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HANDOUT - Eine Gruppe von Freiwilligen der Firma JTI am Freitag, 12. September 2014 an einer lokale Clean-Up-Aktion in Zusammenarbeit mit der Gemeinde in Dagmersellen. Im Rahmen des nationalen Clean-Up-Day werden am 12. Und 13. September schweizweit ueber 280 Aktionen durchgefuehrt, die ein Zeichen setzen fuer eine saubere Umwelt und gegen Littering. (IGSU/Mischa Christen) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Ziel des Clean-Up-Days: Aufräumen. Bild: IGSU

Abfall

300 Aufräumaktionen an den beiden Clean-Up-Tagen in der Schweiz



Gegen das Littering – das Liegenlassen von Abfall im öffentlichen Raum – haben am Freitag und Samstag in der ganzen Schweiz zahlreiche Menschen gemeinsam angepackt. Rund 300 Gemeinden, Schulen, Vereine oder Firmen … und erstmals auch die Bauern - haben am Clean-Up-Day teilgenommen.

So waren in der sanktgaller Innenstadt ein Flashmob gegen Littering geplant. Dabei wurde das Putzen der eigenen vier Wände nach draussen verlegt. In vielen Dörfern versuchten Schulklassen und Bevölkerung gleich das gesamte Gemeindegebiet – auch Wiesen, Wälder und Felder – in einer «Dorfputzete» von Abfall zu befreien. Und in mehreren Flüssen und Seen gingen Taucher auf Abfall-Jagd.

McDonald's macht mit

An der schweizweiten Aufräumaktion nahm auch eine grosse us-amerikanische Imbiss-Kette teil, deren Verpackungen vielerorts das Abfall-Problem noch verschärfen. In Ebnat-Kappel und Wil SG wiederum verteilte eine Recycling-Firma kostenlos Taschenaschenbecher. An mehreren anderen Orten befreiten Mitarbeitende von Unternehmen ihre Umgebung von Abfällen.

Erstmals beteiligte sich in einigen Kantonen der Deutschschweiz auch die kantonale Bauernverbände am Clean-Up-Day mit eigenen Aktionen. Weggeworfene Abfälle machten Bauernfamilien und deren Tieren oft das Leben schwer und verursachten den Bauern zusätzliche Kosten, begründete der Schweizerische Bauernverband die Teilnahme am Clean-Up-Day.

Die erstmals an zwei Tagen stattfindende Aufräumaktion wurde organisiert von der Interessengruppe für eine saubere Umwelt. Die Stiftung für Praktischen Umweltschutz, das Bundesamt für Umwelt sowie der Städteverband und der Gemeindeverband unterstützten die Aktion. (pma/sda)

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