Schweiz
Luftfahrt

F/A-18-Kampfjets fangen Privatjet im Luftraum über Laufen BL ab

F/A-18-Kampfjets fangen Privatjet im Luftraum über Laufen BL ab

19.04.2024, 17:43
Mehr «Schweiz»
ARCHIV -- ZUM TAGESGESCHAEFT DER WINTERSESSION, AM DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG -- Two F/A-18 combat aircraft perform during a flight show of th ...
Bild: KEYSTONE

Zwei F/A-18-Kampfjets haben am Freitag über Laufen BL einen Privatjet abgefangen. Sie waren zu einer sogenannten «Hot Mission» ausgerückt, weil es keinen Funkkontakt mehr gab zwischen der Flugsicherung und dem Privatflugzeug.

Die zwei F/A-18 hätten sich auf einer Trainingsmission befunden, als sie zu dem Luftpolizeieinsatz abkommandiert worden seien, sagte Armeesprecher Stefan Hofer am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Bei Laufen BL hätten sie den Privatjet eingeholt und auf der internationalen Notruffrequenz kontaktieren können.

Die Luftpolizei habe den Piloten aufgefordert, auf die Normalfrequenz zu wechseln. Danach habe das Flugzeug weiterfliegen können. Solche Vorfälle seien zwar nicht alltäglich, sagte Hofer. Sie kämen aber doch mehrere Mal pro Jahr vor. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
56 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Grüsel
19.04.2024 19:41registriert Dezember 2023
*Spruch wegen Bürozeiten einfügen*

hö hö Schenkelklopf-Stammstischgegröhle hö hö
7719
Melden
Zum Kommentar
avatar
Chanti10
19.04.2024 23:44registriert Juli 2023
Kein Funkkontakt ist auch nur die halbe Wahrheit.
Der Flug hatte keinen Flugplan eingereicht und war geheim unterwegs.
465
Melden
Zum Kommentar
56
Goldraffinerien wollen strengere Gesetze für sich selbst – und hoffen auf den Ständerat
Es kommt selten vor, dass sich ein Wirtschaftszweig strengere Gesetze wünscht. In der Goldbranche passiert derzeit genau das.

Die Schweizer Raffinerien wagen den Befreiungsschlag. Sie möchten sich nicht ständig an den Vorwürfen abarbeiten, sie würden im Geschäft mit Gold aus dubiosen Quellen mitmischen. Deshalb lud Christoph Wild, Präsident des Verbands der Vereinigung der Edelmetallfabrikanten und -händler, am Dienstag im Berner Hotel Schweizerhof zu einem eigentlichen Goldseminar.

Zur Story