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Die Klimajugend kritisiert Federer wegen seines Engagements bei der Credit Suisse. bild: keystone/montage watson

Roger Federer lässt Klimajugend auflaufen – jetzt hecken Aktivisten weitere Aktionen aus

Die Klima-Bewegung hat Roger Federer wegen seines Engagements bei der Credit Suisse ins Visier genommen. Die Reaktionen sind heftig ausgefallen. Nun wollen die Klima-Aktivisten noch einen drauflegen.



Mit dem Hashtag #rogerwakeupnow hat die Klimajugend diese Woche einen Proteststurm gegen CS-Aushängeschild Roger Federer ausgelöst, wie watson zuerst vermeldete. Sogar brasilianische Medien haben über die Twitter-Kampagne der Schweizer Klimastreiker gegen den Baselbieter berichtet. Ebenso teilte Greta die Botschaften der Schweizer Klimajugend mit Millionen Followern.

Der Zürcher Klimastreiker Andri Gigerl ist überrascht, welche Dimension die Twitter-Aktion angenommen hat: «Roger ist zwar ein Nationalheld, der die Leute extrem bewegt. Es hat mich jedoch schon erstaunt, wie viele Reaktionen wir erhalten haben.» Nicht nur positive. Einige seiner Kollegen seien verärgert gewesen, dass die Klimajugend ausgerechnet Federer ins Kreuzfeuer nehme.

Federer ist durch sein Engagement als Werbebotschafter der Credit Suisse ins Fadenkreuz der Klima-Aktivisten geraten. Sie werfen der CS vor, «extrem klimaschädlich» zu investieren, und fordern den Maestro auf, die Zusammenarbeit mit der CS zu beenden.

Federer lässt Klimajugend auflaufen

Gigerl, selber ein grosser Roger-Fan, mahnt den Star: Federer leiste zwar ein grosses soziales Engagement, müsse fürs Klima aber mehr Verantwortung übernehmen. «Federer ist ein Vorbild für Millionen Menschen. Würde er kein schmutziges Geld von der CS mehr annehmen, würde er ein starkes Zeichen für den Klimaschutz setzen.» Offensichtlich sei Federer nicht bewusst, wie klimaschädlich die Investments des Schweizer Finanzplatzes tatsächlich seien.

Gigerl und die Schweizer Klimastreikenden warten übrigens noch immer auf eine Antwort von Federer auf ihren Appell. «Wir haben noch nichts von Roger gehört», so der Zürcher.

Um Federer erneut an seine Verantwortung zu erinnern, planen die Klimastreikenden bereits die nächste Aktion. Am 13. Januar will die Klimajugend erneut einen Twitter-Sturm gegen King Roger und die CS lostreten.

Die vielen Gesichter des «Maestros»

Roger Federer weint

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 12.01.2020 04:16
    Highlight Highlight Dieser Artikel gehört eigentlich in das Ressort "Sport".

    Und beim "Sport" unter "Tennis".
  • Corrado 12.01.2020 02:51
    Highlight Highlight Weisst du, dass man sich Umwelt- und Tierschutz leisten können muss?? Wir sind schon lange Zeit in Südamerika unterwegs - haben unzählige Menschen, Einheimische kennen gelernt, die uns aufgefordert haben, etwas für sie zu tun. Weshalb? Sie müssen zu Tausenden das Land ihrer Grossväter verlassen, weil sie kein Wasser mehr haben. Weshalb? Wegen dem Lithium-Abbau - - für UNSERE ach so sauberen E-Autos. SIE müssen wegen UNS ihr Land verlassen - die Lithiumfirmen verbrauchen pro Tag zig-Millionen Liter Wasser - nur, damit wir ach so tollen grünen Klimaktivisten eine saubere Weste haben. Schande
  • WHYNOT 11.01.2020 11:31
    Highlight Highlight OEKO-Faschismus!
  • ybfreak 11.01.2020 10:41
    Highlight Highlight Solche Aktionen über die asozialen Medien machen die Klimabewegung lächerlich. Hat sie nicht verdient...
  • Stefan Morgenthaler-Müller 11.01.2020 09:49
    Highlight Highlight Roger Federer ist ein freier Mann und darf dort Geld verdienen, wo er möchte.

    Sein ökologischer Fussabdruck ist vielleicht so hoch wie der von Sursee, vielleicht gehört er unter die Top 3 der Schweizer Klimasünder, trotzdem ist Stand heute nicht verboten, 100mal und die Welt zu fliegen, Villen zu bauen und sein Geld in Firmen zu investieren, die der Umwelt schaden.

    Roger Feder ist ein Saubermann und kein Klimakiller, er ist auf und insbesondere neben dem Platz ein Vorbild für die Jugend. Er hat selber Kinder und spendet. Auch die Queen hat ihm die Hand geschüttelt.
    • Spooky 12.01.2020 04:23
      Highlight Highlight "Auch die Queen hat ihm die Hand geschüttelt."

      Das zählt nicht. Ich würde ihm auch die Hand schütteln.
  • Blitzesammler 11.01.2020 08:51
    Highlight Highlight Federer hat in seinem Leben für die Welt bereits mehr getan, als es ,,die Klimajugend,, je tun kann.
    • Spooky 12.01.2020 04:30
      Highlight Highlight @Blitzesammler

      Für die Welt nicht, nur für den Sport, und beim Sport nur fürs Tennis.
  • piranha 11.01.2020 08:43
    Highlight Highlight Statt die mächtigen Konzernbosse ins Fadekreuz zu nehmen, die korrupten und rücksichtslosen Politiker, denen es nicht um das Volk sondern nur um eigene Macht geht, all die anderen Leute mit Einfluss auf dieser Welt, die ausser ihrer eigenen Bereicherung noch nichts für die Menschheit getan haben, suchen sich die Aktivisten einen Star-Werber für eine Bank aus, dessen Kerngeschäft eigentlich das Tennisspiel ist.
    Ist halt einfacher, eine medienbekannte, beliebte Person anzugreifen, denn so sind einem die Schlagzeilen sicher. RF ist sicher nicht perfekt, aber das ist eine Hexenjagd.
  • P1erre991 11.01.2020 07:34
    Highlight Highlight Leider haben die Jugendlichen recht, CS finanziert viele dreckige Unternehmen. Federer sollte das Engagement überdenken!
  • Influenzer 11.01.2020 07:19
    Highlight Highlight Ich fände es ehrlich gesagt bessser wenn Roger Federer einen Teil des Geldes das er von der CS erhält in ein nachhaltiges Projekt stecken würde. Bei RF ist es nicht auszuschliessen, dass ihm dann die Portfoliomanager nacheifern werden.
    Dass ihn die Klimajugend darauf anspricht finde ich indessen ein Zeichen der Wertschätzung.
    Go green Roger! Man kann auch das eine tun ohne das andere zu lassen.
  • Bayon 11.01.2020 04:11
    Highlight Highlight Tja, die armen Pseudoaktivisten manövrieren sich langsam aber stetig immer mehr ins Abseits.
    Ich freue mich schon auf den nächsten Mai wo die FFF Bewegung einen Generalstreik plant! Es wird eine Freude sein wenn so mancher Elternteil den Nachwuchs vom Posten abholen und ein schönes Sümmchen Busse bezahlen muss!
  • René Obi 11.01.2020 00:28
    Highlight Highlight Vielleicht könnte die CS und all die anderen Finanzinstitute ihre Investment-Strategien überdenken.
  • weissauchnicht 10.01.2020 23:58
    Highlight Highlight Roger könnte zumindest Humor zeigen und im Greta-Stil reagieren indem er sein Twitter-Profil anpasst: „Professional tennis player currently sleeping“ oder ähnlich. 😉
  • PC Principal 10.01.2020 23:43
    Highlight Highlight Die CS ist ein globales Unternehmen dass einen winzigen Teil seines Ertrags mit fossilen Energien verdient. Müsste man nicht viel härter gegen Autobauer, gewisse Stromanbierter, Heizölfirmen und Transportunternehmen "shitstormen"?
    • Ylene 11.01.2020 11:30
      Highlight Highlight Allein im 2017 finanzierten die Credit Suisse und die UBS Emissionen von 93,9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten – das sind doppelt so viele, wie die Schweiz in einem Jahr verursacht. Winzig ist also anders.
      Zudem ist Roger Federer ein international sehr bekannter Sportler mit einem absolut tadellosen Ruf (sehr fairer Sportsmann, anscheinend bescheiden, umgänglich und auf dem Boden geblieben). Würde einer wie er beim Sponsoring auf Umweltverträglichkeit achten, hätte das schon eine gewisse Signalwirkung.
    • PC Principal 11.01.2020 12:00
      Highlight Highlight @Ylene: Der relative Anteil der "problematischen" Tätigkeit im Vergleich zur gesamten Aktivität ist winzig, zur CS gehören ja auch sehr viele Leute überall auf der Welt. Und es ist ja nicht so, dass diese Banken diese Emissionen verursachen, sondern ihre Kunden, für welche sie nur eine Dienstleistung erbringen. Man kann nicht einfach alle Emissionen den Banken anrechnen, sie sind nur ein kleiner Schritt in der Wertschöpfungskette. Ich habe auch schon die Aussage gehört, die beiden globalen Grossbanken würden doppelt so viel CO2 verursachen wie die Schweiz und das ist schlicht falsch.
    • Ylene 11.01.2020 12:17
      Highlight Highlight @PC: Ich spreche von Finanzierung, nicht Verursachung. Und als jemand, der seit weit über 10 Jahren im Banken- und Versicherungsumfeld arbeitet, kann ich Ihnen also sagen, das wird je nach Unternehmen extrem unterschiedlich gehandhabt. Da gibt es also einen sehr grossen Handlungsspielraum, besonders bei bspw. der Fonds-Gestaltung.
  • Walter Sahli 10.01.2020 23:29
    Highlight Highlight Naja, er ist halt schon ein Leben lang Tennisspieler. Da kann man jetzt nicht allzu viel erwarten.
  • shaquille_oatmeal 10.01.2020 23:23
    Highlight Highlight Kann man davon halten was man will.
    Ihre digitalen Shitstorms laufen über Elektroschrott welcher in Afrika landet.
    Davon kann man auch halten was man will.
  • SGR 10.01.2020 23:21
    Highlight Highlight rofl, so langsam wirds zuviel.

    Vorschlag an die Klima Kids. jeder schweizer Arbeitnehmer der direkt oder indirekt, voll oder nur teilweise, für die Autoindustrie arbeitet schmeisst per seinen Job hin.

    Mir kommen aus meinem Umfeld spontan 8 Klima Kid Familien in den Sinn die kein Einkommen mehr hätten...
  • Ylene 10.01.2020 23:15
    Highlight Highlight Allein im 2017 finanzierten die Credit Suisse und die UBS Emissionen von 93,9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten – das sind doppelt so viele, wie die Schweiz in einem Jahr verursacht.
    Da darf man ja wohl mal beim (mir persönlich äusserst sympatischen) Herr Federer nachfragen, ob er da wirklich dahinter stehen kann und die CS wirklich mit seinem "Saubermann"-Image unterstützen will.
    Aber hier in der Kommentarspalte empören sich die Leute ja lieber sinnlos über die Klimajugend.
    • Ueli_DeSchwert 11.01.2020 09:34
      Highlight Highlight Aber man könnte die Personen auch aufrufen, zu überdenken, ob sie ein Konto bei der CS et al. Weiterhin verantworten können. SO bringt man eine Bank zum einlenken, nicht mittels Angriff auf einen externen bezahlten...
  • Adumdum 10.01.2020 23:02
    Highlight Highlight Er hat also noch nichts gesagt - danke für die Nachricht. Und den umso klareren Titel.
  • Froggr 10.01.2020 22:56
    Highlight Highlight Mein Gott haben die Probleme. Sein Geld. Seine Karriere. Sein Leben. Niemand hat Freude daran, wenn ihm Die ganze Zeit irgendjemand (in diesem Fall sogar unerfahrene Jugendliche) sagt, was man im Leben tun und lassen soll. Vor allem wenn die Personen nichts von der Materie verstehen.
    • 123und456 11.01.2020 11:27
      Highlight Highlight 😂 Und wenn sich die " Klimaaktivisten über 70" gemeldet hätten wär also alles ganz anders? Weil wesentlich erfahrener?
  • poltergeist 10.01.2020 22:44
    Highlight Highlight Es nimmt langsam groteske Ausmasse an. Mittlerweile macht mir das Klimaproblem weniger Sorgen als die Menschen die es lösen wollen.
    • Froggr 10.01.2020 22:53
      Highlight Highlight Mittlerweile erst? Na dann willkommen im Club.
  • SaulGoodMan 10.01.2020 21:13
    Highlight Highlight Und der King, Botschafter, Sportmessias und Milliardär schweigt einfach weiter... Stoisch und schwach zugleich -wie so ein alter Baum im Amazonas!
  • Bowell 10.01.2020 21:12
    Highlight Highlight Der GOAT ist gewohnt stilsicher.
  • Spooky 10.01.2020 21:02
    Highlight Highlight Als ob die CS nicht schon genug andere Sorgen hätte!
  • TodosSomosSecondos 10.01.2020 20:49
    Highlight Highlight Man darf ja in dem Land nichts gegen unseren König sagen. Der alte Saubermann..

    Ich bin ein grosser Fan und bewundere seine sportlichen Leistungen aber der gute Roger hat halt auch ganz furchtbar gerne Geld... und wenn man wie er schon fast darin ersäuft, könnte man beim besten Willen etwas wählerischer sein, wo denn die nächsten 10 Millionen herkommen..

    aber eben am Ende ist er halt eben doch trotz allem Erfolg auf dem Boden geblieben und hier unten auf dem Boden sind wir alle geil auf Kohle..
  • fandustic 10.01.2020 20:47
    Highlight Highlight Man kann sich auch verrennen...passiert hier gerade🤷🏼‍♂️
  • Regas 10.01.2020 20:42
    Highlight Highlight Hätte Federer das Geld auf einer andern Bank würde niemand darüber berichten, und der Klimabewegung würde weniger Aufmerksamkeit zukommen. Die Geschäftsverbindung Federers mit der CS bringen den Klimaaktivisten also nur Vorteile.
    • Froggr 10.01.2020 22:54
      Highlight Highlight Warum Vorteile? Die Klimajugend macht sich mit dieser Aktion ein weiteres mal zum Affen. Vorteil? Seh ich nicht.
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 10.01.2020 20:12
    Highlight Highlight Roger Federer wird überbewertet. Er kann zwar gut einen Tennisball abfangen und zurückschlagen. Aber was bringt das der Gesellschaft? Jede Lehrerin tut mehr für das Gemeinwohl und verdient viel weniger!
  • Andreas Riedmann 10.01.2020 19:47
    Highlight Highlight #klimajugendgoodnight
  • Glatttaler 10.01.2020 19:25
    Highlight Highlight Chindergarte
  • Walterf 10.01.2020 18:10
    Highlight Highlight Warum protestiert niemand gegen den Skiverband oder die Schweizer Nationalmannschaft, die sich vom grössten Automobilhersteller-Betrügerkonzern bezahlen lassen? Die haben bspw. nachweislich bis Ende letzten Jahres immer wieder Fahrzeuge mit Illegalen Abschalteinrichtungen verkauft. Ach ja, damit fahren vermutlich auch viele Leser und Klimaaktivisten rum. Mercedes (Federer Sponsor) ist auch kein unbeschriebenes Blatt.
    Generell wünschte ich mir aber von der Prominenz schon auch ein kritisches Verhalten.
    • Matrixx 10.01.2020 19:48
      Highlight Highlight Ich bezweifle, dass viele Aktivisten der FFF-Bewegung, die hauptsächlich aus Schülern und Studenten besteht, mit solchen Autos rumfährt.
      Aber ich verstehe, worauf du raus willst.
    • TodosSomosSecondos 10.01.2020 20:50
      Highlight Highlight Whataboutism ist auch bei dem Thema daneben...
  • Flexon 10.01.2020 17:54
    Highlight Highlight Roger Federer als Angriffspunkt auf die CS ist richtig. Nur ein Bruchteil deren Bilanz ist nachhaltig investiert, es geht um mehr als eine Billion CHF (< 1'000'000'000'000). Roger Federer weiss, mit wem er hier dealt, er ist kein naives Opfer.

    Roger, zeige uns, dass du nicht mit einer Grossbank ins Bett gehen musst, um glücklich zu sein.
  • HASSLATTE69 10.01.2020 17:36
    Highlight Highlight Und Roger zuhause bestimmt so: 😱
  • derWolf 10.01.2020 17:36
    Highlight Highlight Ich kann das beim allerbesten Willen nicht mehr ernst nehmen. Die Empörkultur erreicht gerade ungeahnte Höhen. Mit solchen Aktionen macht man sich unglaubwürdig, zeigt eine ungesunde Art des Aktionismus ohne Differenzierung. Aber, ganz ehrlich gesagt; nur weiter so. Ich begrüsse jede Aktion die wieder ein wenig sachbezogene Normalität in diese, für die Menschheit (nicht den Planeten, der übersteht alles was auf ihm wächst !!) überlebenswichtige aber mittlerweile hysterische Debatte bringt. Ich bin ja der welcher immer wieder auf die ungesunden Extreme hinweist. Dies ist so ein Paradebeispiel..
  • Luchs 10.01.2020 17:33
    Highlight Highlight Also wenn schon denn schon, ich würde als erstes seinen Privatjet kritisieren, er könnte auch einfach 1.Klasse fliegen.
    • Gustav.s 11.01.2020 07:25
      Highlight Highlight Er fliegt meist 1.kl aber hat einen Sponsorenvertrag mit einem Jetvermieter, ausserdem hat er natürlich viele Bekannte mit Jets und wenn die sowieso in die gleiche Richtung fliegen.....
      Das er selber eine hat wäre mir neu, Quelle?
  • Dies ist ein Platzhalter 10.01.2020 17:32
    Highlight Highlight Ich finde es toll, dass sich die Jugendlichen für das Klima & die Umwelt einsetzten. Jedoch sehe ich ein hohes Potential, dass diese sich selber beseitigt. Während Bolsonaro in Brasilien die Zerstörung des Regenwaldes zulässt, der australische Premierminister Scott Morrison zuschaut wie sein Land abbrennt oder der Mr. Trump sich ein Dreck fürs Klima schert, schiesst man hier gegen einen Sportler: Roger Federer. Sind jetzt alle Sportler mit(irgendwelchen Sponsor Verträgen verantwortlich, oder die Politiker, die eigentlich in einer gewissen Verantwortung dazu stehen sollten?
    • Mogli boo 10.01.2020 20:15
      Highlight Highlight Ein grosses Bravo für diesen Kommentar👍💪
    • vescovo 10.01.2020 21:22
      Highlight Highlight Sportler sind Vorbilder fürs Volk, Politiker sind vom Volk gewählt. Die Hoffnung bei dieser Aktion ist, dass klimabewusstere Sportler das Klimabewusstsein der Bevölkerung fördern und dass diese anschliessend klimabewusstere Politiker wählt.
  • Susannah 10.01.2020 17:29
    Highlight Highlight Ich muss es einfach loswerden... vielen Dank Adrian Müller, für das nicht verwenden des Wortes ’Shitstorm‘!
  • Nachbarino 10.01.2020 17:22
    Highlight Highlight Ich finde es einfach schade, dass Federer des lieben Geldes wegen alles macht. Genau er als idol so vieler auf der ganzen Welt könnt mit einem Teichen für den Umweltschutz so viele erreichen. Dass er diese Reichweite nicht nutzt, finde ich eifach etwas schwach.
    • TodosSomosSecondos 10.01.2020 20:52
      Highlight Highlight Du musst aber schon Verständnis haben gell.. so eine Sportlerkarriere ist kurz, da muss man reinholen so lange es geht.. er hat ja erst ne mickrige Milliarde und viel mehr als 300-400 Millionen kommen vor der Pensionierung nicht mehr dazu.. da kann der Herr Federer natürlich jetzt nicht einfach einen auf Idealismus machen.. was sollen denn sonst seine Kinder essen.. Budgetspaghetti??
    • Cédric Wermutstropfen 11.01.2020 05:58
      Highlight Highlight Er nutzt seine Reichweite schon... einfach nicht nach Deinem Willen.
  • Wayne26 10.01.2020 17:16
    Highlight Highlight Ist man denn als Berühmtheit dazu verpflichtet sich für so etwas einzusetzen? Wissen wir wie Federer über den Klimawandel denkt? Kann man denn Mann nicht einfach leben lassen?
  • SJ_California 10.01.2020 17:13
    Highlight Highlight Diese Twitterstürme ziehen so schnell vorüber wie sie kommen, daher dürfte das weder Federer noch die CS gross kümmern.

    Die Klimaschützer sollten lieber dort appellieren, wo es was bringt: bei den Konsumenten.
    • Black hat (minus hat) 10.01.2020 17:46
      Highlight Highlight Also bei sich selbst? Geht's noch!? Da müsste man ja noch das eigene Handeln in Frage stellen.
    • _kokolorix 10.01.2020 18:24
      Highlight Highlight Da appellieren sie seit 50 Jahren. Vergeblich.
    • Hierundjetzt 10.01.2020 19:22
      Highlight Highlight In der Industrie werden 90% der Emissionen produziert. Nicht ob ein Hierundjetzt ein Filet isst.

      Gibt es stärkere Auflagen für die Industrie...?

      Eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jol Bear 10.01.2020 17:10
    Highlight Highlight Völlig deplatzierte Aktionen. Konsequenterweise müssten z.B. auch der CH-Fussballverband die Zusammenarbeit mit der CS beenden (Nationalteam, schweizweite Förderung des Kids-Fussballs durch CS einstellen), Filmfestival Zürich usw. Mit Säen von Zwietracht, Fördern von Generationenkonflikten, Apokalypseankündigungen wird der Sache nicht gedient, nur Konfliktförderung. Zu Federer: der ist Tennis-Goat und nicht Messias. Und nebenbei verbesserte er bereits jetzt mit seiner Stiftung die Lebensumstände von sehr vielen Menschen, das im Gegensatz zu dem, was die Klimaaktivisten vorweisen können.
    • Flo1914 10.01.2020 17:21
      Highlight Highlight Bravo Jol!
    • Shikoba 10.01.2020 17:22
      Highlight Highlight Tennis-Ziege 🐐 😂
    • djohhny 10.01.2020 17:44
      Highlight Highlight Also deine ersten Zeilen sind einfach Whataboutism.

      Roger hätte, gerade weil er so populär ist, fie Möglichkeit ein Zeichen zu setzen. Geld und Werbepartner hat er auch ohne CS genug
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 10.01.2020 17:07
    Highlight Highlight ...Sogar brasilianische Medien haben über die Twitter-Kampagne der Schweizer Klimastreiker gegen den Baselbieter berichtet...

    Echt jetzt? Während Bolsonaro den kompletten Amazonas abholzen lässt, lästert man gegen Federer wegen eines Werbeauftritts. Merken diese Leute überhaupt wie absurd sie wirken.
    • Roman h 10.01.2020 18:14
      Highlight Highlight Sie wissen aber schon
      Berichten und lästern ist nicht das selbe.
      Oder haben sie den Bericht der Brasilianer gelesen?
      Wenn ja was für Medien waren das?
      Könnte ja auch ein negativer Bericht über die Klimajugend sein und sie haben Federer verteidigt, auch berichten ja nicht alle Medien im Land immer gleich
    • Heinz Schmid 10.01.2020 18:54
      Highlight Highlight Obwohl viel in Brasilien zurzeit schief läuft, muss man Fairness halber festhalten, dass Brasilien mit 42.3% erneuerbarem Endenergieverbrauch weltweit zu den Topreitern gehört (CH: 24.7%, DE: 15.3%, AT: 33.3%, Fr: 14.5%, US: 23.2%, IS: 76.7%)
    • Mogli boo 10.01.2020 18:54
      Highlight Highlight Thats it ...so konträr ist Berichterstattung! Und so pervers!😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 10.01.2020 17:05
    Highlight Highlight Dieser Move war smart - so erreicht man Publikum.
    • Adam Smith 10.01.2020 20:22
      Highlight Highlight @Toerpe und massive Ablehnung.
  • Süffu 10.01.2020 17:02
    Highlight Highlight Ist echt nichts spannenderes los?
    • äti 10.01.2020 17:11
      Highlight Highlight zum Beispiel was?
    • Bowell 10.01.2020 17:31
      Highlight Highlight Januar hald.
    • guby 10.01.2020 20:00
      Highlight Highlight Klar. Januarloch. Der Iran schiesst (wahrscheinlich) Passagierjets vom Himmel, der Donald und die iranischen Mullahs lassen uns mit ihren S*****vergleichen haarscharf an einem 3. Weltkrieg vorbeischrammen und in Australien verbrennen Menschen und Millionen Tiere... Und wir haben gerade mal den 10.
      Das ist dann wohl das unlochigste Januarloch überhaupt.
  • Tom Brady 10.01.2020 16:58
    Highlight Highlight Langsam aber sicher macht sich die sogenannte Klimajugend lächerlich. Ich denke es gibt kaum Promis, die sich genauso sozial engagieren wie Roger!

    Ich fürchte, die schneiden sich mit dieser Aktion ins eigene Fleisch.
  • Jein 10.01.2020 16:54
    Highlight Highlight Reaktion von Roger aus dem Privatjet
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Auf dieses Grundstück in Rapperswil zieht Federer – doch gebaut werden kann noch nicht

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