Schweiz
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Zwei Jugendliche bei Chemie-Experiment in Olten schwer verletzt



Grosseinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften am Dienstagabend auf dem Gelände eines Paket-Verteilzentrums im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt. (Symbolbild)

Bild: KEYSTONE

Zwei Jugendliche haben bei einem Unfall im Keller eines Mehrfamilienhauses am Samstagabend in Olten SO schwere Brandverletzungen erlitten. Sie experimentierten mit chemischen Elementen, und es kam zu einer Verpuffung.

Die Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren wurden in eine Spezialklinik eingeliefert, wie die Solothurner Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Eine 55-jährige Frau musste wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Spital.

Beim Unfall entstand kein Sachschaden. Zur Klärung der genauen Umstände leitete die Jugendanwaltschaft eine Untersuchung ein.

Der Brand im Keller des Mehrfamilienhauses an der Klarastrasse war der Kantonspolizei gegen 19.20 Uhr gemeldet worden. Als die aufgebotene Feuerwehr Olten eintraf, quoll aus dem Keller der Liegenschaft dichter Rauch. Anwohner hatten den Brandherd bereits gelöscht. (aeg/sda)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LongDong Silver 20.10.2019 16:40
    Highlight Highlight Nun haben sie was zu erzählen, besser als vor dem PC hocken. Gute Besserung!
    • sikki_nix 20.10.2019 16:51
      Highlight Highlight Naja ich bin mit Ihnen einverstanden, dass man seine Jugend nicht nur vor dem PC verbringen sollte. Aber das finde ich jetzt das andere extrem. Ich bin mir grad am überlegen ob ich meine noch angesammelzen chemikalien im keller wohl besser entsorge, bevor meine kinder in dieses alter kommen.
  • Fip 20.10.2019 16:21
    Highlight Highlight Nimmt mich Wunder, ob das jetzt der Beginn oder das Ende zweier glorreicher Chemiker-Karrieren markiert..
  • Trollerix 20.10.2019 12:49
    Highlight Highlight Klingt nach Breaking Bad.
    • Ylene 20.10.2019 13:22
      Highlight Highlight Wusste gar nicht, dass es dort um ein tragisch missglücktes Experiment mit Phosphor ging, tsss... 🙄 Habe mal einem Mann im Blindenheim Nachhilfeunterricht gegeben, der die Matura nachholen wollte. Als 16j. ging dessen Experiment im Keller des Elternhauses mit Schwarzpulver völlig schief. 6 Finger weg, beinahe blind und taub, Elternhaus beschädigt, ewige Reue - das letzte fand ich fast am schlimmsten.
  • Kong 20.10.2019 11:29
    Highlight Highlight Unser Chemielehrer hat uns damals einige schräge Sachen beigebracht und viel lange Leine gelassen. Seine Begründung war: „ihr macht das hinter meinem Rücken sowieso, also zeig ich euch gleich wie man es richtig macht“, bis auf einen Typ der dank bei Papis geklauter Rezeptscheine an Phosphor rankam, gabs keine Verletzten.
    Man darf Glück schätzen lernen, in dem Alter ist man einfach zu neugierig und unkritisch. Hoffe die werden beide wieder voll geheilt und der Leidensweg ist kurz. Verbrennungen sind übel!
    • Ribosom 20.10.2019 17:33
      Highlight Highlight Also meine Chemielehrer (4 in meiner Schulkarriere) zeigten die Versuche, sagten aber, dass das auch sehr gefährlich ist. Man soll es nicht zu Hause nachahmen!
      Und niemand experimentierte zu Hause im Keller, da wir unsere Finger noch behalten wollten.

      Was sind das für Kinder, die ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben aufs Spiel setzen für ein bitzeli Boom?
      Sind sie so lebensmüde oder einfach nur dumm?
    • Madison Pierce 20.10.2019 18:13
      Highlight Highlight Kinder und Jugendliche haben noch nicht das Bewusstsein für Gefahren wie Erwachsene. Deshalb sind ja viele Sachen nur für Erwachsene erhältlich.

      Bei der Chemie ist das Problem, dass die gefährlichen Sachen häufig leichter herzustellen sind als die ungefährlichen.

      Für einen sicheren Plastiksprengstoff bekommt man die Zutaten nicht und wenn, hätte man die Herstellung nicht im Griff.

      Mit ein paar Hausmitteln und einer Anleitung aus dem Internet kann man aber problemlos Sprengstoff herstellen, der einem schon bei etwas zu viel Sonnenlicht um die Ohren fliegt.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 20.10.2019 18:31
      Highlight Highlight @Madison
      Kann ich absolut bestätigen. Ich habe bis heute zwar noch nie etwas gefährlicheres als Schwarzpulver hergestellt, aber schon damit kann man sich umbringen und ich hatte ein riesen Glück als Jugendlicher.
      Mein Vater hat mir Geschichten erzählt, was er in seiner Jugend noch für Sprengstoffe hergestellt hat.
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