DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

14 Kilometer Stau am Gotthard in Richtung Norden

29.05.2022, 15:1529.05.2022, 16:20

Zum Ende des verlängerten Auffahrt-Wochenendes haben die Rückreisenden wieder viel Geduld gebraucht: Vor dem Gotthard-Südportal stauten sich die Autos am Sonntagmittag auf einer Länge von 14 Kilometern. Dies entspricht einer Wartezeit von über zwei Stunden.

Eine Umleitungsempfehlung sei nicht möglich, teilte der Verkehrsdienst des TCS auf seiner Internetseite mit. Denn die Ausfahrten Faido TI und Quinto TI seien für den Durchgangsverkehr wegen Verkehrsüberlastung gesperrt. Schon am Mittwoch und Donnerstag hatte es für die Reise in den Süden vor dem Gotthard-Tunnel lange Staus gegeben. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Von Osterstau keine Spur: Als es am Gotthard noch gemütlich zu und her ging

1 / 35
Von Osterstau keine Spur: Als es am Gotthard noch gemütlich zu und her ging
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Tessin: Zahlreiche Erdrutsche und Strassen unter Wasser

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Gebrochene Knochen und Kreislaufprobleme: Schweizer Tierschutz kritisiert Hühnerhaltung

Der Schweizer Tierschutz (STS) hat Entwicklungen auf Kosten des Tierwohls in der hochgezüchtete Eier- und Geflügelfleischproduktion kritisiert. Mastpoulets sollten langsamer wachsen und Legehennen eine geringere Legeleistung bringen müssen, forderte er.

Zur Story