Schweiz
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The Turkish-Swiss performer Semih Yavsaner in his role as Muesluem, pictured on January 7, 2013, in Berne, Switzerland. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Der tuerkisch-schweizerische Performer Semih Yavsaner in seiner Rolle als Muesluem, am Montag, 7. Januar 2013 in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bald am Freitagabend auf SRF zu sehen Comedian und Sänger Müslüm.
Bild: KEYSTONE

Müslüm lässt es bald auf SRF «bambele»

Das SRF kündigt neue Comedy-Formate an: Neu sollen die Comedians Müslüm und Dominic Deville am Freitagabend für Humor im Fernsehen sorgen.



Wie SRF an der diesjährigen Medienkonferenz bekanntgegeben hat, wird es im Frühling neue Comedy-Formate im Schweizer Fernsehen geben. Der Berner Comedian Müslüm, der Luzerner Dominic Deville und Anet Corti und Michel Gammenthaler bekommen Shows am Freitagabend, berichtet 20 Minuten

Bei «Müslüm-TV» soll das Publikum den Berner Comedian dabei begleiten, wie er sich in die Schweizer Medienwelt einarbeitet. Dominic Deville wird in der Late-Night-Sendung «Deville» seine Sicht auf die Schweiz und die Welt erklären.

Dominic Deville bei «Giacobbo / Müller»

Corti und Michel Gammenthaler erhalten die Sendung «Headhunter» mit «knallharten Fragen», wie das SRF mitteilt.

SRF verliert leicht Marktanteile

Der Marktanteil von SRF ging 2015 leicht zurück, von 32,2 auf 30,3 Prozent, wie SRF-Direktor Rudolf Matter an der Medienkonferenz weiter mitteilte. Trotzdem waren die TV-Sender von SRF auch im vergangenen Jahr deutlich am häufigsten eingestellt in Schweizer Stuben.

SRF-Direktor Rudolf Matter spricht an der Jahresmedienkonferenz von SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) in Zuerich am Mittwoch, 20. Januar 2016. Nach einem kurzen Rueckblick auf das Jahr 2015 macht Direktor Ruedi Matter zusammen mit den Programmverantwortlichen einen Ausblick auf ausgesuchte Programm-Highlights des neuen Jahres. (KEYSTONE/Walter Bieri)

SRF-Direktor Rudolf Matter spricht an der Jahresmedienkonferenz.
Bild: KEYSTONE

Auch in der wichtigsten Zeit des Tages, dem Hauptabend, verlor SRF Zuschauerinnen und Zuschauer: In den Abendstunden von 19 bis 22.30 Uhr ging der Marktanteil von 41 auf 38,8 Prozent zurück. Dies geht aus den Zuschauerzahlen hervor, die SRF am Mittwoch publiziert hat.

Überrascht ist man beim SRF davon allerdings nicht, weil 2015 keine grossen Sportereignisse stattfanden. Die Marktanteile seien deshalb erwartungsgemäss etwas zurückgegangen.

Im laufenden Jahr dürfte es SRF wieder einfacher haben: Mit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels, den Olympischen Sommerspielen in Rio, der Fussball-Europameisterschaft in Frankreich sowie dem Schwing- und Älplerfest stehen gleich mehrere Grossereignisse auf dem Programm. (rar/sda)

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