Schweiz
Uri

Axenstrasse öffnet nach Sicherheitssprengung am Samstagmorgen

Das bedrohende Felspaket ueber der Gallerie Axenfluh an der Nationalstrasse und Axenstrasse ist gesprengt und die Staubwolke verzieht sich langsam, am Freitag, 4. Oktober 2024 in Flueelen. (KEYSTONE/U ...
Die seit dem 29. September gesperrte Axenstrasse wird am Samstag um 5 Uhr wieder auf der ganzen Strecke befahrbar sein.Bild: keystone

Axenstrasse öffnet nach Sicherheitssprengung am Samstagmorgen

11.10.2024, 10:5511.10.2024, 10:55

Die seit dem 29. September gesperrte Axenstrasse wird am Samstag um 5 Uhr wieder auf der ganzen Strecke befahrbar sein. Die Räumungsarbeiten nach der Sicherheitssprengung vom 4. Oktober bei der Axenfluh könnten planmässig abgeschlossen werden, teilte das Bundesamt für Strassen (Astra) am Freitag mit.

Für Velofahrer und Fussgänger bleibt die Strasse vorläufig geschlossen. Das Astra begründet dies damit, dass der Weg für den Langsamverkehr ausserhalb der Galerie Axenfluh verlaufe. Dort stünden noch weitere Räumungsarbeiten an.

Die Axenstrasse verbindet am östlichen Ufer des Urner Sees Brunnen SZ mit Flüelen UR und gehört als Zubringer der Gotthardautobahn zum Nationalstrassennetz. Am letzten Freitag war aus Sicherheitsgründen oberhalb der Galerie Axenfluh, die zwischen Flüelen und der Tellskapelle liegt, ein 1500 Tonnen Fels weggesprengt worden. Messgeräte hatten zuvor Gesteinsbewegungen festgestellt.

Gesperrt wurde Ende September der südliche Teil zwischen Sisikon UR und Flüelen. Der Durchgangsverkehr auf der Nord-Süd-Achse wurde auf die Autobahn A2 via Luzern und Seelisbergtunnel umgeleitet. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Umfrage: SVPler sind eher demokratiemüde, Ältere und Frauen nicht – die Sonntagsnews
Die fehlende Sicherheitsprüfung von Managern bei staatsnahen Betrieben und die bisher unbekannte Untersuchung bei GC Frauenfussball: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Die Ausgaben des Bundes für die Öffentlichkeitsarbeit sind nach Worten der «SonntagsZeitung» wie von Zauberhand um 9,7 Millionen Franken gesunken. Der Sparauftrag des Parlaments wurde so, zumindest auf dem Papier, pulverisiert, wie die Zeitung schrieb. Die Erklärung liege in der ungenauen Definition von Öffentlichkeitsarbeit. Jedes Departement entscheide selbst, welche Tätigkeiten unter dieser Kategorie verbucht werden. In der Bundesverwaltung sei man also genau über die Bücher gegangen, was man der Eidgenössischen Finanzverwaltung zwingend als Öffentlichkeitsarbeit melden müsse. Präzisierungen und Abgrenzungen führten laut der Zeitung dazu, dass alle Departemente ausser das für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) weniger Aufwände meldeten als noch im Vorjahr.
Zur Story