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Aufs Handy gesehen: Ostschweizer Lenker wegen fahrlässiger Tötung verurteilt



Das Kreisgericht Wil in Flawil SG hat einen 47-jährigen Mann, der im Mai 2018 seine Ehefrau tötete, zu einer Freiheitsstrafe von 12,5 Jahren verurteilt, aufgeschoben zu Gunsten einer stationären Massnahme.

Bild: KEYSTONE

Das Kreisgericht Wil hat am Mittwoch einen Autolenker zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Weil er bei der Fahrt auf der Autobahn am Handy abgelenkt war, fuhr er zwei Männer an, die auf dem Pannenstreifen standen. Beide starben später im Spital.

Der Unfall ereignete sich am 3. April 2019 auf der Autobahn A1 bei Oberbüren SG. Auf dem Pannenstreifen war ein Lieferwagen mit einem defekten Reifen abgestellt. Auf der Fahrbahnseite standen der Fahrer sowie ein Pannenhelfer.

In diesem Moment kam ein auf der Normalspur fahrender heute 24-jähriger Lenker von der Spur ab, prallte mit seinem Fahrzeug in die beiden Männer und verletzte sie schwer. Der 24-jährige Pannenhelfer starb noch am gleichen Tag im Spital, der 49-jährige Fahrer des Lieferwagens zwanzig Tage später.

Beim Fahren Musik ausgewählt

Der Lenker, ein Lehrer, der inzwischen seine erste Stelle angetreten hat, schilderte vor Gericht, wie es zum Unfall kam: Während der Fahrt habe er auf seinem Handy Musikstücke ausgesucht, die er hören wollte. Er sei abgelenkt gewesen, das Auto sei ins Schlingern geraten und es sei zur Kollision gekommen.

Danach habe er einen Schockmoment erlebt. Er sei zum Unfallort zurückgeeilt, habe gesehen, dass es Schwerverletzte gebe. Nach der Alarmierung der Rettungsdienste habe er versucht zu reden, zu helfen und zu beruhigen. Seither sei er nicht mehr Auto gefahren und habe eine Therapie begonnen, um mit dem Unglück fertig zu werden.

Der Ablauf des Unfalls war in der Verhandlung unbestritten, es ging vor allem um das Strafmass. Der Staatsanwalt attestierte dem Mann, dass er keine Ausreden gesucht und von Beginn weg zugegeben habe, dass er während der Fahrt zwei, drei Sekunden lang auf das Mobiltelefon sah.

Wenn er dies unterlassen hätte und beispielsweise die Musikanlage über das Lenkrad bedient oder die Songs vor der Fahrt oder beim Halt auf einer Raststätte ausgewählt hätte, wäre er nicht auf den Pannenstreifen geraten und es hätte keine Kollision gegeben.

«Der Unfall hätte einfach vermieden werden können», stellte der Staatsanwalt fest. Das Geschehen werde das Leben des 24-Jährigen prägen wie auch dasjenige der Familien der beiden Opfer. Das Verschulden sei erheblich. Wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln und wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung verlangte er eine bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten.

Reduktion verlangt

Der Verteidiger erinnerte in seinem Plädoyer daran, in wie vielen Situationen Autofahrer kurz abgelenkt seien. Oft bleibe dies folgenlos. Hier aber habe ein Fehler zu einer Katastrophe geführt, die nicht mehr korrigierbar sei.

Für den Anwalt gibt es «eine Art Mitverursachung» durch die beiden Opfer. Indem sie auf der Fahrbahnseite einen Reifenwechsel vornahmen, hätten sie ein hohes Risiko auf sich genommen. Diese Anhäufung von «Zufall, Pech und Opferverhalten» müsse für das Strafmass berücksichtigt werden.

Der Verteidiger verlangte eine Reduktion sowie eine Aufteilung der Strafe. Sein Mandant solle zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen sowie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von maximal 6 Monaten verurteilt werden.

Das Kreisgericht verurteilte den Angeklagten in einem mündlich verkündeten Entscheid zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten und folgte damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Es legte die Genugtuung für die Familienmitglieder der beiden Opfer mit Beträgen von 3000 und 20'000 Franken fest. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (aeg/sda)

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36
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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • murrayB 13.02.2020 12:40
    Highlight Highlight Tragisch, man kann mit dem Auto 2 Personen umbringen und kommt mit bedingter Gefängnisstrafe von 18 Monaten davon?

    Auf der anderen Seite kann man mit 200 km/h über die Autobahn brettern ohne jemanden auch nur zu verletzen und bekommt gleichviel oder noch mehr?

    ViaSecura verstehe ich nicht!
  • Carlo Meyer 13.02.2020 12:24
    Highlight Highlight Handy während des Fahrens sollte automatisch Ausweisentzug zur Folge haben.
    Am besten für immer.
  • Malt-Whisky 13.02.2020 12:08
    Highlight Highlight Was für eine Handhaltung am Steuer. Einhändig auf Position Mittag. So eine Schnapströte.
  • CuJo 13.02.2020 08:38
    Highlight Highlight Bedingt ?? Ernsthaft jetzt ? Da fährt einer 2 Menschen tot und geht nicht mal in den Knast ? Man kann ab der Umsetzung unserer Gesetze echt nur noch den Kopf schütteln...
  • Lami23 13.02.2020 07:59
    Highlight Highlight Für alle, die denken er sei milde bestraft, unterschätzten die psychische Belastung. Ausserdem, was bringt es dem Staat, wenn er lange eingesperrt und finanziell ruiniert wird? Wahrscheinlich bekommt er dann Depressionen und kommt nie mehr auf die Beine, was uns dann kostet.
    • murrayB 13.02.2020 12:41
      Highlight Highlight Dann lieber direkt ins Gefängnis mit ihm für 15 Jahre...
    • Lami23 13.02.2020 14:37
      Highlight Highlight Und, was bringt uns das?
    • Hirngespinst 14.02.2020 09:54
      Highlight Highlight Ob du auch so kulant wärest, wenn einer der Getöteten dir nahestehen würde?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Enzian034 13.02.2020 01:43
    Highlight Highlight bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten? Sorry aber das ist keine Strafe!
  • malu 64 12.02.2020 23:36
    Highlight Highlight Tragische Geschichte. Der Lehrer wird sein Leben lang an diesen Unfall denken. Ich bin tagtäglich unterwegs und sehe viele Leute, die sich während dem Fahren ablenken. Sie essen, trinken, telefonieren, tippen auf dem Laptop oder Handy rum und missachten dabei den Abstand zum Vordermann. Soll etwas verändert werden, braucht es statt lächerliche Bussen, sinnvolle Strafen. Zum Beispiel ein Schulungstag in einem Verkehrssicherheitszentrum, ein Tag im Paraplegiker Zentrum, ein Tag in einer Notfallklinik, als Alternative oder für Unverbesserliche wären ein mehrmonatiger Ausweisentzug fällig.
    • insert_brain_here 13.02.2020 11:03
      Highlight Highlight Warum bloss mehrmonatig? Wer wiederholt gezeigt hat, dass er nicht fähig ist ein motorisiertes Fahrzeug verantwortungsvoll zu führen der soll den Ausweis für immer abgeben. Autofahren ist kein Menschenrecht.
    • the_viking_trainee 13.02.2020 11:17
      Highlight Highlight Da kommt mir immer sofort das hier in den Sinn:
      Play Icon


  • EvilBetty 12.02.2020 22:25
    Highlight Highlight «Indem sie auf der Fahrbahnseite einen Reifenwechsel vornahmen, hätten sie ein hohes Risiko auf sich genommen. »

    Hätten sie einen Reifen wechseln sollen der nicht platt war? Oder vorher wenden?
    • thelastpanda 12.02.2020 23:56
      Highlight Highlight Abschleppen und nicht auf der Autobahn ungeschützt (und dann auch noch auf der Fahrerseite) einen Reifen wechseln, vermute ich mal.
    • Back in Time 13.02.2020 08:57
      Highlight Highlight Es wäre besser gewesen, das Fahrzeug mit dem platten Reifen abzuschleppen oder auf dem Pannenstreifen zur nächsten Ausfahrt o.ä. zu fahren, falls das möglich gewesen wäre.

      Alternativ die Autos so weit wie möglich nach rechts stellen, Pannenblinker einschalten und dann auf der anderen Seite der Leitplanke den TCS anrufen und warten, bis die kommen.
    • Magman 13.02.2020 09:23
      Highlight Highlight Nein, aber es sollte klar sein, dass in einem solchen Fall die Polizei hinzugezogen werden sollte, die eine Absperrung Signalisiert...
  • BigMic 12.02.2020 22:19
    Highlight Highlight Der tötet 2 Menschen und kriegt bedingt?
    3000.- ? WTF? was läuft hier falsch?
  • maddiepilz 12.02.2020 20:46
    Highlight Highlight Mega schrecklich
  • Madeso 12.02.2020 19:49
    Highlight Highlight Man merke: Wenn man jemanden umbringen will, ist das Auto die beste Tatwaffe. Die Strafe wird äusserst gering ausfallen.
    • Baccaralette 13.02.2020 07:45
      Highlight Highlight ..da haben wir im Freundeskreis schon mehrmals diskutiert. Am besten trinkst du noch gut vorher.
    • murrayB 14.02.2020 10:19
      Highlight Highlight @Madeso - stimmt, aber ViaSecura sei dank: Nicht zu schnell fahren!
  • Pabloes 12.02.2020 19:14
    Highlight Highlight Es ist schon krass das aus handy schauen so milde bestraft wird. Man kann ja auch nicht mit dem messer in der hand in der stadt herumfuchteln und wenn dann mal etwas passiert sagen ou hani ned welle. Die leute sind sich nicht mehr bewusst was sie durch ihre handlungen anrichten können. Seit dem ich auf dem bau arbeite, Ist mir klar was man anrichten kann.
    Aber 18monate bedingte freiheitsstraffe das ist ein witz? Aber wenn dir ein affe vor das auto läuft bist du immer noch der böse.
  • Mike Minder 12.02.2020 18:58
    Highlight Highlight 2 Menschen getötet, nicht 1 Tag hinter Gitter und den Ausweis hat er (bis jetzt) auch noch...
    • Dominik Treier 12.02.2020 19:14
      Highlight Highlight Ich würde mal wegen deines Wutbürgergehns zum Arzt, bevor du noch einen Kropf davon bekommst..

      Ich glaube, wenn man den Text gelesen hätte, hätte man erahnen können, dass das Leben des Fahrers, auch ohne hinter Gitter zu müssen, schon genug über den Haufen geworfen wurde und ich glaube nicht, dass jemand mit auch nur einem Funken Gewissen, je wieder ganz von so etwas weg kommt und wie die Geschichte suggeriert scheint das beim Täter genauso der Fall zu sein.

      Aber von deiner projizierten blinden Rachewut werden die zwei unschuldigen Opfer garantiert wieder lebendig...
    • Bowell 12.02.2020 21:14
      Highlight Highlight @Dominik: Alles easy, oder. Die Opfer waren ja auch (fast) selber schuld...und für die eine Opferfamilie haben ja sogar ganze 3000 Franken rausgeschaut. Das ist übrigens ironisch gemeint.
    • Trouble 12.02.2020 21:30
      Highlight Highlight @Dominik: "Wutbürgergehns" (Wutbürgergens?), "blinde Rachewut"?
      Ich sehe den Kommentar eher als Feststellung. Die tiefe Strafe hat mich auch verwundert (ich bin aber ein juristischer Laie).
      Wer ist da wütend? Du oder Mike?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sam Regarde 12.02.2020 18:57
    Highlight Highlight Bedingt... schwer nachzuvollziehen. Er hat immerhin zwei Menschenleben ausgelöscht. Warum wird diesem fahrlässigen Verhalten (Handy auf der Autobahn) nicht ein schwereres Urteil entgegengesetzt?
    Weiss nicht, aber wenn ich einen Angehörigen unter diesen Umständen verlieren würde, wäre mein Vertrauen in die Justiz ziemlich angeschlagen.
    • RandomStudi 13.02.2020 07:08
      Highlight Highlight Eigentlich ganz normal nach unserem Gesetz, dass es hier bedingt gibt. Schliesslich sieht Art. 42 Abs 1 StGB vor, dass bei einer max 2 Jahre Freiheitsstrafe in der Regel bedingt ausgesprochen wird, wenn nicht zu vermuten ist, dass die Person weiter delinquieren wird. Vorbestraft wird er wahrscheinlich auch nicht sein, daher kaum überraschend. Wenn dann hätte man sich fragen können, wieso sich das Gericht gegen eine teilbedingte Strafe entschieden hat.

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