Schweiz
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ALS VORSCHAU ZUM ERSATZ DES SBB-GENERALANZEIGERS DURCH EINE LED-ANZEIGE IM ZUERCHER HAUPTBAHNHOF, WELCHER HEUTE NACHT ERFOLGT, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 19. OKTOBER 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Die mechanische Fallblattanzeige umgeben von Reisenden am Hauptbahnhof in Zuerich aufgenommen am 13. Oktober  2015. Die mechanische Anzeigetafel wird in der Nacht vom 19./20. Oktober 2015 im Zuercher Hauptbahnhof demontiert und durch LED-Technologie ersetzt. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Die SBB wollen bei Verspätungen besser informieren. Bild: KEYSTONE

SBB planen den «Verspätungs-Push» aufs Handy – doch es gibt noch ein paar Haken

Die Bundesbahnen kämpfen mit Verspätungen - und gehen nun in die Offensive. Künftig sollen Gäste über Störungen auf ihren Lieblingsstrecken via Push-Meldung auf ihrem Handy informiert werden.

Benjamin Weinmann, Andreas Möckli / Aargauer Zeitung



Pendler Daniel A. (Name der Redaktion bekannt) fährt fast täglich mit dem Zug von Basel nach Luzern zur Arbeit. Doch an einem Montagmorgen zu Beginn der Sommerferien muss er feststellen, dass die SBB Verbindung zur vollen Stunde kurzerhand gestrichen hat. Der Grund sind Bauarbeiten zwischen Olten und Luzern, die von Anfang Juli bis Mitte August dauern. Zwar haben die SBB in Basel ein Plakat aufgestellt, das auf mögliche Zugsausfälle im Sommer hinweist, allerdings ohne konkrete Informationen. Das nervt Daniel A.: «Ich konsultiere doch nicht täglich die App, um zu prüfen, ob mein Zug fährt.»

«App-Nutzer können künftig für alle Strecken Push-Benachrichtigungen abonnieren.»

SBB-Medienstelle

Solchen Ärger möchten die SBB vermeiden. Wer in Besitz der SBB-App ist soll künftig über Störungen auf «seiner» Strecke informiert werden – mittels Push-Meldung. Es wäre eine Art «Pendler-Alarm». Ein Sprecher bestätigt entsprechende Informationen dieser Zeitung. Schon heute könnten Kunden online Störungsmeldungen und Informationen zu Baustellen erfragen. «Ziel ist es nun, dies zu automatisieren», sagt der Sprecher. «App-Nutzer können künftig für alle Strecken Push-Benachrichtigungen abonnieren.»

Erste Tests ab Ende Jahr geplant

Wer die elektronischen Zuginformationen, die automatisch auf dem Handy erscheinen, wünscht, kann dies beim Billettkauf und bei der Fahrplanabfrage entsprechend einstellen. Die SBB selber wollen nicht von einem «Pendler-Alarm» sprechen, da die Funktion allen Reisenden offen stehe. Tatsächlich dürfte aber vor allem die treuste Kundengruppe angesprochen sein, da sie mit der neuen Funktion täglich über die von ihnen genutzte Strecke informiert werden können, sei es Zürich-Bern, Luzern-Olten oder Genf-Lausanne.

The SBB App on a smart phone at the main station in Zuerich, Switzerland, Ocotber 16, 2013. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Die App der SBB auf einem Mobiltelefon im Zuercher Hauptbahnhof, am 16. Oktober 2013 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Die SBB-App: Für Pendler unverzichtbar. Bild: KEYSTONE

Geplant ist, dass der Pendler-Alarm ab Ende 2019 oder Anfang 2020 vorerst in der sogenannten Preview-App der SBB eingeführt wird. Auf dieser testen die Bundesbahnen jeweils technische Neuerungen, wie auch schon die «Augmented Reality»-Software am Zürcher Hauptbahnhof. Später, im Erfolgsfall, soll die Funktion dann in der herkömmlichen SBB-App integriert werden. In einem ersten Schritt wollen die SBB nur über Zugsausfälle, Verspätungen und Gleisänderungen informieren.

Wäre es bald auch möglich, dass Kunden bei Verspätungen und Ausfällen einen digitalen Bon als Wiedergutmachung für verspätete Zugreisen zugeschickt erhalten?

Die Herausforderung aus SBB-Sicht: Push-Nachrichten können die Handynutzer stören, insbesondere sofern sie nicht relevant oder nicht korrekt sind. Man verzichte deshalb vorläufig darauf, automatische Vorschläge für alternative Reiserouten zu schicken, sagt der Sprecher. «Dafür wären weitergehende Informationen zum genauen Reiseziel und zum vorhandenen Billett oder Abo nötig.» Um eine neue Verbindung zu erhalten, müssen die Kunden somit weiterhin eine neue Fahrplanabfrage tätigen.

Und wann kommt der elektronische «Sorry»-Bon?

Neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) müssen die SBB wegen der Zusatzfunktion laut eigenen Angaben nicht erstellen. Die Push-Möglichkeit sei in den bestehenden AGB abgedeckt. Nötig sei aber, dass die App-Nutzer die Meldungen aktiv zulassen. Sollten in Zukunft die Kundendaten mit dem persönlichen Abonnement abgeglichen werden, müssten die SBB die AGB allerdings anpassen und die Kunden würden aufgefordert, diese aktiv anzunehmen.

An den bisherigen Informationskanälen wie den Lautsprecherdurchsagen und den digitalen Fahrplänen an den Bahnhöfen wolle man trotz der technologischen App-Aufrüstung festhalten, sagt der SBB-Sprecher. Und wäre es bald auch möglich, dass Kunden bei Verspätungen und Ausfällen einen digitalen Bon als Wiedergutmachung für verspätete Zugreisen zugeschickt erhalten? Laut dem Sprecher ist dies «momentan nicht vorgesehen.»

33 SBB-Bahnhöfe: So sahen sie im letzten Jahrhundert aus

Der Bedarf an Nachtzügen steigt

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ands 17.07.2019 18:16
    Highlight Highlight Für Baustellen sicher eine gute Sache. Für kurzfristige Verspätungen wird die Frage sein, ob die Fahrplan-Daten früh genug aktualisiert werden. Um herauszufinden, ob meine S-Bahn von Zürich Stadelhofen Richtung Winterthur verspätet ist, muss ich in der App nämlich immer Zürich HB als Abfahrtsort angeben. Die Verspätung im Stadelhofen wird frühestens eine Minute vor der geplanten Abfahrt angezeigt. Auch wenn der Zug zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal im Zürich HB eingetroffen ist und damit schon länger klar sein müsste, dass es eine Verspätung geben wird.
  • inmi 17.07.2019 14:17
    Highlight Highlight Sie könnten ja auch einfach wieder ein Bisschen pünktlicher fahren.
  • Triumvir 17.07.2019 13:28
    Highlight Highlight Bekomme ich auch eine Entschädigung, wenn ich bei über 30 Grad im Schatten - trotz 1. Klasse Abteil - mit einem Uraltabteil und Zug - natürlich ohne Klimaanlage - vorlieb nehmen muss...wohl eher nicht...resp. nicht mal im Traum...
  • peha24 17.07.2019 12:20
    Highlight Highlight Irrsinnig spannend:
    Nunmehr seit Jahren vertröstet uns die SBB mit dieser "neuen" Funktion, schreibt, dass man die User nicht unnötig belästigen wolle, spricht von "Schwierigkeiten" irgendwelcher Art.
    Auch ich kannte den SMS-Service, der kurz vor seinem Ende noch lautete "Es liegen neue Nachrichten vor" - leider unbrauchbar ...
    Unterdessen benutze ich den Push-Service der Postauto-App. Genau, was ich brauche!
  • AnnaVolter 17.07.2019 11:41
    Highlight Highlight Push-Benachrichtigungen würden die Situation retten. Vor dem Abflug überwache ich meinen Flug normalerweise auf ähnlichen Ressourcen https://flightradars24.de/flightradar24/ und sie haben mich mehr als einmal gerettet. In Zügen nehme ich Verspätungen toleranter wahr, lange bin ich nicht gestoßen. Ich bin sicher, dass Push-Benachrichtigungen genau das sind, was Sie für solche Ressourcen benötigen.
  • zettie94 17.07.2019 11:40
    Highlight Highlight Die BLS schickt mir seit 10 Jahren SMS bei Verspätungen oder Bauarbeiten auf meiner Strecke. Schön funktioniert das in Zukunft auch bei der SBB.
  • Beasty 17.07.2019 09:16
    Highlight Highlight Das gab es dich schon mal vor 10 Jahren in der App. Da konnte ich meine Strecke notieren und bekam Push-Nachrichten. Ich bin sicher, ich habe das nicht geträumt.
  • fidget 17.07.2019 09:05
    Highlight Highlight Das ist ein typisches Pendlerproblem, das mir bestens bekannt ist. Tag für Tag geht man auf den selben Zug, ohne je einen Blick auf den Fahrplan zu werfen. Wozu auch? Schliesslich kennt man seinen persönlichen Fahrplan in- und auswendig. Ändert sich dann aus Gründen etwas, bekommt man es nicht mit. Von daher ist das eine gute Sache mit der Push-Mitteilung.
  • Ricardo Tubbs 17.07.2019 09:03
    Highlight Highlight in anderen ländern schon lange gang und gebe. aber hier bezahlt man nach wie vor überteuerte preise (öv ist in der schweiz was für reiche) und kriegt im gegenzug eigentlich 0,0 zurück.

    • nukular 17.07.2019 09:43
      Highlight Highlight Ähm.. Setz bitte mal die preise in anderen ländern in relation zu deren einkommen... Dann ist es nicht günstiger als bei uns...
    • fidget 17.07.2019 10:02
      Highlight Highlight ÖV ist nicht für Reiche. Klar, wenn du stets Einzeltickets kaufst, dann wird es schnell teuer. Wer aber mit einem Abo unterwegs ist, der fährt relativ günstig. In anderen Ländern ist es im Verhältnis zum lokalen Einkommen kaum viel günstiger. Und dass wir im Gegenzug nichts zurück bekommen, kann man nun wirklich nicht sagen. Wir haben dafür einen dichten, gut funktionierenden ÖV. In anderen Ländern hast du garantiert nicht so einen dichten regelmässigen Fahrplan.
  • El Vals del Obrero 17.07.2019 09:01
    Highlight Highlight Ein Problem ist auch, dass es bei Bauarbeiten kaum mehr allgemeine Detailangaben oder druckbare Streckenfahrpläne gibt, sondern es immer nur einfach heisst "siehe Onlinefahrplan".

    Damit kann man aber nur eine einzelne Verbindung zu einer bestimmten Zeit sehen, nicht aber, welcher Fahrplan *grundsätzlich* herrscht. Also müsste man jeden Tag die Verbindung erneut überprüfen.

    Irgendwann macht man das natürlich nicht mehr und prompt gibt es dann eine Änderung.
  • Kaspar Floigen 17.07.2019 08:47
    Highlight Highlight Wird dann bestimmt wieder von allen madig geredet, wenn dieser Zusatzservice nicht auf Anhieb perfekt ist.
  • Sagittarius 17.07.2019 08:20
    Highlight Highlight Hat die SBB neuerdings eigentlich auch einen Ferienfahrplahn? Meine S-Bahn fällt seit Montag komplett aus oder fährt nur noch einige Stationen.

    Hab mich wund gegoogelt aber nichts gefunden...
    • atorator 17.07.2019 08:29
      Highlight Highlight Wäre vielleicht hilfreich, wenn Du deine SBahn-Linie angeben würdest...
    • Sagittarius 17.07.2019 09:35
      Highlight Highlight S19...Betrifft aber nicht die Strecke Im Kanton AG, da wird ja gebaut. Betrifft die Strecke innerhalb ZH...
    • Mia_san_mia 17.07.2019 09:40
      Highlight Highlight Wo ist denn das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rechthaberwoman 17.07.2019 08:16
    Highlight Highlight War ja klar, dass es keinen "Sorry"-Bon gibt. Bei der SBB gabs noch nie was umsonst. Immer nur zahlen und dann nichts erhalten.
    • Sleepimust 17.07.2019 10:22
      Highlight Highlight Warum sollte es etwas umsonst geben? Putzt du mir meine Wohnung umsonst?
      Also ich erhalte in 99% der Fälle für mein Geld eine angenehme Zugfahrt in mehrheitlich sauberen Zügen mit, bis auf wenigen Ausnahmen, sehr freundlichem Personal.
    • Rechthaberwoman 17.07.2019 13:20
      Highlight Highlight Nein, aber wenn ich deine Wohnung putzen sollte, es aber nicht tue, zahlst du mir ja auch nix dafür..ich will ja auch nichts umsonst, aber ich will nicht ein teures Ticket kaufen, nur um dann trotzdem zu spät zur Arbeit zu kommen.
  • Happy_Warbird 17.07.2019 07:53
    Highlight Highlight Ich glaube der Pendler Daniel A. läuft blind durch die Bahnhöfe. Ca. seit Anfangs Juni sind in diversen Bahnhöfen sehr grosse Banner aufgehängt, die auf die Baustelle auf der Strecke Luzern- Olten hinweisen. Zudem sind auf Social-Media Posts dazu geschaltet worden🙈
  • bebby 17.07.2019 07:51
    Highlight Highlight Das ist natürlich auch eine Lösung: Anstatt die Verspätungen per se zu bekämpfen, werden diese nun institutionalisiert.
    Ich wünschte mir, die SBB würde mehr den Fokus darauf legen, eine zuverlässige und pünktliche Bahn zu sein. Dafür steht schliesslich das "S" in SBB.
    • lilie 17.07.2019 08:05
      Highlight Highlight @bebby: S steht für Suverlässigkeit? 😏

      Züge können auch ohne Verschulden der SBB verspätet sein oder ausfallen. Z.B. bei Sturmschäden, Schnee auf den Schienen, Stromausfällen etc.

      Ausserdem schliesst ja das eine das andere nicht aus: Verspätungen bekämpfen, aber trotzdem gut darüber informieren.
    • atorator 17.07.2019 08:09
      Highlight Highlight Hast Du wirklich das Gefühl, dass die SBB nicht mit Hochdruck an der Verbesserung der Verspätung arbeitet? Schuld ist der extrem enge Fahrplan. Wenn da irgendwas passiert bei einem einzelnen Zug hat das einen Dominoeffekt auf viele andere Linien.
    • dokkaebi 17.07.2019 08:10
      Highlight Highlight Wow, so ein unfairer Kommentar. Die SBB kämpfen nicht mit Verspätungen, weil sie es lustig finden. Die SBB ist eine zuverlässige Bahn. Der Unterhalt eines Bahnnetzes dieser Dimensionen ist einfach verdammt schwer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • eliS 17.07.2019 07:29
    Highlight Highlight Dieses Feature gibts in der ZVV-App schon seit Jahren. Man kann entweder eine einzelne Verbindung oder ganze Linien abonnieren und wird sowohl über geplante Betriebsänderungen (Baustellen, Events,...) als auch über nicht geplante Einschränkungen informiert.
  • super_silv 17.07.2019 07:08
    Highlight Highlight Endlich pusht das jemand. Dieses Topic liegt auf dem SbB forum schon Jahre rum und es wird immer versprochen, das es umgesetzt wird. Hoffen wir dieses mal stimmts 👍
  • Nero1342 17.07.2019 07:06
    Highlight Highlight Kommen die Push-Benachrichtigungen auch verspätet? 😂

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