Schweiz
Luftfahrt

Startup Vini führt definitiv Flüge zwischen Bern und München ein

Bereits im Juni startet der Linienflug von Flybird-Vini von Bern nach München.
Bereits im Juni startet der Linienflug von Flybird-Vini von Bern nach München.bild: Flybird-Vini

Startup Vini führt definitiv Flüge zwischen Bern und München ein

19.05.2026, 14:5619.05.2026, 14:56

Das zur deutschen Flyvbird GmbH gehörende Fluglinien-Startup Vini fliegt künftig regelmässig zwischen Bern-Belp und München. Ab Juni starten Direktflüge dreimal wöchentlich.

Die Nachfrage der ersten Wochen habe bestätigt, dass die Route einem konkreten Bedürfnis entspreche, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Buchbar seien vorerst Flüge für Juni, Juli, September und Oktober.

Zusätzliche Frequenzen und ein weiterer Ausbau ab 2027 seien geplant, hiess es weiter. Die Strecke werde jeweils am Montag, am Mittwoch und am Freitag bedient.

Im März hatte der Flughafen Bern im Rahmen eines Pilotprojekts erstmals flexibel organisierte Regionalflüge nach München angekündigt. Hinter dem Konzept steht eine KI-gestützte Plattform, die Buchungen in Echtzeit auswertet, Passagierströme bündelt und Flugpläne laufend anpasst. So könnten zusätzliche Flüge entstehen oder Verbindungen gezielter angeboten werden, hiess es. (pre/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Ranking der längsten Flüge der Welt
1 / 12
Ranking längste Flüge der Welt

1. New York JFK nach Singapur

Distanz: 15'349 km
Flugzeit: 18 Stunden 50 Minuten
Fluggesellschaft: Singapore Airlines mit Airbus A350

quelle: shutterstock
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Flugzeug-Revolution – US-Startup baut Maschine mit 6 Flügeln
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Ausschreitungen bei unbewilligter Kundgebung in Bern – Polizei setzt Gummischrot ein
In der Nacht auf Sonntag ist es in Bern zu Ausschreitungen bei einer unbewilligten Kundgebung gekommen. Einsatzkräfte wurden dabei mit Pyrotechnik und gefährlichen Gegenständen angegriffen. Die Polizei setzte Gummischrot und Gummigeschosse ein. Verletzt wurde niemand.
Zur Story