Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Eurovision, zweites Halbfinal

Sachen gibt's! Die Schweiz ist tatsächlich im Finale

Sind wir doch ehrlich: Die Wenigsten glaubten wirklich an Sebalters Finaleinzug, doch der Schweizer hat sich wacker geschlagen – zur freudigen Überraschung!



Sebalter representing Switzerland performs 'Hunter of Stars' during the second semi-final of the Eurovison Song Contest 2014 in Copenhagen, Denmark, on May 8, 2014. The grand final will take place on May 10, 2104. AFP PHOTO / SCANPIX DENMARK / NIKOLAI LINARES +++ DENMARK OUT +++

Finalreif: Sebalter. Bild: SCANPIX DENMARK

Kommentatoren in der Presse und beim SRF standen schon in den Startlöchern und werkelten an Erklärungen für das erneute Scheitern der Schweiz beim Eurovision Song Contest: Lag es an Sebalters merkwürdigem Esperanto? Lag es am geschmäcklerischen Gepfeife? Lag es an den stieren Gilets? 

Doch alles kam anders: Die Schweiz hat sich tatsächlich fürs Finale qualifiziert. Und zwar mit einem ordentlich netten Song eines ordentlich netten Künstlers, was folgerichtig ordentlich nett rüberkam. Und auch wenn es am Ende nicht brillant oder interessant war, schaffte es «Hunter of Stars» mit seinen merkwürdigen Lyrics ins Finale am Samstag. 

Dann aber muss der Song sich der harten grosseuropäischen Konkurrenz stellen. Die Latte ist hoch angelegt: Conchita hat heute Abend so ziemlich jeden umgehauen ...

Zum Thema:

ESC-Lyrics sind sowieso urkomisch ... doch der Schweizer Beitrag macht mich «wet and dirty»! – DIE BESTEN ZEILEN ALLER ESC-SONGS 

Die «Brutstätte sexueller Perversion»: Darum wird der Eurovision Song Contest 2014 grossartig – 13 SONGS, DIE SIE GEHÖRT HABEN MÜSSEN

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum klassische Musik der geilste Shit ever ist

Als junger Erwachsener habe ich der klassischen Musik vor gut 20 Jahren eine Chance gegeben. Und mich hoffnungslos in sie verliebt. Ein Plädoyer für ein Genre.

Ich mag mich noch detailscharf an meinen ersten Besuch eines klassischen Konzerts erinnern – und nein, es sind alles andere als positive Erinnerungen, im Gegenteil!

Im Foyer bereits vor Konzertbeginn cüplisaufende alte Snobs und Snobinnen, Snobienen … wie auch immer. Jede und jeder Einzelne von ihnen stets peinlich auf die überteuerte Garderobe bedacht, daran zupfend bis rupfend, und gleichzeitig filigranitätsferneren Fliegen, Fracks und Fellvernarrten mit schalem Seitenblick und …

Artikel lesen
Link zum Artikel