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Deutscher Autofahrer im Bündnderland: Reh überfahren und später in Radarfalle getappt



Ein deutscher Autolenker hat am Donnerstagmorgen bei Tavanasa GR ein Reh überfahren und ist weitergefahren, ohne sich um das Tier zu kümmern. Am Nachmittag geriet er in eine Radarkontrolle. Dabei konnte er dank gefundener Trümmerteile überführt werden.

Die Beamten kontrollierten den Wagen bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Zignau. Der Lenker war zu schnell unterwegs, wie die Kantonspolizei am Freitag mitteilte.

Bei der Überprüfung konnten neben dem toten Reh gefundene Plastikteile dem Auto zugeordnet werden. Auch fanden sich Tierhaare an der Karosserie. Der Lenker wurde zum einen wegen der Geschwindigkeitsübertretung und zum anderen wegen der unterlassenen Pflichtmeldung bei Tierunfällen angezeigt. (sda)

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