DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tessiner Polizei entdeckt bei 53-jährigem Schweizer 377 Hanfpflanzen

11.09.2015, 11:3311.09.2015, 11:35

Die Tessiner Polizei hat am Donnerstag eine Hanfplantage in einem Haus in Cademario in der Nähe von Lugano ausgehoben. Ein 53-jähriger Schweizer wurde wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

350 Hanf-Stecklinge kommen einen Tessiner teuer zu stehen (Symbolbild).<br data-editable="remove">
350 Hanf-Stecklinge kommen einen Tessiner teuer zu stehen (Symbolbild).

Insgesamt fand die Tessiner Kantonspolizei 377 Cannabispflanzen, davon 350 Stecklinge, wie sie am Freitag zusammen mit der Staatsanwaltschaft mitteilte. 14 Pflanzen waren ausserhalb, 13 Pflanzen innerhalb des Hauses angepflanzt. Zudem beschlagnahmte die Polizei Material für den Indoor-Anbau von Cannabispflanzen.

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So lässt sich der Weihnachts-Lockdown nicht verhindern
Die Spitäler sind am Limit, doch der Bundesrat bleibt seinem Leisetreter-Kurs treu. Dabei bräuchte es flächendeckend 2G und mehr Tests vor allem an den Schulen, sonst drohen trübe Festtage.

Eines darf man dem Bundesrat attestieren: Er ist lernfähig. Letzte Woche bezeichnete er die Corona-Lage als «kritisch», jetzt beurteilt er sie «sehr kritisch». Und er will sich «von der Omikron-Variante nicht überraschen lassen», wie Gesundheitsminister Alain Berset vor den Medien erklärte. Spätestens bei dieser Aussage aber endet jeglicher Sinn für Ironie.

Zur Story