Highlight Highlight Gibt es einen Grund, dass der Vaterschaftsurlaub nur in der Schweiz gemäss Gegnern bei KMUs etc so nicht gehe, aber in allen anderen europäischen Staazen schon?
    • K1aerer 20.06.2019 12:51
      Highlight Highlight @Jiri Lala, darum sind diese Volkswirtschaften auch nicht gerade an der Spitze zu finden. Man kann schon immer mehr soziales verlangen, aber man muss sich auch bewusst sein, dass immer irgendeiner bezahlt.
    • Mutzli 20.06.2019 14:18
      Highlight Highlight @K1aerer

      ...Wer ist denn bitte sonst an der globalen Spitze von Volkswirtschaften zu finden?

      Gerade die Skandinavischen Länder die wirklich ausgesprochen grosszügig sind (+ausgebautes Kitawesen etc.) haben florierende Volkswirtschaften, gute Einkommen & Lebensqualität und Schneiden auch regelmässig in internationalen Rankings zu Wettbewerbsfähigkeit, soziale Mobilität etc. sehr gut ab.

      Uns gehts zum Glück auch recht gut, aber die Schweiz ist bei allem Patriotismus nun nicht immer & überall automatisch die Nr. 1.
  • Mr. Minit 20.06.2019 11:09
    Highlight Highlight einfach mal eine ganz einfache Frage: Wer von Euch kann sich noch erinnern wie oft der Vater im ersten Lebensjahr zu Hause war?
    Klar 1 Tag ist zu wenig, aber müssen es denn gleich 4 Wochen sein? Wieso nicht mal 1 oder 2 Wochen! Wenn man dann halt trotzdem mehr Zeit will muss man halt Ferien dazu geben. Habe ich auch 2 Mal gemacht und war kein Problem, man muss nur richtig planen können!!!
    • Crissie 20.06.2019 11:35
      Highlight Highlight An den Blitzen erkennt man die Einstellung der Leser und wie verwöhnt sie heute sind! Zu meiner Zeit hatte man vor und nach der Geburt als Mutter 6 Wochen, die Väter hatten 1 Tag, um die administtrativen Sachen zu erledigen. Daran ist niemand gestorben. Heutzutage haben die Frauen 14 (sic) Wochen Mutterschaftsurlaub! Und die Männer wollen auch gleich noch mehrere Wochen! Ich als Arbeitgeber hätte wirklich keine Freude, das alles finanzieren und für die ausfallende Arbeitszeit Ersatz besorgen zu müssen! Jetzt könnt Ihr blitzen, ist mir egal!
    • Sanduuh 20.06.2019 11:37
      Highlight Highlight Facepalm hoch 100! Ehrlich jetzt
    • fidget 20.06.2019 11:41
      Highlight Highlight Beim Vaterschaftsurlaub geht es ja nicht darum, dass das neugeborene Kind den Vater permanent um sich hat. So könnte aber die Mutter entlastet werden. Logisch kann sich keiner an sein erstes Lebensjahr erinnern, weil die eigenen frühsten Erinnerungen mit 4 Jahren einsetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Citation Needed 20.06.2019 10:59
    Highlight Highlight Einige wichtige Punkte, die gerade von Mme Maury Pasquier genannt wurden:
    Mütter solltendie wichtigste Phase der Elternschaft (v.A. beim 1. Kind) zusammen mit dem Vater bestreiten dürfen. Wie viele Mütter fühlen sich mit den Kindern alleingelassen (und sind es faktisch auch)? Zudem wisse man, dass in den ersten Lebenswochen liebende Aufmerksamkeit von mind. 2 Personen (statt nur einer, der Mutter) für die Entwicklung des Kindes das Beste ist.

    Was (fast) alle betonen: unsere aktuelle Regelung ist hochgradig rückständig und taugt nicht für eine erfolgreiche Zukunft des Landes.
  • Met 20.06.2019 10:58
    Highlight Highlight Hopp FC Baby!! =)
  • Weiterdenker 20.06.2019 10:47
    Highlight Highlight Ich denke, eine Elternzeit wäre die beste Idee, allerdings müssten es wohl eher 20 bis 26 Wochen sein und nicht nur 16. Ich unterstütze auch die Argumentation, dass nur eine Elternzeit wirklich gleichberechtigt wäre.
    • Citation Needed 20.06.2019 11:17
      Highlight Highlight Dafür sprechen sich viele aus. Allerdings will niemand - zu Recht - riskieren, dass man bei der aktuellen Situation bleibt, statt einen imperfekten 1. Schritt zu tun. Dieser imperfekte 1. Schritt wäre der Vaterschaftsurlaub, der hier debattiert wird.
  • Lu-Tze 20.06.2019 10:45
    Highlight Highlight Oje. Solange es noch "Papizeit" und "Papitag" gibt, nehmen wir männliche Eltern eh nicht ernst.
    • Resche G 20.06.2019 15:22
      Highlight Highlight Lieber ein Papitag als keiner... Und wie möchtest du sonst einem 2 Jährigen erklären das morgen der Vater zu ihm schaut ? Lieber Fritzli morgen ist der männliche Erziehungsberechtigte an der Reihe auf dich aufzupassen.
    • Lioness 20.06.2019 16:35
      Highlight Highlight Unsere Tochter hat einen Papitag, einen Grosselterntag und zwei Mamitage. Am fünften isst sie bei den Nachbarn zu Mittag. Vor dem Kindergartenalter gabs noch KiTatage. Solange die Mamitage auch als solche bezeichnet werden, finde ich die Bezeichnung Papitag nicht verkehrt.
  • Pumba 20.06.2019 10:42
    Highlight Highlight Nachdem alle Novartis und Co. erwähnen: Diese Firmen können es sich leisten solch gute Bedingungen zu schaffen, da sie Unmengen Geld generieren. Viele andere Firmen "können"/wollen es nicht. Und genau für die Arbeitnehmer solcher Firmen muss man die Initiative annehmen.
  • cloud.io00 20.06.2019 10:40
    Highlight Highlight In unseren Nachbarländer haben sie das Gefühl wir nehmen sie aufs Korn wenn wir von einem Tag Vaterschaftsurlaub erzählen. Doch ist dieser Witz leider doch keiner!
  • Resche G 20.06.2019 10:26
    Highlight Highlight Der Vaterschaftsurlaub ist für KMU's ein Risiko ? Ein Spezialist der ein Paar Tage fehlt ist ein Problem. Aber was ist mit den Müttern und Spezialistinnen die dort arbeiten und 3 Monate fehlen ?! Ja Frauen arbeiten auch liebe SVP. Sollte dies wirklich ein Problem darstellen würde ja eine Firma lieber einen Mann als eine Frau einstellen um eben dieses Risiko zu minimieren...

    Deshalb gibt es nur eine wirkliche Lösung welche auch ein grosses Problem der Gleichstellung löst... ELTERNURLAUB welcher wahlweise von Mann ODER Frau bezogen werden kann.
    • bokl 20.06.2019 10:41
      Highlight Highlight Und zudem ist der Vaterschaftsurlaub planbar. Was macht die KMU wenn der Spezialist schwer erkrankt oder verunfallt?
    • p4trick 20.06.2019 10:58
      Highlight Highlight Das ist effektiv so, dass eine Firma eine Frau zwischen 25 und 35 eben genau nicht einstellt und einen Mann bevorzugt.
      Dies kann nur verhindert werden indem wir z.B. Elternurlaub von 28 Wochen einführen, wobei die Frau mindestens 50% beziehen "darf" nicht "muss" wegen Mutterschutz.
      So wäre es für eine Firma nicht mehr transparent denn jeder Mann oder jede Frau könnte fehlen also haben beide Geschlechter wieder gleich lange Spiesse.
    • Citation Needed 20.06.2019 11:32
      Highlight Highlight So ist es, P4trick. Wer KMU vor den Kosten der Elternschaft schützen will, indem er/sie gegen Vaterschaftsurlaub stimmt, der/die sorgt dafür, dass die Kosten nur weiterhin an den Frauen hängenbleiben: Karriereknick, weniger AHV, weniger Lohn. Vom Recht der Väter, auch Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, vom Vorteil für das Kind, beide Eltern mitzubekommen und vom Vorteil für die Mutter, nicht die ganze Verantwortung für das Kleine quasi allein tragen zu müssen nicht zu sprechen!
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  • drüber Nachgedacht 20.06.2019 10:21
    Highlight Highlight Grundsätzlich bin ich für einen Vaterschaftsurlaub.

    Jedoch denke ich, dass das Ganze auch mehrheitsfähig wird, sollte er vernünftig aufgebaut sein.

    So wäre es sinnvoll, wenn der Vaterschaftsurlaub beim 1. Kind 4 Wochen dauert. So hat die Familie Zeit sich an die neuen Umstände zu gewöhnen.

    Bei den späteren Kindern sollte je eine Woche für die Kinderbetreuung während der Zeit wo die Frau im Spital ist und danach eine Woche um zu Hause wieder in den Alltag zu finden gegeben werden.

    So werden Familien mit vielen Kindern nicht übermässig bevorteilt.
    • Citation Needed 20.06.2019 11:34
      Highlight Highlight Hast Du wirklich drüber nachgedacht? Kinder kosten Zeit und Geld, bis weit ins Teenalter hinein, manche noch viel länger. Wie diese 4 Wöchelchen nach der Geburt eines jeden Kindes eine vielköpfige Familie so massive bevorteilen sollen, ist mir schleierhaft.
  • Triple A 20.06.2019 10:19
    Highlight Highlight Die Wirtschaft konnte dank der Verkleinerung der Armee Geld sparen, da die EO nicht mehr so viele Diensttage entschädigen muss. Nun wird sie wieder gebraucht, frei nach dem Motto: Leben schaffen statt vernichten!
  • Ricco Speutz 20.06.2019 09:39
    Highlight Highlight Ich finde es irgendwie bedenklich, dass die Debatte von mehrheitlich älteren, wohlhabenden Damen und Herren geführt wird, bei denen wahrscheinlich ein Einkommmen für die Familie ausgereicht hat und es möglich war, dass jemand Zuhause geblieben ist.

    Aber jeder der gerade Kinder bekommen hat, oder diese plant, wünscht sich eine Lösung mit Elternzeit, unabhängig ober Mann oder Frau Zuhause bleibt. Aber ein Lösung muss her! Deutschland als Vorbild!
    • Alnothur 20.06.2019 11:05
      Highlight Highlight Wer die Debatte im Parlament führt, ist mir eigentlich relativ egal, denn glücklicherweise können wir darüber abstimmen.
  • Pablo Escobar 20.06.2019 09:33
    Highlight Highlight Oh 4 Wochen bezahlten Urlaub? Ich mache mich gleich an die Arbeit.
    • FrancoL 20.06.2019 10:53
      Highlight Highlight Schwer mit Dir zu diskutieren, zeigt sich wieder einmal exemplarisch. Es ist nicht die Zeit der Sprüche.
    • m!k 20.06.2019 10:58
      Highlight Highlight Du wirst es nicht bereuen! Viel vergnügen dann im "Urlaub". ;-)
    • Pablo Escobar 20.06.2019 14:13
      Highlight Highlight @FrancoL wie wärs wenn du auf meinen Kommentar von gestern antworten würdest? Oder sind dir die Argumente ausgegangen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stiggu LePetit 20.06.2019 09:32
    Highlight Highlight Dieses Bild zeigt: die Schweiz befindet sich im Mittelalter was den Urlaub für frischgebackene Familien betrifft. Traurig ist auch, dass es in der Diskussion nur um die Wirtschaft geht und das Kindswohl keine Bedeutung hat.
    Benutzer Bild
    • Citation Needed 20.06.2019 11:19
      Highlight Highlight Mme Maury Pasquier hat in ihrer Ansprache auf das Kindswohl hingewiesen, leider hab ich aber nicht alle gehört.
  • Trompete 20.06.2019 09:32
    Highlight Highlight Kann hier diskutiert werden, oder sind erneut nur genehme Kommentatoren und Meinungen erwünscht?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.06.2019 19:03
      Highlight Highlight Auf jeden Fall sind User die einfach nur blöd heulen unerwünscht.
    • Trompete 21.06.2019 08:25
      Highlight Highlight Manchmal muss man die Zensoren triggern. Hätte nicht erwartet, dass ein solcher sinnbefreiter Kommentar freigeschaltet wird, während sachliche im Niemandsland verschwinden.
  • Alnothur 20.06.2019 09:27
    Highlight Highlight Elternzeit wäre mMn besser... Wenns dann halt die vier Wochen Vaterschaftsurlaub werden, jänu. Weniger als das finde ich inakzeptabel.
    • FrancoL 20.06.2019 10:54
      Highlight Highlight Richtig! 2 Wochen sind dann schon mal nur noch eine Scheinlösung.
  • Stiggu LePetit 20.06.2019 09:14
    Highlight Highlight "Ein vierwöchiger Urlaub hingegen würde eine zu grosse finanzielle Belastung darstellen und Unternehmen vor nicht zumutbare organisatorische Herausforderungen stellen."

    Und wie meistern es dann die Unternehmen in anderen Länder, wo die Väter vier Wochen oder mehr Vaterschaftsurlaub haben? Sind plötzlich alle Unternehmen in Deutschland untergegangen? Diese ewige Angstmacherei mit den Unternehmen, der Wirtschaft, den Arbeitsplätzen kotzt mich an!
    • River 20.06.2019 09:36
      Highlight Highlight Und drei Wochen kostspieliger "Grüner Urlaub" geht dann.. ja eh
    • nukular 20.06.2019 11:38
      Highlight Highlight Warum zahlt man wohl dort soviele Steuern.. Genau deswegen... Irgendwoher muss das geld ja kommen.
    • Coromandante 20.06.2019 18:47
      Highlight Highlight Mich ebenso! Dieses Bünzlitum und immer nur schön den eigenen Garten hegen und pflegen, WEHE jemand anders kommt auch nur in die Nähe der Komfort-Zauns! Aber immer reiselustig und weltoffen spielen...
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  • D5s 20.06.2019 09:11
    Highlight Highlight Feine Idee - aber hat schon jemand irgendwo eine Lösung gelesen, wie dies Kleingewerbler mit männlichen Angestellten finanzieren sollen/können/müssen?
    • 3,2,1... vorbei 20.06.2019 09:35
      Highlight Highlight Wie bitte können Kleingewerbler dies denn bis jeztzt bei den Frauen finanzieren? Soweit mir bekannt ist das doch auch möglich.
      Es wird eventuell über die EO geregelt, genau wie beim Militär auch.
      Und das der Mitarbeiter 1x pro Jahr in den WK muss, können die Kleingewerbler doch auch stemmen.
      Im Schnitt bekommt ein Mann 1,6 Kinder. Also deutlich weniger als er in den WK muss. (6-7 mal)

      Somit denke ich das wir Schweizer uns das doch sicher leisten können.
    • River 20.06.2019 09:36
      Highlight Highlight Wie finanzieren sie WK?
    • Citation Needed 20.06.2019 10:10
      Highlight Highlight Wie KMU bislang mit dem Problem umgehen? Es ist teuer und mühsam, für Mutterschaft aufzukommen, keine Frage. Darum betreffen die Nachteile der Elternschaft auch fast ausschliesslich Frauen. Welches KMU hat schon je einen gut qualifizerten Mann im Familiengründe-Alter NICHT genommen, weil er eh bald Vater würde und dann erst mal ausfällt und dann bei Fieber immer daheimbleibt und wohl eh eine Weile lang nur Teilzeit verfügbar wäre?
      Niemand, denn diese Sachen hängen an der Mutter, nicht am Vater.
      Darum braucht es ja Vaterschaftsurlaub (und vieles mehr), sonst ändert sich nichts.
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  • 3,2,1... vorbei 20.06.2019 09:11
    Highlight Highlight Ich habe in der Zwischenzeit 3 Kinder und mein Geschäft ist seit einem Jahr auch so "Grosszügig" und bezahlt 1 Woche Vaterschaftsurlaub.
    Beim 1. Kind war es noch 1 Tag (vor knapp 8 Jahren) und dann beim 2. Kind erhiel ich 3 Tage (vor 3 Jahren)

    Ich hoffe für alle zukünftigen Väter der CH das es endlich einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub gibt. Ich selbst bin bei jedem Kind 2 Wochen zu Hause geblieben, um mein Kind richtig kennen zu lernen und vor allem um meine Frau zu unterstützen.

    Es wäre wirklich toll wenn wir uns an den nördlicheren Ländern anlehnen würden.
    • Citation Needed 20.06.2019 10:11
      Highlight Highlight Es ist wirklich zu hoffen!!
    • Leon1 20.06.2019 11:29
      Highlight Highlight Es geht auch darum, dass die jetzige Situation die strukturelle Ungleichheit geradezu fördert. Wenn die Frau automatisch 14 Wochen Berufsabwesenheit hat und der Mann praktisch keine, für wen ist der „Wiedereinstieg“ ins Berufsleben einfacher? Für Papa nach 1 Tag oder für Mama nach 14 Wochen? Damit wird die Frau geradezu in die Erzieher- und der Mann in die Ernährerrolle gedrängt...

      Um diesen Fehlanreiz völlig zu beseitigen, reichen aber auch 4 Wochen nicht, es müssten zumindest annähernd gleich viele sein. Dann fragen die Personaler plötzlich auch die Männer nach Ihrer Familienplanung.
    • Citation Needed 20.06.2019 11:40
      Highlight Highlight Absolut Leon 1, den Punkt hat A. Fetz ausgiebig debattiert, Jositsch ebenfalls (mit mehr Schwergewicht auf Ausbildung, Beruf und Weiterbildung, und dass Frauen/Eltern mit Kindern heutigen Erfordernissen in diesen Bereichen kaum entsprechen können, wenn wir beim absolut ungenügenen Status Quo hängen bleiben).
  • forevernewbie 20.06.2019 08:17
    Highlight Highlight die zustimmung zum vaterschaftsurlaub ist ein muss! und 4 wochen ein minimum.
    alles andere wäre ein schlag ins gesicht der männer und ein rückschritt bezüglich gleichberechtigung ..
    • Citation Needed 20.06.2019 11:25
      Highlight Highlight Das Argument wurde in der Debatte häufig genannt: das Recht des Vaters, Zeit mit seinem Kind zu verbringen, muss gewährleistet sein. Wenn dies nur kann, wer finanziell bessergestellt ist, dann ist dies ungerecht.
      Das Argument der Gleichberechtigung hat Fetz sehr anschaulich vertreten: erst wenn auch Männer (bitte gleich lange) wie Frauen fehlen, werden Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch nicht mehr nur bei Frauen im Hinterkopf durchrechnen, was sie eine Elternschaft wohl kosten werden, sie müssten es neu auch bei Männern tun. Besser als jede noch so 'samtpfotene Quote'!
  • Juan_Son 20.06.2019 08:12
    Highlight Highlight Wenn 3 Wochen WK pro Jahr drinn liegen, muss der Vaterschaftsurlaub auch verkraftbar sein. Man kriegt ja schliesslich nicht jedes Jahr Nachwuchs ;)
    • philosophund 20.06.2019 15:47
      Highlight Highlight Ähm... vier.. einige müssen eine Woche länger bzw früher :-P
  • Menel 20.06.2019 08:04
    Highlight Highlight Irgendwie "lustig", dass der Vaterschaftsurlaub unter der Rubrik "Frauenstreik" behandelt wird.
    • Maon 20.06.2019 08:15
      Highlight Highlight Naja, Vaterschaftsurlaub beteutet eben auch Entlastung für die Mutter. Wenn Väter mehr Zeit haben zu ihren Kindern zu schauen, haben Mütter mehr Zeit für sich/Anderes. Leider ist es immernoch so, dass der grösste Teil der (unbezahlten) Care-Arbeit (also Pflege, Haushalt, etc.) von Frauen verrichtet wird. Jede Massnahme, die dafür sorgt, dass auch Männer Care-Arbeit übernehmen ist ein Schritt in die richtige Richtung.
    • River 20.06.2019 08:16
      Highlight Highlight Frauen streiken für Gleichberechtigung. Auch für die Gleichberechtigung der Männer.
    • Vergugt 20.06.2019 08:48
      Highlight Highlight Aber inhaltlich nicht ganz falsch, da dass ja (hoffentlich) auch Müttern zu Gute kommen würde. Kein Kernanliegen der finistischen Bewegung, aber 100% der FeministInnen, die ich kenne, unterstützen die Vaterzeit.
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