Schweiz
ÖV

Zentralbahn setzt zur Entlastung wieder Busse nach Engelberg ein

Der Bahnuebergang "Mattli" der Bahnlinie Luzern-Engelberg, aufgenommen am Mittwoch 8. Oktober 2014, zwischen Wolfenschiessen und Grafenort im Kanton Nidwalden. Drei israelische Touristen sta ...
Das Angebot, das letztes Jahr getestet wurde, stiess auf grosse Nachfrage, wie das Transportunternehmen am Donnerstag mitteilte.Bild: KEYSTONE

Zentralbahn setzt zur Entlastung wieder Busse nach Engelberg ein

16.04.2026, 14:5916.04.2026, 14:59

Die Zentralbahn lässt auch dieses Jahr Direktbusse von Wolfenschiessen nach Engelberg fahren. Das Angebot, das letztes Jahr getestet wurde, stiess auf grosse Nachfrage, wie das Transportunternehmen am Donnerstag mitteilte.

Die Direktbusse werden ab Samstag, 2. Mai, in Betrieb genommen und sollen den Luzern-Engelberg-Express entlasten, hiess es. Die Busse verkehren zu den Hauptreisezeiten.

Die Buslinie führt über Grafenort und den Bahnhof Engelberg bis zur Talstation der Titlis Bergbahnen. Auch der Rückweg kann mit dem Bus bis Wolfenschiessen und danach mit der S4 bis Luzern bestritten werden. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Diese neue Funktion der SBB-App hilft beim Pendeln
1 / 12
Diese neue Funktion der SBB-App hilft beim Pendeln
Die neue SBB-App erleichtert Pendlerinnen und Pendlern den Alltag.
quelle: watson / sbb /
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Wildberry-Lillet im Speisewagen und Beats über die Zugdurchsage? SBB landet TikTok-Hit
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Die Schweiz könnte Asylverfahren auslagern – doch der Bundesrat bleibt vorsichtig
Ein neuer Bericht hält es für möglich, dass die Schweiz Asylverfahren in Drittstaaten verlagern könnte. Der Bundesrat sieht weiterhin erhebliche Hindernisse.
Die Bundesbehörden stossen in der Bearbeitung von Asylgesuchen immer wieder an ihre Grenzen. Die Schweiz prüft deshalb regelmässig – wie andere europäische Länder auch – ob sie Asylverfahren und Wegweisungen in Drittländer auslagern kann. Damit müssten Asylsuchende in einem anderen Land abwarten, ob ihr Gesuch angenommen wird. Bei einer Ablehnung würden sie dort direkt weggewiesen.
Zur Story