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A naked prostitute lies in a lounge area at the Artemis brothel in Berlin in this April 22, 2006 file photo.  A jump in the Swiss franc against the euro, which threatens to push the country's economy into recession, is boosting trade in brothels across the border in Germany. Those who earn wages in francs have been streaming into neighbouring countries in search of bargains since the Swiss central bank ditched a currency cap last month, making goods and services priced in euros almost 20 percent cheaper overnight.   REUTERS/Tobias Schwarz/Files  (GERMANY - Tags: SOCIETY BUSINESS)

Freier in der Bredouille: Entweder sie zahlen rund 2000 Franken oder eindeutige Bilder würden veröffentlicht.
Bild: TOBIAS SCHWARZ/REUTERS

Geld oder Fotos! Zürcher Freier werden in anonymen Briefen erpresst

Dutzende Freier verschiedener Bordelle haben anonyme Briefe erhalten. Die Drohung: Entweder sie zahlen 2000 Franken oder eindeutige Bilder würden veröffentlicht. Ob es wirklich Bilder gibt, ist unklar.



Die selbsternannten Moralisten erpressen Dutzende Puff-Gänger, wie «TeleZüri» berichtet. In einem Brief heisst es: 

«Wir wissen, mit wem du wie lange für wieviel was gemacht hast. Aber dies weisst du ja auch! Wir hoffen, du leidest nicht an Gedächtnisschwund, sonst können wir deinem Gedächtnis mit ein paar Fotos nachhelfen.» 

Die Briefverfasser geben dem Empfänger fünf Tage Zeit, 1999 Franken per Internetwährung Bitcoins zu überweisen. 

Betroffen ist unter anderem der Sexclub Globe in Schwerzenbach. Beim Geschäftsführer Fritz Müller haben sich rund 50 Personen gemeldet. Es handle sich um eine leere Drohung, meint er gegenüber «TeleZüri». Im Club könnten keine Fotos gemacht werden, Handys seien nicht zugelassen. Die Adressen seien durch die Autonummern herausgefunden worden.

Das Motiv sei klar: Geld. Wer hinter den Briefen steckt, ist allerdings noch unklar. Müller vermutet eine Gruppierung oder auch die Konkurrenz.

Der Sexclub hat Anzeige erstattet. Offenbar liegen schon Hinweise auf die Verfasser vor. (ldu/nordwestschweiz)

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