Schweiz
Strasse

Die Sommerferien haben begonnen: Schon 5 Kilometer Stau am Gotthard

Die Sommerferien haben begonnen: Schon 5 Kilometer Stau am Gotthard

Erste Kantone haben bereits Sommerferien. Neben Freudensprüngen bei Kindern merkt man dies auch immer am Stau am Gotthard: Dort brauchte es am Samstagmorgen bereits viel Geduld.
02.07.2022, 10:0702.07.2022, 10:07
Stau am Gotthard Fahrtrichtung Süden am Samstag um 10 Uhr.
Stau am Gotthard Fahrtrichtung Süden am Samstag um 10 Uhr.Bild: Gotthard-Strassentunnel

Erst in wenigen Kantonen haben die Sommerferien begonnen, aber der Stau vor dem Gotthard-Nordportal wächst bereits fleissig. Kurz nach 9 Uhr betrug die Wartezeit am Samstag bereits bis zu 50 Minuten, die Autos stauten sich auf 5 Kilometer. Das ist aber immer noch wenig: An Pfingsten war die Blechschlange vor dem Tunnel zeitweise auf über 14 Kilometer angewachsen.

Ein ähnliches Bild dürfte sich auch am kommenden Wochenende bieten: Dann beginnen in zahlreichen weiteren Kantonen die Sommerferien. Und nach den gefallenen Coronaeinschränkungen scheint bei Frau und Herr Schweizer ein grosser Drang nach Süden und Meer zu herrschen. Spätestens vor dem Gotthard müssen sich dann diese Ferien mit einer Geduldsprobe verdient werden. (mg)

(bzbasel.ch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
9 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9
Ständemehr für Abstimmung über EU-Verträge: Neues Manöver misslingt
Der Bundesrat soll die Kompass-Initiative schneller zur Abstimmung bringen als die EU-Verträge, verlangten EU-Skeptiker. Der Bundesrat lehnt ab und erklärt: Das Parlament kann die Fristen weitgehend selbst steuern.
Auf den Fotos mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wirkt die Miene von Guy Parmelin gequält. Am Montag unterzeichnete der Bundespräsident die neuen EU-Verträge. Noch vor fünf Jahren war der SVP-Magistrat – auch damals als Bundespräsident – nach Brüssel gereist, um den Rahmenvertrag zu versenken.
Zur Story