Schweiz
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Tamara Funiciello, Praesidentin JUSO, spricht bei der ausserordentlichen Delegiertenversammlung der SP, am Samstag, 29. September 2018 in Olten. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Überraschender Rücktritt: Funiciello will «einen Schritt weitergehen». Bild: KEYSTONE

Tamara Funiciello gibt Juso-Vorsitz ab



Laut Medienberichten tritt die Juso-Chefin per Ende August nach rund drei Jahren zurück. Dies erklärte die 29-Jährige am Samstagnachmittag an der Juso-Delegiertenversammlung in Aarau. Es sei Zeit für frisches Blut, «ich habe meine Ziele als Präsidentin erreicht», sagte sie TeleZüri.

Dem «Tages-Anzeiger» sagte die 29-Jährige in einem Interview, sie werde auch nicht jünger. «Es ist Zeit, einen Schritt weiterzugehen.»

In den drei Jahren ihrer Präsidentschaft habe sie viel umsetzen können. Die 99-Prozent-Initiative sei eingereicht. Die Juso hätten Sitze in kantonalen Parlamenten erobert, ihre Exponenten seien hochmotiviert.

Die Empörung als Triebfeder ihrer Politik werde sie auch nach dem Rücktritt nicht ablegen. Frauen in der Öffentlichkeit seien nach wie vor Reizfiguren, gerade wenn sie jung, politisch und erst noch mit Migrationshintergrund anträten.

Zielscheibe von Hass

Funiciello wurde als Juso-Chefin schnell zur Zielscheibe von Hass, Beleidigungen und Drohungen. Besonders, nachdem sie den Song von Lo & Leduc «079» «sexistisch» nannte, wurde sie enorm angefeindet.

Das gehe nicht spurlos an einem vorbei, sagte Funiciello gegenüber TeleZüri. Doch es sei nicht der Grund für ihren Rücktritt; sie sei bereits länger im Amt als ihre männlichen Vorgänger.

Populismus ohne Abwertung anderer

Die Politik als Aufmerksamkeitsspektakel habe sich für sie gelohnt. Viele junge Frauen seien in die Juso eingetreten. Die Frage nach dem Populismus der Juso bejahte sie. Das sei aber nicht schlecht, denn es gehe um Inhalte. Im Populismus ihrer Jungpartei schwinge im Gegensatz zum rechten Populismus keine Abwertung anderer mit.

Tatsächlich zieht sich Funiciello nicht aus der Politik zurück. Im Gegenteil: Zum einen bleibt sie Berner Grossrätin, zum anderen kandidiert sie im Herbst auf der Berner SP-Liste für den Nationalrat. Mit Samantha Dunning besetzt die Kantonsparlamentarierin auf der SP-Frauenliste die besten Plätze gleich hinter den Bisherigen.

(dhr/sda)

Juso reicht 99-Prozent-Initiative ein

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136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Livia Peperoncini 07.04.2019 11:59
    Highlight Highlight Finde ich gut das sich Frau Funiciello aus der Politik zurückzieht... jetzt hat sie mehr Zeit für ihren Beruf und ihre Familie. Politiker/innen die ausser Politik nichts anderes können sind ja super peinlich. Oha... da habe ich wohl den letzten Abschnitt der "Breaking News" überlesen.
  • Booker 07.04.2019 07:38
    Highlight Highlight Offensichtlich dass sie dieses Amtt nur als Sprungbrett für ihre weitere politische Karriere genutzt hat. Egoismus pur, gepaart mit jeder Menge Skandale und lautem rumbrüllen. Initiativen lanciert, welche nicht umsetzbar sind/waren und ihre politischen Gegner attackiert. Und ja sie hat recht, sie wird nicht jünger. Also ab in den Nationalrat wo man dann ein regelmässiges Einkommen hat mit wenig Arbeit.
  • aerdbeerimoeuch 07.04.2019 04:33
    Highlight Highlight unabhängig von jeder politischen gesinnung bleibt es wohl nur zu sagen, dass tamara wie kein*e andere*r ihre anliegen mit nachdruck und ohne irgendwie zur windfahne zu werden immer konsequent vertreten hat. eine grosse politikerin tritt ab - hoffe, wir werden noch lange von ihr hören!
  • Juliet Bravo 07.04.2019 02:53
    Highlight Highlight Alles alles Gute Tamara! Herzlichen Dank für deine Arbeit, du bewegst die Leute und ich konnte eben erst am Donnerstag morgen erleben, wie du auch kritischen Stimmen mit deiner Power und Überzeugung grossen Respekt abgerungen hast! 🌹💪🏽 So geht das!
  • LaktoseintoleranterVeganerLGBT 06.04.2019 23:42
    Highlight Highlight Nur weil euch Spiessbürgern die Tamara schonungslos und provokant den Spiegel hinhält muss man jetzt Schadenfreude walten lassen? erbärmlich in meinen Augen. Es verrät mehr über die eigenen charakterlichen Defizite als etwas über Tamara.
  • Weiterdenker 06.04.2019 23:15
    Highlight Highlight Oh nein, was für ein Verlust...
  • grünergutmensch 06.04.2019 22:05
    Highlight Highlight Sie kommt 2x auf pl1 der sp liste, hoffentlich klappts!
    • Roterriese 07.04.2019 08:50
      Highlight Highlight Ich hoffe die Berner sind noch so blöd und wählen sie..
  • So en Ueli 06.04.2019 22:05
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Juliet Bravo 07.04.2019 02:35
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Die andere Perspektive 06.04.2019 21:50
    Highlight Highlight Eines muss man ihr lassen: Sie hat ihre Anliegen stets geradlinig vertreten. Diese Authentizität findet man leider nur noch bei den Polparteien. Die „gemässigten“ Mitteparteien sind grösstenteils Windfahnen, die je nach politischer Grosswetterlage nach links oder rechts tendieren.
  • Die andere Perspektive 06.04.2019 21:43
    Highlight Highlight Eine gute Nachricht für die JUSO. Bin gespannt auf den/die/* Nachfolger*in.
    • Roterriese 07.04.2019 08:50
      Highlight Highlight Ich frage mich gerade, ob es noch schlimmer kommen kann mit der die das* Nachfolger*in.
  • Janiboy 06.04.2019 21:43
    Highlight Highlight Also die Tamara kommt definitiv nicht auf meine Wahlliste; sehr wohl aber andere SP-Kandidaten.
    • Juliet Bravo 07.04.2019 02:55
      Highlight Highlight Wieso streichst du sie?
    • Big_Berny 07.04.2019 04:40
      Highlight Highlight @Juliet: ich bin politisch zum grossen Teil ihrer Meinung, finde aber Aussagen wie "Die Politik als Aufmerksamkeitsspektakel habe sich für sie gelohnt." und vor allem "Die Empörung als Triebfeder ihrer Politik werde sie auch nach dem Rücktritt nicht ablegen." schwierig.
      Finde die Empörungs- und Aufmerksamkeitsstrategie sowie Populismus generell nicht förderlich für unsere Demokratie, auch wenn diese kurzfristig für mehr Stimmen sorgen. Bin da eher für mehr Sachlichkeit.
      Finde aber gut, dass sie ihre Meinung sonst klar vertritt.
  • ströfzgi 06.04.2019 21:27
    Highlight Highlight Im NR verdient man aber richtig Geld. Ist doch nicht so TF's Ding? Wem spendet sie's? Girod, Marti, Molina, Meyer, Wermuth, Reynard? Ihre ex Genossen die alle auch mal gegen die Grossverdiener waren brauchens ja auch nicht mehr aber da schweigt man lieber drüber.

    E-Zigis predigen aber Gras rauchen. Passen zur SP…

    🤮

    • FrancoL 06.04.2019 21:56
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • aglaf 06.04.2019 21:09
    Highlight Highlight Da ist Klimademo und Frau Funiciello versucht just an diesem Datum die Aufmerksamkeit an sich zu reissen. Klima ist zwar nicht ein Haupthema der Juso, aber eine gewisse Solidarität gegenüber der Initiative und Absicht anderer Junger wäre irgendwie symphatischer gewesen.
    • FrancoL 06.04.2019 21:58
      Highlight Highlight Da Du hier kommentierst scheint dich Tamara mehr als das Klima zu interessieren.
  • COLD AS ICE 06.04.2019 19:31
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • iisebahnerin 06.04.2019 19:18
    Highlight Highlight Ihr könnt Sie mögen oder nicht; eines ist klar: Frau Funiciello steht zu ihrer politischen Überzeugung - will heissen, sie hat nicht nur eine Wirbelsäule, sondern auch Rückgrat!
    So, und nun zählt doch bitte mal die Politiker - egal, ob rechts oder links - auf, die keine Fähnchen im (Wirtschafts-)Wind sind! ...ebent!
    Meinen Respekt hat sie!
    Unsere Gesellschaft braucht dringend mehr Menschen, die weiter als bis zur Nasenspitze und den eigenen Fressnapf denken: Sozial = menschlich!
  • äti 06.04.2019 19:17
    Highlight Highlight Ich mag diese Frau. Offen, echt, stark und immer für das Volk. Nein, war nicht immer ihrer Ansicht aber meist hatte sie recht. Ich mag Menschen wie sie.
    • sunshineZH 06.04.2019 21:26
      Highlight Highlight Ja vor allem mit der Meinung zum 079 Song oder dem Müll abladen vor Firmen...Sie bleibt mit ihren super Taten immer im Gedächtnis...NICHT.
    • äti 06.04.2019 21:49
      Highlight Highlight Sunshine, da hasst du recht. Wichtig ist, selber nichts tun, ansonsten dagegen sein und meckern. Aufwand minimiert und so ..... :)
    • Juliet Bravo 07.04.2019 02:40
      Highlight Highlight offenbar hat sie ins schwarze getroffen. Lo hat sich hintersinnt und ihr so ziemlich Recht gegeben. 😉
  • wasylon 06.04.2019 18:38
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    • andrew1 06.04.2019 19:11
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    • äti 06.04.2019 19:31
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    • wasylon 06.04.2019 20:09
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  • AlteSchachtel 06.04.2019 18:21
    Highlight Highlight Gewisse Provokationen ihrerseits waren gar nicht mein Ding. Aber:

    In der vorletzten Arena war sie hervorragend. Sie ist eine der seltenen Politikerinnen, die noch eine direkte Verbindung zur nichtprivilegierten Bevölkerung hat. Sie weiss worum es für Büetzer, Alleinerziehende und sozial Schwächere geht und setzt sich aufrichtig für sie ein.

    Souverän und genial war in der Arena ihr Vergleich bezüglich Lohn und Verantwortung zwischen grössenwahnsinnigen CEOs und Pflegefachfrauen, die sich für Menschenleben einsetzen. Bravo!

  • Das dritte Auge 06.04.2019 18:16
    Highlight Highlight Die beste Nachricht des Tages.
    Und für die grosse Kammer wird es nicht reichen. Tja, grosse Klappe allein reicht eben auch nicht mehr. Besser endlich fertig studieren und dann arbeiten.
    • äti 06.04.2019 19:19
      Highlight Highlight .. die grossen Klappen und Augen sind anderswo.
    • Noschi 06.04.2019 21:24
      Highlight Highlight Jetzt habe ich dir vor lauter Schreck auch noch ein Herz gegeben. Betrachte es als 100 Blitze
    • Asparaguss 06.04.2019 22:46
      Highlight Highlight Nein nicht arbeiten, streiken!
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 06.04.2019 18:08
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • äti 06.04.2019 21:11
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    • leu84 06.04.2019 21:38
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  • honesty_is_the_key 06.04.2019 17:37
    Highlight Highlight Ich habe grossen Respekt vor Frau Funiciello.
    Und nein, ich bin überhaupt nicht immer ihrer Meinung (obwohl ich weiblich, emanzipiert und eher links orientiert bin), ganz im Gegenteil. Ich war oft anderer Meinung als sie, und manchmal hat sie es meiner Meinung nach wirklich total übertrieben und zu sehr provoziert.

    Aber egal wie man politisch unterwegs ist. Egal ob links oder rechts, ob männlich oder weiblich etc. - jeder Mensch hat Respekt verdient, sollte seine Meinung äussern dürfen, sollte nicht wegen seinen Ansichten angefeindet werden etc.
  • derEchteElch 06.04.2019 17:36
    Highlight Highlight An der Delegiertenversammlung wird aber sehr auf Umweltschutz gesch****n, mit all den elektronischen Leinwänden und vielen Bildschirmen, Lautsprecheranlagen, dann noch Socialmedia und so..

    Was das wieder an Strom verbraucht und wie viele Kinder um das zu ermöglichen in den Minen arbeiten mussten..
    • Charlie Brown 06.04.2019 18:00
      Highlight Highlight Ein echter Elch wiedermal, dieser Kommentar.
    • Bangarang 06.04.2019 18:41
      Highlight Highlight Trockener Elchdung
    • äti 06.04.2019 19:20
      Highlight Highlight Was kostet ein Elch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 06.04.2019 17:26
    Highlight Highlight «Viel Feind, viel Ehr», kann man nur sagen, denn diesen blindwütigen Hass der blocherschen Kommentarbrigade muss man sich erst mal verdienen!

    Gut gemacht, Tamara und hoffentlich gehst du all den selbstgerechten Bünzlis und Spiessern noch sehr lange auf den Geist! Meine Stimme bei den NR-Wahlen hast du jedenfalls.
    • Revolutionärer Abbau Zürich 06.04.2019 23:31
      Highlight Highlight Dann macht Trump ja alles richtig
  • a-n-n-a 06.04.2019 17:25
    Highlight Highlight Danke Tamara für deine tolle, unermüdliche Arbeit!
    Avanti compagna, you rock (bald de NR) 🌹✊
  • Albi Gabriel 06.04.2019 17:20
    Highlight Highlight Wenn sie als angebliche Vertreterin der 99% (zum Glück ist sie das ja nicht) das übrige Prozent pauschal als Abzocker bezeichnet, ist das ja ganz und gar nicht abwertend gemeint... 🙄
  • Thadic 06.04.2019 17:17
    Highlight Highlight Tamara ist nicht extrem! Die Welt und meistens auch die Schweiz ist extrem! Extreme Ungleichheit bei Einkommen, Vermögen, Ausbildung etc. etc. Wenn jemand diese extreme nicht akzeptiert, dann wirkt diese Person extrem.
    • grünergutmensch 06.04.2019 22:07
      Highlight Highlight 👍🏽
  • einmalquer 06.04.2019 17:07
    Highlight Highlight Schade, dass sie zurück tritt.

    Danke Tamar Funiciello für Deine Arbeit.
  • Don Sinner 06.04.2019 16:56
    Highlight Highlight "Wurde (...) zur Zielscheibe von Hass, Beleidigungen und Drohungen." Komisch. Es gibt hunderte Politikerinnen und Politiker im Land, die wurden nie zu einer solchen Zielscheibe. Hat's denn vielleicht doch etwas mit ihr zu tun?
    • honesty_is_the_key 06.04.2019 17:45
      Highlight Highlight Egal wo du politisch stehst - bist du wirklich der Meinung dass jemand übelst beleidigt, bedroht und beschimpft werden darf, nur weil er/sie eine andere Meinung hat ?

      Das hat für mich mit Anstand, Respekt und Toleranz zu tun.
    • FrancoL 06.04.2019 17:46
      Highlight Highlight Also weil sie eine andere Meinung vertritt und das tut sie wohl, sind Hass, Drohungen und Beleidigungen ok? Es zeigt eher was die die beleidigen, haten und beleidigen für Gemüter sind.
    • Tanem 06.04.2019 18:10
      Highlight Highlight Ehm... Zeigt mir doch mal wo er gesagt hat dass ers ok findet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • FRILIE 06.04.2019 16:52
    Highlight Highlight Schade sie ist kein Stück besser als die Politiker die Sie befeindet. Schade gibt es keine Politiker die Zusammenarbeit leisten die Kompromisse eingehen. Nein sondern Sie sagt noch Sie werde mehr fluchen das ist einfach nur traurig. Ich hoffe Sie findet auch noch Ihren Frieden.
  • yeahmann 06.04.2019 16:49
    Highlight Highlight Wenn ich all die Kommentare hier lese, frage ich mich in was für einem Land ich eigentlich lebe.
    • Hoodie Allen 06.04.2019 18:00
      Highlight Highlight Mir gefällt es hier :)
  • Joe Frangelico 06.04.2019 16:46
    Highlight Highlight Ein Schritt weiterzugehen.
    In die Sozialistische Regierung von Venezuela ?
    • äti 06.04.2019 19:24
      Highlight Highlight Angst vor einer jungen Frau die ihre Meinung sagt?
    • E7#9 07.04.2019 09:25
      Highlight Highlight äti: Angst davor der Meinung einer jungen Frau zu widersprechen? Oder Angst davor nicht genug progressiv zu wirken?

      Leg mal ne andere Platte auf!
    • äti 07.04.2019 11:22
      Highlight Highlight E7: was für eine Platte darf es denn sein?
  • Angelo C. 06.04.2019 16:27
    Highlight Highlight Was für ein unersetzlicher Verlust für die CH-Politik 🥴😂
    • Trouble 06.04.2019 17:58
      Highlight Highlight Wer hat den Artikel nicht gelesen?
    • Lowend 06.04.2019 18:14
      Highlight Highlight Hallo Schnelldenker. Tamara Funiciello hört nicht mit der Politik auf und sie wird Sie sicher noch oft zur Weissglut bringen. Versprochen! 🤦‍♂️

      Sie klebt einfach nicht an ihrem Sessel fest, sondern macht Platz für andere Jungpolitiker, aber wie man sieht, kennen das echte Rechte gar nicht mehr.
    • rodolofo 06.04.2019 19:09
      Highlight Highlight Sie bleibt uns ja erhalten!
      Brauchst also überhaupt nicht traurig sein. ;)))
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cyberpunk 06.04.2019 16:21
    Highlight Highlight Endlich mal good news! Mit ihr als representative wortführerin hätte die 99% initiative wohl never eine chance.Sie ist schlichtwegs zu polemisch & unbeliebt in konservativen kreisen. Auch wenn sie teils wichtige & meiner meinung nach gute Themen vertreten hat. Für die kommende initiative braucht es allerdings einen kühlen visionären kopf mit kritischem blick auf politik & wirtschaft. Jemand der bei der jugend ankommt.Für die JUSO würde ich mir als Nachfolger/in jemand wünschen,der mit ähnlichem charme & gedankengut daherkommt wie der holländische historiker Rutger Bregman (utopia for realists)
  • Livia Peperoncini 06.04.2019 16:20
    Highlight Highlight Mit 30 als Jungsozialisten Präsidentin zurückzutreten ist schon etwas früh... als Nachfolger würde ich Helmut Hubacher vorschlagen.
  • atorator 06.04.2019 16:12
    Highlight Highlight Bin ich mit Tamara immer einverstanden? Natürlich nicht. Auch wenn die JUSO öfters über das Ziel hinausschiesst, daneben liegt sie allerdings selten.
  • Sir Eau Tonin 06.04.2019 16:11
    Highlight Highlight Ja ist denn schon Weihnachten?
    • Abu Nid As Saasi 06.04.2019 16:42
      Highlight Highlight Are you on Prozac?
    • Nordmann 06.04.2019 17:43
      Highlight Highlight @ Abu Nid As Saasi: nach dieser erfreulichen Meldung über den Rücktritt von Funiciello braucht es solche Mittelchen nun nicht mehr.
    • Thadic 06.04.2019 18:59
      Highlight Highlight Ihr liest nur die Schlagzeilen. Sie wird in der Politik bleiben und sie wird euch weiterhin nerven.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 06.04.2019 16:04
    Highlight Highlight Kann ja nur besser werden
    • atorator 06.04.2019 16:25
      Highlight Highlight Schon blöd, wenn jemand einem geistig überlegen ist...
    • So en Ueli 06.04.2019 22:09
      Highlight Highlight Ich würd nicht sagen überlegen, eher nervenauftreibend wie schreiende Kleinkinder in einem vollen Zug.
    • Nordmann 06.04.2019 22:58
      Highlight Highlight @ So en Ueli: haha, zu guedt! :D
  • Hmmm.. 06.04.2019 16:01
    Highlight Highlight Es braucht mehr Tamaras, die sagen, was sie denken und sich der rechten Politik klar wiedersetzen. Danke für deine Arbeit, auf eine gute Nachfolge und eine Frau Nationalrätin Funiciello im Herbst!
    • Raembe 06.04.2019 16:21
      Highlight Highlight Naja sie politisierte stark am linken Rand, extreme Ansichten sind auf beiden Seiten nicht gut.
    • Füdlifingerfritz 06.04.2019 16:51
      Highlight Highlight @Hmmm
      Rechte Politik ist Teil unserer Demokratie, genau so wie linke. Beides okay, solange keine extreme Prägung/Auslegung vorliegt.
    • Ron Collins 06.04.2019 17:51
      Highlight Highlight Nö, braucht’s nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 06.04.2019 15:58
    Highlight Highlight Wäre mir lieber sie würde Juso-Präsi bleiben als für den NR kanditieren. In der Juso kann sie weniger dem Land schaden, denn als Nationalrat.
    • Albert J. Katzenellenbogen 06.04.2019 16:59
      Highlight Highlight Das Stimmvolk hat’s in der Hand.
    • äti 06.04.2019 19:29
      Highlight Highlight Warum diese panische Angst vor jungen Frauen die etwas machen was für alle gut ist?
    • sunshineZH 06.04.2019 21:30
      Highlight Highlight @äti Evtl. sucht die junge Frau noch einen Mann? Ihr würdet gut passen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoodie Allen 06.04.2019 15:55
    Highlight Highlight Who cares
    • sikki_nix 06.04.2019 16:15
      Highlight Highlight you, obviously.
    • Hoodie Allen 06.04.2019 18:06
      Highlight Highlight Not at all
  • DemonCore 06.04.2019 15:51
    Highlight Highlight Viel Glück für den Wahlkampf. Ich teile nur wenige politische Ansichten mit ihr, aber sie wurde übelst angefeindet und hat nie die Contenance verloren, anders als die meisten ihrer Gegner. Ihr gebührt auch Respekt dafür eine zähe Kämpferin für ihre Überzeugungen zu sein.
    • violetta la douce 06.04.2019 16:27
      Highlight Highlight demo
      Verstehe Ihren Kommentar nicht. Frau F wurde nicht mehr angegangen, als jeder rechte Politikerhier tagtäglich angegangen wird. Und vorab die Medien setzten dann zum grossen Gejammer an. Frau F, wollte relativ harmlose Meinungen sogar persönlich angehen.
      Nein, F war eine aus meiner Sicht, klar eine Mimose.
      Aber selbst provozieren? Das wieder gerne.
    • honesty_is_the_key 06.04.2019 17:41
      Highlight Highlight Danke, genau das gleiche habe ich auch gedacht. Die Art und Weise wie sie zum Teil angefeindet wurde, und auf äusserst primitive Art und Weise angegriffen wurde, das war wirklich übel !

      Egal welche politische Ansichten man hat, nichts rechtfertigt private Angriffe und Beleidigungen (und schon gar nicht noch Schlimmeres).
    • Oban 06.04.2019 17:46
      Highlight Highlight Im gegensatz zu Frau F habe ich bei einem rechten Politiker noch nie gehört er sei unterfickt und das waren noch die harmlosen Beleidigungen. Also weshalb kommen sie nun darauf das wie sie schreiben hier rechte Politker ebenso angeggangen werden? Wenn sie hier angegangen werden dann meist auf ihre Aussage hin und nicht persönlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 06.04.2019 15:50
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • pun 06.04.2019 16:24
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Roterriese 06.04.2019 16:43
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    • Walter Sahli 06.04.2019 16:48
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  • Mutbürgerin 06.04.2019 15:47
    Highlight Highlight Hoffentlich wird sie als SP National*rat* gewählt. Sie hat es in drei Jahren geschafft, dass kein Mensch die Juso zu irgendeinem Thema ernst nimmt.
    • Sophia 06.04.2019 17:37
      Highlight Highlight Stimmt nicht! Ich hab sie immer ernst genommen und mag sie noch! Es braucht immer Ideen, die der Zeit voraus sind. Das schreibt sogar der Blocher in der Frauenfelder Zeitung vom 4.4.19, aber leider ist da immer eine beherrschende Masse, die Neues strikt ablehnt, so wie der es dem armen Kopernikus und dem Gallilei ergingen, sie wurden von der Kirche ebenso abgelehnt, wie diese junge Frau von den Nationalen und Rechten, die ihre Pfründe in Gefahr sehen. Wie kommt nur der Blocher darauf, dass er für den Fortschritt, also auf der Seite der Funiciello, steht?
    • Nordmann 06.04.2019 17:46
      Highlight Highlight ...in diesem Zusammenhang eigentlich schade, dass sie schon zurücktritt.
    • FrancoL 06.04.2019 17:55
      Highlight Highlight Ich weiss ja nicht was Du unter kein Mensch verstehst, aber sicherlich nicht das Gleiche wie andere hier im Netz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pümpernüssler 06.04.2019 15:40
    Highlight Highlight Freude herrscht!
  • 03_szust 06.04.2019 15:39
    Highlight Highlight Wow... kommt da noch mehr oder ist diese eine Zeile die ich hier sehe (Stand 15:38) der ganze Artikel sein?
    Ja? Okay, dann halt...
    • B. Bakker 06.04.2019 15:55
      Highlight Highlight „Update folgt“

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