Schweiz
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SP-Co-Präsidium würde künftig 80'000 Franken beziehen



Sollten die Nationalräte Mattea Meyer und Cédric Wermuth im Oktober das Co-Präsidium der SP Schweiz übernehmen, werden sie eine Entschädigung von je 35'000 Franken plus 5000 Franken Spesen erhalten. Das sagte Wermuth in einem Zeitungsinterview.

Die Parteileitung habe entschieden, dass ein Co-Präsidium je 35'000 Franken plus 5000 Spesen erhalten würde, sagte der Aargauer Wermuth auf eine entsprechende Frage im Interview mit der «Aargauer Zeitung». Es wurde am Samstag veröffentlicht.

Levrat erhält mehr

«An dieser Entscheidung waren wir übrigens richtigerweise nicht beteiligt», sagte Wermuth. Die Kandidierenden seien im Nachhinein darüber informiert worden. Der derzeitige Parteipräsident, der Freiburger Ständerat Christian Levrat, erhält 50'000 Franken plus 10'000 Franken Spesen.

«An dieser Entscheidung waren wir übrigens richtigerweise nicht beteiligt.»

Cédric Wermuth

Bei CVP und FDP liegt die Entlohnung für das nationalen Präsidium ebenfalls um die 50'000 Franken für ein Pensum, das 40 bis 50 Stellenprozent entspricht. Bei der SVP hingegen ist das Parteipräsidium ein unbezahltes Ehrenamt. (pit/sda)

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71
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    Alle Leser-Kommentare
  • Turi 27.07.2020 14:59
    Highlight Highlight Teilzeitstellen für Gutbetuchte: Mehr Geld als nur die Hälfte einer Vollzeitstelle.

    Ich glaube das ist das Problem wenn die Gesellschaft über alternative Arbeits- und Lebensmodelle spricht. Aus Sicht der privilegierten Meinungsführenden 5% ist alles möglich. Wie die restlichen 95% dazu denken, kann man allenfalls in Kommentarspalten nachlesen.

    Das ärmste Viertel der Gesellschaft gar kommt nie zu Worte - oder muss sich von Menschen wie SP-Meyer und SP-Wermuth vertreten lassen. Finde den Fehler.
  • Hillary Clinton 27.07.2020 14:50
    Highlight Highlight Das wahre Problem sind doch CW & MM.
    Viel zu links um endlich der SVP die Arbeiterstimmen abzugraben. Wie lange haben die 2 in der Wirtschaft gearbeitet? Denke wohl keine 5 Jahre - kombiniert. Aus dem Studium direkt in die Politik und keine Verbindung zur eigentlich historischen Basis der SP. Hätte mir da scho etwas mehr "Hämdsärmligkeit" gewünscht für die SP.

    Keine rosigen Aussichten für die Sozialisten die sich wie die Kapitalisten am Paradeplatz entlöhnen 😉
  • Tschowanni 27.07.2020 14:29
    Highlight Highlight Was spielt das für eine Rolle? Es ist Geld der Partei und die SP kann (fast alles) damit machen was sie will.
  • Ludwig van 27.07.2020 14:14
    Highlight Highlight Die Grünen hatten auch mal eine Doppelspitze und haben es aufgegeben. Es ist einfach vorteilhaft wenn eine Partei eine einzige Person an der Spitze hat die jeder kennt und die Partei nach aussen vertritt. Man kriegt leider das unschöne Gefühl dass Mattea Meyer als zweite Person nur dabei ist weil sie eine Frau ist.
    • HerbertBert 27.07.2020 14:30
      Highlight Highlight Oder den Wermuth der allgemein eher extrem wirkt etwas zu entschärfen.
  • Bivio 27.07.2020 13:54
    Highlight Highlight Persönlich denke ich nicht mal, dass das Geld problematisch ist. Es ist das Geld der SP und sie darf es so verteilen, wie sie es für richtig erachtet.
    Problematischer finde ich die Doppelspitze per se. Wer ist nun verantwortlich? Wer gibt was vor? Ich kann aus Erfahrung sagen, dass Doppelmandate (egal wo) häufig schlechter funktionieren - alle möchten mitreden, jedoch niemand Verantwortung tragen. Dazu kommen die Probleme bei Widersprüchen etc.
    • odie 27.07.2020 14:58
      Highlight Highlight Viele linke Parteien haben eine Doppelspitze, wohl deswegen, weil man damit der Genderfrage etwas aus dem Weg gehen kann.

      Ich sehe es wie Du, Bivio, eine Frau oder ein Mann alleine an der Spitze. Diese Person entscheidet und trägt auch die Verantwortung.
  • RichiZueri 27.07.2020 13:50
    Highlight Highlight Bei den Zahltagen geht die SP bei den nächsten Initiativen ja bald gegen die eigene Führung vor...
  • MasterPain 27.07.2020 13:46
    Highlight Highlight Pro Monat oder pro Jahr?
  • De-Saint-Ex 27.07.2020 13:45
    Highlight Highlight Kann mir hier jemand verraten, wieviele Aufsichtsratsmandate die beiden haben? Bin nicht fündig geworden?
    • Nerd077 27.07.2020 14:04
      Highlight Highlight Gemäss kurzer Recherche sind die beiden wohl Stiftungsräte bei einer Stiftung namens Solifonds. Ansonsten auch nichts gefunden.
    • Hierundjetzt 27.07.2020 14:05
      Highlight Highlight Vielleicht, weils in der Schweiz keinen Aufsichtsrat gibt 🤔
    • AquaeHelveticae 27.07.2020 14:33
      Highlight Highlight Da sowohl Meyer als auch Wermuth beide ihr studium erst im Jahr 2015 abgeschlossen haben und beide über so gut wie keine Erfahrung in der Privatwirtschaft verfügen gehe ich nicht davon aus, dass sie sehr begehrt für Positionen im Aufsichtsrat sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • peterli90 27.07.2020 13:36
    Highlight Highlight Ergibt zusammen mit dem Nationalratsmandat und sicherlich weiteren kleinen Mandaten über CHF 200'000 pro Jahr. Ich frage mich, wie viel die Beiden spenden? Weil sie gehören ja ganz klar zu den Topverdienern im Land, also zu den privilegierten 1%.

  • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.07.2020 13:17
    Highlight Highlight Also ich rechne
    Levrat 50'000 + 10'000 = 60'000
    Co-Präsi
    Wermuth 35'000 + 5'000
    Meyer 35'000 + 5'000
    = 80'000

    Also das Präsidium wird 20'000 teurer wenn 2 denselben Job erledigen. Ist das die neue Mathematik nach SP oder nach watson?
  • ingmarbergman 27.07.2020 12:54
    Highlight Highlight Geil wie alle Leute motzen.. tretet doch der SP bei, dann könnt ihr mitdiskutieren.

    Wutbürger im Internet sind schon peinliche Würstchen. 🤦🏻‍♂️
    • Turi 27.07.2020 15:08
      Highlight Highlight @ingmarbergman

      nein.
      ich würde auch nicht der svp beitreten wollen, weil ich einen parteientscheid peinlich und lächerlich finde.
    • MaximaPoena 27.07.2020 16:51
      Highlight Highlight Schon lustig wie du über Wutbürger herziehst und im nächsten Satz mit der Beleidigung "peinliche Würstchen" deine eigene Wut zeigst...du Wurstbürger, du.
  • Toni.Stark 27.07.2020 12:45
    Highlight Highlight Die SP ist einfach unlogisch und inkonsistent. Macht wenigstens klare Sache bei euch und setzt eine Frau ein. Aber warum geht das nicht? Weil CW eigtl. der richtige Parteichef wäre, denn er ist eine politische Wucht. Aber das geht nicht, weil er keine Frau ist. Das passiert, wenn Ideologie und nicht die Fakten den Politzirkus prägt.
  • wasylon 27.07.2020 12:36
    Highlight Highlight Und wieder ein Mann der für weniger Arbeit gleichviel bekommt wie die Frau.
  • odie 27.07.2020 12:35
    Highlight Highlight CHF 80‘000 für ein 40% Pensum entspricht einem 100% Lohn von CHF 200‘000! Das kann ja wohl nicht sein, oder?
    • odie 27.07.2020 13:36
      Highlight Highlight Meine Kritik richtet sich übrigens nicht alleine gegen die SP. Die Tendenz, sich für solche Ämter Löhne von CHF 200'000 und mehr auszuzahlen, ist auch bei anderen Parteien feststellbar sowie bei Exekutivämter in Gemeinden und Städten. Das ist m.E. völlig daneben. Vor allem aber bitte ich, zu bedenken, was es im Normalfall für Qualifikationen braucht, damit man einen Lohn in dieser Grössenordnung erhält. In der Politik reicht eine blosse Wahl.

      Und an die Blitzer: Diese sollen bitte erklären, wie sich derart hohe Löhne für solche Ämter ihrer Ansicht nach rechtfertigen. Danke.
    • Guido Zeh 27.07.2020 13:39
      Highlight Highlight Ein Amt, das wohl weder Feierabend kennt, gewaltig nach Selbstausbeutung und Stress riecht ...da ist kein Franken zu viel investiert....wenn man nicht mit der letzten Patrone antreten will wie derzeit die SVP.
    • TJ Müller 27.07.2020 14:32
      Highlight Highlight Naja, nach meiner Rechnung sind es zwar bei einer 100% Anstellung 140-175'000. Ist viel, aber für das Präsidium der zweitstärksten Partei im Lande jetzt doch nicht ganz so extrem viel. Persönlich glaube ich aber ehrlich gesagt nicht, dass die beiden nur je 8h pro Woche in ihr Amt investieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Super 27.07.2020 12:29
    Highlight Highlight Geld ausgeben das man nicht verdient hat ist halt sehr einfach.
  • Guido Zeh 27.07.2020 12:26
    Highlight Highlight Ich frage mich schon, was dieser Neid hervorruft? Haben wir hier alles Leser (männlich), die weniger als 40'000.- brutto für auf dem Papier 50%-Stellen bekommen, wo Feierabend aber wohl eher ein Fremdwort, Selbstausbeutung aber an der Tagesordnung sein wird.
  • loquito 27.07.2020 12:09
    Highlight Highlight Hat die SVP echt 0 CHF für den Präsi oder sind es dann eben 100k Spesen.... Ich tipper eher auf 2.Option
  • Panna cotta 27.07.2020 12:07
    Highlight Highlight Merkwürdige Kommentare. Vor kurzem wurde hier herumgeblökt, dass in Zürich jeder Lappi 100k und mehr verdient. Aber für ein Co-Präsidium der SP sollen 35k überrissen sein? Also ich würde den Job nicht machen wollen.
  • Tolot 27.07.2020 12:06
    Highlight Highlight Wie ergeben zwei 50% Stellen 130% Lohnkosten? Diese Rechnung schafft wohl nur die SP!
  • Thomas_54 27.07.2020 12:06
    Highlight Highlight Da ich kein SP-Mitglied bin, ist es mir egal wieviel die denen bezahlen, kostet mich ja nichts. Und mal ganz ehrlich: Würdet ihr diesen Job für diesen Hungerlohn machen? Ich nicht.
  • Goldjunge Krater 27.07.2020 11:31
    Highlight Highlight Ich hoffe er spendet das Geld wenigstens für gute Zwecke!

    Mir scheint dass die Genossen eines besonders gut können: mit dem Finger auf andere zeigen aber selber abkassieren wenn sie die Gelegenheit dazu erhalten! (Schröder, Leuenberger, Calmy und nun Wermuth!)
  • hgehjvkoohgfdthj 27.07.2020 11:30
    Highlight Highlight Lohntransparenz ist für die Schweiz sehr unüblich. Die SP ist da absolut vorbildlich. Die Privatwirtschaft ist da leider noch nicht so weit... da gibt es noch viel Arbeit für Meyer, Wermuth & Co.
  • Joseph Quimby 27.07.2020 11:17
    Highlight Highlight Levrat hat zudem nur eine Kaffeemaschine, beim Co-Präsidium sollen es dann zwei sein. Empört euch!
  • pluginbaby 27.07.2020 10:58
    Highlight Highlight Hier sticht die SVP für einmal positiv heraus. Die eigene Partei zu führen soll vor allem ein Privileg sein und nicht des Geldes wegen gemacht werden.
    • spaccatutto 27.07.2020 11:38
      Highlight Highlight Ist es auch ein Privileg, wenn du in deinem Unternehmen dein Team führst? Würdest du da auf einen Lohn verzichten wollen? Ich denke nicht. Über die Höhe kann man diskutieren, wenn jemand freiwillig darauf verzichtet - auch gut. Aber ein Parteipäsidium ist viel Arbeit und das soll auch vergütet werden - wie gesagt über die Höhe kann man sich streiten.
    • dä dingsbums 27.07.2020 11:42
      Highlight Highlight Auch der SVP Präsident muss seine Rechnungen bezahlen.

      Da ist es einfach kein Lohn der Partei, sondern das eine oder andere Ämtchen (z.B. Präsident Swiss Oil) das für Einkommen sorgt.
    • Likos 27.07.2020 11:43
      Highlight Highlight Bei der SVP ist das Amt ja eher Dekoration, um von der eigentlichen Parteileitung abzulenken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Atavar 27.07.2020 10:50
    Highlight Highlight Schöne Kostensteigerung für eine Stelle. Selbst wenn man den (möglichen) Koordinationsaufwand für das "Co"-Präsidium vergütet.

    Kann mir egal sein - erstaunlich finde ich eher, wie viele Politiker Pensen >100% haben (Parlamente, Gremien, usw.). Sind die nicht alle akut Burnout-Gefährdet?
    • dä dingsbums 27.07.2020 11:45
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen all die Verwaltungsratsmandate...
  • Alteresel 27.07.2020 10:38
    Highlight Highlight An alle Lästerer: Es ist korrekt, dass die SP ihre Mitarbeitenden anständig bezahlt. Unanständig finde ich das (angebliche) Ehrenamt der SVP.
    • Bündn0r 27.07.2020 11:48
      Highlight Highlight Findest du ehrenamtliche Tätigkeiten allgemein unanständig? Sprich die ganzen Vereine, Freiwilligenarbeit etc?

      Oder würdest du die SVP einfach auch angreifen, wenn sie als einzige einen Gehalt bezahlen würde?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.07.2020 13:19
      Highlight Highlight Anständig sind also 200'000 für eine 100% Stelle ?Ich hoffe die SP und die Gewerkschaften bezahlen ihr Reinigungspersonal auch so fürstlich.
    • RichiZueri 27.07.2020 13:48
      Highlight Highlight Auch umgekehrt fändest du die SVP unanständig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mäni99 27.07.2020 10:26
    Highlight Highlight Leverat erhält mehr ( 50000 ) ? Soviel ich weiss hat er aber kein CO – Präsidium oder ? Die Hälfte wäre doch 25000, somit erhalten doch Wermuth und Meyer zusammen für das Amt von Herr Levrat je 35000 macht also 70000 .... alles ohne die Spesen
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 27.07.2020 10:13
    Highlight Highlight Ok, haut mich jetzt nöd us de Socke
  • MaximaPoena 27.07.2020 10:03
    Highlight Highlight Herrscht bei den Genossen Inflation? 60'000 geteilt durch zwei ergibt nämlich nicht 40'000...
  • yey 27.07.2020 10:01
    Highlight Highlight Das gleiche Amt kostet also 50k wenn es von einer Person besetzt wird, aber 80k wenn sich die Aufgabe zwei Personen teilen.

    Liebe SP, Quizfrage: Ist dies ein positives Signal an die Arbeitgeber, um mehr Teilzeitstellen zu schaffen?
    • Guido Zeh 27.07.2020 11:02
      Highlight Highlight Ach was, haben Sie noch nie eine Lohnerhöhung bekommen? Kann ja sein, dass man der m.E. berechtigten Ansicht ist, dass die Stelle unter bewertet war.
    • Ehrenmann 27.07.2020 11:59
      Highlight Highlight Lohnerhöhung bei einer noch nicht angetretener Stelle. Der war gut.
    • Me, my shelf and I 27.07.2020 12:08
      Highlight Highlight Ausserdem leistet ein Co-Präsidium meist einiges mehr an Arbeit als ein Einzelpräsidium. Im Artikel steht ja nichts über die Pensen von Mattea und Cedric.
    Weitere Antworten anzeigen

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